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vu^nzusugen Iir, vaß Luch bei der Vorlegung __ . , z

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darauf, daß alle Ueberschüss« ber|'m°V a4iftische.n Kongresses beriet Snt m Tn erster Reihe für die $ac5lt 3 Ä und setzte vormittags 8 Uhr die ildAns^.^^^^bes, für dessen Erweiterung Verhandlungen fort, die um 11 Uhr^cndet waren, lneuentstehendes Kapital zur Der- Marcell, Cachrn eröffnete dann die

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!tz. Verantwortlich für Politik: Aua. Goetz, für den übrigen Teil: Dr-

fden dks Kreises, tmg Dom 19. Lev-

Amerika und die Zukunft der Türkei.

o Paris, 15. Sept. (Wolff.) Havas. Der Londoner Korrespondent desEcho de Paris" üt unterrichteter Quelle erfahren haben, daß Wilson der britischen Regie­rung Mitteilen ließ, daß die Vereinigten Staaten entschlossen seien, nicht im Entfern- teften ein Mandat weder über die europäische noch lüber die asiatische Türkei zu übernehmen.

Ein ruffifchcr Kronprätendent?

Breite 48 Ps. Bei Platz- vorschrlll20°/,Auischlag, Hauvtfchriftletter: Aug« Goetz. Verantwortlich

Die syrischen Differenzen zwischen England und Frankreich.

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Der Münchener Geiselmord vor Gericht.,

München, 15 Sept (fflolff.) Im.' Geiselmordprozeß beantragte bett Staatsanwalt nach längeren Ausführungen' das folgende Urteil: die Todesstrafe ge­gen die Angeklagten Fritz Seidl, ^obarm W i d l S ch i ck e l h o f e r, Johann Seid? Hesse lmann,Lermer,Pürzel,Feh-

§aAne§ und Riethmeiec, 15 touxi Legen den Angeklagten

10 ^ahre Zuchthaus gegen die An- ^ffagten $, ÄsölU, Huber und! aJ? n*tt m und Freispruch gegen den Stni geklagten Petermaier.

Betriebsräte und Bilanz.

Der Gesetzentwurf über die Betriebsräte! bestimmt rn § 35:In Unternehmungen, die'

Ur. 2(6

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Frankfurt a. M. U686

ti,en des Kreises Jben nach reichZ- 7 . aus^uuben und 'M nicht bergen 3 «18 Nita lWicit verbundenen des Amtes -iMgungsämter qe- >»d Birtschastsamt oer Mmemdm an 'lllchadigungen als ^lall aus bei Ge- 'achung betr. Niet- »latt Nr. 180) soll

itrag vom 11. August laijrc genehmigt. , n auf den Sektor in

Trillsaat handmt 155 kg 170 kg

190 210

185 204

160 176 ,

en Kenntnis.

11918 wurdc Neueiidorf durch kriegst I gerichtliches Urteil zu 6 Monaten Gefängnis und Degradation verurteilt. Wie es Nniendarff an* fcheinend jnit gefälschten Milttärpapterm geluw« gen ist, tmeder m der Truppe zn erscheinen, 'wie und >?b er zum Offizierstellvertreter befördert toM öen tjh konnte bisher noch nicht festgestellt wer^ den. Tuatzdem dre Glaubwürdigkeit NeuendorfS demnach tn äußerst zweifelhaftem Licht erscheint,! Us von zustäudiser Seite sofort Ermittelungen ubcr die Angelegenheit des Oberst Reinhardt eingc- i Horden, die folgendes Ergebnis Hattens 1. Oberst Reinhardt betrieb bei den Truppen! keine monarchistische Propagandi. 2. Tie tot- gaben Neuendorfs betreffend die angeblichen Aeuße^ rungen des Obersten Reinhardt sind nach Form und Inhalt unwahr: besonders hat letzterer nie­mals durch örfentliche Reden das Ansehen der Regterimg herabzusetzen versucht.

