Einzelbild herunterladen

halten au der dem noch besondere Ortszulagen.

e, lebhafter, so daß viele Tiere

t int I abgri

6

u

mm b

Geeichtssaal.

Säumige Eierablieferer.

WoNZen alte »en alte 300 150 Mf. ckldem unsere

Axt zum Opfer fällt. .

Frankfurt a. M., 3. Mar. In der Stadt treiben gegenwärtig zahlreiche falsche

*±q x_^L, 16. Bork, Einzelfahrer, 2 Std. 2 Mm. 9 Sek. Senioren I: 1. Klingler, Wilhelm, Einzelfahrer, 1 Std. 42 Min. 29 Sek., 2. Zöll« 1885 Metzen, 1 Std. 46 Mm. 17 Sek.

ein hat den Bau von etwa zwölf Wohn Käufern aus dem Gelände an der bllinikstratze

zwischen Frankfurter Straße und Wetzlar r begonnen. Die Häuser sollen bis nm Herb' Rohbau fertiggestellt und im nächsten Frlil vollendet werden.

verzeiämen. Sehr viele Käufer, auch von auswärts, T,_____ 7J) eingefunden. Die Preise tvaren wieder

verhältnismäßig hoch. Deshalb war der handel anfangs schuppend, wurde jedoch später, infolge

Hochschulnac^richten.

mt. Da r m stadt, 3. Mai. Dem ord. Pros, an der Techn. Hochschule dahier MH. Baurat SHet Kock nnirde von der Techn. Hochschule tn Berlin in Würdigung seiner Verdienste und bahn- breck>enden Arb.iieii und die Führung des linnen- schastlichen Wasserbaues die Würde eines Doktor- Ingenieurs ehrenhalber verliehen.

Arr» Stadt Httö Land.

Bietzen, den 4. Mar 1920.

Schutz den BSgeln.

Das Pvlizeiamt Gießen bringt in Erinnerung,

** Maikäferjahr ein fruchtbar v y lut vuul

Jahr. Seit Jahren smd die Maikäfer nicht ^^^e Bo lüs ho ch schn l a b en d wird sick; mft so zahlreich aufgetreten wie Heuer. Abends' ~ """ -v «*--*"

sieht man ganze Schwärme nach den Wal­dungen und Obstanlagen fliegen. Kinder und Erwachsene sammeln sie in Büchsen und be­nutzen sie als.Hühnerfutter.,Man sollte aber vorsichtig sein und sie erst mit kochendem Wasser abbrühen, da der Maikäfer einen Pa­rasiten im Darm führt, der den Hühnern leicht verderblich wird. Der Maikäfer rich- I tct ganz besonders an dem Steinobst und den

ihr hinreichend Mittel yur Fortführung des Kurbetriebs und zur Einlösung aller Ber- iflichtungenzur Verfügung Ständen. Die Kün- )igung des Bertragsverhältnisscs mit der Stadt hurch die Stadtverwaltung wird von der Gesellschaft nicht anerkannt.

= Frankfurt a. M., 3. Mai. Zu etntm aufregenden Zwischenfall kam es hier am Freitag mittag Ern aus Koblenz beferhcrter amerikanischer Soldat trieb hier seit mehreren! Tagen allerlei Allotria, erpreßte von Wirten unter Bedrohungen mit Totschies^n Spirituosen und suchte Geld von fremden Personen zu erlangen. Als er von Kriminalbeamten verhaftet werden sollte, bedrohte er das Publikum mit seiner Waffe und schoß bei seiner Verfolgung auch aus einen Wachtmeister. In der Taunus-Anlage wurde er gestellt, von seinen Verfolgern verhauen und dem Krankenhause zugesührt. Amerikanische Kriminal­beamte nahmen später den Mann, der sich als Deserleurj entpuppte, mit nach Koblenz. Der Vor­fall hatte Anlaß zu den wildesten Gerüchten m

erhöht.

---Bad Homburg v. d. H., 3. Mai.

