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Gelbe Rüben,

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Die näheren B, miiciflerunu bekam

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Frauen ck>öre klangen besonders tonrein in den^kei- deilA-cappella'^SHicrei

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Schiffahrtsweges bauen.

Die Versorgung Deutschlands.

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= Friedberg , 11. Mai. Die Polizei griff --------------------- - r . «... Bahnhof zwei 18jährige Frankfurter Buriche« derrA-cappeIla"»Sttic8ert. Eine angemessene Wre- auj, die große Mengen Anzüge, Strümpfe, Hcm-

dergabe erführen hierauf durch $>erm f@ n gi J d) {>en ufro. mit der Bahn nach Frankfurt fort-

das Chopinsche Ges-Dur-Impromptu und -schu- schaffen wollren Nähere Feststellungen ergaben,

herts Novclletve in D-Dur. Frll Emmer l ch und daß die Burschen in der Nacht zuvor in Bad»

Frau Schudt gefielen durch Lieder von Schu- Nauheim einen großen Einbruch verübt hatten, mann und Brahms und ließen in zwei «Duetten, «srkis Weklar

don Frl. Felckmer feinfühlig begleitet, kaum nnen WeNlar 11 Vloi Gemäß Derfügun»

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ett brachte Herr Grebert mit guter Bogenfüh- b^rachInfolge

rung zu Gehö^ seren die drei Walzer -^00 Hausschlachtungen nur 2704 Kilogramm.

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ofÄ3u^ *fe di° Stäbte am TOeberrfxin bestimm,

das Konzert erfreulicherweist stark besucht war, I Hessen-Nassau. n

dürste aud) das materielle Ergebnis der Veranftal-I Kassel, 10. Mm. 20000 Persorvn aller hing günstig ausgefallen sein. Parteirlchtungen protestterten auf dem ^rrednch-

♦♦ Der Parteitag der Deutschen platz in Kastel aus das entlegenste gegen den demokratischen Partei für den Reichs- Gewaltfrieden, ber Scundilanb K-JJ

Wahlkreis Hessen-Nassau, der gestern hier statt- Eristenzmoglichken als freies Volk brrmibe uno fand, nahm folgoTide Entschließung einstimmig an:! die Bevölkerung zwmge, aut Jahrzehnte y.ndur^ Der Friedensvertrag, den unsere (fägner I Sklavendienire zu leckten. Dne Kundgebungen ve in Versailles vorgelegt Halen, kann keinen Frieden | liefen außerordentlid) eindrucksvoll , bringen, sondern nur Fortsetzung des Vernich- V a" $711 U.- iT' nS

tungskrieges. Er schlägt allen Bedingungen ins RSdelheimer Gemar.'ung wur^ Frettag abend ver 05e)id)t, unver denen Deutschland die Waffen nie- Auslauser Karl Bender, bet der Berr.chtunS dcrgelegt hat. Wir Demokraten in .Hessen und, von Gartenarbeiten durch emen Lungen, chug Nassau rufen das d-u^sche auf, in diesen! st^oer verletzt. Es stellte sich heraus, daß L.

stehendem Sinne ersucht:

Nach Anweisung der LMldeszentralbelwrden sind.von den Städten und größeren Jndustrie- bezirken Kontrollkommissionen in die liefernngspflichtigen Kreise und Gemeinden zu ent­senden, um dort die vorhandenen Vorräte und die Erfüllung der Lieserungspslicht durch Stich­proben festzustellen, die möglichst gleichzeitig auf alle wichtigeren Erzeugnisse erstteckt werden. Schon bei den näheren Anorduirngen hierüber sind Ge- werkschaiten, Konsumenten - Aus­schüsse, Arbeiter- und Bauernräte u bgL, d. h. die öffentlichen Vertretungen der werktätigen Bevölkerung der Städte und Judustrivgegenden, tunlichst zuzuzieheir. Mitglieder dieser Vertretungen sind auf alle Fälle in die Kontrollkommissionen zu berufen. Die Polizei­organe der Lvntrollorte haben bei der Arbeit der

Der Friedensausschuß der So.;ialisten- konferenz.

