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tfifluj aus- or, der den bei ießi« Ille. Es war len, der an die Bureaus ictragen und kiuiMg ge-

von 1913, untjuhanen, .der gründ- ie nach der der Stadt -lnncht nach ticge nicht, iu hängen. Mung als t ist, wäre 100000 gcsieigette r den Um« muß heute leflellt wer-

mk Witniai : ängerictxet nu-naenvt in Möglichkeiten

uf.Mrkt- nben Tagen cdkohlrabcn, loden. An , gelbe Ru- !on Montag den, »uN9 den.

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« Abschluß eineS TarifdrrwigS 65er Lohn­end Arbeitsverhältnisse der städtischen Ar-

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Probieren Sie

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Schneider.

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Frankfurt".

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Stadttheater Gießen.

Leitung Herrn. Sie ngoetter fcomctan bcn 5. Avril abends 7 Hbr

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Voretellcnt): 4237 c Ein Jomniernachlslrantn. eonntnn den c., Avril nackmittagS 3 Uhr:

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Strafte Qucck-Dutzdorf

Die Ansprache Hal Professor von G al l über­nommen.

** Liebig-Museum. Am Sonntag den 30. März d. I. hielt Prof. Dr. Schaum vor zahlreicher Zuhörerschaft einen Vortrag über die Chemie der Assimilation. Der Redner löste die Aufgabe, gleichzeitig wis­senschaftlich uird volkstümlich das schwierige Thema zu behandeln, in vortrefflicher Weise und verstand es vorzüglich, den Stärlcbil- dungsprozeß (Assimilation) in der Pflanze und seine Wichtigkeit klar zu machen. Er er­läuterte am Schlüsse der Vorlesung seine Aus­führungen durch einige interessante Experi­mente. Rach dem Vortrag fand unter Führung von Geheimrat Prof. Dr. Sommer eine Be­sichtigung des Liebig-Museums statt. Den nächsten Vortrag am 13. April hat Geheim­rat Prof. Dr. Elbs über Chemie des Braun­steins übernommen. Näheres wird noch be­kannt gegeben.

** Im Lichtspielhaus, Bahnhof­straße 34, wird heute zum lebten Male der AufklärungsfilmVerlorene Töchter" gege­ben. Von morgen bis inkl. Montag geht der Fern-Andra-FilmDer Todessprung" in Szene.

Landkreis Gietzen.

-m. düngen, 4. April Wiederum wurde hier in ter bcrga.tgmen Nacht ein schwer e r Einbruch ve übt. Eine Hamsterbanbe, wie

HäudlttÄNclbslSn- Dilltn ÄlMalkiitt

von «liehen n. Umgeg. werden aus Sonntag d. fi. Avril, nackm. re Hbr, zu einer sehr 0G617 ffliditften Srlprediunii bei Rabnefeld iPfälzer- bofb Schanzenstrane, ein« geladen jV#. Fr. Linker.

Knechten.

Kreis Schotten.

c Ulfa, 2. April. Seitdem an unserem Orte mit dilfe des ehemaligen Landtagsabgeordneteu Tr. Weber (Konradsdorf) ein Gestüt eingerichtet werden ist, steht hier die Pferdezucht in sehr. Holter Blüte. So stehen hier allem m btejern Jahre über 35 Fohlen zur Aufzucht, was bei den jetzt herrschenden hohen Preisen für die Stuten­besitzer eine recht ergiebige Einnahmequelle be­deutet Auch von den umwohnenden Pjerdezüchtern wird das hiesige Gestüt sehr stark in Anspruch genommen.

Kreis Friedberg.

# Friedberg, 3. April. Mit Beginn des neuen Schuljahres wird an der hiesigen R e a l - schule die eine Rrtthe von Jahren toeggciallene Ober-Sekunda wieder errichtet. Ter überwiegend aröfttc Teil der Schüler, der in der vorhergehenden Masse das Einjährigen-Zeugnis erhielt, besucht die Anstalt wei.'er, auch 7 Mädchen haben sich zum Besuche angcmeldet.

3 Die Oeffnung erfolgt alsdann um 3 Uhr desselben Datums. Nähere Bedingungen liegen auf der Bürger« meisterei offen, werden auch bei der Eröffnung de- Ä d-n 29. gut! 1919.

