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Steinobstsorten ist irgend eine nennenswerte Ernte nicht KU erwarten. Die erfrorenen Blüten fallen ab. Dagegen hat der Frost den Zwetschen nicht geschadet und wenn wir noch eine Reihe warmer, sonniger Tage haben, fj Tonnte es wieder eine reiche Zwetschenernte geben. Auch Stachelbeeren sind gut durchgelommen, wahrend der Frost die Johcrnnisbeerblüte stark geschädigt hat. In der Um gebung Gießens ist der Frostschaden meistens geringer akut der Stadt, wo die Vegetation schon weiter vorgeschritten mar. Namentlich auf der Höhe hat der Frost kaum geschadet.
•• Die Staatsprüfung im höheren Justiz- u nb Verwaltungsfach geht heute zu Ende, nachdem der schriftliche Teil neun Tage und der mündliche Teil die letzten beiden Tage beansprucht hatte. Es nahmen 25 Referendare teil; je 9 stammen au5 Starkenburg und Rheinhessen und 7 aus Oberhessen. Während in den letzten Jahren eine Verminderung zu verzeichnen war und die letzte Prüfung im vorigen Herbst nur 14 Kandidaten aufwies, scheint die jetzige Steigerung in Anbetracht der ungünstigen Anstellungsverhältnisse recht bedenklich, zumal auch zu den beiden nächsten Prüfungen nach dem Ergebnis der Gießener Prüfungen auf eine gleich große Anzahl von Kandidaten zu rechnen ist.
** Die Sterbekasse für Mitglieder des Hess. Landesgewerbevercins und des Verbandes deutscher Gewerbevereinc zu Darmstadt hält ihre Ver- treterversammlunq am Sonntag, 27. April, in König ab. Für 1912 ist zu berichten, daß sich die Kasse sicher weiterentwickelt hat. Der Mitgliederstand betrug am 31. Dezember 1165, der Stand ■ber versicherten Kapitalien 678 950 Mart. Das Vermögen belief sich auf 145111,59 Mark und hat sich im Berichtsjahr um 15 060,50 Mark vermehrt. Der Neberschuß für das Jahr 1912 beträgt 6739,63 Mark. Hiervon werden als Dividenden für alle Mitglieder zwei Monatsbeiträgc erlassen und der verbleibende Rest einem Gewinnausgleichungsfonds überwiesen, der den Zweck hat, auch in weniger günstigen Jahren einen Erlaß von Monatsbeiträgen zu ermöglichen. Außerdem stehen für die dem Hess. Landesgewerbeverein angehörenden Mitglieder der Pro- visionsvorrat mit 920,91 Mark zur Verfügung. Die Sterbekasse des Lcmdesgewerbevereins, die sich durch eine billige Verwaltung, billigen Prämiensatz mit Tividendenbezug und günstige Zahlungsbedingungen auszeichnet, kann als die günstigste V e r s i ch c r u n g s g e l e g e n h e i t für Mitglieder deutscher Gewerbevereine angesehen werden. Die Mitgliedschaft können erwerben dem Verbände deutscher Gewerbeveveine angehörende, gesunde Personen, welche das 20. Lebensjahr vollendet und das 50. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Tie Verwaltung der Kasse zu Darmstadt, sowie die Ortsrechner der Kasse sind zur Erteilung von Auskünften und Annahme von Anmeldungen bereit.
•* Vergälltes Salz. Mit dem 1. Mai treten neue Vorschriften für die Befreiung des vollständig vergällten Salzes von der Salzabgabe in Kraft, nach denen alle Personen, die bisher schon mit diesem Salze handelten, alsbald eine Anmeldung unter Bezeichnung der Verkaufsstelle bei der zuständigen Hebestelle (Hauptsteueramt, Steueramt und Ortseinnehmerei) abzugeben verpflichtet sind. Eine gleiche Anmeldung ist künftig vor der Eröffnung des Handels mit vollständig vergälltem Salze einzureichen Die weiteren Einzelheiten des Verfahrens können die Interessenten bei den erwähnten Hebestellen erfahren.
