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Ille Sruckarbeiten/ für Behörden, Vereine, Handel, Hewerbr, 3n- duftrfe and Zamille, wiffenschastltche Werke tmd OIITevtatienen werden fdjncd, ftilrem u. preiswert ongefectlgt In der Buch- und etclndculecel/

Wilhelm Herr, Gießen

Ulrich.

O. m. b. H., Frankfurt a. M.

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$ctr.: Tie fti An die Bürge Wir sehen ntetiibe ein Ku Wmtnhalbjühr

Gießen,

über den Verkehr

Tie Bekann 1919 vom 20. 5

Betr..- Land _ Bahn Termin in nachmittags 1 - fln Ort undi "Wn Aiissti

Gießen,

\W Mai An die Vüi Wir vei 17. Juli l. S tragen Sie, j dufi nerfffl itorben.

Gießen.

S^4180, Lu. ZwA 1*7 < 1.50; 4.50 k

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bettessend A Dom 22. April

Aus Grund ridjtung von P ixun 25. 2epter

607 und 7: 22. April 1919

Kr in hc den Eriverb veri tvill, bebari hier für die Besörder imb jede Weise Ner außerhalb

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au der am 3. August, nachmittags SUM elsenkeller" in Gießen stattsindenden Versammlung j werben alle Biebbänbler sowie Landwirt»» sonstige Interessenten etngeladen.

Tagesordnung:

Stelnngnofiint zu de» neuen DmrdW des LberhessisAen AjelchaadelSverbiiM In Anbetracht der Wichtigkeit der Sache bH vollzähliges Erscheinen der Händler eros« Keiner darf fehlen. »

Der Vorstand deS

AtthtMkVitWMer-VM

Drncksaelien dff Art XXÄ

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». Mistel , «n machen 5*1 Etui »Diener voi pfv

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für Damen und Herren mit Gürtel vor Mk. 185. an sind etngetroffen.

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Saalbau Safe £ti (vayerlsche Vierhallen) heute und die nächsten Tage der neueste Schlager:

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Lhiemseer Tiroler-Napek Die Uapelle ist in ihrer Art ohne Nonkm« Speztat-Aurschank von nur bayerW vier virett vom Zatz

«Ergebenft Hans Kirjittget (weißes Braut

Die glückliche Geburt eines Kräftigen Junget zeigen hocherfreut an

Emil Isaak und Frau, geb. Katz

Lich, $6. Juli 1919.

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Die Blockade Rußlands.

Amsterdam, 28. Juli. (WM.) Tie. ning -Post" meldet aus Paris, daß der CfrJI Rat die Frage der russischen Blockade von iu>| besprochen arnd beschlossen habe, Wilson auj M Gefahr aufmerksam zu machen, die aus der Hebung der Blockade gegen Rußland entfiel könnte, da die einzige Folge fern iverde, Mi» Vvlschestnsten neue Vorräte erhielten.

Eim Entschließung der deutschen Gavrü schaftsverbände.

Amfterdam, 27. Juli. (Wolff.) Eine»l Sassenbach im Namen der deutschen ÄcwerlschW verbände dem internationalen GewerkschastskouM überreichte Entschließung hat folgenden Wortlq«

Tie deutschen GewerksdnaftsverbLnde erlawW stets an, daß Teutschland in Bezug auf Bch falsch gehandelt l-at. Sie verurteilten imi die Krregsgrausamkciten, die wahrend der deulsi Besetzung an Belgien begangen wurden. Die Portierung der belgischen Arbeiter geschah ni mit Zustimmung der deutschen Arbeiter. Som es uns wahrend des Krieges möglich war, | lLmpften wir sie. Die Haltung der deutsäzen beiter klasse bei Ausbruch des Krieges und wäh« des Krieges war durch die Lage Deutschlands s, dingt. Wir waren überzeugt, daß Deutsch! einen Verteidigungskrieg führte. Daß dies Teutschland allgemein geglaubt wurde, ist b» die Tatsache erwiesen, daß auch die Führer dec genannten unablKngigen Sotzialdemvkvatte Ausbruch des Krieges die gleiclze Haltung ehui men. Tre beutfdje Arbeiterklasie war stets Qkg des Krieges und der Rüstungen und stimmte i mals den imperialistisckzen Plänen der Regien -u. Wenn zu Beginn des Krieges alles das, » letzt bekannt ist, bekannt gewesen wäre, wem, Arbeiterklasse nicht von der Regierung trregt führt 4int> betrogen worden wäre, bc wäre die Haltung der deutschen Gewerkschaften i ihrer Führer eine andere gewesen. Wenn deutsche Arbeiterbewegung geahnt hätte, l Teutschland die an greifende Macht war, bi hätte sie zweifellos versucht, den Krieg mit all ihr Gebote stehenden Mitteln zuiver yinder Wir müssen anerkennen, daß die Arbeiter auba Länder mehrere unserer Handlungen während d Krieges nicht billigen oder verstellen können. A Handlungen wurden jedoch Deutschland durch d harten Kampf, den das deutsche Volk durchkumah batte, ausgezwungen. Jetzt, wo uns die Wahi vor Äugen tritt, ist es uns klar, daß viele To die wir in voller Ueberzeugung taten, nie <h worden wären. Alles, was wir getan Ijkiben, ta wir mit der vollen Nebe^eugung, daß das R« auf Seiten des deutschen Volkes stand. Zu $tgi des Krieges versuchten wir, unsere PfliclK zu 6 ohne die Arbeiterklassen anderer Länder fru bme teiligen und ohne unsere eigenen nationalen W ten zu versäumen.

