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Donnerstag, 12. Zum 1919

IM Jahrgang

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hettsgemeinschaft" nur deshalb zugestanden. weik

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rwtg Ladt 1917

Noske und Heine

i Streikbrecher sowie gegen die PretzMe und lanat von der Negierung sofortige Maßnahme

postscheSonto: Dchvrt a. m. U686

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liegt üom 13. L 9 ifitnbuttou zur (Fnüs

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turng protestiert gegen die Machenschaften der

Eine österreichische Antwortnote an die Entente.

tages zu l-allen.

Der Verwaltungsausschuß der Confeterttion Generale du Tvovail Deinerseits nahiN gestern abend eine Tagesordnung an, die Aktion entsprechend den Beschlüssen des Ickten nationalen Gewerk- schaststages zu verallgemeinern. Zu diesem Zwecke wird eine Zusammenkunft franzosi- scher, englischer, italienif cherund bei-

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r tz»ev««er Anzeiger chemt täglich, außer an- und Feiertags. vezngLpreis:

mrtl.Me. 1.35, viertel- idid) M. 4.05; durch hole- u. Zweigstellen ntatf. Mk. 1.25; durch

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Annahme von Anzeigen f. die Lagesnummer bid zum Nachmittag vorher ohnejedeBerbnidtichkett Preis für 1 mm Höhe für Anzeigen v.34mmBreite örtlich 15 Pf., auswärts 18 Pf., für Reklame- anzeigen von 70 mm Breite 48 Pf. Bei Platz- vorfchrifl20°/yAufschlag. Hauptschriitleiter: Aug. (Soetf. Verantwortlich für Politik: Aua. Goetz, für den übrigen Teil: Di. Reinhold Zenz; für den Anzelgentell: H. Beck; sämtlich in Gießen

Der Parteitag teilt den in vielen Anträgen zum Ausdruck gekommenen Wunsch nach einer Gin-! heitsfront des klassenbewußten Proletariats Deutsche laute Tie Fortdauer der Parterspaltung, d« den kraftvollen Vormarsch der Arbeiterklasse aufzuhal­ten droht, erkennen wir als die größte Gefahr für! die Lebenshaltung der Arbeiterklasse wie für bte. Abwehr gegenrevolutionärer Machenschaften. Jöet- allen Versuchen, das Proletariat wieder zur Ern-, heit zusammenzuschweißen, wandten sich dre Ver-^ i tretet der U. S. .P wie der K. P. D. gegen bte- Grundsätze der Demokratie. Der Parteitag lehnt das Streben nach einer nur mit den Mitteln des Terrorismus und auch da nur für kurze 3ett aufrecht zu erhaltenden Diktatur einer Minderheit ab. Der Parteitag erklärt seine Bereitichaft, in Verhandlungen zur Einigung mit der U. S. P. auf der Grundlage des Erfurter Programms zu treten, sobald die U. S. P. die Grundsätze der Demokratrs rückhaltlos anerkannt und jede Gemeuifchaft mit der mit den Mitteln des Putschismus und unter Verwerfung aller demokratischen Grundsätze wir. Renten K. P.D. aufgegeben haben wird. Die Ver- I Handlungen über die Einigung können nur zentral I geführt werden."

schlösse^, von der Regierung Maßnay die allgemeine Teuerung zu verlangen.

Versailles, 11. Juni. (WM.) Tie Confederativn Generale du Travail und die Kartell v er bände her Berg­leute, Matrosen, Eisenbahner^Hafen- arbeiter, Trans portar beiter,M e tall- arb eiter unb Bauarbeit er nahmen gestern prinzipiell zum Streik Stellung. Tas Kartell ver­öffentlicht heute eine Mitteilung an die Presse,

S t. G e r m a i n e n L a y e, 10. Juni. (WTB.) iRBiiHtuacii au. y~., |v , Korr.-Bureau. Staatskanzler Renner lich ,

wenigste, was seine Freunde von ihm erwarten gestern Clemeneeau eine Note überrcrcch-u daß er den Lehren der Realität etwas in der er den Machten der Entente vmfftellt, daß Aufmerksamkeit schenkt und sich etwas das deutsch-österreichische Mk durch die Be- aer reicck" I bingungen der unentbehrlichsten Mittel zur Er-

t-uft Haltung seines Wirtschaftslebens, sowie zur Auf- 9hm, von Demut und Beftchewenhett tzst I rschterhaltung der staatlichen tmb bürgerlichen Ord- erate bei den Franzosen, die doch immer nur I nung beraubt wäre; denn ihm bliebe weder sein f Hilfe angewiesen waren, nicht viel zu Heimatboden noch seine LebrtiswÄmrft. Es werte

den Int übrigen ist ein großer Teil der seiner reichsten und fruchtbarsten Land-

Schüsse noch bei der Arbeit. Der Ausschuß striche ber-ubr Gegen ihren W'lkn, chr K- Vip AcgpHüWt sPr Nationen konnte sich nationales Bewußtsein und ihre wrrtschaftlick>en