Kreis Lauterbach.:
Altenschlirf, 25. April. Durch das Kreisamt Lauterbach wird seit einigen Tagen eifrig die Versorgung der Gemeinden mit Elektrizität betrieben. Es handelt sich um den Anschluß an die Ueberlandzentrale Wölfersheim, der sich auch der Kreis Alsfeld anschließen will. Die Gemeinden haben das Gelände zum Anfstellen der Masten und der Stationen kostenfrei zu stellen, lvährend die Hausanschlüsse die Abnehmer zu tragen haben. fDic Landwirte stehen dem Anschluß sympathisch gegenüber, da voraussichtlich der Strom zu einem billigen Preise geliefert werden kann. Dem Vernehmen nach haben sämtliche Gemeinden, soweit die hiesige Gegend in Frage kommt, bereits erklärt, sich an die Zentrale anzuschließen.
Kreis Wetzlar.
— Krofdorf, 25. April, llnfeie Notiz aus Krofdorf vom 15. Februar 1912 in Nr. 41 hat sich als unrichtig erwiesen; besonders ist festgestellt, daß die Herren Ludwig und Gustav Leib in Krofdorf bei der ganzen Angelegenheit in keiner Weise beteiligt waren. Wir geben dieser Feststellung gerne Raum, zumal es uns fern gelegen hat, den genannten Herren zu nahe zu treten.
Hessen-Nassau.
h. Frankfurt, 24. April. Ingenieur Wilhelm Holzmann, bet Mitinhaber ber Baufirma Philipp Holzmann & Co., ist heute nacht im Alter von 70 Jahren gestorben. Der Verstorbene war ber Erbauer bes Nord-Ostseekanals von 1887—1896 und hat sich habet als hervorragender Tiefbautechniker erwiesen.
Universitäts-Nachrichten.
hk. Der Privatdozent an der Universität München, zugleich Bibliothekar an der Hof- und Staatsbibliothek daselbst, Dr. Gust. Hcrbig wurde zum ordentlichen Professor für indogermanische Sprachwissenschaft an der Universität R o st o ck als Nachfolger von Professor Sommer ernannt.
hk. Forschungsreise in das Amazonastal. Der bisherige Anthropologe der Harvard-Universität, W. C. F a r a b e e, hat, wie wir „Peterm. Mitt." entnehmen, die Leitung einer großen Erpedition in das Amazonasgebiet übernommen, die in erster Linie ethnologische Forschungen zum Ziele hat, ohne daß andere Wissen- s! aften zu kurz kommen sollen. Ter Expedition wird eine eigene Dampfjacht zur Verfügung stehen, die den Amazonas und seine Nebenflüsse so weit mie möglich stromauf befahren und als Stützpunkt für weitere Ausflüge landeinwärts dienen soll. Die Dauer der Expedition ist auf drei Jahre gesichert.
Börseu-Wocheubericht.
= Frankfurt a. M., 25. April.
Die ersten Tage der Woche brachten unter bent Einflüsse ber Friedens Hoffnung en noch eine recht feste Börst. Die Kurse zogen fast lauf der ganzen Linie loeitcr an, besonders am Kassa-Jndustrie- aktienmarkte herrschte ein redit lebhaftes Geschäft. Das änderte sich aber, als die Nachricht cintraf, daß der König von Montenegro sein Vorhaben, die 5 r o b c r n n g von Skutari, nun doch zur Ausführung gebracht habe. Im ersten Schrecken war die Börse geneigt, von der Zuspitzung der Skutariftage ein neues Aufleben der Zwistigkeiten unter den Großmächten zu befürchten. Als dann die englische Regierung erklärte, daß sie in der Skutari- frage vollkommen auf Seiten Oesterreichs stehe, beruhigte .man sich wieder, indes blieben immer noch die Bedenken wegen der