Die A.-G. Bad Homburg gibt zu ben.»en. -ucl über sie umgehenden Gerüchten bekannt, daß | Urteils sofort an.

Ausnehmen von (Eiern, das AuSnebmen und Töten ton Jungen verboten ist. In gleicher Weise ist | daS Feilbielen und der Verkauf der gegen dieses! Verbot erlangten Eier und Jungen untersagt. Zuwiderhandelnde werden mit Geldstrafe bis zu 150 Mark oder mit Hast bestraft. Diese Straft trifft insbesondere auch denjenigen, der es unter» lLßt, Kinder ober andere unter seiner Gewalt stehende Personen, welche seiner Au flicht ,untergeben! sind und zu seiner Hausgenossenschast gehören, ton solchen Zuwiderhandlungen abzuhalten.

Tas Austichtsper'onal ist angewiesen, auf die Befolgung der vorstehenden Bestimmungen ein scharfes Augenmerk zu haben und jebe Zuwider­handlung zur gerichtlichen Bestrafung rrnzri zeigen.

Veranstaltungen.

Dienstag, 4. Mai: Lichtspielhaus,Kvhl- hiesels Töcbter" undOpfer". Lichtspiele, Sel­ters weg, ,,Die Fahrt ins Glücksland" undDer letzte eines , alten Geschlechts".

** 1. Staat!. Dentistenprüfung in Hessen. Dieser Tage fand im Ministerium des Innern die erste staatliche Dentistenprüfung statt. Vorsitzender der Prüfungskommission war Geh. Obermedizinalrat Dr. Balser. Von 24 Prüflingen bestand u. a. Dentist Ad. Hochstetter aus Großen- Buseck als einziger Oberhesse die Prüfung mit der Notegut".

** Ter Evang. Arbeiterverein Vcr-I anstaltetc am letzten Samstag seinen 2. ^t-ortrag^» abend überEinführung in die Musi st".I der ebenfalls reges Interesse frnd. Dec Nrftrmt, Musiklelirer Gernhardt, beftrndeltc an diesemI Abend iusbefondeve die musikalischen F o r-1 nten und wurde dad.i, soweit es sich um pvat-1 tische Vorführungen handelte^, durch ein Streich» quartett des Orchestervereins in bester Weis: unter-1 stützt. Auch die von Frl. Cäsar mit Klavier­begleitung (Herr H. Sonntag^ ge imgenen Licdr patzten, ebn'v wie die Darbietungen der Gesangs­abteilung des Vereins, vorzüglich in den RatMen I hes Vortrags lund fanden wie alle anderen Dir- I Eichntßcn bc5 Abends reichen Beifall.

Landkreis Gichm.

OGrünberg, 2. Mai. Der hiesigen Polizei gelang dieser Tage ein guter Fang. Fuhr da am Bahnhof ein großes Lastauto vor. Die zwei Insas en luten an der erabsertigung 121 I neue Autobereifungen ab, um dieselben nach Magde­burg auszugeben. Dem Bähnboamten fetten die Sache verdächtig und er tenochrichiigte die Gen­darmerie. Diese erschien sofort imb stellte fest, Hatz die Ware and dem besetzten Gebiete, aus Mainz, bersticnnmte und datz die Besitzer sie ohne Einfuhrerlaubnis eingeführt hatten. Tie Gegen- I stände, die einen Wert von ca. 35 000 Mk. bar» I stellen, wurden bcschlagnllMt.

-m. H un gen, 4. Mai. Der gestrige Schlveine- markt hatte eine starke Zufuhr an Jungtieren zu

gewarnt. I u.______

** Der Eisenbahnheimstättenver- litten sich

treuen Glocken ebenso gut aus fallen.

x Wieseck, 3. Mai. Ter am Mittwoch, 5. d. M., 9 Uhr, im Saal ton Braun statt-

uunungen JociijuiunuivH --------.

