Fröschen des beutfdxm Voltes nicht verwendet wer-
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Hoden Beiügedcs Re^-r-u-cmen b(r ft $ Ahndung faarfflcn TcrwrS »umStte,!
entzogen worden ist. flgU« ™w 1' rounnen Kirben. In den nächsten Tagen soll
Ministergelialter istnur vo^au^rg, ^rQqen Ulümatum der Arbeiter der staatlichen Gebei der Beratung des Gesetzes über d es » . - unb Waffen fabriten ern^hen, rü dem dre
uns auch erngeherch, mrt den P Absckmffung der viel geschmÄhlen Freiwilligenver-
nissen beschäftigen müssen. gefordert wird, weil die Ausgaben für die-
Mg. Lau kant (Unabh.): felben eine Vergeudung von Stoatsgeldern^dar'
ßteforft des Reichspräsidenten ab, werk wir diesen - orncft wird bis zum 8, April dre Lck>as-
S dnH 6 - »rombcr“ ^.9?^.): Es ist lands solle eineenIsviechenveMuste^ngdm^ . „übt im T«mm ringeiollcit, den Borwurf eine Sonderkommrssron abgehoben werden, dre der
mir nicht im Trau« ringel
Ein neues ungehevertt! es verlangen der (Entente.
l/andelt."
Vie volkcrnährung In der preuhischan LandeLversammiung.
Bei der Beratung der Anträge auf Hebung der Landwirtschaft zur Besserung der
Volks rnälfrung
Neber den
Nachtragsetat und Notetat
berichtet namens des HaushaltZausschusses
Wo L S b, (6o?.): Jie WW
Berlin, 89. März. (WTB.) Sitzungsbericht vom 28. März. Rudant teilte in erner Nota mit, die französische und die belgische RegErung hätten beschlossen, ohne Verzug itnit der Rück- nahm- aller Ps-rde »nd sonstiger Tiere zu beginnen, welche von anbW Frankreich requiriert worden smd. Zu btcfem Znxck werd« im besetzten deutschen> Gebiet sofort eine Musterung aller aus Frankreich und Belgien stammenden Pferde und Tiere vorgenom- men werden. Im unbesetzten T e i l x> e u t ich-
veutsche Nationalversammlung.
(32. Sitzung.)
Weimar, 29.März.
ääfnmS ist mick viel zu hoch. Die Regierung hat ro“ Km alSi Äel b” Saribcrjui.cn operier. L sich Von ihrer y. hohen Forderung d>. Hälfte abhandeln lassen.
Der Nachtragsetat wird nach dem Antrag des AMckW gog-n die Stimmen der Unab-
machte der Reichsminisier für Ernährungswesen, Schmidt, folgende Aus'ührmngen von a'.lge- mrineer Bedeutung Mit der Kartvffclver- s o r g u n g sieht es leider lehr lchiecht aus. Es ist zu befürchten, daß wir wochemang kerne star- tofseln für die städtische Bevölkerung haben werden Was letzt vom Ausland an Lefensmitieln herein kommt, soll zunüch't zu W;vt en Zmvew. düngen an die groststädti che Vevolkerung benutzt werden. Die Preise, die wir dem Anslaiwe zahlen^ sind enorm hoch Trotzdem werde ich die Preise nicht erhöhen. Wir werden dm Preis imterschied dadurch herein;ulwlen suchen, daß wir gutes Me^ an die Bevö kerung zu eicksprechmd bove.em PrnS «'«eben Tie aus Ro lerdam kvmrniifem Waren, I.-auptsädLich Speck und I-ett, sollen tu entolxiie in das Ruhrgebiet, ferner, nach 23erkn, SchlelMtz und Sachsen kommen. Solange in Dortmund ge-h streift wird, kann dorthin teme Le^mi-telzunchr aus Amerika stattsinden. Wir haben in dem Brüsseler Abkommen die Verpa chtung emgehen müfftn, i.iit den ans'ändischm Nalwungsm'tteln die strei- keirdm B.zirke nicht zu feltete^. «JW-
schm Heri nge smd m großem ^°^e ver dorben Mit Hilfe der uns zugeiwften Emftchr. hoffe ich bis zur neuen Ernte auszukommen imd sogar einige Erleichterungm gewähren zu koimen, fofent die Beliescrungen durch das Aus.Mid Leute Störungen erleiden. .