Der Bürgermeister.

B e t r.: Verkauf von Stammholz.

Auf' dem Wege öffentlichen Angebots (Sud Mission) kommen zum Verlauf: Strafte Rimbach-Queck

^^Äumgen, den t. Apttl 1919.

Hess s.hes Ams-.e icl)t.

Alrche nnv Schnle.

Die Trennung von Staat und ttlrche.

Weimar, 3. April. (WTB.) Ter vom V e v fassungsausschuhangenommene Artikel 30a besagt in den wichtig en Sätzen: Es besteht keine Staatskirche, die Freiheit bcr Ver­einigung zu Religionsgcsellschaften wird gewähr­leistet Ter Zusamrncnsch'uft von Religionsgcnll- schasten iunechalb des Reick-sgebietts unterliegt keinen Besch.äniüngen. Jede Rclis.vnsgtt'llfclstifi ordnet und Dermal .et ihre Angeles nl^itcn stlb- ständig und verleiht ihre Aemter ohne die Mit­wirkung des Staats. Religionsgesellschaften und geistliche Gesellschaften erwerben ihre, Rechts- sähigtcit nach den aUgemeinen Vor|chniten oes büvgedidicn Rechts. Ten Religiousgesestsclaften stehen die Rechte einer öffentliche Körpena-aft zu, sofern sie solche bisher besasten. Ten anderer- Relig^onsgesellschaf en sind die gleichen Rechte zu gewahren, wenn sie die Gewähr der Tauer bieten. Sie sind bererfrigt, ihre Mitglieder zu be­steuern. Te.i Re igwnsg'sellscljaf en werden die- jeiligen Vereinigungen glcid>gcftcut, die sich eine gemcinschafillche Pflege .der Wcllansck^cruung zur Aufgabe matten. Tie Sonntage und die an­erkannten Feiertage bleiben erhal­ten Tie auf einem Gesetz, Vertrag oder beson­deren Rechtstitel beruhenden staatlichen üctfhingai an Religionsgesellsttesten töcrben durch die LauteS- geKb^bung abgelösd Tie Grundsätze hierfür stellt das Reich aus. Tas Eigentum an beitetenben An­stalten, Stiftungen und Fonds zu Kultus- und Wohltätigkeitszweckon bleibt bestehen._____________

JE Turnverein dB W von 1846. M SamStaa abend 8 Ubr Schipkapaff. flangelsleiöer Miienkliib

WiesBCt

Sonntag, ü.Avrill 919, nachm. »'/, Hbr,

GeneralfSFsaininliiDg aus der LLelleröburg. «Der Vorstand.

behördliche Anzeigen.

Holz-Submission.

Aus dem Gemeindewald Frankenbach soll nach- erwähntes Holz auf dem Submissionsweg vergeben b^Fichtenstamme mit 282 Fstm., 10 bis 20 Meter

Länge. 11 bis 50 Ilm. Durchmesser. Darunter viele Schnittstämme.

Das Holz liegt zur Bahnverladung aus einer sehr günstigen Abfahrt.

1 Die Angebote sind verschlossen mit der Aufschrift Holzsubmission spätestens bis zum 12. April os. IS. Mittags 1 Uhr bei der unterzeichneten Bürgermeisterei

sic jetzt scharenweise die Gegend heimsuchen, drang bei einem Bäcker, nahe des Bah.ihofs, ein imb es gelang ihr, zwei Töpfe Fett, 20 Laib Brot und andere Lebensrnittel zu erbeuten.und nach ocr Bahn zu schaffen, wo sie durch Eindrücken der Fensterschieiden des Wattestiais die Vahnsvcrre um­gingen und mit dem ersten Früteuy in der Tutte hing nach Giesten fuhren. Da eutig- Mitglieder der Bande stark an den Händen bluteten, fielen sie dem Stationsvorsteter in Langsdorf auf, der sofort nach düngen tcleplwnierte. Hierdurch wurde die Lacke mefgertärt. Jnzwis<l>en war die 5)amfler- gesellsckaft aber toeitergr?td,t. Sie wird ledock mit ilyrer reiefren Beute nicht weit g.-kommen fern, da sofort das Telepl>on n>ei'.er spielte.

