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großem Gewinn mit» i .Gcichöfte' machte, ®tlb für teure Weine mt Doilirdr in den

Musketier de Däner sicher des TiebitQhk I Bert Lang aus ? KStQn am Don.

{M!<röe anbler A. w? daraus nichts »d'N weiter zu reiten, pltrde em. de Däner Truppe nach Dutzdach sich »ach Frieddera Tages desDiebftahk Albert Lang am nbch. n, um sich nach dem

RfrWfftn.

r. (Es besteht die M>- Weinheim elekttisid Weinheim der Anschluß Mannheim erreicht und Verbindung zwischen gestellt.

|QH jjebr. Ueberaü laufen fahren in den Dörfern nsmittel u. bergt oder Schachteln, schlechtes mit köhen ziehen von itn dies Gcschästchen gen schon werben dann anbenen Waren in die ändlichen Ltvölkerung ch da sie stets höhere Polizei Hal sie Ruht, ig. Ls geht ja so! Ls ti auf bitjt Leute hin. tamloft Zrtibtn meinet schädigen.

). Jebr. tzitr besteht enthtater zu grün- schauspielern und au» im kaufmännischen

Ttet werden, das der Kar Ebelsbacher vom der zu diesem Iwe« )t geregelter D«h^ : eingthen.

11 Fckr. Montag nemitulten W® LKW ßunmctö und bJ* uSic'IM I« * « ß 5* It im «X und kaum »ÄH. g« Ä' " *Ä'£&««' MDr

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derkehrSvvichm Plätzen der Modi hat einen soWm Umfang angenommen, ba6 man geradezu von einer Plage reden kann. Fast 2000 Personen, meistens Männer, bieten aus kleinen zu Verkaussständen um- gewandelten Wagen alle möglichen und uninög* Uchen Dinge feil: RindSwürite au3 Pferdefleisch, Zwirn auS Papier, Bonbons, Schuhe. Stearin­kerzen. Ledersohlen au3 Pappe, holländische Schnnerseife, bei deren Ankauf man gründlichan» geschmiert" wird, da ihre Bestandteile aus Wasser und Soda bestehen, ferner Scheuertücher und Bür- ftat (vor der Berührung mit Wa,ser wird ge­warnt ?) usw. Die Polizei läßt dieses neue Grotz- ftobtbilo unangetastet, da es nicht zu vernichten (ft, sondern wie eine Hydra in immer neuen For- tnat aus der Tiefe der Mas'en aufnnid)crt.

Frankfurt a. M, 10. Febr. Infolge der fteigenben Diehpreise und der erheblichen Derluste, die die Stadt in der Regieschlachtung erleidet, wurde der Kleinverkaufspreis für das Pfund Rindfleisch von 2.50 Mk. auf 2.80 Mk., der Preis für Preß- Kopf und Flsifchwurft von 2.70 Mk. auf 3 Mk er­höht. - Der Gaspreis soll von 25 auf 37 Pf. für das Kubikmeter erhöht werden. Verhandlungen hierüber find noch im Gange.

Sitzung der Stadtverordneten.

Gießen den 11. Februar 1919.

Die heutige Sitzung der Stadtväter wies auf der öffentlichen Tagesordmmg außer der Erhö­hung der Gas- und Elektrizitäts- Preise keine bcmeifendivertcn Punkte auf. Tie öffentliche Sitzung nahm demgemäß auch ei ten ra­schen Verlaus Die Tagesordnung war in knapp einer Stunde erledigt. Nur bei der Erhöhung der Lichtpreise kam es zu einer erregten Erörterung, die auf die allgemeine Wirtschaftslage Übergriff. Der Preis für Beleuchtung^- und Heizgas ist von 22 out 29 Pf. festgesetzt, der Preis für elektrisckxs Licht von 60 auf 80 Pf. Die Erhöhung tritt mit Wirkung vorn 1. Januar ab ein.

