Zweites Blatt
Nr. 266
würden.
Danzig.
t Ludwig Gies. T« M-Lrze .ist aus- in der Münzprägeanstalt »etund) ANv
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waren.
Aus Italien.
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Büchertisch.
— Täler der Jugend. Von Wilhelm
Scharrelminm. 220 S.-itm 5 geb. &uwen iS, '
7 M7. V«rlog: Quelle u. Meyer in Leipzig. 1919. Io Mellen entfernt.
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und ftarrte ein Gespenst
fragte M,g-
Anvede und
ein- sich Ge-
kat beigefügt. Tie EisenbahMensts^llen sind des-1 halb jetzt angewiesen roorten, bei Vorlage solcher । Frachtbriefe oie Sendungen anzimchmen, den Loa- gcn aber nicht abzulassen, sondern tclegraphi'ch der Reichs kartosfelstelle in Berlin zu melden, -^une beschlagnahmt die Sendung und ermittelt den ttup geber. Tic Reichsstclle zahlt für die iSrmtttlmij eines icten außerhalb der ZwairgZbennrtschakrunsl beförderten Wagens mit Kartoffeln eure Auffm- dungsprämie von 100 Mart.
heran ibeschworen.
„M-vtesta — was ist Ihnen?",
Der SchlichtungSausschutz der Provinz Oberhessen.
nus trtdyrodtn. . .
Sie fuhr zusammen bei ferner .
erhol nct, a.s sie aller Augen verwundert aus sich gerichtet sah, hastig ., ,
,Nickts ist mir Aber rch wrll nur einmal nack> Evelyn selben, wie es ihr gebt."
Und sie entfernte sich nt der Rrchtung des
gamötag, iMtWWi
„Betel ü6Mer* W w u
Gietzener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhefsen) Donnerstag, (3. November sW
Demokratische
Frauengruppe streltag, d.ll November abeodsSUHrimHa'ibauS „Zorn Löwcu"
Rtutnrotft L 02176z
Ainzes Reseral wi Diskussion.
zufällig auf M-otesta gefallen, die ihm gerrte gegenübersah. ., . .
Sie war bleich wre der Tod Wirbna an, als hrbe er vor ihr
w* Mitglieder vereammInn8
J 11. dl B ftbendsj^L- Gesang^"'" „Heiterkeit" -S** «SS*
'^"'Mödesia dachte gar nicht daran,. Evelyn aus- zu'ucken, gegen die sic im Moment nichts -rmpsand als Zorn und Empörung. ....
Alsa war die dumpfe Angst, die fte seit lener Begegnung am Kaiserpasfe marterte, doch berech- h9t ^echn^wußte um die Anwesenheit dieses Menschen und war gewissenlos genug gerne, m, Wter mit ihn in Verkehr zu treten. , .
Tenn sicher kannte sie ia Fraulem Webstn: nur durch ihn kennen gelernt haben.
Wie bodenlos leichtsinnig von Evelyn! Nein es war nach mehr. Schlecht, falsch war es van ihr.
Einen Mann wie Magnus zu betrugen, der ihr io ehrlich vertraute, der sie liebte, und inne ganze Zukunft in ihre Hände legen wol.te.
Modestas ehrliche Seele empörte srch d. ^gen. Ihr Kopf b annte, und ihre Haiite wrren eiskalt. Erregt schritt sic aus dem Kiesplatzc vor dem Sckirf auf und nieder, uberbegend, ob es nicht ihre Pflicht sei, Evelyn urs Gennffm zu roten.
Aber nach der Szem-e heute mittag im .
ran neueTr-,.—i ia-bellgr. Uniform «SSJtt4 -_y*otoiß«raiie 281 'S Dister
-__Walltorsir, 43
[yerschiede^)
Nlalität feuere Sprächet andelekoiteApoiideni i [ranz. engt Sprach, siL Abend. Anmeldung .önnen täglich erfolgen hehle» Breslin, Ludffigsplatz 13II.
A«r Stadt rrnd Land.
Gießen, den 13. N-w. 1919.