Tatzeuge seine früheren, zu Protokoll .^9^ Aussagen nicht mehr ganz aufrecht erhalten Wadi längerer Beratung verkündete das Gericht das Urteil dalftn: Der Angeklagte wird nur wegen eui- facher vabrläffigcr Körperverletzung verurteilt, M einer Griängnisstraft von sechs Monaten, die als durch die Untersuchungshaft verbüßt ang-f hm wc^ ben. Der Verurteilte erkannte die Rechtskraft des

** Vott der Landes-Universi­tät. Die Vorlesung (für Hörer aller Fakul­täten) von Professor Dr. Bigener über Italien und die Italiener im 19. und! 20. Jahrhundert" findet Donnerstag von! 45 sUhr statt, nicht, wie im Vorlesung)-! Verzeichnis angekündigt, Mittwochs von 6 bis 7 Uhr.

** Zum Kreiswahlleiter des Wahl»! kveises 22, Hes'en-Darmstadt wurde Staatsrat | Lo rbacher in Darmstadt fDienstadresse: Staats­ministerium Darmstadt. Neckarstr. 7) ernannt und zu seinem Stellvertreter Ministerialamtmann Löw von und zu Steinfurt in Darmstadt.

** Von der Eisenbahn. Neu eingelegt ist der Personenzug 559 GießenFulda | Gießen ab 6.56 Uhr nachmittags. Die Sonn» tags-Persvnal'f'a'yrten aut der Strecke Gießen Niederwalgern, Gießen ab 2,30 Uhr nachm., sowie Gießen Butzbach, Gießen ab 11.37 Uhr vvrm. fallen bis auf wer­teres aus.

** Freibank. Mittwoch, 5. Mai 1920, von 13 Uhr nachmittags, werden die Num­mern 25012650 beliefert.

*' Ter M a r g a r i n e p r e i s ist von der

Eichen Schaden an. |i

* Ein Kalenderkuriosum. Seit bem 1. März stimmt der Kalender d. I. mit dem des Jahres 1915 vollständig überein. Nicht nur, daß alle Wochentage auf dasselbe Monatsdatum fallen, 1 auch die Feste, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten usw. I haben das gleiche Datum wie die entsprechenden I Feste des Jahres 1915.

** Tie GewerbebanP Gießen, c. G. m. b. H. hielt am Montag ihre 61. lordentlrche General­versammlung. Ter Vorsitzende des Aus', Ms rotes, Kommerzienrat Nvll, berührte tn feiner Be­grüßungsansprache die politischen Vorgänge > bes letzten Jahres mit seinen noch nicht überw-uweneni ! Schwierioleiten auch auf wirischaftlrchern Gebiete l und hofft' Besserung durch tatkräftige Arbeit aller. Tem erhöhten Umsatz der Bank sdandm natur­gemäß erlwhte Unkosten gegenüber, She Werbung neuer Mitglieder sollte Ausgabe iedes (Aenoften- schaftlers fern, damit die Bank in de^ Lage Jet, auch ihrerseits zur Gesundmig^unserer Volkswirt­schaft beizntragen. Am Schlüsse sonach der Vorsitzende dem Vorstand und Beamten den Danr für Urre der Genossenschaft geleisteten Dienste aus. Herr Tirek or Arnold erstattete hierauf aus­führlich den Gesckräftsbericht. Aus ihm fei kurz mitgeteilt, daß der Bank 108 neue Mitglieder bei traten, die Mitgliederzahl belauft sich auf 1445, die allen Ständen und Berufen angehören. Ter Umsatz stieg ton 109 auf 196 Millionen Mark die Geschäftsanteile der Mftglieder stiegen au 1292 908 Mk., die Spar- und Scheckeinlagen auf 7 500 000 M. Nach den klaren, alle einschlägigen Gebiete der Genossen'schaft berührenden Ausfüh­rungen des Herrn Arnold tonnte die Genehmigung der Jahre.srechrmng und Bilanz und die dem Vor­stand und Aufsichtsrat zu erteilende Entlastung beschlossen werden. Tie Verteilung des Rein­gewinns ton 80 336,17 Mk. wurde wie Mgt vor-1 genommen: die Mitglieder erhalten 5Vs Pro Mit Dividende mit 65 017,81 Mk, dem Hauptre ervc- sond wurden überwiesen 9442 Mk., dem Reserve- fvnd II 5000 Mk , aus neue Rechnung torgetmgen 876,36 Mk. Ter für die zu Anfang des Krieges freigewordene Vorstands stelle tor-rschlagene und bereits seit Monaten teschüftigte Ban'ößrchnuuM Wiltelm Mattern aus Darmstadt wurde eiw- ftimmig gewählt. Tie satzungsgemäß ausschei-