x W i e s e ck , 3. Avril. Am 2. d. M. erörterte in gut besuchter Versammlung im Braunchen Saale der Ottsgeistliche die Denkschrift des Volks­bundes über die Frage der Nachzahlung der Äe- bührnisse an die Kriegsgefangenen und gab auf Grund der neuesten Berichte Stimmungsbilder aus französischen Kriegsgefangenenlagern. Zum Vorsitzenden der neu begriindeten Ortsgruppe des Volksbundes zum Schutze der deutschen Kriegs- und Ziv ilgesangenen wurde Pfarrer Sattler, zum Rechner Lehrer Braunewell gewählt. Der Beitritt von bis heute 619 Mit­gliedern mit einem Jahresbeitrag von 691 Mk. beweist die einmütige Austiahme der Gründung

Holzversteigernng.

Tounerstag den 10. Avril 1I>1« roerben na* Ziifanimenkunfl um 9 Uhr vormittags im Distrikt Cbenbcig bei Brennholz Nr. 1350 aus den Frei' herrlich von Siordeck ziirRabenauschen Walddistiikten Cbenbern, döringöielcb, Kirchaeheeav, Rinn wegen, 4, l >. 16 u. 18 u. Steinberg i, 9, 12 u. 15 veisteigern

Stämme: 1 Eiche 3. »L = U10 Aftm.: Derb- stanncu: 184 Fichte '''74i>tm.. Reisstanaen: 20 Fichte -- 0,24 Fstm.; Sjulttcheiter Rnu: 2 liefern; Nutrkn'ivvel Rm.: 3 Mietern; eAcitcr 91m.: 126 Bucke, 4 Eicke, 20 Slietern rund, 30 Fickte, da­runter 15 Fickte rund; ttnüvvel Rm.; 94 Bucke, 28 Eicke, 50 Kielern, 30 Fichte, 18 Fickte 2. ftU 4 Birke 2. Kst, 2 Erle 2. »L 3 Be L Kl., Kuüvpelreisis Rm: 21 Kielern. 25 Fichte; Reina Rm.. 80 Bt.cke, darunter 44 Bucke «tatnrnieistg, 16 Erle, 56 Eiche; Stöcke Rm.: 18 Buche, 8 Eicke, 24 Skiern. 86 otdjte.

Das Holz aus Distrikt Cbenbetg und Hörings' teick wird Dovge\eint, alles iibriae zerstreut Htenbe füll aus den T4nrikten KirckaeheegL Rlnnwege !;

1K 16 m. 18, und Steinl era 1, 9, 12 und 15 kommt im HörinaSteich »um «tnbaebot

Rädere Auskunlt erteilt Fretherrl. Forstwan Widner, Londori. Ä

(äteften. den 3. April 1019. 42588

Frctberrliche Cberförfterei Rabenau.

I. B: Trauiwein, »eh. Sorftrat.

in der Gemeinde.

Kreis Blwingrn.

* Nidda, 3. April. Seine 50. Jahresver­sammlung hielt dieser Tage der teestgeBor- schuk- und Kreditverern ab. .Nach d^n Rechenschaftsbericht betrug ber Rerngewmn 13 324 Mark diervon wurden dem Reservefonds 2UUU Mark, an die Aktionäre 6 Pro^. Dimdend- ver­teilt. Zuwendmigen erhielten von ie 2M Mbl.

Bekanutmachnng.

In unser GLuossetischaf-s e-.rister tvurce heute bet der MMereig^no se.s.haft Lu «n e. G m. b. d. TOlgenter Eintrag w.l-ogan: An dcS durch den Tod aus dem Vvri.a.cd auSgeich edenen Land­wirts Ph. Seibert II. in düngen wurde, der Landwirt Karl Stein m dortigen tn den Vorstand