MusterkültigeS Notgeld.
einer der letzten Stadtverordnetenversammlungen wurde beschlossen, zur Abhilfe des Klnn- «l^nangcls abermals Notmü «zen prägen z-u lis- ten Bei den Deuerilngsverhaltnist m mutz man &r bei dm alten Prä«stöckm blerben, mrd r) werden wir die gleichen N)tgeldmun»m behalten, wie bisher M«m 6mm nicht mgen, daß sie künstlerisch besonders wertvoll seien, bkionders?imiLrn- blick aus die mustergültigen 5-, 10- und 20-Mark- Gfnne per Stctot OMien, die nunmehr aafeer Kurs gesetzt, mit Recht von Sammlern sehr ge- ’U wenig künstlerische promt unserer Not- münzen ist umso bedauerlicher, alsgammun^r-r Nähe der Krms B »1 d i n g e n must^gu. tge Münzen von leicht zu erkennendem Munzwert md künstlerischer Qualität aisgegeten hat dre tür unsere ganze künftige Kunzgestaltung als Bor-
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Die »*,l -KÄS 'Ö&W«
, Der . ß<iUÄi‘ •
Das Glück der andern.
Original-Roman von Erich Ebenster «.
Copyright 1916 by Ordner » Comp., Berlin W 30
kNackdruc.' "■ -' *’t.) Fortsetzung 47
Gräfin Scmderfeld stieß Mama Loienftein lets^ an. „Wussten Sic dos, metne Liebe? flüsterte sie im zu.
Frau L-vensteiu nickte. _ _
,La. Sötte schielte mir fcuie einen Z^itungs- vuslcknitt mit der betrefsenden^Rotrz. Ich oer» aaß, cs Ihnen nur zu sagen. L.re arme Emmy. Ihr Bries hingt auch doppelt trüb heute. Wer ncil, was geschahen wäre, weim Kornell dre Er- nourintg ein ha.tes Jahr früher erhalten halt'.
„Hm — ner weist ... er kann jn noch immer . . ." , .. _.
„Rein. Jetzt ist nichts mehr zu hoffm. Tie Jäden sind ganz und für immer jernfien, fett Emmy, was ich ja sehr begreistich finde, aus fein Abiichiedsschreiben mit keiner Silbe anNvorttte. Auch erfolgte die Entennang, wie ich aus der Notiz eriah, bereits acht Tage nach> dem Bruch. Wenn Kornell noch an Emmy dächte, hätte er längst an ire fclireiben fömteit. Das ist aber nicht geschehen.^ .
Tie andern waren in ihrem Gespräch tnz.rn- schen bei den lieben Nachbarn an gekommen, und die Gräfin Wirbna, als scharfe Zunge bekannt, kramte allerlei Neuigkeit^ aus.
Mötzlich sagte thr Mamt, stch an Magnus wendend: „Wifen Pie, wer ixr ^mnisvolle Neste ist, der letzt lein Ze t bn der tenueftm W<bster auf Buäegg aufgeich.agen hat? Ste müßten ihn eigentlich kamen!"
in Nürnberg. . _ . -
Pon den beiden uns vorlteg mden Er'mmoren ist das eine mit Aluminium, das crirdere mit Etsen- orüb überz-agen. Tic 50-Pfemrigntünze tragt aus der etufaisungslosen Bordersette aus glott'm Grunde in erlsabenen, einfachen, modernen ZU- krn die Zalfl 50, die so groß rst, datz m ebm- salts schlichten Buchstaben nur noch der Platz zu der Unterschrift: „KVeis Büdingen, Obeehtssm bleibt. In die Rückseite ist ohne Rücksiäst aus die Runds'irm in die obere Hälsde die Hafhirf} yer- vorgehobene Gestalt eines Lopfduckmden stieres g.!fltllt, wahrend in schöner Raumgltederung btt untere Raurnhälfte durch einen Kornhaufen mit zwei dekorativ behandelten Aehrm belebt ist
Tic 10-Pfennigrnünze ist so gegliedert, dost die obere Hälfte der Vorderseite in großen Ziffern des gleichen Clmrakters wie tet der größeren Münze hie Zahl 10 trägt T^ .V-rkmtftsbe^tch- uung „ttreiS Büdingen, Oberhe,s-n ' ist dvSmal geradlinig in drei Reihen unt.-r dtc Ziffer ge- setzt Tt. Rückseite ist ornam mtal prachtvoll durch drei asymctrisch l-ervorwachscr^, verfchtcheu ge- rid,tetc Aehven gelöst, ine von mtem dekorativen Band umschlungen sind.
