Ausgabe 
31.7.1913 Zweites Blatt
 
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Die Gemeinde beabsichtigt, einen fetten Simmentaler LZulleu pro Zentner Lebendgewicht auf dem Submisnons- wegc zu vergeben. Tie Offerten müssen bis zum Frei­tag, den 1. August, nachmittags 6 Ubr, aus hiesiger Bürgermeisterei eingereicht werden, woran anschließend die Bergcbnng stattrnder.

Wicseck, am 29. Juli 1913.

Der Bürgermeister.

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Zuschlagsfrist gemäß den betr. Artikeln der Landgemeiudeordnung.

Großherzogliche Bürgermeisterei Laubach. Ritter. D!,A

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Bezeichnung des Grundstücks.

Grundbuch für Gießen, Band 2, Blatt 77: Flur 1 Nr. 1417^0653 qm Hofreite

in der Walltorstraße (Walltorstr. 71) 44000 Mk.

Bekanntmachung.

Es wird zur öffentlichen Kenntnis gebracht, raß die Kosten der Anschaffung und Unterhaltung ;er Bullen und Eber der Gemeinde Utphe auf die Kvmmnnalstcuerpflichtigen der Gemeinde Utphe, mit Ausnahme des Grafen zu Solms-Laubach und des derzeitigen Hofgutpächters, insolange das Gut ver­pachtet oder bewirtschaftet wird, ausgcschlagen wird

Utphe, 30. Juli 1913.

Großh. Bürgermeisterei Utphe.

Vergebung von Sauarbeiten

Für- den Neubau eines Beamtenwohnhauses

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August Gssmann

Giessen

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüglich der Firma Gebrüder Bär zu Gießen ein­getragen: Das Geschäft ist nunmehr auf Kaufmann Leopold Stern zu Gießen übcrgegangcn, der es unter der seitherigen Firma wetterführt.

Gießen, den 26. Juli 1913.

«ewicht Ak.

X Aeußere Schreinerarbeiten vergeben werden.

Die Lerdingungsunterlagen liegen bei uns

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Zwangsversteigerung.

Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das Lur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Hermann Flick und dessen ^Hesrau Christine Wilhelmine geb. Ruckstuhl als Gesamtgut der Errungenschaflsgemeinschaft im Grundbuch eingetragen war, soll Samstag, den 30. August 1913, vormittags 9 Nhr, durch das -unterzeichnete Gericht im Justizgebäude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.

Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangs­vollstreckung.

Der Bcrstcigerungsvermerk ist am 20. März 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.

Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des Dcrstcigerungsvermerks aus dem Grundbuchc nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteige­rungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.

Diejenigen, welche ein der Versteigerung cnt- gegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbeizu- führen, widrigenfalls für das Recht der Verstcige- rungserlöS an die Stelle des versteigerten Gegen­standes tritt. bi7

Gießen, den 19. Juni 1913.

Großherzogliches Amtsgericht.

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Zwangsversteigerung.

Die nachstehend bezeichneten Grundstücke, die zur Zeit der Eintragung des VersteigerungsvermerkS auf den Namen der 1. Adolf Heinrich Stückrath zu Vr, 2. Clisabethc Stückrath, geb. Keßler, dessen Ehefrau, zu y2 im Grundbuch eingetragen waren, sollen

Freitag, den 26. Scptbr. 1913, Dorrn. 9 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebäude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.

Die Versteigerung erfolgt im Wege der ZwangS- voll^treckung.

Der Versteigerungsvermerk ist am 19. Juni 1913 in das Grundbuch eingetragen worden.

Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung deS Versteigerungsvermerks auS dem Grundbuche nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im VcrsteigerungS- termin vor der Aufforderung zur Abgabe von Ge­boten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des VersteigerungscrlüscS dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.

Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent­gegenstehendes Recht haben, werden aufgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbei­zuführen, widrigenfalls für das Recht der Ver- stcigerungSerlöS an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.

Gießen, den 20. Juni 1913.

Großherzogliches Amtsgericht. (Bw/7

Bürgerliche Ausstattungen Wohmmgs-Ein-

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Bekanntmachung.

