Ausgabe 
23.12.1919
 
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169. Jahrgang

Erstes Blatt

Ter

Weihnachtsfeier in Ameronaen.

Amste rda m, 22. Tetz. (Wks) LautMi­

di« Weftmachtsferertage beim Kaiser rn A me ron-

gen verleben.

UuS der italienischen Kammer.

es der

Lohn- und preisstatiftik.

Tie tiTIgentetne Preissteigerung gestaltet immer schwieriger, bcn Einklang zu wahren,

Nk. 500

Ter Gießener »«zeig« erscheint täglich, außer Sann- und Feiertags.

Vezvgrprei,:

Monatlich 2 Mark, Dterteljobrbrt) 6 Diart einschlieblich de« Bestell­gelds-, durch die Post viettelsäbrllch 6 Mark ausßhließltch Bestellgeld. Fernsprech - Anschlüsse: jürbte 6d)rtfUeituuflU2 1* erlag,®e|d)äfteftelle51 Anschrift für Drabtnach- nchtcn: »nzeiger Gtehe«.

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Dienstag, 23. Dezember t919 Hnuabme mb »n,eigen f. die Lagesinnniner bi6

lassen."

Der Reichs- und LtaatSkommiffar für Danzig.

Berlin, 21. De-, Der Regierungspräsi. dent a. D., Wirklicher Geheimer Regieriuigs- rat F o e r st e r in Danzig ist »um R.rchS- und Staatskommissar für das abz"tretenbe Ge­biet der freien Stadt Danzig, fonrie für das an Polen abzutretende Gebiet des Regie- runasbezirkes Danzig bestellt worden.

Die Abschaffung der Militär­gerichtsbarkeit.

B e r l i n, 23. Dez. DieKöln. Ztg" mel­det, daß die von der Verfassung vorgesehene Abschaffung der Militärgerichts- barkeit bald erfolgen soll. Der Gesehent- nmrf ist bereits von den MilitärbchSrden aus-. gearbeitet und liegt dem Reichskabinett vor. Raubanfatt auf ein Mitglied der englischen Militärkommisswn.

2lu$ Ocm Ueiche.

Tie Frage des dentfcherr Einheitsstaates.

Berlin, 22. Dez. (Wolff.) ImVor­wärts" heißt es in einem Leitartikel der preu-

Arr» Hessen.

Neuwahl der hessischen Volkskammer?

Darmstadt, 22. Dez. Die Teutf che Bolkspartei will auf dem Wege einer Volks- abstimmung Neuwahlen zur hes i chen Volkskammer veranlas.en. Nach ihrer An icht be- sivt die Volkskrmmer in ihrer jetzigen Zusammen^ setzung nicht mehr das Vertrauen der Wähler. Ver- fasimtgsrechtlich sind die Neuwahlen zum April 1921 vorgesehen; nach den Wünschen der Deutschen Bolkspartei sollen sie bereits im Aprü, spätestens im Herbst nächsten Jahres stattfinden.

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bL 565. Bahnhofstr. 31,

Rom. 22 Dez. (Wolff.) Die Kammer hat dmch ftatiAsche^Arbeit^^den' V^ziÄ^usÄhn-1 gestern die' Bu'^getzt^lftel angenommen. Nittr Rr,liScn aufni)H3en zu wollen, wenn deren Löhe hielt eine große Rede, in der er namentlich aut

Ln>ehl Apparate e des Lagers -Mkrsis *«* .äeti sartikel

Löhne mit ihnen abzu schließen.

He fftrich.

