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a. M., 3. März.

Antwerpen-Drüssel . 729,25 730,75 726,75 728,25

run g unb

O Giehen,

Mannes objufdbUi!

MOMMMDLe Grippe!

findet am Freitag, dem 5. März 1920, abends ____________________________________|f

Sehördliche Anzeigen

pünktlich 8 11 br, tm CafS Leib eine

uchen wir die Arbeitgeber, . Mts. em Verzeichnis der

cn

ihn., 17 Eichen--

lOmal 4.

gen.

2454

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Kastenwagen

Fernruf 342.

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38,85

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433,50

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3685,50 3693,50 3654, - 3661, - 340,65 341,35 338,65 339,35 702,75 704,25 699,25 700,75

1612,50 1615,50 1607,25 1610,75

1723,25 1726,75 1720,75 1724,25

539,50 540,50 534,50 535,50

Turnen.

2. März. Der 88. Qkniturn» Hessen findet am 13. März in

Zürich . . .

Amsterdam

Kopenhagen

Stockholm.

Wien . . .

480,50

100,35

40,55

38,80

36,05

100,60

Eilt!

und

Küto Sommerkorn Blelchetr. 10. u*

nahmen Lloyd George, Cmnberlain, Nitti, Louckeur und andere Finanz- und Wirtschaflssachk'crsdindi.ie teil. In den Lauptzügen wurde eine völlige lieber* einstimmimg erzielt Die Sektion, die über den Frredensverttag mit der Türkei bereits berat schlagtc, hielt ihre Sitzung im Foreighn office ob.

rend der ganzen ...... ...

geöffnet und kontrolliert und alle wichtigen Staats-

Holland .......

London Pari» Schweiz Spanien Italien Lissabon-Oporto. . . Dänemark......

Norwegen Schweden Helflngfor» New-Bork Wien (altes) . . . . Dcutsch-Oefterr. abg. Budapest.......

Prag.........

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Ihnenai 1. Thftr.Prosp.frel

AllßMillk Lrtskrllilkeilkafft Gieße«

Mit Rücksicht auf die in letzter Zeit statt-

An- und verkauf von 1 Automobilen und Zubehör Joh. Häusler, Frankfurt a.M. gegründet 1896

Mainzer Laudstr. 153 Telephon 1.6997

ffluS Dem RmtSvcrkündinttnqsblatt.

Da- Amtsverkündigungsblatt Nr. 31 vom 2. März enchätt: Bekanntmachung über bet Landabsatz von den BrMin kohlen gruben beä Westerwaldes, des Dill kreise, des Freistaates Hessen und Derjenigen Teile der Provinz vessen-- Nassau, ixe im Absatzgebiete der Rheinischen Kvhlnchandel- und Rhed.rri-Ges-:llschast m. b. Ä. Mülheim-Mannheim (Stühlen tontor) liegen. Ausführung des Kriedens^rtrages; hier: dis B.'r- bindung mit Ostpreußen über SwineinündcVil­lau Erwerbs'o en iür orge: hier: Nachweisung für dm Monat Februar 1920. Feldbercintgung ileilinefiem; hier: das topographnche Gülcrv:r- zeich::is. Feldd-.-reiargung Münster, ürers (Steyn; hier: du Arbeiten btd II. Absdmr"s Tas Betriebsrätegcsetz.

Marknottcrnngen. Datum:

D.lves Schreiner- und Wagnerholz

2 Eicken-Stämme I. über 60 Zentimeter mit 4,74 Fstm ; 9 Eichen-Stämme II. über 50 Zenti- -. no -Stamme III.

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40,45

38,70

35,95

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Likßcll-LtWmholzverßeigerluig Kkniciilde Reiskirchen b.Wetzlar am Samstag dem 6. März, vormittags 10 Hin Zusammenkunft Distrikt Ahwald oben.

1591,- 1594,- 1481,- 1484, - 1708,25 1711,75 1668,25 1671,75 1873,25 1876,75 1848,25 1851,75

Stenographie.

J. Bad-Nauheim, 1. März. Ter Gau Friedberg Gabelsbergerscher Stmograckden verrn- staltete in der hiesigen Stadtschule ein Gau- wettschreiben, an bem sich der hiesig * und brr Butzbacher Verein und von Friedberg irr Stadtverein und die Schülerinnen von der Schilln:- schule. dem Lehrerseminar und der Augustin»rschub: mit mehr als 150 Wettschreibern beteiligten. Dv: Sierkündigung des Wettsckrcibergebtriss?s ^folgte gestern abend in der hiesigen Turnhall:, verbun­den war damit die vom lstesigen Stenographen- verein Olabelsberger vorbernt>:te Gedenkfeier des lOOiährigen Bestehens der brut­schen Stenographie. Die Veranstaltung,ine auch von Friedberg und Butzbach aus stark besucht war, nahm einen würdigen Verlauf.