Tie Gelle Freude, die man an diesen Münzen hat, wird dem Kreis auch siwrnztelle Vorteile bringen, denn ein großer Teil txr Stücke Vno) nt Sammlungen übergelzen und daher nicht eingstöst werin n künstlerische Ausgestaltung kann auch ihre praktiscken Seilen h.iben, und Originalität Kraucht nicht bizarr zu sein, wie bei den Briesmar^ der Nationalreriammlung. Sollte Ereßen doch noch einmal in dte Lage kommen, eine vermrderte Rotmünze auszugeben, so möge man sich dav xSu» dingcr Geld als Beispiel nehmen. .
Nelen den Münzen hat Büdingen auch einen rüiisilerisa wertvollen 50-Pfennigschem heraus- gebrach! der im Hauptfeld eine An.icht des altm Büdnigcr Stadttores -aufweist, während tn schmalen Seitenfeldern die Wappen, Aehven, Ornamente und die Wertangabe 50 Pf ausgedrnckt sind Ein langes unteres Schmalfeld tragt den vriaiiikllen, schlichten Aufdruck: ,,^ck bin im Slteiic Büdingen, Oberhessen, Mnftrg Pfennig trert". Ter einfache Schwarzdruck sheht aus matt- gelb gemustertem Untecgrinib.
Handelsgeschäfte haben die ein^gaugenen Bestell- marlen bis spätestens 20. November 1919 der GroMnndelsvereinigiung in Gießen, West-An- (age 31, cinzusenden unter Beachtung der dafü' gegebenen Äorschriften.
bild dienen können. .
Tas 'Kreisamt Büdingen Hal uns zwei eaonder Prägungen der 50- und 10-Pfennigmmizen yi» «•feen lassen, die münztechnich allen Anfordwungen genügen inti> einen äsch.tisck)en Gmuß bi.d^i. Ter <s,'.tnuri der Münzen stammt von dem Berlm.r Bildl.vuer 2ui*tti 'TO’U”‘ ,a
Sie zitterte bei dem Gedanken, der L>chwel-er^> genükertreten zu müssen und vielt:rcht noch mal die schmachvollen Deschuldigmigeii über ergehen zu lassen, die Etxlyn ihr h'ute ins ficht gaschteuvert halt.'.
Nur das nicht mehr,
„Fräulein," sagte plötzlich erne Stimme ...... hinter ihr. Modesta fuhr herum und dickte in das Ge icht desselben Menschen, der iyr schon einmal einen Bries für Evelyn üd'rgeoen hatte. Ten an geb ichen Bettellrief aus - - . . ,
Auch seht hielt er ein weißes Kuvert m der
der Gastwirts ge Hilfen und dem Verein der Gastwirte h.ben b.sh r zu einer vollständigen Einigung noch nicht gcsührt Utber einige Punkte wird noch gestr.ttcN. Der Schlichtungsausichuß so^t nur aus Airru^en wieder eingr.iseai: die Verhandlung bleibt deshalb vorerst ausgesetzt.
3. Der Arbe.t raussäpist d^s Stelnbruchs Neuhaus bei Homl.-erg a. d. Ohm steht in Loh.ik^wegung gegen die Firma Scheid Hauer u. G t'e ssi.ng in Duisburg-Wa'nheimerort. Die inzwischen eingetretni^- Verkehrssperr«' machte die Bertaaung der Verhandlung erforderlich.
4. In der Gehalts rl-vhungsiache W a gen- b <^ch gegen Lebensmittelamt Giesten er= Flurte sich der Schlickstungsausschiust für wi-u- ständig und verwies den Anspruch an das Ztaus-
London, 13 Nov. (WTB.) Havas. Durch Beschluß der alliierten und asssoznerten Ma«Ae wurde Sir Owen zum Berivalter Danzigs bis zur Ernennung des CkTtontmtfiar-j burco den Völkerbund ernannt
Landaufteilung in Anhalt.
Dessau, 13. Nov. (WTB.) Seit dem Tage der Reiwlution sind in Anhalt insgesamt 10000 Morgen Acker vom Großgrundbesitz ab- getrennt und an Arbeiter, meist .Kalibcrgleutc, Handwerker und kleine Landwirte durch den Staat verlauft roetben. Es wurden verge-ben an Attietter bis zu 2 Morgen, an Handwerker und Klein- gewerbetreibende, soweit sie in ihrem Berufe eine ExisttnzmöglickKit nicht haben, bis zu 4 Acker und an kleine Landwirte, die nicht genügend Land zur Nentabilität haben, bis zu 30 Acker.
