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auferlegt worden, die das deutsche Volk nie erfüllen könne'. Unter Bezug­nahme auf den Ausschluß Rußlands aus txr Fri-ed-msregelung erklärte Knox: Glauben Sie denn, toß Duitschlond, das unter den .Bedingun­gen dieses Friedens leidet und schwankt, sich ein- fach mit Gnadenjpenden begnügen wird, die -vir als Krumen ihm von dem Tisch des Siegers ge- währen? Tiefes Volk wird ebensowenig aufhören, einen Plan zu schmieden, um seine frühere hohe Stellung wieder zu erlangen, wie der Satan, der in die Tiefe der Hölle geschleudert würd'. Ob Teutschland im Völkerbund ist, ivemt dieser Zustand kommt, oder außerhalb des Bundes, so werden die deutschen Agenten trotzdem im Ge­heimen und im Offenen mit den früheren Ver bündeten Deutschlands und mit dem unbefriedigten Japan und Rußland .zusammenwirken. Wenn Teutschland darin Erfolg hat, muß Europa zu­grunde gehen.

Strrsemann über die Politik der deutschen Volkspartei.

Berlin, 1. Sept. In einer Versammlung in seinem Wahlkreise Osnabrück kennzeichnete Tr. S t r e s e m a n n die Stellung der Deutschen Volls­partei dahin, daß sie sich gegenüber rechts und links als entschieden liberale Partei ihre Selbständigkeit bewahren werde. Wenn sich die demokratische Partei mit ihr auf den Boden der Zusammenfassung der liberalen Kräfte zusammenschließen wolle, so sei sie will­kommen, da die Partei stets die Einigung des Liberalismus erstrebt habe, aber eine scharfe Sckjeidelinie gegen kosmopolitische T:v. Tratte ziehe. Gegenüber der möglichen nrittfdxrt.idjen ft ata- strophe des Winters und ihrer Folgen müßte die Parteipolitik zurücktreten und eine Sammlung aller besonnenen Elemente, von den Sozialdemokraten bis zur Rechten, erfolgen, um das Schlimmste von Deutschland abzuwenden.

Das französische Regiment in der Pfalz.

Landau, 31. Aug. (WTB.) Durch ein« Verordnung des Generals Gerard wurde auch für den Bereich der 8. Armee gemäß einer Ver­fügung des Marschalls Foch die Vorzensur für die Presse ab 3 0. August aufge­hoben und einige Verkehrserleichterun­gen zugestanden.

Die Lage in der Pfalz.

Berlin, 1. Sept. In derKöln. Ztg." wird von.berufener Seite die politische Lage in der Pfalz nach wie vor als sehr ernst beurteilt. Wenn auch der letzte Putsch deS Landauer Hochverrats mißlungen ist, so darf d)ch damit die von Dr. Haas und seinen Gesinnungs- genossen entfachte Bewegung auf Gründung einer Republik keinesioegs als abgetan gelten.

Bulgarische Selbstverteidigung.

Versailles, 31. Aug. (WTB.) Tie bul­garische Delegation überreichte gefterm dem Ober­sten Rat der Alliierten ein umfangreiches Memorandum über die Kriegs Ursachen. Das Memorandum kommt zu dem Ergebnis, daß Bul­garien für den Krieg nicht verantivorttich sei, und daß mün ihm infolgedessen auch keine'Strafe auf­erlegen dürfe.

Die Frage von Fiume.

Amsterdam, 31. Aug. Tittoni verhandelte gestern in Deauville mit Lloyd George. Fiume soll danach an Italien fallen und das Hinterland an den Völkerbund verhaftet werden

Aus Ungarn.

