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den 13., Otto lköck r

Die Organisation der Deutschen Volkspartei (D. V. P.) Gießen

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Gießen, den 8. August 1919.

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Gießen, den 29. Juli 1919. hessisches Amtsgericht.

Friedberg, den 6. August 1919. Hess. Kulturinspektion.

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Um den in letzter Jett sehr überhand nehmenden Milddiebereien im Gemeindewald Wihmar entgegen- zutreten, wird hiermit für jede Anzeige, durch die ein Wilddieb der gerichtlichen Bestrafung zugeführt r»>rd, eine Belohnung bis zu 500 MK. vom Jagd- Pächter ausbezahlt. 92210

Wistmar, den 8. August 1919.

Der Gemeindevorsteher.

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I Itl von tito 1 kam bie Rede T auf btn btiig le Sethiriun für h Klle erzÄl wnl? iidötuntfeft m ®?. MöttoKröckb, -V vemi. Bollniüu Z" Rudi « den 38., Paul N Zöglingsoberstufc e, Km. In der Zögii^ ng den 4 Max krcilii »16. und Karl Gdirtj ' Schüler Heinrich An den 5, Preis. Ter altt blieb beim Stabil ohne Kmlurrenz. Pn die alt. Turnn hm

Bezirkssparkaffe Gießen.

Tie am 1. Juli l. I. fällig gewesenen Zinsen für Darlehen aus unserer Kasse können nur noch in den nächsten 14 Tagen ohne Kosten bezahlt werden.

Bemerlt wird, das; eine weitere Zahlungsauf- fordcrung nicht mehr erfolgt.

Gießen, den 8. August 1919. 92100

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Beginn Anfang

September u.Oktober

tflgl. Prosp. frei

Itofw, die von der Kommission wie mich den MtlUärbel^rden bedauert iverden, zu verhindern. kOroen der von der Kommission georderten Ans- lxbung des Belagerungszustandes und Znrück- nahme der Reichswehltruppen Hal der Komman­deur dtc Kommission an die Regierung verwiesen.

*

Max über bie Novemhererrignisse 1918.

Berlin, 9. Attg. Der frühere ReichSlmtzler P-rtnz Max von Baden ihTöffcnUidtt eine Darstellung der Ereignisse int Oktober und No­vember 1918 bis zum Ausbruch der Re­volution. iZkfunbcrd bemerb'nstvert sind, «vi: dieVoss. Ztg." schreibt, die Mitteilungen über feine S^rfudw, durch Beschlenuiging des Rück­tritts des Kaisers die Katastrophe zu ver­meiden. Er habe babei mit Nachdruck den Gedanken einer Nationalversammlung unter Heranziehung TeutschOesterreid>S vertreten, die über die Staats- form entscheiden sollte.

Wdüfqicnnifl dcS ^rirbeu6bertrnflc<<burd) Bklgikn

Brüssel, 9. Aug. (ÖavaS-Reuter.) Die K a in m e r hat in namentlicht-r Abstimmung den Friede ns vertrag mit allen Stimmen der 123 amvesendcn Abgeordneten genehmigt.

Amerika drängt auf Ratifizierung.

Amsterdam, 8. Ang.Dailh News" vom 6. meldet auS Neuyork, das; die industrielle L a g e in Amerika zur Ratifizierung des Vertrages beitragen werde. Die Ungeduld wegen der Vor- zögcrnng der Ratifizierung des Vertrages mad)c sich bereits geltend. Die Erklärungen Baruchs, der Wilsons Finanzratgeber war, bewiesen deutlich, daß die amerikanichien Politiker die Schätzung der europäischen Politiler über das Zahlungs- Vermögen Deutschlands lächerlich fänden. Baruchs Genosse David erklärte, Die erste von Deutschland zu machende Anzahlung, die auf etwa fünf Milliarden Dollars festgesetzt worden ses, würde ans 12 Milliarden hinauslausen. And; die offizielle Ansicht in Amerika gehe dahin, das), wenn Deutschland Kapital besitze, es das dazu aut- wenden solle, seine Industrien wieder in Gang zu setzen, um so einen allgemeinen Zusammen­bruch Europas zu verhindern.

DK Schantungfrage.