I denden AufsichtSratsmitglieder >C. Gvorgr, A Haggenrüller, A Noll und Ehr. Schund! II. wur­den wiedergewahlt. Neugewählt wurde anstelle des fteiwillig ausscheidenden Rentners L. Kattrern Bäckermeister Wilhelm Löber jun. ,V»n den zersplittert abgegebenen Stimmen erreichte die Höchstzahl mit 21 Stimmen Herr Fourier. lieber die Stellungnahme zu den neuen Steuer­gesetzen verbreitete sich Tiretoor Arnold eingehend, | da sie für das Genossenschaftswesen ton wcsenl-! lichem Einfluß sind; es gilt dies besonders ton der Ausdch-amg des Geschäftsbetriebes nnt Mcht- mitgliedcrn. Tie Versammlung war damit ein­verstanden, daß nach der voraussichtlich im Laufe des Jähres fich vollziehenden Klärung die Frage im nächsten Jahre in Erwägung gezogen werden tonn Ter Vorsitzende teilt hierauf mit, daß das langjährige Vorstandsmitglied, Direktor Louis Walther, mit Rücksicht auf seinen Gesundheits­zustand und sein 9nter um Entbindung ton fernem Tienste gebeten hat. Der Auffichtsrat fttt des-

I lalb beschlossen, Herrn Walther mit Wirkung tont 1. Juli d. I'. ab in den Ruhestand zu versetzen. Tie Versammlung erklärte sich damit einverstan­den und schloß sich dem Ausdruck des Tankes für die der Dank geleisteten treuen Dienste an.

Frankfurter Dlefic.

Frankfurt a. M., 3. Mai /Wolff.) Zur Besichtigung der Frankfurter Meße war heute eine Anzahl Vertreter der bundesstaatlichen Re­gierungen hier eingettoffen, die zunächst an anan Rundgang- durch die einzelnen Meßhallen test- nahmen, nachdem sie von Stadtrat Dr. ^, and- mann in ber Vorhalle des 'Meßgebäudes offrztell begrüßt nrorten waren. Am Nachmittag waren die Herren zu einem Festmahl in den teha glichen Räumen der (teiellschaft für Handel, Industrie und Wissenschaft cingelabcn. Auf dte Begratzungs- rede des Vorsitzenden, Kommerzienrat Potzenberg, dankte zunächst preußischer Handelsminister Fisch­beck in einer längeren Rede. Sächsischer ^-inanz- mmifter Reinhold sührte aus, Leipzig tmrtoe fid) niemals feine zentrale Stellung tut deutschen I Messewesen nehmen lassen.

Oberbürgermeister Vvig t gab bem Tank! Frankfurts für die freundlichen Worte der Bor­redner Ausdruck.

Badischer Skaatsprä'ident Geis versichert, das Baden alles tun werde. Um die Frankfurter Messe zu unterstützen.

Sektionschef Riedel-Wien dankte im Na­men der österreichisck^en Teilnehmer.

Ein schwedischer Teilnehmer brachte nicht intrl die besten Wünsche für das Wohlergehen und du Zukunft der Frankfurter Mesft zum Ausdruck, I sondern wünschte auch bem ganzen Deutschen Reiche ein kräftiges Wieteraufftehen aus feiner gegm- rcärtigen Lage.

