Ausgabe 
6.11.1919
 
Einzelbild herunterladen

i. üi,T - und

L^xK

1 D-lLLv)nk-r.

Jtin Ohfer

gpi«. *S fr

JJ dar

fÄyi; LSL iS?*

-AL°rs L gtiS JMe drmittelunget *Mmt Blumr. 9 M'LNov.Dttha, :martt an der laH ar infolge des schiv beschick. Es fehlin, Perrr die Käufer au# A entfernten (kflfn- M Pferde leichten imd 71 Verfaul Schwere Weife. Recht QuttS gefütterten TOtta- ch im übrigen, wa­ten Pferden in nichts

Preife waren hoch i zu 11000 W .be, D-b000M., Russen. Einige Wagen und ertauf gestellt waren, t verkauft. Der Mack unt bei nachlassenden a. M., ö. Nov. Jnfvtge usteinen ist man hier r alten Bauweise MdaeWt- ^9^4 it tiefem Baumaterial en ein uni) werben fo luroeife ist in ilvgct, oU das Bauet

a, i, W. ***

LUs ML »

. M.. 4. M. &t te lag raidjmütog in einen uüen ein t^jLhnget uviheim an# ten N? men nicht «vM aW Jf ÄtÄKS du Gastrollen gegeben M tg eines hem, der dal t, verhaltet-

2 M. Der

-it 8»

M In der 8*6 n Schudmann in ma hrkchec.die sich ,r»ch. w»* n utot,t8®.bt"%

M Lchub >« bm St®

a w'* tiXg* *15^^

Mi

rsTJ® - fe? L

SSZK irjte W& . Lisbau Md " j;

Verdienste ru^^hal' | !M 9ttLgtfnWÄiJ I sffStei

J&ifSfeS'

§LM

'.S&SP

«***

vCTTOi|w>lCf«

GutLecklcr Gol-5Ämugyrl.

Heide lberg, 6. Nvd. Wie demBerl. Lo^.-Anz." berichtet wird, löste sich von einem Äüterzuge ein heißgelanfener Wagen und mußte umgehängt werden. Beim Entladen des Wagens fiel eine flHftc wegen ihrer Schwere auf. Sie war, wie sich bei ihrer Oeffrmng ergab, mit gemünztem Golde im Werte von über 1 Million Mark gefüllt, das ins besetzte Gebiet geschmuggelt werden sollte.

Eingesandt.

C?rür Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem

Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Der Wohnungsmangel

führt zu mancherlei Vorschlägen. Darunter zu solcknr, welche btc bei Schaffung der Republik ver­sprochene Freiheit in vielfach unerträglicher Weise beschränken. So streben nur an das eigene Interesse denkende Leute an, in angeblich zu große Wohnun­gen gewaltsam frembe Mieter bi nein zu zwängen, '"elbst bann, wenn eine abgeschlossene Wohnung sich nicht einrichten läßt. Also das eigene Heim, daS sich der Besitzer mit großen Kosten und nach seinen Absichten gewiß nicht zu groß «schaffen hat, soll ihm durch Eindringlinge beschränkt wer^ den. Leichtsinnige Heiraten und das Streben nach Ziehen vom Land in die Stadt mit seinen Kinos und Tanzböden wird damit unterstützt. Da fragt <*.%> sich doch, ob eine derartige Beschränkung der persönlickien Freiheit überhaupt zu verantworten ist. Fremde Leute, über bereit Solidität, Zuvrr- Msigkeit und sagen wir es in dieser Zeit der Drebstöhle und Einbrüche ganz offen Ehrlichkeit keine unbedingte Gewähr gegeben werden kann, sollen in fremde Wohnungni Zutritt erhalten. EigenMächtigkeiten und Rücksichtslosigkeiten, uncr- wünschte Störungen, Beschädigungen unb Ver­schmutzen eines sorgfältig gepflegten Heims soll sich der Besitzer gefallen lassen. DaS geht viel zu weit!

Einzelne Fülle wird es geben wie bei AuSgewiesenen aus Elsaß-Lothringen, dem Saar­gebiet und dem Osten für die gesorgt werden muß, dock sind dafür in früheren Artikeln ge­nügend Mittel und Wege gezeigt.