Amsterdam, 8. August. (Wolfs.) In der TimeS" vom 6. August ver-sfentlicht die j a p a - nische Botschaft in London eine Erklä­rung des japanisclwn Außenministers Uchida über die Echantung frage. Uchida erinnert daran, daß die japanische Regierung in dem am 15. August 1914 an die bartfd>c Regierung gerich­teten Ultimatum die bedingungslose Auslieferung des ganzen Packstgebietes von Kiantschon an Japan bis spätestens zum 15. September 1914 verlangte in der Absicht der schließlichen Rückgabe dieses Gebietes an China. Diese Forderung rief niemals einen Einspruch einer alliierten ober assoziierten. Macht hervor. Japan verlangt jetzt als eine der wesentlichsten Bedingungen für den Frieden, das; ihm das Pachtgebiet von Kiantschon ohne Bedingungen oder Kompensatio­nen ausgeliefert wird. Japan ist willens, China das ganze fragliche Gebiet zurück- u- geben und mit der Regierung in Peking Über Die zur Durchführung seiner Versprechungen not­wendige Regelung in Verhandlungen zu treten, sobald daS nach der Ratifizierung des Versailler Vertrages durch Japan möglich ist. Japan beab­sichtigt nicht, irgeudtvelche Rechte, wie die terri«

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Die Wahlen zum Kreistag für den Kreis Giehen finden am Sonntag, den 17. August, von 10 ühr vormittags bis 8 Uhr abends statt. Im Änschluh an unsere Notiz im Siebener Anzeiger vom 2. August 1919, Nr. 178, Hauptblatt 2. Seite, Provinzialtagswahlen betreffend, bitte» wir die Mitglieder, Freunde und Anhänger der

Deutschen Bolkspartci

sd)lagsliste, beginnend mit den Namen LlmbgerichtSrat Rich.Aiistt, ßitfitn, Milttnikiffer Rrnift, Krüllberg, Kn'isstrafikMkisttr Heiiir.Hmiliaiiil, Lich zu werben und tätig zu fein. Stimmzettel find am Tage Der Wahl vor den Wahllokalen zu haben, eine Verteilung der Stimmzettel in den Häusern findet nicht statt

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letzte Nachrichten.

Der Arbeitsplan Der Nationalversammlung.

©ei mar, 8. Aug. (MTB.) Ter Aeltesten- auSsdms» der Nationalversammbmg stellte folgen­den Gesd>ä tsplcm auf:

9. August: Erste Beratung des Gesetzentwurfs betreficnb die Elektrizitätswirtscbaft

11 August: Zioeite Beratung der Grnnd- toed)fcUtcuer-, Taboksteuer-, Zündwarensteuer- und Spillkartengesetze.

12. August: Erste Beratung der Gesetzentwürfe betreffend. Reid»snotopser, Umsatzsteuer und Ab­gabenordnung.

14. August: Erste Beratung des GesetzmtivurfS betreffend die Postgebühren, des Ermädrtigungs- gefetzcs zur Aussührung des Friedens, sowie des BctriebSratsgesetzlCs, ztvcite Bec-atung des Ossi- ziers- und ^apitulantenabsindungSgesetzeS, Pen- sionögesetzes usw.

15. August: Erste Beratung des Gesetzentwurfs bdrcftcnb btc Kohlenwirtskhait in V-wbindung mit der die4bezüglichen Interpellation Tr. Heinze und Genossen.

16. August: Tritte Beratung der Steuergesetze, des Pensionsgesel^s usw., Fortsetzung der Koljlen- bebatte.

17. f 18. August und folgende Tage: Zweite und bntte Beratung deS Erbfdwftssteuergesetzes, der Abgabenordnung, Kreditvorlage usw.

Dic Erliöltting Drr Postgebühren.

Berlin, 8. Aug. Wie dieTägl. Rund- dau" aus Weimar crfäljrt, werden der Natioiial- beiiammluno in den nächsten Tagen Vorlagen Sugehen, die eine fclzr bcträd)t(id>c Erhöhung d.r Gebühren für Post und Telegraph bezwecken. Die Erlohnng des Portos für Ortsbriefe auf 15 Pf. unt' für Fernbriese auf 20 Pf. ist bekannt, ebenso der Postkarten auf 15 Pf. Mastige Erhöhungen iud für Pakete vorgesel-en. Auch die ZeitungS- iebül;ren glaubt die Postverwallung nicht bei den 'isl^rigen Sätzen belassen zu föitnen. Sehr wich­tig aber ist, dast bei Paketen, Wertbriesvn und Postanweisungen die Gebühr künftig nur einmal im voraus erhoben werden soll, die Beste!lgebührrn sollen also wegsallen, bzw. vorher crlyobeu tverden. Ferner wird das Höchstgewicstt für Pakete von 50 auf 20 Kilogramm l-eruittergesetzt. Also alle Sendungen über 20 Kilogramm müssen d e Eisen­bahn in Anspruch nehmen. Bei den Telegr-aphm- acbüljrcn soll die Reichsabgabe pro Wort Weg­fällen, die Einheitsgebühr aber auf 10 Pf. für dos Wort und bei Ortstelegrammen auf 8 Pf. festgesetzt werden. Tie den Pressetelegrammen ge­währte Vergünstigung bleibt unverändert. Tie Reicksabgabe bei Jernspreck;gebül)ren soll hundert Pwzent betraoen. Es werden über 300 Millionen Mark Mehreinnahmen aus den porgeschlagenrn Erhöhungen erwartet.

