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Dienstag, 5. August (919

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

M. M

Sroeites Blatt

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Ausschuh in geeigneter Beamtenschaft vertreten.

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nnterruordnen.

3 Gleichwie bei der Landc^entvasi nur ein im pvaSllcbm Pvlizeiwesen

ir- zu verstaatlichen. Die Gendarmerie, gehört in eine Land, die in der L>aiwtsache gleichfalls pollzeuvchr .Funk- der höchsten Gefahr das tränen zu etftlllen hat, istjj1?

schützt werden. silbstendlges Ävrps zu entkleiden, der tairäe^-

Polizei aufgeben. Die ganze Polizei ein- ichließluh der Ortsdiener gehört in etne.fc aitK $ur dann könne auch in _ Doll und seine Güter geschützt werden.

trntgrn im Polizeiwesin und den OrtSverhLltnissen durchaus ersal-rene Leiter erhalten. Sie sind nur iur Notfälle zu wechseln oder z-u versetzen, damit Ruhe und Stetigkeit in der Führung der Amtsgeschäfte, insbesondere in der Kenntnis und Behandlung der Personal fragen für möglichst lange

Die Uommunalwahlen.

B. Burkhards, 3. Aug. Die hiesi« Ge­meinderatswahl ist von der BArde be­anstandet worden und wird letzt dem Kre,s- auSlchutz vorgelegt.

s Kreis Schotten, 2. Aug. In Stein- be-r g wurde Bürgermeister Kaiser zum^vierten- mal einstimmig wieder gewählt, auch der Bergrvrv- ntte Langlitz oeveinigte bei ter Wreder.vahl sämtliche Stimmen auf seine Person., Jerwec wur­den zu Beigeordneten gemähte m Boben- Hausen II. der Landwirt Johamn P - p st, m Eichelsdorf Karl Knodt II. (GcgenkmdchÄ With. Alt II., 139 Stimmen), in Laubach Hcr- maun Diehl (wieder), in Mittel-Seem-en Irt-annes Ruhl (wieder). Auf der am 6. Jag. hnr stattsintenden Pfarrerkou ferenz des

Wie ans den Sitzungsberichten der Stadtverordnetenversammlung hervorgeht, wurde das Gelände tron der Stadt Gie^n -mn Preise von 3.50 Mk. pro Quadratmeter einschließlich Zuführung von Wasser, Kanals sation, elektrifthem Licht und Gas abgegeben. Das Gelände muß innerhalb von vier Jahren bebaut werden.

Das gau-e Gelände ist nicht etwa von einer Baugenossenschaft tu bloc erworben wor­den. Der einzelne Besitzer hat sein Grundstück

AufgebÄ!

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terveräußecn.

Das neuerschlossene Baugelände, das bis zur ersten Schneise etwa 50 000 Quadratmeter umfaßt, ist vom städtischen Vermessungsamt in Grundstücke von 8001800 Quadratmeter aufgeteilt, die nur mit zweistöckigen Einzel­familienhäusern bebaut werden sollen. Zur Ausführung der Bauten kann sich jeder nach Belieben seinen Bauherrn wählen. Damit aber eine einheitliche Bauweise durchgeführt wird und das Gesamtbild einheitlich bleibt, sind die Baupläne der Stadt vorzukegen, die über die Einheitlichkeit wacht.

Die 37 Bauplätze, die sich bis zur Schneift erstrecken, tefindeu sich, wie wir hören, Lis auf wenige Ausnahmen in festen $)änben. Eine Erweiterung des Geländes über die Schneise hinaus kann laber jederzeit ge­nehmigt werden. Das städtische Permessnugs- arat gibt darüber Auskunft.

Es wird also im Lause der nächsten Jahre ein völlig neuer Stadtteil auf dem Trieb er> stehen, in einer idealen Lage, inmitten des Waldes, der an einigen Stellen noch ausge­lichtet wird, datz er weder Luft noch Licht von den Däusern abhält. Damit die neue Kolonie dem Verkehr mit dec Stadt nicht allzusehr ent­rückt ist, wurde die Zusage erwirkt, daß die Straßenbahn am jetzigen Durchgangslager vorbei, vorläufig bis zur Waldsprtze, später bis zur ersten Waldschneise, weitergeführt wird. Trotzdem wird die Kolonie, zumal wenn sie sich vergrößert, nicht völlig auf das abge­legene Stadtzentrum angewiesen bleiben kön­nen, und so würde man es sicher begrüßen, wenn sich Gewerbetreibende wie Bäcker und Kolonialwarenhändler dort oben ausiedeln würden.

Wir haben also neben dem im Bau be­griffenen Neubau in der Mühlstraße und dem Plan der Baugenossenschaft ein drittes groß zügiges Projekt. Es fehlt leider nur noch an den nötigen Baumaterialien, um sie auszu- führen.