In unser Handelsregister Abt. A wurde heute eingetragen die Firma Alfred Deiker in Gießen Inhaber Alfred Deiker, Kunsthändler zu Gießen Der Ehefrau des Alfred Deiker, Else geb. Dörr zu Gießen, ist Prokura erteilt.

Gießen, den 26. Juli 1913. BU/

nhrlie-? Amtsaerlebt.

mich von einem schweren ! Zwangsversteigerung. hälltäUSSCh SO Die nachstehend bezeichneten Grundstücke, die zur S Zeit der Eintragung des VersteigerungsvermerkS auf

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warm enwf. Dose 50 Ps. u. »val, ^oa gcv. Barmann, dessen Ehefrau, tm 1 SR. diäi-tfte ftorm» bei W. Grundbllch eingetragen waren, sollen

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_________isF/j | Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangs­vollstreckung.

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Der Versteigerungsvermerk ist am 19. Juni 1913 __ in das Grundbuch eingetragen worden.

iÄr" «'"untiSuSicl" ... Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung d-S Oder, soanr gain ohne freien -VersteigerungsvermerkS aus dein Grundbuche nicht ^llchtlich waren, sind sie spätestens im Versteige- «hefcen, Markwlatz^D M'i/,' I rungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von --| Geboten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger ividerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nidjt berücksichtigt und bei bei Verteilung des BcrstcigcrungSerlöscS dem Anspruch, des Gläubigers und den übrigen Rechten nach, gesetzt werden.

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Bezeichnung der Grundstücke.

Grundbuch für Gießen, Band 26 Blatt 1190: Flur 2 Nr. 2437/10 313 qm Hofreite in der Schwarzlach auf die Chaussee (Marburger Straße Nr. 27) , . Mk. 43900 ZM- M MlegMkeil Flur2 Nr. L43-/ = 303 qm Grab.

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Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent- gegcustehendes Recht haben, werden aufgefördert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbei- zuführeu, widrigenfalls für das Recht der Vcr- stcigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.

Gießen, den 20. Juni 1913.

Großherzoglichcs Amtsgericht. b81/,

Bezcichuung der Grundstücke.

Grundbuch für Gießen, Band 29 Blatt 1358: Flur 4 Nr. 290l/l0 267 qm Hosreite am untersten Niegelpfad auf das

Bruch (Ludwigstraße Nr. 39) . . Mk. 50500 Flur 4 Nr. 2905/]0 176 qm Grab­

garten daselbst ........ 3500

Mk. 54000

Bezeichnung des Grundstücks.

Grundbuch für Gießen, Band 19, Blatt 867: Flur 4 Nr. 207 472 qm Hofreite in

der Steffansmark (Bismarckstr. 6) M. 74000

Zwangsversteigerung.

Das nachstehend bezeichnete Grundstück, das zur Zeit der Eintragung des Verstcigerungsvermerks au den Namen 1. des Friedrich Weiß in Worms a. Rh., Eisenbacher Straße 22, 2. dessen Ehefrau Susanne geb. Kunkel daselbst, int Grundbuch ein­getragen war, soll

Samstag, den 30. August 1913, vorm. 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht im Justizgebüude dahier, Zimmer Nr. 18, versteigert werden.

Die Versteigerung erfolgt im Wege der Zwangs­vollstreckung.

Der Versteigerungsvermerk ist am 29. Mai 1913 kn das Grundbuch eingetragen worden.

Insoweit Rechte zur Zeit der Eintragung des VersteigerungsvermerkS aus dem Grundbuchc nicht ersichtlich waren, sind sie spätestens im Versteigerungs- tcrrnüi vor der Aufforderung zur Abgabe von Ge­boten bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls sie bei der Feststellung des geringsten Gebots nicht berücksichtigt und bei der Verteilung des Versteigerungserlöses dem Ansprüche des Gläubigers und den übrigen Rechten nachgesetzt werden.

Diejenigen, welche ein der Versteigerung ent- g.genstehcndes Recht haben, werden anfgefordert, vor der Erteilung des Zuschlags die Aufhebung oder einstweilige Einstellung des Verfahrens herbei­zuführen, widrigenfalls für das Recht der Ver- ^teigerungserlös an die Stelle des versteigerten Gegenstandes tritt.

Gießen, den 3. Juli 1913.

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Nachrichten.

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