Ausgabe 
4.2.1919
 
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ertjeert hat, war nur l'st ichen ®«H|d)flftj.

2 konnte bit Jnter. Itnben Weltkrieg ihre Jahre 1914 bie noch agc traten, baju noch 'inen Krieg, ber einem um Schlage bie Welt, le Derfudje eines stieb, dien bes W [tens ver. mationale juift ersten henke babei auch an _ ganze Welt, aber in istifche Internationale jnieres unoerg hlichea mg erhebt sich.) Die haken -es fertig ge.

i verfchleiern und bem ijen, daß es stch nur icn gegen einen ruch- I (Es ist meine lieber« : Ausfprache in biefen äre geschaffen werben s neuen Vertrauens zu »ealen juftrebtn, mög« nicht vergessen, wie bie Sturz bes französischen n anftänbigen Frieden i gefordert hat, und wie cht einer vervilberte» itldft bie 2lnnerion von JiSep der etngt[efltntn nuß jetzt an uns dir chimmtheit gegen den Leite er auch kommen bet gesamten fozialifti' nb einstimmig Fnedenr. ie neue U. publiken, « ifeneiche entstanden sind. ,, der Tntentefozialisten l baff der ftrrg nur . und nicht gegen dar

(Es wäre unfair, wenn . ber von ihr nicht de- ►rbluten mühte, und es

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3m Auftrage der deutschen Regierung richtete bie deutsche Kommission an die Gegner die dringende Ditte zur Versorgung Süd badens und zum Warenaus-' lausch zwischen Kehl und dem Hinterlands den Ver­kehr mit dem Kehler Kohlenhafen nicht zu unterbinden.

Die deutsche Kommission e> suchte die Alliierten ferner um F eigabe von Schiefer, Schmierfetten und Kaolin zur Ausfuhr aus dem linksrheinischen Gebiet, um den Betrieb verschiedener rechtsrheinischer Unter- nehmungen aufrechtzuerhalten.

Berlin, 3. Febr. Nommtffton ,

Saar von den Franzosen unter Zwangsvn»altung gestellt worben.

Dies ist ber erste Fall, bah bie französische Iwangsverwaltung über Elsah-Lothringen hinaus auf altdeutsches bzw. preußisches Gebiet übergreift. Die deutsche Waffenstillstandskommiision hat sofort den schärfsten Protest eingelegt gegen diese neueste An- mahung der französischen Besahungsbehörde.

Eine Pariser Mn alning.

London, 3. Febr. (Reuter.)Daily Mail" mcl- bei aus Paris: Wie verlautet, wurden bei ber im Hotel Grillon am Freitag abend abgehaltenen Prä« liminarkanferenz für den Völkerbund, bei der Präsident Wilson, Oberst House, General Smuts und Lord Robert Cecil zugegen waren, mehrere wich, tige Uebereinhommen zwischen den britischen und amerikanischen Delegierten erzielt. Die erste Abmachung wird wahrscheinlich die Preisgabe des Untersee, boots als Kriegssch ff sein. Die Engländer und Ameri- kaner empfinden als die größten Seemächte, daß es ihre Pflicht ist, alle Meinungen der Marinesachver­ständigen über diesen Punkt einzuholen. Don man.

rinS den Vcrhandlllnflk» in Spaa.

Serlin, 3. Febr. Aus dem Sitzungsbericht ber Waffen still st anbskommission in Spaa vom 2. Februar: Der Vertreter der deutschen Regie, rung in Spaa legte in einer Rote die Bedingungen dar, unter denen die alliierten Lebensmitteltransporte für Polen von Danzig aus durchgeführt werden können. Als Antwort auf den deutschen Protest gegen die unwürdige Behandlung deutscher Frauen durch alliierte Besahungstruppen beim lieber- schreiten der Grenze verlas der französische Vorsitzende ein Schreiben des französischen Gouverneurs von Strabburg. Dieser teilt darin mit, er habe selbst zahl- reichen Untersuchungen beigewohnt, jedoch fcstgestellt, daß die Leibesu> tersuchungen mit dem möglichsten Anstand durchgeführt würden.

chen wurde angeregt, daß das Unterseeboot innerhalb der Dreimeilenzone als Verteidigungsmittel verwandt werden könnte; aber die meisten bekannten sich zu ' i K . m.. der Ansicht, daß es völlig abgeschafft werden

Das Oberkommando der Alliierten wies in einerrrm* rripv.. -tntw. n arben die Grundsätze des Rote darauf hin, daß die bis zum 3. ds Mts nicht großer, mit Span, daß die wirtschaftliche angezeigten Vorräte und die in der neutralen Ion, rechtserttgle daraus W e l Stelle anderer Waffen tritt gegen die Anordnung der Alliierten zurückgelaffene» Standpunkt der Öh h-s SMutnrak« bfliti deutschen Heeresmatenalien der Gefahr der Beschlag- Ssrial OoilZllffraieS uOUl

«im. ausgef.ijt »erHfcte: SbÄ1 "L'S': , ,

®'U l!S'r froiyöfifrfjer llrbrrgriff. rcam« bie Srieg^^r.

