Ausgabe 
18.10.1919
 
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vehör-üche Anzeigen.

Einschränkung -es Gasverbrauchs.

Auf Grund der 1, 4 und 6 über die vntt- schädliche Demobilmachung vom November 1» Rercksgeleöblatt L. 1292) wird mtt Zustimmung ceS Demobilmachung.- ^usichuhes Gtebru-slodt folgenoe Verordnung erlassen.

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Gaslicht darf nar gebrannt

^s)^in^ Fabriken und Gewerbebetrieben, sowie in Läden mit oiiencn Verkaujsständen von vor­mittags 7 Uhr bis nachmittags 4»/, Uhr, aus- oawuimen lind Apotheken, B^hrsb^r^e, Anstalten und Betriebe mit Doppelt chtchtrn oder mit Tag- und Nachtarbeit. Lebensm'ttel- inti> Friscurgeschäfte dürien bis abends b Uhr b, ul^Bureauräumen bei Privatgeschäften und Behörden von vormittags 8/t Uhr bis nach- m 11 o 4 |] [jr *

c) in allen öffentlichen Lokalen, Klub- und Der- sammlungsräumen, Theatern und ffouzert- läumcn von nachmittags 4 Uhr bis aoends

10 Uhr.

Außer halb dieser Zeiten darf in den unter a bis c bezeichneten Räumen nur zum Zwecke Der Reinigung, Bewachung und dringender Zn- standsetzm.g der Räume notdürftig Licht gebrannt werden.

9 2.

Reklamebeleuchtun-, Schaufenster- und Außen- beleuchtung von Lüden, Geschäften und öftent- lichen Lokalen ist verboten. In öffentlichen Lo­kalen, Klub- und Versammlungsräumen ist die Beleuchtung soweit einzuschränken, daHi gewöhn­liche Druckschrift eben noch gelesen werden kann.

§ 3

Die Benutzung aller Gasöade- und Gasheiz­öfen, sowie Gas-Warmwasseranlagen ist verboten.

Zn Hotels und Speisewirtschaften dürfen die Speisen nicht auf dem Gasherd -übereilet werden.

5ftr einer Haushaltung dürfen nicht mehr als 2 Flammen gleichzeitig brennen und der Ver­brauch an Gas in derselben darf monatlich 60 cbm nicht übersteigen. Bei einem etwaigen Mehrver­brauch wird ein Aufgeld von 5Q Pf. für das cbm erhoben. </,j :>.üi ,j_

8 4.

In besonders dringenden Fällen können Aus­nahmen von Vorstehendem zugelassen werden. Ein­gehend begründete schriftliche Anträge sind an die Direktion des Gas- und Wasserwerks zu AW«. $5

Mit Geldstrafen bis zu 100000 Mart wird be­straft, jdct den erlassenen Vorschriften zuwider­handelt, außerdem wird die Fortiuchme des Messers angeordnet.

5 6.

Diese Verordnung tritt sofort in Kraft

Die Verordnung vom 14. K-rz d. I. wird hiermit aufgehoben. 119068

Gießen, den 16. Oktober 1919.

Der Vorsitzende beS Demobilmachungs-AuSschusseS Gießeu-Stadt.

I. V: Kren zien, Beigeordneter.

Binfäjriiitüitä StS kerSrnchS tltttt. Ardcit

Auf Grund der 1, 4 und 6 über die wirt­schaftliche Demobilmachung vom 7. November 1918 .Reichszesetzblatt S. 1292) wird mit Zustimmung des Tcmobilmachungs-Ausschnsl'eS Sießen-Htadt folgenoe Verordnung erlassen.

Elektrisches Licht darf nur ge­braucht werden:

a) in Fabriken und Gewerbebetrieben, sowie in Läden mit offenen Verlaufs ständen von vor­mittags 7 Uchr bis nachmittags 41/, Uhr, ausgenommen sind Apotheken, Verkehrsbe­triebe, Anstalten und Betriebe mit Dopp-1- sch.chten oder mit Tag« und Nachtarbeit. Lebensmittel- und Friseurgeschäfte dürfen bjs abends 6 Uhr beleuchten;

b in Burcauräumen bei Privatgeschäften und Behörden von vormittag 87t bis nachmftlags 4 Uhr:

c) in allen öffentlichen Lokalen von 4 Uhr nach­mittags bis 10 Uhr abends;

d) in Lichtspielhäusern, Theatern, Klnb-, Kon­zert-, VergnügungS- und Versairunlungscäii- men vou 7 Uhr nachmittags bis 10 Uhr abends.