Paris, 10. Mai. (WTBll TerPopulaire" Meldet: Ter von der internationalen Sozialisten- Konferenz ernannte Exekutiv- und Friedensaus- sÄuß wurde von Branting und Huysmcms drin­gend nach Varis berufen, um die Aktionen zu iprüfen, welche die Iuternalionale angesichts des Lbscheulichen Friedens Vertrages, der einen neuen Krieg zur Folge haben wird, obliegt. Henderson, Huhsmans und Ramsay Macdonmlo frnd heute vormiltag in Paris eingetroffen und hatten sofort eine Besprechung mit Albert Thomas imb Lvnguet.

Gemeinsames Vorgehen der Ententc- sozialiften.

Ehiasso, 10. Mai. Die offizielle so­zialistische Partei Italiens hat die Einladung der französischen Sozialisten ange­nommen, in Paris die internationale Lage nnd die Friedensfrage mit beit Delegierten der französis chen und englischen Parteien zu beraten.

Eine Kundgebung der demokratischen Fraktion.

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Berlin, 10. Mai. Die demokra­tische Fraktion der Nationalversamm- ftmg hielt am Samstag abend eine Sitzung Lb die einheitlich von der Anschauung be­herrscht war, daß der von der Entente vor- «leate Fricdcmsvertrag als vertragswidrig, Unsittlich, unerfüllbar und deshalb als un- Mrnehmbar zu bezeichnen rst. In diesem Sinne wird die Fraktion bei der am Montag begtimenden Plenarverhandlung der Natw- «alvcrjammlnng unzweideutig <d cuung neh- yimöxl

hätte, um sich durchzusctzen, daß es aber trotzdem etwas Größeres hinter si chhabe, nämlich die mo­ralische Ehrlichkeit der Menschheit. Wenn wir jetzt dem Völkerrecht Lebenskraft geben können, die es nur dann haben kann, wenn es der wirkliche Ausdruck unserer moralischen Urteile ist, so werden wir in gewissem Sinne das .Werk, das dieser Krieg besonders betonen sollte, bombet haben. Mit dem neuenVölkerbund begeben wir uns auf unerforschte Meere. Wir müssen ich will nickst sagen kühn1 sein, aber doch 'beständig in Miseren Zielen, denn das ist unter einem solchen Verhältnis notwendig. Wir dürfen nicht vor neuen Dingen, die sich mit den (alten nicht vertragen, bange sein. Wenn wir den Druck des Lebens in un­seren Klassm nicht verstehn, sind wir nickst vom jßeben selbst. Diejenigen, die es sich leisten kön­nen, von Zeit zu Zeit - niederzusetzen, um in Ruhe schöne Bücher zu lesen, sind knickt typische Vertreter der Menschlwit. Die meisten haben keine Zeit dazu, wir müssen uniert freie Zeit dazu verwenden, mit ihnen mitzu- Zfühlen und für sic zu denken, um ihre Lage s viel wie möglich zu verstehen und für eine gerechte LLösung zu sorgen. Dies spricht sich gar leicht aus und klingt vornehm, ist aber eine der schwie­rigsten Unternehmungen. In gewissem Sinne haben die alten Unternehmungen der nationalen Gesetz­gebung ausgespiell. Die ZukunftderMensck)- beit hängt mehr von den Beziehungen der Völker untereinander und von der Verwirllichung der gemeinsamen Verbrüderung der M e n s ch h e i t ab als von der a b g e s 0 n d e r t e n selbstischen Entwicklung nationaler Re ck t s s y st e m e. Menschen, die die gemeinsamen ßfebanfen der Menschheit denken können, sind die­jenigen, die in der unmittelbaren Zukunft Die wertvollsten Dienste leisten können. Gott gebe, daß sie reichlich fein mögen!