Die Sitzung wurde um 4 Uhr eröffnet. An­wesend waren: Oberbürgermeister Keller, bte Beigeordneten Emmelius und St r e n j i e n so­wie die Stadtverordneten Faber, Heichel­heim. £) r bip, Jann, Krumm, fiöber, Plank «Schaffstädt,Simon, Sommer, Vetters, Winn, Wimmenauer.

Zu Urkundsversonen tvurben gewühlt bte Siadtv. Scha s f stadt uitt> Simon.

Oberbürgermeister Keller griacfye eingangs der Sitzung der Verdienste der Stadtveroronriert e l s e r i ch und P e t r i, die in den letzten 2ßod;e.i Tnird) den Tod abberufen wurden. Die Versamm­lung ehrte ihr Andenken durch Erheben von den Sitzen.

Beigeordneter Krenzien berichtete über die notwendige Erhöhung der Gaspreise. An Mehr­ausgaben sind zu verzeielmen durch Einführung des

Achtstundentages 33 200 Mk., Erhöhung der Löhne 20 000 Mk., Erhöhung der Fuhrlöhne 6000 Mk., Erhöhung der Kohlenpreise 147 500 Mk., Erhö­hung der Frachten 40 000 Mk., insgesamt 246 000 Mark. Ferner ist an Ausfällen zu verzeichnen 5000 Mk. für Ammoniak und 11 000 Mk. für Teer, da in beiden Abfallprodukten keine Nachfrage zu verzeichnen ist.

Die Betriebsdeputation beantragt folgenden AuSaleich herbeizusührcn. Die G a s p r e i s e sollen erhöht werden für BeleuchtungS-, Koch- und Heiz- aas von 22 auf 29 Pf., Jndustriegas von 18 auf 25 Pf., Straßenbeleuchtung von 12 auf 19 Pf., Vorausbezahlungen (MünzgaS) von 19 auf 29 Pf.

Ferner tritt eine Preiserhöhung für St o l i eia und zwar für GrobkokS von 2,70 auf 3,70 Ml., Nußkoks von 2,90 auf 4 Mk., Perlkoks von 1 auf 1,20 Mk., KoksgruS von 0,80 auf 1 Mk.

Stadtv. Wluu fragte, ob dec Teer nicht doch verwendet werden könne. Am Schiffenberger Weg werde Teer in Gräben abgelasscn. Man möge den Teer einstweilen in Gruben anfammdn. Stadtv. Schasfsta 01 stimmte dein nrrb?b.n^i bei. B.i- geordneter K r e n z i e n. hielt die Angaben Herrn Winns für unwahrscheinlich. Stadtv. Löber betonte ebenfalls den Wert deS Te.wS. Stadtv. Simon Härte ans, daß im Schistenberger Weg Gaswasser abgefübrt werde, wobei sich ei.ie firne Beimischungl Teer befunden haben könne.

Hieraus wird der Antrag der Betriebsdeputa­tion auf Erhöhung der angegebenen Preise ge­nehmigt.

Für daS E l e k t r i z i t a t s w e r k kommen di? gleichen wirtschaftlichen Mißstände in Betracht. ES sind dort an Mehrkosten vorhanden: Kohlen und Fracht 200 000 Mk., Fuhrlöhne 10 000 Mk., Ein­führung des Achtstundentages 58 000 Mk., Mehr­ausgaben für fDkifcbinemin tcri;äl tung 50000 Mk., insgesamt 318 000 Mk.

Davon werden eingebracht 105 000 Mk. durch automatrfdfc Erhöhung bet Strompreise für Groß­abnehmer durch die Kohlenpreisklailsel deS Ver­trages. Ferner sollen die Mietsvrei e der Messer der Ueberlandabnehmer auf 30 Pf. erhöbt werden, wodurch ein? Mehrrri a' mc von 9576 Mk. enistrht. Durch Erhöhung des Beleuchtungsstrompreises von 60 auf 80 Pf. werden 1328u0 Mk., des Kraft- stromeS von 28 auf 38 Pf. werden 69 260 Mk., des Kraftstromes der Straßenbahn von 14 aus 20 Pf. werden 19 200 Mk., insgesamt 221260 Mk. eingebracht.