Reden von Bauvat ff er und Regierungsrft Endres, Mannheim schloffen den offiziellen Teil, dem sich dank der Gastli'bveft der Geellft».ist für Handel, Industtie und Wiss-en"ck>aft noch eine län­gere Ausfpoacb? zwischen den inländischen wid öusländischen Teilnehmern anschlop.

mr. Frankfurt a. M., 3. Mai. Die beiden ersten Meßtage haben sich wider Erwarten der Einkäufer geskyastltch schon glänzend bewährt. Es wurde eine ganze Reihe von großen Ab­schlüssen getätigt. Die Einkäufer sind über dic strenge Zentralisation der Branchen des Lobes toll, zumal die Orientierung auf dem Meß- gelänbe außerordentlich erleichtert ist. Dic Ver­treter der Rcicbsregiernng und der Bundesstaaten besichtigten heute vormittag die Messe und sprachen sich über das Gesehene recht anerkennenswert aus. Am Nachmittag war die deutsche Fachpresse Gast des Meßamts. Auch hier wurde ftstgesttllt, daß Frankfurt die alte Messestadt Leipzig schon über­flügelt habe, was die Einteilung und Organisation betrete. Scton die Tatsache, daß alle Meßhäuser innerhalb fünf Minuten vom Hauvtbau zu er­reichen sind, kann in Leipzig mit seinen privat- wirtschaftlichen Messebauten niemals erreicht werden.

der Frage:Politik und Moral" bcichaftcgen. Pfarrer Sattler ivird den einleitenden Vortrag halten. Noch ausstehende Ausweistorten vom erften Semester sind mitzubringen. Eintritt wirb nicht erhoben; es ist aber Gelegenheit zu Treu willigen Spenden für den Lickftbilderappavat ge-

der Stadt gegeben. __ _

mc. Frankfurt cu M., 3. Mat. Der Graf von Solms-Rödelheim will eine große Waldparzclle im Stadtteil Rödelheim abholzen lassen. Die Arbeiter dec Solms- schen Liegenfchaften beschlossen nunmehr ein­stimmig, sofort in den Streik zu treten, wenn dieser für die Bevölkerung so ungemein noü- wendige und wichtige Waldbestandteil der

geben.

Kreis Büdingen.

ha. Büdingen, 2. Mai. Der Gerneinde- rat hat die Anregung des Ehem. R. Markus zur Ausbeute der Braunkohlenfelder in der Gemarkung Rinberbü^n an die Üvmmisfton temneen zur Prüfung u. d Bcrichlen.attung, um geeigneten Falles bei der Regierung die Uebcr-- irahme der Grubnr zu rc.a. las en. Ter Ztio..cn- überschlag für die Erbauung rines Viersamill n- lmufts beirügt ungcfähr 300 000 Mk, nwzu das Reich ein Darlehen von etwa 61200 Mt. g^ währt. Entsprechend dem Vorschlag der B.ui>- kommis'ion wurde beschlosfcn, von deni Ball bei den decreitigen hbleu ^lösten Mstond zu nehmen; fein Mange; an 2 Zsmmerwohnu. mit K.em- I tterstallungen könnte auf andere Ari gc;teuert wer­den. Tie Neuiviese wurde der Schäftreigenosseiu schäft zum Preise ton 400 Mk. auf 3 Jähre ver­pachtet. Eine Aullag^schrist gegen ben Bürger­meister an das Ministerium wegen Unrcgelmaft g-, »r*-IV0"0"""". T'-t,"c;-

teilen bi der LebcusmiftelauSgabe (d.s.ach Em- KriMiNalbe amte tbt tC^eT\^t5v'J/C Leitung em 5 Tiszrplinarversahrens und bis zu an her Hand gefälschter Papiere Diebstähle, dessen Erstdigung TienstenthLbung^ wurde nach Beschlagnahmungen und Erpressungen Ver­den Prüfungen und Ermittelungen als unbegründet, üben. Einem Burschen, der heute verhaftet rin Produkt der Getzässigtoit bezeichnet die Magelang es, bei einem Allhändler Uhren schäften zielten darauf hin, ten für mehrere taufend Mark zu erbeuten. Im

1 (Sttlhttci^ Bockenheim nahm heute früh sogar

meist« und Beigeordneten wurden vordem größten eine vierköpfige ^berbande be^ Teil d"s Gemeinderats volles Vertrauen ausge- Milte Haussuchungen vor und nahm oas cp- svvochen samle Bargeld Mit.