Verehrte Frau Professor!

Für Jbr Leiden, nämlich den lästigen, unaq nehmen Achselschweiß, kann ich Ihnen nicht brlngi genug das neue flüssige SchweißmittelMauav empfehlen. Dasselbe ist wirklich hervorragend O schadet absolut nicht der Gesundheit, da der not liebe Schweiß nicht wie bei anderen Mitteln auri gedrängt wird. Ich habe gestern eine große Mei erhalten und beute sind nur noch ein paarFlalj davon vorrätig. Nur M. 4.50, zu haben in®) tbeken, Drogerien n. Parfümerien. PdarvM

Verantwortlich für Politik: I. V.: Dr. Reinhold Zenz.

lieber!ieferungen ins Gesicht schlügen, entweiht würben. Der Rektor hat daraufhin die Abhal­tung des Vortrages verboten.

Wettervoraussage

für Mittwo ch:

Wolkig bis heiter, trocken, tags warm, nachts kalt, nördliche Winde.

Kl. 1880 Ffm.). Diskuswerfen: 1. E. Juny- lhenn (Sp. V. Kurhessen, Kassel), 35,15 Meter: 2. B. Müller (F. F. V. Ffm.); 3. O. Röhr (Dortm. Sp. Kl. 1895). 300-Mcter-Staffe! für Da­men: 1. Turn lehre rin nen-Berein 1911 Frank­furt a. M., 43:/5 Sek. 400-Meter-Lauf f. Sen.: 1. W. Grönke (Sp. Kl. 1880 Ffm., 53 Sek.; 2. Selchor (Berliner Turn- u. Sp. V. 1850); 3 .Gundel (Berliner T. u. Sp. V. 1850). 3000- Meter-Lauf f. Sen.: 1. G. Meckel (Darm­städter Sp. Kl.), 11,32 Min.: 2. W. Baumart (T- u. Sp. V. Rieder-Erlenbach): 3. G. Vogel (F. F. V. Frkf.). Kugel stoßen f. Damen: 1. L. Cron (Turnv. 1860 Ffm.), 8,20 Meter; 2. u. 3. G. Mechenstock und K. Schmidt (Turnlehrerinnen-V 1911 Frkf. a. M.). Weitsprung mit An­lauf: 1 F. Reiß (F. F. B. Ffm.), 6,14 Meter; 2. L. Jubitz (Olympia Darmstadt); 3. E. Stille (F. F. V. Ffm.). Speerwerfen: 1. Gundel (Berliner Turn- u. Sp. V. 1850), 40,60 Meter; 2. P. Krichcl (Olympia Darmstadt); 3. W. Jo- ckwms (Ver. f. vollst. Bew. Sp. Ruhrort). 1000- Meter-Staffellauf: 1. Fußball-V. Frank­furt a. M., 1,57V5 Min.; 2. Sportklub 1880 Frankfurt a. M.; 3. Ber. f. vollst. Bew. Sp. Tiuhrort. 100-Meter-Lauf f. Schüler: 1. F. Kreutzer (V. f. v. B. Ruhrort), 12y5 Sek.; 2. Th. Paul (Sp. Kl. 1880 Ffm.); 3. W. Leon­hardt (F. V. 03 Neu-Isenburg). Weitsprung für Damen: 1. H. Kaiser (Darmstädter Sp. Kl.) 4,71 Meter; 2. A. Schmidt-Polex (Turnlehrerin. V. 1911 Franks, a. M.); 3. L. Cron (Turnv. 1860 Frkf. a. M.). Hürdenlauf 110 Meter: 1. O. Röhr (Dortmunder Sp. Kl. 1895), 19Vs Sek.; 2. A. Bilder (Sp. Kl. Hellas Friedrichsdorf; Z. G. Austgen (Sp. B. Bad-Nauheim). Schwe­denstaffel: 1. Berliner Tum- und Sportverein 1850, 2,875; 2. Sportklub 1880 Frankfurt a. M.; 3. Frankfurter Fußballverein.

