Uriegsgesa«gene«-Heimkehr
ti. Treis <x. 8. Okt. Aus etgtffiber
NricgsgefangrmcLast sind 'mcih'r in d^r X>:mat ein- •■fletiyfffit Sergront $>ernri(b A mv n d und schütz' Heinrick.- Kohr. Nun fehlt noch, Qkfr. Nickel, bann sind unsere 5 .Kriege, die den Qntglüitb’rn in die fcärtöe gefoltert waren, glücklich zu Hanse.
Turnen.
----- Lauterbach, 8. CH. Ter hiesige Turnverein verband aut Sonntag mit seinem Mturnen ein Berernswe tturnen, toob’i in dec Cterflirfe ö, in der Mittelstufe 9 und in d'r Itnterfüife 13 Preise verteilt werden Tonnten.
G Nieder-Weise l, 7. Ctt. Tas bom hiesigen Turnverein bcranfhaltet? Vereins- in cf-turnen [teilte den Leistungm des nod' jun qen Vereins ein glänzendes Zeugnis aus, ebenfalls die von Turnern und Turnerinnen darg.'botenm sonsligen Leistungen. In der Oberstufe Mi eben 7, in der Unterstufe 9, in der Zöglrngsstuse 8 Bewert er Sieger.
Aus dem Amtsvcrküudigungsblatt.
** Tas Amtsverkündigungsblatt Rr. 100 vom 7. Dttober enthält: Verordnung über die Verwendung des Mehrerlöses aus den Kauten von Schlachtvieh und Schlahtvferdeu. Dmn 23. September 1919. — Tie Wahlen zum Provinz ialausschuß der Provinz Ober Hessen. - Tic Wallen 3um Provinzialtag — Eintauf von Flachs alLr Arten. — Feldbereinigung in der Gemar- fung ^lein-Linden. — Feldberemigung Raberts- baujen; hier: Den allgemeinen Meliorattonsplan. Verwendung des Mehrerlöses aus den Häuten
vvn Schlachtvieh und Schlachtpferden.
Tie Mehrerlöse, die sich aus der Steigerung! der Preise für rohe Häute und Felle von Schlachttieren gegenüber den festgesetzten Höchstpreisen ergeben, werden nach Maßgabe dieser Verordnung auf den Tierhalter, das Reich und die Kommunal- verbönde verteilt. Tie Reichs fteifchstclle ermittelt nach Anhörung der Sachverftäittrigen bis zum 15. jeden Monats auf Grund der vorhergegangenen .KäutcauttiDnen den durchschnitllicken Mehrerlös, der gegenüber den Höchstpreisen, erzielt worden ist. Auf 0-ftund dieser Ermittelung berechnet die Reichsftcisck stelle jeimnls für die Zeit bis zum 14. des nächsten Monats einschließlich, welcher Mehrerlös auf den Zentner Lebendgewicht der in diesem Zeitraum angelieferten Schlachttiere voraussichtlich entfällt. Ter für den bezeichneten Zeitraum an den Tierhalter zu zahlende Häutezuschlag und der auf das Reich entfallende Aittetl wird je mit einem Trittel des festgesetzten Betrags berechnet und von der Reichsfleischftelle bekanntgemacht. lieber die Verwendung des verbleibenden Restes befimmt der Kommunalperband, ht dem die Schlachtung stattfindet, mit der Maßgabe, daß dieser Betrag zur Herabsetzung der Fleischpreise unter Gewährung eines angemessenen Rohgewinns an ben Schlächter zu verwenden ift; die Landeszentralbehörde oder die von ihr bestimmte Stelle kann nähere Bestimmmig.'n treffen.