Landwirtschaitsmmtster Braun sagte: Die noch vorhandenen Düngemittel werden wir schnellstms unter die Landwirte zu Derteuen suchen^ Der Eisenbahnminister hat für ne eme bevorzugte Beförderung zugesagt. Die Versorgung der ländlichen Bevölkerung mit Särubzeug ist durch er- netite Verteilung von 309 OCX) Paar msrrndA. letzter Militärsckwhe gefördert worden.
\ t'lDCn C1TU- <xiyvuuui H V ,□ , -w , r
Litten Auch wird bis zum 8. Aprrl dre Lchaf- fung einer mir von gewerkschaftlich und politisch organisierten Arbeitern gebildeten Volkswchr feg (anat. Diesen Forderungen wird von mir nicht entsprochen werden, ich werde aber dank sorgen, vast wie schon beim alten streif in den Staats- betrieben für die Streikwge kein Pfennig ge-
W6S.
«MS (gCTtr)‘. « ben tocrtS? ftantoä Arbeiten «ipferigtj Wieder yrfeucit we-cden.,. (L^hr TOCT;
mvbilmaclmng must rucklichtslos du t 3 .....
den. Tas Soldatenratsptelen ist em ^ntraglins. Geschäft geworden. 'Axirür dürfen w
5041 ab" & ° 6 (So».): Eim Si^cmmtlnfiuns ber Arbeiter aus den militärischen Betrieben fuhrt in der jetzigen Zpit dazu, daß viele Tausenfelanfe Mt arlÄtslos bleiben. Diejenigen Staatsbetriebe, die nicht mehr in der alten Form auftecksterhaltm werden formen, müssten möglichst AreU für den Friedmsbedarf umgestaltet werden. Wir feften.,baB die bevorstehenden Verhandlungen.ruemer Verständig img zwischen den Reichsfehorden und den ÄS Arbeitern führen. (Beifall bei dm 3°iläb^n$RT^m (D.-Nat ): Der Reichswehrmi- . nistrr Noske hat ein erschütterndes Bckdvon der I Verschleuderung von Iteick)sgelfern gegeben^War- um ist nicht schon früher scharf emgeichrMe^
Äbg Schultz- Bromberg (D.Nat) bemerkt daß die politische Laae nach außen und vielleicht ' auch nach iimen so kritisch geworden lei, daß es ' undenkbar sei, daß die Nationalversammlung, ber Mittelpunkt des deutschen Venasiungswelms, fetzt auseinandergehe. Es könne sch'inen als ob die Versammlung aus Beguemftchteü mcht her bleiben wolle. Es fei genügend Beratungsstoff in der Ki ankenkassen-Verordnung und dm Anträgen vorlfanteii. Die Nationalversammlung könne es nicht verantwortm, wenn aus ihrer Abwesenheit, wie im November in Berlin, wieder Unheil entsteh«.
