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Lchsenhäute sowie Kalbfelle zum
Gerben angenommen.
MKriktr!j,Lt>>ttsM, Wen
Mühlstratze L 12156
Will Wallenfels M, tau
Inh. Ang. BnUer Branr~»e 6
Wein-Grosshandlung
Oegr. 1887 Telephon 225
Man verlange die neue Herbstpreisliste.
Samstag, 27. Dezember 1919
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhchen)
Zweites Blatt
Nr. 502
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Letzte Nachrichten
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Fortsetzung 16.
(Nachdruck verboten.)
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Alle Sorten
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Butzbacher Straße I (Alte Post)
Praxis bis 5. Januar geschlossen.
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die ruifcdfix in be/tcc Qualität zu haben, tji.
W. Theisebach Söhne,
• Darm-Großhandlung
Gießen, Wetzsteingasse 25. Telephon 934.
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Handel
Die Berliner und Frankfurter Börse sind heute, wir auch <nn Mittwoch, geschlossen.
Hochwasser.
i Köln, 27. Dez. Die „Köln. Ztg." meldet, daß das für die Weihnachtstage befürchtete Doch-
^wasserdicht
zuezden die JchuAe durch.
Aus Stadt und Land.
(y i e ß. e n, den 27. Dezember 1919.
Nenjahr-briesvertebr.
Beim Herann<uten des Jahresivechsels sei daraus hingewiesen, daß die glatte Abwickelung des Neujahrsbriesverkehrs bei den schwierigen Verkehrsvei'lröltnii.en aus der Eisenbahn oieies Mal den größten Schwierigkeiten begegnen wird. Infolge der überaus ft orten Einschränkung der zur Postle.öcderimg benutzbaren Eisenbahnrüge, die noch dazu vielsach mit grossen Verspätungen eintrefsen, ist die 2wst- Verwaltung gar nicht in der Lage, einen Masien- briesverkehr, wie er tu früheven Jahren zur Jahreswende einzusctzen pflegt«, mit den zu Gebote stehenden Mitteln innerchalb weniger Tage ordnungsmäßig zu bewältigen. Hinzu fontmt, daß am Neuiahrstage selbst insolge der an Sonn- und Feiertagen erweiterten Lerkehrsemschraneungen noch weniger Eisenbahnzüge zur P-oilbenutzmig zur Verfügung stel-en werden als an den sonstigen Tagen Es ist daher mit Sicherheit damit zu rechnen, daß der N e u j a h rs br iesv e r t ehr, der in früheren Jahren im allgemeinen mit dem 2 Januar als abgeschlossen gelten konnte, sich dieses Mal um mehrere Tage in die Länge ziehen wird. Dem Publikum tarnt unter diesen Umständen nicht dringend genug empfohlen werden, bei Versendung von Neujahr s gl ück w ün f che n — besonders in den letzten Tagen des alten und den ersten des neuen Jahres sich die größte Zuruckhaltung aufzuerlegen. Mit der Versendung von un-
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vermeidlichen Neujahrsbriesen , - .
frühzeing begonnen; auch Epftchtt stck ort.
gend, die Freimarken f''^
lle Druckarbeiten/
DUTtrtattentn ®ct6rn A»«".W>r*^u^pr^»werr angeftrtlgt in 6tt Bu6- nn» eitfn6rn<ftrei/
Wilhelm Herr, Gießen
gX,Ut»rftr<i8t 77 $ernfpre»<tiOO
Seegespenster.
Roman von AnnyWothe.