Berlin, 22. Dez. (WB.) Der Rechtsveistand Helsserichs, Rechtsanwalt Alsberg, hat gegen die Art der Zustellung des Besästusscs des parla- mentariscl»cn Untersuchungsausschusses, durch den die Beschwerde Helsserichs gegen die Bestrafung tvegen Zcugnisveriveigerung verworfen wurde, sck^rfen Protest eingelegt. Die Zustellung war durch einen Gerichtsvollzieher im Auftrage des Amtsgerichts Berlm-Mitte erfolgt. Rechtsanwalt Alsberg vertritt die Auffassung, daß die Zustel­lung nichtig sei und dem Beschluß des Unter- fuchungsausschusses nicht zur Rechtswirksamkeit verholfen habe. Nach Artikel 34 der Reichsver- sassung kann der Untersuchungsausschuß Gerichte zum Zwecke der Beweiserhebungen in Anspruch nehmen: irgendwelche andersartige Rechtshilfe- tätigkeit der Gerichte gegenüber dem Untersuch- ungsausschnß findet 'weder in der Verfassung, noch in einem sonstigen Reichsgesetz ihre Grundlage.

Berlin, 22. Dez. (Wolff.) Der Reichsanzeiger" enthält eine Verordnung über die Zahlung von Ab liefern nas- Prämien für Brotgetreide, Gerste und Kar­toffeln, sowie eine Bekanntmachung über die Ausfuhr von Zwirn- und Nähfaden, Web-, Wirk-, Strick- und Seilerwaren aus Bast­fasern.

Berlin, 22. Dez. (Wolfs.) Ein Mitglied der englischen Militärkommission in Berlin, Leutnant Spearman, ist am Samstag abend auf dem Bahnhof Zoologischer Qtorten, als er in einem unbeleuchteten Teil des Bahn­hofs auf seinen Zug wartete, das Opfer eines Raub anfalls geworden.

Der Reichslvehrminister in Begleitung eines persönlichen Adjutanten und der Poli- eiprästdent Haven heute beim Chef der eng­lischen Mission vorgesprochen und ihm ihr Bedauern über den Vorfall zmn Aus­druck gebracht.

Die Abslilmimng beim ReichSnotopfergefetz

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Bochum, 22. Dez. (WB.) Tie vier Berg­arbeiterverbände haben den am 25. Oktober 1919 abgeschlossenen Lohntarif gekündigt. Sie haben den Zechmverbund ersucht, bis zum 31. Januar 1920 einen neuen Tari auf der Grundlage boberr.

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nicht dazu ütergegangen ist, die Lohnbedmgun- gen durch kollektive Verträge zu regeln, wirb sich eine verläßliche Uebersicht über die örtlichen Lolm- verhältnisie testimMler Benise nur aus verglei­chender DirrchsiclN der Lohnlisten gewinnen lasten: hier eröffnen sich die zweifelhafte,ten Aussichten für den Fortschritt der Arbeit an ber ©tatiftxf Rur unter Ausbietung erheblicher Mittel und mit grosem Zeitverlust wird ein brauchbares Er­gebnis erzielt werden. Weit fdwnger noch ge­staltet sich die Aufstellung von zahlenmäßigem Material über die Soften der Lebenshal­tung Die zwangsweise Bewirtscha tun g mnes Ifibertoiegenten Teiles der Lebensmrt^l und Roh­stoffe, welche dem täglichen Verbrauch unterliegen, unb die behördlickse Normierung der Meise für diese Gegenstände scheint zwar dem Statistiker feine Tätigkeit zu erleichtern, indem ste lhn der Aufgabe übcrhebt, sich um die freie Marktpreis-

ßischeu Ministerpräsidenten Hirsch zur Frage des deutschen Einheitsstaates:Kein Zweifel, daß die Gelegenheit heute weit we­ll i g e r g ü n st i g ist als vor Jahresfrist. Läßt man sich von Bernunftgründen leiten, so spricht alles für, nichtsgegen die Ein­heit Ab-r gerade in dieser Frage spielt neben der Vernunft das Gefühl eine große Rolle. Man fürchtet, in einem Einheitsstaat von Preußen verschlungen zu werden, obroohl kein vernünftiger Mensch in Preußen daran denkt. Man übersieht, daß die Reichsverfas- sung die preußische Vorherrschaft in

Wir werden gebeten, mitzuteüen, daß in 3 Lo­sung des Reichsnotopsergesetzes gegen das ®eK6 bzw. für beit Antrag Dr. Becker-Hessen von der demokratischen Fraktion folgende Mitglieder ge- srimmt haben: Gothein, Fischbach, Grünewild, Dr. Ludwig, Schmidthals, Johannsen.

