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Md feine Eltern. Roman, «ertön von Egou I- "» WflV. h?*Tme" ............«..u-

Amtlicher Teil.

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1.

Bekanntmachung

L

Die seither von den Truppenteilen eNklassen« Mannschaften des JahrgMlges 1899 haben sich

3.

Gerstenkaffee

625

rci£ qebe'tet 6 Ml., ge- arbeiter

Alben Langen in Mün> ©emäfc Verfügung der Hessischen Landesernäh- jrungÄmtes zu Nr. L.C.A. 1088 vom 30. Januar

den.

Zwei junge, lebenSImt. Herren, denen es an paff. Damenntfellfdiaft fehlt, suchen aus diesem Wege mit *roel büb) ben, jungen Damen zwecks f oäk.Heirar bekannt zu werden. Schr. Angebote, event. mit B>id, an den Gies. Anzeig. erb.

Zwieback Gemüsekonserven Teigwaren gebrannten Kaff« Gerstenkaffee

Heirat.

Zwei jge. kaufm. Beamte, 24 u. 26 d, in sich. Stetig.. wünschen d. Bekannifch. zweier Damen (Witwe in. 1 Mmb nicht auSgescht.', zwecks spat. He rat. Ang. möflL mit Bild unt 1703 an den Äietz. tln* erbet.

2 Freundinnen, 20-21 Ja re, m Berm-, wünschen, da eS ihnen an Gei. fehlt, die Bek- zweier netter Herren im entior. Aller zwecks spät. Hetr. Angeb., mögt, mit Bild, um. 02433 an den Gietze- aer Anzeiger erdeten.

unter Vorlage der Militärpapiere beim zuständig« Berirfsseldwebel unverzüglich anzumeLcn, .falls die Arnn^dung nicht bereits erfolgt sein sollte

ttausmau«, 25 I. alt, w. a. dies. Wege, da es ihm au DamenbekanntiLastfehlt, hübsche, mögl.verm.Dame kenn. z. lern. zw. später. Upjpaf SchrAng. m.Bild, Mn du tv. zur ückgei. w., u. 02427 an den Gieh. Anz.

Ernstgemeint.

Brave, ftrebs. Witwe v. Lde-, S J.att.ev.in. IStlnb (9 iähr.Tockt.», eig-HauS u. ttetm, wünscht in. ßiitgef., arbeuss. Herrn o. Lande (3036 I- alt) zw. spät. Heirat üBriesw. zu tret Rur solche, die Wert a. ein wirkt, glückt. Oe im legen, mög. ibre schr-Augw (^534 a. d. Gieh.Anz. eiusenden. Strengüe Diskr. verlangt und zugesichert

L 1. Die Fleischzulagen für Rüftungsarbeiter

2, Sch Werftarbeiter

46: 1000

47: 1800

150

48: 75

625

auf die Nährmittelkarte A (gelbe Farbe)

Marke 6: 75 Gramm gebrannten Kaffee

Ei» Schmied, Mitte der 2Öer Jahre, wünscht mit einem jung. Mädchen, am liebsten o. Lande, zwecks Heirat

tBriefwechsel z-tret. Ein­heirat in ein (Mefcböfi sehr erwünscht. Schr. Ang. nnt 1589a. d.Gtest Anzeig. erb.

Jg. Kausm. ert Schülern b.Cbei realsch.<b.U.-Tert.^ Nachhilfestunden infämit Fach. ©rfir.Änft, unt. 1704 an d. o lest. Anz..

Für Obertertianer kräftige Nachhilfe in Mathematik gesucht.

Schrift- Ang. um. 02538 an denGich Anz erbeten

Peter Michel, Die Geschichte von der Butter. Umschlag- und Einbattttzeich- mmg von Karl Arnold. Preis geltet 6 Mk^ Kunden. 8 ML. Verlag von r

Detr.: Derbrauchsregelung der in die öffentsicke Be­wirtschaftung genommenen Nährmittel, hier: Bezug der bestellten Nährmittel.