Amerikanische, Copyright 1918 by Anny Wothe-Mahn, Leipag
verkauf von »Ufo, ,Antiquitäten, Orcen!i*tnllmCMn'eT viurichtungc,. m ^^^othenberger t^euenwegL tetlTft, Kognak Asbach mtb Rum
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♦♦ AuSkunstsßelle für Deutsch- österrcicher. Ueberbü rimng der Ao sulade und 93e.1Te-.$tlri: ihres Arbeits el es sie.en f-hue l. r Auskm-st^erteilung in reckjt.lchen und wins.iwst- lichen Fragen letzt, wo tue im Reiche wohne irden Oesterreicher mehr denn ie des Rares bedm- feii, im Weg. Die Deutschösterre i cki s ehe n Nachrichten bctraclüen als den nnebagven Teil ihrer Ausgabe durch Aufschluß'.ewätxruna belseird ehtsunreiren. D.e Auskünfte werden ko e-'.o^, gewährt Ruckporw ist den an die Auskunstsstclre der D.O.N. Charlottenburg 2, Kantstr. 162, zu lidtfenben Anfragen brizufügen.
-ravt'U^z 8 y rogecordnung- - ^SatzunL (wN
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igarren in nur ernten Qualitäten. Preie- lagen 680.— bis 850.- M. per Mille.
Probesendung von 500 Stuck per Nachnahme. t»
'M. & F. WolH, Bochheim a. Main.
^^Dunivf klang der Laut ihr ins Ohr. __
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hncfrte sie. doch bald gewMmen Stolz und Trotz wieder die Oberhand. Vorsichtig st^btr sre rm Schatten der Bäume der Psorte zu. Die Tur wir verschlossen, aber gewandt kletterte Estridüber^das niedere Gemäuer, nicht ack'end, daß die daran grenzenden Weißdorahecken ihr Kfrid^rris^i und Hände und Füße Mutig ritz en. Jetzt stand sie
diese HockMitsfahrt. —
CTforen Oelrock riß sie vom Nagel und die schwarze Wachsruch^appe band srrsestun^de^
Zusammen. So — nun war fic gerustrt. Ihre Augen liefen durch die Stube. Nichts, nichts mollte sie mitnehmen, was ihr Heb und wert E. Nur ein paar Wäschestücke wmrs f« m eine ücvh Tasche, und dann schritt sie zögernd zu der alter tümlikyen Kommode aus Birkenholz.
Einen welken Kranz nahm fte heraus den Kranz, den fte für Jngewart tragen wollteuno ber he nun an iIrrem Hochzeitstage geschmückt. T’en Kranz der Lüge und Schmach. Sie wollte ihn m^M^ ^ Dunn würden ihn die Wogen mit fort trogen, bis in die Unendnchveit, und die Lüge würde auSgelöscht fern.
Geräuschl^isttete' Estrid das breite niedere ^tte -f
oen Fußboden herabglitt. ,__ reÄ
-^er Wind fuhr durch bte alten Eichen. ES war "ol§ ob sie ächzten und stöhnten. Schwer fiel von'den breitästigen Obstbaumm hier mck ^ etne reife Frucht zur Erde, als Estrü» durch den Garten
Stuttgart, 26. Dez. (WB.) DaS Hochwasser Hal auch in Württemberg ßlMeren Schaden angerichtet. In Schorndorf entgle ste ein Zug der Nebenbahn infolge Untcripülung d^ Bahndammes durch die Rems^ Auch d« Nebeiwahn zwischen Schramberg und Lckliach istdurchHoch- svasser der Berneck außer Betrieb Ern Arbeiter ist bei Bergungsarbeiten e r trunken. Brr Cannstatt bat der Neckar die S ch i s 1 b r ü cke der Daimlerwerke weg geschwemm t, In Gailvors fiel die Notbrücke dem Hoänvasser zum Opfer Auch die Nagold und Enz richteten großen Schaden an. An Dutzenden von Orten mußte die Feuerwehr am Heiligen dlbend zur Skr« oon Mensch und Vieh ausgerufen roerben. Das Wasser ist wieder gefallen und es dürste lebe Gefahr beseitigt sein. ________
lazung.
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ÄlllflrhDiTOn * aHelapezier-Artellen, fiUlul UÖIiö11tiiierballnpreiswert,fertig! uarmc, uiaov» Telephon 1256 TapMer4 FRANZ BOCK
Neuapostolische Gemeinde
Gottesdienste: Sonntag nachmittag 3'/, Uhr 7905 Aittlwoch abend 8 Uhr.