Der Reichskanzler an das internationale Komitee vom Roten Kreuz.

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^f^lluts der Kriegsgefangenen zu der fron» zostschen Bevölkerung beobackstet werden. Die Be- ttetdung der Kriegsgefangenen liest manches zu wunichen ubrtg. Für den feftgestellten Mangel an Unterkleidung wurde französischerseits Abhilfe zu- «gesagt. Auch bet den gestrigen Besuchm konnte ein lebhaftes Interesse für die inneren politischen Ver- hal nt»e Deutschlands uotd der ernste Wille zur c ^ aroett am Wiederaufblühen des Vaterlandes feftgestellt werden. Die seelische Stimmung war ganz beherrscht von der einen Frage: Wann kom­men lotr nach Hause?

Aus Thüringen.

: Beim ar, 13 Sept. Der Staatsrat von,

Thüringen, der in der abgelaurenen Woche hier! getagt hat, wird in der nächsten Woche wieder hier zusammentrcten. In seiner letzten Sitzung hat er lieh dahin geeinigt, daß eine einheitliche Regelung Beamtengehälter aller thüringischen Staaten her beige fuhrt werden soll. Weiter, ist beschlossen worden, den Einheitsstaat Thüringen- ^uszubauen und zu fördern, auch wenn Koburg und Meiningen ihren Beitritt noch nicht voll- zogen haben: ihnen soll der Zuttitt für später Vorbehalten bleiben.

. Der weimarische Landtag wird auf den 0. Oktober zur formellen Erledigung eines Nachtrags zum Staatsvertrag über den Zusarnmen- fchluß Thüringens einberusen werden. Während dieser Tagung soll auch das Abkommen mit dem Eroßyerzvg über die Bermogensauseinandersetzuna beraten werden. In nächster Zeit wird ein thü- rrngischer rnnanzhof für die Erledigung der neuere ^^'^?pe/akwnen geschaffen werden. Er wird in Rudolstadt sxtnen'Sitz erhalten.

Das Schicksal Danzig».

, 15. Sept. (SBolff.) Da auf Me

Note der deutschen Negierung an die Entente August, worin um Auskunft über das Schicksal des künftigen FreistaatesDan- ztg gebeten wurde, bisher eine Antwort noch nicht erfolgte, ließ, wie dieVoss. Ztg." er? «ährt, Deutschland nunmehr eine Mah­nung nach Versailles abgehen.

Aus demunabhängigen" Gotha.

.Gotha, 13 Sept. Die unabhängige Landes ^gierung v e ns io n ter t c ohne Angabe des' Grundes sämtliche B e z ir ks s ch ulin spe k^' toren des Landes und setzte neue ein. Ober­bürgermeister Liebetau reichte für den 1 Ma­nnar 1920 sein Pensionsgesuch ein

- ^(WD^) Oberst Stein- emer Netchswelirbrigade, war von dem Ofstzierstellvertreter Georg Neuendorf öffent- PnmSS? ec die Regierung als

die schwarz-rot-goldene Fahne als,^udenfahne bezeichnet hab?. Hierzu erfahren

Stelle: Tie Anklagen von erft Steinhardt sind einRache- bie ^MlMDi-nstmtlasm^.

olgte. Wie äu

E Versailles, 15. Sept. (Wolff.) Nach Meldungen aus Teheran verstärLe sich die Oppo­sition gegen das Persisch-englische Ab- m men derart, daß man Unruhebefürch- tet. Etwa zwanzig politische Persönlichlcifm von Rang wurden verhaftet, darunter mehrere ehe- malige Minister, die im Verdacht stehen, die Agi- tatton genährt zu haben. Sie »ourden nach Kaschan dcporttert. Ministerpräsident droht übrigens die strengsten Maßnahmen gegen die Opposition an.

