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Statt wm VchtaÜttVen nicht alle ibgeftort werden und strömen am Ävortplatz über d« Hru- feuer Londstvaße. Hier ist für den Fußgänger- verkehr eine lange Notbrücke von der Stadt er richtet. Die Fuhrwerke fadren durchs Wasser. 2lucfi die Sttaßenbahn fuhr gleist) einer Darnpftähre wellenschlageno durch die Fluten. Die illeingortncr erleiden an ihrem Wrnrergemüse, das aus dem Lberschlvemmten Gelände Zugrunde geht, große Belüfte.

Mainz, 31. Tez. .Wolfs.) Der Rhcrn hat hier gestern nachmUtag anicheineiw seinen Höchststand erreistst. Der Wnsserj and Ix etl sich von 36 Uhr nachmittags auf 4,80 Meter, dann sank er aus 4,79 und stand heute früh 8 Uhr auf 4,78 Meter.

Vermischtes.

* Halle, 31. Dez. Heute vormrttag wurde hier bei Festnahme zweier schwerer B e r b r e ch e r ein Kriminalwachtmeister e r s ch o s | e n, em Ge­fangenenaufseher durch Schüs,e , chwer und em Dolizeiwachtmeister leicht verletzt. Die herben Verbrecher, Vater und Sohn, die sich in einem Baderaum des hiesigen Polrzeigefängmsses ver­schanzt und ein lebhaftes Feuer eröffnet hatten, wurden schließlich durch Maschinengewehrseuer überwältigt. Btan sand beide erschossen *or.

Kirchliche Nachrichten

Israel. Religions-Gesellschaft. Sabbatfeier, 3. Jan. 1920 Freitag abd. 4.16. Sam-iag norm. 8.30. Nachm. 3.30. SabbaLruK- gang 5,30. WocherrgottrSdiensk. morg 7.10, abd» 4.00

Handel

Berlin, 31 Tez Börsenstimmungs­bild. Ter Verlauf der letzten Börse im alten Aatzre enltäusthle bieiemrpen, die von der Fest­setzung der Bilanz der Steuerkurse eine Abschiväch- ung erwarteten. Auch das Publikum, das in dieser Erwartung ziemliche Waufaufträge hirrhergelcgt hatte, mWc dafür höhere Kurse bewilligen. Zu der Festigk.it trug auch wesentlich bei. daß mit der nunmehr feststehenden endgültigen Bollziehung de- Friedensvertvages für den 6. Januar die bis­herige Quelle der Besorgnis wegen Zwischenfällen verstopft ist. Das Geschäft war anfangs ziemlich lebhaft, später ruhiger. Valuta- und Kvlonialwerto tonnten sich von dem gestrigen Rückschlag ganz wesentlich erholen und stark bessern, besonders Ca- nadaS, Dallkmvoe, Schantung, Orrentbahn, Türk. Labak, Deutsch-- Uebersee.-Elektr i sche, Otavi und Neu-Guinea. Schwere Kvlonialpapiere und Petro- leumloerte waren dagegen vernachlässigt. Schiff- sahrts-, Montan-, GMtw und Spezial werte waren melusach biS zu 6 Pvozcrtt gebessert. Deutsche Bank- Äk.ien gaben 5 Pvozent muh. Später wandte sich daS Interesse in verslärktem tNasx ersMassigcn deutschen JiLnstriewerten wie Bhönir, A. E. G. und Anilin,verken zu, dir bei lebhaften Umsätzen ganz beträchtlich stiegen. Heimische Rentenwerte und Auslandsrenten waren still und wenig ver­ändert. Tie Börse schloß angeregt und zu den höchsten Tageskursen unter Bevorzugung von deut- sthen Industrie- und Kvlonialwerten.