F r e i b u r g i. Br., 26. Dez. (WTB.) Infolge der Iriertagc sind nur spärlichc^Nachrichten über die Hochwaiserkatasttopl-e im «-'varzwald etw gegtmgen. Aber Die vorliegenden Nachrichten la,l en erkennen, daß die diesjährige bedeutend großer ist als die der vorjährigen Weihnachtstage. Am Heiligen Abend dürste der Höhepunlt geivesen sein. T>ei den Gebirgsl>ahnen wurden ine Damme teiP weise unterspült, teilweise ganz weggeichwemmt^ In den engen Flußtalern haben
Seen gebildet. Die angestauten Waisermengen richten enormen Schaden an den Flurenan. Sehr erlteblich dürfte auch der Schaden sein, der an den öffentlichen Verkehrs wegen angerrchtrt roorben ist. Jaft alte ©ebirjätaWn haben nach und nach den Vervehr emitellen Mülsen, ^s- gleichen sind die telegraphischen und telephonlschen Leitungen unterbunden, wodurch das Ausbleiben bestimmter Nachrichten ertlart. Da das Hochwasser nicht überraidtcttD kam konnüm dte Wolmungen und Gel)ö'te zum grotzt-'N Teil rechts zeitig geräumt und Menlchen rote -.'«eh tu L-icher beit gebracht werden. Am ersten
Gewässer etwas zurückgegang^t. Deute ist ledoch wieder starker Sckueesall aus den Bergen ein» getreten, der bei der warmen Witterung eme neue Gefahr mit sich bringt. Der Schnee hegt vielfach einen Meter hoch.
Und das war dar Änn b« ime wohl sonst kaum em Weib geliebt wurde^ Ausgelöscht alles, was er für fte empfunden. Hüqe
sich ihr in Liebe geneigt? S«, dw sich vermaß Macht über die Menschen zu beiltzen, Blick ihrer Augett alle Manncr der >nfel lenken zu können, bte auf dem i'Sm sie nur wollte, überall Königin sein fiemußte sich bücken vor ineiem bloßen Riesen, tac Äg^mollle, ba6 er ihr Herr war?
„Niemals!" kam es Ijrart von ibrni Sippen. ut-ber lief sie, so weit ]te ihre Fuße trugm Unter Veter Honkens eiserner Hand wollte und fnmitp ftr nickt leben Wie eine Verbrech'rtn hatte Snf&SariS toi! Iw IN nicht «.s Lttbe genommen. _ .
Wie eitel die Männer waren? D^ lächew eritarb plötzlich in Astrids wmAm fidjt Heiß aufschlncl?zend schlug fw bre Lande vor ine ^en bütogen," murmelte sie, „mit Bewußtsein [etrogen, und muß die Folgen, tragen.
MM Str. W >unr Wohl leitttt hier den Weg ins Freie zu gewinnen^ In Last begann Estrid ihrHE zu.ordnen und ein dunlles Kleid überzuwerfen, dass^dasn. als Peter SBonfen fte an ihrem Ä^ae' üßa Hride fuhr und als Weib in den
Aus
Die Heul Schlachtviehs.
2tof i>if fünrnige dec Abgg. Fenchel mtb Dorsch, hL- fid) mit der Eingabe deS Vorstandes des Hessischen Vauernbmldes deckt, ift folgende Antwort ergangen:
Sanbe^emähicu -tgaomi Hai in enter Ver- Mguug vom 13. L M S an Ue Krei:Lutter an» L aß Irre" • lie ihnen irach bei VerviLnung t-s Rrichsrrrr.sch l.sn.r.:i..ers vom 26. November 1919 über E-eiwen- <mg des Meh.ertö^es ans den Häuten von Schl.-chtvi-h und Lchlach^pjetden «ustehenseu vier Zehntel des Mehrerloirs der Hänie dem T i e r b a l l e r ynvei en. Gleichzeitig rein» ben die Kre'sviebdandel-Verlände angewiesen, vom 22. Dezember 1919 ab dem Tier Halter aufyr dem Höchstpreis den vollen nach der Ktocihg pfil igen Bekamttmachung der Reichssleischstellc zu b-rechncnd-rn Melnwert dcr Haut aus'wzahlen und b*nt Empfänger in Rechnung zu stellen.