Varis, 15 Sept. (Wolff.) Havas. Die -Humamtä" erklärt, daß sich der Groß­fürst Michael Romanow, der Bruder des verstorbenen Zaren, aus Perm, wo er ge­fangen gehalten worden war, geflüchtet hat. Er besindet sich augenblicklich im Hauptquar­tier Koltschaksund schickt sich an, die Rolle eines Kronprätendenten zu spielen.

Rücktritt des serbischen ZlabinettS.

Belgrad, 15. Sept. (Wolff.) Havas. Der Rucktritt des Kabinetts wird &e= irattg^ ^n einem amtlichen Schreiben, das vom 12. September datiert ist, wird ausge- fuhrt, daß der Rücktritt in den diplomatischen Schwierigkeiten liegt, die dazu geführt haben, daß S u d, l a w i e n sich weigerte, den Frie- densvertrag mit Oesterreich zu mtterzeichnen.

Die Kämpfe mit den. Bolfchetvifken.

London, IS. Sept. Der rechte Flügel bet hbtn)d?cn Freiwilltgenarmee unter- General Wrangel ist bei Zarizin in feftige erfolgreiche b.e.n Bolschewisten ver- 2)te Bolschewisten verloren 9000 Gefangene, 11 Geschütze und über 100 Maschinengewehre.

Fiume.

englischen und itatie- mschrn Truppen haben sich nach der Ucbemahrne Fi u wes durch d'tomunzio auf ihre SMffe au* ruckgezogen. Tie Franzosen befinden sich'im Ar­senal der französifcken Flottenbasis. Tie Zahl der ^.ruppen d Animnzios beläuft sich anscheinend auf mehrere tauiend Mann.

Aus Persien.

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^Ueinteihmg jn , ^chlUlsstrlk

®ie looKcit beit ^elte GinS "c xjnnungen imb

, ---------«ly Erwählte, der Kredite

bewilligt, sich von selbst außerhalb der Partei stellt, ^.cde Zuwchechandlung wird als Vergehen gegen die Parteidisziplin betrachtet intb vor den Verwal- ttmgsrat gebracht, der das Recht hat, durch den in Frage kommenden Kongreß bestimmte Ausschluß­maßnahmen zu ergreifen, die alÄxtnn der betteffen-i den Föderation und parlamentarischien Gruppe mit* geteilt werden unter der Zusicherung', daß jeder davon Betroffene das Siechtt hat, dagegen zu appel­lieren, wie es die Statuten der Partei vvrsckreiben Ter Kongreß erklärt, daß dieser Beschluß auch auf die Zusttmrntmg zum Friedensoertrag', der durch die sozialistischen Erwählten nicht ratifiziert »rer- den dürfe, bezieht.

Bei den Gefangenen im Wiederaufbau­gebiet.

Versailles, 15. Sept. (Wolff.) Major D r a u b t, her dieser Tage in der Lage war, ein englisches Kriegsgefangenenlager bei Bonloane-sur- Mer zu besuchen, berichtigte gestern unter Führung eines französischen Oberstleutnants in der Eegetid non Eomptsgne auch! zwei französische Gefangenen- kvmpagnven tm Wiederaufgebtet. Ter Eindruck, - ^^6sgefangewen allgemein gut ausfahen und die Kriegsgefangenen allgemein gut eussahen und erklärten, sie seien ausreichieild ernährt und die Uu- terkunftsverhältnisse den primitiven Bedingungen des zerstörten Gebietes entsprechend. Es konnte er­freulicherweise r.t einigen Fällen ein rein mensch-

Sen grober Pflichtverletzung er» t vorsichtig dir Angaben Neuen- Norden müssen, geht ans seinen Vor- v?Zfnt.-^erbor" ®ie. öirma Kratzert in Heidelberg teilte hrer her mit, daß Neuendorf etwa seit 1901 T0r m Stellung gewesen und wegen Unter­schlagung zu Gefängnis verurteilt worden sei. . nem Anfrage bei der Staatsanwaltschaft I m Berlin ergab aus dem hiesigen Straf­register die Bestrafung Neuendorfs mit Gefäng­nis wegen Urkundenfälschung, Hausfriedensbruch, Anforderung zu strafbaren Handlungen, wegen Entlausens als Schiffsjunge und Hehlerei. Am