Stativ. Winn regte an, bei den Großabneh­mern nicht nur die ErMm'rg der Kohlenpreise, sondert! mich die üßrigrn Verteuerungen in Rech­nung «u stellen. S?h. Ären»ien HPyrte au, daß ein noch schwebendes Reichs setz hierin eine Regckimg schaffen werde. Siadw. L>ornmer riet, bei Äbsasnmg derartiger Verträge nächstens vorsichtiger zu fein. Beig. Krenzien erfiärte, bemnädrft iverde die Kolikenklmrsel durch eine Bc-

rriebsklcrusel ersetzt. Stadkv. Plank befürch­tete einen roeiteren Ausfall durch die Verbrauchs- einschränkunL der Großabnehmer. Nach An­gaben von Dcig. Krenzien ist dies nicht mehr der Fall. Stodw. Vetters warnte, bat Fahrpreis bet Straßenbahn zu erhöhen. Ter Ver­kehr habe ht letzter Aeit stark nachgelassen. Bei den Mehrkosten der städtischen Werde ergebe es sich, daß Oie Lohnerhöhungen nur einen geringen. Anteil daran hätten. Tie Kohlenpreise fielen um so mtljir m die Wagschale. Hierauf kam er aus bk allgemeine wirtsckra striche Lage zu sprechen, trvdurch sich eine Tiskusjion darüber entspann, ob zuerst ein Abbau der Preise oder der Löhne berbeigeführt werden müsse. An dieser Erörterung beteiligten sich die Stadtv. Plank, Krumm, Heichelheim, Vetters, Sommer und Schaffstaedt.

Ta die Mehrkosten der Werk mit 1. Januar eingetreten sind, beantragt die Betriebsdeputation, bk PreiserlBhung vom 1. Januar 1919 ab in Kraft treten Hu lassen.

Der Antrag wird bewilligt.

Berg. K r e n - i e n berichtet über rin B au- gefueb des Hesekiri Rothschild für Bahnl-ost straße v4. ES Ixmbclt sich um Erhöhung des Hof- gcl>äube5 um ein Tachgesclioß Wegen der Knapp- yrit an Wohmmgen ivird das Gesuch genehmigt.

Beig. EmmeliuS trägt mehrere Schank» Wirts chaftS gesuche vor.

Ter-ankwirlschaftsbetrieb im Hause Neuen­weg 36 soll auf die ursprüngliche Besitzerin Marie Lauer Witwe wieder überleben.

DaS Gesuch des Heinrich Von Eiff für Neuen Däne 5 ist -nrückg^ogen. Ter Wirtschastsbetrieb soll auf feine Ehefrau Anna übertragen weroen.

Bei Dem Gesuch des Hermann Herr für Kap» (anrigaffe 7 ist ein Bedürfnis nicht vorhanden, jedoch handelt eS sich um einen Witwer mit fünf Kindern.

Tas Gesuch des Georg Hosch um Erlaubnis mnn Kaffee,virisckastsbetrieb im Hause Neuen Baue 9 wird br"ü roortet, weil der AntragstcLer nur Kaffee verabreichen und eine Bäckerei rin- richirn will. Eine Kalseetvirtschaft ist bereits früher dort vorlxlnden gcivescn.

Eine Kaffeewirtschaft war ebenfalls vorhanden Walltorstraße 19. Aus diesem Grunde wird das Gesuch befürwortet.

Sämtliche Gesuche wurden genehmigt.

Nach Schluß de r Tagesordnung bedauerte Stadtv. Winn, daß statt eines Verbotes, bei Karnevalsitzunyen M herian, nicht über- h-upt ein Verbot jeglicher Faschingsvergnügungen ergangen sei. DaS deutsche Volk habe allen Anlaß, über oen Verlust seiner Söhne zu trauern.