Gemäß § 7 unserer Bekanntmachung über die Derbrauchsregelung der in die öffentliche Bewirtschaf­tung genommenen Nährmittel vom 17. März 1917 (Kreisblatt Nr. 48) wird für die Landgemeinden des Kreises folgendes bestimmt:

Die gemä^ unserer Bekanntmachung vom 11. Ja- nuar 1919 (abgedruckt im amtlichen Teil des Giehe- ner Anzeigers vom 14. Januar d. I. Nr. 11) bet den Kleinhandelsgeschäfteu bestellten Waren können von den Bestellern vom 15. Februar d I. ab bezogen werden. Der Bezug kann nay bei dem Geschäft er­folgen, bei dem die Bestellung aufgegeben wurde. Dabei ist die Nährmittelkarle mit vorzulegen. Nähr« mittelharten ohne die betreffenden Marken berechtigen nicht mehr zum Bezug: einzelne abgetrennte Quittung».

Bezugsmarken find wertlos.

Todes-Anzeige.

Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, datz unsere' liebe Tochter und Schwester

STntl)nrine

beute morgen 6 Uhr nach langem, schwe­rem. mit Geduld ertragenem Vetben im Alter von nicht ganz 13 Jahren sanft entschlafen ist

In tiefer Trauet:

Familie Ludwig Neeb.

Albach, den 8. Februar 1919.

Die Beerdigung findet Montag tmch° mittag um 2 Uhr Hott. [02&44

Bekanntmachung.

3n der Zell vom 15. Januar bis 31. Januar 1919 wurden in hiesiger Stadt

gefunden: 1 Brille, 1 blaut Schürze, 1 Hand- tasche mit Inhalt, 1 Spazierstock, 1 Ring und Papiergeld;

verloren: 1 Brieftasche mit 45 Mk., Anmelde­schein und sonstige Papiere Inhalt, 1 Zwicker mit gelber Einfassung, 1 Paket auf den Namen: Leutnant Duisberg - Leverkusen lautend, 1 Lvldcnr Herrerruhr mit Mono­gramm gez. C. W. S., Papiergeld im be­trage von 43 Mk., 1 Portemonnaie mit 50 Mark Inhalt, 1 goldene Damenuhr mit Sprungdeckel, 1 Portemonnaie mit 2 Mk. und Buttermarken Inhalt, 1 braune WachO-- tuchbrieftasche mit 130 Mk. und sonstigen Papieren Inhalt, 1 blaugeftrickte Jacke, 1 Pelzmütze, 1 krokodillederne Brieftasche mit 100 Mk. sowie Papieren Inhalt, 1 schwarzes Portemonnaie mit 60 Mk. und Papiere auf den NamenGlas" lautati), Inhalt, ein Kriegsanleihekoupon 100 Mk., 1 braune< Brieftasche mit Milllärpaß und Studenten­karte, und 1 alte schwarze Brieftasche mit 200 Mk und verschiedenen Papieren.

Die Empfangsberechtigten der gefunbatw Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.

Die Abholung der gefundenen (»enenftont* kann an jebem Wochentag von 11 bis 12 Uhr vor­mittags und 4 bis 5 Uhr nachmittags bei untere zeichneter Behörde, Zimmer Nr. 1, erfolget.

Gießen, den 1. Februar 1919.

PÄizeiamt Gießen.

Gebhärdt.

kein nnd feine Eltern. Roman Bertmt von Egon vom Staate forderte. Prvf. D. Schian und Pros. Fleischel n. Co., Berlin W. Preis 3,50 Mk.

Fritz und Karl" von Eng. Ganz, Sieben Bubenstreiche für sitng und alt Verlag von P. Plaum, Wiesbaden. Preis 5 Mk.

Id- dd4 Wa»l v.Antignitäien, Möbeln, ganzen Einrichtung. Alt. eilen, fow. allen von mir gejährten Artikeln. 380 Louis Rothenberger.

Vermischtes.