Kohlcumangcl.

Köln, 22. Dez. (WTD.) Infolge des Kohlenmangels ist der Betrieb der elek­trischen Straßenbahnen in verschiede­nen Orten in Frage gestellt. In Krefeld ist der Betrieb vom 21. bis 31. Dezember ein­gestellt. In München-Gladbach ruht der Be­trieb gleichfalls.

Berlin, 22. Dez. (Privattel.) Aus Hambura wird gemeldet, daß in der Zeit vom 26. Dezember bis 1. Januar 1920 einschließlich sämtlich Straßenbahnen von Hamburg und Altona wegen der verzweifelten Kohlen lag« den Betrieb einstellen werden. Die Alsterschissahrt stockt ab morgen. Aus Düsseldorf werden die gleichen ÄLaßnahmen gemeldet.

Lohnbewegung im Ruhrgebiet.

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zwischen Arbcitslöllnen und Lebenshaltunaskosten bcstcl-en sollte. Im Zusammenhang mit bet zu- ncl^nenben Entwertung unseres Geldes erleben wir ein Anwachsen der allgemeinen Teuerung, das viele Lohnvereinbarungen des vorigen Winters als unzureichend über den Hausen wirst, wäh-' renb man damals hoffte, Höchstsätze er reicht ober gewährt zu haben, die für lange Zeit hinaus allen weiteren Wünschen und Zugeständnissen eine Grenze fetzen würden. Sv nehmen die Lohnbe­wegungen int Reiche fein Ende, ohne daß es bis­her einen brauchbaren, von allen Beteiligten aner­kannten Maßstab gäbe, an bem' sich die Berechti­gung neuer Forderungen der Arbeiter und Ange­stellten messen ließe. Dieser Mangel mag einer her Gründe sein, aus denen es sich erllären läßt, warum so viele Lohnbewegungen in Lohnkämpfe ausarten und worum der Wirtschaftsfrieden, den Teutschland zum Wiederaufbau so bitter nötig hat, nicht zustande kommt.

nicht durch die Kvsten des notwendigen Lebens-1 bie Behauptungen der Redner rn den vvrangegon- unterhaltes, sondern durch das unbegrenzte Bei- genen Atzungen cnUwortete Er erklärte daß Ito- langen nachWohlstand" diktiert ist. llen in Europa Er Po l ttik desI

iFriedens arbeiten woll". In der Adnafroge

>« ......... bestätigte er, daß Italien die freundsch.iftlichsten

_ . . wnrx»**»* I Beziehungen zu Ingo Slawien aufrecht zu erholten

Die Antwortndte der Astuertrn. wünschte. Die Frag- von Fiume habe für Jto-

a 23 Der ) Havas Die I li«r eine moralische, aber mcht wirtschaftliche Be- versammelten ,rch am Montag abend 7 llhr Mehrheit der Bevölkerung von Furme habe unter dem «Vorsitz von C le m enceau in Annahme der Vorschläge der italieni-

dessem Arbeitszimmer und setzten den end- schm Regierung ausgesprochen. Frankeich und gültigen Wortlaut der Ant wo r t d e r I Engla»ü> hätten dazu ihre freundschaft iche Bilu- Alliierten auf der letzte Note fest, die sich gung, wenn nicht ihr volles Einverständnis gc- auf das Protokoll über die noch nicht aus- Na^m NiM strnem Bertraileir in du

geführten Waffenstillstandsbedingungen und Zukunft des Landes a n le ibc

Sie für die Z-rstörurig der Flotte fid) StanaW der LrX

Now verlangte Entschadtgung bezieht. Die Molliasi bereit Die von ihm über diese

Note wird dem Frecherrn von Lersner durch Tagesordnung gestellte Bertrauensftage wurde Dutasta am Dienstag vormittag 10.15 Uhr I unter Namensaufruf r.tit 242 gegen 216 Stimmer im Ministerium des Aeußern mit mündlichen angenommen.