Berlin, 1. Sept. TieVoss. Ztg." meldet aus Budapest, daß die Ressortminister sich einmütig gegen ein Verbleiben Friedrichs an der Spitze des Kabinetts ausgesprochen hätten. Nachdem Friedrich die Konsequenzen daraus ge­zogen hat, habe Frantz Heinrich Verhandlungen zur Rekonstruktion des Kabinetts ausgenommen Nach derselben Quelle ist General Liman von Sanders heute in Berlin eingetroffen.

ta* Wirren heraufubeschwören und die so not­wendig: innert Einheit und Geschlossenheit unseres vhwed'-s so gedrückten Volkes aut das schwerste zu sgriährden." Die Borstandswahl ergab ein- gtimmige Wiederwahl dos bisherigen Vorsitzenden >D ach- Mainz, als Stellverireler wurde für fen Kurückgetretenen Hauptlehrer .Lösch der Volks- Tammer ^geordnete Lehrer Reiber-Mainz, naä;- teem Elaß-Darmstadt erklärt hatte, eine Wahl nicht vnnehmen zu wollen, gewählt. Zu Schriftführern wurden Sens-Mainz und Schas-Bieber gewühlt. ' rm. Darm stabt, 30. Aug. Wie wir erfah- fijtti, hat die Stadtverwaltung eine Partie unga­rischer Schlachttiere angekaust, die durch die Metzger gegen Marken zum Verkauf kommen sollen, allerdings stellt sich der Preis aus 7 Mk. das Pfund; ebenso teuer werden eine Anzahl 'holländischer und dänischer Schlachttiere kommen, idie noch m dieser Woche hier eintreffen und zum Kerkaus kommen sollen.

rm. Offenbach, 1. Sept. Volkskammer- Präsident Adelung ist bekanntlich seinerzeit von den Franzosen Weyen der rheinhessischen Los- lösungsbestrebungen aus Mainz ausgewiesen wor­den. Inzwischen ist nun die Ausweisung zurück­gezogen worden. Adelung wird am kommenden Montag sein Amt als Beiaeordireter der Stadt Mainz wieder übernehmen. Aus diesem Anlaß hat «er seine Zusage zu der Annahme des ihm ohne sein Zutun angebotenen Bürgermeister­postens in Offenbach abgelehnt.

sw. Offenbach, 31. Aug. Die Stadt­verordnetensitzung bewilligte zur Er- lauung von Wohnhäusern einstimmig die Ueber- lassung von einer Million Mark an die Offenbacher Baugenossenschaft m. b. H.

Kreis Wetzlar.

* Braunfels, 1. Sept. Wie uns mit­geteilt tvird, ist die Besichtigung des Rittersaales und der Anlagen des Schlosses Braunfels nur 'Mittwochs und Sonntags gestattet.

Hessen-Nassau.

Frankfurt a. M., 30. Aug. Auf dem sH o s g u t Rebstock ist bei landwirtsckmftlichcn .Arbeitern der Typhus ausg^wochen. Eine Per- ,fon starb bereits. Eine Untersuchnng der Lebens- ri>erbältnisse der Erkrankten brachte unglaubliche ''Zustände zutage. Die Bettwäsck)e der Leute war Jett Mai nicht gewechselt, die Schlafräume wer­den in jedem Monat einmal gereinigt und dann itur oberflächlich. Da auf dem Hosgut recht viele Leute beschäftigt werden, liegt die Gefahr einer 158 eiter Derbrettung sehr nahe.

Frankfurt a. M., 30. Aug. Die Kri- 'minalpolizei stellte fest, daß ein erheblicher Teil der hier gestohlenen Wertsachen, besonders Silberzeug und dergleichen, in gewissenloser Weise von hiesigen ersten Geschäften aus- yekaust wird. Gegen die Geschäfte, die sich damit der Hehlerei schuldig machten, wird strafrechtlich -ringeschritten.

Frankfurt a. M., 30. Aug. Auf die .Ergreifung des Falschmünzers Friedrich V e r g v l st, der Wenige Tage nach seiner hier ,erfolgten Verhaftung aus dem städtisck)en Kran- .lenhause, in das er krankheithalber gebrackst werden mußte, entsprang, hat die Staatsanwaltschaft eine ' Belaßetung von 3000 Mk. ausgesetzt. Bergölst hat in der Zeit von Januar bis Juni d. I. in Frank­furt und anderen deutschen Städten falsche Fünf- zigmarkschrine nrtb falsche Offenbacher Zwanztg- marifchkine herstellen und in großen Mengen ver- ! treiben lassen.

