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*» «mwyrowr.UartefWr Weber rinmal nicht, viele tiolkrer Bürger haben es deshalb für un- >hivgl erforderlich gehalten, den überall für die jtasb>al'ur des Beigeordneten genau«in Eisen- i tzchn-<lnterassistenteit Karl Schmuldach auf* -.ustellen, da gerade dieser als der geeignetste hier- '* angefthm wird.

Kreis Büdingen. ,

. 4 Drtenbe r g, 11. Juli. Wie schon vor einigen Jahren, so machen sich von Gedern und bat umliegenden Orten des Vogelsberges auch e$t wieder Bestrebrtngen geltend, das Amts­gericht Ortenberg zu teilen und einen Teil i,uch Gedern zu verlegen. Diese Bestrebungen wer­den unterstützt von einigen zum Amtsgericht Schotten gehörenden Gemeinden, die der weiten ifntfcrmmg wegen von Säwtten loskommen und' dem neuen Amtsgericht Geoern Trat sich bereit er» wollen. Die Gemeinde Gedern hat sich bereit er- Öärt, für das Amtsgericht und die dazu ge- lörigen Beamten Räume bzw. Wohnungen zur rZersügung zu stellen. So begreiflich der Wunsch ber sehr weit von Orknberg gelegenen Gemein­ten auch erscheinen mag, so wäre es um der Mschichtlichen Vergangen!)eit und der wirtschaft­lichen Zukunft, sowie um der großen Opfer willen, dir unsere Gemeinde für die Erhaltung des Amts- Michtes schon gebracht hat, außerordentlich er­wünscht, wenn es gelingen sollte, das Amts-

seder ebbes (etlvas)," sagte neulich eine Frau in ähnlicher Gemeinde,der eine Bürgermeister, die entern Beigeordneter, Gemeinderat, Rechner, Poli-

Aus dem Anrisverkündigungsblatt.

Das Amtsverkündigungsblatt Nr.56 vom 11. Juli enthält: Fortsetzung der Bekannt­machung Nr. K 50 lNachtrag zur Bekanntenachu.ig Nr. K 10 vom 1. März 1919) über Abänderung der Höchstpreise für Lumpen und neue Stoffabfälle aller Art. Vom 5. April 1919.

z. Greben Hain, 10. Juli. Gestern fl&cnb überraschte die hiesige Gendarmerie einen jungen Metzger und Handelsmann von hier in der Behausung eines hiesigen reichen Dauern, wo er ein Kalb geschlachtet hatte. Leide wurden zur Anzeige gebracht, das Kalb beschlagnahmt. Am Bahnhof Bermuths-

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v.ctztlich eine Abordnung nach Darmstadt cntsenoen, ne; dort für die Erhaltung des ganzen Amts­gerichts vorstellig zu werden.

4 Wippend ach, 10. Juli. Unsere ca. 100 Seelen zahlende Gemeinde durfte zu den wenigen Landgemeinden OberhessenL gehören, die auch eine Yc tau in den Gemeinderat wählten. Die Wahl liebelt) jedoch weniger aus Begeisterung für die Äihlberechtignng der Frau, sondern deshalb, weil

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Etm, 10. Juli. Der hiel . . rhrelt heute das Eis.rne h Körner, e ün August 1916 als i K im Alter von 42 Ist inte 1916 ins Selb, w lieb. Zuletzt war et Uni

Rl- Friedberg, 9. Juli. Ter Besuch der von Professor Dr. Kars Schmidt vevcmsüalteten Abendmusik hat zur Freude alter, die in diesen Tagen der Not mir mit tiefem Schmerz auf die Genußsucht unseres Volkes blicken konnten, gezeigt, daß man dem Volke nur wahrhaft edle Kunsteindrücke zu vermitteln braucht, um es rasch wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Unsere Stadtkirche, deren Geräumigkeit ja allen Freunden der Wctterau bekannt ist, war voll besetzt; aus der ganzen Umgegend sogar waren Besucher herbei­gekommen, um sich Tnost und Stärkung zu holen für den Jammer der Wirklichkeit. Kaum eine an­dere Mufti ist dazu in solchem Maße fähig, wie die etytlidte, überzeugt-glüubige Machs. fDio 'Aufführung