* ckver Unterhalt des unehelichen Kindes. Die Geldrente, die der Vater dem un­ehelichen Kinde zu gewähren hat, ist mehrfach nicht hoch genug befunden worden. Es wäre die Preis­steigerung nicht immer genügend berücksichlift Auch die Erhöhung einer früher festgesetzten Rente werde nicht in allen zulässigen Fällen betrieben. Die Tat­sache, daß uneheliche Kinder sich in auffallend großer Zahl über den Beruf des ungelernten Ar­beiters nicht zu erheben vermögen, erklärt man da­mit, daß der Anspruch der Unterhaltung bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres nicht von vorn­herein sichergestellt werde. Der prust. Justi>mi :i>ter hat deshalb eine Erhebung darüber angeordnet. Tie Oberlandesgerichtspräsidenten find ersucht worden, in den Berichten über die Ausgestaltung der Waisenpflege auch zu diesen Klagen Stellung zu nehmen. Die Amtsgerichte haben sich darüber zu äußern.

Bekanntmachung

Detr.: Frldbereinigung in der Gemarkung Röthges hier Drainagen.

3n der Zett vom 15. bis einschließlich 28. Fe> bnxar 1919 liegt auf der Bürgermeisterei Röthges

das Projekt über Entwässerung von Grundstücken m den Fluren I bis V nebst Beschlich vom 13. Januar lfd. Js.

zur Einsicht der Beteiligten offen.

Einwendungen hiergegen sind bei Meldung des Ausschlusses während der Offenlegungszeit bet der Bürgermeisterei Röthges schriftlich einzureichen.

Friedberg, den 30. Januar 1919.

Der Hess. Feldbereinignngskommiffär. Schnittspahn, Regierungsrat.

Heiratu.Einh. Rv vilv erreicht man schnell durch d.ält.verbr. u wirk« ,HelraUaaMiaw Lalpxii 261. Prob. Nr. u. amtlich beglaub. Dank­schreiben verseht. 50 P(., ah Drucks. 30 Pf. Post­scheckkonto Inse­rat erseh- in 700 ZU-*»

Süchettilch.

Dos Zeitalter des Imperialismus 1884 bis 1914. Don Heinrich Friedjung. Verlag von Neufeld 4 Henius, Berlin SW. Von diesem vornehm ausgestatteten Werke liegt der erste Band im Umfange von 180 Seiten Grotzoktav vor. Das Werk behan- dell die wichtig« Materie in 17 Hauptabschnitten mit zahlreichen Untertiteln. Der (Einleitung folgen u. o. die Abschnitte. Deutschland, Oesterreich-Ungarn, Ruh­land bis 1879; Besitzergreifung Afrikas 1881-1885; der englische Imperialismus, Balkanpolitid 1885 bis 1889; Dreibund von 1887; Bismarck und feine Erben; Russisch-franzöfisches Bündnis; der nahe und der ferne Osten; der britische Imperialismus in Südafrika, Aegypten und im Sudan; Deutschland, England und Frankreich bis 1896; Höhepunkt der englisch-ftanzö- (schen Rivalität; Deutschland am Ende des 19. Jahr- junberts, Flottenbau, Bagdadbahn; amerikanischer Imperialismus; Haager Friedenskonferenz; der Buren­krieg; die Grogmächte und der Burrnkrieg; der ferne Osten, der Balkan und Oesterreich-Ungarn; Italien 1898-1904; englisch französisch« Verständigung 1904; der russisch-japanische Krieg.

Die Wahlen zur National­versammlung finben ihren bildlichen Nieder­schlag in der soeben erschienenen. Nummer 3944 der Leipziger »Illustrierten Zeitung", die auch zahl­reiche weitere Bilder zur Tagesgeschichte enthält. Nicht minder reichhaltig zeigt sich der belletristische Teil der vorliegenden Nummer, die eine ganze Reihe hochinteressanter illustrierter Beiträge Wifi en= schafUichen und künstlerischen Charakters bringt. Das Abonnement auf die Illustrierte Zeitung, das vierteljährlich Mk. 13 kostet, sei warm empfohlen.