Frankfurt a.M., 31. Aug. Ein un­gewöhnlich großer Einbruch wurde vor eitriger Zeit, wie erst jetzt bekannt wird, im Kunst­verlag von Knoeckel, Kaiserstraße 13, aus- gefülwt. Dm Dieben fielen u. a. in die Hände ein amerikanischer Rolljalousie-Schweibrisch, ein Aktenschrank, ein antiker Aktenschvank, zwei japa- rcksche Wurzelholzftguren, mehrere Ledersessel, rin antiker Ständer für Kunstblätter, 300 Original- Farbslistzcichnungen von Beithan (hessische Bauern und Kindrrbilder>, OriginalzeichnuNgeu von Wilh. Althrim, 300 Original-Lustdrucknegattve. Die Möbel und Kunstblätter wurden nach dem Hesien- Saal, Bornheimer Landstraße, gebracht und hier verkauft. Von den Dieben und dem Verbleib der Sackum fehlt bisher jede Spur.

Frankfurt a.M., 31. Aug. $n der letzten Zeit hat hier eine Einwanderung von jungen Russen und Polen einge­setzt, denen der heimatliche Boden zu heiß ward, und die sich hier als Schieber uird Schkrich- häirdler betätigen. In erster Linie führen aber

die Burschen die raffiniertesten Taschendiebstähle in den Eisenbahnen, Straßenbahnen, auf Bahn­höfen und bei sonstigen Menschenansammlungen aus. Zur besseren Durchführung ihrer Diebstähle arbeitet dieses internationale Gesindel in Rotten von zwei bts vier Personen zusammen. Der Kri­minalpolizei gelang es jetzt nach wochenlanger Arbeit eine große Anzahl dieser Diebe festzu- nehmen. Bis jetzt sind 2 0 Personen im Alter von 13 (dreizehn!) bis 48 Jahren in Haft. Einige der Diebe wurden bereits abgeurteilt, sie erhielten Zuchthausstrafen nicht unter zwei Jahren. Zahlreichen anderen Mitgliedern dieser Banden ist man auf der Spur.

Frankfurt a.M., 31. Aug. Nachdem der Magistrat monatelang unter Hinweis aus die Kohlenkrtapphcit die Bevölkerung zur reich- lichen Eiudnkmrg von Holzvorrätcn aufgefordert hat, beschloß er in feiner Freitagssitzung, die Rationierung des Holzes in der Weise, daß alle Vorräte bis auf 10 Zentner beschlag­nahmt werden sollen. Der Leiter der städtischen Kohlenstelle, Tr. Baerwald, hat ans diesem Anlaß dem Magistrat seinen Rücktritt angekündigt-, ihm werden andere Beamten des Kohlenamtes folgen.

X. Hanau, 30. Aug. Tie Stadtverord­neten haben beschlossen, daß allen zu 80 Proz. und mehr erwerbsunfähigen Kriegsbeschä­digten, sofern sie für 1919 zur Sta'atssteuer bis zu einem Satze von 31 Mk. veranlagt sind, die Gemeind ee in ko m men steue r erlassen wird und daß die dadurch entstandenen Ausfälle auf die Stadtkasse übernommen werden.

[1 Marburg, 30. Aug. Nachdem im Jahre 1910 int naben Torfe Bauerbach der Blitz die Kirche schwer beschädigt hatte, wurde diese in vorgestriger Nacht abermals vom Blitz ge­troffen. Auch diesmal entstand großer Schaden.

Airche itttb Schule.

O Darmstadt, 1. Sept. TXts 36. Jayresfest des E v a n g e 4 i s ch e n Kir chen ge s a ng> v e r - eins für Hessen wird am Sonntag den 28. September in Schaafheim bei Babenhausen stattfinden.. Bei dem Fest rverden sechs Kirchcn- gesangvereine Mitwirken. Als Tag der Haupt­versammlung des genannten Vereins ist der 6. Ok­tober in Aussicht genommen; bet dieser im Lan- deskirchengebättde in Darmstadt stattfindenden Ver­sammlung wird Pwfcsvr Tr. Becker aus Offen­bach den Vauptvortrag halten überDie Hebung des Gemritchegesanges".

