Ausgabe 
27.10.1919
 
Einzelbild herunterladen

12218

AuS dem Amtsverkünd rgungsblatt.

Starkenburg und Rheinhessen.

Ar-chs UN- Schule.

S. L. 100. Die gesetzlichen Bestimmun gcn iifei die Wochenhilfe und Wochenfücsorge gelten auch

zu haben.

020688

P°«° um,

« MM », «S

taaX^fffaB | und alle Losegeschäsie.

835c

am Lager.

fodebaus \ajomon.

NleoJaus, Schiffcnbergerwea 2.

Kalk

für Lüumeal! strich

| Gardinen

aller Art Gimic abgepaßt u. am Stück.

rm. Darmstadt, 26. Okt. Die neuen Braunkohlen, welche letzt aus dem der Stadt gehörenden B raunkohlenwertPrinz v. Hessen" bei Messel geiörüert werden, kommen letzt seit einigen Tagen in die Stadt und sollen 'ich für Kesselfeuerungen sehr gut eignen. Zahlreiche Großbetriebe Haden jetzt Versuche augestellt, die günstige Resultate brachten. So

Kriegsgefangenen-Heimkehr.

Oöfbettt, 26. Oft Ter seit 1916 in eng- Ujchtt Kriegsgefangenschaft befindliche Untcroffizier Fritz Corell kehrte dieser Tage wohlbehalten in die vermal zurück.

ß Alsfeld, 27. Oft. Lerganger.Ll Freitag reislehrrrfvnferenz

Aulo-Decken

alle gangbaren Grö­

ßen liefert tt:6L)

Tb. Helges, Freak .

lart a.kL, KiMastr.M

We SütoisD in schmal u. breit, sind in reicher Auswahl « ieder

nötige Latwerg und den Apfclwebr yerzustellen. In -iesem Jabrr tfecb man in allen Wirtschaften wenig: Yens ein besseres Getränk haben können, als bas immer noch so schlechte dünne Sier. Hoffentlich ver, rvenden auch alle glücklichen Obstbaumbefitzcr einen Seil des reichen Ertrages trotz der hohen Preise der Baumschulen zur Nach» und Ncuanpstanzung von guten Obstsorten.

Kreis Lauterbach.

z. Grebenhain, 24. Okt. Bei der am vorigen Samttag veranstalleten Treibjagd von den Jagdpächtern der hie.igen. (&nnnnbcieibia£), rrmrden 5 Rehe und 25 Laien erlegt. X-u Lasen halten sich itoch ziemlich ün Felde auf. tw sie jetzt n»d; reichlich Nahrung auf den Tickwurz- und Straulädern finden.

MuMM ߻f Laaer. tiebr. liubl.

bonder-Angeöot.

Damenheiaden

Feiner Batt ist

Vorderteil m. elegant.

Stickerei "*"o

Stück 25 Jlk.

Modehaus Sa'omon CiaSoa, SchalslraSe. mm fcaiiiraf

.. Witzen Hausen (Werra), 25. Ott. In die Geschäftsräume der Goldwarenhandlung Kugrl- mamr drangen während der vergangenen Nacht Einbrecher em und raubten 5000 M k. Bar- Ze ld, für 4000 Mk. Wertpapiere und Goldwaren rm Werte von rund 8000 Mark, xw Diebe sind noch nicht ermittelt.

Empfehle mich im

ArallWtiöen

Vsttzuer, Steuenweg 27.

Fachmann der elet- trifchen Branche sucht einen Kaufmann ob. Geldmann ul812OUO9)L Für einen gutaeöenben Arrckel sind Aufträge oe« nüflvnb vorhanden Schr. Angevote unter lc20d an den Gießener Anreger.

Dezimal- u«d Kettenvaageu tmvfiehlk t!-rl Schmidt. Neue,uo eg 4L 020val Ziehung 4. November

Wömser i ?Mösn-8tlLlose

Hauv1gew.Me.S0000

GerichtrsaaL.