Die Kunstschule. Monatsschrift. Verlag: Mal- u. Zeichen-Unterricht G.m b H , Berlin W. 9. Redaktion: Kunstmaler Mbert Knab, Berlin.

Die Reden Woodrow Wilsons. Eng­lisch und deutsch. Hcrausgegeben vom Comittee on Public Information of the United States of America. Der freie Verlag, Bem.

Höh enflug. Ein humoristischer 9toman von Theodor Wund! Verlag von Rich. Bong, Berlin W.

Maria Theresia. Geschichllicher Roman von Zdenko v. Kraft. ,

Die Serri n Roman von Gabriele Reuter. Berlin. Verlag Mlstein u. Co. Preis Mk. 4,50.

Brennholz, trockenes Tannenholz, jedes Ouantum vonättg. u«ol PhiL Jacobi.

Hlaltr Btadttocf.

Wer leibt einem Ge­schäftsmann zur Erwei­terung feines Geschäftes 8001000 Marti gegen gute Sicherheit u. gute Zinsen. Rückz. nach Uebereink. (StbriiiL Ang. um. 02425 an d. Giest. Anz.

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stellte fest, datz die ÄB* 48 Pstwd Kalbflestch* 67 Pfund Rindffeffch enthietten. Das Fleisch mürbe der hiesigen Vertettungsstele P^ewiesen

Kreis Wetzlar.

Wa. Wetzlar, 7. Febr Der Landrat hat die Wahl des Laadwirts Georg Pfaff zu Kinzenbach zum Gemeindevorsteher-Stellvertreter der Gemeinde Binzenbach auf die 6jährige Amtsdauer bestätigt.

Sessrn-Nasfau.

ckr. Dillenburg, 7. Febr. (Rn UnglflÄsfaH mit tödlichem Ausgang ereignete sich am Donnerstag vor- mittag in der Dorotheenhütte an der Frohnhäufer Strafe. Dort geriet der im 53. Lebensjahr stehende Farbmüller Wilhelm Blecher von hier auf bisher un­aufgeklärte Weife in die Mühle. Ehe Hilfe zur Stelle sein konnte, war das Unglück geschehen. Der Tod mutz fofort eingetreten sein; die Leiche konnte nur stückweise geborgen werden. Blecher ist mit dem Betrieb, in dem er seit 19 Jahren beschäftigt war, völlig vertraut gewesen. Er war verwitwet und hinterläßt 4 Kinder.

= Frankfurt a. TO., 7. Febr. Zwischen dem Hauptbahnhof und dem Südbahnhof wurde der 27- jShrige Streckenarbeiter Wilhelm Müller aus Mör­felden von einem Personenzuge überfahren und zermalmt. Der Getötete war erst aus dem Felde heimgekehrt und jung verheiratet. - Im Hause delheimer Landstratze 153 stürzte der 65jährige Kauf­mann Ludwig Rexroth in der Dunkelheit von einer Treppe ab und erlitt einen Schädelbruch, an dem er sofort verstarb. - Auf der Fahrt nach Niederrad stürzte Donnerstag abend ein Mann von einem über­füllten Straßenbahnwagen, wobei er lebensgefährliche Verletzungen erlitt.

kirchliche Nachrichten.

Katholische Gemrinde.

Sonntag, 9. Fcbr. 5. Sonntag n. Erscheinung. Vorm. 6>/r Ühr: L.-ichtgcl. 7: Hl. Messe. 8: Aus- teihmg d. hl. Komm. 9: Hochamt m. Pr. 11: »L Messe m. Pr Nachm. 5Vrt Chrrstenl. u. Andacht. 4: Jünglingskongr. Diaspora-Gottesdienst in Grünberg 9'/°; Hungen 9'/2. Samstag, den 15. Febr. Nächm. 5 u. 8: Beichtgel.

mit Ausnahme

ft) der unter Tag arbeitenden Bergarbeiter b) der Schwerstarbelltt im Eisenbahndienst;

II. Die Fleischzulagen der Schwerarbeiter.

Die Brotzulagen für Schwer- und Schwerst­arbeiter bleiben vorerst in der seiiherigen Weise be- tehen, bis die endgültige Entscheidung des Landen emährungamts erfolgt ist.