X Nidda, 1. Mai. Heute setzte der -- Frankfu rt a. M., 3. Mai. Wegen For st Wirtschaftsrat Nidda seine Be- H e h l e r e i wurde heute früh em älterer, ratungen über den Entwurf des neuen Wald- uniformierter Volizeiwachtmetster festgenom- gesetzes für den Freistaat Hessen fort, wobei men. Er hatte Lederwaren von einem berüch- der zweite Teil des Gesetzes eingehend durch- tigten Einbrecher gekauft und weiter ber* beraten wurde. Das Ergebnis der Beratun-! schachert, gen!wird der Regierung übermittelt werden. -

Bei der gesteigerten Bedeutung des Waldes Vpovr.

als Einnahmeguelle für den Staat ist es sehr - Der Gau IXa Steg-Lahn HM mn tipnrtifeen daß -alle beteiligten Kreise ge- vergangenen Sonntag sein Üll-Kun -Remien nur

Diese T°ts°ch°b?k-chL,u b« tTtcT

Hoffnung, daß das neue Gesetz W ieder Be- 1 Rüdiger, Otto, Germania Gießen, 1 Sto. zrehung zum Segen unserer heimischen Wal- Ain 26 Sek 2 Drihel, August, 1885 Gießen, der ausscklagen wird. i 'Std 34 Min. 28 Sek., 3. Keßler, Fritz, 1885

Kreis Schotten. Gießen, 1 Std. 35 Mim 37 Sek., 4. Noll, EmU,

ic. Ulfa, 3. Mai. In der hiesigen Kirche soll Einzelfährer, 1 Std. 3b Min. 10 5. Rmds-

I alter guter (Sitte gemäß eine Gedächtnis- land, Hch Genmmaa Gießen, 1>. 39 Mm. täfel zur Erinnerung und zur Ehrung der mv 12 Sek., 6. Tesch, Ludwig, Wieseck/1 Sw. 42 Mm.

- Felde gefallenen Krieger angebracht werden. Der 28 Sek., 7. Muhl, Willy, öermanta Gießen, Entwurf der Tafel wurde den Angehörigen der 1 Std. 42 Min. 29 Sek. 8.

Gefallenen zur Begutachtung torgelegt und ton h Std. 48 Min. 27 Sek., 9. Höß, Albert, Ger- , I allen einstimmig gutgeheißen. Die Kosten im Be- ntania Gießen, 1 Std. 51 Mm. 39 (Set, 10. Reit- ; trage von 2000 Mk. sollen durch freiwillige Spen- Berger, Jos., Germanm Gießen, 1 Std. al Mm.

ben aufgebracht werden. Als erste Gabe stiftete ber 50 Sek., 11. Keil, Wilhelm, 1885 Gießen, 1 6ld. . Gastwirt Heinrich Ludwig Gotttvald die Summe 54 Min. 4 Sek., 12. Hamel, Gustav, Meftck, ton 300 Mk. und es steht zu erwarten, daß der 1 Std. 54 Min. 8 Set, 13. Frenzel, Riw-. Reftbettag leicht zusammenkommt. 1885 Gießen, 1 Std. 55 Min. 15 Set, 14 Miüler,

«reis Ärkbbera I Wilhelm, Einzrifahrer, 1 Std. 56 Mm. 16

». ff rieben, «ai.* Mm.