Neutralität mit den sich daraus ergeben» «n Folgen wünschte, und daß Dänemark' Wert Deutschland öffentlich erllärte, Me Neutralität respektteren zu wollen. Ein Ab- ^-ergehmden Inhalts beispiels- e^ne emo Militarkonvention, würde man aus 'S'? Instruktion angeführten Gründen G-sPr°chl und der BrU emmn Ratten für die dänische Re-

£2^9Ai.teic?en bindenden Charakter WttSn Land sicherlich von großem

Deutschland überzeugten, daß es .1 L^^Kriege von und ni&l zu i winr^en hatte. Bor 1901 hatte man in Deutsch- JK^lLhnt9e??,iefefete Auffassung. Ich zweifle, faim, daß diese G.'- Jwtftsefimben hätten. Es entspricht K*jir . J.r. als irgmb haben, daß nnf;r tvu in frneuwogen wurde. Hätte

JJ 1?14 bie gleiche Auffassung

Aor. I9?1'. kvären wir sicher einem entgangen. Es ist selbft- bie Stimmung auf eng- r, ltC untereuchte, soweit es möglich war. aber, soweit mir bekannt, nichts D^^chrieben. jedoch erhielten wir die be-

Auffassung, daß England sich ebensowenig . ^-ktschland denken konnte, daß Tänemark Mie Neutralität durch einen Vertrag anerkannt VM len konnte.

Beschränkung des Autoverkehrs. n.nSTt?n'«5- e.ept Die st-i-

sende N o t a n B e n z i n und verwandten Be­triebsstoffen und dte Gefahr, daß wir etwa im Dezember vor der Erschövfung dieser Mittel stehen, wird, tote bie ,,53. Z" erfahrt, radikale Maßnahmen der Regierung veranlassen. 11 a. schweben Erwägungen darüber, den gesamten A u to der k eh r rm ganzen Reiche in der Zett zwischen 12 Uhr nachts und 6 Uhr morgens sowie wahrend des ganzen Sonntags zu ver­bieten. Für Aerzte und ähnliche Kategorien werden voraussichtlich die notwendigen Aus- nahmen zugelassen.

Plünderungen in Waldenburg.

E i^o?bnburg (Schl.), 15. Septemb.

< Samstag vormittag kam es hier Plünderung en verschiedener @e-, tyafte, besonders der Schuhwaren- und Kon-' fektwnsbranche, die nachmittags fortgesetzt/ wurden. Es wurde auf Polizeibeamte geschos-^ sen und eine Handgranate gegen das Rathaus' geworfen, wobei die Fenster der Polizeiwache! zertrümmerten. Dann wurde ein Sturmi aufdieWache ausgeführt. Bei einem Aus­fall der Sicherheitswachen wurde nach eini­gen Schreckschüssen scharf geschossen, wobei eine Person getötet und vier schwer verletzt wurden

Ans Oem Reiche.

Ebert an die württcmbergische Regierung. Usident Ebert hat an bie^tt^te^ Ä be^ edireiben gerichtet: Nach meiner Rückkehr brangt ntidi, der württembersischpn Stegierung nockmals meinen herzlichsten Tank auszusprechen für bie freundliche Aufnahme, bie wir in dem ^'^^^ttgart gefunden haben. Es war sehr wertvoll, da ß wrr durch persönliche Füh- lunMiahme mit Negierung und Vvllsverttettmg ein den gegenwärtigen Zuständen und Bedürfnis >en des Landes erhalten kvnntm, und ich versichere nochmals gern, daß, soweit es auf mich ankommt, den besonderen Verhältnissen Würt­tembergs im Reiche nach Möglichkeit Stechnnng getragen wird und ein Ausgleich der beiderseitigen xsntereffen gesucht werden soll. Gez. Ebert.