Das Urteil Lu dem neuesten Münchemr Prozeß.

München, 24. Okt. (WTB.) In dem Pro- Setz wegen der Bluttat am Karolinen- 0 l a tz, wobei votr Reichswehrtrupven 21 katholischr ! EesellenvercinSmitglieder als verm-eintliche Spar- I iakiften getötet wurden, fällte das Bottsgericht in München das Urteil: Jakob Müller und Konstan- I tut Makowski wurden wegen des in MÜtLterschaft begangenen verbrechens des Totschlages ;u je vier- -chn Fahren Zuchthaus und zehn Jahren Ehr­verlust verurteitt und Grabasch wegen Totschlages zu einem Fahr Gefängilis unter Zubilligung edier Bewährungsfrist bis zum November 1923. Steiner wurde freigesprochen.

Tie Bestrafung dee Sülzefabrikanten Heil.

Samburg, 27. Oft. Ti-Köln. Ztg." mel­det: In dem Strafverfahren gegen den Sülze- Tabtifanten Heil wurde der Angeklagte we­gen Nahrungsmittelvrrgehens zu drei y.'tona- tsn Gefängnis und 1000 Mark Geld­strafe, seine Geschäftsführerin König zu 6 Mocken Gefängnis verurteilt. Ter Staatsanwalt hatte ebmfalls gegen Heil drei Monate Gefängnis, aber 1500 Mark Geldstrafe beantragt. Beiden Ange- llagtcn wurde die UMersuchungshaft, die schon

Monate umfaßt, voll angerechnet.

Capstan Kavy Cut (Will») in 10er Pack», m. Staniol, verz. u. band, liefert in Postpaketen m. 2000 St. gegen Nachnahme zu Mk. «75.- d. Taus. d. Fa. Daniel Rtbe, lölO'Mülbaiin Frankfurter Str. Sl.^ss

und Verwiegung des , Ueberfchußfleisches' ist eine nach StückKahL icdcr Ttergattung vom Ministerwm des Jnnerir festgesetzte Gebühr an die zuständtac Bürgermctsterei (Oberbürgermeister) bei Bcfewfe- gung der Schlachtgcnchmigung zu entrichten. Dies.: vertagt: 1 bet HauSfä-Lachtung von Lckiwemen 2ch0 Mk., 2. von Gwstmeh 4 Mr., 3. von Kälbern und Schafen 1 Mk. Für hie Genehmigung sur HauSschlachiung von LLmmcrn im Alter von weni­ger als vier Wochen wird eine Gebühr nicht er­hoben. Zuwiderhandlungen gegen vorstehende'Vor- fchrtften werden mit Gefängnis bis zu einem Jahr und mit Geldstrafe bi5 au 10 000 Mk. oder mit einer dieser Strafen bestraft. Tic diesjährige Hausschlachrungsperiode endigt mit dem 28. Fe­bruar 1SW.

Vermischtes.

Erdbeben in Staden.

t - D-rn, 26. Ott. (WTB.) Tie Provinz Um- bnen und Toscana wurde gestern nacht durch ein neues Erdbeben in Aufregung versetzt, das aber lediglich Gebaudeschaden verursachte. Besonders heftig waren die Stötze in Citta bi Castello, Flo­renz und Verugia, wo die Bevölkerung, von Panik erantfnt, die Häuser verließ und den Tag auf fen öfftntluhen Plätzen erwartete.

Briefkasten der Be-aMon.

K ton ne^n ^Äcer Anlunft ?

Zucktbücke bnn autPif 5?nf Jh to7 Herzlichste willtommen gchnßen. Auch UN benach-

E? SS 6 SÜf £ ** k-drt- ein

«v Das Amts ver kündigungsblatt M. 110 vom 24. Oktober enthält: Regelung des Fleischverbrauchs; hier: Hausschlachrnngen. Ausführung des Reichsviehseucheugesetzes vom 26. Juni 1909; hier: Ernennung der Schützer. Den Termin für die Linsenbmtg der Kirchen- rechmwgen für 1918.