Stadtv. Vetters erkundigte sich im An­schluß an die Versammlung der .^Kriegsbeschädigten am vergangenen Sonntag über den Verbleib der Ludendorff spende.

DberMrgerm. Keller erklärte, die Samm­lung der Ludendorsfspende im vorigen Sommer habe relativ und ab)vlut ein reicheres Grgibnw gehabt als in anderen größeren Städten. Es ständen 125 378 Mk. zur Verfügung. Durch 2k»» Handlung mit dem Landesausfchuß sei erreicht worden, daß 8/< der Summe für Stadt und Laich* kreis Gießen verwendet werben. Es sei eine irrige Auffassung, daß davon schon Gelder auSgtgrben seien. DaS Kaprtal werde nicht verwendet, sondenr nur die Zinsen. Bei deren Verwaltung sollten bte Kri.-gsbeschLdigten mit l^rangezogen werden. Aue Aboronung der Kriegsbesä-Ldig en sei heute morn« bei ihm erschienen und es habe sich alles uufgcCiart

Hierauf wurde die öffentliche Sitzung «e» schlaf sen.

Hochschulnachrrchten.

Frankfurt a. TI., 10. Febr. Der berühmte Physiker und Nobelpreisrräger Profesior Dr. von Laue verläßt Frankfurt und folgt einem Tufe an die Berliner Universität. Am Samstag hielt er im Physikalischen Verein« vor einem großen IuhSrer- kreis seinen Abschiedsvortrag überNeuere Ckgeb* niste der Rüntgenstrahlenforschung".

vermiichte».

9 Flugdienst Berlin-Schweiz. Wie die »Frkf. Zig." erfährt, planen die Zeppelin-Luftschiff- werften für den Hochsommer 1919 die Einrichtung eines Luftverkehrs Berlin-Schweiz, für den ein leich­ter Typ der Jeppelinfahrzeuge gebaut «erden wird.

vücheNisch.

Infolge des Papier- und PlatzmiamwkZ können vorläusia die Buch-ingänge nur verzeichnet wer­den. Erne Besprechung ist nur in den aller­sei tensten Falleir möglich

Umsatz st euer. Mit Rücksicht darauf, daß über die Bestimmungen deS peucn Umsatz- steuergesetzcS in beteiligten Kreisen noch viel Un- llarhett besteht, hat bte Handwerkerbera- tungsstelle bei Ortigewerbevereini Gießen eine von ihrem Leiter BerufSgenossen- sckxlftssekretär H. Kirchner-Gießen verfaßte fleinc Schrift berauigegeben, welche die Frage be­handelt: Wai müssen Handwerker und Landwirte unbedingt von der Umsatz- fteuer miffen? Das Schriftck>en ist zum Preise von 25 Pf. in allen hiesigen Buchhandlimyen, für Mitglieder der Ortszewerbevercine auch tm Qk- werbchauS, Kirchstraße 16. zu haben.

Die Neue La ndb ausbü chere, (Zweiter Band. Preis geheftet 2Mk. LandhauS- verlag) Jena.

Im Fntcreffe dcr vielen Bruchleidenden kci an dies. Stelle nochmals gan» betäub. a.b.Onierat bei HerrnPln StenerSobn in beut. Num. binaewief

Schulden.

Vermögen.

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| 613 229 905| -

613 229 905

5 400328

6 200 000

Aktienkapital-Conto

Ordentlicher Reservefonds

Reseve-Conio II (erhöht sich durch die diesjährige Zuwendung aus dem Rein­gewinn auf .K 4 831 546,63)......

Effekten-Abschreibungs-Reserve

Hypoihekenpfandbriefe, 4°/oige Pfandbriefe 37,°/o'ge . ...........

Fällige Hypothekenpfandbriefe Pfandbrief-Zinsen (davon 4 406 656, fällige Zinsscheine) Dividenden-Conto (Restanten) ..... Pfandbrkf-Agio-Conto (§ 26 des Reichs­hypothekenbankgesetzes) ........