Frankfurt a. M., 31. Dez. Abend­börse Bei ziemlich reaer Umsatztätigkeit gestaltete sich die Haltung als fest. Unter den AuslondS- papieren waren Canada anziehend 1040, Deutsche

Petroleum höher 439, South Test gewcomen mit 499'/, 6y, Pwz^ Scbantungbahn fanden erneute Beachtung und konnten um 20 Proz. auf 640 an­ziehen. Fest lagen diordd. Lloyd 1247/8 bis 125. Deutsche Ikberfcc zo«2n 1 Proz. an 715. Montan- Papiere bewahrten feite Haltung £nmtbabn stan den bei regem Geschäft 20 Prvz. höher 460. Unter den Jrrdustriepapieren wurden Farbwerke Höchst lP/s Proz. gesteigert, 2411 Scbk id eanstalt gewan­nen 4*/2 auf 477. Bad Anilin fest 367' ?. Gummi warenPcter, tvelche mit 275 rationiert wurden, zogst nm 5 Prvz. cm. Rett-Guinea, Otavr Minen und (i-enußscherne erzielten im Verlaufe strrrSansbesse- rungen. Schantung (fkmuBftfrentc 280J. Jit aus­ländischen Renten, besonders in Mexikaner, war reger Verkehr bei gebesserten Kursen. Lothringer Hütte nachbörslich 229V».

Frankfurt a. M., 2. Januar. Devisenmarkt.

Geld Dries Geld Brief Datum: 30. Dez. 31. Dez.

Holland 1853,50 1856,50 1873,50 1876,50 Dänemark . ... 964,- 966,- 964,- 966,-

Lchweden 1069,- 1071,- 1071,50 1073,50 Norwegen . ... 1049,- 1051,- 1031,50 1033,50

Schweiz 883,- 885,- 891,50 893,50

©ten (altes)... . -,- 33,45 33,55

Deutsch.Ssterr.adg. 27,39 27,40 26,75 26,85

Budapest 33,70 33,80 33,90 34,10

Prag 83,30 83,70 82,30 82,70

Helfingfors .... -,- 146,- 148,-

Spanien...... 939,- 941,- 934,- 936,-

Vtzrsenknrfe.

Frankfurt Berlin

Abentv Abend» Abend- Schluß-'

Kurs

KurS

KurS

Kurs

Datum:

30.12.

31.12.

30.12.

31.12.

5e/0Tteut.ÄriegsanL

77,50

77,50

77,50

77,50

40/Deut.Reichsanl.

64,75

.

64,30

64,30

3°Deut.Reichsanl.

.

.

6V

60,25

58,50

4e/fl Preuß. Nonfolr

.

,

60,25

Darmstädter Bank

121,50

120,1 ,

120,-

120,-

Deutsche Bank. . .

270,50

270,50

272,-

272,-

Disconto - Gesellsch.

178,50

177,75

179,12

179,'/.

Dresdener Bank. .

148,50

149,75

149, -

149,-

Nationalbank f. D.

123,25

123,-

124,-

124,-

Mitteld.Creditbank

127,50

128,-

128,-

128,-

H..Amerik.-Paketf.

122,-

124,-

121,75

121,75

RorddeutfcherLloyd

Doch. Gußstahlwrk.

125,75

126,-

123,-

123,-

229,-

233,50

232,-

232,-

D.°Luxemb.Bergw.

210,50

214,-

212,-

212,-

Gelsenkirch.Bergw.

.

304,-

302,50

302,50

Harpener Bergbau

234,-

235,-

235,-

Oberschi. Tisenb.-B.

.

159,75

153,75

150,75

Oberschles.Eisenind.

_

168,75

168,75

286,50

Pl;öntt.Drgb..Akt.

-

297,75

286,50

Bad.Anilin-u.Soda

351,50

367,75

350,-

350,-

Höchster Farbwerke

221,-

241,50

222,-

222,-

Llektr. A. E. G. . .

239,-

244,75

239,75

239,75

Schuckert-Werke. .

148,50

150,-

.

150,-

FeltenLGuilleaume

244,50

,

245,-

245, -

Daimler .....

261,-

.

261,50

261,56

Bud.-lkisenw.-Akt.

203,50

205,-

204,25

204,25

Adlerwerke ....

_

.

256,-

265,-

4°/0 Hess. Saatsanl.

.

(Electron Griesheim

200,-

.

-

.

Markuotierungen.

Datum:

30.12.

31.12

Zürich.......

11,40

11,50

Amsterdam.....

5,425

.

Kopenhagen ....

16,65

.

Stockholm.....

9,50

.

Wien........

370,-

* e*

ÖH entere tcö der Auslage wMwttatJ

Die deutsche Antwortnote über Eupen und Malmedv.