Warben Äafl#m. Ne Übrigen Posweamten soN- ten sich xum 20. Febr. bereit balöen. Tie Rutschen Aerzte sollen zum 1. April ihrer Berechtigung enthoben werden. tAnm.: Tie mellten sind aber schon ausgewiesen.) Ten einheimischen Merzten roll ein neues Tiplorn ausgestellt werden nach ab* legung eines französischen Examens. Tie Reserve­offiziere sind sämtlich nach dem Eystein Bertillon vermessen worden. Sie wurden auch sämtlich von allen Seiten) photographiert. Man sprach davon, daft die Bilder veröffentlicht imtrben, um Plün­derer berauszufinden. ,

Es ist vom Gouverneur eine Polizeiveroichnnng erlassen worden, wonach es in den Wirtschaften bis 11 Uhr abends verboten ift, so laut deutsch zu sprechen, datz man cd am Rebentisch oder auf der Strasze Horen Bann. Nach 11 Uhr i|t d«tS Teutschsprechen überhaupt untersagt. Es ist eine Kommission eingesetzt zur Prüfung aller Versol- gimgen gegen Lothringer wegen deulschferntstui-er Gesinnung. Sehr böses Blut hat unter den Teut- scheu die Behandlung der Schutzleute gemacht Tiefe durften bei der strengen Kälte nicht mal ihre Mäntel mit in die ungeteilten Zellen nehmen. Ter Fahnenschmuck im Tom ist entfernt, Dte Gedenktafel für die Sudwest-AsriktikLmpfer ist auc- gemeiftelt. Tic 6kbr. Swll, die auSgewiesen wur­den, berichteten, daft in ihrem Waggon ein Jltiib ins Sterben tarn. Als man darauf den crunreht- führenden Offizier Kaytaine F är ber gel)olt habe, hätte dieser die Tür zugeschlagen mit dem Be­merken, ein Bosch könne ruhig krepie- r c n. Aehnlich wurde ein anderer, den ein schlag- anfatt traf, bebmiteU. Tie Tiedentefeuer wur- den morgens in den Terniinus-Gatten bestellt, mufften dort den ganzen Tag im Regen flehen, farnen abends ins Zioilkasino, wurden bann am anderen Tag in Viehwagen verladen und fuhren drei Tage, bis sie am Rhein waren.Teutsch- land, Teutschland über alles" wurde von diesen als Abschiedsgruft gefangen.

HolzversteigeriincssN

ber Gräfliche» vbersörfterei Laubach.

1. Montan den 7. Avril iammenkunit 10 Ul>r vorm. auf der Dchrelners- «,ittile bei Freienieen. 1. aus Wintersbktg Bucke Win 2,8 Sdieitcr 2. ML, 2,7 Prügel 2. Ml, Ä Stöcke, &lterpr& 4^Elckenvrügel- 2. MuSbai. Bucke Sm - 1,4 e:dielt 1 ML, 2 Prügel 2. KL, L., !Aborn- scheit und 2 AhornvrllgeL Z-/^auokircherwald ^ucke K 7,8 Sckeü 1. il 2. SIL 3,1 prügel L «L, 0,3 ccirfirntnünl It") Ifl-L 4 PeterSniald Bulle Wm.. 2 Sck?tt L Kl , 7 Stöcke, 189ieifcrprüflel, ^8 Dicken.

ReilervrügeL 2,0 (Sieben und EriknvrugeL ft Sei» hLJ;» «(fidieitrnüVPeL 7. Eickelgartcn 12,3 Ewien- vrilneL 8 Weuerauerstrauch Bucke Rm.: 1 schelt 2rqi i7,2 Stöcke, 13.3 MiciferuruoeL t3.7rt,e Rm.: 6 Brügel, 96,4 NeiscrvttiaeL 20,3 Elchen- Cbftbnum., Weickhol->vrügeL 1 Vnrdjenitnminß u. Ig. MDurckui. = 0.37 Fstm. lO^Mieiitteenerberg 4 E en- und Ficktenvrüael 30 Fick enuöcke. Rot unterstrichene Nummern kommen nicht zum Au»- gebot. tieoOoh iiadiemuche. 40Uöü