Vorträge auf Provisions-Conto Vorträge auf Zinsen-Conto........

Vortrag auf Unkosten-Conto Talonsteuer-Conto......v......

Beamten-Unlerstützungsfonds Dr. Karl-Stiftung Creditoren in laufender Rechnung . . . Gewinn- und Verlusl-Conto.......

Cassa und Guthaben bei Banken

Kassen bestand Qiroguthaben bei der Reichsbank, bei der Vereinsbank in Hamburg und bei dem Postscheck-Amt Guthaben in laufender Rechnung bei der Deutschen Bank und anderen ersten Bankhäusern Weehsel-Conto (Schatzanweisungen). . . Eftek en-Conto (Ji 11210 000,- 3%ige Reichs- und bundesstaatliche Anleihen,

4 280 0'0,- 5° eige Reichsanleihe, Jt 3 420 000, - 5°/ige Reichs-Schatz­anweisungen, J4 2 600 000,- 5°/(,ige Preußische Schatzanweisungen und JL 11 100000, - 4 7,e/oigc Reichs-Schatz­anweisungen) zuzüglich laufender Zin­sen (davon ins Pfandbriefdeckungs­register eingetragen Ji 2 550 000,) Darlehen auf nypo.hcken........

Hypotheken (davon ins Deckungsregister eingetragen Ji 546 090 987.93) .... Fällige Hypotheken-Darlchenszlnsen

(rückständig Jt 1 167 949.71).....

Bankgebäude Conto Hamburg Bankgebäude-Conto Berlin .......

Debitoren in laufender Rechnung. . . .

Hypothekenbank in Hamburg*

Bilanz anf den 31. Dezember 1918.

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145 172

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211529

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5 043 627

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426758 700

105 181 000

36 000000

15 100 000

4 330 030

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2 653 114

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8171 559

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736 093

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100 000

795 460

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1 527 720

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50000

933 580

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6621 534

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28 501 770

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140 000

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564 187 924

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6914 423

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700 000

500 000

685 456

90

Gewinn- und Verlu*t-Conto

Sell.

28 758 541 197

Dr. Gelpcke.

1 136267

100 000

Hamburg, den 31. Dezember 1918.

Hypothekenbank in Hamburg.

An Pfandbrief-Zinsen . Unkosten-Conto:

Saldo des Contos

Vortrag auf neue Rechnung . .

. Talonsteuer-Conto

Ueberschuß .

Die Direktion:

Dr. Bcndixen. Dr. Nenneberg.

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20 700 740

9f 44

46

1 236267

46

> 200 000

6 621 534

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anf den 81. Dezember 1918.

Haben.

Per Bilanz konto. .

. Hypotheken-Zinsen

Zinsen-Conto. . .

Provisions-Conto . .

, Pfanübrief-Agio-Conto

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1 606 375

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23 780 927

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1 484 883

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675 627

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210 727

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28 758 541 | 97

Geprüft und mit den Büchern übereinstimmend gefunden.

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Hamburg, den 13. Januar 1919. Der beeidigte Bücherrevisor Friede. Vogler.

'QV* Der Geschäftsbericht kann kostenfrei direkt von der Bank oder durch die Pfandbriefverkaufsstellen bezogen warden.

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SamStaa den 15. Februar 1919 abcnbfl 7", Ubr tu der 2virtichait w3um Pfälzer Hoi".

$anc»-Crbnuna: 1.33erid)terftnttunn. LNechnimgS- ablnae. 3. Ersatzwahl des VoriiandeS. 4. Waick beA Nechniin,iSvri!hmgSausschuste-5. 5. Satzungs. änberung 8 7 ((Srböbung des EtnschrcibeaeldeS«. ß. Euvaige Anträge nemäb § 24 Absatz 3 der Satzung. 7. Verf üwdeneS. 1314D

Um zablr. und piinktl. Ericheinen wird gebeten. Gießen, den 31. Januar 1919. Der Vorstand.