DcmLberbürgcrmeister zu Grctzcv unddcnBürgermeistcreienoerLand- gemeinden des Kreises wird ernpsoh- len, vorstehende Bekanntmachung tn rtsüblicher Weise zu veröfient-

Dicnstnachcichten de» Nreitzamte».

Das GemLinderatsmitglied Konrad Hilberg von Geilshausen wurde als stellvertretender Bürger- meister dieser Gemeinde eidlich verpflichtet.

Das Hess. Ministerium des Innern hat dem Verein zur Förderung der Pferdezucht in Bagern die Erlaubnis erteilt, 10000 Lose der am 11. April lf. Js. stattfindenden 37. Münchener Pserdelotterie (Gegenstands- und Geldlotterie) in Hessen zu ner treiben.

Nach dem von der zuständigen Behörde geneh­migten Derlosungsplan dürfen 250000 Lose 41,10 Mk ansgegeben werden.

Zum Vertrieb in Heffen dürfen nur mit dem hessischen Iulassungsstempel versehene Lose gelangen.

Während der Zeit des Vertriebes der Lose zur 1. Klaffe einer vreuh. Staatslotterie ist Ankündigung, Ausgabe und Vertrieb der Lose in Heffen nicht stattet.

H Die bis ^"""-Marken to£ L°°m.«ags8^.bi- swr» -?' ®*tba

*«X) btlitjeti.

JMt. Nene». »l»9«tm78.ß,btlu. drda-ntc Dnljubtr bet roaree^ubLng inötte vor 50 Jührvi W lein ®e|d)äft unh '"iiber errid)teien TJeu. befindet. Dem ®mnb, 1 das Geschäft errichtet en in der Vürzerschoft. >on 1866 und 187071. ich tätig; ak Ortsgt !*>«. Sein Wunsch, den ls|ubildums (II jtk

licht in (Erfüllung,« t letzten Hul)e bestattet

tunidersitSt. > n nachfthrnd? öffaib (3n kn mit * bezrich- mir rmnuttTiluliertf.

egerhmbe: Tr. 1'!ulev ict da Rrpublil, eine alsche S'-riaiiung: Dr. re Dom ß.ten, mil Ler- imenttik PivLo.o§ru. Sur« iutt faiio. Stan» Scfämvfunn ber Je w'tt. piijte, seine tLosophie in ibrtr Vr- rl: Dr. Neisn. Die faii'er Tr. 5trafct o,e.4ng S; Dr. ba> che trr^Misttl und _ Di. ftiticrgn. Öenül , LZtanichaming, sein

e-.ch; «Aoxakchir

(nut Licht^dcrn): Dr. iten ftmjö ischen vrv k[in. 2k rnn.<9fiid)tn x ttlib Staat tm dw' um Dir Kunst da tonige in 7rranstach t (mit eidfAnlbatt)-. ii in Frankreich: Dr. Müisi aui W 8 Dr. Defirrns. Be­cher und

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na. Dauernheim, 7. Febr. Vergangene Woche werbe in der Nidda die Leiche eines neugeborenen vtnat-m gefunden. (Er mutz gelebt haben und bat fedenfalls^ erst einen Tag im Wasser gelegen. Die Herkunft der Leiche ist völlig unaufgeklärt. Leider sind in den letzten Fahren eine ganze Anzahl ähn­licher Fälle hier vorgekommen.

Kreis Alsfeld.