Präsident Fehrenbach: Mein Vorschlag ist nicht ans Rücksicht auf Bequemlichkeit erfolgt Gegen bieten Vorwurf verwahre rch Mich ! Durch solche Erwäguiigm läßt sich ber Präsident ber Nationalversammlung Nicht bestimmen. Mein Gewiism ist sv scharf wie irgendi-rti Gewissen, und wenn dringmde Arbeitm Vorlagen, würde ich solche Vorschläge nicht machen. Aber eine Versammlung zusammenzulmltm ohne wirklich dringendm Arbeitsstoff, das ist nicht zulässig. Mein Vorschlag wird allem gerecht Werm rrgend- welche Erschrnewigen boarmm, w?rvm wir fv>vrt wieder zusammentretew ait’
steht für das Vaterland und das Volk nicht
Abg P a ch n i ck e (Dem.): Mr habm dasselbe Pflichtgefühl wie die Vertreter anderer Parteien. Allerdings führen wir es E au stn Lippen- wir haben es im Herzm fitzen! Bei der Besprechung aller Parteien mit dem Pra, dentea ist mit Ausnahme des Abgeordneten Sckm.tz völliges Einverständnis erzielt wordm, datz der Prasi- dent diesen Vorschlag dem Hause macht Es bebar mir einer telegraphischen Benachrichtigung, damit wir sofort wieder hier zur Stelle smd
lidjen Tinge spielen sich auch bei wideren Reichs- I betrieben, Waffenfabriken ustv. ab Tas ist un- verantwortliäz. (Sehr riästig!) 4luch bei den 1 Kriegsgesellsäfaften bleiben nvä) ntanä>e .Hcvvm länger, als dies im' Interesse des Reiches nötig ist
ReichswehrminiIler Noske. Es ist richtig, daß'sich in mililärisä)M Formationen noch eine ganze Anzahl Personen befmtk-n, an deren Wciterdicnen das stüich !atiaä,.ich fti.i Jntcrefte Imt. In dir Haup saste ist das^uruckzuführen aus eine Verfügung aus der Zeit des Petzen. nwnach jeder H^eeresangehorige das Reckst ha-, >'Lch (Vrflärung der Demobilisierung für Jemen Lrup- pentcck noch vier Monal« in der -Mfernc zu bleiben, falls er inzai'ifckicn noch ferne Arbeit gefunden habe. Diese Verordnung^,war aus der Enoartting hervorgegangen, d.tß die ^anrobilifie- rang sich aus einen recht langen Zeitraum cr-- strecken würde, eine Erwartung, die .durch ^n Zusammenbruch unseres Heeres.vollständig über den Hansm geworfen wurde. Auch dre Verhältnisse in dm Slaa ÄWerkstätten nrus m sich beifern. Auch hier lyabcn sich — das ntuU ofrenilid) aus- gestochen '.verden — in einer Anzahl von Betrieben absolut unhaltbare Zustande her ausgebildet, die eine geradezu unveranknwrttich.d Verschlendcrung van Neichsgelderii zur Fol^ Huben. (Hört! hört!) Ich kann tmtteibm, dag sich die Lage aus den b^den Rcick^Jverftm belrackst- lich gebessert hat. In Kiel.wie in Wilhelms- l-aven wä.nst die Zahl der Auftrage, mtd auch die Arbeitsleistung, die in der ersten nutzeror-
' deutlich zurückgegangen war, mnrmi üt eisreu - (über Weise zu'. Auch in andern Betrieben waren ' die Verhältnisse anfangs sehr. bo.e und geben auch jetzt noch Anlaß zu lebhaf esten Ausstellungen ,0 sind namentlich die Zusta ide m icn lvUi-arilchm Bekleidungsämtern absolut unerträglich.
gesatmenem bewilligt, die Entschließ- img des Aussckuis es wi'd ange.wmmen, ebm o in zweiter Lesung der Rest des Notetats sowie der Häusl-alt der Schutzgebiete. In dritter Lechng wird der Nachtrag des Etats und der Notetat ohne Erörterung angenommen.
Präsident Fehrenbach^ D’/arenbc Arbeiten für das Haus liegen zunächst mcht mehr vor Der Etat wird uns erst Mitte der übernächsten SBodie zugehm könnew Ich sch age des- Ixxtb Vertagung bis zum Mittwoch der über» nächstm Wockhk vor, bitte aber, dem Präsidenten es zu überlassen, bei der gespannten polittfchen Lage auch früher, vielleicht schon im Laufe der nächstm Woche, das Haus zuiammmtretm zu
ba6 =r schon
Februar einen Vorschlag gemacht habe, der fcft genau mit dem Kommisftonsantrag deckt.