Ter auf den Tierhaller entfallende Häute- zuschlaA ist von den staatlich befttmmten Viehab- nahmehallen neben dem Höchstpreis an den Tierhalter zu zahlen. Maßgebend für die Höhe des Zuschlags ist der Tag der Ablieferung. Tie Vorschriften gelten entsprechend für Kommunalver- IxinDc, die die SÄachttiere ohne Vermittelung
der Biehvbnahmcstellen auffaufeit, und für Schlächter, die mit C'tenefjmigung des K onrmunllverbanbes die Schlachttiere unmittelbar anffnufen. Bei Sch lacht Pferden erhöht fid); der Richtpreis um den Betrag des Häuter uschlago. Tas auf das Reich entfallende Trittel ist von den staatlich bestimm ten Bichabnahuiestellen an das Reich nach näherer Anneisung des Reichsministers der Finanzen abzuführen. Die zu zahlenden Beträge dürfen bei Weitergabe der Schlachttiere dem Mnehmer in Rechnung gestellt werden. Eine Nmsatzgebühr darf von den staatlich bestimmten ViehabnahmLstellcn für diese Zuschläge nicht erhoben werden.
Tie Beitreibung der von Schlächtern zu zahlen- den Beiträge erfolgt nach den Vorschriften über die Beitreibung öffentlicher Abgaben, lieber Streitigkeiten erti.fcheibet endgültig für Hessen das hessische Landesernährungsamt.
Tie Reichsfleischstclle Sutn mit Zustimmung des Reichsw '.rtschaftsministers Bestimmungen zur Ausführung. dieser Verordnung erlassen. Soweit sie keine Bestimmungen trifft, erlassen die Lan- deszcntralbehörden die erforderlichen Ausführung^-' 6eff immun gen. Tiefe Verordnung tritt mit dem Tage der Verkündung in .graft. Für Tiere, die am 15. September 1919 oder später dem Tier- Hallor abgenommen sind, ist der von der Reichs- fleischstelle erstmalig feftgetefrtr Zuschlag für den Trcrliolter, falls er bei den Mnähme noch nicht in Rechnung gestellt worden ist, nachträglich zu zahlen: ebenso ist der Anteil für das Reich nach Maßgabe der Vorschriften dieser Verordnung einzuziehen und an das Reich abzuführen. Tie Erwerber sind verpflichtet, diese Beträge nachträglich zn zahlen. ' *
Für die Zeit bis znm 14. Oktober 1919 einschließlich werden folgende Sätze als Mehrerlös für den Zentner Lebendgewicht festgesetzt für Rinder, ausgenommen Kälber 54,00 Mk., Kälber 75,00 Mk., Schafe 60,00 Mk.. Pferde, einschließlich Fohlen, Esel, Maultiere und Maulesel 21,00 Mark. Hiernach betragen der HäutezuschLag, der an den Viehhaltcc zu bezahlen ist, und der Anteil, der an das Reich abzuführen ist, auf den Zentner Lebendgewicht bei: Rindern, ausgenommen Kälber, je 18,00 Mk., Kälbern je 25,00 Mk., Schafen je 20,00 Mk.» Pferden, einschließlich Fühlen, Esel, Maultieren und Mauleseln je 7,00 Mk.
Die Wahlen zum Proviirzialaus- schuß der Provinz Oberhessen. Termin zur Wahl der Mitglieder und Ersatzmänner des ProvinzwlausschusseS ist auf Samstag den 1. Nv- vember ds. ^Zs., 10l/2 Uhr vormittags, festgesetzt. Ter Provinzickltag hat 8 Mitglieder und 8 Ersatzmänner aus der Zahl der zum Kreistag wählbaren Angehörigen der Provinz, nach den Grmrdsätzen der Verhältniswahl zu wählen. Tie Wahl findet von 10y2 bis 11 Uhr vormittags in dem Sitzungssaal des Reg-iernngsgebäudes in Gießen, Landgraf- Phrlipp-Platz 9er. 3, statt.