** Alsfeld, 7. Febr. Im Juterrsse der Ver­schönerung der Stadt wird angeregt, das sumpfige Wiesengelände am Südrande der sog. Steinsirst in -einen Teich zu verwandeln. Man sagt sich, dotz das Wiesengelande nur nnnderivertige Futtrr- erträge liefert, wogegen bei einer Teichanlage dar­aus zu rechnen ist, daß der Erlös aus Fischen höher zu veranschlagen ist. Auch landschasllich würde die Umgebung Alsfelds erheblich gewinnen, wenn öte .Wege um den künftigen Teich anlageartig aus­gebaut und bepflanzt würden.

Kreis Lauterbach.

** Lauterba ch, 9 F..br. D rGemeinde- rat beschloß, die Strompreise auf 80 Pfg. für Licht, aut 40 Pfg. für Kraft pro Kllowattstuirde zu erhöhen. Durch Vervollständigung ihres Lebr- körpers wird es der Realschule ermöglicht, fakul­tativen Lateinunterricht erteilen zu lassen. Das Dereinslazarett in der Turnhalle soll aufgehoben und die noch vorhandenen Kranken in das Reserve­lazarett Sttlzschirrf übergeführt wenixn. s^an Jakob Wall Ww. hat der Armenkasse 1000 Ml. testamentarisch vermacht. .

la Schlitz, 8. Febr. Auch tn unserer Stobt soll eine Dolkswehr zum Schutze des Eigentums gegen Raub und Plünderung in Stärke bis zu 50 Mann gebildet werden. Die Bürgermeisterei fordert alle Schützer ehemaligen Soldaten, die in die Volkswehr eintreten wollen, zur Meldung auf. Die zu gewäh­rende Vergütung wird noch festgesetzt. Das hiesige Dereinslazarett wurde am 1 Februar geschloffen.

Kreis Schotten.

B. Kaulstoh, 7. Febr. Nach seiner Entlaffung ans dem Heeresdienst führt jetzt Beigeordneter Hch. Herget die Geschäfte anstelle des seicherigen Bürger- meipervertreters Christian Oberheim.

Kreis Friedberg.

bg. Butzbach, 7. Febr. Gestern abend beschlag- rahmte der Sicherheitsausschuh vom Arbeiter- und Soldatenrat am Bahnhof zwei verdächtig aus- gehende Körbe. Gendarmeriewachtmeister ßibau

Es entfallen:

auf die Rährmittelkarte B (rote Farbe) Marke 42: 750 Gramm Graupen

, 43: 1000 , Zwieback

auf die Nährmittelkarte C (blaue Farbe) TOarbt 45 : 500 Gramm Graupen

Mit dem 28. Februar verlieren die Marken ihre Gültigkeit. Wer die von ihm bestellte Ware nicht bis zu diesem Zeitpunkt bezogen hat, verliert den An- spruch darauf. Die Kleinhandelsgeschäfte haben die betreffenden Quittungs« und Bezugsmarken abzu­trennen und getrennt nach Nummern und Farben der Brotzhandelsvereinigung e. ®. m. b.H. (Biegen, West- Anlage 31, abzuliefern.

Bis zu dem vorstehenden Zeitpunkt, also dem 28. Februar, von den Bestellern nicht ab­genommene Warenmengen sind der Grost- Handelsvereinigung e. G. m. b. H. Giehen bis zum 5. März 1919 anzuzeigen. Nichtbeachtung dieser Vorschrift hat den Ausschluß von dem Vertrieb der Nährmittel zur Folge.

Für diese von der Militärverwaltung erworbenen Waren werden die Kleinhandelshöchstpreise wie folgt festgesetzt:

Graupen......0.75 Mk. das Kllo

Zwieback......0,75

Gemüsekonserven . . . 1,60 N

Teigwaren.....1,00 , ,

Gerstenkaffee .... 0,80 , w

gebrannter Bohnenkaffee 7,50 Pfund.

Den Bürgermeistereien der Landgemein, den des Kreises wird empfohlen, vorstehende Be- kanntmachung sofort ortsüblich zu veröffentlichen und die Kleinhandelsgeschäfte bezüglich der Festsetzung der Kleinhandelshöchstpreise entsprechend zu bedeuten.