Mr dte Gefellschast tet Kanonen Sntet£ffen würden mchr als 4 von 10 Millionen

. ?E^^UNgEN für die Teutsch-Qesderreichern einer feinbfeiigen Fremd-

Ämtschlands Mr Gesellschaft der Nationen unterworfen. Aus den angeführten

cht einigen. Er beschrankte sich darauf. Dem Junten müßten die Frietensbedingmigen sehr Liererrat das Protokoll über die Diskussion wesentliche, grundsätzliche Aende- Wstelleu. Irungen erfahren, lieber die Regelung der ter-

II ritoriafen Fragen wirrten schon in den nächsten

Tagen von deutsch-österreichischer Seite Vorschläge

gemacht werden, wahrend die wirtschafklichen An- Tie Agenee Ha Vas veröffentlicht folgenden Be-1 träge für einen Zeitpunkt Vorbehalten wirrten, "I über diediplomatische Sage": wenn alle bezuglichm Kapitel ter Frietensbedin-

Paris, 11. Juni. Die Regierungschefs be-1 jungen Vorlieben Scho" 'A. en am Dienstag mit ter Prüfung der Schluß- hingewiesen, daß

gerungen, die die Sonderausschüsse zu ver- ZniZchm den a^tem Boten !^^^Ung .

iebenen Kapiteln des deutschen Gegen-^.standenen Oont^^ne gM» archeve 2tefga -twurses eingereicht haben. Am Vormittag l^alstee Wi^echersfellun^tes

mrbe der Bericht der Schadenersatz ko m-schm ben ^NfÄrrntenMEen. s«e «1»- '.ssion erörtert. Man scheint sich hier einer

Söl'img zu nähern, die den Vorschlägen der Sach- sührt werten, *£ daß ^^.^E^est Irftänbigen Motz und Loucheur entspricht, die ^ho rtw^te.. Tw

gegen die Festsetzung einer bestimmten Ent- ter hurt^ftli^n ^igungssumme ausgesprochen haben, während m bw (tebrete der Monade - Amerikaner verlangen, daß in dem Vertrag die bte Lcha f sauge ine Sb sondere uA u- Aung von 100 Milliarden Goldmark festgesetzt schufte s urttn Vorsitz b^Telegwrten ^akli- * Am Nachmittag hielten die Regierungs-1 «rten Großmächte vor, wEi^ch^ff^>fter- ffs nur eine kurze Sitzung ab, da Clemenceau reich 'nitarte^n würte D^Friedms^ß ktemtt ch in die Kammer begeben mußte. Die Be- erfolgen. *ten Abschluß derArtettM d^fes v.-etfemg befaßte sich mit dem ungarischen Ausschmfes abzuwarten. Tie Note erklärt zum ftenzproblem. Mittwoch vormittag traten I Schluß:Wir können vorwW keinen ^vnfel dar- le Außenminister ter Großmächte zusammen. I über taffen, daß bte ^^t^teutsch-osterrei^ -^Marsch unb Bratianu werten in der Frage der sche Regierung, 'die durch 6 Monate unter gwMn ^Amsch-tschecho-ftowakischen unb ter imgarisch- Anstrengungen die rnnere Ordnung crnfrechter- Manschen Grenze gehört werden. Im Anschluß! halten bat, für bte feigen solcher

ttvin wirb ein Berickft abgefaßt werten, von dem I bingungen die Veranttoortung zu überttehmen m<yt FC Vferervat in seiner um 4 Uhr nachmittags I in der Lage 'wäre.