Rotterdam, 11. Mai. (Wolff.) Nach enter drahtlosen Meldung aus Washington erfährt dieUiriteb Preß" aus guter Quelle, daß Wilson nicht vor Unterzeich­nung des Friedensvertrages nach »Amerika zurückkehren werde. Er werde mit der Post oder telegraphisch eine Botschaft an den Kongreß senden, in -der er die verschiedenen Fragen anführen werde, über die der Kongreß in erster Linie bereiten müsse. Der Friedensvertrag und der Vorschlag zu einem Bündnis zwischen Frank­reich, den Vereinigten Staaten und Großbri­tannien werden dem Kongreß vorgelegt wer­den, nachdem die Deutschen unterzeichnet hätten.

Versailles, 11. Mai. (WTB.) Beach­tenswert ist in der Abendpresse nur ein Ar­tikel desPopulaire", welcher zu erklären versucht, wieWilsonunterlag. Er habe mit dem wütenden Imperialismus der En- jtentesührer zu kämpfen gehabt und sei hin­terrücks von den amerikanischen Kapitalisten und Reaktionären angefallen worden, sa daß ier im voraus besiegt war. Er hätte sich Lluflehnen können, aber sei immer zurückge- schreckt, weil er als Bourgeois vor einer Geste .zurück) chreckte, welche als revolutionär hätte gelten können.

Die Auslieferung de» früheren Kaisers.

London, 11. Mai. (Wolff.) Reuter. DieNational News" meldet aus dem Haag: Die holländische Regierung hat be­schlossen, den früheren deutschen Kaiser a us z uliefern.

DieBedingungenüberdieRheinschiffahrt.

Versailles, 10 .Mai. (WTB.) Dem bisher üeröffentlid)ten Auszug des Früdensvertrages ist noch folgcrrdes uachzuiragen: Die Rheinschiffahn bleibt vorläufig durch das Mannheimer Abkommen vom Jahre 1868 geregelt. Sechs Monate nach Inkrafttreten des Vertrages wird eine nunzehn- gliebrtge Zentralkommission, bestellend ans je zwei Vertretern der Niederlande und der Schweiz, sowie ic vier Vertretern der deutschen Uferstaaten und Frankreichs, welches außerdem den Vorlitzenden ernennt, und aus je zwei Vertretern Großbritan­niens, Italiens und Belgiens in Straßburg jur Revidierung des Abkommens zusammentreten Deutschland nimmt die Beschlüsse des Ausschusses im voraus an. In der Rheinschiffahrt sind alle Nationen gleichberechtigt. Auf An- iu dien jebiert Deu tschland Frankreich Schleppschrffe, Anteile an den deutschen Rheiiüchissahrtsgesellschasten, an Anlagen, Docks und Magazinen, roeldje deutsche Angehörige oder Gesellschaften am 1. August 1914 im Rotter­damer Hafen besaßen. Amerikanisckie Schieds­gerichte stellen bie hierfür zu leistende Entschädi­gung fest, welche von Deutschland an der Gesamt­summe abgezogen wird, so daß Deutschland die Eigentümer entschädigen muß. Falls binnen 25 Jahren nach dem Inkrafttreten des Vertrages Belgien in der ioöbe von Ruli-rort einen Schiffahrtsweg Rhein-Maas zu bauen beschließt, muß Deutschland gemäß den vorgelegten Plan«: den auf seinem Gebiet beftndlichen Teil

Artige| den vorläufj, ortWterb,

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Nach einer M Wüse nnd Obst an der «Milte", x as dem Wen G Miel in ledem m kr NrlscbaMb'erl brttM Gesuche Mm nicht an die Jäter Lerwendm Mllich bei Oslar msstuhe W ® !Ö. Armee in Mm facher Ansintig

Mainz, dm t

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Kerne

Montag den 19 kiinnenö, lasse ich «üibieienb versteig! Eine Saloneinrich ein Peniko, hoher ein Sveisezimmer Eeroflnie, Tivan, tziedermeiergamin Mel, ein Schloß mb Waschtisch mit einen Damenschiei Hnjabl Stühle lin g.Mer,Svü igeräie, ver öiergewachse mit)