Die Rechnung licfli bei dem Vorsitzenden, frerrn A. Dickor^-.. Schan^ennr. 8, vorn 6. Februar 8 Tage zur gesl. Einsicht der Milylieder osten.

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Donnerstag den 13. Februar abcndS 7 - Ube pünktlich iinbet im Hotel Schütt die diesiahrige Hauptversammlung statt. Tagesordnung:

1. Geschäftsbericht.

2. Rechnunaöablage.

;k Bcrichierstaiiung über die wirtschaftNche Vage bei Hau vesitzer und über die neuen Bestiminimaen der ÄiieteiniaunaSamler bezüglich des Kündt- aunaSrechiS.

4. Borstaudswahl.

5. Verschiedenes.

Wegen der Wichtigkrir der Tagevortmurm wtrd um allseutgeS Erscheinen der Mtiglieder ne beten. 169iv_________________________Ter Vorsta»d.

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FlliivüllßesirHklMüistiuh!

Die -Heimat ruft die bereits miß dem Heeres­dienst Enllassenen Aitm Eintritt in die Freiwilligen- verbände auf. Diese haben den Zweck, den Sicher- heitSdienst in der Heimat »u versehen und da« wen volle HeereSgut zu bewachen und au erhalten.

DaS bei,liche Fnsanterie-Resiment Nr. 110 in Kicken stellt au diesem Zweck Freiwilligen- komvagnien auf, in die bereits entlassene Cfhueve, llntcvoifluere und Mannschaften eintreten können. Freiwillige melden sich unter den folgenden Be­dingungen in Gießen beim Jnf.-Regt. 116, 'Melde­stelle tmWachtgebande derBeunbau6fafcrne,LStoch wo wunschgemäß die Zuteilung zu den Freiwilliaen- kornpaanien der Bataillone erfolgt

Eittstellnnqsbedingungett:

1. einhalbjährige Frontdienstzeit und Felddienst tangtichken, ,, . .

2. vierwächentlicheDrobedienstleistung, danach Ver­pflichtung auf 3 2)lonate. Erfolgt innerhalb der ersten 14 Tage deS dritten MonaiS narb der endgültigen Annahme die Klindigung von einer der beiden Setten nicht, läuft die Verpflichtung stillschweigend auf 3 Monate weiter.

3. llnierordnung unter die eingesetzten Vorgesetz­ten, denen Soldaten- (Vertrauen3-1 Rate zur Sei:e heben. Anerkennung der bisher gültigen Kriegsgesetze.

4. Ordnungümäßige Emlastnngsvaviere.

tz. Anerkennung der Gebührntste, wie folgt: (Hvimblöbnunfl von 30 Mart ohne Nück'icht auf ihren Dienstgrad und eine tägliche Zulage von 4 Mark, die auch an Sonntagen nr.d bei fürAcrcm, nicht länger als 14 Tage währendem Urlaub zahlbar ist. Freie Berpflegung und UmertunfL Die zu dielen Bedtngnngen angenommenen

Freiwilligen bleiben Versouen deS SoldaienstmtdeS.

Für jeden deutschen Mann, für jeden Lberbesten. besten Berus und Gesundheit es zulasten, t,i e» eine Ehrenpflicht, sich als Freiwilliger seinem Vater- lande zur Verfügung zu stellen.

Nur Männer von tadelloiem Nuf nnd einwand­freier Führung werden in den.^Freiwilligenkou,- paanien des Regiments geduldet/werden. Schlechte Ele »eilte werden nicht angenommen oder scheiden, sobald sie als solche erkannt sind, unverzüglich auS. Es wird eine Ehre sein, den Freiwilligen-Kom- pagiiien des Regiments angehören »u dürfen.

Folgt dem Ruf der Heimat! Das Vaterland braucht Euchl Meldet Euch bald!

bas hessische 3nf.-Regt.U6, Sieben

F. A. d. R.-K.:

Zickendratd. Major (1786Ü