Gedenkfeiern in Wien.
Wien, 13. Nov. (WTB.) Kvrrespondenz- bureau. In einfacher Weise wurde bet erste Gedenktag der Proklamierung der Ne- publik begangen. In allen Bezirken fanden Festversammlungen statt, bei denen u. a. mehrere Staatssekretäre Ansprachen hielten. Den Mittelpunkt der Feierlichkeiten bildete die Festver.amm- lung im Rathause, zu der auch der Präsident der Nationalversammlung, Seitz, Mitglieder der Regierung und der Rektor der Universität erschienen
Rom, 13. Nov. (WTB.) Stesani Wie die Blatter erfahren, ivuroe T i t t o n i aus seiner Mise in San Rossore vom König empsangen. Er ist nunmehr in Rom eingetroßen.
Poincars in London.
London, 13. Nov. (WTB.) Lloyd Ge^ orge, der an dem Bankett zu Ehren Poin- carss vor dessen Abreise nach Glasgow teil" nahm, stattete dem Präsidenten am 9. November einen Besuch ab, wobei beite sich. längere Zeit unterhielten. Tiefer Unterredung wird große Bedeutung beigemessen.
Von der englischen Arbeiterpartei.
London, 13. Nov. (WTB.) Havas. Der« Pollzugsrat der Arbeiterpartei b^ schloß, den Arbeiter Vertretern, die bei den Wahlen' in Belgien und Frankreich kandidieren, eine Sympathiebotschaft zu übermitteln mit dem Wunsche auf guten Erfolg, wobei die Untersttitzung der britischen Arbeiterpartei zugesichert wird. Ferner wurde beschlossen, auch den deutschen So^ zialistcn anläßlich des Mlebens Haases eine . Sympathieadresse zukommen zu lauen, worin gesagt wird, daß sich die dcutichen Kameradm am Grabe des Verstorbenen wieder zufammensinden möchten.
Neue Operationen Judenitschs.
Berlin. 13. Noo. Dem „Berl. Lok-Anz.^ wird aus Bern gemeldet, daß nach Meldungen aus dem Hauptquartier General Judenitsch eine allgemeine Konzentration der Trupven beschlossen habe, um neue Operationen ause führen zu können.
Denikins.Front durchbrochen.
Amsterdam, 13. Nov. (WTB.) Nach einem drahtlosen bolschewisttsch-n Bericht durch- brachen die Roten Truppen die Front Denikins aus einer Briite von 45 Meilen Einer anderen bolsch.-wisttschm Meldimg zufolge ist Denikin in der Gegend von Dinntriew von dar Bolschewisten geschlagen worden und trat den Ruckzug an.
Die polnische Offtnsive gegen die Bolschewisten.
** Gegen den Ta bätsch muggel. Tas «essisck>e Landes-Arbeits- und Wirtschnftsamt erläßt eine Bekanntmachung, wonach dem schmuggel und ter wilden Derarteittmg von Rohtobak mit aller Entschiedenheit entSMgetreten nirb Es ist lft.-rzu inierläßlich, die BefchLaMiabme von Talxiken, die nicht von den bcuhd?en Tabak- Handelsgesellschaften Pi Bvcmen oder Mannheim überniesen werten sind, in Zukunst unnachiimt- lich durchzusüftren. Wer btc gesetzlichen Vorschriften übertritt, hat neben dem Verlult der Ware auch strafrechtliche Verfolgung zu gewarttgen.
** Neue S chle ichban del swc ae. Frachtbri.-fe von Wagenladungen von öffentlich bewirtschafteten Erzeugaiissen müssen letzt «mter Landes und Prv vinzra lkartofl clstelle au^z elll und außerdem von dem Lieserkommunalverband abgestempelt, fern. Ter SchLeiclchll-idel ver.ucht, auch diese Bestimmung zu umgehen.. Brr Aufgabe einer Ladung, legt er mtt dem Origmolftackftbrief einen gewöhnlickfen Frachtbrief als Tuplilat vor Tas von der Landes- oder PvoVinzm^artvsfclstrlle gelieferte Tuplikat wird nach Ausstreichung des Wortes Tuplikot wieder als Originalsrachtbrief für eine zweite Sendung benutzt Dich diesem Frachtbrief wird ein gewöhnlicher Frachtbrief als —upli-
„Ich? Sie wissen, daß. zwischen Rfttenegg und Buchegg seit vielen .Jahren nicht ter geringste BerVelw besteht . . ."