Giehen, den 5. Februar 1919. Kreisamt Giehen.

3. B.: Dr. Siegert

Betau utmachung.

Betr.: Zulagen an Schwer-, Schwerst» und Rüstung»-

lieben.

Kietzen, den 6. Februar 1919.

Kreisamt Gießen.

I. B.: Dr. Siegert.__

Bekanntmachung.

Betr.: Einreise in dos besetzte Gebiet.

Das Ministerium des Innern gibt folgendes be­kannt: ___

Matz-Lothringer, die vor der Okkupation chrr Heimat oerlaffen haben und welche zurückznkehren wünschen, um ihre Angelegenheiten zu ordnen und ihre Familien zu holen, muffen ihre Gesuche an bw Waffenftillstandskommission richten.

©iefeen, den 6. Februar 1919.

KreiSarnt Gießen.

I. V.: Pennrich.

Halle» Won entern «wafHgar Tchr« ber Empö­rung und des Protestes. In lebet Stadt des deut­schen Landes sollen deutsche Mämrer und Frauen jich einigen in dem flammenden Protestruf: Heraus mit unseren Gefangenen!

* Oeffentliche Bücherhalke. Im Fanuar wurden 1517 Bände ausgeliehen. Davon kommen auf: Erzählende Literatur 882, Zeitschriften 189, Iugendschnften 113, Literaturgeschichte 7, Gedichte unb Dramen 24 Lander- und Völkerkunde 32, Kul­turgeschichte 19, Geschichte und Biographien K, Kunst, geschichte 7, Raturwiffenschaft und Technologie 64, Haus- und Landwirtschaft 14, Gesundheitslehre 6, Religion und Philosophie 27, Staatswissenschaft 81, Sprachwissenschaft 11, Fremdsprachliches 31 Bände. Rach auswärts kamen 19 Bände.

Auf der Verbands- und Krauken- Erfrifchungsstelle des Roten Kreuzes am Bahn­hof Gießen wurden im Januar 1919 525 durch­reisende Soldaten und Verwundete mit Kaffee er. frischt; die Sanitätswache führte 177 Transporte aus unb hat in 309 sonstigen Fällen Hilfe geleistet.

* Postanweisungen aus dem be­setzten Gebiet. Auf Anordnung des tommaiu bkrntbeu Goirerals der 10. französischen Armee sind vom 3. Februar ab bei ben Postaustalten in Rheinhessen ttrtb im Brückenkopsgebict Mainz nach dem unbelebten Deutsch!and Postanweisungen bis öO Mk. ohne Kontrolle zugelassen. Außerdem ftnd Postanweisungen bis 800 Mk. nach dem un- -.setzken Deutschland unter Vorlegung von Beweis­stücken, die die Einzahlung begründen, zwecks Kon- <rolle zur Ausiieserung beim Postamt Mainz, 1 -ulässig. Dangen sind Postanwci'unqcn und Zahl- farten nach dem besetzten Rlicinhessen und dem Brückt-nloeilttbiet Mainz bis jetzt nicht ziugelassen.

* Für P serdebesitzer. Bei Kälte Darf den Pferden kein Gebiß angelegt herben, ba nidyt im warmen StckN gehängt hat, oder durch SxribtR enoärmt wnrde. An kalten (Sc- bisfeu klebt bio Zunge der Pferde sofort fest. $inm Abreisten entstehen dadurch schlimme yminnüningen. Das Tier frißt bann nur ntbenmlliQ und unter großen Qualen, seine strafte gehen ytrficE. Es liegt also im Inter­esse der Pferdebcsitzer, ihren Tieren die furcht- baren Schmerzen und sich den Schaden zu ersparen.