Abg Burlage (Ztr.): Wir stimmen
«richlAm d-s d-ush-It-^schnsics ru mck {ft/Siiie T-vntMon
srüßen es, daß dadurch dm ^erumlm Svandaner Arbeiter erklärte nur erst Aftern, bin
hohen Bezüge des Reichspräsidenten <wo«i panpi c^rfsten Terrors zum Streit
Reichswehrminister Roske: Ter Abgeord- . nete Mumm sagte, dm Deserteurm smm Eitt
Wkimoi. 28. MisiH Im V-rasiingSau«- toufc ttc Na iox-lnri-unmluno wur.k » f*3*
M.Iich bet Arri«l 2ii etitlert. bet •><' ®'"' ivruch d°S Reichst als dte «>n ReiNfslage b.stckstos e>im Gesetze vmllelst Bei der Ab Kimmung tum ben »mrachst btc
Stt.ase des Ariik-I- 2G m «“wminrit: .,Gegm die vom R.uafA agc leidste SiK sftht dem Re^.a- der Erns^ch zu Zum Einspruch gegen ein ber ms m.gandernixs G^ iel-, genügt es, wenn mehr als cm Trittci ver im stleichsta abg g> be im St immen sich da für aus- Inridit Ter Einspruch muß mntrl'nlb zweier & vom Tage ber Sch-ußabstimmung im stteick Stage ab gerechnet bei ber Rrichregierung e' ^b ackst und ivä c e :s binnen-wcier weiterer a^dien mit Grü:den per^e/en tv-rven
Für den brit.cn Absatz ivurde Ivlgmde ^asfun» ber b.i'en Berrchlerstatter &>d) unb Venerle an- ge wmmen: „Zm Falle des ^:.P w-is wird> daS Ec etz dem Reick-slage zur vosM/l gm Veschtutz- fajsung vorgetegt. itommt hutrRi Verne Ueberein- stimmung zwisckmiRerchsrat u.
so kann der Reickrspraschettt bmnen dr^ Mmmtm über den Gegmsland der M
ci-te Vvll'sadstimmung <morb. cn. Hat der mr.Tp- to 3®«ibrittelm,.-WL adM® few spruch des Reichsrates besAoften, ßo tam ber Reichsprasidmt das Gletz btitnen d^ei Mvmttsr ' in der voni Reichstage RsÄchsenm ^ung t«r- : fünben. Macht ber Prasidett v»n diesem Re^»
teinen Gebrauch, fo gilt das Ä
faibe a k mmn Auf De l<r gen des Reick)s>ae« hat der Reickispiäsideitt eine Votlsabnimmung «i- zuordnm, falls eine UeberxTnittmnumqjnx.Aen Reichsrat und Reichstag neckst zu rrrbc Dämmen ist und es sich um ein persafimigsändecrmes Grchv
der Deauernlichteit zui erheben: ick habe mrr & sagt, dieser Eindruck fönnc un Lande entstehen! Auf die telegraphische Benachrichtigung tötmen wir uns bei den sch.vierigeu Vcrkehrsverhalttiisfen "id,Vbgti0S«al= (Unato.): S8cauemlid)teMrM. sichl-n sind fit imä niemals m°W-d-nd -eweim. Wir stimmen für den Antrag des JJraiibenten, weil wir die Erwartung, daß ber .brol^c still ausgeglichen werden wird, daiu^ch unter flrciriycn wollen! Wenn f^ diese Erwartung nicht erfüllen sollte, mutz ber Präfibent das Carln ment aufs schnellste wieder zu
Das Haus belch.iefzt die Vertagung bis
woch übernächste Woche _ (9. Apnl) mit der Ermächtigung für den Prasideittm evtl, auch früher wieder einzuberufen.