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aller Art, auch reparaturbedürftige

zu kaufen gesucht

Sehr. Angeb, u. 038Q8 a. d. Oieß. Anzeiger

Tkutsidk SoloiiililükstWft zrmnbuild brr Sciitfditn flolonialotirllidiit grautnoertin iJot. ftreng f. SMeiibcr 6tt Mittwoch den 8. März abends 8 Ubr pünktlich im großen Saale des Hotel Einhorn:

Vortrag desHerrnNudolfKindt

früher Mitglied des füdwenafrikan LandeSrates:

Südwestafrika

Des Reiters Kampf und Ende Unt.feindl. Faust. Hoffnungen Eintrittskarten, numerierter ^latz 2 M. (für Mit­glieder gegen Borzeigen der Mitgliedskarte 1 M. biS au 2 Plätzen». 2 Platz 1 M» Studenten und Schüler 50 Pf., bei Ernst Eballier, Neuenweg 9, und abends an der Kaste.2214D

(In einem Teil der Auslage wiedtrholt.)

Ermätzigung tzcr Tabaksteurriätze.

Berlin, 29. Febr. Gegen die 5 Hm men von Sachsen unb Bremen wurde im Reichs rat ein: Verordnung über eine weiter' Ermäßigung de r T a ba kst eu er angenommen. Seit d'r Bn- abschiedung des Dabaksteuergefetz.'s hat sich di.' Lage der Tabakindustrie durch txe Balutovcrhältnisie derart verschlechtert, daß. es gebot m .ttschnnt, btc im § 86 für die Dauer der Geltung des Goldzoll- gesetzes vorgesehene Ermäßigung der Steuersätze weiterhin auszub^hnen. Die ursprüngliche R.'-

Es lohnt sich Ihre unbrauchbaren

lag des Turngaues

der Turnhalle des hiesigen Turnvernns statt. Ein wichttger Punkt der Tagesordnung ist die Wahl eines Ortes für das diesjährige Gauwetturnm.

SÖr$tt<cf> empfoMm.

3a haben tn Sdrcdrtrln tOOgi. Pme M y. in

2U;nt6rfrea.Dtogrrtrn. tee altM eeeAr eeiM- an

IrodnungronttOftfKlr (Ja ch-Lb ^Sielefeld.

Papiere zuerst gesehen.

* Papiernot auch in Amerika. Die Papiernvt, durch die unsere Zeitungen in nne so schwere Krisis gebracht sind, macht sich auch tn den Bereinigten Staaten bemerkbar. D.'r Preis ist, wenn auch freilich lange nicht so wie bet uns, ge° ftiegen. Während man vor fünf Jahren bet großen Mengen 50 Dollar für die Tomte Papier zahlte, so ist der Preis jetzt mindestens doppelt so hoch, und kleinere Zeitungen müssen für kl 'inere Mengen 200 Dollar die Tonne zahlen. Di« Borräte sind sehr gering, und die leiseste Unterbretbung in der Zufuhr würde selbst das Erscheinen der großen

Geld Brief

2. März

bedingt erforderlich ist.

Diejenigen Arbeitgeber, die diesem Ersuchen nicht entsprechen, und bei denen nicht an gezeigte Lohn Veränderungen nach dem 15. März sestgei teilt werden, haben unverweigerlich Strafanzeige zu gODärtigen. .

Formulare sind bei der Kasse erhältlich.

Gießen, den 2. Marz 1920. 2442V

Die Kassenverwaltung.

1.45

6,25 2,77 7,-

5,50 293,-

Zur Vorbeugung gegen Grippe und zur Kräftigung nach einem Anfall ist hervorragend geeignet:

Festmeter, 9 Erchen-Stämme IV. mit 5,25 Fstm.

Alle Völker haben gute Abfuhr zur Chaussee ReiskirchenDetzlar.

Reiskirchen, den 1. März 1920. 2397V

Lehn ha rdt, Gemeindevorsteher.

Gegen Grippe

bestellt man als Eil rat 20-30 FL

^3 Heilquelle Karlssprudel

bei Btskircheii a. d. L Nr. 14.