Berlin, 30. Dez. (Wolff.) Auf die am 4. d. MtS. mitflcteiltr Rote EleinencoauS betr. teitpcn tmb Malmedy ist jetzt von der deutschen Frie- denSdelcgation eine Antwortnote in Paris überreicht worden, in der es beißt: Die 9cotv der alliierten und assoziierten Regierungen vom 10. November betont besonders, daß das Abstim- munosverfahren für Eupen und Malm^>y nickt mit der für Obrrschlesieit oder Schl^wig vorgesehenen Volksbefragung verglichcm werden dürfe. Dem­gegenüber muß die deutsche Regierung wiederholt daraus Hinweisen, daß die alliierten und asso­ziierten Regierungen in ihrer Note vom 16. Ium die Abstimmung in Eupen und MalmtHh mit der Abstimmung in Schleswig auf dieselbe Stufe ge­stellt und mit den gleichen Worten behandelt haben, und daß bei allen Volksabstimmungen, einerlei unter welchen äußeren Formen sie ftatt- finden, gewisse gemeinsame Grundsätze obwalten müssen. Die Antwortnote vom 10. fÄvember er­klärt ferner, Belgien werde unter seiner eigenen Verantwortung die Abstimmung durchfülliren und für eine freie Stimmabgabe Vorsorge treffen. Kann man an sich schon von den Behörden eines Staa­tes, der an dem Ergebnis oct Abstimmung inter­essiert ist, schwerlich eine unparteiische Haltung erwarten, so liefert das in der deutschen Rote vom 3. Oktober eingehend geschilderte Vorgehen der bel gischen Behördm in den Kreisen Eupen und Mal medv nach Ansicht der deutschen Regierung den Be weis dafür, daß bei einer unter belgischer Leitung stattfindenden Volksbefragung von einer freien Stimmabgabe nicht die Rede sein Tann. Die deutsche Regierung kann nicht umhin, ihrem Be­fremden darüber Ausdruck zu verleihen, daß ihre ausführlichen Beschwerden über dieses Verhalten, dessentwegen auch jetzt noch fortwährend Klagen der verängstigten Bewohner einlaufen, in der Antwort der alliierten und assoziierten Regierungen mit keinem Worte berührt werden. In ihrer Note vom 3. Oktober hatte die deutsche Regierung hervor- geboben, eine vom Völkerbund ernannte ST o m- mission zur Ueberwvchung der Abstimmung ein­zusetzen. Dieser Vorschlag, der übrigens dem Ar­tikel '34 des Friedensvertrases kemesivegs wider­spricht, ivar von der deutschen Regierung nicht willkürlich gemacht, faitbern war veranlaßt durch die Zusicherung in der Antwort der alliierten und assoziierten Regierungen vom 16. Juni (Deik 2., Abschnitt 1), daß die Abstimmungunter der Lei­tung des Völkerbundes" stattfinden werde. In der Antwortnote vom 10. November nrirt» erklärt, dieser Zusickerung werde Genüge geleistet, wenn Belgien das Ergebnis der Abstimmung dem Völkerbunde unterbreite und seine Entscheidung abwarte. Der deutschen Regierung erscheint diese Auslegung als eine Einschränkung der früheren Zusicherung. Sie vermag ferner nicht -u ersehen, wie der Völkerbund, der in den Kreisen Eupen und Malmedy über keinerlei Organe verfügt und anscheinend auch nicht verfügen soll, in der Lage sein könnte, nachträglich festzustellen, ob und in welcher Weise eine unzu­lässige Beeinflussung der Bevölkerung stattge­funden hat.