I Man hofft, die Antwort auf die deutschen l ftlA im Gegenvorschläge Freitag den 13. Juni überreichen I

Vlv vlfu/Ullw-liv 6111 I jlt Tie Antwort ter Alliierten an Deutsch-1 i

land wird voraussichtlich endgültiger Natur sein

I Unb bm teutscten Delegierten wird eine Gelegen- 1 Die Aqence Havas, deren neuestes Stim- heft zu Diskussionen nicht mehr gegeben werten. ;

__ nmqäbitb über die diplomatische Sage wir D« dAtsche D-legalion Imrb em- Fr-st »°n MbnlSl ® ÄÄ k^n unb sich mit Ä Recher^u Ä,

*W l-lbstsrchMN 't.on au, aber - anderen fo&mm die Antwort ah®fen.

, plten Noch den letztem <MZ Teutichland °or,i«4en.

ein, Wchbn, ben Berichten zeigen die leitenden Kreis« Deutsch-

IM«« Keorge keineswegs glatt öonftatten 9e9^ (anb§ neuerdings eine sehr anmaßende Haltung, % daß neuerdings besonders zwischen Lloyd welche auf die Entschließungen des Viererrats nicht gor ßeorge und Cläntenceau tiefgehende Mei-I^hne Einfluß geblieben ist. Die deutsche Re- 276gor mimsverschiedenheiten hervoraetreten sind, gierung veröffentlichte kürzlich ein W eißbuch 577 LasEcho be Paris" ergeht sich in hef- über die Verantwortlichkeit im

306t tiqen Anklagen gegen das englische Regie- Kriege. Tas Schriftstück das über 30 SeitM \m «.nflanTiprfvnii^t umfaßt, enthält auf den ersten 11 Seiten bte vom

nmgsoberhaupt. _ Grasen Brockdorss-Rantzau am 17., 18., 20. unb

.HauptsächlichLlvYd George trägt 24. Mai der Friedenskonferenz eingereick^en Denk-

dic Verantwortung, wenn die fd)toienge | schriften über die Verantwortlichk'iten, auf den Lcbatte der Alliierten, die man seit Ueberreichung Seiten 12 bis 34 zusammenfassend den Bericht Frietensvertoages an Deutschland für abge-1 ber Kommission zur Feststellung ber Berantwort- hielt, wieder eröffnet 'nnirb-e. Tie vorge-I lichkeiten nach Aeußermigen aus ber amerikani- Volksabstimmung m Oberschlesien! sch§n Presse. Die Berichte der deutschen Kommission diL schnellere Zulassung Teutschlands zum wurden nicht veröft'entlicht. Aus ter letzten Leite lk erb und siltd -sein Werk. Soeten ethalttn I steht der Bericht der deutschen Delegation über bit -letzte Nummer ter den Kreisen Lloyd Ge- die Verantwortlichkeiten der Kriegsurheber.

nahestehenden englischen Zeitschrift Mund! itnh h«*r Triebe

die in einer Bettachtung über den Frve-I Amerika Und ver ^neoe.

ter Alliierten meint, er fei einerseits!. Washington, 11. Juni. (Wolff.) Alle englisch-anreril'anischen iJtealismus eingege-! Se n a to r en baten ein Exemplar des F rie- atcherersetts bringe er Furcht unb Zorn Frank- densvertrages erhalten, ber heute als Kon- .i zum Ausdruck. Round T^ble folgert, Eng- greßtericht veröffentlicht und ben Zeitungen zu- faiöintb Amerika müßten ihren Standpunkt durch- gestellt wirb.

sehcn Wir wollen die Ausdrücke nicht unter- Washington, 11. 3uni. (Wolff.) Reuter, ittjteiben, womit die Zeitschrift ben Gegenfatz z>wi- Der republikanische Senator Knox brachte einen fötiLten Standpunkten charakterisiert. Die Fran- Antrag ein, in bem er erklärte, ber Senat könne Bmt sind ebenso Idealisten wie Lloyd Georgs sich den Bestimmungen des Völkerbundver- wh feine Freunde. Der Konftikt besteht lediglich11 r a g es nicht anschließen. Er schlage für die crsahrungsgemäßer unb ideologischer Po-! Unterzeichnung eine Trennung des Völkerbunds-

M. Uirferen englischen Freunden raten Vertrages vom Friebensverttag vor. Dies würbe Ibit in -Zukunft diese beleidigenden jedem Volke gestatten, sich seine Entscheibnng über Ülllsdr ücke und die überhebende den Völterbunb ohne Nachteil vorzubehalten. Der Sprache %u vermeiden. Frankreich verlor Anttag wurde dem Ausschuß für auswärttge An- Smmal soviel Menschen als England, weil sie gelegenheiten zur weiteren Erwägung mterwiesen.