Handel.

Frankfurt Devisenmarkt. Geld Brief Datum: l.März

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Alzey.

:V In Wnnhmn M 30er Jahren fitbott n IV. in seinem r dem dringenden?c- erschss'en zu dcki

nheinr wohnhafte Lmd :. Tie Eheleute Wa .ilienleben. Tic Eheftü nit Müller Beziehe­nd bei Berübun; le nsl, doch ist es ik.-' :er angestiftet hat, i-

Bnhaftele wirb ta

Ter KreiSturntag findtt am 11. April in

Frankfurt, der Feldbergturntag am

18. April eben daselbst statt.

Zugegen waren Churchill, Cambon, Derthelot, Sctocloja, Jmperiaui und Chinda.

Sir Auckland Geddes Botschafter in Washington

London, 2. Marz. (WB.) An.'sich wird mitaeteilt, der Vorsitzende de» fi)atck isamtes Sir Auckland-Geddes wurde zum Botschafter in Washington ernannt.

Eine polnische Anleihe in Amerika.

Washington, 2. März. (WB. Dic pol­nische Gesandt schäft teilt mit, daß, di. Akrhandluu gen über die Ausgabe einer A nl/i he von 5 0 Millionen Do l la r abgeschlossen smd.

Neuer Schiffsverkehr.

Rotterdam, 2. März (WB.) &nrt Nieuwe Rotterdamsche (Sxnircmt" meldetEast rn Servic" auS Tokio, dast dierapantscheSchtff- fahrtsgesellschast '.'ttppvu-',')ueu-stm,cho in diesem Monat einen Dienst nach Deutschland via Java einrichten wird.

Die Deueruntz In Oesterreich.

Berlin, 1. März. LautBerliner Loktl- Anzeiger" ist am 18. Februar bei der Wiener Städtischen Strabenbalm der Zweikronen- t a r i t in Straft getreten.

meter mit 14,42 Fstm., 23 Eicken-Stämme 111.

über 40 Zentimeter mit 26,73 Fstm., 17

Stämme IV. über 30 Zentimeter mit 12,42 Fftm.^

außerdem Tot. 3 Erchen-Stämme II. mit 5,35

Holzverfteigernng.

Samstag den 6. März 1920, wrm. 9 Uhr beijiimenb, werden im Gemeindewald Di­strikt Suhl nachstrhonde Äolzsortimente versteigert: 353 Fichten-Stämme mit 80 Fstm., 1550 Ficktrn-Derbslangen mit 120 Fstm., 111 Rm. Fictsten R^tzveifig 22 Fstm.

lürebe und Schule.

mc. Frankfurt a. M., 2. März. Der Wahlkampf den Elternwahlen, die hier am 14. Marz stattfinden, ist mit äustersder £>eftigtot entbrannt. Wie in anderen Stadt m, so mürbe auch hier gegen die Sozialdernokratt: beider gtichtungen eine mipolitiscke christlich; Liste auig.'stellt, in welcher Evangelische und Katholikm vereinigt sind, je nach Zusammensetzung her Schulen.

BDttWlil

statt mit einem

Vortrag über bas vetriebsrätegesetz unb Tarifvertragswesen.

Männliche und weibliche Angestellte erscheint alle recht pünktlich, sichert Euch rechtzeitig einen Platz. Niemand bars fehlen. 24U5D

MMetlsgenieiuWfl ö.HngeflelKen (bleBens.

14mal 3-Zimmerwohnun«n.

Diejenigen Mitglieder, welche sich bererts früher schon um diese Wohirungen haben vormerken lassen, werden ersucht, sich bis zum 10. M ö r z L Z. bei dem unterzeichneten Dorstand zu erklären, vb sie noch auf solche reflektieren.

Wir bemerken, dast bei Vergebung der Räus­chen die dafür geltenden Bemmmungen in Bettackt gezogen werden müssen. 2444V

Für den Vorstand der Baugerwssenschaft 1894

zu Gietzen, e. G. m. b. $3-:

Wolff. Fourier. L) aas.

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lNMchnI ^und Itfeftl.

L*^11 Litzung bv

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^ili toiekt beieu ewJr flflles

Mgeicht. Da @e.

au^i? . 3Är 191b ei» Ad,69 W., b?nffl 17b 449,29 Mk IHRf. dem Vermögen

wx Aortü ojti

Mär^. Das Reich- -verdunste nnitbt den verliehen.