Im Interest e der Bevölkerung der Kreil« Eu­pen und Malmedy, die von ihrer heimatlichen Re­gierung Schutz utÄ Hilfe erwartet und in ihrer übergroßen Mehrheit dem Anschluß an Belgien abgeneigt ist, kann sich die deutsche Regierung mit

ta ttatart fett tflrrtBi MHb tttWämen Re» OimmgcÄ vom 10, Nvvember nicht für br- rrirtnat erklären Sie hält eS vielmehr für ihre Pflicht, aut ihnen bi der Rote vom 3. Oktober gv- fteilten Antrag znrückzukommen und zu bitten, daß btt alliierten und asfoziiervm Regierungei' bietai Antrag erneut eingehend prüfen, daß fk die lückenhaften und unklaren Bestimmungen iw Artikels 34 des Friedensvernugos im Gerste rtnx'T w-iederholten feierlichen 3uficbmmgrn ergänz'», daß eine mit der Ueberwachmrg der Abstimm,ma beauftragt Kommission des Völkerbundes ringe, setzt rmrb und daß die Beschwerden gegen ba* Verhalten der M gif dich Behörden alsbald obae stellt werden "

Vorschläge des LandrSverdandrc.

der Beamten und Letzrervercine m Hessen

rm. Darmstadt, 31. Dez. Der Landes- verband der Beamten^ und Lehrer- vereine in Hessen hat an das hessische Ge samtministerium eine Eingabe gerichtet, in welcher als Mittel zur Besserung der wirtschaft lichen Verhältnis sc empioh'.en wird: 1. datz Amerika eine Zkreottanleihe von 3040 Mill. Mk zur Verfügung stellt, 2. Festsetzung eines Tage», von welchen, ab keinerlei Prn.serhömmg beim Er­zeuger, Groß- ober .Vleinbandel mehr ßattsindan bart, 3. dementsprechend keinerlei Erhölnmg der Lölme und Teuerungszulagen mehr. 4. Einfuhr­verbot für Luxusartikel und Zuchthausstrafe für verbotswidrige Einfuhr, 5. Rechnungs-wmig und UrfprmigSnachweis für alle Waren, v. Aufhebung des Achtstnnd,'ntagS. 7. angemessene Verkaufs- preise für die ins Ausland gehenden Waren und Rohstoffe, .8. hohe Ausfuhrzölle, 9. Arbeitszwang für arbeitsfähige Personen mit Ortswechsel an Arbeitsstätten.

Der Stinmnmg-tznnfthwung in Amerika.

Reu York, 29. Dez. Die Li ebestä t i g- keit für die Bedürftigen in Deuts clKand, bei an­ders aber die Sammlung von 100000 Dollars als Weihnachtsgabe für die deutsche Kinderhilfe und die Ernstellnng der Oppo­sition der American Legion gegen die den t i che Musik scheinen symptomatisch zu sein für den fortschreitenden Stimmunasumschwung in Ame­rika gegenüber Deutschland. (Frks. Ztg.)

Kohlennot in Frankfurt.

Frankfurt, 31 Dez. Der mbauernbe große ÄVhlenmangel zwingt Sttaßenboelm imb Waldbahn, auch am Reuiahrsdag den Betrieb voll- standig einzustellen.

Winterkost

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Ztadtmisfion Gießen, Löberftr. H

Sonntag, 4. Januar, nbenbö 8/< Ubr Vortrag: Dein Führer im neuen Jahre

Jedermann willkommen. 4

Behördliche Anzeigen.

Bekanntmachung

Betr.: Brennhol».

Die von der ftöbt. Kohlen- und Holzstelle ver­ausgabten Bezugscheine, welche zum Empfang des Holzes

für den 19. Nov. 1919 auSarstellt waren, werden am Montag den 5. Stan. 1920 beliefert,

für den 21. Nov. 1919 ausgestellt waren, werden am DienStag den 6. Jan 1920 beliefert,

für den 26. Nov. 1919 ausgestellt waren, werden am Mittwoch den 7. Jan 1920 beliefert,

für den 28. Nov. 1919 ausgestellt waren, werden am Donnerstag den 8. Jan. 1920 beliefert,

für den 1. Dez. 1919 ausgestellt waren, werden am Freitag den 9. Jan. 1920 beliefert

Das Holz kann an diesen genannten Tagen in der Zett von 812 Uhr norm, und 14 Uhr nachm. am ftäbt. Lagerplatz in der Steinstraße, qegen Abgabe des Bezugscheines und Barzahlung am Platze, abgeholt werden.

Jrür Hartholz ist 6 Mk., für Weichholz. 5,50 Mk. pro Zentner zu entrichten. 11B

Gießen, den 31 Dezember 1919.

Der Oberbürgermeister.