Assessor Tr. Knieriem (Rechnen, Gvogcoaphie), Le^i ,

ter Ostwald (Geschichte und StaatSbürgerlund! $40 KOIrtlttUtttilWOMCIt,

^^E'FElwer ZtaHhid) (Deutsch, Rech- . a Dvrnholzhau sem, 24 Okt. Bei der

g m>cr' - r dolrzet kam einer I und Vorsteherstelwertrcters wurde der Landwirt ur grovem Maste betnebenen Gehe im sch l Sch-'"^ " - - - u

teret auf dw Spur, die von oberhessischen Orten aus chre Ware nach Frankfurt ?u verschieben 'U-ckste. Das Fleisch wurde nächtlrcherweile mit Fuhrwerken, die meistens von Frauen gelenkt wurdem nach der nahen Großstadt gebracht. Eine oteisr Landungen fing man Donnerstag abend ab. ^^<Uttzielt, iu Säcken verpackt, das Fleisch einer fnsch geschlachteten Kuh.

* W - 25. Olt. Die Krimi- natpoluei hob m der vergangenen Nacht im tzausc Meud^iohnstraste 50 einen f.udalen SYieltlubi g L tS teiv, 'H.

& Vercm"^,?.9?a-nl°t ."Neurr kaufinanni- fand hier be erste Kreislehr-.r'kvnferenz I St HP von &r> seit Lriegöabschlust stall. Schulrat »uff gab mi*

-------' ngunirrnjgtalet ttniive. wurdert ui I nt)ltr:eIU iderordnungen für die Schulr bekannt.

Vangiäörifler erkahrcner Mcbtiiiotbat noch einige Stunden möcvcnitich freu LwUitl- Angeb. intt. 12221 an den Gievener Änzeig. Ä)er Gibt Telephon- auschluß ab?

Schrifll. Angebote unter 12195 an den Gieö- Ani.

Lseli-DiYans

Ja. Polsterung Friedensbezug empfiehlt 0M,

8M

'M, i .'fjntaiuuftj'itn.

ritte,

ia4 fei

:nKinbe wffÄ SS# lSs®

»äs JA Mg, besmm ju tömto

r,k»^lanunm- 9n Germania" oa>

-^eramnOung tmiäcn

unJ> 8itl bet Jlcn. - Es liegt un rkiä, bem l'tititpdM ium 15. Äovcmdr Witber fiud tc En. Deute vorn. Stnbt eine Bespreche Minen KonsumDtv nreinbutdö Honju -gmd eiiwatcn. E- st i zu gtünbenbat Bern! in anzngliebew, ibingtn.

i in Eellnr.

t. Gewerkklhafl ich in letzter #«/ mv utäliiB unb bu Rut­il bitt erMtCÄ^tiV »er. taqen buch ife, die hiesige Bernat' n abiudien. Lr MM i größere AnM, WM siä>, die aber alle $t Cdienfttang gchötet ehr vielversprechend m ngängers, daß die z. j. leier neben dem SW c demnächst etnsetzender [) noch eine viel bete' irbetn werden. 2iud , die sehr stack sein iol! s Fischer sestgestellt.

i

, okt. Di- obslerntt >1 und ist in unserem Ära; n erwartet holte, vor ck» [ haben in einylnen löt Ertrag gebracht, besonda- (Jeaenb um W^slM gi- ifelbaumt in Liudhem j.» von 12-15 und noch'M MnS°Mnerd-nb- ae aus mlndestens 7o0<^ volle Mion. Ochlge du , sMshalmgen sich rech Shot, wenn muh d hs-TS

tildS«3»*?

btt Äickuüö

M 9£*$u iS rutvn Lcrzen ju

Xi riebtS^1-

ftnüPct \*. .fflt Atv

«, »=«.LjW »--K

Tw&w»#

#>",!! H»1"" t tim»Al \v^xV

melden. I .. . M ,

-- Bad-Nauheim, 24. Okt. Um die noch VtC Qart0ffewersorgUNg. in. der Neichswehr und bet ben militärischen Ab- --- Osfenback 26 Ott ÄÄÄÄ ÄÄWß