Begleitworten überreicht werden. Die Notes Giolittt erklärte, daß er zugunsten der Re-

Notwendigkeit zu verstehen geben, daß. wnn

ffÄl «m l. Linier | ^7^"°Ewri>cher Reaktion rntgegenstel. unterzeichnen müsse. Immerhin wird, falls! ^er Antrag Alesf io wurde einstimmig an- eine durch die Alliierten anzustellende Unter- genommen. Eine Tagesordnung, die die Auf- I suchunq feststellen sollte, daß das verlangte I Hebung der Zensur beantragte und eine über die I U r tTn ousdikleL Lte'K« IS e VuJi eVte' Ä

dies von den deutschen Marivesachverstänoi- i'n«*« US

gen d-rgetan wurde, eme ent|pred)«mbe H-r- anflOTOmmen. tzie.aui iratbc das Aus-

absetzung voraenommen. Es wird vermutet, tt^^^^setz mit 260 gegeii 115 Stimmen daß Herr v. Lersner dieses Dokument nicht ^utgeheißen. Me Kammer vertagte sich tobami ohne Erwiderung lassen wird. Unter diesen auf den 28. Januar.

Umständen erscheint es zweifelhaft, ob der *

I Austausch der Ratifikationsurkuriden noch im! Ein Anschlag

' ~ aus den ägyptischen Premierminister.

Deutschlaiid endgültig beseitigt hat und I daß Preußen heute keiicerlei Vorrechte mehr besitzt. Die Zeit arbeitet für den Einheitsstaat und es wird der Tag kommen, an dem alle Widerstände überwunden sind. Vreutzen. das vielfach uerFannte und viel geschmähte, wird es an tatkräftiger Förderung nicht "fehlen

A. A W A A. A. zumNncbmtliaq vorher.

vlVvV 4lwlUU WM

Ootld)rifi20e/..tilnid)laa.

Hanvtfchri'tteiter: Aug.

General-Anzeiger für Oberhessen MW

AwiMugrrvnddruck u.Verlag: vrühl'sche Univ.-Vuch- u.Ztelndruckerei R.Lange. Zchrlstleitung. Geschäftsstelle «.Druckerei: 5chulstr.7. fämu.ch in Gießen

Neuerdings geht nun die Rei ch s re gie- rung daran, durch umfangreiche statistische Erhebungen über die Durchschnitts- löhne, die in den einzelnen Orten und Be­rufen gezahlt »oerden, und über den Aufwand, den die Lebenshaltung unter Berücksichtigung der beruflichen und örtlichen VerhälMisse bean­sprucht, die Lücke zu füllen: von der wir oben spraclren. Zuverlässige Statistiken über Lohn- und Preisgestaltung können im Vergleich miteinander reckt gut die Möglichkeit bieten, die gezahlten und geforderten Löhne nach den tatsächlichen Le- beusbedürsnisseii zu prüfen. Sie werden vor allen Dingen aber auch wertvolle Vergleiche zwischen der wirtsckiaftlichen Lage der verschiedensten Be­rufs- und Bevölkerungsschichten zulassen, beten Ergebnis manchen allzu Begehrlichen besser über­zeugen dürfte als andere Einwände. --------------, . .