tt «vfert werden mutzen, um England zu gestatten, Dem Vernehmen nach wird eine flTo

rAtttßrl kmt Vorbereitungen, die es allen Warnungen offizielle Mitteilung an die Friedenskonferenz

3 Trotz nicht rechtzeittg begonnen chatte, burd^ 1 absichtigt, nach welcher ter Senat suh der Unter» , viffijrat Man könnte viel über den Anteil zeichmmg des Frietensvertrages in der gegenwar-

0[ot)b Georges an diesem Irrtum er-! tigen Fassung widersetzen werbe.

tLMd.UEOlMen. Vom 27. Juli bis mm 2. August 1914^

. fcte Lloyd George .Himmel und Erde in Be-

tt xmt) finnig, um Asquith daran zu Hintern,

MN Man chrcmkreich jenes Versprechen auf fbitfe zu geben, ifinl Labn. vielleicht die Katasttophe hatte Hintern können.

Wenn ein Minister solche Fehler in seiner tiir Meist«, Fr^Eergangenheit zu^verzeichnen hat, so ist es Krsang unb M

GietzenerAWiger

General-Anzeiger für Oberhefsen

3wiMnz«ru«dtn>ck u. Verlag: vrühl'lche Univ.-Vach- u. Stembraderei H. Lange. 8chrtf«ei»ng. Seschästrftelle «.Vknäerel- Lchnlftr.r.

Ti- allgemeine Arbeitskommissimr hat bc- beits<«meinschast" nardeshalb Ewiwen, weil der Regierung Mas-nahmen gegen -rot solches- L.Leh«- hem L-nhe

«ttftntenden Sitzung Kemrtms nehmen wird. ^t. Germain, tl. Ium. (Wolff.) Tas

lorbö t^n ?en^V ö^l kerbnnb wurte^ am Mftglietern ter deutsch-österreichischen Delegation Etag r^ch nicht e?öE .,Da^^rd Ife vorläufig ihre Arbeiten bautet hat un dgestern steifellvs heute zur Sprache kommen. C l e m e n -1 abgereist üt.

,(ou wird mit Entschiedenheit den ftanzvsischen!

Vi^«^rettmgd«r§tte»sln8ran,re,ch.

F Wirb betonen, daß wenigstens eine bestimmte I Paris, 11. Jmn. (Woftf.) ~IC

rat abgewartet werden muß, um die aufrichtig Zeitungen konstatteren die weitere Ansbret- «iche Gesiimung Teutschlands festzustellen, t u n g d e r S t r e i k s Ein etwaiger General­iter Wahrscheinlichkeit nach wird schlietzich diese streik ter Eisenbahner^beunruhigt dw amtlichen M lickt durchbringen. Hinsichtlich des pol! Stellen nicht, da alle Maßnahmen grtroften ftnd, ''i sch-deutschen Grenzproblems scheint' mn Stönmgen zu vermeßen. Es ist tee Mögtt<te Lösung bevorzilftehm, wonach eine Art ge-I keit vvrhanoen, daß die Seeleute svfern ihre F^w- *ufd>ter Volksabstimmung burchgeführt terungcn bewilligt werten, te» iW

Deinen soll. I mitmachm.

fangt von ter Regierung sofortige Maßnahmen zur | TXjtäptten zu langen Verteidigungsreden das Wort-, -Beärmbfung der Lebensmittelteuerung, xer AÜ8-1 Beite Minister sprachen recht wirkungsvoll unb Der» scvuv oeschLoß, von heute an ständig zu tagen. teibigten ihre Sache mit großem rebnenschen ®e*'

R°d-"i°n aus einem

Amsterdam, 11. Juni. (WTB.) Die Unabhängigen und der noch Wetter links stehen- ,',Dckily News" vom 9. 6. bringt eine Ren- ^en polttischen Gruppen bloß, bte Maschinengewehre termeldung, wonach^ auf dem britis.chen und Handgranaten zuerst als Kampfmtttel m bte KreuzerAustralia" vor der Abreise spvlttische Arena gettagen haben. Ater er übte nnä Freemantle ernste Unruhen unter der! ebenso rücksichtslose und harte Kritik an den etgenM ^Wafeung hWwa Sie "