WSift' Ä,bingin umfaßt. ein Ueberschuß uon^OO000I HailsfchlachtUllgcn.

täranroäricrflule errichtet, die unter Lei- wede^die^u ^>nntm Für den Kreis Gießen sind folgende Bestrm-

«ÄÄÄfS» Ä HÄÄ»'ffi »Xechschulc zur Berfüsmrg. Leu Unterricht eäeüen ^^°SEwÄ«t^ies^ ^ * teftge- SckafNt hat zur Loruusietzuitg», 5atz der Besitzer das t*> ^r<m »--awt|crn. I Schlachllter am Tage der Schlachtung

mindestens drei Monate in eigener Wirtschaft gehalten und, soweit es sich huuiv« 6* 2jn xxx Der i tL ?^dne >A. die. LauSschlachtmtg, handelt, tenen Wahl entes Borstebers sustandtgen Bürgermeiste-

re t lOberbürg^metsder) voran gemeldet sind.

und FleiMchE^WV^n 'Bach aU ßE^ £lt MeL«ms,etzung trifft auch bei denjem- Ueher mtb der Landwirt Wilhettn Watz als Vor- -Vchlachttieren %u, t^lche von mehreren Per- steyerstellvertrcter gewÄhtt. ' ionen für den ergenen Berbrauch gememsam ge-

1 mästet werden. Ver Kalbern und S ch a f l ä m- mein ist die Genehmigung zur HausschlaiÄung davon abhLngig, dast sie in der Wirtschaft des Selbstuerjorgrrs geboren und gehalten worden sind. Wer eine vausichlachluug vornehmen null, bat die Genehmigmtg unter Ausfüllung eines hierfür v-orgtsckwickcnen Antrages bei der Bürgermeisterei (Oberbürgermeister) seines Wrchnortes zu bean­tragen. Ter Antrag ist nnchrßeilKgemüst auszu- süllcn un> von der Bürgermeisterei (Oberbürger­meister) in allen feinen Tcileit zu prüfen. Tie

teMh Sfidveslür

in allen Farben ein- «etrolfen. (BOtial SMBkW, Moflewaren.

Ä ^lelfateii 20 Derren überrascht......Welch: 1 Gc tc-lle mit, Waü= M SÄnmÄEM

N.esen-ewtilne ixte Lprclklub den Uzlierneomnn ab-1 l^eu x bergt ein Ueberschuß von 4030 Mk ver- °us der Tatsache, daß jebe in den klieren sei, der zum LesLn dwSchL

Raumen amve,eichc Berion pro eiunbe em io« Dung inrden solle. Hiernach gab öet Redner .*ine acitaitnteä Kartengeld von 20 Mk. zu entrichten Ueberiicht über das Schulwesen d-s Kr-ises ivr bette. Demmtspreckend hoch Waren die Preise tür hur Zell 76 VollsschuZt MU. nämlich 1

^daeschoßräumen verabivlglm Speisen tlassigc, 2 vierklas>?ge, 3^ dreiklassige 22 und Getränks Lm.Täßchen ,,Mokia" z. B. kostete klajsL' und 48 diffi iqe Im Ärchsch^itt 8 Mk.' E belege Brot 12 Mk. men auf 1 Klasse 51 tzchüü?. Tie WerL

. Frantfurt a. M., 2o. Okt. Dte ltdbt. Cetraat 8139 Knaben undSOöS Mädchen An den feaQ«8?t'nmiet oo?15xl,,lßn bal bisher 121 Schulstellen deS Kreises wirken 119 Lehr- 608 Zweizunmer-, 322 Treizimmer- und 160 kräfte. In seinen weiteren Aus!Ührrngm unter»