'M.

hltolge Wenmmgelj sabrik Langkench et Woä-e den &tn'j ftma immer img.-ftcc

Heroine und Borträge.

j Gedern, 2. März. Unter Leitung von Lehrer L ch n i e r l e fanb am Sonntag im Berg- wtttshauo ein Bunter Abend statt, wobei die Scbuljuaend, der stirctiengesangverein unb dr M änner gesangveveinLi. d.'rkvaitt" mitnxrttm. Der Abend wirkte volksbildend int besten Sinn t ots Worte«- äOO Mk. Reinenrag Sonnten dem Fonds zur Anschaffung zweier neuen Kirchenglocken zu­geführt weichen.

Tagesblätter T^^Metzgchung hat zwar

entgegnfren, mbrm sie befttrnrnr*. daß, nur Zn- tungen und Zeitschriften in einem beitimmten Um­fang durch die Post zu billigeren Tarifen beför­dert werden dürfen. Dieser Umfang iu für Jne Ausgabe der Zeitungen am Wochentag aut 24 Set­ten, für eine Somttagsansgabe aut 36 Seilen, für eine Wochenschrift auf 75 Setten und für ein: Monatsschrift auf 100 Seiten seitge'etzt. «Iber dieies Gesetz ist für die Zeitrmgm un>mrksam, bi nur etwa 24 Prozent durch die Post ver­sendet werden. Bcrfcharft wird tnc Lag- noch durch die Steigerung der Anmmcen um 25 Prozent, wodurch mandern Blatt eine Mehreinnahme van Tausenden von Dollars in der Woche entsteht und wodurch das Aufkauten von Papter zu Nteten- preiteit befördert wird. Sodann macht sich Lwlz- manget bemerkbar, wetl die vemichrnen Wälder nicht wieder synentan ch aufgvaomet loerbm und wetl m Kanada em Berbot beliebt, demzufolg' un- nerarbeitete L«lzmässe nicht ausgesüdri wnckrn bart. Früher kaufteit die Papü'rfabritantett der Bereinigten Staaten gaitze Wäld:r in Manaba als Rohmatertal ans. Tte zunehnicttde Entwaldung Amerikas ist nicht nur für die Zeitungen katastttx- pl>al, sondern wird auch sduverwiegende Folgen auf d-aS Klima des ganzen Landes ausüben.

tagte am 1. Marz wieder in zwei Sektionen An der Sitzung der Sektion, die sich mit der T e u c - der Währungsfrage besagte, ) George, Eantderlaitt, Nitti, Louckeur

durch Energie, denn sie wußte jeden, auch twch so dringlichen Ansturm auf das Krankenzimmer ihres igen. Frau Wllsvn bat auch wäh- Krankheit die Post ihres Gatten

Hirn. Nom-tzr IM I nembtlitutrji< I htbiM bo bi?

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Zusammenkunff bei Nr. 1.

Leihgestern, den 1. März 1920.

Bürgermeisterei Leihgestern.

Wem Haussraueil-Lerein.

Donnerstag den 4. Mär», nachmittags von 4 bis 6 Ubr, in der städtischen HauSbaltungs- fchnlc, Neustadt 61

eMufoicnCatSoileniporcr.

Der Avvarat ist äußerst svarsam im Verbrauch von Drennstost, V» der sonst notwendigen Menge genügt. Er läßt stch auf jedem Herd und jedem Ofen verwenden.

Einnchtt und GebrauchSanweifung frei. t*«D

* ter im gsve rc ibmn tg wollt eine Ermawgung auch tür bis Zigarruengewetbe derart etnfü- tat. bfttt sich die Steuersätze für die obersten vier Miauen um 40 Prozent ermäßigen. Der Llusickust des Reichsrat»> bat für das Jigaretrntgcnrrbe d.n fünf obersten Massett d.e Ermätzt^ung zugebilllgt und sie aut 50 Prozent erhöht. Um dem Ztgavett«- peroerbe einen Ausgleich zu schaffen, w irbe tne Ermäßigung für die>es von 7>» autx 7a Prozent erhöht. Dem sächstiNEN Bertteter ging bi. Er­mäßigung für di.' Zitwrrttentndustrie nicht wett genug, wälnend bei Bettrrter von Bremen bas glZche Pkoment für btc Zigarettenindustrr Ivtante. Die Mehrbnt beS Rricksrales lirst o aber bn den Beschlüssen des AnssclZusies bew.mden. tFrft. Ztg.l

Eine deutsche Kommission in London.