Kommissionen mitzuwirken und sie zu unter-I Tagen alle rnneren Grgen s ä tz e auSz u l ch al-- stützen. Die Kommijsionsmitglieder werden aUI ten und stch geschlossen hinter die Regierung za Hilfsorgane der Polizeiverwaltungi stellen, die ihre Zusagen erfüllen, aber alle An- bestellt, so daß ihnen das Recht der vorläufigen schlage dauernder Knechtung und Vernichtung ab- Sicherung ermittelter Vorräte zusttb* wehren wird. An alle Demokraten draußen in der

Zur Bekämpfung des gewer bm a-l Welt richten wir die Forderung, daß sie den ge- ßigen Schleich ha ndels sollen gleichfalls aus | planten Okroalt» und Raubsrieden nickt zulassent den VeNretungen der werttätigen Bevölkerung ge-j dürfen, der statt Abrüstung und Völkerfriede^ eignete Personen als Hilfsorgane das Personal künftigen Krieg und Bölkerhaß, statt sozialen Au,- der Polizeibehörden verstärken, um Schleichhandels-1 stieges Verelendung und Entrechtung, statt Temo- geschäfte zu ermitteln und zu verfolgen. I fratie Fortdauer des Militarrsmus uno Zmperta-

Zur Einschränkung der nicht gewer bs-I lismus im Gefolge haben muß. Auf Antrag von mäßigen Schleichversorgung, deren! Dr. Cohnstaedt wurde folgew>es beichlohen: übermäßiger Umfang eine zunehmende Verschied)-1 Der demokratische Wahlkreisverband für Hellen- terung der Allgemeinversorgung befürditen läßt, I Nassau erwartet von dem bevorstehem,en Partet- soll vor allem den in einzelnen Gegenden sich fast I tag in Kassel eine gründliche Umarbeitung täglich wiederholenden Hamsterfahrten von des Programmentwurfes, den der ge- Tausenden von Menscchen entgegengetretdn werden schästsführende Ausschuß in Berlin verosicncttcht Hierzu wird dve richtige Hatidhabung der vielfach I hat. Das Programm der Deutschen demokrati)chen eingcführten polizeilichen Reiseerlaubnis-IPartei muß in ganz anderer Weise von demo- bescheinigungen ein Mittel sein, im übrigen kratischen Grundsätzen ausgehen mrd m wird sich die Art des Vorgehens nach den ort-lallen Einzelheiten von solchen durchtränkt sem, iichen Verhältnissen richten müssen. I als das bei dem Berliner Entwürfe der, tfatt ist.

------- Insbesondere muß der Gedanke der unmittelbaren

Atl» iinö Land. Bolksgesetzgebung in den Vordergrund gestellt wer-

***** «nv Ä-wuv. den. Auch das Schulprogramm ist demokratticher zu

Gießen, 12. Mai 1919. gestalten, und vor allem müssen die Interessen der Gültige Lebensmittelmarken Arbeiterschaft und aller abhängigen Schichten sowie

4.- an - in r = 10 1O1Q des Bauernstandes in viel energischerer Weise

für die 20. Woche vom 12. bis 18. Mar 1919 wahrgenommen werden.

Brot: 2250 Gramm Brot oder 1680 Gramm n h mi r t f rbaf11 i6e Genossen-

M-hl. SStot Sifogranun 50 Ps. SSd^nbrctmcJjI, L a f t ~n oiclm GMiinden biixn sich bc- "M«-Ä Ä Ä L

5U fV, ,, Mi ä on Mr I Teil auch ihre Erzeugnisse direkt an die Ver-

e- 2rl e tsch: 23o4enab)d)imtt ^O^ MEger für gbsetzen. Ter Kreis Friedberg wurde in

Fremde und Urlauber: Martin Nagel, Krosdorfer ^ser Hinsicht während des Krieges vorbildlich or- wutvx K crck ganifiert. Im hiesigen Kreise wurden im Vorjahre

?Qam?0 e^n* Pflind zum Preise ^xgrtige Genossenschaften in Bettenhausen, Et-

Öon m-'S '.. <. cn-t. tingshausen und Ober-Bessingen, in den letzten

f^^brmittet: Nähere Bekanntmachung I Wollen solche in Annerod, Gießen, Heuchelheim,

'Ol O . f K 1O1Q -7^ Langgöns und Münster gegründet. Insgesamt be-

Zucker. Mark 5, Mar 1919 lAnterl 7o0 Kreis Gießen jetzt mehr als 30 lcmdw..