Redner die betrübend: Tatsach?, daß dll Um dem Mangel an möblierten Zimmern *u bt- ttübere Zuckt und der alte Gelwrjam geam SLule heben wurden vom Wohnungsamt die .Hotels Lehrer und Erwachsen- E locket:w?r^ M Münchener und, Stuttgarter Hof gemietet. Im I Medizmalrat Tr. Z i n ß e r- Alsfeld hielt einen UrcinEenrtexnerjjor wurde ferner ein Ledigenheim Bortrag über die G?schl«chtskrankheiten Nachmi'- Schündet, das mll feinen 40 Belten schon^voll tags versammelte fick bU LehrerschA ab°nnal's belegt ifu Um bauen zu können, hat Die Ltadl mll erweiterter Zuhörerschaft, um ben Bortraa

8 Millionen Ziegelsteine eingetauft und des Tirektors' Hassinger aus Tarmstadt zu cutcr stckbtischen Ziegelei ist beab-- hören über die Ausgaboi und die Ausgestaltung w,{ . AC m t des Bolkshildungswesens in Hessens

'r. Frankfurt a. M., 25. Okt. Da m den . .

Ltratzen der Stadt eine ägyptische Finsternis herrscht hat die Stadtverwaltung alle Later-- nenpfähle und Straßenmasten weiß an st reichen lassen, um so Unglücksfälle zu

O Gr ün berg; 21. Okt. Bis jefet sind aus unsrer Stadt nemi Mann aus englisck)er Gefangen- ichaft surüagrkchrt. Es sind dies: Hermann Liausch, Koch, Reinhard Röbm,,^.. -------------- v-. ........

Vesrg «öS, Wulr Schomber, Christian Weis<l, I Lursermnüerci (Oberbürgermeister) hat erforder- Emtl datum und Heinrich Host. I tief',en Falles Ermittelungen über Üe AnMibLN des

k. Klein-Linden, 22. Oft. Aus englischer Antragstellers vorzunehmen. Znsbcsonocre hat Gcian«nichall sind zurückgelehrt: .Hermann Dor- scher Nrchtlandwirt bpi Antragitcliung zur mehl, Heuirtch Bolt und August Sckmidl Hausschlachtuns von Schim.inen unter Borlage oes

x._r _ n'nf«. , OLauterbach 23. ^Okt. Aus englischer Wregefcheins rmchsuwrisen, daß das Lebendgewicht

j)ie ^,echn. Hochschule Gefangemchast sind diese Woche noch Hans Roth,! deS zur Schlachllmg angemeldetcn Lieres zur Zell allein etwa 7000 Zentner des jetzt sehr wert- Aeorg Haber und Wilhelm Fink zurückgekehtt Ankaufs nicht mehr wie 25 Kilo­vollen Materials anfahren lassen. Freilich die- W Turnverein, der in banfeitiWerter Weise gramm betrug, Tie Anträge auf HausschLach- ret die Förderung und das Herausschaffen des ,l9(*on wiederholt in den Dienst der Kriegs» tungen fllck mtndestens drei Wochen vor dem für Materials an die fahrbare Straße weaen der ßefangenen-Fürsorge gestellt und bei seiner letzten brc Hausschlachtung in Aussicht genomvtenen Zeit­großen Feuchtigkeit mächtige Schwiertakcilln Äfc»aenftügung wieder einen Reinertrag vuukt zu itellen. Tw >vetl^clbltversorsung für be- und nimmt vrä Reit St inf« Ortsgruppe des Volks- summt- Famcktenangchor^, ist zulässig. Für eine

Srr Verteuerung ffi t'iJ. ® £c bunbes Sum^dmöe unfera (^6^^ 8ufübren beispielsweise 6 Köpfen kann die

?üÖreiii bie Kohle konnte, wrrd tn nächster Zell wieder eine Wohl- ^lbstvcrwrgung für nur 4 Köpfe beantragt und nprcriij lajt um)on)t aogegeoen wird. tangllitsveranstaltuug zugunsteii der hiesigen Helln- genehmigt werden. Die übrigen 2 Haushaltungs--