3. jebr. ®he bie toaffenftitlltanbs.famt^ne'Si?..^1? <n morben. Strobel fotl ... 'st das gesamte (Eigentum M bie Leitung eines grober' Berliner Hotels vor einer

uirma Gebrüder Stumm in Neunkirchen an der, bevorstehenden Haussuchung gewarnt und so verhin--

bert haben, baß bie aufgespeicherlen Lebensmittel er­faßt werden konnten.

Die Lage in Rußland. A

Helsingfors, 3. F-ebr. (WB.) AuS Rußland wird unterm 31. Januar gemeldet: In den Gouvernements Wjatka und Tam­bow sind Bauernunruhen ausgebrochen, die blutig unterdrückt wurden. Zarizy ist am 17. Dezember von Kraßnow eingenommen worden. In Petersburg reicht der Koh­lenvorrat für die Kriegsindustrie noch höch­stens bis Gnde Februar. Die Gesäzützfabri- kation ist bereits größtenteils ivegen Atangels an Rohstoffen eingestellt worden.

Tie LcbcnSmitteltcuerung in Frankreich

Paris, 3. Febr. (WTB.) Davas. Der M i - ni sterrat prüfte die Fra^7 der Lebens­mittelverteuerung und beschloß, alle Spc- kulanten, Schieber und Preistrciber künftig vor das Kriegsgericht zu bringen. Dem Parla­ment iirirb eine Geietzesoorlage unterbreitet, um die Strafen gegen die Spekulanten und Schieber zu verschärfen.

Paris, 3. Febr. (Haoas). Der Minlsterrat beschloß, künftig alle Spekulanten, Schieber, Preis­treiber in Lebensrnitteln vor das Kriegsgericht zu stellen. Ein Gesetzentwurf soll die Strafen für diese Leute verschärfen.

Angehörige des früheren russischen Kaiserhauses erschossen.

Amsterdam, 3. Febr. Rach einem hiesigen Blatt wird den Tikes aus Helsinglors berichtet: Rach einem in Paris veröffentlichten bolschewistischen Kornrnuni-

quee wurden auf Befitjiuß einer btlunuean ßummi|» fion die Großfürsten Paul Alerandrowitsch (Onkel de» Iaren), Nikolaus Michailowitsch (Vetter des ExzarenP Dimitrew Konstantinowitsch (Großenkel des Exzaren)^ Georg Michailowitsch (Bruder des Exzaren), Groß­fürst Alexander und bie Schwestern des Exzaren ex« schoflen.

Die Absichten Amerika».

Hamburg, 3. Febr. (WTB.) Der Rotter- damsä>e Korrespondent des ..Hamburger Fremdew- dlattes" meldet unterm 1. Februar: Nach Unter* rebuitgcn mit Kreisen, die über bie Stimmung de- amerilanischen Volkes aut das genaueste unter­richtet sind, halte ich es für meine Pflicht, darauf Hinzumeisen, daß das amerikanische Volk, soweit es auch heute noch von jeder Shmpathic mit Deutschland entfernt ist, doch in seiner überwäl­tigenden Mehrheit entschlossen hinter seinem Präsb' denten steht, wenn er verlangt, daß die Bed in- g n n g e n, unter denen Deutschland den Wafsen- stillstand und mit ihm seine Entwaffnung ange­nommen hat, nicht als ein Fetzen Papier behandelt werden dürfen, und daß alle Geheimverträge der Alliierten, die gegen die 14 Punkte verstoßär, dadurch ungültig gemacht sind.

Eine Eifersuchtstragödie in Mailand.

Lugano, 4.Febr. (B.S.) In Mailand spielte sich eine Tragödie ab, die in ganz Italien ungeheures Aufsehen hervorruft. Der frühere auch in Deutsch­land sehr bekannte Profeflor der Gnnäkologie an der Universität in Genua, Luigi Dossi, ist in seiner. Mailänder Klinik von bem eifersüchtigen (Batten eines Patienten erschaffen worben. Dann erschoß ber Mör­der, ein tunesischer Kaufmann, auch seine Frau und tötete zuletzt sich selbst.

Zur Gründung einer

LrtsifllWe dcs ,,AlltslhkllWtMSts"ir.S.-B.) werden sämtliche aktiven und inaktiven Offiziere, Sanitätsoffiziere, Beterinärosfiziere, Militär beamte und sämtliche Offiziere, Sanitäts­offiziere, Beterinärosfiziere und Militärbeamte des Beurlaubtcnstaudcs mit ihren Angehörigen auf Donnerstag den 6. Februar 4 Uhr nachmittags in die Räume des ©ffijiertafinos in -er Zeughauskaserne eingeladen. 0201s

Der Deutsche Osfizierbund bezweckt durch Zu­sammenschluß aller beteiligten Kreise den be­rechtigten Forderungen dkachdrnck zu verschaffen, hält sich aber jeder politischen Betätigung fern.

Der VrrlrMnSWNn M Z. L.-B. siir kichrii.

Dantefagung

für die uns crwlcfenc 6aft* lrcundlcvakl sprechen wir unseren üuartiergetiern von Mcscck auf diesem Wege den herMchltm Dann aus.

Die Zeit unseres dortigen Kom­mandos wird uns In steter Er­innerung bleiben.

wir wünschen allen ein ferneres Wohlergehen. 02127

]m Hamen des Kommandos: Steglid), omjicpstellocrtretcr.

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