D^ Ausgabe ersolgtvom 12 bis emschl. Genossenschasten, die den gemeinsamen Wareu- 31;t?am-51I9-cA0,9CIte kun5 $nfe<k ,ur- Ä?ens- b Düngemittel, Futtermittel, Sämereien usw.l mittel Nährmittel mid Zucker: Adami, Maus- bingesührt haben. Während des Krieges hat die 'torg Seibel, Frankiur^r S r 39, Reuter, Landwirtschaft die Vorteile des genossenschaftlichen Ludwigs platz 4. Urlauber: Kaisers Kallee-Geschaft, I Zusammenschlusses immer mehr schätzen gelernt Kirchcnplatz. und es als Bedürfnis empfunden, sich Wirtschaft-

Seite: Marke für Ma, 1919. Anteil 125 & organisieren

Gramm M.^ifwfrilxrcr zu 15 Pf., 50 Gramm ?* Postnerb'indung mit Amerika.

20<? ' n. Vielfach ist die Annahme verbreitet, daß zwi-

- u se: Stadtpche Obst- und Gemüievec- europäischen neutralen Staaten und

Eawdltelle Turmhaus am Brand: Frisches E^muse, Amerika eine unmittelbare Poftverbin- Sauerkraut; Dörrgemuse: Wimng5 Weißkraut, bestehe. Tas ist unzutreffend. Samt»

iuben, getrochwte Kartotseln. liche Postsendungen für Amerika und darüber hin-

^ie Ausgabe der Brenn st 9'1/laus müssen über England geleitet iverden und !2e flS untctiicgcn der cn ° l i sch-n Z cn s» r.

1919/20 erfolgt an Haushaltungen vom 15.28. ** Die Hessische Landes-Gemüse-

Mai Näheres ist aus dem. AnzeMNteil zu ersten, stelle, Verwaltungs-Abteilung, veröifentlicht inr Versandsd-einzwang r m G e - lA^^igenteil eine Bekanntmachung, auf die wir be- museverkehr. Wir erfahren von zuständiger s^ders hiniveisen

Seite: Wie äm vergangenen Jähre, so ist auch Landkreis Gießen

in diesem für alle Sendungen von Gemüse bei rraen 12 Mai. Gestern nackmittacr

einem Gewicht von mehr als 10^.Kilogramm vonH baf erjfe Gewitter in diesem Jahr?

über unsere Gemarkung nieder, das außer einem erquickenden Regen auch etwas Hagel mitführte, derlich. Tre ^^^^'^^rden von ^^n ort b - Fluren kaum Schaden zugefügS

lichen Vertrauensmännern der .^'llischen Landes- , , unh ;n sx-ld un>

gemüfenelte ober, foweft solche nicht bestellt sind, ^ten eniwIckAt ftd) nun prächttges Wachs-

S tum. Auch die Baumblüte berechtigt zai den schön- der .Hesteschen Laiidesgemusestelle! ausgestellt Für ^orfirnnacn

jeden Versandsch-m wird eme Gebühr von 20 Pf., > W i e1?'ck, 9. Mai. Am Mi twvch den

der Lpargeln o0 Pf. für ie migemngerw 100 Kstlo-1 ? ^elt die Ortsgruppe Wiesest des Freien,

gramm erhoben. Versandicheinzwang besteht ^ndesverbands Kriegsbeschädigter die dritte für lebe Art der Beförderung. I Versammlung ab. Es wurde unter anderem bc»