Hcssen-NasslM. kehrer stattfinden lasien. In unserer Nachbar- angehörigen sind aldoann durch die Gemeinde mit

ge. Eschweae 26 Ort Rur Törderun- ^^nde Landcnhausen traf der aus eng- Slelschkar^n zu versorgen. Zum Heeresdienst Schaf-uchtin Hcssc^NassauhM "midwir^ Gefangenschall hermkehrerche Johannes ernberufene Penonen gelten bei Haus- schaftskammer in Ca sel Är das Rabr ''19>O h,> 2^ 'wch rechtzeitig ein, um seinem schlachtungetr nicht als versoraungsberechtigt. Die

& &<x£c uiVÄtnCn ^elelle xgeben -11^^19. oder NiÄtgene.smigung zur HauS-

einer Anzahl versckiadener Ortickafün heimniirrt I können.^. I schlochtung wird dem ttntragiteller in einem ihm

Auf diesen Äursen joUw Vortrag üb?r Usenborn, 25. Oll. Sänllliche Kriegs- durch die Bürgermeistntt lOberbürgermeister) zu-

im allgemeimm, ^^^n, ^re BÄanoluna s) naene miferer Gemeinde sind nunmehr M stellen den kreisamckichen Bescheid mitgeteilt. Tie

Schafhaltung/ihre ^rechtimmg^, Fütterung wck KtiegSteckiiehmer Win- ^ichmrgung wird, bte Angabe desjenigen Ge-

Rente genauen werden. An Jeihiuen zur Grün-i^' ^ch wtd IflülUr, .sie wurden von Angehö- des Lchlachllieres enthalten, das bem ^aH^» dm>s t>on neuen I .N«.«nde bautet «nlunft auf das |

stalle der Genehmigung der ^auSschlcutztung dll örtlichen Ueberwachungspersonen gleichfalls in Lenntnis zu setzen. Die H au s s chl ach tun gen für Gießener Einwohner haben auä» Kl^Aich im städtischen Schlachthof llsiekcu zu erfolgen. Die Schlachtungen dürfen Nicht erfolgen, bevor die schriittiche Genchmigung. des K«isamteS dem Antragsteller zugestellt wor»

baus- die Wochenhilfe und Wochenfürsorge gelter mge£ und der örtlichen UeberwachungSperson I für Mllglieder von L-triebSlllankenlassen.

z. Grebenhain, 2a. Okt. Die großen Treckiagden, bte tn ben drei ersten Tagen dieser Wockre in den ehemaligen Dominial- Waldungen des Großh. Hauses zur Ober­förstern Grebetihain dura- den jegiyn Jagopack-- ter Baron ovn vanrier aus München mit g-rostem Jagdgcsolge abgchalten würben, hatten ein sehr günstiges Ergebnis. Es wurden 30 Rehe und einige 20 Haien erlegt, ein Beweis, daß der Lilostand noch sehr günstig i|t. Ter erst vor einiger Zeit aus dem LoloillaloiLnst auS Südwest- 1 k - - -

rtfrita jurüdoelebrte Laiidsmann Ang. Hosmann ^uten

von hier hatte das seltene Jagdglück, am 18. d. M Frankfurt a. M., 2o. Oll. Jtl der

J Rehe unb am 20. d. M. 3 Rche zu erlegen" 8®^Dormittag das Gerücht ver-

breitet, da- KnrgSwuch-ra>nt be°rsichti-ic di- B-- Kreis Schotten. schlagimhme aller Lebensrnittel in den Läden und

O Gedern, 26. Okt. Auch als ein Zeichen auf den Zusuhrstraßen von Frankfurt,

der neuen Zeit darf dir kür-lick- durch die Frauen I r1" oim wtüä)t hm, das durch ein Mißver- ijiciiatr Gemeinde erfolgte Wahl einer Hebamme vftyn tm LLbensmittelamt entstanden ist, setzte ,clten. Bon ben 35 abgegebenen Stimmen ent-1 wtlde nauserei tin, so daß viele Läden in li.clcn 28 auf Fräulein Emma Tiehl, Tochter be£ P^1 hon einer -Stunde vollkommen ausvertauft oerstorbcneu Lchmiedemnsters Christ. Tiehl XV., WeiL ^1£ .Nachmittag ronrbe das Gerücht bic somit als zweite Hebamme gewählt ist. Das manchem Gelchällsmann ungeahnten Gewinn »reiä st-riehöero gebracht t)at, amllicherseits dementiert.