Außerhalb dieser Setten darf in den unter ad bezeichneten Räumen nur zum Zwecke der Reinigung, Bewachung und dringender Instand­setzung der Raume notdürftig Licht gebrannt werden.

8 2.

Reklamebeleuchtung, Schaufenster- und Außen­beleuchtung. von Läden, Geschäften und öffent­lichen Lokalen ist verboten. In öffentlichen Lo­kalen, zllub- und Versammlungsräumen ist die Beleuchtung so weit eiuzuschränken, daß geivöhn- liche Druckschrift eben noch gelesen werden kann.

§ 3.

Kraft darf nur entnommen werden in der Zeit von vormittags 8 Uhr bis nachmittags I Uhr. Ausgenommen hiervon sind Bäckerei«.

§ 4.

In einer LauShaltung dürfen nicht mehr als 2 Flammen gleichzeitig brennen und der monat­liche Verbrauch an elektrischer Beleuchtung in der­selben darf 20 Kilowattstunden nicht übersteigen. Verbraucher haben für jede, trotz besonderer War­nung über die zngelassene Menge hinaus ver­brauchte Kilowattstunde ein Aufgeld von 5Q Pf. zu zahlen

§ 6.

In besonders dringenden Fällen können Aus­nahmen von Vorstehendem zugelassen werden. Ein­gehend begründete schriftliche Anträge sind an die Direktion des Elektrizitätswerks zu richten,

§ 6.

Mit Geldstrafen bis zu 100 000 Mark nLrd be­straft, wer den erlassenen Verordnungen zuwider- Iwndelt, außerdem wird die Fortnahme des Messers augeordnet.

§ 7.

Diese Verordnung tritt sofort 6t Kraft.

Die Verordnung vou 14. März d. I. wird hiermit ausgehoben. 119066

Gießen, den 16. Oktober 1919.

Der Vorsitzende des TemobilmachuogS-küissch^es Gießen-Stadt.

I. B.: Kren zien, örffleodmetet.

Betanntmakynng.

In unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüglich der Firma Klein & Co., Gießen ein­getragen: Dem WUHelm Meirrmghaus zu Gießen tft Prokura erteilt 1191LB

Gießen, den 11. Oktober 1919.

Hessisches Amtsgericht.

Bekanntmachung.

Allen Empfängern einer reichsgeievliwen In­validen-, Giranten* oder Altersrente nnro ab 1. Ok- toDcr 1919 eine monatliche Zulage von 20 Mk. anslall seither 8 Pik. gewährt Desgleichen er­halten Empfänger einer reichsgesetzlichen Witwen- .Witwern oder Wuwenkrankenrente vom glachcn Zetlpuntt ab anstatt der seitherigen Zulage von 4 Ml eine solche von monatlich 10 Mk. Die Zu­lagen werden nur an Inländer gezahlt Empfänger von Waisenrente erhalten keine Zulage

Tie Zulage wird zusammen mit der Rente im voraus am Anfang jeden Monats gezahlt Einer besonderen Quittung für die Zulage bedarf es nicht mehr, sondern es ist vielmehr der eigent­liche Renten betrag nebst der Zulage auf der Renleuqnittung auSzuwerfen.

lieber weitere Auskunft ist daS wtterzeühnete Versicherungsamt jederzeit gerne bereit

Gießen, Den 13. Oktober 1919. 119Q4B

VersicherungSantt der Stadt Gießen.

Z. V.: gez. Dr. Seid

Petroleum Berteiluug.

An diejenigen Familien und Einzelperson^«, die zusolge Belanntmachung vom 3. Oktober 1919 ihren Bedarf in Petroleum angemeldet haben, erfolgt Montag den 20. d. M ts. die Markenabgabe wie folgt:

An die Bezugsberechtigten nut dem Anfangs­buchstaben

Aff vormittags vou 912 llhr,

LZ nachmittags von 25 Uhr, auf Zimmer 11 des StLdt. Lehens- miltclamts.