S)iermil ist endlich einer Forderung des Hess. Bauernbundes Rechnung getragen.
Darmstadt, 24. Dez. (WTB.) Der Präsident des LanLesOrnährnngsamt.s Hermann Neu- mann wurde zum Vorsitzenden des Vorstandes der Landesw-rsicherungsanstalt Hessen ab 1. 1. 1920 ernannt.
j Hosmung, daß die Kohlennot bald eine Wendung zum Besten nehmen nnro. ZiteLc Betrieoe, darunter sehr Ixbeutenöe, rote die TM»len- scheu Werke in Hamborn, Dinklagen und Muhl- beim an der Ruhr, auch die Rhetuncken Stahlwerke in Meiderich sind überhaupt auf zwei Wochen stillgelegt worden. Im ^-'egerland steht die dortige Industrie vor einer Katastoopn-' ^ort verlang.m bereits die Arbettiroerband' Magnah- men bei Regierung, um den Aroeitern die aui utn durch den Kohlenmangel leternden Werten entlassen werden, durch Bahnbauten Verdtensttnog-
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wasser rasch eingctvrten ist. Der Rhein batte hier gesterii mittag id)on einen P^echand wn 6,58 Meter erreicht. Die Rl^rnwerst ist vollständig unter Wasser gesetzt. Die Lagerschuppen muh' ten geräumt rocrbcu. Der Schisismrolebr. ist eingestellt Die Rbeinanlagen aui bcixn Uiem fuu> überflutet Die Mosel ist ebemalls stark gt£ ftieqrn. Auch das dortige Werk muhte ickleumgst geräumt werden. U. a. haben die Amerikaner bUr große Mengen Holz.und Bretter lagern, die abgefahren werden müifen. Auf der anderen Serbe stehen Hunderte von amerikanischen Kraitiva;en tm Wasser. Es herrscht Regen und Lchneeroetter.
wallendes Nebelmcer und darin ein Licht Sie lies dem Lickt entgegen und doch dachte fte mtt
Heidemann steigt Ick bin berieten, wenn ich ihm folge,, das Licht dortlo» m tch ins Verderben/' Aber ihr graute entsetzlich vor dem wogenden Nebel, daß ste dennoch dem Licht ent* ^^Nnn^' zerriß der Wim^ die dichten Nebelschwaden, und in all der.^beNemmenden Angst gewahrte Estrid, das Licht mis Braderup kam, wo noch ein Fenster rm Dor, tzll er.euchttt war. Aengstlich drückte sich die junge Frau an den Häusern entlang. Art dem alten DLnenstem war >re un sitetel glücklich vorbergekommen. Estrid arnwte aur, aber taum hatte sie das Dorf hinter sich, streg bve sinfflose Angst von neuem in ihr auf.
Wäre ein Boot erreichbar gewesen, rote leicht hätte sie dann über das Watt steuern können. Aber sie hätte heute ihrer Kraft wohl niw trauen dürfen, allein, ohne Schiff, bie lange FAt za tragen. Auch der mdiose das spürte Estrid immer deutlicher, erschöpfte vjtf ^Tä yiini kam wieder ein Stück Heide. EsttS» wagte kaum anfnutreten. Es war ihr, als glette chr Fuß über Schlangen und ^öten Sangen dte Kröten überhaupt nicht schaunge £tbcr? ^tüb schwarz und tot erschien ihr. die Heidelands chaftt Die Nebel waren etwas gewichen und der Mono lugte gespenstisch über bte alten Gräber male, an denen sie jetzt wieder vorüber mußte.