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Gießen, 11. Juli. Am letzten Sonntag fand das diesjährige Sommer fest des Gaues 9a Sieg-Lahn des Deutschen Radfahrerbundes in Gießen statt. Es war die erste sportliche Veranstal­tung seit Kriegsbeginn und erfreute sich starker Beteiligung der zum Gau gehörigen Vereine und Einzelsahrer, wie auch der Gießener Einwohner­schaft. Die Veranstaltung hatte der Gießener Rad­fahrerverein 1885 übernommen, dem es auch ge­lungen war, die Teilnehmer in jeder Hinsicht zu/ befriedigen. Die sportlichen Leistungen waren sehr gut. Eingeleitet wurde das Gau-Sommerfest durch eine Stern-Wanderfahrt mit dem gemein­samen Ziel Gießen. Sieger hierbei waren der G. R.-V. 1885 und Radklub Germania mit gleich guten Leistungen, so daß das Los entscheiden mußte. Germania erhielt hiernach den 1. und G. R.-V. 1885 den 2. Preis, 3. Preis Radfahrer­verein Wißmar, 4. Preis Verein Marburg, 5. Pr. Verein Wieseck, 6. Preis Siegen, 7. Preis Als­feld. Die Saalweltbewerbe hatten folgende Er­gebnisse: Schmuckreigen: Radsahrervercin Herborn, Sechser-Mederradreigen: 1. Preis G. R.-V. 1885, 2. Preis Radfahrerverein Herborn, Sechser-Kunst­reigen: 1. Preis G. R.-V. 1885, Zweier-Kanst- fahrer: 1. Preise die Mitglieder des G. R.-V. 1885 Gärtner und Spengler. Radballspiele: Sieger die 2. Mannschaft des G. R.-V. 1885 (Lenz-Spengler),

Die Frauenschule verdanken wir der Ini­tiative des Präsidenten des Landesamtes für das Bildungswesen, Dr. Strecker, der als Direktor der Schillerschule den Plan dazu faßte, aber durch seine Berufung ins Ministerium an der Durch­führung gehindert wurde. Der derzeitige lvm- missariichc Letter der Schillerschule, Oberlehrer Philipps, bat nun in mstilvoller Verhand­lung mit allen in Betracht kommenden Instanzen den Plan so weit gefüttert, daß die Eröffnung in der zweiten Hälfte des August erfolgen kann. Tie Lehrpläne sind in Anlehnung an diejenigen der drei anderen befischen Frauenschuten (Mainz, Offenbach, Darmstadt) ausgestellt worden. Die zweijährige Frauenschule ist gedacht als organi­scher Ausbau auf die Höhere Mädchenschule, dre fortanSchillerschule, Höhere Madcbensckmle und Frauenschule" heißen wird.

In dem Werbevortrag, den Präsident Dr. Strecker im vergangenen Jahre hier in Friedberg hielt, bezeichnete er als Zweck der neuen Schule den mehr als vollwertigen Ersatz der Privolpensionate, insbesondere der Auslands- pensionate, dre große Auftdendungen verlangten, ohne daß in allen Fällen die Leistungen ihnen entsprachen. Tie Frauenschule hat mithin ein.' doppelte Aufgabe zu erfüllen. Einmal und rn erster Linie sollen die Mädchen zu tüchtig rn Haus­frauen und Müttern cwrgebidel werden, da­neben aber soll die geistige Ausbildung ernsthafte und gewissenhafte Pfleg: erfahren. Tie etwa 25 Woche nstuntem jedes. Jahrestursus orr- teikn sich nach den Lehrplänen auf alle Zweige der Hauswirtschaft (Nadclarb i, Kochen, Krtnken- kücke, Gartenbau, Nahrui^g-mitiellehre, Hausimrt- sckastlichrs Rechnen, Säug »ngspflege, Kiuderpfl.»ge, Gesundheitslehre u. ä., sodann auf KulturgeiAchte, Pädagogik, Deutsch, Wirtschaftsgeograplste. Für Französisch und Englisch sind außerdem 2 Wochen­stunden oorgefehen.

Als Bv l l s ch ü le r in n c n können nur solche Mädchen aufgenommen werden, die eine zehn- ftufige Höhere Mädchenschule oder eine ihr gleich- irertige Anstalt mit Erfolg durchlaufen haben. Sie können sich die einzelnen Fächer, an denen sie teilnehmen wollen, frei ivählen, müssen sich aber zu einer gennssen Slunden?ahl oerpflichten. Solche Schülerinnen, dre nachdem Besuch Neigung habm, einen praktischen Beruf zu ergreis-m, erhalten beim Eintritt in Kindergärtnermnenseminare, Seminar', für Handarbritslehreri nen, Hausl-alts eiFerinnen u. ä. weserttliche Vergünstigungen. Als Gast- schülerinnen werden daneben auch solche Mädchen zugelassen, die keine höltere Sckmle ab­solviert haben. Für auswärtige Sckü!eriunen, so- wett sie hier Wohnung rwhmen müssen, warb ein Internat eingerichtet, sobald die Räume hierzu frei werden. Einstweilen haben sich gebildete Fa­milien in dankenswerter Weise bereit erklärt, die Mädckvn in ihr Haus aufzunehmen.