Einkauf von Flachs aller Art. Auf Vorschlag der Teittschen Flachsbau-Gesellschaft m. b. H., Berlin W. 56, Markgrafenstr. 36, find vom B2stsaser--Hauptausfchuß, Berlin, zu amtlichen Aufkäufern der vorhandenen Flachsbestände ernannt für den lstesigen Kreis J»hmrn Töring, Fuldr, Frankfurter Str. 2 a, Salli Blumerrseld, Marburg a. d. L., Moritz Dlumenfell), Kirchhain, Bez. Kassel. Sämtlicher Flachs ist beschlagnahmt und darf nur an die vorgenannten Auffäufer abgegeben werdens Ten Flachsanbauern des Jahres 1919 werden
auf besonderen Antrag nach Ablieferung ihres Flachses und Ausfüllung eines Lieferscheines Flachs, Webwaren, Säcke sowie Zwirn zurückgeliefert, worüber das nähere vvn den Aufkäufern ober der Teutschen Flachsbau-Gesellschaft zu erfahren ift. Ferner Wirb darauf hin gewiesen, daß die Teiktsckie Flachsbau-Gesellschaft sich veranlaßt sieht, im Frühjahr 1920 nur denjenigen Landwirten Leinsamefi für Saatzwecke zu verabfolgen, die im Jahre 1919 entweder überhaupt keinen Flachs an gebaut haben ober aber im Jahre 1920 eine wesentlich größere Fläche anbaucn wollen ober, eine entsprechende Menge selbstgeernteter Leinsaat voriger abgeliefert haben. Tie Flachsanbauer werden daher gebeten, sich aus der eigenen, Leinsamenernte eine genügend große Leinsamenmenge für die nächstjährige Aussaat zu sichern.
verirri fehler.
Mexiko, 8. Oft. lWolfs.) Bei Sarefei zwischen Vene gas und Saittllo entgleiste ein Eisen bfllmjug. Es wurden 60 Personen getötet und zahlreiche verwundet.
Büchertisch.
— Das neue Quartal eröffnet die Leipziger „Illustrierte Zeitung" (Verlag I. I. Webcr> verheißungsvoll mit ihrer Nummer 3979, tn der sic wiederum zeigt, daß sie keinen Wettbewerb mit anderen in- und ausländischen Zeitschriften zu scheuen braucht.
Wettervoraussage
für Freitag:
Wechselnd bewölkt, zeitweise- Regenschauer, Temperatur wenig geändert, nordwestlich: Winde.
Letzte Nachrichten.
Neugestaltung der französischen Besatzung auf dem linksrheinischen Gebiete.
Versailles, 8. Okt. (WB9 Ter Pariser Morgenpresse zufolge werden ixe beiden französischen Besatzungsarme-en, deren Kommavdofftz in Mainz und Landau ist, aufgelöst. Tie bei- dsn kommandierenden Generale Mangin und Gerard werden abberufen. DaS gesamte französische Besatzungsheer in den Rheinlanden wird unter das Kommando des Generals Tegoutte gestellt.
Das Ermittelnngsverfahren im Streit Erchcrgcr-Hclfterich.
Berlin, 8. Okt. lPriv.-Tel.) Tie „Kräuz- zeitung" me bet: Staatsminister Helffsrich erhielt am 7. Oktober von der Staatsanwaltschaft eine Vorladung für das am 10. Oktober auf Strafantrag des Reickläff.:a zminis er3 Erzber- ger catgeteiteten Ermittlungsverfahren.
Die Unterstützung von Erwerbslosen.
Berlin, 9. Okt. Der „Berliner Lokalanzeiger" meldet aus Hamburg: Den deutschen Landesregierungen ist vor einiger Zeit von der Reichsregierung der Entwurf eines Antrages auf Erhöhung der Unterstützungssätze für Erwerbslo se zugegangen. Danach sollen für Erwerbslose, die int letzten Vierteljahr mindestens 60 Tage stellungslos gewesen sind, eine Winterbeihilfe in Gestalt einer monatlichen Erhöhung um
vier Tagessatze für alle Erwerbslosen über 18 Jahren gemährt werden. Der .Hamburger Senat hat tn seiner Erwiderung beantrag!, eine monatliche Erhöhung nm 'fünf Taae. sätze für verheiratete und nm vier Taaessäbe für ledige Erwerbslose zu,gewähren. Tie Zecht der Erwerbslosen in Hamburg ist int Sep- tember um 14396 gesunken.