Aki Wegen ter alten Geschichte mit Ha- va'ds' Baler, die die Webster allen Retteneg.iern bis ins tausendste Glied nicht ter gellen kann! lachte Wirbna und fuhr dann fort: ,'Uebrigens scheint Ihre Braut jo die alte Feindschoft mit ihrem Liebreiz totg schlagen zu hoben tenn. ich sab sie neulich' einmol, als ich noch Berdstztt^n zum K'ursch.mied ritt, unsres Braunen wegen, mit der alten Webster ploud.rn."
'Lve.yn? Nicht möglich.! Sie kennt ja Fraulein Webster gar nicht!"
„Sie muß doch' woh!. Ich ritt ja,wemge Schr-tte entteait an ihr «rü5.-r unb gEe sie - w.ir. obwohl sie dos tm El et ter Unterhaltung gor nickt bemerkte, tost Neffe stand auch dtb-i- Sie müssen ihn ja te>n Mi-lner^ .h^kenn^' itJ-> er wie ich. hörte, dl' letzten zwn Jahre als Hoftneister war. B'ul Gottzorb tenzt war
irfon als Stnb auf Dirchegg, doch ragte die Webitir vamols die Berwandte-a zum Hous lmtauS in ilwem Raptus. Jetzt soll sie an dem Neften nnen Narren gefressen und ihn zum "Un'terialerbm von Buckegg erklärt haben. So erzählte mir ter Kurschmied."
Gvtdorb?" wiederl-o'te Magnus g ei'.rgü ttg. SV — bet ist es? Nun, ich chäte mch um den Hrofmeister ter Millneri'Äen .Knuten ms viel gekümmert, denn er war mir m ho hem Grate un- sympotli-isch, Em brutaler Jchmeichch. wle ich glaube. Ater Evelyn wird chi wohl Millners getroffen hateil und dos erklärt . .
Er hielt Plötzlich' inne, tenn '.em Blick war
Junge Dame müm'chi n Privatkuriud iilr ein sacke Bnchiiibrnnn teil' iuneiraien. Tckr. «nnet u. 021W an d. Giek. «nz
| Vereine
Ein jomiger Verdacht b itztc in Mutesw auf.
Mit zorniger Verachtung maß sie den Mann.^ t .
„Wiis w-ollen Sie von mir und wer sind oie > i ei^.gcr in Buchcgg und bediene d^r junaen Herrn," lautete die mit tertraulichnn Augenblinzeln gegebene Antwort, „und te Haid- ich v einen wichtigen Britt sür dos Fraulem Schtester.".
Meine wcstzrr ist krank und ich nehme feineZ Briefe von unbekannten Leuten. lieber« h^npt . ►
„Ater gnädiges Fräulein, ter Brief ist sehr - . dringend, sagte mein Herr! Es hängt sehr viel davon ab — auch sür dos gnädige Fraulem Schwester. \ Ter Herr sagr, er müsse unbedingt teilt? in ihre . Hände kommen, und müßte ich die ganze Nacht hier stehen, bis ich eine ter Tarnen zu Gesicht bekäme!"
M'odesta stand unschlüssig da. Plötz'ich sah sir , unter den Bäumen des Parkes Magnus' Gestalt J mlitauchen. Er kam.aufs Schloß zu und hatte sie ■ bereits erblickt.
(Fortsetzung folgt.)