O Friedberg, 1. Sept. Tie Evange­lische Konferenz für Hessen (Friedberger Konferenz) hält ihre diesjährige Hauptversamm­lung am 15. September in Frankfurt a. M. ab. Im Mittelpunkt der Verhandlungen steht ein Vortrag des Professors D. Tr. Diehl ans Fried­berg über die neuen kirchlichen Verfassungsfragen.

Sport.

** Allgemeines Lawn-Tennis- Turnier Bad-Nauheim. Ter Turnier­leitung ist es gelungen, Nennungen der besten deutschen Spieler zu erlangen. Tas Bad-Nau- heimer Turnier wird also eine erstklassige tennis- sportliche Beronstaltung werden, wie fre nur bei den größten Turnieren geboten wird. Unter anderen haben gemeldet: O. Froitsheim, O. Kreutner, H. Kleinschrot, Gast, P. G. Hoffmann, Uhl, Lindpaintner, v. Vissing, Frau Tr. Fried­leben, Frau Tr. Kaiber, Frau Uhl, Frau Robin­son, Frl. Mettenheimer, Frl. Weyermann und Frl. Sakin.

vermischter.

-- W ü r z b u r g, 31. Aug. Ter Gewitter- st u r m am letzten Freitag hat die Zelte des Z i r - kus Holzmann umgeweht. Tie Zirkus­angestellten konnten sich reckFzeitig retten.

Spielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Dienstag, 2. Sept.: Tosco; Mittwoch, 3.: Die Fledermaus; Donnerstag, 4.: Die Gezeichneten: Freitag, 5.: Die Rose von Stambul; Samstag, 6.: Die verkaufte Braut; Sonntag, 7.: Alkeste; Montag, 8.: Taimhäuser; Dienstag, 9.: Rigoletto; Mittwoch, 10.: Das Dreimäderlhaus. Schauspielhaus. Diens­tag, 2. Sept.: Der Urfaust; Mittwoch, 3.: Ros- mersholm; Donnerstag, 4.: Die Räuber; Frei­tag, 5.: Die Marquise von Arcis; Samstag, 6.:

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt oller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Der letzte Samstag scheint für denGießener B a hn h o f ein kritijcher Tag gewesen zu sein. Am Abend fehlte für den Arbeiterzug GießenGeln- hausm, ab 1/26 Uhr, rine Maschine, so daß dieser Zug nicht abfahren konnte. Als endlich eine Ma- schftre ankam, stand der zweite Zug, ab 6yt Uhr, ebenfalls fahrbereit im Bahnhof. Ter Vorzug fuhr nun ab, wurde aber durch Signale wieder zurück­geholt. Die Fahrgäste waren nun der Meinung, daß der zweite Zug zuerst abginge und stiegen zum größten Teil aus, um in dem anderen Zug Platz »u nehmen, der 7tint aufs äußerste besetzt war. Plötzlich ließ man jedoch den ersten Zug, fast leer, abfahren. Ein Teil der Fahrgäste stürzte nun vom zweiten Zug auf den absahrendm Zug, wobei sich leicht eruste Unfälle ereignen konnten. Pflicht der diensttuenden Beamten wäre es doch gewesen, die Leute richtig aufzuklären, wodurch alle Zwischen- fälle vermieden wurden. Muß denn immer Aerger- nis uttd gereizte Stimmung unnötigerweise beraus- gefordert werden? K. D'.

Die Marquise von Arcis; Sonntag, 7.: Nach­mittags : Jugend; Abends: Robert Guiskard, Der ^erbrochene SVrug; Montag, 8.: Ein Geschlecht; Dienstag, 9.: Die Marquise von Arcis; Mitt­woch, 10.: Rausch.

Wettervoraussage

für Dienstag:

Wechselnd bewölkt, zeitweise Regenschauer, ivechfrlnde Winde, soweit aus den wenigen x>or= lieg-utben Meldungen ersichtlich.

Letzte

Die Rücksendung der Kriegsgefangenen.