Mannschaft verlangte, daß die .lieife des Streu- «nt) Besonders seine Mitteilungen über die zers verschoben werde. Da der Kapitan der Unterhandlungen des früheren Volksteaufttagiew Forderung nicht stattgab, weigerten stch die!^^ Barth mit dem General von Lütt Witz- Matrosen, Dampf aufzumachen, so daß dies! wurden vom Partettag mit Erstaunen aufgenonv* von Unteroffizieren ausgeführt werden mußte, men. Tatsächlich haben die Unabhängigen durch Als das Schiff nach einigen Stunden die hohe Barth am letzten Samstag dem Garteschutzmkorps, Soe erreichte verlas der Kapitän der!ters sie sonst nicht genug herunterreißen Formen,' M I h; rie 0 aartife l über ckngeteten, nach dem Sturze der gegenwarttMM Re-'

d V 11 VLVrfAnm K gierungdie künftige unabhängige Regierimü)chutzeni

Meuterer nf9 e0 ? '?mMfer. Vorläufig denkt ater Noske noch lange

dann kehrten bte Matrosen auf ihre Posten ^tnen Rückttttt, sondern will, wie er unter zurück. Etwa 50 Mannschaften wurden ver- stürmischem Beifall erllärtt, ausharren, um daran hastet. Sechs Matrosen erhielten strengen mttzuhelfen, das deutsche Volk aus dem gegenwärtig Arrest und werden wahrscheinlich in Swney gen Elend herauszuführen.

w» ein Kriegsgericht gestellt. Auch der prenßrsch- M.mster des Arnern

--------- ! Heine operierte recht glücklich. Er trug eilt

. gewaltiges Artettsprogramm vor, das sich die

Ver s0Zr«0eM0rrMfcye partettag, preußische Regierung gesetzt hat und dessen neftger

Weimar, den 11. Jmri 1919. Umfang den Parteitag davon überzeugte daß es

Heute berichtete zunächst Bartels über die nicht im Hmckminbrehen aUszufübrtn M Heme Kusienver h ältnisse. Zur Zeit des Würz- konnte eine Reihe von Beispielen tesur anmhren, tzvrger Parteiürges hatte die Partei infolge ber wie verhängnisvoll stch ^^ ^mg sorqsaltige und Kriegsverhältnisse den tieUm Stand ter Mit- chludrige Arbeit gerade auf dem schmengen Ge gttederzahl. Nach ter Revotetton und ter Demobil- terte der Verwaltung ."^ifen wurde. Auch Heine machung erfolgte ein riesiger Zustrom. Es liegt richtete schane Angriffe gegen d ^ine Statistik vor, die nicht vollständig ist. Die eigenen Lager^dw immer vur /teanlnsieren und Mitglieder zahl in den Bezirken, die berichtet ha- mit tem Uebertritt zu den Unabhängigen broten, iten, betrug am 31. März 1917 etwa eine Viertel- anstatt selbst von unten terauf fÄj'S nvillion, heute über eine Million, ungefähr soviel lichen Ausbail Verhältn se m Pratzen mit tote vor dem 'Krieg. Barkels sagt, man würde die zuartetten Er prägte das ^uttenente ^ort datz neuen Anhänger enttäuschen, wenn man mcht alles, nur Unterdruckimg von oben Ammen kann, wah was ttotz des allgenvinen Zusammenbruches durch- rend die Freiheit sich von unten heraus Bahn führbar fei, auch wirtlich durchführen würde. Aber brechen muß. tri1lrh.

test über, wie möglich sei, gingen die Meinnw-l Von den Rednern aus dem Lcmde wurde über men aAseimrnter, und da tue Ärfflläruwg not. Es I den schleppten Gang der Demokratisierung eer sei richtig, daß ein gewisser Zng nach links bestehe I Verwaltung der Emzelstaattn, u^tesmrdere tn Pr^^ wÄte taW UnabWfligW 6«, Klage übergegangen feien, dasselbe sei bei den Unabhängig allen Lanteat^und oxn ber Fall, ,tee einen Teil ihrer Mttälttter an Mehrere ^Kegwrte, offenbar mtt scharfen 8e Kommunisten verloren hätten. Jedenfalls ater, ten gegen Noske .^v^er nach Weim^ sagt Bartels, hat die sozialdemokrattsche Partei feine Worten nxir^t'-

c c P ri hcrfnrpTt 'Ty;? ffcnticrhältni£fe baten I Aussühruiigen Kines besseren> belehirt Worten wären.