Amsterdam., 13. Nov. (WTB.) Einer Times "-Meldung aus Washinglon zufolge macht die polnische Gegenoffensive zwiichvr Dwina und Beresina gute Fortschritte. Die Polen haben das ganze Gebiet wieder erobert, das die Bolschewistm ffmen vor drei Wochen Lteenom- men haben. In Wolhynien stehen die polnischen Truppen von den Truppen Denikins nur iwch
Kreis Friedberg.
bnz. Bad-Nauheim, 12. Nov. Bei ter in unserer Stadt erfolgten Volkszählung wurden nm Tage ter P^rsonentestandsvuNiahme eine Bevölknungszisser v^n 10 435 e.mr te 1 Hier- ....
von sind als vorütergetend anzusehen 2o83 «pr- mannsiericht. tonen, so daß eine tatsächliche Einwohnerzahl «on 5 Dagegen ivr.rfce ter Stete 7832 verbleibt I empfohlen, aus Bisligkettsgrunteu. nut Rücksicht
Kreis Weßlar auf die besondere Lage des Falles dem Hein- i
qn bf/r 11 Z Qnnteat hat richBarsch einen ter Arteitszwt entiprechenten ; etell: M bet «rri«^ -u gt.
Vertreter und Bezirksvorsdeher der Bürgermeilterci I ber Sch ichtungs-crusschuß
Atzbach-Launsl»^ teitahgt: Atzba ch: ^Ente I Antragsache Haupt die Ansicht aus, .
Vorsteher Adam Dasch.: "ticb daß diesem Aittragstcllcr die erwähr"te Teucrungs-
mann^Dorlar: G^neintevorsteter Ludw. zu geroähren sei, da fcine ter Bewillisung
ler; Stellvertreter 'Friedrich Remswdtler Du- 5 OJrünte mmhg.wcke.en oder
ÄÄ für #Ä S wert« »müen.
meinte Vorsteher Friedrich Binnecker: Stettoertre-
ter Wilhelm LEftch II. Kinzenbach^Ge- Uns dem AmtöVerkÜNdigtUNgsblatt.
iibk"g°7^ " Tos Am.s°-rkündi,ungsbl°.t Wftb 8?ib ^cHDertretCT Wllh. Nr. 119 vom 11. Nvvembcr enthalt: Betännt- ,®irl mactimg betixffenb WüWW™«™
®e 6be• RiSewrfttbcr LMoig über t*m Derkchr mit Simbtoaren. «om.30
35Wf di- Arbeiten des UI. Mchmttes - Mer-.m-
Veffen-Nanau. mng Queckborn: teer: die ZÖtteLung bei den Ge-
X. «offtt. 10.®et b« MW' inatfuns^mswtuIien'JiBCT. - ürl^-r-mrgllng schastÄammer Kassel ang-gliedcrte Ausschuß lür giükrigfau^en; hier: die Arbeiten des II. Ab- Kleintierzucht hat sich m stmer letztm sattes.
ZkLL» ÄM-bnchimn fltgen die »Ud««-«!.
pon Muftergeslügclhöfen filti) soweit ge Um die Wilddieberei emzudamWen, hat das bieten, daß Mustergeslügclhöfe in ^verschieten«i Ministerium der Justtz die ÄaatsaEltschaflen Kreffen des Regierungsbezirks Kastel eingerichtet neuerdings «angewiesen, auf strenge Straftn tei wetden können. Der Ausschuß für Kleintie^icht Wildfrcvel anzuttageii und g^en schoffengericht- hat den Inhabern Beihilfen bis zu 1000 Mark tirte Urteile, die mit rhoer Ivfteffung vament tenrilligt. Zur Förderung der Nutzgeslügclhaltung ffch auch hinsichüich ter Strafhöte "
soll nxSerten ein Netz von Brittzentralen über den Einklang stehen, Berufung zu ver^gen. Es wird ganzen Regierungsbezirk Kassel rnigeriditet werten, sich auch mit Rücksicht auf ine ittAignr Freiheits ^ortedingung für die Einrichtung derartiger Brut- strafen, die in § 3 vten^narmter d)erordnmlg wm zentralen und Mustergeslngelhöst M vor allen 13. Janmir l919 ang^rdnet ftnd, empfehlen, schm Dingen die Belieferung mit gut brennbarem Pc- hei teil polizeilichen (.^tebungen tes^wers Wert trolcuni Im Interesse ter Förderung ter Geftugel- «uf bte FestEung zu legen, ob term Wildern iucbt utto der Versorgung ter Bevölkerung mtt Schutzwasstii benutzt wurden, dre sich rm unbe- Sm W ^d^ Henn Minister mit ter Bitte f^Mesitz des Wüterers befantete Fenier heran getreten werten, Petroleum guter Qualität sichert ter Mgememe ^^sche ^agdstchutzperem, für d« BrutKentralen und Mustergeflügelhöst in Landesvereinigimg Hcssm (Getchastsstell^Tarnr- ausreichendem Mate zur Versügung -usteNsi. studt, Parateplatz 1) allen Personen,
fr Frankfurt a M, 11 Nov. Eme Reihe Wilderer derart zur Anzür^ bmngeL, daß khrck ter größten Hotels und Äte schäften beabsichtigt »ttichtlicke Bestrafung ^s^lgt^elohnurmsn lenach ju schließen, wenn nicht die Zartes FaNes bis zu 100 Ätark zu Tas Kreis- Stadt für die Herbeischafftmg von Brennmaterial amt macht außertem dem VvllMEÄ für die Heizung und von Kartoffeln sorgt. Tie n.achsichttiche BersvlMngaller zur be=
Inhaber erklären bri andauerndem Fehlen dieser sionteren Pflicht unb gabt den Bürgermeisterei, beiten Produkte nicht bestehen zu tonr.en, mit dem anheim, tem Feldsckmtzperivnal das Tragen ton aleichzeitiaen Hinweis, daß sie es ablehnen, den Waffen im Trenst anrucmpfehüen. rniowett dies
' vermehren und Wucherpreise MI nach Soy ter örtlichen Verhältnisse für nötig genehmen. halten wird.