Für alle Wohnungsbedürftigen soll nun hier auf eine Einrichtung hingewiesen werden, die schon vor dem Kriege in vielen Städten, so in Wies­baden, großen Anklang fand: das Einküchen­ha u 4 In diesem hat jeder seinen eigenen Wohn­raum. Die übrigen Einrichtungen sind für alle bestimmt. In der Kücke wird ein ffitt triirgei» lul-eS Mittagessen für die "Allgemeinheit zubereitet. *rüc Kranke kamt eine zweite leicht bekömmliche ftöfi vorgesehen werden. Wer in feiner Wohnung essen will, holt sich fein Mahl dorthin. Biele werden ein Zusammencssen vvrziehen. Dies ge­meinsame Essen tarn besser und billiger her gefiel It werden, wie wenn jeder Einzelne kocht. Eine Köckin genügt!

Derartige Einküchenluiuser find hier zahlreick vorhanden. Auf schlecht gehende Gasthäuser ist schon aufmerksam pentodjt. Bor allem kommen aber die Kasernen in Betracht. Daß solche über­zählig sind, ist bei der Bclckwänkung des Friedens­standes des HeereS auf ein Achtel zweifellos. Und

Uousinanmscher Verein

Anerkannter Verein. Gegründet 1878.

Die Bücherei sowie das Lesezimmer in unserem Berelnsbauv Nord-Anlage 15 find nunmehr wieder eröffnet und bitten wir unsere Mitglieder um rege Inanspruchnahme. Die regel- mäßige Bitcherausgabe findet jeden SamSiaa von 810 Uhr abends stakt. 12514

Alle noch ausstehenden Bücher wolle man um­gebend zurückgeben, da sonst Einholung aus Kosten der Entleiher oorgenoinmen wird. Der Vorstand. ftparin Licht-llerzek Jede» Licht brennt ca. 8 Stunden. Inhalt M 6 Stück p. Karton. Xnr für Greneieten. j

Generalvertrieb für ganz Deutschland: H

| Eugen Michels, Düsseldorf-^

Jmmermannstr. ($7. Telephon 4364. ^8

B Vertreter an allen PUlteen cewucht. S

Versteigerung.

1 schwere- Zugpferd,

2 Einfpänner^Geschtrre,

2 Einspänner-Wagen,

2 Ernteleitern mit 4 Listen.

1 Pflug und 1 Egge

sowie sonst, landwirtschaftl. Geräte.

Versteigerung findet am 10. November narbm.

2 Ubr Rabenauer Straße 5$ statt. 12613

Karl Schäfer II., Maurermeister, Wicfeck.

Preiswerte

Damen-Strümpfe

Reine Wolle

engl. lang, gute Qualität in ra Mk. 27,, 25.-, 23.75,

Macco gewebt

engl. lang, feine Qualität r\ 7c Mk. 16.50, 12,75, ^.£2

Baumwolle gestrickt

engl. lang, sehr haltbar 1 n RH Mk. 16.75, 14., IZ,^

Florstrümpfe 18.75,14.75

Wilhelm Noll

Seltersweg 1244&

hne .viele EiNKÄversonen und Eheleute lassen sich in einer foid-xn Kaserne unterbringen! ES ist keine Unbilligtat zu fordern, daß mehrere Unverheiratete dasselbe Zimmer bewohnen. Schon jetzt geschieht dies sehr oft. Em junges Ehepaar mua sich, hne rm Ho ttt gan» üblich ist, mit einem Zimmer begnügen. Sind ältere Kinder da, so kann man em zweites Zimmer zugeben. R^ben der Küche sind m den Kasernen alle gemeinsamen Einrichtungen vorhanden oder sind leicht in ausreichendem Mage yt febaifen. HauSgenofsenschaften, btt durch einen Borstmld daö Gemeinsame regeln und Reibungen beseitigen, lassen sich nach dem in diesem Fall sehr berechtigten gleichen Wahlrecht einsetzen. rtür ganz besondere Verhältnisse sind davei in den Ka- lernen zahlreiche Familienwohnungen mit Küchen vorhanden.