Das Petroleum kommt in nachstehenden Gc schäften zur Verteilung:

L Gebt. Adami, MLusburg,

2. Heinr. Arnold IL, Kaiser-Allee,

3. Emst Balle Wive., Slephansiraße,

4. Lerur. Becker, Löwengasie,

5. Gebe. Berdux, Bahnhofstraße,

6. Karl Borger, Wetzsteingasft, _

7. Karl Dnill, Asterweg,

8. Eisenbahn-Kons um, Frankfurter Straße,

9. Elsenbahn-ozlnsum, Liebigstraße,

10. Emil Fischbach, Seltersweg.

Die Abgabe erfolgt nur gegen graue V»-Ltter- und gelbe V<*2iter» Marken, die mit dem Stempel der Stadt Gießen versehen fein müssen.

Die Klcui Handelsgeschäfte haben die eingo- nommenen Petroleum marken bis spätestens 3. November 1919 dem Städtischen Lebensmittelamt, Zimmer 11, zn- r ückzuliefer n.

Der Preis beträgt 1,20 Mk. für den Liter. 11B84B

Gießen, den 15. Oktober 1919.

Der Oberbürgermeister (LebaismittelMny.

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Bekanntmachung.

Sperrzeit für Tau bett.

Tie Benker tx>n Tauben werben unter N»* weis auf Äntktt 39 Abatz 1, Ziffer 2 des Felk»» ßraigeseyes vom 13. Zuli 1904 cutsgeiorttert. ch« Tauben während der Saat zeit hont 20. X. 1919 bis 15. XL 1919 eiuzn« holten, andernstUlS ste zo gewärrisen beben, daß sie gemäß oorjcnaiutßnt G.sctz-s bei traft und die Tauben von dem FLd^lMHp^r^nal abycxtpijnr nerven. HvÄS

Gießen, den 15. Oktober 1919.

Der Cbercirgenneiftet. 3.S.: Dr Rofexbccg^

Betanutmachuug.

Am Montag, de» 80. b. Mts^ ßtiunat ans deu BestellauSwetS der Flettchkarte der 43. Woche eine Sontrerzuteilung von frischem ptmdsteisch zur Ausgabe. Der Brcts wird io den crlabea bctonntfleacL-cii.

Es enkfauea 150 Gram« auf die oeriorgungs- berechtigte Person,- Livder unter tz Fahren erhalten die Haltte.

Giegen, den 17. Ctlobcr 1819. 111C6B

Ter Lberdürgerrneister il*e^3t8nrtttdmgt^

Bekanntmachung.

Oer Betrieb der Irotkenaalage der r-tädtffch«t Llektrizitätowerke wird am Samtag deu 25. d. M. eingei eilt werden.

SU Mittwoch den 22. wird noch täglich von 8 10 Uhr do na. Obst und (Bemflfe |um Dörren ent­gegen genommen.

ElelttrtzitLtowerke und Sttaßendahn der Stadt Gießen

Stellt. HHtiSB

Vergebung von ürainagearbeiten.

Dienstag den 28. Oktober 1919, vormittags 9 Uhr, sotten für die Feld bereit mgungSgesettschaft Röthges vergeben werde«7 £iclerung von Dtaju&jazu, veranfcht. zu 26,9 Mk. ÜKieruny von Steutzeugröhren 494

Lteierung vou Mündtrngsröhren 98 ,

Anfuhr der Röhren $42

Los I bis IV Grabow, uud Rvhrvev, legungsarbettar 4441

Maurerarbeiten 100

Lieferung von Pflöcken 35 M

Die Verdvtsun gsunterkay« firm axf SxfTV Bürgermeistrret RöthgcS offett, wo auch die geböte tu Prozenten des Voranschlag» verschlossen, mir entsprechärder Auffchrift versehen und post- frei, einzureichen sind.

Zuschlags frist 3 Wochen.

Gießen, bat 15. Oktober 1919. 11898B

Hess. Kultttrinspekrio« Gieh«.

__________$). Steinbach, Baurat.

Leftkijkrilsr M DtiiSti Kshwcrtt.,

Am Montag bat 20. Oktober 1919, nach­mittags 2 Uhr, findet in TiUenbnrg auf dem Brandplatz die öffentliche merstvietende Versteige», rung des fläbäi'dxm Fuhrwerk» wegen Aufgabe des Betriebes statt. Bei angemessenen Geboten; kann der Zuschlag sofort erteilt werden. In diesem? Falle erfolgt die Heber gäbe softnft gegen bare Zah­lung. Andernfalls sind die Meistbietenden 8 tage an ihr Gebot gebunden. Die zum Verkauf kbm-- menden GeKiusünde können nach vorheriger Meb« Innig beim rZegeauffehcr Rompf befuhcigt Derben.

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