Minister Hänisch und der Künstlerstreik in Hannover.
Hannover, 8. Okt. (WD.) Zum Auv •. stand des darstellenden P e r sonals >xs h i. ft gen Opern- und Schauspiel h ausesi lies vom Minister für Wissenschaft, Dunst und Volksbildung folgendes Telegramm ein: Tic stinkenden Mitglieder find aufzufordern, binnen 24 Stunden ihre BertraAspflichten zu er füttert bei Vermeidung sofortiger Entiassung ans wichtigen Gründen. Im Weigerungsfall.' lind diese für all • entstandenen Schäden haftbar zu machen. Alle Reckte der Staatsregierung sind vorbehalicu. Trahtantwort nach Ablauf der Frist, ob die Tä- itgfett wieder ausgenommen ist. Minister Hänisch.
Ein .Kommunistenführer geflüchtet.
Berlin, £L Okt. Wie der „Berliner, Lokalanzeiger" meldet, ift der Breslauer Kom munistensührer Hirsch aus der Festung: Gl atz enckwichen. Er scheint in einem bereitstehenden Auto entkommen zu fern.
Das Regicrungsprogramm in Oesterreich
Wien, 8. Okt. (WB.) lieber die Gründe sätze des neuen Regierungsprogramm:- erklärte Staatsmänner Renner: Ich bet'ite ein Gesetz zum Schatze der Republik vor. Wir müssen uns gegen die Gefahr, die von rechts, ab*r auch von links droht, schützen. Aus diesem Grinde mufle auch die Tätigkeit der Arbeiterräte festgesetzt werden, denn es darf nicht jeder tun, was er 'wäll. Eine Koalition der Partejen in Teutsch- Oesterreich ist notwendig, weil hier f'ine Partei die absolute Mehrheit hat. Es werden folgende Programmpunktc vorgeschlagen: Erstens V.rmö- genSabgabe, zweitens Verfassungsreform .ntspro- chend unseren Friedensbedingungen, drittens Ehrenreform, jeher muß ein Instrument d:s Staates fein und nicht der polittschen Part-,, vürtms Wirtfchaftsreform. Tie zentrale Wir!schall muß geändert werden. Wir müssen auch in der Sozialisierung sortsck retten. T'och müssen wir zuerst produzieren, dann können wir sozialisieren.
Das Luftschiff Bodensee in Stockholm.
Berlin, 8. Okt. (WTB.) Das heute früh in Staaken aufgestiegene Luftschiff „Boden - f e e" landete um 1 Uhr glatt in Stockholm und wechselte dtt Passagiere. Das Luftschiff trat um 2 Uhr den Rückflug an. Es wird um 10 Uhr abends in Staaken erwartet.
Die Brennstoffnot in Frankreich.
P a ris , 8. Okt. (Wolff.) Havas. TieB r cnn- ft»ffnat beschäftigt mehr denn je die öffentlich'. Meinung und die Presse. Trcrnsporünreftor Gal- l o n versicherte d em Gemeind'rat, der ihn über diese Frage interpellierte, daß hinsichtli l: der Zufuhr tn zwet Wochen eine Besserung .äntreten iverde. C l a v e i l l e erllärte hierzu, daß. die nun wieder her gestellten Kanäle und nach Beendigung dec Demobilffierung die nicht mehr überlasteten' Eisenbahnen eine bessere Zufuhr ermöglichen.
Behördliche Anzeigen
Maler-, Anstreicher , Lackier sowie Weissbinder-Arbeiten werden sauber, pünktlich und preiswert nu6- geführt. (Vatfieiungen mit beitem alten Fricdcnslack). usst
A. Belitz, Liebigstr. 83, Tel. 2134.
Bekanntmachung.