So hell und luftig wie die Kasernen sind viele Mietwohnungen nicht. Große Spickhöfe, (Bärtchen finden stch vor. Selbst Kasernen betten iverden ver­fügbar sein. Das Wohrtlichmachen der Kasernen ist Williger wie daS Einrichten besonderer Wohnungen in Privathäusern.

In ähnlicher Weise wie Kasernen lassen sich aber auch viele wenig benutzte oder nur zu übec- llüssigen Vergnügungen benutzte Säle unb Räume einrichten. Sind die Gefangenentransporte durch, bann wird das riesige Durchgangslager frei. Schon jetzt ist es das Landsturm lager. Eine gesündere UMcrkunft kann eS gar nicht geben. Dagegen wendet man ein, Holzbaracken liehen sich schlecht heizen. Das ist erstens nicht völlig wahr. In Amerika und in nordischen Ländern sind Holz­häuser ganz üblich. Zweitens, wer kann denn über­haupt noch heizen? Kohlen sind gar nicht mehr zu haben, Hol^ dürfen die Obertörstereren nur noch an die Gemeinden abaeben, und von der Stadt Giehen erhielt man Anfang Oktober nur eine Anweisung, daß man Anfang Januar 5 (fünf) Zentner Holz bekommen kann!

Run wird man dem Einsender den beliebten Borwurf machen, er habe keinsoziales Empfin­den". Ich meine, das soziale Empfinden sollte die Regierung bzw. die Gemeindelxrwalttmg be­tätigen, bab sie, bevor sie in die Rechte der Haus- und Wohnungsbesitzer eingreift, zuimchst sich nach anderen gangbaren Wegen umsieht, um Privalintevessen, soweit sie überhaupt berechtigt ind, zu dienen. Da heißt es nun:Die Kasernen ind nicht zu haben, die Militärverwaltung will ie nicht abgeben." Ja, gibt es denn da keine höhere Instanz, die bei entsprechenden Vorstel­lungen die Abgabe Vorsicht? Leute, die sich auf ihr soziales Empfinden viel zu gut total, stehen doch überall an der Spitze. Gerade in der besprochenen Trage kann es nickt schwer halten, die Geniemden unterstützen. Unb die Gemeinden haben die Verpflichtung, wohl erworbene Rechte zu schützen, sonst schneiden sie sich in ihr eigenes Ölestch, und die besten Steuerzahler ziehen weg.

Dabei ist ein Gesichtspunkt noch nickt betont worben. Die Ucberfüllung der Universitäten wird ein' ungeheuer gelehrtes Proletariat erzeugen. Mcnr denke an Rußland, dessen Bolschewismus durch Studierte, Die keine Besänftigung fanden, wesentlich genährt wirb. Viele junge Damen be- tätigteck sich viel besser im Haushalt unb ergriffen den Beruf der viel gefutforen und schwer gefundenen Köckin. Herzlichen Familienanschluß kann ich ihnen garantieren. Jedenfalls sehe ich kcine Lierpflichtimg, allen, die studieren wollen, eine Wohmmg zu besorgen. Es ist eine ganze Reihe darunter, die llüger etwas ander-?-; ergriffen. Ein großer Teil

d« ..Studentenbuden" wad bann von f«Öft für daß Ke 6dg<rnf$t öffentliche Meinung bet Idee

ächtigt, ein spezielles Grenz 3000 Mann aufzustellen.

wachkomrnmrdo von

vattlm

Wetter

Niedrigste

5.11.

Niederschlag 5.0 mm

10

10

10

tags bedeckt nachts Regen

L« tx M E L

H

Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.

Vertrages bleibt jedvch unv- räu- b ü r t. Er kann nur noch angenommen oder tb* gelehnt Werben. Tie bulgarische D.'legalin! ist ein geloben, binnen einer Frist von 10 Tag en ben alliierten und assozncrtnr Mächten zu erllären, iic bereit ist, ben Vertrag in der g-genwärtigett Form zu untcrz.ichnen. Ra<l> Ablaus die er Frist wird der W»f I e n str l l fta ndsve r t r a g a's abgelausen betrachtet. Die alliierten und asso­ziierten Machte werden dann diejenigen Maß nahmen trefien, die sie für nötig halten.

*£*öiuneittCTuruoai nn» waui oon ]cunt sur Verl-eirarere und solche deute, die hier wyhnen müssen, imtzbar.