Haltung Rußlands bestehen. Zu .her Widerstandsfähigkeit, die )ic Börse gegenüber dieser neuen peinlichen Ueberraschung immerhin zeigte, trug aber die Hoffnung bei, daß Montenegro, dem es icdcnfalls nur auf die Wafsenchre ankomme, Skutari gegen eine Entschädigung wieder herausgeben werde. Eine gewiße Stütze bot auch die Erleichterung mit Geldmärkte. Die Bank von England hat zwar in dieser Woche von einer weiteren Tiskont- > rntäßigung Abstand genommen, aber ihr Status läßt doch die Erwartung berechtigt erscheinen, daß diese Maßregel in der nächsten Zeit borgenomttieit werden dürfte. Tic Aussichten für eine Diskont- crinäßigung der Reichsbank haben sich ebenfalls gebessert; freilich bleibt abzuwarten, ob die vielen Neuemissionen nickst sehr bald wieder den leichteren Geldverhältnissen ein Ende machen werden. Bei Der in dieser Woche vor sich gegangenen llltimoregu- l i c r u n g war Geld zu 1’4 Prozent reichlich vorhanden, trotzdem -sah sich die Spekulation vielfach veranlaßt, Pofit'.onslöfungcu vorzunehmcn, die naturgemäß den Druck auf die Kurse etwas verschärften. Am Montanmarkte bedeutete der belgische Streik zunächst eine weitere Anregung. Indes scheint dieser Streik jetzt 'wieder seinem Ende entgegenzugehen. Da überdies die Meldungen aus der Industrie wieder recht widerspruchsvoll lauteten, war die Stimmung für Montauwerte geteilt. Begünstigt waren Phönix, Teutscki-Lnrcrnburgcr, Anmetz-Friedc und Concordia, wäh- renö die übrigen Montanwerlc meist zur Schwachs neigten, zumal auch vom amcrikanffcheu Eisenmarkte weniger günstige Nachrichten kamen und.sogar kleine Preisrückgänge gemeldet wurden. Andere I n d u st r i c v a p i e r e waren ebenfalls meist angeboten und niedriger, namentlich! die in der letzten Zeit stärker favorisierten Werte. Dazu gehörten vor allenr die Aktien chemischer Fabriken, Maschinenfabrikaktien und Elektrowerte. Auch Schis s- j ahrtswerte lagen schwächer, da die Ausführungen einer Berliner Großbank über Anzeichen, daß im Schiffahrtsgewerbe der Höhepunkt bereits überschritten sei und daß auch die Schiffahrls- aftien vielfach aus den Händen der Kapitalisten in die der Spekulation übergeg-angeu seien, merklich Derftinmiten, wenn auch von anderen, zur Secsclstffahrt angeblich! in enger Fühlung stehenden Kreisen die Aussichten günstiger dargestellt wurden. Eine besondere Rolle spielten sodann noch Lombarden und Staats- b a hn auf Wiener Anregung. Für erstere ftintiufiertc insbesondere die «Erwartung, daß es nunmehr gelingen werde, für die Sanierung ber Gesellschaft einen gangbaren Weg zu finden, während für die Aktien der Oesterreich-Ungarischen Staatsbahn in Betrackst tarn', daß ntan dieses Papier für bisher etwas vernachlässigt hielt, zumal angesichts des inneren Werkes des Unternehmens mit feinen wertvollen industriellen Beteiligungen und sonstigen inneren Reserven. Bankaktien konnten sich nicht völlig behaupten, auch die 3 Prozent Reichsanleihe gab wieder nach. Im' übrigen blieb jedoch 'das Interesse für Anlagewerte, insbesondere die mit hohem' Zinsfuß, bestehen. Privat-Tiskont 4Vz Prozent.
Markte.
Gießen, 26. April. Marktbericht. heutigem Wocben- markte kostete: Butter das Pfund 1,20—1.30 Mk„ Hülmereier 1 Stück 6—7 Pfg., 2 Stück 0 Pfg., Enteneier I Stück 8—0 Psg., Gänseeier ISt. 12 Pf., Käse das Stück 6—8 Pfg., Kasematte 2 Stück 5—6 Pfg., Tauben pr Pr. 0,80—1,00 Hübner pr. St. 1,00—1,60 Mk.,
Halmen pr. Stück 1,50—2,50 9)jf„ Eulen vr. St. 2,00—3,00 Pik., Gänse das Psd. 70—80 fßfgN Ochsen fleisch vr. Pfd. 92—100 Tfg„ Rindfleisch vr. Pfund 90—94 Psg., Kuhfleisch 80 Pfg« Schweinefleisch pr. Pfund 84—100 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 94—98 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfd. 70—96 Pfg., Kartoffeln vr. 100 Ka. 5.00 bis 5.50 Alk., Weißkraut das Stück 00 bis 00 Psg.. Zwiebeln per Ztr. 0,00—0,00 Mk., Mich das Liter 22 Pfg., Nüsse 100 Stück 50—60 Psg^ per Ztr. 0—00 3RL, Birnen das Pfund 12 bis 15 Pfg., Aepsel der Zentner 15 bis 25 Mk. Marktzeit von 7 bis 1 Uhr.