Endlos schien ihr der Weg Ihre Brust zite terte und keuchend ging ihr Atem, unheimlich rmmtc und rauschte bei Nachtwind immer nur das eme Wort: Jngewart Jerks. (Forts, folgt.)
tauTOi, bamit sich b« an ben
genannte:i Tage ordnungsmäßig abnndehi m m Zur Vermeidung von Verzögerungen Postbesöriterung kann der Absender selbst badmck wcsentlick beitragen, daß er mdjj imr auf bot Brieten noch Großstädten, fimbern aud) nur Briefen nach Mi t.lstLoten die Wohmmg bev Empfänge :s möglichst genau an ick Für Berlin tjr außerdem die An<gabe dcs 'Zostbezirts M, N, W mro.) und des Bestell-Postamts dringend er-
ä- ÄteÄÄ «LS
ÄbUStoimartan für bald
etii am 31..®e«ember.
lübenschneider,Häckselmaschinen Viehfutterdämpfer
Kartoffelquetschen,Haferquetschen Strohschneider Getreidereinigungsmaschinen
Jauchepumpen Jauchefässer Dezimalwagen usw.
M. Rosenthal
Liebigstrafle 13 Fernsprecher 77 gp^r* Reparataren werden in meiner Werkatätte prompt ausfleFuhrt
lichkeiten zu geben i
Amerikanische Kredite für Europa.
Washington, 26. Dez. (WTB.) Wilwn hat das vom Senat angenommene Gesetz belannt> gegeben, das zur Bildung von Geielllckasten ermächtigt zum Zwecke der Gewahr ling von Krediten an Eurooa, die zur Forderung des Ausfuhrljandels diene" sollen.
Die Enteme und Rutzlanst. .
Paris, 26. Dez (WB) In der Kammer- fitzung vom 23. Dezember sagte Glcmenceau ferner - Rußlaiid hat rinen Separatfri^en geichloi- sen. Wir haben die Folgen tragen muifm. Sie Tennen die Friedensschlüsse von Brest - Li t o ro s k und Bukarest Den Frieden von Bukarest haben wir wieder gntinachcn können. Wtr smd aber ohnmächtig geblieben gegenüber benjenwm, bte den anderen Frieden unterzeichnet haben. Englandund Frankreich machten groß- Anstrengungen für Rutz- land. Beide R^ierungen hättest g-.hosft, daß ent- scklossene pattiotische Männer ritt unglückliches Vaterlaiid ^hätten befreien können. Dte Eretgniise hätten aber den Hoffnungen Nicht entsprach^. Man dürfe auch nicht mehr hoss.m: solange m Rußland die Anarchie herr-che, gäbe es knnen stch-ren ^rie- detl in Europa. Man mülfe das bol|chewtstt|ck)e Rußland verhindern, fitf) auf .Guropa W stürzen Man müsse um Rußland einen L,tachel- draht ausrichten Vor allen Dingen munc man Deutschland verhiitdcrn, dieses unglückliche Land zu Ironisieren. An btefer Grenze halte Polen aufmerksam Wacht. Wir Helsen Sein Heer zahlt jetzt 500 000 Kämpfer. Es gibt auch 150 000 tichecko-sloivakiscke Soldaten. Wir zahlen auch auf R m ni n und Südslaw en. Um aul ste zu zahlen, müssen Meinungsverick e^nlieittn, d-e )v.- von ben Italienern trennen, b fätigt weichen. Mimsterprast- bent Nitti habe erllärt, er wolle alles aufbteten, um gute Beziehungen mit Serbien M unter halten. Wenn das gesckjelten ki, dann könne man anlangen aufzuatmen Clemi-nceau kündigte wm Schlufie an, daß sein Ministerium noch drei Wochen zu leben habe. Wenn die Wahlen b.-enbri fein wurden, dann werde er sein Mandat in die Hände des Präsidenten der Republik legen. Das werde aber diesmal die endgültige Demission sein.
DängekälF
Fernsprecher LA, tverschiedene»]
1 Ptival- 8anjunterrid)t einzeln und In fturien, auch in modernen Tän;eii erteilt zu jeder raqeszeu K.Sdjmiöt, Canjlebrer WetzsteingasskSIl. MMM erteilt Aoton Sölrfcrt Kra«ks«rter Straße 19 Hebern, a. <Sefannoertint
KrriS Büdingen.