Bestell ttng vvn Nährmitteln. Gemäß ter Bekanntmackmns Vvm 23. Of.vber 1919 (Amtsverkünd-igungsvlatt Nr. 112 tont 28. Oktober 1919) soll ausgegeben werten: 1. für brot-- aetreiteversorgungsberechtigte Kinder bis zu zwölf Jahren (rote Karte) aus ine Marke 56 der Nahr- mittelkarte B Kunsllionig, auf die Mareke 5/ der Nährmittelkarte B Nährmittel, 2. auf die übrige brotgetreitebersvraungsl>erechtigte Bevölkerung "»laue Karte) auf die Marke 66 der Nahrmittel-
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> Derchandlung vom 8. November 1919.
1 Ter Arbeitnehmerverband des Friseur- und Haargcwerbes, Zweigverein Gießen, niN mit ter Friseur- u. P.erlckenma cher- Jnnung Gießen einen Tarifvertrag ab)chnetzew. - Garte) auf die Marte ö6 der vcaprmmel-
Bisher hat die Innung sich zu einer K C WwK «uf die Mrrke 67 ter Nähr-
mit ter d;vlr rte c Nährmittel. To die Befanntmachung
nollen, weil tee Fvrterimgenunmmehmter snen. nicht »mügend ter Bevölkerung zur
Ter Schlichtung^Lsschuß leitete: die^Ta^ff Kenntnis grbro.cht ist, wird ter Termin zur Aus- Verhandlungen ein Es jeigte 1x6 aber lckvni be, • <^r BEs^ungen bei den Kleinhändlern bis
der Frage der „A^oettszett , „Mitlagsraule ufto./ November 1919 verlängert. Tie Klein-
daß läcr die fachliche Vorbesprechungun-ssum ij. wvyu ---- cn-run-
ter den Parteien die unerläßliche Borans- setzung einer geteihlichen Tätigkeit des Schlich- tungsausschusses ist. Don Weiterfuhrung ter Verbannung wurde deshalb abgesehen, und der I n- nung anfgegeben, mit ten Antragstel- lern spätestens am 12. November durch eine dreigliedrige Kommission in Verhandlungen einzutreten und eine Berständigung zu versuchen, bei deren Fehlschlägen erneute Anrufmig des Sckll ichtungsausschusses anhcimgegeten wird
2. Die Tarisbesprechung zwischen dem Verband
— Der S cha tten. Roman von E. Stteler- Marshall Geheftet 6,50 Mk., gebunden 9,50 Mk. Verlag Grettstein L Co. G. m.b. H. in Leipzig.
Letzte 2I<id)tid>Un.
Die Ablieftrung von Milchlühcn.
Berlin, 13. Nov. (WTB) Aus die Anspra- den der Abgeordnet:n Brodau und Schneipw (Sacbien) über die Zahl ter abzulitternten Milchtüte antwortete ter Neichswirtichastsmnnter u. a., daß. statt ter im Friedensvertrag verengten. 140 000 Milchtüte 90000 Mte, teils Milchtüte,^ teils tragende, und ter Rest in Pferden teliefatr