h. Glaöen'bach, 25. April. Der h-eute abgehaltene Schweine - und Rin der markt brachte unserem Orte regen Verkehr. Auf dem Schweinern arkt, der mit etwa 650 Ferkeln und Läufern befahren war, wurden für Ferkel 50 bis 65 Mk. und- für Läiufer 70 bis 110 Mk., je n<td) Größe und Qualität, bezahlt. Attch von den etwa 25 auf» gestellten Kühen und Rindern wurde eine Anzahl verkauft.
Je. Frankfurt a. M., 25. April. Heu- und St roh markt. Anaesahren waren 11 Wagen Heu, 0 Wagen Stroh. Bezahlt wurde für Den 3/20—H,50 Alk., Stroh (Kornlangstroh) 0.00- 0.00 Mk., Wirrstroh o,00—0,00 Mk. Alles für 50 Kilo. Geschäft ruhig Tie Zufuhren waren aus den Kreisen Friedberg, Dieburg und Hanau.
Spielplan Oer vereinigten Frankfurter Aadttheater.
Opernhaus.
Sonntag» den 27.April*): „^ohengrin." Montag, den 28. April, abends ‘/..b Uhr: „Figaros Hochzeit." Dienstag, den 29. April: „Undine."' Mittwoch, den 30. April, abends 1/38 Uhr: „Der liebe Augustin." Donnerstag, den 1. Mai: „Carmen." Freitag, den 2. Mai, abends ’/78 Uhr: Gastspiel des Kammersängers John Forsern von der Kgl. Oper in Stockholm: .Don Juan." Sams- taa, den 3. Mai: „Violetta" (La Traviata). Sonntag, den 4. Mai: „Die Zauberflöte." Montag, den 5. Mai, geschlossen. Dienstag, den 6. Mai: „Tieiland." Mittwoch, den 7. Mai, abends 8 Uhr: „Tie verkaufte Braut."
Schauspielhaus.
Sonntag, den 27. April, nachmittags 1/94 Uhr: „Tie Journalisten." Abends 8 Uhr: „Püppchen." Montag, den 28. April, abends V28 Uhr: Trittes Gastspiel von Alexander M o i s s i: „Romeo und Julia." Dienstag, den 29. April, abends '/,8 Uhr: Viertes und letztes Gastspiel von 'Alexander M o i s s i: „Die Räuber " Mittwoch, den 30. April*): „Frauen." Donnerstag, den 1. Mai: Zum ersten Male (erste Auffiihruug m Deutschland/: „Liliom." Eine Vorstadt- Legende in 7 Bildern von Franz Molnar. Freitag, den 2. Mai, abends 8 Uhr: „Püppchen." Samstag, den 3. Mai: „Lilion." Sonntag, den 4. Mai, nachmittags 2'/, Uhr: „König Heinrich der Vierte." Erster Teil. Abends 7 Uhr: „Liliom." Montag, den 5. 9)1 oi: „König Heinrich der Vierte." Zweiter Teil. Dienstag, den 6. Mai: „Das Konzert." Mittwoch, den 7. Mai: „Liliom."
*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, abends unt 7 Uhr.
Die nach- sind am Sonntag, 27. April 1918
stehenden Ävl tilv von 12 Uhr mittags bis 12 Uhr nachte, nur für dringende Fälle sicher anzutreffen: D
Dr. Büchner, Frankfurter Strasse 12.
Dr. Meyerhof!. Süd-Anlage (a. d. Johanneskirche).
Für dringende Fälle ist am »onntag, den 27. April, sicher anzutreffen. D 26
Zahnarzt
Wertheim, Seltersweg 70. Fernsprecher 787.
kirchliche Nachrichten
Evangelische Gemeinde.
Sonntag, den 27. April, R o g a t e:
Kollekte für die kirchliche Versorgung der evangelischen Deutschen im A u s l a n d e.
Gottesdienst.
In der Stadtkirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Schwabe.
Zugleich Christenlehre für die Ncukonfirmierten aus der Markusgemeiude.
Vormittags 91/? Uhr: Psarrassisteut Hoffman n.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeindc.