walttmg war in den lctztm Jahren eifrig be* müht, umfangreiches Gelände durch Anlegrmg von - Kleingarten st Ückender Bevölkerung nutzbar zu machen. Nicht nur die - sogenannten Minder-1 bemittelten, sondern auch weite Kreise des Mittel-' standes stehen teilte vor der zwingenden Not­wendigkeit, Gartenbau zu treiben, um sich den Gemüsebedarf bet Haushaltung selbst beschaffen zu können. In richtiger Erkenntnis dieses Umstandes hat unsere Stadtverwa.tung, die schon vor dem Kriege große Fläckren städt. Garten- und ^lcker- geländes dem genannten Zwecke di n'lbar gemacht hatte, in den letzten Jahren noch weitere 140 000 Quadratmeter in 623 Abteilungen au geteilt und diese an ßanbfungrige abgegeben. Dmi eben hat auch ber Gutspachter Rudolf v. Del mol t größere Gc- ländeftächen zum gleichen Zwecke zur Ber ürmrg gestellt. Die Stadt war dadurch in der glücklichen --- N i d d a, 2. Mai. Zahllose Eierprodil- Lage, allen Gesuchen um Zuweisung von Garten-1 ^M^n deS Kreifts Büdingen erhielten wegen Nich^ gelande entspreckien zu können. liefcrung von mindestens der Hälfte der für 1919

Starkenburg und Rheinhessen abzulieftrnden^Eier Strafzettel in Düte ton aO

. ~ n . , n an - re m:| (jiA 600 Nkk. Em Ort soll allein »<2000 art

tonnten daher am Sonntag tem Bier verzoftfen, stell - Als ^^ie Antta^zumckziehen wm s Ä'ff'ä

Kreis Wetzlar. . ^ 600 Mk. auf 200 Mt herunter.

ra. Waldgirmes, 3. Mm. Samstag Qber-Krieosoerickt

mittag wurde unter großer Anteilnahme Mt- OVer-KnegSgenM.

I bürgemtinflcr Joh. Gg. Bernhardt, der nahezu Bad-Nauheim, 29. April. Dor dem^heu vier Jahrzehnte an der Spitze der Gemeinde g> tigeii Oberkri^sgeruA stand dw Stwfwchck: gegM standen, zL Grabe getragen. den Armierungssoldaten Jung <ms Darmstadt dem

Hessen-Nassau. Batl. 158 angehörig, wegen Korperverietzung

ye^en-acuftllu. tötlichern Erfolg, zur Verhandlung. Jftng geriet

Raubmord. air 26. 8. 18 im Felde mit seinem Kameraden

Limburg, 2. Mai. Der seit einer Woche Schwalm in Streit, in dessen Verlauf er zum Mes' vermißte Melker Emil Kälin ist, w:e mm er-1 m-iff und auf ihn losstach. Schwalm starb am miitelt würd', d ent Raubmord zum Wer ant>cwll Tage infolge der Verletzung. Drnch Urteil gefallen. Ms Tater kommen die Mchschweiz<r des Kriegsgerichts der 25. Division zu Bad-Nau- Friedrich und Franz Schulz e aus Mittenwald.-, beim vorn 9. 4. 19 wurde Jung zu enter Gesang- zwei Brüder, in Frage. Friedrich Schulz ttmrde Ettafe ton 4Jahren wiegen Körperverletzung rnt!

I bereits in lieber*ru bei Darrnsladt betra tet und I Rötlichem Erfolg verurteilt. Sowohl der Gerier­tet ein offenes Geständnis abgelegt, datz er Kalin Herr als auch der Angellagte legten gegen dieses erschossen, beraubt und dann mit Hilft seines Bru- Berufung ein; das Oberkriegsgericht hob das derS in die Lahn geworfen hat. Der Mittäter ist Urteil der 1. Instanz durch Erkenntnis vom 24. noch flüchtig. | 5. 19 auf und verurteilte Jung zu 3 Jahren Ge-