London, 2. März. (WB Eine bentidr zLommission, an deren Spitze LegattonSnat Seettg.'r vom Auswärtigen Amt siebt, ist hier eingetroffen. Sic wird die Frage der 9Ibliefmmg b's deutschen Materials zur Spvache bringen.

Von der alliierten Rffeinlandlonnnisfion.

Koblenz, 2. März. Die alliierte Rhein- landkommrssion bat nach Vorlage folgender ttteietze durch den Reickskommisiar geg.m br-eit An. Wendung im besetzten Gebiet keine Etwoendungen erhoben: 1. Reichsverordnung vorn 26. Januar 1920 betreffend: Vorübergehende Einsulwerleick terungen für Fleisch. 2 Reichsbekannlmachunarwm 18. März 1916 betreffend: Einsuhr von Bieb, Fleisch und Fleischwaren 3 Reichs Verordnung t*om 17 Okwb.r 1917 betreffend: L^rkehr mit Zucker.

Sitzungen des Obersten Rates.

Lo n d o n , 2. März. (WTB.) Der Oberste Rat

gesun denen Volmer hühmmen sowie die ander­weitige Fesffeyung der Sachbezüge Bekannt­

machung des Bersicherungsamtes vvm 23. Fe­bruar 1920 t

bis spätestiens 15. l. Mts. ein Verzeichnis der bei ihnen befdtfftigten Versicherten unter An­gabe der derzeitigen Bezüae bei uns einzureichen.

Wir bitten alle Arbeitgeber,. unserem Er­suchen entsprechen zu wollen, da die Abgabe mr-

üW Dlacbutti,:

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vermischter.

Einbruch und Explosion.

Berlin, 3. März. Nach einer Meldung des Berliner Lokal-Anzetgers" versuchten Diebe in das Pulvermagazin iu Burg bei Magdeburg ein­zubrechen, wobei eine Explosion entstand, durch die das Magazin völlig vernichtet wurde und einer der Diebe seinen Tod fano. Ter angerichtete Ma­terialschaden wird auf einige hunderttausend Mark geschätzt.

*

* Frau WilsonalsPräsident. Nichts hat die Amerikaner in den letzten Wochen mehr erregt, als die sensationellen Ätthüllturgen über die Führung der Präsidentschaft durch Frau Wilson während der .throntbcii ihres Mannes. In Washing­ton erzählte man sich zwar schon längst, daß Frau Wllson letztdie Dosen anbabc" und daß keine Staatshandlunq ohne sie möglich sei. Aber erst die neuesten Mstteilungen haben zweifelsfrei erwiesen, daß dic Gattin Wilsons tatsächlich monatelang als Präsident der Vereinigten Staaten tätig gewesen ist. Nack dem Zusammenbruch ihres Mannes war Fran Wllson die einzige Mittelsperson zwischen dem kranken Präsidenten unb den anderen Mabinettdmitgliebem. Nichts konnte und durfte vor Wllson ohne ihre Erlaubnis gebracht werden. Un­ter der Angabe, daß ihrem Manne unnötige Aufregungen ersparen unb für seine Ruhe sorgen müsse, hielt sie alles von ihm fern; ohne ihre Er' laubnis konnte nienumö, mochte seine Persönlichkeit auch noch so heroottagend, sein Anliegen noch so dringend sein, in das Krankenzimmer gelangen. Frau Wilson übernahm also das Regiment nicht nur im weißen Hause, sondern mehr oder weniger über ganz Amerika, und sie hat es mit eiserner Lmnd und straffstem Zügel geführt. Das größte Aufsehen erregen die Mitteilungen, daß sie gant allem unb in eigener Person bie schwerwiegenden Umformungen im Kabinett ihres Mannes vor­genommen bat. Keiner von den Männern, bie von Wllson an Sie Spitze ber Regierung berufen wur­den, hat mit ihm selbst gesprochen. Die betteffenden Sperren wurden von Frau Wilson zu einerTasse Dec" eingelabcn, und bei dieser Gelegcnhell voll­zog sie ihre Erneimung zu Ministcrn. So wurde im Salon neben dem Krankenzimmer Wilsons John Satten Payne zum Minister gemacht unb der be­reits kallgestellt? Admiral Benson zum Präsidenten des Schisfahrtsamtes. Fran Wllson entfaltete eine so verführerische Ueberreburrgsgabe, daß bie fixeren, dic sich zuerst weigerten, annahmen, und sie wußte -ebenso gut durch Liebenswürdigkeit $u wirken wie

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Der drohende Zusammenbruch von Fr. Rochr.

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