Konkurrenzen für Bad-Nauheimer Vereine: 100-Meter-Lauf: 1. G. Auft- aen (Sp. B. Bad-Naul)eim, 12«/. Sek.; 2. A. Lamport (Sp. B.); 3. H. Bendick (Sp. V.). 400- Meter-Staffellauf: 1. (50«/5 Sek.); 2. und 3. Sportv. Bad-Nauheim. Stabhochsprung: 1. A. Richter (Turnverein 1860 Bad-Nauheim), .8,80 Meter; 2. F. Gries (Sp. V.); 3. A. Weide i(SP. V.). Schleuderballwerfen: 1. F. Hofmann (Sv. V.), 37,75 Meter; 2. H. Heß (Sp. SB.); 3. A. Richter (Turnverein 1860 Bad-Nauh.). Kochsprung mit Anlauf: 1. Th. Becker (M ännerturnverein), 1,50 Meter; 2. A. Richter (Turnv. 1860); 3. O. Maier (Männxrturnv.).

Letzte Nachrichten.

Slaatskanzlcr Dr. Renner an Staatssekretär Müller.

Wien, 28. Juli. (Wolff.) Anläßlich der Uebernahme ber Leitung ber auswärtigen An­gelegenheiten richtete Staatskanzler Dr. Ren­ner an ben beutschen Staatssekretär bes Aeu- ßern Müller folgenbes Telegramm:

Herr Reichsminister!

Durch den Willen der Nationalversammlung mit der Leitung unserer auswärtigen Angelegen- yettem b.'austragt, begrüße ich Sie als Sach­walter des Reiches, dem Deutsch-Oesterreich durch Volkstum und Geschichte am nächsten steht. Ich erinnere Sie an diesem Tage an unsere diesjährige persönliche Freundschaft und spreche die Hoffnung aus, daß diese Aufrichtigkeit und In­nigkeit der Beziehungen beiden Staaten förderlich sein werde.

Der Wiederaufbau des zerstörten Gebietes.

Berlin. 28. Juli. (Wolff.) DieDeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt: Wie bereits ge­meldet, werden seit Wochen zwischen den zustän­digen Stellen der Regierung und den Organisatio­nen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern Ver­handlungen gepflogen, in welcher Weise der von ber Entente im Friedensvertrag geforderte Wie­deraufbau bewerkstelligt werden kann. Ab­gesehen von den Fragen der Unterkunft, ber Be­teiligung .des deutschen Unternehmertums und der Beaufsichtigung ber Arbeiter durch Franzosen oder Deutsche, spielen auch komplizierte R e ch t s- fragen eine Rolle, wie z. B. die zivilstrafrecht­liche Jurisdiktion über die Arbeiter und das Wer­terverbleiben ber beutfdjen, auf fremdem Terri­torium befindlichen Werkleute unter der deutschen sozialen Gesetzgebung. Wie dieDeutsche Allgem. Zeitung" weiter von eingeweihter Seite hört, be­gibt sich morgen eine Kommission, bestehend aus Arbeitgebern und Arbeitnehmern, nach Ver­sailles, um mit ber französischen Regierung in eine Besprechung der Einzelheiten bezüglich der Regelung ber strittigen Fragen einzutreten. Bevor die Grundlinien nicht endgültig seftgelegt sind, kann auch den Arbeitern, die nach Frankreich zu gehen wünschen, über die Bedingungen, Lohn- und Unterrnnftsverhältnisse, keine Auskunft er­teilt werden, da diese Bedingungen tatsächlich noch nicht vorliegen.

Die hfälzHchr Frage.