Die Nationalversammlung -hat einem Anträge Laufe der letzten Woche des DeKembers 1919 gemäß zunächst die Harbicchrskosten für diese Ar- erfolgen kann. I Amsterdam, 21. Dez Dem Delearaaf

^en.äl ööhe von emer halben'Million Mark Paris, 22. Dez. (WTB.) Hav>s. Es, ist zufolge melden die Times aus Kairo, dag auf ^lllgt. Man g^nnt also ^ Ecr^ck, daß daß der Oberste Rat.rn semer ^n ägyptischen Premierminister wieder ein

Organe, bte mit bet Durchführung dieser Aufgabe Ausführung der WafienstillstandsbedinLungen uich letzt Der Attentäter und meiere andereSäm- betraut werden sollen, in bet Lage jnn, ftcui^ L Lieferung von 400000 Tonnen beuten, die zugegen waren, wurden verhaftet, frvcki^nidem Sinne ^^len? .^lbft wom Hafenmaterial alS Ersatz für die bei S c a p a --

voraussetzt, daß fte jeber erns^tt^ Bl^nflussu g [ 0 ro versenkten Schiffe," unttrzeichnet. Jndesten ] $ * Lckickkal der deutschen Gefangenen unzugänglich blerben und ""wissenschaftlicher Ob-1 vierten vetpflichttrn, iw Falle 8

lektivttät zu Werke gehen, darf man doch nicht über- Nachweises, daß die Einschätzung des deut- 'N eibuien.

sehen, daß fte r e ch t e r h ebl i che Schwierig- Hoünmaterials zu hochgegriffen ist, diesem Berlin, 22. Dez. (WTB.) Nach Mitteilung kei ten zu überwmden haben,^mn em ben tat- Umff<mt)e Rechnung zu tragen und ihre Forderun- der Reichszentralstelle für Kriegs- und Zioilgefan- sächllchen Verhaktmsseii entsprechende^ Bi:ld von > dementsprechend ermäßigen. gtme hat das Schicksal der deutschen Gefan-

den Löhnen und Preisen m Deutschland liefern P s, 22. Dez. (Wolff.) Havas. Der Oberste g en en i n S i b i r i e n enre weitere Verschlimmc- zu können. Rat stellte die Gnmdsäbe fest, nach denen die letzten rung en'ahren. Obgleich es der deutschm Regierung

Für die stattsttsche Erfassung der L ö h ne cho- deutschen Noten beantwortet werden sotten, gelungen war, lapanische Tonnage für bte Heun- gen die allenthalben abgeschlossenen Tarifvertrag l Note wird vom Generalsekretariat s^affung der Gefangenen zu be,chasfen, hat der

eine wertvolle Grundlage bteten. Wo man noch^ F^^nzxonferenz ausgearbeitet und bann den Oberste Rat in Paris angrorbnet, datz die deutschen

* " ~ verschiedenen Delegationen übergeben werden. Der Kriegsgefangenen nicht_ eher <ms Sibirien ab- Oberste Rat hat ferner den Entwurf einer Antwort transportiert werden dürfen, als bid sämtliche in an die deutsche Regierung auf das Verlangen der- Sibirien befindlichen Tschecho--L>loii«rcn beim» selben zu einer Revision der Zollrechte ermäch- geschafft sind. Ausch die.Bitte an bte Entente, yoet tigt zu werden, gutgeheißen. Dieses Zu- beutsche Dampfer, bie bis Eiche des Monats fertig» geständnis wirb erst in dem Maße gemacht werden, gestellt sind, für diesen Z^.^rugehnl, ist ab- als die Wiedergutmachungskommisswn es als be- gelehnt worden, t» die,e Schiffe an die allMrten r e ch t i g t erachtet. Zu gleicher Zeit wird eine und assoziierten Regierungen ^bgellef^t wer^n Untersuchung der von Deutschland verordneten mußten. Inzwischen, ist die laufende Hills- und Einfuhrverbote durchgeführt werd.n. Die- Fürsvrgeak ion für die [ihm chen G e angcn^i du ch- selben treffen besonders den französischen Handel, greifend erweitert worden. Eine d.nt>che Kommis- Mr den Augenblick ist zwischen Ministerialdirektor I sion trifft mit einem groyen Liebe^gabentransfwrt v. Simson unv den alliierten Vertretern in diesen Tagen in Madiwoswk ein, ben sie neben i über bie Vorbereitung zur Ausführung bes Frie-! den in Amerika aufgekauften 20 000 2llisrüstungen densver träges iwch keine Zusammenkunft! zur Verteilung brmgen wirb.

vorgesehen. * Ziriegsgefangcnen-Heimkehr.