*
Au» dem VerfassitNstsansschnb der Ratioualverfammlung.
laHimgeKinAuyc -----7. «x. nl\rr>
tig. Im November und Dezember hat dings in Berlin auch «n Rat der De^er teure gebildet, lHeiterkeit.) Di<er Mt kam zu mir, verlangte seine förmliche Anerkennung, du Einrichtung eines Bureaus für vorläufig ^0 ^r- sonrn nut ie 25 Mark ?“9^elb. (SKiterteiLL die Deserteure wurden lv Mark Reifegeld, 50 Mft Entlassungsgeld unb em Anzug verlangt, uriprung lich sogar bie Nachbezahlung von X-obnung unb NrLungsgeld vom Tage ber Defertion (Hort, hört!) Ter De,er teuer at lagte mir, er O^rtu Miet Doge Frist, bis dahm mußten die Forberun- gen bew.ll g, sein, be:m die Test tteure waren nne 5.,; ad)t «Hört, hört!- Sie ivaien damals tatfach- llch eine Macht unb bemonftrierten mit Gewehren in d?m Straßen Berlins, vierzehn Tage ,pater waren sie ivieber bei mir Ich hatte aberinzwnchcn zehntausenb Mann Soldaten aus Zahlern mit aebracht unb erklärte mnen, ich wurde k/Z ne ihrer Forderungen bewilligen, denn jetzt fei ich mne Macht (Sehr gut! bei der Mehrheit^ Dle An- s^üche, von denen Abg. Mumm fprach, sind den Deserteuren also nirgends beunlligt nwrbcn. Wo cs vorgekommcn sein sollte, tonn es sich nur um einen Mißbrauch handeln.
Abg. Haase (Unabh.): Aus die Ausführungen des Reichswehr Ministers werden wrr bei ber Beratung des ordentlick-en. Etats Egehen Der Abg. Hartmann hat sich mit feinen Vorwürfen an eine falsche Adresse gewandt.
Berichterstatter Abg. Becker (D.^Vp.) be- : gründet hieraus namens des Ausschni:es eine Entschließung, die Reichsregier-ung zu erfuch:n, nNFe- säumt einen Plan aufzustellcn Jur die Fo r - schung auf dem Gebiet .der Textilindustrie. Ter Ausschiiß hat du einzelnen For- Hcrungen der RezAerung auf biesiem Gebiet gestrichen, weck er eine Zus.ammenfafmng der For- iriningdarbcitcn zur Schafffung von Ersatzswffen ut >er Textilindusttie erreichen will. i
Reickswirtschastsminister Wissell: Die Regierung hat den Gesamtplan der alten Regierung für die Erzeugung von Ersatzfafern übernommen. Die Iderchsstelle für Textilforschung feitet zusammen mit Vertretern der .Textilindustrie ntit allem Eifer. Ich hoffe ^demnächst emew Gcsamä- plan vorlegen zu können, fet ben Wunschm des (Slusschusseü entspricht. Ich hofft andererftit^, oatz auch die Textilinbustrie selbst bercitsein,wrrb, zur lAusbringun-g ber erforderlichen ^"ttel beiKttragen.
Nach kurzer Besprechung, an der sich fee Abgg.
Krätzig (Soz.), Er sin g (Zentr.) unb » err> Intann (Dem.) beteiligten, wird bie Entschließung des Aussckmsfts angenommen.
Zum Etat der Reickrssinauzverwaltinig liegt eine Eickschließmig des Ausschusses vor, die Regierung auszuwrdem, baldmöglichst eine E r h o h- ung der Bez üge acker deriemgen Ren-- ten- und Unterstützungsempfänger . vorzunehmen, die einen gesetzlichen llnspilich auf Renten ober Unterstützungen aus Mitteln ber Reichs Versicherung Hafen unb berat Bezüge feit dem 9 November nicht erhöht worben smb
Abg Severing beünoortct eine Erlwl'ui'g ber Untersiützungen ber Angehörigen von Kriegs-
Ur. 76
Ter fctc|i<ecT Swjrtftt erscheint täglich, außer Conntaas. - Beilnaen: fitttntt tamilienbl&tttx;
Kreisblürt ffir den Kreis •ie|te.