Weitere Mittel zur Verbilligung Der Lebens» mittel.

Berlin, .9. Aug. LautLokal-Anzeiger"- Meldung aus Dresden will die Reichsreaie- rung große Mittel bereitstellen zum Zweck der weiteren Verbilligung der Le­bensmittel.

DelagerungSzuftanD über Ehemnitz.

Ehemnitz, 8. August, lieber Ehemniv ist gestern abend anläßlich schwerer AnSschreitimgen der Bevölkerung he*- verschärfte Belage- rungSzustand verhängt worden. Seit Sams­tag sande, n Chemnitz, in der L»auptsache wegen mangelhaun Fettversorgung, Demonsttationen statt, die am Donnerstag abend ernsten Clwratter annahmen. Trotz des Gebotes hatte sich am Nachmittag auf dem zfönigsplatz eine Dcmon- ftrafi-)iiät>cTfammlung gebild<l, rn der auf hetzende Reden gehalten wurden. Die Sicberheitsn>ehr mar ter Menge gegenüber machtlos. Ein Deil der Demonstranten begab sich zum Oberbürgermeister, verhandelte mit ihm tn ruhiger, fachlicher Meise und entfernte sich, nachdem der Oberbürgermeister einige beruhigende Worte gesprodnu hatte. Ein anderer Teil der Demonstranten begab sich zum Gerichtsgefängnis und befreite, da die Sid^rheits- wehr nicht zur Stelle war, einen dort sestgehal' lenen Mommuniftenfübrcr und zog mit diesem in das Innere der Stadt. Ein Trupp der Reichswehr, der eingesetzt worden war, wurde von der Menge zerstreut und ihm das Maschinengewehr abge­nommen. Aus der Menge heraus ivurbc gegen die Truppen eine Handgranate geworfen, Durd; die -ebn Personen, darunter drei Kinder, zum Teil schwer verletzt worden sind.

Chemnitz, 8. Ang. Die in Chemnitz au6- gebrochenen Lebeusmittelkrawalle haRn politischen Cltarakter angeuvmmen. Um die baraue» erwachsen­den Unruhen zm unterdrücken, wurden RcrchS- Imhrtruppen von außerhalbbcraiigctoflcn. Als diese IkuIc nachmittag zwisck^n 3 und 5 Uhr am Bahnhof ausgeladen w.-rden sollten, eröffneten die Tumultuanten, die Masdnnengelvehre iutb andere Waffen in ihrem Besitz hatten, ein regelrech­tes Feuer auf die Truppen. Infolge des ganz unerwarteten Angriff- wurde eine Heine Abtei« lang gefangen genommen. Boi dem Zusammenstoß gab es auf beiden Seiten eine Anzahl Tote und Verwundete. Ein Teil der Waffen der Reickw- wehrtruppen fiel in die Hände ber Tumultuanten, die bisher nur den Bahnhof besetzt halten. Sie fordern Aushebung bcS Belagerungszustandes, Zu­rückziehung der Reid>swel)rtruPpeu und Verbesse­rung der Lebensmittelverhältnisse. Die Forde­rungen sind telegraphisd; nach Dresden weiter- gegeben worden. Man hofft, burd) güllick-e Ver­einbarung mit den Tumultuanten Ruhe und Ord- nung wiederher stellen -u können, so dast wdtcv;<3 Blutvergießen vermieden wird. Die Krawalle. be< schränken sich vorerst auf die äustieren Teile ^der Stadt. Ein Flugblatt, bas zur Ruhe und Ver­söhnlichkeit mahick, wurde verbreitet.

Dresden, 8. Aug. Amtlich wird zu den lieutigen Vorgängen in Chemnitz mitgeteilt: Nach den fortgesetzten Angriffen auf die Truppen und den nötig gewordenen Einsatz stärkerer Truppen ist es bcdauerlick-erwcise zu B l u t v e r g i e g e n gekommen Darauf bat eine Kommission, bestehend aus je einem Vertreter der sozialdemokratischen Partei, der unabhängigen Sozialdemokraten und der Kommunisten, mit oem Konimandcur der Truppen verhandelt, wobei Uebereinkunft über Folgendes erzielt wurde: 1. Die bisher von den Truppen in der Stadt besetzten Wachen bleiben in der Hand der Truppen. 2. Die übrigen Trup­pen rücken in die Kasernen ein, neu ein rücken de Truppen gehen gleichfalls in die Kaserne. 3. Tie Parteien verpslichten sich, alles auszubieten, um die Menge zu beruhigen und weitere Zusammen-