Pfarrassistent H o f f m a n n.
Die Mitglieder der Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der Matthäusgemeindc werden eingeladen, sich zu einem Ausflug am Sonntag, den ‘27. April, nachmittags 1 Uhr, an der Biebertalbahn einfinden zu wofleu.
In der Zohanneskirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer A u s f e l d.
Zugleich Christenlehre für die 9teukonfirmierten aus der Johannesgemeinde.
Vormittags 9*/3 Uhr: Professor D. Schia n.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkrrche für die Lukasgemeinde.
Pfarrer B e ch t o l S h e i nr e r.
Donnerstag, den L Mai, Himmelfahrt.
In der StadMrche.
Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Scvwabe.
In der Iohanneskirchc.
Vormittags 9*/a Uhr: Pfarrer B e ch t o ls hei m er.
In der alten Zriedhosskapellc.
Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer D. Schl off er.
Am Himmelfahrtstag, abends um 6 Uhr: Versammlung des Frauenmissionsvereins im Matthäussaal zur Begrüßung von Herrn und Frau Diissionar Heckliuger aus Kamerun.
Der W a r t b u r g - V e r e i n (Wetzfleinstraße 38) veranstaltet jeden Sonntagabend einen Vortrag, jeden Dienstagabend einen iiefc- und Spielabend, jeden Aiittrvochabend eine Turnstunde und jeden Donuerstagabend eine Bibelstunde.
Das B i b e l k r ä n z ch e n für Schüler höherer Lehr- an st alt en findet statt im Johanuessaal, und zwar jeden Mittwoch um 6 Uhr für die jüngere Abteilung, jeden Samstag um 6 Uhr für die ältere Abteilung. Das Bibelkränzchen für Schülerinnen höherer Lehranstalten aus der Johannesgemeinde ist jeden Dienstag um 6 Uhr im Johanuessaal.
Evangelischer Gottesdienst.
Lollar: Sonntag, den 27. April, nachmittags ’/z2 Uhr. Tekau G u ß in a n n.
Staufenberg Sonntag, 27. Avril, nachmittags %2 Uhr: Pfarrassistent Klingel.
katholische Gemeinde. Gottesdienst.
Samstag, den 26. April:
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte. , _
Sonntag, den 27. April, 5. Sonntag nach Ostern: Vormittags von 6V, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte.
nm 7 Uhr: Tic erste hl. Messe.
, um 8 Uhr: Austeilung der hl. Konununioil.
„ um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
„11 „ Hl. Messe mit Predigt.
Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht für die Abgestorbenen.
@otte$bienft in ber Diaspora.
In Hungen um 9'/, Uhr.
In Grüuberg um 91/, Uhr.
Israelitische Religionrgemeinde, Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlage). Montag, den 28. und Dienstag, den 29. April 1913: P a s s a h f e st - E u d c.
7. Tag. Vorabend: 7.30 Uhr.
Morgens 8.30 Uhr. Predigt.
Nachmittags 4.00 Uhr.
8. Tag. Vorabend 8.30 Uhr.
Morgens 8.30 Uhr. Nachmittags 4.00 Uhr.
Festesausgaug: 8.30 Uhr.
Metroroiogische Seobachtungen der Station Gießen.
April
1913
Barometer auf 0° reduziert |,
Temperatur . der Luft
Absolute Feuchtigkeit
Relative Feuchtigkeit
Windrichtung
Windstärke
Grad d«r Bewölkung in Zehntel der sichtb. Himmelsfl.
Wetter
25
2n
740,6
18,4
9,1
58
SW
2
9
Sero. Himmel
25.
986
741,1
12,9
9,7
87
SW
2
10
Bed. Himmel
26.
1u
743,9
11,1
8,5
86
SW
2
10
Höchste Temperatur am 24. bis 25. April — + 19,2*0.
Niedrigste „ „ 24. * 25. „ =• 4- 10,5’0.
Niederschlag: 3,4 mm.
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1. in dem reinen, kräftigen Wohlgeschmack
2. im charakteristifchenEisengefchmack jeder Sorte
3. in der Ausgiebigkeit und daher Billigkeit.
Verlangen Sie deshalb ausdrücklich MAGGIS Suppen
2-3T^r
(Mehr als 40 Sorten»