A m st e r d a m, 31. Aug. TerBerl. Lokol- anzriger" schreibt: Ter erste Transport von 1000 deutschen Kriegsgefangenen hat gestern Frankreich verlaßen. Das ist die höchste Zahl, für die die deutsch: Regierung Vor- bercitungen zu treffen vermochte. Die Entente ist in der Lage, täglich 3000 Mann abzusenden, und lann die Zahl auf 6000 steigern, falls die deut- fchen Behörden die notwendigen Eisenbahnwagen zur Verfügung stellen. Die Heimsendung der deut­schen Kriegsgefangenen aus Großbritannien hängt von dem Seetransport, den Deutschland nach dem Friedcnsverttag zu stellen gezwungen ist, ab. Sowie Deutschland genügend Schiffe zur Verfü­gung stellt, kann der Abtransport beginnen.

- Senator Knor für einen Sonderfrieden mit Deutschland.

Amsterdam, 31. Afug. (WTB.) DasPvess-e- bttreau Radio meldet aus Washington: Se­nator Knox erklärte im Senat, die Bereinig­ten Staaten sollten es ablehnen, den Versailler Vertrag zu unterzeichnen und sollten einen Son­derfrieden mit Deutschland abschließen. Durch seine harten und grausamen Bedingungen auferlcge der Friedensvertrag Deutschland (Stra­fen, die die internationalen Gesetze verletzen. Ter FrtedenSzustand trete ja doch ein, sobald drei Großmächte den Frieden ratifiziert hätten. Tie Vereinigten Staaten sollten ihren eigenen Frie­den schlreßen. Knox fuhr tann fort: Ich bin der Ansicht, wir sollten gegenüber Teutschland auf begliche aus dem Kriege entstandenen Entschädi­gungsansprüche verzichten und dafür Sorge tra- gen, daß Deutschland statt dessen Kredit erhält. Wir sollten auch jegliche Teilnahme oder Mit­gliedschaft bei den Kommissionen und Ausschüssen, die vom Friedensvertrag vorgesehen sind, ab- lehnen. Wilson habe 1917 erklärt, das Kriegsziel der Bereinigten Staaten sei, die autokratischeMackst zu stürzen und das deutsche Volk in die Lage zu versetzen, selbst über sein Schicksal zu bestimmen. Dieses einzige Kriegsziel der Vereinigten Staaten sei bet der Unterzeichnung des Waffenstillstandes erreicht. Tie Ver. Staaten müßten aus deut Kriege gehen, wie sie jn ihn gezogen seien, frei, unab­hängig und Herr ihres Schicksals. Kirox Ijob her­vor, welche wertvollen Dienste die amerikanischen Untertanen deutscher' Abstammung den Vereinigten Staaten leisten. Sie seien froh in den Kamps gezogen in der Ueber-egung, daß es letzten Endes zum Besten ihrer beutfrfcn Blutsverwandten sei. Statt dessen seien Friedensbedingungen

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Behördliche Anzeigen.

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.Die endgültigen Stücke zur Anleihe der Stadt Gienen von 1919 sind erschienen und rönnen ton letzt ab gegen Rückgabe der Zwischenscheine wäh- rend der üblichen Kassestunden bei dec Stadtkasse in Empfang genommen werden. Falls mehrere ,?ro.t'$,CKi^ctnc rum Umtausch vorgelegt werden, find Nummerverzcichnisse mit einzurrichcn.

Gießen, den 30. August 1919. 10109

______Der Oberbürgermeister: Keller._______

Bekanntmachung.

Sn unser Handelsregister Abteilung A wurde Heute mtter Nr. 52 eingetragen:

ß-irmu Louis Stiesel in Lich, Inhaber: Louis Stiefel in Lich.

Lich, den 28. August 1910. 101078

_______Hessisches Amtsgericht. _______

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>Setrj Abschaltung von Fernleitungen.

! Infolge unaufschiebbarer Wiederinstandfehungs. lartoitett im staatlichen Kraftwerk Wölfersheim sind ,mxr genötigt, abwechselnd kurze Zeit einzelne Fern- -leitungsstrecken bis voraussichtlich Ende dieser Woche jwShrend der Lichtzeit abzuschaiten.

Friedberg, den 1. September 1919.

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