Bcjvgsprcis: monail.'Ü!f.l.35, oiertel* jährlich Mk. 4.05; durch Abhole- u. Ziveigstellen monad. Alk. 125: durch dieBost 'Bit 4.05 öiertd- jährl. ausschl. Bestellq. txernfored) - Ansckiliiste: fürdieSchr>stleiliing112 u Berlaa.MeschästsstelleSI
Anschrift für Drabtnach- r,chlen: Anzeiger Siebe».
Erster Blatt 169.3aWntg
Giehener Anzeiger ää. General-Anzeiger für Oberhessen ä Zwilling,runddn,« u. Oer lag: vrühl'Iche Uni».-Bud), u. Steintruderet B. Cange. Sd)riftleitttng, 6e|d,a|t,itelle ».Oruderel: SchG'
Montag, 5|. März 1919 24uual)mc von Anzeigen f. bie iageonuniinet vis mm Rackuniliag vorbei ohnejedePeibludtichkeit Seilenpreise: für örtliche Anzeigen 25 Vf.Jür uu5iDdrtifle 30 HL, für Reklamen Mk.1.-nebst 20° 02e»e- rmmsznf i.lag.Plaizvor- schrül 20 % Au'sch ag. £>auot|d)ri'tleiter: Aug. (Voeg Verantwortlich für Politik: Ang. Goetz- für den üdriaenTeil: Dr. Rembolt' Zenz; für de,i Anzeigenteil: v- Beck: sämtlich in Gießen
^ann nom ein poui
Klarhcü yt fefeffen und um dadurch vielleicht mich eine nwraliscfe Wirkung auszuüben, über du Z u st L n b e in den S pa n d a u e r Metrie den. Zur Leitung dieser Werkstä km l-at sich am ersten Revolutions.age eine sogena:inte G<nieraibtrertum gebildet, die aus 11 Arfei.ern uud 8 ^nge teilten besteht. Durch ein eigenartiges Wahlverfahren und durch einen gerade^ unerhorsten Tervvris-
I mus hat man erreicht, daß diese 11 Arfetter sanit- I lid) unabhängige Sozialdemokraten ft>^- 3n diesen Werkstätten sind i m I a n u a r 4 2 M i l l i o- t nen Mark Löhne gezahlt worfelt. Dem Aba Löde (Doz.): x*r ou-iu^ui^- W steht eine Täigkett gewilinbrmgender Art gegen- r.^ita 9feiner Freude über die im Ausschuß bed aber, die absolut minimal genannt werdcm muß. Reoelung ferner Bezüge Ausdruck <p| (^ört! hört!) Es muh eine Umstellung fer Beschlossene __. hrta er schon im triebe vorgenumimen werden, was natürlich eme
M genriffe Sät erfordert. (Zuruft fei den Unab- hänaiaert* Na also!) Zu dieser Umstellung ge- bro I hört8 aIXTClttb, ba6 dir.«utorität ber be. unb ber. Wörben nnet« fcrseUellt mrb, b^e
Steine aus dem Wege zum Zrieden. bcn-a|eb^i^^
5)offnung unb Glaube sind aus dem polst i tischen Seelenleben der Deutschen so ziemlich I geschwunden. Wenn wir heute lesen, das; m ’ der Entente Unstimmigkeiten zu herrschen ; scheinen über die Art des zu schließenden Friedens, daß Frankreich mit geballter Faust auf dem Wege stehen geblieben sei, während Wilson und Lloyd George vorwärts drängten — 4o kann uns dies nicht mit Beruhigung erfüllen. Wir kennen das Maß dessen noch nicht, was die Engländer und Amerikaner auf unsere Sckiultern bürden wollen. Hinter der brennenden polnischen Frage stehen fa auch noch die übrigen