3.0°, 6. 11. = 2^n

1.6°, 6. 11. - 09?

eineß Bündnisses mit den Zentralmächten nicht günstig gesinnt war, sie eine Eroberungspolitik treibende Regierung unterstützte. Die Alliierten könnten nicht vergestzm, bafe Bulgarien, vom B.üiS- empfrnden unterlkützt, ohn- Herausforderung bv serbische Armee um fnnten angrifj und den- denmütigen Widerstand, dm biest- Arnt:e an einer anderen Front gegen die Mittelmäckt' leistet', brach. Die Wliierten dächten jedock» nicht daran, Bulgarien für den beganKmeu jrfXer büs-mi a.i lassen. Su wollen eute dauer hist- Gerechtigk.ni und einen fruchtbaren Srwbeii hrrstlllen. Die Al­liierten haben mit Sorgfalt bie Bemerkungm der bulgarischen Delegatton geprüft und sind bereit, in eimgcn Punkten ben von Bulgarien gest-llten Wünschen entgeg^uzukommen. Ter Text bc <-

Die Antwort brr Alllü.rtm enthält solgcnd.' Ha >» p t pu n k t e: M i l i t ä r i s ch e K l a u se l n: Bulgarien wird ernt"'

Schiffahrtsklauseln: Bulgarien wird er- 'mäcktigt, aus her Donau für die Pottwi unb Fischer eiaufiicht vier Torpedoboot- intb sechs Tanrpfboote, ohne Munition, mit ziviler Brwack ung zu halten. Oekonomische Klauseln: Tie Äuflxckung der Berträge kann durch Spezial- abtommen geregelt werden.

6lftnenrtau in Sttahtmig

Strafibura, 6. Nov. (WTB.) Havas. Zu Begleitung Millerands besuchte Clernen ceau heute morgen den auf dem rechten Rhein­ufer gelegenen Kehler Hafen. Ws er am Ende der Brücke mir dem durch französische Truppen besetzten Gebietsteile anlangte, wurde er von drei Funktionären begrüßt. Tie Besucher begaben sick darauf nach dem Hafen Hirschbach'. Tem Rtinisterpräsidenten wurden ourch Techniker An' fünfte über die Anlage deS neu her?,nstellcnde'i Straßburger Hafens gegeben. Clemeneean empfing im Laufe des Tages verschiedene elsäßisrt^c Deputationen. Später fand ein Bankett statt.

Die französische Herrschaft.

Mannheim, 6. Rov. Wie demBerliner Lok.-Anz." berichtet wird, wurde unlängst auf der Rheinbrücke nack Ludwigshafen btt Geh. Kommec zienrat F a s i g, der in Ludwigshafen eine Fabnl betreibt, von den Franzosen verhaftet und nack Saarbrücken gebracht. Seit dieser Zell hörte mmr nichts mehr von ihm. Wie jetzt bekannt wird, ist er dieser Tnge in Saarbrücken wegen angeMirfvrv Verheimlichung beschlagnahmter Vorräte zu einer längeren Freiheitsstrafe verurteilt worden.

Luftverkehr.

Berlin, 5. Nov. (WTB.) Wegen der Still­legung der deutschen Bahnen nimmt die d e u t s d* Snitreeberei auf den Linien von Berlin nach Leipzig, Breslau, Hamburg und Warnemünde den Betrieb wieder auf, jedoch nur in sehr beschränk­tem Maße.

87

93

100

Höchste Temperatur am 5.11.

Büchertisch.

.--TerE he druck von Bros. Dr. Wolfgang M i t t e r m a i e r. Bonn, A. TZarcuÄ unb E. We­bers Verlaq. Preis 2,80 Mk.

Weltrausch, Roman von Rudolf Lothar. Geheftet 7.50 Mk., gebunden 10.60 Mk. Verlag Grethlein & Co. G. m. b. H. in Leipzig.