2LaJ LLn I Nosk^ Angriff auf die Berliner .Parteimitglieder,

wird mit Deftzit gearbeitet. Das Vermögen der daß sie im Kampfe ge^n bic_ Unabhängigen keine Partei hat sich um mrre Million Mark vermindert. Courage zeigen, wie^Abch Dmger, E^rts Bureau- Bnrtrts «,v»Iliert an d« tätiac Mtartett aller direllor, zurück unb versicherte, daß bte große V^trt«nchTi Mehrheit ter Berliner Parteigenossen die Nosfe-

lieber die Drtett im Bik btt ngs- und Ju -! Hetze unbedingt ablehnLN.

send wes en berichtet Schultz und hebt hervor, Am Donnerstag wird die Aussprache durch daß das Bilimngswesen im Kriege sehr gelitten. Scheitemanns Referat über die Ausgaben der Par- habe, weniger die Argendtewegung. Er begrüßt tei in ber Republik unterbrochen, da Scheitemann es tesonters, daß auch viele Jntell-ekttrelle in die I möglichst bald nach Berlin abreifen möchte. Partei ein getreten feien, die nun möchichst bald! ---

tn die sozialemokratische Literatur einzufuhren -6 AxMAe /KaCnfcaa

feien. Schultz spricht dann über die Erneuerung ter dUffl EMVUkf ClttCS Gesetzes UDCl

sozialdemokratischen Jugendorganisation. Große! Bdt!cb$tätC.

Erwartungen setzt er auf die sozialtemokrattschen . . ^nfirifnuteiw

Lehrer, die nach der Revolution.m großer Zahl Der M it tel r he i n tf cke Fb.rif atJ toi ter Partei gekommen seien. EinJrrtum dieser Verein und der V e r band M Ute l b c u Lehrer fei es, wenn sie meinen, die Gegensätze zwi- scher ^nbuRri eller b^en zu dem von scheii den sozialistischen Parteien durch eure Sonder- Reichsregicrung veroftentlichteii Entwurf cl oraamfaton üterbrüden zu können. Man habe den setzes über Setri ebs r a t c Stellung vrnommen ^A^krittiMu Lehrern eine besondereAr-'und senden uns darüber eine Sfsentliche Erllarung,

ßestost Mk. 4.05 viertel- erri&Zv.. ferL ausfchl. Bestellg. Krmfprech - Anfchlüfie: TjHer. R?" |irbie©d)rtft.,ethmgll2 W* ktrlas,GefchäftssteUe51 Inschrift für Drahtimch- w? Ä nchtem Lvreiger Sieben.

"CUK fULU-Jt. |UL Vit- «"I ----- -- ,. -

.fei, bte eine Stärkung gegenüber den örtlichen! Autoritäten brauchten, welche sich schon wieder reg­ten, unb gegen welche bas Kultusministerium nicht energisch genug auftrete. Schultz spricht ferner von der Absicht, mehr sozialistische^ Literawr an^ die Massen teranjubringen und ruft schließlich eoew falls Weimar als Symbol an.

Nach einem kurzen Bericht der Konttollkom- smission referiert Adolf Schulz über die Tätig- in'HLt'wi^d."d°voil K-imtnis Su netto«. Kit.der Kommission sür VreU-°nrel-a-n-

R«>roleiite unb Seeleute den Generalstreik! heIten. Er beflogt heftig den Papier mangel. Die auf den 16 9<>suli festsetzten falls bis dahin ihre Kommission hat neue Erschlage gemacht, die ater ^nrterHTmm lia teirckoesetzt sind Das das Reichswirtschaftsamt abgelehnt hat. Eme Pa- lartefi erthärt sich mit den beiten Gewertsckwften piernot gete nic^t; ed nur an

Ä, dr°un-

Kn° ÄÄ^Är'1in oiel-n Anträgen schietenen Verbände, gcgeoenenfalls seinerseits durch eine Aktion unterstützen. .

Durch den übermäßig verzögerten Friedens- sckstuß, durch die släiidige Teuerung, durch die drohenden neuen Steuern, durch bte Eingriffe m das Selbstbestimmungsrecht ber Völker, durch den Versuch, die russische unb ungarische Revolution' zu erdrosseln, sowie durch die Verzögerung der Temobilniachung und ter allgemeinen Amnestie fei eine Sage geschaffen, ter man nur durch eine gemeinsame und gleichzeitige nationale und inter­nationale Aktion ffeuem könne. In tem Wunsche, zu praktisckfen Resultaten zu kommen, die das Schicksal der Arbeiterschaft und das Land selbst retten würden, erklärt das Kartell, sich birett an die Beschlüsse des letzten nationalen Gewerkschists-