schwerwiegenden Entscheidungen. Heute hören wir, daß General Am- dant in Spa die deutschen Vertreter Mit der ungeheuerlichen Ankündigung überrascht hatte, nach der im besetzten und unbesetzten Gebiete die Pferde zusammengetrieben werden sollen, die aus Belgien und Nordfrankreich fort» geführt worden seien. Die Waffenstillstand^- schraube bat also noch immer kem Ende genommen. Ob die Londoner Meldung, bie deutschen Handelsverträge deutscher Kaufleute mit dem Auslände sollten sämtlich aufgehoben werden — was für Deutschland ungefähr^ine Milliarde Dollars jährlich ausmachen wurde! — sich bewahrheitet, wissen wir noch nicht. Vielleicht ist es nur eine Sensationsmeldung, um uns bange zu machen. So viel steht fest, wir müssen alles zusammenfassen, was un«> an Einigkeit und gutem Willen im deutschen Volle -noch übri» geblieben ist. Was der Rechchswehrmitiister Noske ap Samstag m der. ^ämter/bic u-ife ähr bat zwan-
fcc/ Nationalversammlung 001:^1^^, waren ^3 umÄ'währciih des .nrstgcs angenvm- erschreckende Bilder von nationalem Nieder- Hafen Trotzfem verlangen die Wa>rtfühöer bruch und von Zuchtlosigkeit. Wir werden bei Frater, daß teilte w
biefem Treiben der „Soldaten und Kriegs- Briefen vvr<7eno-imnen werden durften, widern astellfchaften, bei dieser merkwürdigen bie Sozialisierung der Betriebe und ihre
Machtprobe" des Bundes der Deserteure uwstellimg auf Friedcnswirtschast beinah- an di- °chl-mmst-n Zciten nack dem w-rd-n fofi. Wtan* ^““ ^XrÄeb dr-ibigjährig-n Stiege erinnert ober'«n bti■ «tanben. ^I,[^n^Sn6cit mit riefige^ Zeit der Armagnaken, wo> ebcnf^ls nach lau tag unterhalten wordm ist, sich dienstbar gen Kriegen bie emnen Sö dnerscharen Frank- Mitteln untersten wo£ g ift Ä Leichs ein solches Regiment tm Lanbe führten, Forderung gestellt worden, .t»ß soonckiche Auf- daß in ben Kirchen bavor gebetet, würbe. Da- " ü UniicCTntn für Pvst^ Eiftribalm ufro. inals konnten solche Scharen ms beutle bicl^n $cneibung£ämtem ^gcroie^ merben folb Grenzland abgeschoben werden: aber wo woll- ^1. Ich habe ferngefenuber darauf hmweiftn sie mit eisernem Besen ouSematebe^utreüien! ein^ ari ei«S
st i-tz. '-».-n w'r, w» IchUmm, ZS-7'T.hl von Staettsarbeitern eine
lich die Begleiterscheinungen der Revolution! ^^ordentliche Bevorzugung zu Teil werden zu n^wesen sind. „Weh denen, die dem enug Mcll ^Sehr rich ig! und lebhafte ZuMmmmigck Nllnden des LichtcS Himmelsfackel leihn!" Dabei ist die Arbeitsleistung m einer Anzahl Blmoen oes __steter Betriebe teilweiie so zuruckgegangen, caJ
Noch wolstn wir nicht baran ücr^tvc,f.^'^rir genötigt sind, den verhä'ftniÄnEg fescfei- S-Ä'Miw SÄ nswMAsäiÄ ?. S «« ..».>»"■- -■» ÖÄSSS,
schließt als bisher! 1 " " ‘ x.