Hamburg, 28. Juli. (WTB. Der Mr- nifterrat trat heute vormittag zu einer Besprechung der psälzischen Frage sowie des Anschlusses Coburgs an Bayern zusammen. Die Regierung steht auf dem Stairbpunkt, daß die Pfalz bay­

erisches Land ist und bleiben muß. Nachmittags wurden die Verhandulngen mit der Coburger Re­gierungskommission wertraulich fortgesetzt, wobei auch Abgeordnete der einzelnen Fraktionen zu­gegen waren.

Funkenverkehr NauenAmerika.

Berlin, 28. Juli. ^Wolff.) Zwischen Nauen und der amerikanischen Funkenstation Belmar wird ein Funkendienst eröffnet. Das Wort kostet bis zur ersten amerikanisck-en Zone f!euyork) 3,50 Mk., bis zur achten Zone 7,30 Mk. lir die Presse beträgt der Preis durchweg ein iebentel. Vorläufig können für die Presse etwa 500 Worte täglich freigestellt werden. Da alle unsere Presse- und Handelstele- gamme per Kabel nach wie vor durch englische ontrvlle verhindert ober verzögert werden kön­nen, so erscheint ber Funkenbienst als einzige un­behinderte Nachrichtenvermittlung. Unsere Funken­telegramme, die drei Monate nach ber Ratifikation ganz frei sein werden, werden bis nach Neu-Seeland gehört.

Nibot zu Erzbergers Enthüllungen.

Versailles, 28. Juli. (WTB.) Ribot er­klärte dem Vertreter desTemps", daß er gewisse Vorbehalte madjen müsse hinsichtlich ber richtigen Wiedergabe der Marcel Hutin gegenüber abgege­benen und imEcho de Paris" veröffentlichten Erklärungen über die Enthüllungen Erzbergers. Ribot ermächtigt denTemps", folgendes zu er­klären : Es ist richtig, daß die französische und englische Regierung sich darin einigten, auf die päpstliche Note nicht zu antworten, bevor Deutsch­land habe wissen lassen, welche Entschädigungen und Garantien es zu bewilligen bereit wäre. Der englische Gesandte beim Heiligen Stuhl wurde ersucht, die Gelegenheit zu ergreifen, um dem Kardinal Gastzarri auseinanderzusetzen, daß kein ernstlicher Schritt unternommen werden könne, solange die Mittelmächte nicht ihre Absichten namentlich hinsichtlich Belgiens zu erkennen gegeben hätten. Als die französische Re­gierung die dem englifd^eri Gesandten erteilten In­struktionen erfuhr, drückte sie den Wunsch aus, daß dieser Diplomat ebenfalls beauftragt werde, Frank­reich durch eine Verbalnote in die Antwort der großbritannisdxm Regierung einzuschließen. Der englische Gesandte hat den Auftrag übernommen, dem Kardinal Gasparri im Verlauf dieser Unterredung, die nur als rein offiziös angesehen werden konnte, eine Note zu hinterlassen. Kardinal Gasparri fühlte sich berechtigt, dem Nuntius in München die Depesche zu übermitteln, die soeben veröffentlicht wurde. Nach ben von der französischen Regierung und der englischen Regierung ausge- sprockxmen Ansichten konnte es gefährlich sein, uns in eine etwas verfrühte Diskussion einzulassen. Deshalb gab die englische Regierung ihrem Ge­sandten beim Heiligen Stuhl entsprechende In­struktionen. Darauf allein ist die Angelegenheit zurückzuführen. Was man besonders l>ervorheben muß, ist, daß Deutschland, vom Vatikan er­sucht, sich ohne Hinterhalt über seine Absichten hinsichtlich Belgiens auszusprechen, sich wei­gerte, dies zu tim. Es ist ganz klar, daß im August und September 1917 Deutschland keines­wegs bereit war, uns El saß-Lo t hr in ge n zurück zu geben, noch Belgien in seiner vollständigen Unabhängigkeit wieder- derznstellen.

Hochfchrrlnaehricbten.

= Frankfurt a. M 27. Juli. Für feinen ber nächsten Abende hat die Jnternatio- naleStudentenvereinigunganber Uni­versität Frankfurt folgenden Vortrag an gekündigt >,Gegen Vaterländerei und Chauvinismus", ber im Höriaal H der Uiriversität abgelmlteu werden soll. Oegcn die Abhaltung dieser Versammlung hat Drivatdozent Dr. Hoser beim Rektor schärfsten Einspruch mit der Begründung erhoben, daß die £me der Universität, in deren Hallen die nduugs-Tenktasel und die Ehrentafeln für die (lenen Universitätslehrer und Studenten auf Das deutsche Vaterland und seine Erhaltung in klassischen Worten hinwiesen, durch solche auf­reizenden Vorträge, die sich gegen Vater land und saarländisch!' Ehre richteten und allen akademischen

Behördliche Anzeigen.