M-che ttnb Schule

M Alsfeld, 2. Aug. ImDeutschen Ätrifer" hier tagten heilte die Lehrer intb Lehre­rinnen unseres Kreises Zwecks Wahl eines Lehrerrates. Der Vorsitzende Haupttehrer Rudolph (Alsfeld) eröffnete um 11 Uhr bte Versammlung. Nach Verlesung des Protokolls der letzten Versammlung stellte der Vorsitzende folgend? Tagesordnung auf: 1. Beratung der Satzung: 2. Wahl des Lehrerrates; 3. Verschiedenes. Den einleitenden Vortrag für den ersten Punkt hielt Lehrer Kaufmann (Atzenhain). Im Anschluß hieran las er einen von ihm ausgestellten Ent Wurf einer Satzung vor und begründete ihn. Der Versammlung lagen noch zwei weitere Satzungs- entwürse der Herren Rudolph (Alsfeld) und Edelmann Ktorndorf) vor. Man einigte sich für den Entwurf Kaufmann, dessen einzelne Punkts durch Abstimmung angenommen wurden. Nun schritt man zur Wahl des,LehreroateS. Dee- em- seinen Dezirksvereinc gruppierten sich ,und Wählten prozentual aus ihrer Mttte einen brs drei Ber tretet Tas Ergebnis der Wahl wurde sogleich dem Vorsitzenden mitgeteilt, welcher hierauf die Namen sämtlicher Mitglieder des Kreislehrerrates verlas. Nach einem Antrag Dollinger (Ober- Gleen) wurden nun noch drei Mitglieder de? Lehrerrats, die Herren Rudolph (Alssell>), Dol­linger «'Ober'Gleen) und Kaufmann Atzenhain als beratende Mftglicker in die Kreisschulkom Mission gewählt. Gegen 2 ühr schloß der Ver­fitzende die Versammlung.

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im vorherigen Einvernehnmn mit allen Aemteru und Verwaltungen zugehen soll: .

1. Am Sitze der Regierung ist en« Landes- zentral stelle zu schassen und mit einem besonderen (Segmenten im Range eines Ministerialrates als Vorstand zu besetzen. Dieser muß pvakttsche Er­fahrungen im hessischen Poli^iweserr haben und an einem größeren Polizeiamt in leitender Stellung tätig gewesen fein. Die Versammlung brnrgt fytr- ttr einstimmig den derzeitigen Vorstmü, des Wv- zeiamtes in Darmstadt, Herrn Polrzcidrvektor Dr. Reinhardt in Darmstadt, in Vorfck)5ag.

2 Tie gesamte hessische Polrzer ist ' ' Die Gendarmerre,

1 lvät. Heirat betat iroerb. Einheirat m ungeMwe ebtnl. r$ lSgeschioslen. fernst einte Angebote b, Giebrner Anze^ nllg-anstiinbigerÄrnI ' Jahre, schwarz hl :emb, möchte mit teil etrnmt werben ir-'iI ieirat. L 6t tuiMettl. 64m'jk A. m. 811b, bo8 toteaW cW'mM un

Die SchaNn«g einer militärischen Pvlizeitruppe mit Sa serniernu gusw. muß abgelehnt werden, da durch Verstärkung der bestehenden Polizei aus eigener Kraft Ruhe, Ordnung und Sicherheit gewährleistet werden tarnt. Der Verband fordert weiter von der Re­gierung die Beseitigung sämtlicher 9t eben- arbeiten, wie Aus tragen von Zetteln für dte Verwaltung nsw. Der z. Zt. 500 Mitglieder zah­lende Verband der Polireibeamten hat dte be­stimmte Hoffnung, daß seine neuen Richtlinien als das gewürdigt werden, was sie fern sollen: D« Schaffung einer neuen Grundlage, auf der durch gemeinsame Arbeit mit ber Regierung Land und Boll am besten geschützt werden können. (Verfall.)

Redner teilt dann mit, daß eine in dtesem Sinne ausgearbeitete Denkschrift der Reatc- rung zugegangen ist und er bringt diese zur Ber-

der dann folgenden Aussprache teilt Re- gtenrngdrat Gebhardt mit, daß von der Re­gierung die Frage der Reform des ganzen P o lt- -eiwesens in Erwägung gezogen )et.