Jur Mäuseplage. Landwirte und Garten, besiher führen Klage über ben bisher gelinden Win- ter, wodurch die Vermehrung der Mäuse sehr geför- bert wird. Vor allem haben sich diese Schädlinge auf Saat- und Kleefeldern eingenistet und sie durch Höhlen vielfach zerstört. Aber auch der Gartenbesitzer weiß ein Lieblein von ihnen zu singen. Sie suchen 'ster in den Erdgruben, in denen das Gemüse ein« geschlagen ist, ihren Unterhalt und verzehren die Kvhlköpfe. Man versäume daher nicht, die (Erbgru- ben und Mistbeete, die als Dorratshalter dienen, ufzudecken und zu retten, was noch zu retten ist. Auch auf Bienenständen richten die Mäuse nicht selten grohen Schaden an; sie bringen in die Stöcke ein unb verzehren Honig und Wachsbau.

Jahrgang 1899. Die bisher von den Truppenteilen entlaffenen Mannschaften des Fahr- ganges 1899 haben sich unter Vorlage der Militär- papiere beim zuständigen Bezirksfeldwebel unver­züglich anzumelden, falls die Anmeldung nicht bereits erfolgt sein sollte.

Kreis BüÄiiM».

Betr.: Enoerbslosenfürsorge.

An die Bürgermeistkreicn der Landgnnrtndrn des Kreises.

Die Verordnung vom 3. Dezember 1918 (RGBl. S. 1401) enthält einige Ergänzungen der Verordnung über Erwerbslosenfürforge vom 13. November 1918 RGBl. S. 1305). , r

Aus dem eingefügten §9a ergibt sich, datz die Ennerbslofcnfürforge grundsätzlich nicht nur Inländern, andern auch Ausländern, die im Gebiete des Deutschen Reiches wohnen und sich aufhalten, im Bedarfsfälle zu gewähren ist. Für Kriegsgefangene gilt dieser Grundsatz nicht, da ihre Versorgung Sache der Heeres» Verwaltung ist. Ausländische Iivilvcrsonen, denen durch die Militärbefehlshaber ein inländischer Aufent- Haltsort angewiesen worden ist, unterliegen den Son» dervorschriften des § 9a.

Für Ausländsdeutsche, die einen Wohnrnt tn Deutschland nicht mehr gehabt haben, mutz die Ge­meinde des Aufenthaltsorts ein trete it.

Nach § 7 der Verordnung Über Familienunter. stützungen vom 9. Dezember 1918 (RGBl. S. 1411) ist, solange Familienunterstützung gewährt wird, für die Empfänger dieser Unterstützung Erwerbslosenfür» sorge ausgesihloffen, Empfänger der Unterstützung sind die Familien der einberufenen Mannschaften, nicht diese selbst. Die Mannschaften können daher nach Entlaffung für ihre Person Erwerbslosenunterstützung erhalten, wenn die Vorbedingungen dafür gegeben sind, Zuschläge für die Familienmitglieder nach § 9 Abs. 1 der Verordnung über Erwerbslosenfürsorge vom 13. November 1916 sind jedoch, solange Reichs­familienunterstützung gewährt wird, nicht' zu zahlen.

Gießen, den 6. Februar 1919.

Kreisamt Gieße». Dr. II fing er.

Bekanntmachung.

Gieße» den 6. Februar 1919 Bezirkskommaudo. 1695D

von Kröpft.

Major z. D. und Dezirkskommandeur.

Auf la. grobes KcschastS- banä werden z 1 Avril 77000 5RJ.1.6N. gesucht. Schriiil. Angeb. u. 02323 an d. Gie«. A.ecb. Vermitzt. Welcher Julnnt. von der

4. Stomp. Ins.-Regt. 116 kann mir Nachricht geben über meinen Sohn

Carl Höhl

(21 Iahrel, welcher am 27. ?lug.UN8bei Anitzn bA'aon vermitzt wurde, oder wer kann änderns, über diesen Tag genauere AuSkunit erteilen? 1318

Carl Döhl,

RonSdors

(Rea -Bez. Düffeldorft,

I Cchoerstratze 27.