Lerche, JuliuS, Waldhof. Geschich­ten ferner Freunde und Feinde. Mit 8 farbigen und vielen schwarzen Bildern von Fritz Lang. 2. Auflage. 224 Seiten: Ottav. K. Thienemanns Verlag, Stuttgart. Den Sinn für Natur- und Heimatschub in den Herzen der Jugend zu loedcn: das ist der mit, feinem Verständnis durchgesührte Seitgebante dieses BucheS. Jugendliche Freunde Waldhois, nichts wissend vonSchutzbestrebungen", schützen ihre Heimat: auS'ursprünglichem Emp­finden heraus für Leben unb Schönheit, schützen sie Waldhos gegen den Feind, den Menscheri, der sich an Wald und Flur versündigt. Eingesttiwte Natur- märchen (für Fortgeschrittenere) erhöhenWald' Hofs" Reize. Viele bunte und schwarze künftterisch vollendete Bilder von Fritz Lang sowie die vorbild­liche Ausstattung entsprechen dem guten Geiste des Buches.

Letzte Naebvichten.

Vom Völkerbund.

Brüssel, 6. Nov. (WTB.) HavaS. Im Ewlle iögLgc" toird mit geteilt, daß man im Mini-» iberium bcS Aeuhern die Nachricht dementiere, wonach 'der belgische Ministerpräsident Huys- mans -um Präsidenten des Völker­bundes ernannt wurde.

Die Cnlentt an Bulgarien.

Paris, 6. Nov. (WTB.) Havas. Das Be­gleitschreiben zur Antwort der a 11 i i e r t e n unb asioziierten Mächte an die bu 1 - garischeFriedensdelegation nimmt mit Genugtuung Kenntnis von der Aufnahme, die Bulgarien den 5llauseln des Friedensvertrages be^ züglich des Völkerbundes und des Schutzes des nationalen Minderheiten zuteil werden ließ. Die Alliierten sehen darin den Willen Bulgariens, seine Politik nunmehr wieder auf humanitäre Grundsätze und auf dem von den Alliierten ver­tretenen Weg internationaler Solidarität führen zu wollen, bezüglich der territorialenFra- g e n und der Frage des Eintritts Bul­gariens in den Krieg äußert sich das Schreiben, daß,, wenn es auch vielleicht richtig ist,

5.11.

nm.

2.0

4.6

5. 11.

abds.

1.5

4.8'

6. 11.

vm.

1.7

5.2

600 m Nollbahngleis

mit 4 Weichen und 18 mppwagen sofort

gegen Kaste z« kaufen nditrbt. (**T8s Curt Weistgerber, Frankfurt a.Main. ___ ______________

Auskünfte

leber Art über Geschäfts- und Privatlente schnell, zuverlässtg, diskre'. '2130V

Otto Scheel, Mühlstr. 24, Tel 2181. ' Taschentücher - Angebote

Tftfrlicber Eingans großer Sendungen Taschentücner jeder Art Batist-Tücher raumen 6,?5,Mn Weißleinene und Lelnenhathtfileher für Damen und Herren in allen Preislagen. Elegante Karton-Aufmachungen

Fritz Howacfc.

ÄchlöDgl Foxtemgrverkauf Gebe preiswert, weg. An- schafig. ein. grög-HiindeS, mein, ff- Foxterrier i?Uübe) weiß m. braun. Flecken u. «opfzeickg., äuh-ivart)fnm, fette-, Awlnger« und baus- gewöbnt, macht,Setz dich', gibt Vaute, Heitert die Lei­ter, legt ab, bat gut Agil, ist tinber- u. geilügelfromm, scharf a. UngcA., in n. gute Hände ab. Lollar bei Oie« gen, Haitvtnr. 92. 021226

Neues Haus m. 2200 qm Obstgarten in Bntzback au verk. Schr. Slug, tt. 021'!21 q. d. G. A. Haus zum Alleinbewohnen mit ca. 4000 qm Obsigart. billig Att verk. Schr. Ang. u. 021.122 an d. Gien. Änz. Hans m. Laden in beit GeschäitSl. s. 24000 Mark au verk. Sckr. 2lng. u. 021 stÄ an d. Giert. Ana.

Haus

MissioisbriBimarken nndurchsucht Pfund 16 Mark. Nachnahme Sanne. Lehrer, Schüren. 12620

-Ziting29.L2Limr.l8-

Otber Inger &ttf-

W- Lotterle

620 t*W* * «**n A 155 000 i 000 00 M 00 Lose II! HK. 3.20

(für Porto and Liet« 40 Pfg. mehr) vwreen<i*n nach unter Nachnahme

M.W.Precht&Co., Hamburg 1.