SchildwLchter-B<ü*-Narchenn teilt unt, daß mit Rücksicht auf die Ausbildung des Personals die ganze Angelegenheit besorräers für die fiel- treten Aemter sehr wichtig fei. Der Vorsitzawe teilt dann mit, daß eine der wichtigsten Fragen d« Polizeischule sei. Er verliest dann den Ente Wurf einer Satzung für eine Pollzeibeamtenüi m- mer oder ehren Ausschuß, durch den alle Inter­essen der Poli^eibeamten vertreten Werden sollen. Ter Ausschuß soll aus 15 Mitgliedern bestehen. T« Kosten sollen durch die Strnttskasse getragen

Regierrrngsrat Gebardt empfiehll, das gantze Material durch den Ausschuß der RegierMg $u DerN eisen, welche, wie er versichert, Mr schLew- niqe Bearbeitung Sorge tragen werde. Nach wer­terer Aussprache, irr der zum Ausdruck kommt, daß der Leiter der lle von der örtlichen

Berwaltting vo ig losgelöst fern muß, daß die Landespolizei e schon bald errichtet werden muß. daß für (Linüeillichkcit in ber Dienstleistung, der Kleidung und Bezahlung, insbesondere aber der

Winkel, der von der Kreisftraße nach Rödgen und der Kreisstraße nach Annerod gebildet wird. (Siehe unsere Karte.) Es mußte zwar dadurch bedauerlicherweise eine schöne Waldecke zum Opfer fallen, aber der Baum­bestand wurde forstbehördlich als schlagbar an­erkannt. Die Waldspitze bis zur ersten Schneise, und um dieses Gelände handelt es sich vorläufig nur, ist bereits abgeholzt. Das gewonnene Holz ist Eigentum der Stadt, die es aber den einzelnen Bau­interessenten zum Taxwerte zu Bauzwecken überläßt-

Uttnst und Wissenschaft

Frankfurt a. M., 3. Aug Tie durch ben Krieg verzögerte Evöfimmg eines Richard- Strautz-MuseumS findet mmmehr, nach­dem die Vorarbeiten ba&H beendet sind, zu Beginn de- Winters im fcaufe des Musikhistorikers Mäns- kopss statt.

Berlin, 4. Aug. Gestern verstarb hier tnt 71. Lebensjahre der btiaroitr Rechtslehuer Pro­fessor Joseph Kohler.

veVtnrschtes.

SBafeL 4. Aug. (Wolss.) Am Sonntag mor­gen brach im benachbarten Groß-Lüningen ut ber Pechfabrik Feuer aus Tie&tgai Flammen verbreiteten über ben Rhein hi-mws em* TageshÄlc.

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Tekanots Schütrn hält Pvsf. Dr. MattheS- Darmstadt einen Vortrag.

O Lauterbach, 2. Aua. Für die Wahlen zum Kreistag hatte man sich hier ursprüng­lich auf eine Lisrä geeinigt. Die Sozialdemokraten sind mit der Zahl der ihnen zugedachten Sitze nun aber iricht zufrieden, sollten etwaige weftere Verhandlungen den Sozialdemokraten nicht minde stens sieben Sitze zugestehen, so wollen sie auf Beschluß des sozialdemokratischen KreisvereinS mit einer eigenen Liste in den Wahlkampf treten. Es wäre tu wünschen, daß noch eine Einigung erzielt würde.

Neuorganisation der hessischen Polizei un- -er Gen-armerie.

Darmstadt, 3. Aug. 1919.

Tie Vertreter der Hessischm Pw lizeiämter mb -Verwaltungen, sowie die delegierten des Verbandes Hessischer Pslize,beamten hatten sich am letzten Samstag nachmittag un Saale des Erback>er Hofes zu Offenbach m stattlicher Zahl zusammengesunden, um xu wich­tigen Drnanifattons», Gehalts-, Ausbildungs- und anderen Fragen Stellung zu nehmen,

Für die Hess. Regierung nahm anstelle VS durch Krankheit verhinderten Oberregierungsrates Pfeiffer der Vorstand dcS Offenbml-er Politeiamtes, 9tegienmg5rat Gebhardt, an den Verhand­lungen Teil. Ans allen hessischen Provinzen tarn Leiter von Polizeiämtern unb -Verwaltungen und delegierte anwesend, ll. a. Pvlizeiamtmmm Dr. llsinger-Darmstadt, Bürgermeister LöÄem-B«rs- heim, Polizeirat BornmnwMaiM, Pottzeroorsteher S^wwacksier-Dad-Nwiheim ufw.

Für den Verband der badischen Pvlizeibeamten war dessen Vorsitzender Polizei-Kommissar Gräf- Karlsruhe erschienen, der an den Verhandlungen oegen Anteil nahm.

Polizeioberwachtmeister Schäfer-Darmstadt terfrreüerc ncy eingebend über die von dem Ver­band ausgestellten Rlchtli nie«, wobei er ira. ausWtte, daß das harte Muß und tne bittere Erkenntnis ihrer Ohnmacht, mit verschränkten Annen zusehen zu müssen, wie er m Stunden Millronemverte in Nichts verwandelt tne Polrzer- oeamten zusammen führt, um mit aller Ener gte öjx- für einzutreten, daß zum Segen des Landes, tote des Volkes eine einheitlich, auf allen Ge­bieten aus gebildete Poltzet entsteht. Bor- ausfetzung für dieses Ziel ist Einigkett, Gv- sträisentzeit, Freiheit und Gerechttgstat.