DaS Schulgeld beträgt <?20 Mk. für das Jahr. Als Endtermin für dre Anmeldungen zum ersten Jahrestursus, zu dem bis jetzt 23 Anmeldungen vorliegen, ist der 6. August sestg-esetzt worden. Olx-rlehrer Phttivps ist bereit, auf Verlangen jede gewünschte Auskunft zu erftiten.

Wer früher seine Tochter einem Privat- pensionat anvertraute, durfte verlangen, sie als vollendete Dame in sein Hans zurückzirbekommen. Unfete jungen Damen haben im fön ege ein an­deres Frauen ideal kirnen und schä tzen gelernt. Und in den Dienst dieses neuen N>eals vollendeterer Weiblichkeit stellt sich nunmehr die Frauenschule. Steine Modedamen will sie erziehen, .vohl aber Frauen, Vie im Leben an der Seite des Ehe­gatten ober im Berufe mit Umsicht und Tat­kraft ihre Entscheidungen zu treffen wissen, Frauen, die das Leben nicht zerbricht, fanbent die es zu meistern verstehen.

s ).-n Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Fürstlick^en V erftbetrieb das denkbar beste ist. Bei der Hrim- hrt vom Felde verunglückte der Landwirt Karl a bner II. tödlich. Infolge Durchgehens seines [ > rdes wurde er von der Mähmaschine berabge- > i-uhert und erlitt einen schweren Schädelbruch itb noch sonstige schwere Verletzungen, an deren vl gen er nach 2 Tagen verstarb. Ladner stand erst it 33. Lebensjahre und war Feldzugstettnehmer.

5lrkls Friedberg.

Die Friedberger Frauenschule.

Rl.- 9-r iebberg, 10. Juli. Friedberg, bie tadt d. r Schulen, wird in Kürze zur Eröffnungs- icr einer neuen, zukunftsreichen Bildungsstätte ir die weibliche Jugend emladen. Genau vor n?m Jahre nmrbc die hiesige Schillerschule zur liieren Mädchenschuk erhobrir: letzte Ostern er» dt unsere 9tealschule die Obersekunda wieder, früher schon einmal bestanden halte, und die .'itcrentwickelung zur Oberrealschule wird an= itrcbt. Jetzt steht die Eröffnung der Frauen- st ule in toemgen Wochen bevor: Friedberg bleibt i feiner aus der Vorzeit überkommenen Auf- f&c, das Bildmrgszcnlrum der Wetlerau zu bil- t, bewtlßt!

Verein Herborn schied im Vorwettbewerb aus so daß die Entscheidung von der 1. und 2. Mann­schaft des G. R.-V. 1885 aategetragen wurde. Das Spiel war äußerst scharf und konnte erst nach zweimaliger Verlängerung der Spielzeit zur Ent Idtciimng gebracht werden Ein stiadpolospiel bc schloß den sportlichen Tett, bei weichem die 1. Mannschaft des Radfahrer Vereins Herlwrn der Sieg erstritt. Der Gauvorsitzende Lehrer Braun Laasphes nahm die Preisvertettung vor. In einer kurzen Ansprache ermahnte er die Sportskamerader zn weiterer ernster Arbeit, damit der vielver^ sprechende Erfolg des heutigen Tages weiter au--* gebaut werden könne. *

Gießen, 11. Jüli Am Sonntag, dem 13. Juli, vorftiittags 10 Uhr, findet unter Leitune. des 5ri-cisfechtwartes Stasten, Hanau, rn der Turn halle des Turnvereins Gießen, Steinsttaße 3, die Bezirksfechtstunde des 3. Bezirks rKreis Mittelrhein) statt. Es ist dies seit Beginn des Krieges das erste Zusammentreffen der Mann schäften di.n'es Bezirkes und es ist wohl zu er­warten, daß jetzt wieder reges Leben im Fechtsport eintritt. Tie Uebungen sind rein sportlich und es ist Interessenten des Fechtsportes Gelegenh^t ge­geben, schöne Leistungen zu sehen.

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Nitb bte auf kr otinr« erinberat wird sich in feiner morgigen Sitzung Wt hAM k" int bet Angelegenheit beschäfttgen und voraus-

teer musterguvig, unter Sttyi&t anT die nrobmten Rrirmittelchen wurde bie strenge Rhnthmik farider heran sgcb rocht. Dir Solisten nxrrvrt gut gciüälrft, Tür den verhinderten Geiger Hindemth fprang rn letzter Minute in banfcnsioerter Weise Hort >ion- Krtmeifter Raue-Bad-Nauhrim ein, der sich ferner Aufgabe vollkommen gewachen zeigte. Es wäre tu wünschen, daß im ganzen Lande die Dirigenten und Voritärrde der Äriisilvereine die Jeichen der Zett zu deuten wüßten^ Tas Volk wartet!