. MöncKcbcrgstr. 5. _

la. Schuhriemen 100 cm lang, halbleinen, per Baar 60 Ps. 096:3

Franz Bette, Mänsburn 10.

Zigaretten

deutsche, englische, tür­kische helle Tabake Zigarren

empfiehlt lausend bil­ligst: Postvertand n.

Lagerverkaus MollGoMmiOCo,

Frankfurt a. M., Schäfergaste Nr. W I.

1243068

S_____

| Verkäufe |

Vie Auftraggeber kleiner verkauft-rln;eiaen ®erö«n nebeten, unter allen oer­artigen anfleboten ihre Sbrefit (Straft», §att*numm«r unb Stoth» u>erk)gurerdfientiiiben. Soll bie Ubrelfe verdeckt bleiben, so wolle man schriftliche Angebote unter bei flniei^ennummer forbent. Tlttokunft über Abreisen u. s. f. durch bie i6efd)fiftefteUe kann nicht erteilt werden.

Große Lüchr-LWiiik zu verkaufen

12584 Kaiser Alle^ 17.

m.lZimtt n.$oh in Mitte der Stadt mit sofort beziehbarer Woh­nung zu verkaufen. nuM

Otto Scheel.

Mühlstr. 24 Xeleob. 2181.

Billard

Dorselder Mainz, sehr gut erhalten, zu verkauf. SÄriftl. Angeb. u. 021274 an den fflieüeuev An zeig. Wap aller Irl Landauer. Chaisen. Breaks u. ähnl. au verk. Schristl. Ang, u. 0Ä27.> a. d. G. A.

Leichte-, fast nenetz Break ein uno zweispönnig, zv uerfnuien. 021357

21 tibart). Hau- Nr. 90. Gebrauchte- 15 mm

T-Eisen au verkaufen. 021161 Gärtneret Carl Becker, Schiffenberger Weg 53. 4 Eisen -Ä, eisen, abzugeben. 021312 Klein-Linden, Schulstrahe 17.

Tplpnhnnnnhflp besteh.aus ICIupilUUülllOyC, risch'krn^ sv reche r, Wandsernsprech. u. Umschalter, evtl, auch ein-., «.Höchstzadl. ab»ng. Dchr.Ang. u.021372a.G.«.

Gut erbaltenc

Bereinstrommel

(yriedenSware) zu oert (»1325 Walltorstr. «5. Zirka 1000 SteckgriHe zu verkaufen. 12588 Huhn, Rittersaffe.

drcictwert zn verkauf.: vollst.Betten, l Sota, 1 Ulster, 2 Kommoden, 1 oval.Tisch, »Kostüme f. schl. Figur, 2 Anzüge, säst neu, für große Figur, 1 Damenmantci, mehr. P.Damenick.Nr. Wu.37, 1P ^indcrsch.Nr.23, neu. Schmidt, Kirchenvl. 11 l.

Schwarzer Pelz

preiswert zu verkaufen. oaiDM ltzrabenstraßc IO L Heuer Wm für mittL Figur -u verk. 021308 Labustrahe 5 v.

Ein Paar elegante

HmtnsWstiMk

Größe 40 iHandarbeit», zu verkaufen. 021301

Wetzlarer Weg 55 I.

Satti Ntdtizithtr

für Konfirmand zu oert 15 5 Babuhoftte. »4 IN. 1 P. Stiefel mit gr. Ems., Gr. 3037, 1 Baar ganz nette («uintnitchnbe, Gr. 87, zu oevfitufen. 021318

Müblftrahe 33 IN.

ktzast neue- braune» Tamthutcheu f. Mädch o. 43 F z. vkf. "21320 Wiesenttr. 2 Hl.

Damenmantel

für mittlere Figur,

2 Paar Herren Boxcallslielel

Größe 41 und 44 zu verkaufen. (81300 __Rieaelvfad 83 v.

Zn verkaufen:

1 Nnifarmblnfe

1 lange feldgraue E>oie

1 er. Ruzug (Frledenö- st off», alles für gr. Fig.

3«»ui. nachm. 27 Uhr am fi. und 7. November.