Stadt. Arbeitsnachweis Gietzen

West-Anlage 31, Teleph. 2054.

ES können eingestellt werben:

B. bei Hefigen Arbeitgebern: 1 Schmied, 2 Schuh­macher, 100 Grubenarbeiter, 4 Schreiner, 2 Schnei­der, 1 Militärschneider, 2 Tavezierer, 1 Wagen- lädieret, 1 Eiserchobler, Handlanger, 1 K'otelluch, 3 Schwerbeschädigte für eine Behörde, 1 Bilder- rabmer.

Lehrlinge: 1 Schreiber, 1 Friseur, 1 Maler und Weißbinder, 2 Graveure, 1 Tapezierer u.Wolsterer, 1 Stukkateur, 2 Schriftsetzer, 2 Schneider.

b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 4 landw. Knechten. Arbeiter, 200 Grubenarbelter. 5 Friseure, 7 Schreiner, 1 Maler u. Anstreicher, t Svenaler und Installateur, 1 Schwerbeschädigter für eine Behörde, 1 Küchenchef, 5 Schneider, 1 Elsevdreber, 1 Schmied, 53 Maurer, 2 Sattler, 2 Schuhmacher, 10 Handlanger, 5 Stellmacher, 1 Silber- und 1 Kuvserputzer, 1 alt. Schweizerdegen, 2 Küchen­jungen, 2 Hausdiener, 1 älterer Bausschlosser, 1 Wagenschmied, 1 Spengler f. Telegravhenamt, 1 unverheirateter Hausmeister, 1 Glaser (Rohmen- machen.

Lehrlinge: 1 Schmied, 2 Bäcker, 1 Friseur, ein Schweizer, 2 Schlosser für Elektr.-Jnstallation.

ES suchen Arbeit: 5 Bäcker, 5 Schriftsetzer und Buchdrucker, Kaufleute, Schreiber und Reisende, 3 Kellner, Packer, HauSburschen und AuEuler, Maschinenschlosser, Bauschlosser, 3 Mechaniker, Arbeiter, 1 Kriegsbeschädigter sucht Ausbildung im Korbmachen, 2 Svengler und Installateure, Zigarcenarbeiter undcirbeiterinnen, 6 Weih, binder, 2 Maurer, 3 Hetzer, 1 Stellmacher, 3 Satt­ler, 3 Elektromonteure, 1 Gärtner, vier Chauffeure, 1 Wacher oder Diener, 2 Krankenpfleger, 1 Hotel- Geschäftsführer, 1 Dreher, 1 Metalldrebe-r, ein Schmied, 4 Buchbinder, 1 Fliesenleger, 2 Köche, 1 Schreiner, 1 Anstreicher, 1 Glaser, 1 Tiefbau- techniker.

Lehrlinge: 3 Kaufleute, 1 Schmied, 1 Elektriker, 2 Schuhmacher.

Weibliche Abteilung:

Bei diesigen Arbeitgebern können eingestellt werden: 1 besseres Hausmädchen, 1 Köchin, 1 Weißzeugfltckerin in Hotel, 1 Büfettfräulein, 1 Stütze für Hotel, 1 Waschfrau, 2 einfache Stützen, 1 Kindergärtnerin H.KI., Dienstmädchen, Laufirauen. 1 Verkäuferin in Schuhgeschäft, 1 junges Mädchen zum An lernen für Buchbinderei, 1 Flickerin, 1 Weißzeugnäherin.

Bei auswärtigen Arbeitgebern können einge­stellt werden: 6 landw. Dienstmädchen, Dienst­mädchen, 2 Küchenmädchen, Hausmädchen, 6 Zim­mermädchen, 1 Köchin, 1 Beiköchin, 1 Saaltochter.

Es suchen Arbeit: Bureaugehtlfinnen, l Büglerin, 1 ältere Haushälterin, 1 junges Mädchen für nach­mittags zu Kindern, 1 Verkäuferin, die in Buch­handlung tätig >var, 1 Beschließerin, jg. Mädchen vom Land tagsüber, 1 Schulmädchen für einige Stunden. 87928

Achtung! "WE tzinmach- und Salatgurkcn, Zwiebeln und Karotten eingetroffen. Berkaus Mittwoch von 8 Uhr an am Felsenkeller, Bahn- hosstrake. mi* Frosch.

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