2 DienStaa den 8. Avril ISIS^»ack 3n- fammenhuift H> Ubr vorn,, auf demSancrbans. 1hfil^!:?L,4n7r^&«£ &e0Ä?eL W^ilte^ Nler 2 WenzclSkoo Bucke Rin.? 18 Scheiter £ CH 4.R31viinel 2. KL 74 Stöcke, 71 RellervrugeL q AnhJ? mV,ne Slrickliera: b8 Rm. EickenvrliacL 4 Öbc6, Sudi>6olv"nnbetfe: ® Nadel-, Cb tbauni- und Weichb.Izvrllgel, 4, Bucken- rei'ervrimel. 5. Betten Bucke Off"- l^.. . 2. SIL, 14,?Stöcke, 24 Rel'ervrugeL 2 Eicken.,Birken priinel. 6. Sckevpuialsdickuiig, b,' Retter

üribul lBuche», 166 Bucken tninnireilcr isstoW* bnufen). 7. Dörubera Bucke Nm.: 8 SiammvillgeL 0»*) Neiservrüael, 1200 St- Fick ^"^^"bu'lanaen. Blau un erst.ickene Nummern kommen nickt Angebot. Leshvl» und Kohlreiser stäckemvelfe.

beut Felde zurückgekehrten Mitgffeter raten Fa»,ber Verrat ^txmtmyftyge Mt Döhrae milienabenb, bei welcher Gelegenheit auch »rienigen Müglieder gedacht werben soll, die dem Verein ununterbrochen 25 Jahre an gehören.

Freiwillige iucken Freikorps-Batterien Wagner u. Geppert des Regiments «1.

schule Zum Ehrenmitglied wurde i>. Sbantmcr ernannt, der 43 Jahve lang dem Auffichtsrat an- gehöne. Am 30. März fand die Schlutzfeier der Gewerbeschule statt. Tie Tagschule war rm Winterhalbiahr von 37, dir gewerbliche FoNbü- dungsschule von 35 Schülern besucht. Am Fort­bildungsunterrichte für Mädchen war dre Betei­ligung sehr rege, den Nähkursus besuchten 22, ten Stickkursus 17 und den Kursus für Anstr- tigung von dauSfchuten 23 Tcilnchmerrnnen.

Kreis Alsfeld.

M. Storndorf, 2. Apnl. In der Wtet- schaft Tönna dahier wurden während des dies- 1 übrigen Faimachtstmzes zwei Alsfelder derren die Ätäntel gestohlen. Die Alsfelder Gendarmerie, welche von ten Bestohlenen tecrtxm benachrichtigt wurte, entdeckte nun die Tiebe in zwer Vaoemöder

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8 Ihr attenRegimenlSkameraden, es gilt die

60 Ehre des Regiments, ^romiolbaten aller S> Waffen, wohlan, zeigt, daft Ihr noch Viebe 9 znm Va-eiland, Sinn illr Manneszucht und Z Ordnung hab'. Stellt Euch dem sckmeraevrllf- S ten Paterland zur Beringung. Treiet ein In 5 die Reihen unterer Fretivilligenbatterien.

e* Bedingungen.

S Beivst'cktung aus 6 Monate, einschtiesjlich S einer Probed enüzelt von 4 Wockeii. Slünbt« 6 gung inne, hall' dei Prvbedienstzelt von Jenen ® des Truvvemells bei Ungeeigne.heit, Kundt- ounn für die Freiwilligen Innerhalb ber eriten 2 14 Tage des letzten Monats möglick. Unbe« Z dingie Untevo i önnng um er die Regierung X und bie einaefetzten Boigesetzien. Wnerten- S nung ber bisherigen Miliiärgerickle soweit - flc nickt burck bie neue Regierung ab icnn- den. Vöbnung nach Dienstgraden monatlich 2 minbestenS 3u Mark. rageSzulage 5 utarf.

2 Bcrvflegung.Uuterknnit. Bckieidungfret. 8 Familienzadiungen wie biSder.

Meldet bud) bald in Scklucktern beim Regiment. Saßt Euch Fahrtausweise aus- 2 fie len. Bringt Entlaffungüan-ug und Sntt 2 tasfimgSvavieie mit.