G Bleichenbach, 24. De». In der Nacht vom Montag aut Dienstag wurde dem h'rtig.m Maschinenbesitzer Gustav Xrtaft ein w.rtvoUer Treibriemen aus der Maschmenchalle gestohlen.
Hesfen-Nf^sau.
lj Marburg, 25. Dez. D« B r e n n Holz- . beschassung l-at auch ni-.-ber die schon in frühe- ■ rcn Jahren so viel umsttiltene Frage irr Abholzung der alten A l l e c bä u me m den Außenbezirken der Stadt, besonders der Kastantenb-aumr- I riesen in der Schwanaller, ausgerollt. Nachdem bereits einige dieser Bäu ine der Axt zum Opfer gefallen sind, wurde wieder Emlpruch erhoben und so b fdwjfiigte sich noch vor dem Feste cme dringlich einberufene Stadlvervrdnetensitzung mel^ re re Stunden lang mit die er Sache. Ein Anttag des Magistrats, btet slAnttlichen Bäume zu beseitigen, uno cinh.itlich neue zu pflanzen, wurde dahm ab- geändert, daß nur die sttjadhatten Bäume beseitig und in zweckentsprechender Wei,e vttür gej^orgt wird, daß die bereits im Lause der Jahre erfolgten f)i.cuPflanzungen ergwizt werden.
Dir Kohlennot.
i Köln, 27. Dez. Die „Köln. Ztg^" meldet aus Düsseldorf: Die Abgabe von Kvattstrom an die Grahabnehmer durch das städt. Elettrrz'täts-
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■e’smann NZZ-- Heiligung. toltum $et «»tftaub.
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gleichmäßige Anschlägen der Wellen, die aus den ^^Wettlchi-schleuderte sie den weiten tzochzeits- krvnz in das leise rauschende Moer.
Estrid wandle sich zur Derbe -u. Ste mußte . sich in ackt nehmen, um nicht m den Schckten^ des . Leucktturms zu kommen. Im Gasthause von Lampen war noch Licht. Wie enie D rbrtcherin schlich Estrid vorüber. Nun hatte sie bte Sxnbe erreicht Estrid fürchtete sich des Nachts in der Herde, von Kindheit an — es war chr ern schaurrlrcher Gedanke, dort den Nebelfrauen zu begegnen, dre dtö Nachts ihre Schleier woben. Sie mußte auch an dem alten Hünengrab, dem ^rferaltar vorüber, an dem sie sich einst Jngewart Ferks angelobte. Die Furcht vor ihm nahm ihr fast den Atem. Endlich war sie aus dem Bereich des Leuchtturms, dunkel und schaurig lag vor ihr bie loctbe. >chr war, als ob unter jedem Tritt auf dem moorigen Grund tausend Quellen aufsprängm, me zu ihr redeten Das Röhricht knisterte und der Heiderauch stieg Der Wind sauste in den düsteren Fohran. Gespenstisch neigten fte sich ihr entgegen, so daß Esttid mehr als einmal laut aufschrie.
Raschelte es nicht dort im Wackwlbergestrüpp, und die beiden Baumstümpfe da drüben, zeigten sie nicht griniende Fratzen?
Mlc trugen Jngewart Ferks Büge. W« gt*- jagd flog Estrid dahin. Sie achtete es nicht, daß sie immerwährend über freiliegende Baum- wurzeln stolperte, daß ihre Kleider an Domen und Gestrüpp hängen blieben, immer weiter fluch- I tete sie
I Nichts gewahrte sie, als ein einziges, weit-
StodentiAliohül erteil OMI in IM ttH i. ImW Schckf-l Angebote unitt
Z^nsäiiMe^'' aut bei. Äben&ftcQua* mfinkbt mit Dame I-1 Sn alter ouHiurJ rfiriitl stamiük betanr ?u werben zwecks!va^ ».trat, «uch anaem» jit, wo ich meinem rer
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