Reuen Bäne 22 UL, 021315 Zimmer 17.

Dunkelbleuer WlDlermanlel Gr. 4244, zu verkaufen. 021833 Gderttr. 21 v. Guterhalt. dunkelbl. eig. Militärrock

(Rricben»roare) zu oert 021334 Wilionttr. 4 v.

la neue schwere Ar bcit-fchube, Gr. 43, mit Doovelsohlen z. verkauf. Nachm. v. 2 Ubrab anzus. 021302 Asterweg tz ll.

ßiittrl;. Siiitcrmaütfl f. 10-lljähr. Mädch. z. ut 021336 Goetdettr. «tt 1. («ehrock mit Weste (für mittL Ftg.), schwarze Damentuchjackc, 1 P. Qffiz.-Ltiesel (40-411 zu verk. Befichtigun» o. 36. 021350 «lanbrechtttr. 1.

1 blauer Antng unb 1 schw. lll#er neu, zu verkaufen. 021346

Landgrafenttr. 3 11L Neucr BraMleicc billig zu verkaufen.

Ü21358 Steinstr. 61 p.

flniiiiiiiiiiiiiiiniiiiiinRiiiiiiiiiHin

Hübsches Pnppenzimmer sowie arobe Puppe mit Lederbalg, beides fast neu, zu verkaufen. w Schmidt, Sandgaste 1&

Ein noch guterbaltener oebrandikr kasostn zu kaufen gesucht. llw*

Obi-Anlage 12.

Gebrauchtes, gute-

Jagdgewehr zn kaufen gesucht. Schrisil. Angebote mit Preisangabe unt. 021262 an den Gieß. Anzeiger. Gebrauchte

Doppelflinte Kal. 16, zu kaufen gesucht. Schr. Anaeb. unter 021989 an den Meß. Ans, erbet. Sinn, Blei, Hupfet ttstv. kaust au büchst. Preis. TlobanneS.Zufall, .;inn- gtenerei.Wolkenggffe^«,^

von getragenes ft lei deru, Lchndcn. sowie Möbel aller 9lrt

«im Schmidt, ftircheuplatz 111.

| Kaufgesuche |

lji»IIIHilllllil1ffllH»llllllilllllllNI8

Ein gut erhaltener Über­zieher unb 1 Haar Reit­stiefel, Är. 42, ureiömert zu verk. Schottstr. 15o.

Einige Wage«

Dickwnrz zu verkaufen. 0213M Landwirt Schmidt.

Atzbach, Hau- 'Nr. 00.

EiulamifaliaK

mit Satten in Gießen oder näherer Umgebung, evtl, später beziehbar, von Selbstresl. zu kauf. gef. Schttstl. Ang. u. 021338 an d. Gieß. Anz.

Underwood- Schreibmaschine z. kauf. gef. Schr. «ngeb. unt. 125^0. d. Gieß. Anz. Schreibmaschine System Oliver, zu kaufen gesucht. J. Jltmann, 12817 Babnbosstr. 29. Bon Privat zu kaufe» gesucht: gebrauchter ftleiderichrauk, Wasch­tisch o. Waschkommode, Nachtichraukchcn und 2 Stühle. Schrittl. An­gebote m. Preisangabe u. 021365 an den «ietz. «nz.

OOOOUUOCOO'MTrBmnMp

Dadell. guterh. Herren Anzug iilr mittL Atgui oder eine gute Ttofsbose und Militärmautel zu raufen gef. Schr. Ang. mit Preis u. 021319 a.d.G. An».

Scbw. Gebrock-Anzug ob. «utatunu f. mittL Gr. aus besf. Hause zu taufen gesucht. Schr. Angeb. unt. 021324 an den Anz. «kdr.Zkitiinücii^L 021371 Marktplatz 2. WW. Kleider sowie Wäsche, Uhren, Gold- n. Silbersachen

and Sckuhe kaust zzzzz

Jakob Ott

"*ni Reuen Baue 17.

Ali- und Aerfirns

Sold, Silber, Lrillanien, Lern-lSser, Httliquitäten, Möbel,ganzeEinrichtungen Wäsche, Herren und va. menlleider, sowie Seyen stände aller Att.

Hans Kratz,

019987 Brandgasse &