Für die Tauer des dem Gerichtsvollzieher Heßler in Gießen bewilligten Urlaubs von f-chs Wochen, vom 25. September d. Js. ob, ist der Gerichtsvottzielier Teckenbach in Gteßm zu desstn Stellvertreter bestellt worden. 11570V
Gießen, 8. Oktober 1919.
Ter Präsident des Landgerichts.
Dr. Günger ich.
Städt. Arbeitsamt Gießen
West-Anlage 31, Teleph. 2054.
ES können eingestellt werdet:
a. bei diesigen Arbeitgebern: 2 Schuhmacher, 3 Polsterer, 100 Grubenarbeiter, 9 Schreiner, 2 Seimetder, 5 Weißbinder, ITüncher, 1 Anstreicher, 1 Lackierer, 3Sleinhauer, 1 Müller, 1 Bauschlosser, 1 Glaser, 3 Wärter, 1 Uhrmacher, 1 Schmied, ein Spengler und Installateur.
Lehrlinge: 1 Spengler it. Installateur, 1 Friseur, 1 Steinhauer, 1 Schmied, 3 Schuhmacher, ein Konditor, 1 Schreiner.
b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 4 landw. Knechte und Arbeiter, 100 Grubenarbeiter, vier Schreiner, 1 Wiegemeister, FeldbereiuigungS- arbeiier, 2 Sattler- u. Tapezierer, 2 Stellmacher, 1 Schneider, 1 Schuhmacher, 1 Beizer u. Polierer, 2 Steinbauer, 1 Pflasterer, mehrere tücht. Former, 1 Müller, 1 junger^ Kaminfeger, 1 Friseur, drei Eiektromonteure, einige Schlosser, 5 Zigarrem u. Wickel wacher, 1 Pianist oder Pianistin, 2 Installateure, 20 Erdarbeiter.
Lehrlinge: 1 Mechaniker.
ES suchen Arbeit: 4 Bäcker, 3 Schriftsetzer und 2 Buchdrucker, Kaufleute, Schreiber und Reisende 6 Kellner, Packern Hauoburscheu und AirSläufer, Maschinenschlosser, Bauschlosser, Mechaniker, ein Spengler und Installateur, Zigarrenarbetter und •arbetterinnen, 3 Heizer, 4 Sattler, 2 Gärtner, 1 Steinformer, 3 Krankenpfleger, 2 Schmiede, 1 Buchbinder, 2 Anstreicher, 1 Stukkateur, zwei Polsterer, 6 Chauffeure, 1 Schäfer, 1 Eisendreher, 1 Masterer, 2 Motorschloffer, 1 Glaser, 1 Ober- schweizer, 1 Auromobttschlosser, 1 Wächter oder Portter, 2 Maschinisten, 4 Acetzger, 1 Hausmeister oder Verwalter, 2 Techniker, 1 Walzer, zwei Zimmerleute, 1 Schachtmeister, 2 Oberkellner, 1 Kellner, 1 Zahntechniker, 1 Schneider, 1 Optiker.
Lehrlinget 2 Kauffeuke, 2 Schlaffer, 1 Spengler, 2 Schreiner, 1 Gärtner.
Weibliche Abteilung:
Cs können eingestellt werden:
a. bei hiesigen Arbeitgebern: Mehrere Köchiiuten, Mädchen tagsüber, Dienstmädchen, Lausfrauen und -mädchen, 2 Lehrmadcherl, 1 ältere Haus Halterin, Putzfrauen, perfekte Hausmädchew tüchtige Alleinmädchen, 1 Flickerin, 1 Schulmädchen für nachmittags ein Kind auszuführen.
b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 3 landwirtschaftliche Dienstmädchen, Dienstmädchen. 4 landwirtschaftliche Arbeiterinnen, 1 Friseuse, zwei Kiicheniuädchen, HauSmädchew 3 Köchionen, eine Httushältertw 1 einfache Stütze, 1 Haushälterin in frauenlosem Haushalt, Mädchen für HauS- unb Gartenarbeit, Alleinmädchen, 1 Servter- fräuleln in einer Konditorei.