Eine Rechtfertigung des Obersts Reinhardt.

a^n unieintgmungen. DieI*;«PrC^iLLe5.^dt- (Wolfs) Per- 8ur Führung von Handelsbüchern vervflicb- Dans und Saint Brice

tet sind, und von denen mindestens 50 Arbett- Difst"r1 -n , wi sdie syrischen nehmer belchäftigt werden, können die Be- Fr^nk"^ un ab tan

kVcwbb "erlangen, dah ihnen alljährlich vfsmbar £b»b Georges RZs- L? £ iuftta! oie Bilanz und die Gewinn- unb Verlustrech- König von Hedschas am Dienstag in Paris ein» ?ptnr^^irr;i)a5 verflossene Geschäftsjahr zur solle. Pettinax ertlärt, England habe Einsichtnahme vorgelegt wird." Diese Bestim- ^nlämch^gegenüber Verpflichtungen, die sich auf mung ist eine der ernsthaftesten und folgen- ?ne? abgeschlossenen Vertrag auf-

schwersten des Gesetzentwurfes. Bei ber auJ £ W -^och mit dem König von

j)ier jur Ubstlmmung gehen können. Besondere Unabbaugigteit Syriens mit Ausnahme eines 'Beachtung verdient, was der Reichsver- r nen Staates an der Küste versprach, nicht band der deutschen Industrie ae-1^rden. ^Frankreich könne nicht dulden, tnemsam mit der Vereinigung deutscher Ar- D^lchas gleichberecAigt mit

ta"Ä äsjäw IsrÄaM rsvÄ

I,nn gesetzlich verpflichtet sind, es jinb vor allem festhalten muffe. Emzelstrmen, rnsbes-onvere feinere Betrieb/ ^ I _

»durch eine Indiskretion um ihren Kredit ^bracht e,t,C belgische Svldatenkundgebung.

^n^' Ein -venig-r Brüssel, 15. Sept. (Wolff.) Havas- f^n burch ein folgendes bes- Reuter. Der nationale Bund der Krieg s- vorubergehen Wird aber durch teilnehmer veranstaltete eine Sroteft-

in« der Kredit ÖÄ 0'^.' d«r Über 120000 demv-

Sturz der Firma und damit di-' Brat W.erta Soldaten teilnahmen. In der Ber- losrnachung alter ihrer Arbeitnehmer zur F^» m der 150 Redner sprachen, wurde

.iriben,) An^ohimg von Strafe, sowie die nach ^M^ ber schlechten Wirtschaftslage der ent- m)em B. G-B. bestehende Sck.adenerfatzpflicht, min» Ic)tenen und verstümmelten Soldaten, Krie- bestelMi^n Gefahren kaum,' da b*r Ur- gerwitwen und -Waisen die beschleunigte Zah- seltensten Wlten lung der Ersatz- und PensionsansprÜche und

te ht1*^ G-I-8 gefordert, das di- Unternehmer

t . rwmgt, die Kriegsteilnehmer zu beschäftigen

der. Vorlegnng I ______ ______ .

Berlin, 15. Sept. Reichskanzler Bauer richtete an das internationale Komitee vom Roten Kreuz in Bern ein in herzlichen. 290^11 gebattenc^ Danktelegramm wegen r'}ncr/r?mu0un®en um die Auslieferung der beut* ichen Kriegsgefangenen.

itinittii dcs Kltises, i^uoritaubt.

Z,- - Amtsverülll- empfehlen mir. bis

in Bichrn \mb

iinb.

ilbeim Pons in Gut igutDcrorbnung »um ut zugclaisen.