(StL>t. Kohlen- und HolzsteÜe.)

Grünberger pserdeverficherungr-verein -------- «rünberg. ======^

Die

orL Mitglleder-Versmvllmlg findet Sonntag den 4. Januar, nachm. S Ubr, im GattbauS von Adolf Repp ftatt.

Tagesordnung:

L Rechenschaftsbericht

2. Rechnungsablage

3. Dorstandswahl

4. Festsetzung: Grenze her Höchstverftchernngs- summen der Pferde

5. Dereinsangelegenheiten.

Grünberg (Hessen), den 28. Dezember 1919.

Der Direktor: Schäfer. 2

iEichengerbhol; ° von 12 Ztm. Mindestzovidurchmester aufwärts, L in dänaen bis 2,30 Meter, coentueü größere 's Eichenbestände -um Delbftabtrieb 2lsl

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taM-taiiipg IM. «m 3. Januar 1920, abends S Uhr, findet auf der ttarlSrnhe ein geschlossenes Tanzkränzchen ftatt, wozu unsere Mitglieder höflichst ein- geladen werden.

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_________3. A: Rothermel._________ Frauenhaare Zahle 3t M. für ein «ilvgramm »ranenbaare.

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von 68. Ludwig Uhl u. f>rou, 69. Kaufmann Karl Seibel u. Frau, 70. Hafenmeister MalkomestuS u. Frau, 71. Frau Karoline Müller, 72. Geschwister Heifenbein, 73. Weisrbindermeister Karl Schäfer n. !>rau. 74. Wilhelm Moeser u. Frau, 75. Prokurist LouiS Frech u. ttrau, 76. Steueramtsdiener Wenzel il ,>rau, 77. Adolf Fischer u. Frau. 78. Frau Pfarrer Scriba, 79. Berlagsbuchbändler Rotb, 80. Metzger- meister Henkel u. Frau, 81. Remner Stein u. Frau, 82. LehramtSafsefsor Mendelssohn - Barkhoidv 83. Georg Srbupp u. Frau, 84. Hart Horn u. Frau, 85. Hauvtlehrer »nauß, 86. Rentner August Michel, 87. Kaufmann August Michel u. Frau, 88. Familie Eduard Klinke! iun., Hauvtlehrer Balemm Müller, Schreinermeliter E. st. Müller und Tochter.

für öit Slifabttj-SkinfinSmiSolt

von Wilhelm Moeler u. Frau, Metzgermeifter Kahl, Karl Feifer u. Frau.

Allen Gebern, auch denen, die nicht genannt sein wollten, sage ich herzlichen Dank.

Gießen, den 1. Januar 1920. 2KV

Pfarrer BechtolSheimer

BiatateflerfioNiierei«

Ortsgruppe Gießen.

Vortrag

des Herrn Kapitän z. S. a. D.

Freih. v. Meerscheidt-Hüllesem im Saale des Hotels Groß Herzog Freitag den 2. Januar, abends 7l/3 Uhr über

Seefahrt ist not, wenn wir nicht verhungern wollen.

Sich ausweisende Mitglieder zahlen für sich und ihre Angehörigen je 50 Pfennig, Nichtmitglieder 1 Mark Eintrittsgeld.3 Der Vorstand.

Menttiimein Gicta

Samstag, 5. Januar 1920, im Saale der Turnhalle am Grwaldrgarten Weihnachtsfeier nt<TW»iiiiiiiiiiiiiiiniiiniiHiiiiirnnnuiiinnniiiii!iiiniiiiiiiiiH!iinuiiTM verbunden mit: «

Water saniert Berlofnna Ball

Alllslls pflofliidi 8 Ml Der Saal m aut gehetzt!

Freunde und Gönner finb srdl. eiugeladen.

Mtl WMM-MM SW»

Den Mitglieder« nochmals zur Kenntnis, datz am Sonntag, 4. Jan. 1920, nachm. 4 Nhr M öet Defeioshööe öas üleslSWe Winteciietgnngen .MWl0Wg,WMUSöM stattfindet. Zu recht zahlreichem Besuch ladet ein __Der Vorstand. ? Der Suschneidekursur beginnt Montag, 5. Januar 1920.

7 tma petri, Roonftratze 30 p.