ES mchen Arbeit: 1 Mädchen wünscht Räben zu lernen, 1 Wasch- u. Putzsrau, 1 Mädchen wünscht sich bei einer Schneiderin weiter auszubilden, eine Frau übernimmt Flickarbeit (Heimarbeit), 1 bess. Haushälterin. IlülöB
Berfteigernng.
Freitag den 10. Okt. von nachmittags 2 Uhr ab versteigere ich im „Via«", Neustadt 5^:
1 Tafel-Klavier, 1 Divan mit Umbau und schwerem, eingebautem Spiegel, bell eichen, seltene Schnitzarbeit von sehr hohem Wert, ettva 2V» Meter hoch, ferner 1 Sovda, 2 elektt. Kronleuchter, 1 Rähmaschine, 1 Badewanne, 1 Feldschmiede, 1 Handbobrinaschine, 1 Glasschrank, 2 Bettstellen mit Matratzen und .Keil, 1 Bettstelle, 1 Kinderbett, 1 rveißeS Kmüer- bett mit Roßhaarmatratzen, 1 Watchrifch, 1 Tisch, 1 dkachttisch, 2 Sinberlaufftüble,. ein Kinderwagen, sehr gut, 1 Ofenschirm, IPartie Schivven, Hacken und Brechen, Haus- und Küchengeräte, 1 Miiitärmarrtel, gut, 1 Fahr lD8r-1 Verffei'aernna bestimmt,
S. Beiiner II, Illkiiailrtsr, Stß|öor|tr atr. 9.
Aimahuie u. Versteigerung, all. Art auch einz. Stücke.
Bekanntmachung.
Betr.: Ausftchrmrg des Reichsvöehseitchknge- seyes: hier: Ausschlag der Beiträge auf die V rehbes itzer.
Für die Aufna hme der Biehbeftiänoe und die Ernziehungl der Verträge ift f5ir die Stadt Gießen der Ratsbvte Schneider durch das Kreisamt Gießen als Erheber bestellt rvordetr.
G i e ße n, den 3. Oktober 1919. _ 115806 Ter Oberbürgermeister. I. V.: Dr. R o sen berg.
Marken-Ausgabe.
Am Freitag den 10. unt> Samstag den 11. ds. Mts. gelanget in beit Bezirken Brotmarken wie nachstehend zur Ausgabe:
A—E Freitag vormittag von 8—12 Uhr, F—K Freitag nachmittag von 2—6 Uhr, L—Q Samstag vormittag non 8—12 Uhr, R—Z Samstag nachmittag von 2—6 Uhr.
Tie Marken sind unbedingt an vorgenannten Aus gäbe tagen in den Bezirken abzuhvlen.
Gießen, den 8. Oktober 1919. 115816
______Ter Oberbürgermeister (Lebensmittelamt).
VkrsebilW non Wrilchlirbeite».
Der Förderturm bei der Margareten Hütte soll abgebrochen lverden. Das anfallende Baumaterial bleibt Eigentum der Stadt und ist sachgemäß zu lagern.
Die Bedingungen liegen während der Dienst- ftunden bei uns zu.r Einsicht offen.
Angebote sind schriftlich, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, bis zum Montag beit 13. Oftober d. Js., vormittag 11 Uhr, bei uns einzureichen. — Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 6. Oktober 1919. (it-ss-B Stadtbauamt Gießen: Br auba ch._____
RkiDöiästsiisvccbiilid öcntfdier, d. uni) e. BkrOsMsitn (Lrtsgrnsxe ßitßcn).
Am Freitag, dem 10. d. M., abends 8 Uhr, findet tm Saale der Liebigsböhe die nächste
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Heute Donnerstag großer
lato- und Mer-ita!'