24" 311 der »mestm ZöVg 10 705 mrdN 511

tzente abg-holttnen Stadtvervrdnerenver- weibliche Einwohner, zusammen 22 216 -awmlung wurde .folgendes beschlossen: ^.en Reddehausen geriet ein Landwirt in ba< Getriebe 'tädttjchen Arbeitern wird nack- auszcdelmter Aue- der Dreschmaschine unb fand seinen Tod 'prachc eine einmalige Deuerungs-ulage ton 800 ge. Treysa, 24. Oft. Beim Arbeiten in her

Mark iür Berhciixitebe, 400 Mk. für Ledige und Lehmgrube laurbe gestern der 45jäl)ri<w Ba^n-

eme Kiiidcrzulage von 200 Mk. bewilligt. Xie arbeitet Merg von hier durch berabftümnbe Lebm-

Bersammlung gmg deshalb über den Satz für massen verschüttet und getötet v

^tcullsarbeiter hinaus, weil die hiesigen Lohn,-1 m

Verhältnisse etwas geringer sind wie in gleich­artigen otäbten. Tie Wirtschaftsrechnung in s3b;,c von 15 000 Mll für Erweiterung des neuen Friedhofes wurde genehmigt.Wie der B^r- litzendc Bürgermeister Tr. Lkatz ser mitteilte, hat unser Gaswerk nur noch für zwei bis drei Lage Kohlen und muß, wenn nicht noch in letzter Stunde |t»r'

- DenelTmigung Nicht vornehmen. Li' örtliche Ueberwackmngöperson ist oerpstichttt j

einer vorzeitigen, noch nickst genehm ater Schlachtung sofort dem Kreisanll zu m?lde?

MSteÄ ftÄ-g ^lenige rechtzetttg ^rge zu tragen, bet die Lausschlachtung vornehmen will. Tie örtlich- ^'^Eungspcrson hat die Verwiegung ton'- amtlichen Wiegeschein zu beurkunden und Buck darüber zu führen. Der Wiegeschein ist Don ber lleverwachnnaKperson nach einer jeden Scklcw hing WWtt der Bürgemteisterei (Dberbürgermet- ltcr^ . übereeten, welche ihn unverzüglich au das Kretsamt emzusenden hat. Ueberschrellet do

der örtlichen llcbenvachungsPerson fest gfltelltc «Vchlachtgewicht die dem >?ausschlachtL. für feinen Haushalt zu belassende Fleischrneng.. w ist die überschüssige Gewichtsmenge von bei schlacht her unter Mitwirkung des Hausschlack>