Siegelt

neueretstehenbes Kapital zur Der-1 Marcell C a^i n'e^ssnä^^n L^lEttchMg Wen miGfcn ehe ste als Einkommen, sei und tellte mit, daß die Kommissilvn zu dmi W llnternebmerä, fei es ber Arbeiterschaft, Verständnis gelangt sei, dem Kongreß Mgenbe sozialpolitisch so wett Tage^rdnung Wi^ufd,lagen: Ter nattonale Kon- r Ac^ustrieller, tote ber Bekannte Ber- groß, ber von verschuedenen Födeiatnonen BesÄver-- n Su^a mtbe^Cr Henrich Freese der dem Gesetz- den über die Hakttmg von elf s»ztellAfch^T^ ÄisIW weitgehend zustimmt, hält bie Wertere, die zweimal die von der bürg erlist «n Re- Ä der Gewinn- unb Der- ^^ung verlangten Kredite bewilligt haben, cS s ^vate Unter- galten hat, ennnert daran, daß die Verweigeruiun

bruefenb empfinden, wenn der .Kredite einen grundlegenden Vestandtnl d!r f ä Personen in feine Vermögenslage gemeinsamen Erklärung der sozialistischen Orqani- L^lrck g^en wuß, für deren Verschwiegenheit attonen^vom 13. Oktober 1915 ausmacht und dL- vorhanden tft. Die Eingabe der lstrlb auch die Grundlage der sozialistiEn Einheit envahnten Verbände sagt dazu noch:Sollte die I Irelden muß. Ter Kongreß erneuert des'holb die J°r würden zweifellos klarere Beschlüsse,, denen unter Ausschluß jeber bS hr "^wentlich solche des Ausfuhr- I-onderen unb persönlichen Stellungnahme alle Ge-

da ndels .gezwungen, chre Betriebe ins Auslanb -wsfere in voller (^ssensfreil^t msimmtrm hio Schaden der St-aerkast M « verpflichte^ ?°Le

SSSnKI, um ^^^n der brotlos Aterftutzung teilen. Tie Erwälstten der Partei

vor den den Arbeitnehmer." ^.einheitliche Gruppe gegenüber dlm

, . politischen burgerUfpn Parteien. Die sozialistische

---- NW* Parlament muß ber Regierung alle Dix/ deutsch.dänischcn Unterhaltungen, und ihre Erhaär^ iu^ber ^ch^ffch^te^n^''Ste

Kopenhagen, 15. Sept (Wolff) Die Zn-1 milttchrischLN Kredtte, bie

ihntgen bringen ausführliche Auszüge aus Ä Sn ^Erungen sowie das go-

«mtlichen Menstücken über bie Gespräche zwischen ae? des Krie­ge m Vertrauensmann des früheren Miniünwrösi- ®rüni>en der nationalen Verteidigung

tentere Christensen, Hauptmann Lütke n^und 'Sf irufgehtoben mar,

jem früheren deutichen Generalstabschef 'von Waltend? Mschkuß des

Nto l t ke in den Jahren 1906 unb 1907 Die iKvMreß rvm Februar to enthalten auch ein SchreiLf A elf Teputierten

Christensens an bie Militärlommisfion h?a tJeT/ d'e cvotz dieser Bestimmung die Kränte Reichstags vom 18. August b I , worin Christen- rn fchpverster Weise

len zu seiner Verteidigung u a erklärt Die ^ ParteidiszipliN vergangen, und ber Kon-,

. Mta =n Lütken 7ie7n°mentttch tarm.s L L'L EntWie-

-, Moltte zu überzeugen, daß Dänemark eine - rndem er

^rfliche Neutralität mit d.m firfi hnrnirä. !«der sozuttifttsche Erwählte, der Kredite

Jmy* ^69- Jahrgang Dienstag, Septeniber 19|9

X An'ladme von Anzeigen

GlehenerAnzemer

General-Anzeiger für Oberheffen

Zwillitigstundhruck u. Verlag: vrüh,'sch-Univ.-Such- u. Steindruckerei R. Lange. Schrift,eilung. S-fchäft-ste.'e u. Druckerei: Schulstr. r.