.... .. , ! schloßen, ami Sonntag den 25. Mai in Trohe

5 erste Gewitter ging geftemnad^ Versammln,ig abzulmllen zur Organisation

mittag über Grrfxm nieder, gmiz kurz, und fast ber Kriegsbeschädigten und Hinterblieben-en voi, ohne Donner und Blitz, aber unt gmugen^m ^^<.n-Buseck, Rödgen und Trolxe. Vor allem'wurde Platzregen, um manchem schonen Frühlmgshitt allgemein mit Freuden begrüßt, daß nun doch ben ©atau5 ju.ntodKn. Von oben begoßen mck mie^rhollem Einspruch endlich ein hiesiger non unten beWt, kamen die Unvorsichigen, die Kriegsbeschädigter die Stelle als Flurschütz er« ohne Schirm in die Neckar gewagt hatten zu- bat. Auch darf es nicht unerwähr.it bkiben, rückgeflüchtet Der Himmel war auch zu daß der ^Bereinigung mehrere freiiDÜlige Geld-« Unvoriicht-gkeitnicht angetan. Bereits nährend des ftrmbeu ^.flössen. Eingedenk dessen, daß eine er- lonntuglid^t Promenadenkonze^es da- der Lau- fpri^licrre Tätigkeit nur mit parteipolitischer und, beetrauer megen zwar ohne Musik, aberuntev ^stssioneller 9kuiralität entfaltet werden tarnt, voller Beteiligung der üblichen Konzertbesucher . t r-& bie h^stge Ortsgruppe bent Freien .Hess, ftattianb, zogen bie erslm Geimtterwolkeii äusser Landesverband und somit dem zu Ostern gegrün* Natur hat das Wachswetter wool getan. In wem- Einbeitsverband ber KkiegSbefchMstsß gen Tagen ist es eriistttch Fruhttng geworden. Teutickstands anaescklossen

**2reibriemenbiebftabL Vor einigen ~ a

Tagen wurde hier aus emem Bureau etn etwa /StTLauirruflö).

5 Meter langer und 810 Zentimeter breiter, noch rr. Schlitz, 8 ^cfige ,-Wa?l

neuer Treibriemen entwendet. SÖchdienliche Mit-1 verein der Deutschen B olkspar tei hielt teilungni nimmt die Kriminalabteilung entgegen, gestern seine gutbesuchte Generalveriammlung ab

** Von der Feuerwehr. Am Samstag Kassen- und Rechen,chastsbericht zeigten em inachmitt. 1.53 wurde die Feuerwache auf Oswalds ! günstiges Bild Die Mckgliederzahl ist seit der Garten tAeplMiisch verständigt, daß Kreuzpatz 5 ein Wahl zur Nationalversammlung von 32 auf 93 Tack>stuhlbranb ausgrdrockstn sei. Die Wache lohne Frauen) gestlegew In den Vorstand wiirdei rückte sofort aus, löschte den Brand in kurzer gewählt d«: Herren W. Zöller, A. ^ungblutt Zeit und rückte 2.38 Uhr wieder ein. A Frick, Luckel und als Bei!iher bt^ ^.f^rettv-b:

** Ein Wohltätigkeitskonzert für Kalbfleisch, Ztt Schäfer, Gcirth, L. Habicht. De» Kriegsblinde, veraiistaltet von Frl. Felch- Schluß der ^mammlung bildete eine angeregie ner , sand gestern abend in der großen Aula brr PJelined'üng über die lommenden em1 n oe

Universität statt. Ginge lecket wurde das ^schickt zu- wählen. demfruheren Furstenzimmer sainmengestellte Programm durch das Andante aus der hiesigen Station wurden am bu 1 jl- "Schuberts tragischer Symphonie, das von den arllcke Weise 11 «aifen jmb 45

Damen Schlesinger und Schudt in gutem Leinentudier im Werte von 18 000 Ml. gestohlen. Zusammenspiel nnebergegeben wurde. Die folgeiiden Kreis Friedberg.