Zum Schutze der ben geordneten and recht- liklien Verkehr der Menschen oegtinbai Gesetze ist als Vollzugsorgan die Polini notwendig und wo zur inneren Sicherheit die Polizei nick.-i ans- veicli t. muß eine bewaffnete Macht eingreifen.

Die Polizei ist, den neuen Verhältnissen Rech­nung tragend, neu aufzubanen. Die Errichtung einer Landeszentralpolizeistelle, wie sie schon in Württemberg und Baden vorhanden sind, ist ein dringendes Bedürfnis. Zu emheit- lichcr und rascher erfolgreicher Arbeit finb alle technischen Hilfsmittel anzuwenden, wie Sxranä» gäbe von Tagesberichten, Errichtung von Krimt- nalstellen, verstärkte Telephonverbirwung usw.

Das Neben> und Durcl-einanderarbetten von Gendarmerie und Polizei, das den Kriminakoienst oft aufs äußerste erschwert, muß aufhören. Fehler­haft ist, daß der junge Gendarm mit feinem Eintritt sofort in den Kriminaldienst gestellt nriro, ol-wohl ihm jede Schulung und Erfahrung dazu fehlt, die er erst in der praktischen Dienstausübung in der Stadt mit ihren SchlupfwinÄn lernen

(kriegsjahre so beängstigende Formen ange­nommen, daß man jeden Weg begrüßen muß, der ihr abzuhelfen sucht. Die Errichtung städti­scher Wohnhäuser, die Unterstützung der ge» meitmützigen Baugenossenschaft genügen nicht, ihr wirkungsvoll entgegenzutreten. Auch die private Bautätigkeit muß in jeder Hinsicht unterstützt werden. Diese Notwendigkeit ist in der Stadtvewrd- «etenversammlung verfchiedenllich ausge­sprochen worden.

Aus gemeinsamer Notlage heraus bat sich vor Jahren schon eine Gruppe von Wohnung­suchenden zusammengescblofseu, um gemein­sam ein Siedlungsgelände zu billigen Preisen zu erwerben. Die Anregung ging von Herrn Architekt Hans Meyer aus, der auch beauf­tragt wurde, die notwendigen Verhandlungen (u führen.

Nach langen Ueberlegungen, die u. a. auch die Besiedelung des Nahrunflsberges in Lrwägung zogen, einigte man sich auf das Gelände jenseits des Ererzierplatzes m dem

Zeit gewährleistet bleibt.

4. Zur Ausarbeitung dieser Prvgrammpunkte, Vertretung bei den vorgesetzten Behörden usw. wird eine 15gfiebrige Kommission ernannt.

Die Kommission wurde hierauf gewählt.

Auf die Anregung von Pt o t h - Mainz teilt der Dorfitzende mit, daß man dem Reichsbund deutscher Polizeibeamten angeschlossen sei, der 50000 Mitglieder und auf gewerk­schaftlichem Boden fleht. Es kommt berat die Frage der einheillichen Amtsbezeichnung zur Sprache, die leider von einzelnen Städten, wie Offenbach und Gießen, an dem Widerstand ein­zelner Stadtverordneter gescheitert fei. Der Aus­schuß soll sich auch mit dieser Angelegenheit be­schäftigen. Roth-Mainz bringt dann die schlech- ten GehaltSverhältNissc Mr Sprache, da der jetzige Gehalt kaum für das altemotroenbigjte ausnsicht. Bürgermeister Lös lein-Bensheim glaubt, daß durch die in Aussicht ftrijcnfce Ver­staatlichung mich diese Frage geregelt wird.

Polizeikommissär Gräf- Karlsruhe gibt dann sehr intdxfiante Aufschlüsse über die Tätigkeit des jetzt 1500 Mitglieder starken badischen Verbandes. ' 3m Laufe der weiteren AirSspräche wird euergffch für den Abbau ber Einrichtung der Hilfskräfte eingetreten, welche sich in vielen Fällen bei urrverantwortlicher Drbett besser stellen.

Weiter wird die große Arbeitszeit, ber Acht- stunden dien st, Dezahlrarg der Iteberftunben usw. besprochen und kommen hierfür verschiedene Mei­nungen zum Ausdruck, doch soll auch hier " ""lle die Interessen

bet Kreisstraße nach I von der Stadt gekauft und darf es, um tebc " " ' " '» Spekulation zu vermeiden, solange es unbe-

!! baut ist, nicht ohne Genehmigung der Stadt und auch nicht zu einem höheren Preise wei-

HETZGEB Jahre all, mit 15 K 000 5)L Perm., sucht t

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