Rl.- Friedberg, 10. Jnli Die Vereini- gintg ehemaliger Kriegs- und Zivilgefangener er­hob einstimmig Einspnrch gegen die ablehnende Haltrmg der Rcichsvcgicrrrng in der Löhnrmys- fragc der Kriegsgefangenen

Starkenburg unv Rheinhessen.

I Darmstadt, 10. Juli. Hier tverden zur Behebung der Wohnungsnot jetzt teilweise die Ka­sernen herangezogcn. So wurden in der Fun­kerkaserne bereits 25 Familien untergebracht. Wettere 67 Familien sollen in der Dragoner- k a s e r n e und in einem Teil der Kaserne des 2 5. Feld-Art.-Regis. 2-Zimmer-Wohnun- gen erhalten.

rm. Darmstadt, 11. Juli. Der in den Orten Ebcrstadt und Niederramstadt durch den Wolkenbruch mit Hagelschlag am Drenstag verursachte Schaden wird zur Zeit durch Sach­verständige feftgcftellt und abgeschätzt. Schon jetzt schätzt.man den in Eberstadt verursachten Schaden, der viel geringer ist wie in Niederramstadt, auf über 250 000 Mk. Man darf wohl annehmen, daß der Gesamtscktedeir sich auf weit über eine Mil­lion Mark beläuft.

ch. Niedcr-Jngelheim, 9. Juli. Es kosteten die Kirschen 90 Pfg., Stachelbee­ren 80 Pfg., und Johannisbeeren 70 Pfg. das Pfund.

Hessen-Nassau.

mr. Frankfurt a. M., 11. Juli. Die alte historische Mehlwage an der Fahrgasse lvird nunmehr neu renoviert mit) soll für Wohimngs- nnd Geschäftszwecke dienstbar gemacht werden.

= Saiger, 11. Juli. Bei einem nächtlichen Kamps zwischen Eisenbah­nern und Kollidiebcn wurde einer der letz­teren durch einen Sckiuß schwer verletzt. Als die Eisenbahner von dem Transport der fest­genommenen Diebe nach der Polizei nach dem Bahnhof zurückkehrten, hatten mittlerweile andere Diebe einen Güterwagen ausgeplün­dert.

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem

Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Steuergerechtigkeit!

Reichsftnanzminister Erzberger sagt in feine Fimmzrcdc am 8. d. M.:Die Steuerlast luiri eine geradezu entsetzliche Höbe erreichen. Es mui an das Höchstmaß der Leistungen eines jaden Steuerzahlers heran gegangen werden."

Dieses Wort ist geeignet, Schrecken zu erregen. Vor allem erfüllt es une> Festbefoldrie und Beauu«. mit Sorge. Tenn unser Einkommen, das wir durch Streiks nicht in beliebige Höhen steigern können, ist oer Steuerbehörde bis zur ic&teii Mark bekannt. Bei und wird die Steuerlast die nötige und von der Reichsrcgierung gewollte entsetzliche Höhe" en eichen.

Anders ist dicS aber mit den Leuten mit in ter nationalen Beziehungen!! die, wie Abg. Kett sicitcr sehr richtig sagt, seit 5 Monaten Hunderte von Milliarden über die Grenzen geschmuggelt haben

Anders scheint dies auch mit den Arbeiter, aller Art, sei eS Bahn oder Fabrik, zu sein, deren Einkommen im Lauft der letzten Iain.- und besonders in letzter Zeit so außerordentliäi gestiegen sind und Beamteneinkommen zum Ten längst in den Schatten gestellt l-aben!

Ein tatsächlicher Fall: Ein Arbeiter, der täg lich 3 Mk. mehr als ich verdient, ist mit wenig mehr als die Hälfte meines Jahreseinkomnu-n eingesckKtzt und bezahlt aus dem Taris zu ersehen ein gutes Drittel meines Steuersatzes!

Das machte mich stutzig; das muß alle Be amten und Festbesoldeten stutzig machen. Ta., ruft nach Klärung und Berickstigung! Eine ixr artige einseitige Handhabung in der Steuerer tri lung darf für die Zukunft nicht Platz greifen Dabei dürste meines Evachtens eine richtigere Ein kommensftstfctzimg auch für Arbeiter mit tägliche Lolm nicht schwer sein, wenn alle Arbeitgeber <r halten sind, die gezahlten Löhne der ©teuerbebön-c anzugeben und diese ihrerseits, ihre Unterlagen b i den Arbeitgebern boten muß!

Wir mehr als dürftig bezahlten Festbesoldeten können jedenfalls diese aufs neue drohende Un gleichhcit gegenüber anberen Bevölterungsgru pp n nicht ertragen!

Ein Festbesoldetei.

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