* fcdnqnis. Gegen dieses Erkenntnis legte bet Ber'

= Bad H omvur g v. d. H., 30. April, leidiger des Jung, Rechtsanlvalt Dr. L. Katz m In der gestrigen Stad tverordneten-Ver-! ^efxn, Revision an das Reichsmilttargericht in s a m m l u n g wurden die Vorgänge in der Kur- Berlin ein, weil vom Oberkriegsgericht die Schmte A.-G. einer vernichtenden Kritik unterzogen. Man frage nicht richtig gewürdigt worden ser^Der -ne- bescteoß, den Vertrag der Stadt mit der A.-G. I wurde stattMgeben, das Urteil nebst seinen, fristlos zu kündigen und gegen zwei ehemalige tatsächlichen und rechtlichen Feststellungen auigt* Vorstandsmitglieder gerichtlich vorzugehen. Aus (to(;en und zur erneuten Verhandlung an das Over- tem neuen Konsortium sollen sodann alle Per- kriegsgoricht zurückgotoieftii. In der heutigen, nW sonen von vornherein ausgeschlossen sein, die in Madigen Verhandlung konnte der vernommene der A.-G. leitend tätig waren, um das neue - - '

Unternehmen von Anfang an auf eine gesunde Basis zu stellen. Die Kurtaxe wurde auf 50 Mk. für die Hauptperson, auf 25 Mk. für die zweite und auf 15 Mk. für jede weitere Person

Landes-Milch- und Fettstelle rückwirkend ab 1. April 1920 auf 21,50 Mari für das Kilogramm festgesetzt worden.

* Bei Hochzeiten, und Goldenen Hochzeiten werden auf Beschluß der städtischen Lebcnsmittel-Teputatton besondere Lckensmfttelzu- weisuugen ton heute ab nicht mehr verabfolgt.

** Das Fest der silbernen Hochzeit begeben morgen das Ehepaar Tienstmann Ph. Blum und Ehefrau Lina Blum, geb. Hirsch. Bruch- stratze 3 wohnhaft.

** Entwendet ein Fahrrad, Marke und Fabrik-Nummer unbekannt. Das Rad hat schwarzen Rahmenbau mit gelben Felgen, hat neue Be­reisung, neue Glocke und neue Pedale. Die Vorder- gabel ist von Rundmetall. Vor Ankauf wird

n Es kosteten 80 Mk., 10' stärkere Tiere

** Die St raßenwär ter des Krei-j ses Gießen hielten dieser 'Tage unter o_an. vir* Vorsitze des SttSßenwSriers Keßler-Gießen | Pr

bis 4000 Mk. für die Straßenwärier in den Land-

orten. Die Straßenwärter, in den Städten er- ^^rnto^n m Britelluaig gegeoea

Da^ ? n>avu -m- i KK L >N rfss

leM 8eü M ,Ät am ifft unbeßrunftl Sttn

Schaben

-njifar ßr.dik^ yeiltn beftimmt Sm * MhNllMg Wj Zcräußerung um tiirbsaumah^- Zmvidttband'U"^ einem 3*°^ Wraft ivckden.? baß die 3* ben in den fru mrd. Die Lew^ lchmg m W

gaininstei ffaminen. Trn genehmigt, daß b Hordt zn Gießen Wfühnmg von bis auf veitnes Berwendimg W

o

-Bad S bet einsam gelt mürbe Freitag f nes Hundes gen> Höst. Zwei Stur MWach ertoi

Lichtsp

ntitn

mit sidq

Wnlt";

«ht hab, »«mtnb,

»taMtnlbet

"vr bei ber <

^nQt zur q

Saif

ti?dD bi

Sk üaub und o

w Xu Si

Berlin, 3. rild. In der ( arnh M Wochen bod) ist die Börs (Iwßens Inte« iätweise für Co lindische Wette im, wonach die ttilje Erleichtern dieser Wette ar vollen Für Kv ftngr Jnteresje Äbhatter gciM

vn

den Eberho