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tonale Souveränität Chinas in der SchtNitimg- prvvinz au beeinträchti,wn, zu erheben ober zu beanspruchen Die Bedeutmrg der MI (rufe I bn Er­klärung des BaronS M a k i n o vom 5. Mai 1919, dast es die Politik Japans ist, die volle Souve­ränität über die Schantunghalbinsel an bbiita zurückzutzeben und nur die Deutschland gewährten Privilegren zu erhalten, nrust allen klar sein. So­bald eine Einigung zwischeir Japan und China über die Rückgabe Kianlschous erreicht ist, werden die japanifdnm Truppen, Die jetzt die Mi aut schon Chinansu-Eifenbahn bctvadmi, vollständig zurück gezogen. ES besteht die Absicht, diese Eisenbahn als gemeinsarnes chincsisd>'jatxinisches Untcnrclnncn ohne ir,7endwelchen Unterschied in der Behandlmrg irgendnner Nation zu betreiben. Die javanische Regierung beabsichtigt, solche Vorschläge für Er­richtung einer allgemeinen ausländischen Nieder lasfung in Tsingtau an Stelle einer rein japani schen Niederlassung zu machen, iwranf natb dem Vertrage von 1915 Anspruch bat.

A m fl e r b a m, 8. Aug. Laut Times Meldung anS Washiitaton l>at Wilson ein Schreiben des japanischeir Botschaiters Matirro Clnuda verösseiO' lrcht, in Dem eS u. a. heistt. Die Politik Japans gehl dahin, die S ck>air t u n g - D a l b i n se l irr völliger Souveränität aki China zurückzugeben. Japan behält nur die wirtschaftlichen Vorrechte, die Teutsdilcurd verlieben worden finb, und da» Reckst, unter den Üdliclstn Bedingrrngen Nieder­lassungen üt Tsingtau zu erricksteir.

Der neue französische Geschäftsträger in Berlin.

Berlin, 8. Ang. Nach einer Pariser Mel­dung verlautet, dast bis zur Erneirnnntz nennt Botschafters in Berlin Der el^emalige Sekretär k*r Berlirrer Bolscktaft und Milarbr'iler Eambous, Herr N e r m i t e, beauftragt fei, die französischen An gele-en Herten i n Berlin zu besorgen. Die Vergnngsarb^iten an Der Srapa Flow-

Flotte.

Amsterdam, 8. Aug. (Wolff.) Der Erste Lord der Admiralität, Long, erklärte einem drahtlosen Telegramm aus England vom 7. August zufolge int Unterhaus, die Bergungsarbeiten in Sca pa Flow blieben auf Diejenigen Fahrzeuge beschränkt, die in seitchem Wasser auf Strand gefetzt wor­den waren, ehe sie Zeit hatten, zu smken. Vor­läufig würden dic Kosten, die nicht grost seien, aus dem Marineetat bewilligt.

Eine Botschaft Wilsons an den Kongreß.

Frankfurt a. 8. Aug. TieFr. Z." meldet aus Neuhork: Tie überall infolge dt LebenSmittelteuerung anSbr erbenden

Streiks und die starke Gährung tu der Arbeiter- schäft ber-anlastteir Wilson, eine besondere Bot­schaft an den Kongrest auszuarbeiten.

Abbruch dcS Schweizer-Olcucralstreiks.

Basel, 8. Aug. (Schweizerische De- peschen-Agentur.) Eine in Basel abgehaltene, vollzählig besuchte Versammlung der Dcle gierten des Arbeitcrbundes und des Aktions^ komitees beschlvh mit 135 gegen 28 Stimmen den Abbruch des Streiks. Dieser Be­schluß wird heute den einzelnen Verbänden zur weiteren Beschlußfassung vorgelegt werden.

krdbterBilllzkil Königin Vouife" it. Var« tonfl Noble" Inem.) beft* bemrrrzelt. Sluck 5 Pf., Taufend 40 M. Pfianzen müssen hier abgeb- werd.

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Bersckseifung des Raines in Flur IV 928,

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Muscheuheim 5396,

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In unser Lwndelsregister Ällst. A wurde beute die Firma Ed. Klinket & Söhne, Gicsteu (inactri- fitn. Inhaber sind: Eduard Klinkel fen., Stauf- mann. Eduard LAinkel jun., Kaufmann, Lauts Klinkel, Kaufmann und Adolf Klinkel, Ober müller, alle in Gießen. Die offene Handelsgesellschaft hat am 1. April 1919 begonnen

Krkl&rnng.

Dse gegen Herrn Ldwg. Kloh, Otelchästoftihrer des St.L.«Amt., gelaiieAenße- rung nehme ich als un wahr mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück.

Gießen, 8. 8. 19.

_________Daniel Heils

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