2. Raff. Feldartillerie-Regt. Rr. 63

** In einer Versammlung der Un­abhängigen sozialdemokratischen ß artet, bie gestern abend auf derLiebigS- höhe" ftflttfanb, machte dauptrnann a. D. von Beerfeldc, dessen Warne durch die Derösfent- jkichung dec Lichnowsky>Broichürc bekannt gewor­den ist, den Versuch, die Schuldsrage am Sklrtciegc «n einem für Deutschland ungünstigen Sinne zu lösen. Gestützt auf das noch unvollständige Akten- material, suchte-er ten Rachiotts zu erbringen, der jvrieg hätte vermieten werden können, ivenn Teutschland Ruftlands Vorschlag, den ösderreichifch- serbisäxn Kvnslikt vor ein Sck)iedsgericht zu brin­gen, nicht dem Volke unterschlagen hätte. Das beul» id>c Weift buch unterschlage teivuftt Aktenstücke und iiabe andere verstellt. Die belgisäten Akten feien in der Uebersetzuna ebenso geiälscht, wie die des (5; ch w invwpro cs eS: Frankreich 'ei durch fcetoufttr Unterstellungen und unmögliche Forocrungen zum Kriege terausaesordert worden. Selbst die Ein- kicisnngspolitik Englands sei lediglich ein Phanta- siegcbilde. f)hir durch daS klare Eingeständnis un- Itct Sckwld und durch bie Bestrafung ter Schul- oigen durch einen Slaatsgerichtshos könnten wirdre M-iung ber Ra wren w.ede^g wtnncn. Wir bautten diesen Standpuntt, dec oft genug in. unserem Aalte widerlegt worben ist, Ister nicht weiter zu befpredxm. Ter zwctte Redner, Dr. Curt E i s e l - Berlin, versuchte erst die U. S. P. von ber Mitschuld an den Berliner ^wraängcn reinzuwaschrn und das Vorgel-en der SiegterungSlrupixm zu brandmarken. Sodann sor- berte auch er, alle ^xiynlbijcn ter alten und neuen Regierung, cinsMeftlich ter Reichslagsmttglieter, vor einen Staatsgerichtshof zu stellen. Dre nächste F-orderung ivar die ter sofortigen Lwzialisiernng, bie uns allein Ruhe, Ordnung und Zufrtetenhett bringen rönne 'Riemaitd habe das Recht, Ueber- flüssches »u besitzen, solange nicht jeder das Rot- wendigste habe. Deutschlands Vorangehen in ber Sottalisierung werbe auch die uns noch letndlichen Völker mrsöljnen urtb sie sich gegen die Gewalt­politik ihrer Regicrungen auilehnen lassen. In ter Aussprallie reditfertigte Gcwerksschafts-Sektelar M an n die Stellung ber Mehrheitssozialisten und betonte, daft es keiner Regierung gelingen werde, das ganze Volk zusrietenztistellen. Ein weiterer Redner, stud. T a n a , der dafür eintrat, dte geistige lSozialisieruna müsse der wirtsäwftlichen voraus- gehen, kam gegen Zwischenrufe kaum zu Worte Eine E n t s ch l i e ft u n g des VersammlungL.le.ters Gg B e ck m a n n , die die Errichttnig eines Staats- gerickstshoses und die sofortige Sozialisierung ver­langte, wurde mit grofter Mehrlxnt angenommen.

Meldepflicht für gewerbliche Verbraucher von Brenn stossen im April Gcwer'.l'che Verbraucher von mindestens 10 t Kohle, Kvls und Briketts monatlich, multeii laut Bekanntmachung des Ncich^kommmars stir die Ko! l nver'erlung vom IO. März Ut9 (Rerch-- anviqer Rr. 61) die üblichtti Meldungen m ber ßeit vom 1. bis 5. Apttl 1919 caieut erstatten. Äeiiderii.igen in den Bestimmungen über du Meldepflicht sind gegenüber dem Vormonat ntchl eingetreten. Die Meldekarten smd tei ten te^ kannten Stellra (Otts-mtb Bezirks-Kohlen-, jkriegswirtsckwscks-Krieasamtstelle. bzw. der an ihre Steve getie tenen ZivilverwaltungSstelle) zum Preise von 35 Pf. für ein Meldekartenheft mit 4 Karten (40 Pf. mit 5 Karten) E Wortlaut Der Bekanntmachimg sowie von 10 Pf. für eme Einzelkatte erhältlich.