AuSlieferungsveriangen der Polen. zent^lftette "ür ^ieg^'im^Zi^lge§nge^^t8t

GriH'von'Konsumtionsgütern Paris, 22. Dez. (Welff.) Dem Fünferrat mit: Von den bisher noch in Englano ^urück-

X9ö®Srt^^bat^aber gerabe biefedift eine Erklärung der polnischen Regie- gel-altenen Gefangenen - ihre Zahl n^e am Rat1oni?r u ngssy ste m dazu ge'ührt, baft rung jug.-gaugen über die A uslie fer un g 9. Dezember von bem Prisonners of 2^r-Jn-

1icht unterliegenben Gegenstände den gewisser deutscher Offiziere und Beam- sormationsbuwcm in London «ms 3621 beziffert ^fwüttiiaften^ Preisschwankungen ausgesetzt ten, die sich während der Besetzung Polens Ver- iocrden 1800 Wann in den nächsten Tagen beim* merftvfirbigftai anderen Seite, gehen gegen das Völkerrecht schuldig gemacht haben kehren. Sie roetbai »n ben deutschen Dammern

n^ncgTtimen je^r Preiskon- Amsterdams. Dez^(Wolff.) Das Reu- Wakesieid und Ripon, die hierbei heimgeschafft BedürmlNe ans dem 3 »y h^fric- tersche Bureau mellet aus W a, h i n g t v n, daß werden.

5°,Ic Statistik die die Kosten bei der Senatsausschuß für audirämg? Angelegen-1 ---------

nnC Sn erfaikn will diese Aufwen- h.-iten die neu entworfene Entschl eßung des ^benssührung erfaffenwm, mei^n Knox, in Der Der Friedenszustand

Rb"ber Beteiligten herau^ufor^rn? Solange mit Teufie^ii ^E^Hanj>llMab"' wird ber' deutsche Kronprinz ®ÄÄ ein Wr sJLXrfttan«, fite1- ......-

wÄSTffK gute Wille bes BeilAattung aller materiellen Vorbehalte, & für ^,chlickkeit scheitern muß. Diese biß Vereinigen Staaten ans bem Vertrage von auch benEch macl^i, daß Versailles erwack/en, und für bie Bekräftigung

Sfe&dS Äübung^n unserer Sozial stattstiker, der allgemeinen Unter stützm^der fMktist^i PlÄe mit twller Hingabe und unter Aur- für einen mtematbonalen Fnedenslmnd durch die umfaSijriSnL wissenschaftlichen ameritaniche Regierung.

nieS %u einem London, 22. Dez. (WTB.) Nach der SKt^gefü^t i^ben, daß den Ansprüchen der Timc^aus Neuyork ersuchte Schatzsekretar Glaß Kria n^niifltp I den Kongreß, bte Ermächtigung zu ertn'en, daß

»vai» geng _ MtÄrbTtdien Versuche! die Zahlung der Zinsen für die den All ier'en ge-

Eme Gefahr für.die ^^^^stik^wurde währten Anleihen um zwei bis drei Jahre aus- ttner umfas^tden Lohn- und P könnte aesetzt wird, um durch diese Maßnalpne den Ge-

Mrzllch m der s^eße ^kermye ch. . - t>cr| smldungsvrozeß des Handels zu beschleunigen, zu emer a mt r . Ferner bringt Glaß energisch auf die Siele-ung von

^ohne für die fieLebensmitteln für die verhungernden Völker von

L Än Dcfiemid» und Shfen.

ringen dürfte. Es ist vielleicht möglich, den Men» aufioanb eines Famtlienlxmslmlts l« geringsten Ansprüchen annäUnmg§roci e zu beredjnen :nber es bleibt ein utopisches Begehren, dem freien Arbeiter