von Fväul. Feichner einftubierten Brahmsschen i

.Berlin, 10. Mai. Zur Lebrnsmi tkel- versorgungDeutschlands liat die Entente i die Ausfuhr von Lelvnsmckteln aus neutralen : Ländern in gewissem Umfang freigegeCen. Nun­mehr ist auay die holländische Ausfuhr von Herin- 1 gen, Krabben, Austern und Muscheln luiein- . Igeschränkt freigegeben worden. Der Vorsitzende der interalliierten Wasfenstillslandskommission über- sandte am 8. Mai folgende Note:

Der französische Minister für auswättige An­gelegenheiten hat im Namen der französisd^en, eng­lischen, amerikanischen, belgischen und italienischen Regierungeii fvlgeiid-es Telegramm an dck beutidye Regierung gerichtet: Tie alliierten und assoziierten Negierungen haben beschlossen, daß jedes Verbot ober jede qiiantitatine Einschränkung, die für bie Ausfuhr von Heringen und Schalt ier e iV (Coquillages) aus Holland nach TeutscUand auf­erlegt war, aufgehoben werden muß, soweck die alliierten und assoziierten Regierungen in dieser Angelegenheck zuständig sind."

An» dem Reiche.

Ein preußisches Ministerium für BolkSwohlfahrl.

.Berlin, 9. Mai. Der Preuß ischen L a n d e s v e r s a m m l u n g ist ein Nachtragsetat Angegangen, der 274 200 Mark fordert für die Er­richtung eines Ministeriums für Volks- Wohlfahrt. Das neue Mmisterium umfaßt die drei Abtieilungen für Volksgesundheck, für Woh- üungs- und Siedlungswesen, für Jugendpflege und allgemLine Fürsorge.

Einberufung des Staatenausschusses.

Berlin, 10. Mai. (Wolfs.) Die Reichs- regiernng berief zum 12. Mai, mittags 1 Uhr, den Staatenausschuß nach Berlin ein.

Leipzig von Regierungstruppen besetzt.

Leipzig, 11. Matt Leipzig ist feit Samstag ftachmittag im Besitz der Re­gierungstruppen .Die Besetzung ist ohne jedes Blutvergießen vor sich gegangen. Als die Leipziger am Sonntag früh erwach­ten, sahen sie zu ihrem größten Erstaunen, daß die Regierungstruppen in die Stadt ein­gerückt waren. Zunächst wurden die Kasernen besetzt und die darin befindlichen unzuver­lässigen Truppen entwaftnet. General Mär­ker, der die Truppen befehligte, teilte den leitenden Stellen mit, daß er den Auftrag habe, den Aiwrdnungen der sächsischen Re­gierung Geltung zu verschaffen und auf die Dauer zu sichern. Die verhafteten Geiseln wirr den enthaftet. _________________

Liiie verschärfte Bekämpfung de; Lchleichliandel;

wird durch üadsttehende Mittellung des Reichs- emähmnqsamcks angeFünbigt. Die lauge Dauer und weitere Verschärfung unserer schlechten Ernah- rungslage hat zu einer Entwicklung des Schleich­handels gciührt, die eine Gefahr für die »Volks- emäljnina geworden ist. In eingefrenben Beratun­gen des Rcrchsemährungsminilteriums mit den zu­ständigen Behörden und Vertretern der inke^ell irr­ten Bevölkerungskreise wurde bie stdckwendigkeit be­tont, auf eine schärfere Durchführung der gegen den SchleichhandeL bestehenden Vorschrislen durch die behördlickxn Organe hinzuwirken und neue Wege für die Kontrolle der Ablieferungspflicht und des Verkehrs mit Lebensmitteln zu beichrecken. Zu diesem Zrvecke sollen Vertreter der Ver­brau che r kr e i se aus den Bedarfsbezirken, ms- besondere Vertreter der werktätigen Bevöl­kerung berangesogen nxrrben.

Ter Reichsernährungsminister hat daher durch Rundschreiben vom 29. April die Regierungen der dcutsck)en Freistaaten um Maßnal)men in narb»

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