«ti>>utrennen unb zu beschlagnahmen. Di. örtliche UeberwachUngsperson hat das liebericaun ttersch Torort zu verwiegen und durch den Haut- schlanker gegen Quittung an die Bürgermelsterc des Sckstachtortes der Gemeinde, in welchem bic wöchcnlltchen «Schlachtungen erfolgen, ober an pic von dieser bestimmte Abnahmestelle zur Abliefe rung bringen 511 lassen. Die Uttwnoachungspersoi' hat tn allen Fällen, wo Uebcrschußflei'ch obzn ltetern ist, den amllichen Wiegeschein sofort auszu iüllen unb hierbei insbesondere die abzuliefernde Ueberschußmengo gewissenhafr einzulrascn. Tic Bürgermeistern bzw. die Avnahmestelie hat itber die abgelieferte UeberschuMtenqc Buch zu führen und uns jewells am 1. eine» ieben Monats eine Ausstellung - hierüber nach dem vorgeschriebenen Muster emzureuhen Die Bürgermeisterei bzw. die Abnahmestelle stellt das wirklich abgelkferte G- wicht fest und zahlt den fälligen Betrag so fort ,au8. Der Breis für adzu liefernde Schvemesletsch ist aut 8 MV. tür jedes Pfuni tret Abnahmestelle festgesetzt Waiden. Ter Preis für abzuliesemdes Rindfleisch ist auf 2.50 Mk. für da- Blund ebenfalls frei Abnahmestelle festgesetzt. Te. Dansschlächrer ist verpflichtet, das Ueberschußfllisst ut jauberent Zustand abKuliefern und es vor jcdci Beschädigung und dem Verderben zu schützen. E'- rürfetr nur Fleischstücke von guter Beschaffenliell mi' höchstens 20 Prozent eingewachsener Knochen oh. getrennt werden. Die -Abttennung hat in einem Stück zu erfolgen. Fleisch »ur Selbstversorgung bar! aus Hausschlachtunegn, bte zwischen bein 15. Setz tember und 31. Dezencker 1919 erfolgen, höchstens ür die Tauer eines Wahres, aus Hausscklachttmgc'n m der übrigen Zeit höchstens bis zum Schluffe Kalendenal-res 1920 belassest werden. Tie Fest etzung der Bersorgungszeit erfolgt nach dem amt - ich ermittelten Lckslachtmw'icht durch das iheistnrn Tu Ameckumng des SÄllrchLviehe- erfolgt; fei sämtlichen ^chlachttieren ohne Unterschied fcec Schlackigerichts mit 500 Gramm für Lbopf un? Woche. Für Kinder wird bis zum Beginn des Ka­lenderjahres, in welchem sie das 6. Lebeiisjahr voll- enden, die LLlfte der vorerwähnten Wocheneopf- menge mit 250 Gramm zu Grunde gelegt. Lll vom Kreisamt berechnete Versorgungszell ist von der Bürgermeisterei (Oberbürgermeister) dem Lu- ttagsteller auf torgeschriebenem Formular, nach erfolgter Buchung in der Hausschlachtungsliste,- auteilen. Alle Notschlachtunsen sind binnen 24 Stunden der Bürgermersterei (Oberbürgermei' ler) und ton dieser innerhalb der gleichen Fnsi >em Kommunalverband telephonisch anAivägeiT lieber das Tier verfügt der Kommunaiverbar. Jedem Antrag auf Nvtschlachtung ist, sofern ein.- >relmonatttche Mästung npch nicht nachgewiesen ist, >as Zeugnis eines beamteten Tierarztes über ben Befund des Schlachttteres bei-ufügen. Niw in gan;, )rmgenden Fällen, wo torauszusehen ist, daß da- Tter verenden wird, ist die Notfchlackstung von bei zuständigen Bürgermeisterei (Oberbürgermeister anzuordnen. In diesen Mlen ist gleichfalls cin beamteter Tierarzt zur Grgänzungsschcul zuzu rtehcn. Tas Zeugnis über tue vorgenommene Gr- Sünzungsbeschau O dem -u stellenden Antrag fei j ufügen. Zm übrigen finden die oben erwähuttn orschnsten bei Nothausschlachtttngen ebenfalls An­wendung. Für die Erteilung der (iicncljmigung auy

TuUtrti £tullest sucht für Nachmittag ab I-.IL Id Beschäfttgung^ a. Nachbllsenuno, L a. Fach. Angeb. u. It-Vüb? a. d. G. A. Tentsche, die lange in . Zcallen gewesen, gibt itattenlfcken Sprach-u. Ltterarrs.o. Unterricht. «»41 Aniragen Bahnhof itrane 71 l -wisch. 4-7.

ZciWiz-Mriflen sowie sämtliche Sekrelb- maicfc^eixraöUEB wer­den durch einen ttriegs- beschadigten schnell und ßeiutiicuhiift eiteöiflr. etjeo* Bruudgasse 7.