** Der Evangelische Arbeiterver- e i n veranstaltet am Sonntag zu Ehren der aus

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sj M arbu rg, 3. Apttl Der ftädttiche Vor- anschl ag schlieft! in Einnahme und Au-yate mit 2 384 500 Mk. ab, das sind 557 000 Mk. mehr als im Vorjahr. Die Zuschläge zu den Stoats- stenern werten von 200 auf 235 Prozent erhobt. Insgesamt sollen die Stenern 1270 800 Mk. ein- bcingen g^gen 810 750 Mk. im Vorjahr.

Urige aus Metz.

In einem der von uns bereits erwähntem Briefe aus Metz, von Ente Februar datiert, heiftt es'

Es foNen z. Zt. etwa 2000 Ausreisege- suche in Metz vorliegen. Tie Bearbeitung dieser Gesuche geht sehr langsam voran. Man wartet 23 Wochen auf die Erlaubnis. Verschiedene Reservcosfizicre, darunter LandgettchlSdirektzor Nuerck, Landrichter Kirstein und 1. S aotsauwalt Bauer, haben sckwn m.brfad* Ausreiseg.sullie ver­geblich gemacht. Es wurde ihnen mi-geteilt, daß Reserveoffiziere nickt aus Metz heraus dürfen.

Luxemburger, tvclcte deutsche Beam'.e geworden find, werden von ten Frairzvfen als Teutsche be­handelt: auch diejenigen, die in Elsaft-Lothringen angesirllt wurden, gelten als Teucksck>e, obschon die Franzosen sonst keine E!s.-Lothr. Siaateangc» Hörigkeit anerteniten. Terar.ige Personen mussten das zum Kiirse von 125 Frs. umgewechselte Geld wieder Mrücknehmen, da sie eben nicht als Neu- ttale galten. Tec M ö b e l ver kau f de r Den t- schen stößt in Metz nicht auf Schnürigkeiten, und die Möbel werten gut bezahlt. Tte Bahn­postbeamten sind mit ihren Möbeln am 15. Febr. herausgelassen worden. Jede Familie erhielt einen

= 12,64 Fstm.

Strafte Rirscld-derbste'n 13 Eschenstämme = 3,07 Fstm, 1 Ahornstamm = 0,26 Fstm, 2 Lindenstämme = 0,14 Fstm.

Strafte derbstein-A tenschlirf 24 Elchen- stämme = 10,79 Fstm

Nösberts 4 Ahornstämme = 2,00 Fstm.

Holzlistcn werden abgegeben: in Schlitz

für Los 14 von Herrn Kreisstraftenmeister Roth für Los 5 von derrn Krcisstraftenmelster Knöpp in Lauterbach,

für LoS 6 von Herrn Kreisstraftenmetster Degen in Grebenhain.

Die Bedm u gen sin) bei den genann en

| Vereine

Slenogr.-üesel sch. Gabels bergerüantt].E.L SamStag. L.Avrtt L»*c

Frankfurter Hof.

L Grenzschutz?

Gesellige osso2 Ausommrnkunfl

Soiinabcud d. 5. Avril, 6 Ubr abcndS, auf der Liebigshöhe. Evang.lrbeilervereh.

Sonntag. 6. L MtS., abends 7'/, Hbr.

im Pottkeller «-

Fannlienabend.

Eberverstcigernnft.

Montag den 7. April soll ein der Gemeinde (Brflningen gehöriger dienstbrauchbarer Eber wegen Inzucht nachmittags 2 Uhr un Grmemde-Faselhof versteigert werden.

Grüningen, den 2. April 1919.

Bürgermeisterei Grüningen.

Singel 4228

Kreisstrafteiimelstcr.i einzuichen. Angebote .uw ver- fflstosien, postffci und mit e.ttiteed)-itter Auf­schrift an mich einzureichen. Die Erchmung fmbet am 16. Avril d. I., vormtttags 11 Uhr. stall Zuschlagsfiisl 14 late- 42öjD

Lauterbach, den 2. Apnl 1919.

Der Hesfilche Kreisbauinspektor._________

Mnnn-Tnrnmm.

SamSlag den 5. Slpril adcudö 8 Ubr

Vereinsabend

im Hotel Köhler.

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