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ßierbei foll eines nicht vergehen werden: Hede Grate entzieht dem Boden einen Cell der vorhandenen Dährifoife: Kali, Phosphorfänre und Stickstoff. Da nun die Pflanzen dfefe Stoffe zu ihrem Gedeihen not- »endig gebrauchen, muh eine rationelle Düngung £rfafj hierfür schaffen. Vor allem darf der Landwirt die Kalt- fotze nicht vergessen, denn gerade das Kali wird dem Boden durch die Graten in größten Giengen entzogen. Betagt doch auch fchon ein bekannter Spruch:
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Der in der Zeit vom 1. November 1913 bis zum 31. Oktober 1914 gewonnene Dünger, soll nach dem Gewichte, so wie er sich in der Grube befindet, an den Meistbietenden verkauft werden.
Reflektanten werden ersucht, ihre Angebote an die unterzeichnete Direktion bis zum 20. Oktober d. Js. einzureichen.
Die Bedingungen sind auf dem Verwaltungs-
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Bekanntmachung.
Die Gemeinde-Krankenversicherungen der <Sc« meinden Bersrod und Winnerod werden am Ende )ieses Jahres geschlossen. Forderungen an die- elbcu sind binnen 3 Monaten geltend zu machen. Bei späterer Anmeldung kann Zahlung verweigert werden.
Bersrod, den 1. Oktober 1913.
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auf dem Versuchsfeld der landw. Winterschule eine Vorführung von Kartoffelerntemaschinen Landwirtschaftskammer für das Großherzogtum Hessen.
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• Dieser Markt wird, sofern sich burd) entsprechenden UnnaV lemc Notwendigkeit und^wcamätzigleit bestätigen lallte, rvährend der Wintermonale jeden Donnerstag abgehalten werden.
Wie bisher wird auf dem ftädtiidien Seenschmarkt nur bette, frifchefte Ware zu den Selbstkosten der Stadt abgegeben.
Giehen, den 2. Oktober 1913.
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