Ausgabe 
25.3.1913 Erstes Blatt
 
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sind die Bc,l.indungrn grös lenteils unterbrochen.

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lautet, sei die Absicht der entwurs-, über die drei.

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Zeitung" meldet ans flemicMln' um non der

*, das' Mönig i * Armee bis io 70 Jahren

hingegen erhalten Sie den aus» giebigsten

Extrakt und daher den gehaltreichsten Kaffee.

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jagt? gestern durch das Missonrital und Mii.ouri. Kansas, Sautl-.-Takota ebenfalls Um Aiiüernacht erreichte er Ehicago, wo noet wurden and zahlreiche Brände auS-

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Auch aus dem Atlantischen Ozean Tic von den Tampsern eiagelanfenen

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: (£ e. t i n i C herrscht angcsicht

mitzbach-L'.cher-Eistnbahn.

5?nm 1. April er. ab verkehren an Werktagen

mit X Strahlen dnrchleuchn.l?" habe ihn schon längst durchschaut

* Berechtigt e K läge.

Nr. 20 !.-4.Kl. vorm.

5« Uhr

1 ü r t i s ch e Tut Pascha, ub Pascha, miTc gegen Borwürfe.

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LnftscLnsfczLir't.

St. Gallen, 24. März. Bei dem gestern hier ver­anstalteten Flugtage stürzten der Flieger Zue st und der Passagier, Kaufmann Brunschweiler aus St. Gallen, ab. 3lieft erlitt eine Kopswunde und eine andere Berletzung. Brunschweiler, der unter den Motor geraten war, konnte erst nach einer halben Stunde schwerverletzt unter den Trümmern hervorgezogen werden.

vieler Kaffeezusätze ist es, daß sich von einem Kilogramm derselben nur 200 bis 300 Gramm wirklich lösen. Von einem Würfel

Weber's Carlsbader Kaffee=Gewürz

erbitterte Stimmung.

Ost und Münzenberg

Alle Manen- u. Darnileidende, Zucker­kranke, Blilmrine nüv., essen, um zu flcfunbcii, das echle.Kasseler

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versehen mit Streisband und sclnvarz- iveiü-rvter Schutzmarke. Ihv2t73 Steis cdjt und irisch zu haben in Gliencit bei Carl Schwand, (?bcrb. Mettaer Nackt., tocora Wallcnsclo, MarktVl.nurLl.gegeniib.d.Gnqelavm.

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Wien: Wie verlautet, ücrluigtc

Osman sowie der Haitptmaun wichtige Enthüllungen über de sollen verhastet, jedoch wieder wurde in der Staat int geb

Amtlicher Wetterbericht.

Wetteraussichten in Liessen für Mittwoch, den 26. März 1913: Meist heiter, Nocken, mild.

Schneebericht der Schrklnbs Glehetz.

Feldberg icchivarzwald) 10 cm Neuschnee, Schibahn vorzüglich.

Soll ich Ihren Gatten Tas ist nicht nötig! Ich

* Oh n e Apparat. Oottor:

Iv j. W i r b e l st u r nt, der neuerlich I u j i a it a heimsuchte, hat ungeheure e Tete g r a p i, c n 11 n i c n sind unter« 3 a M15 e i ch 1 B e r 111 it e an Ai e r. bc.lagen. Einige Meldungen geben die ICO, andere cutt 1000 an.

*

Dienstzeit in Fra n k r e i ch.

Wie in parlamentarischen Kreisen ver«

Regierung, die Erörterung des Gesetz-

ksMWc-»l'i§8 Flecbteit

Beinleiden.

Tausende, Personen jeden Standes, verdanken ihre Heilung unserer Broschüre mit bewährten Heilanweisungen einer erfahrenen Krankenschwester. Kostenloser Versand an jeder­mann durch die Debeka-Ccntrale in Wiesbaden B. 92

Müller

CDnt lut by

eilte A u t iv o r t. Mehrere _ Schisse d. >: Österreich scl' ung irischen Kriegs f l otre kreuzcit an' der Lwne von Spitt.' Ti - serbisclw Militärverwaltung errichtet in allo Eile Beseitigungen, durch die Tnrazzo Angriffe vom Meere und vorn Lande gesichert wer den soll.

D i e B e s chiest u n g ei n e:> i t ali e n i s ch en D a m pfer s.

Mailand, 25. März. Wo der Kon:Mandant des italie- nischen Dampfers ,,O r i o n e" beriet ter, b e s ch offen d i e B u l« garen am 21. März den Dampfer in den Dardanellen. Etwa

v me.öen mehrere Unfälle. Der Dampfer nia r :c. Merilo unterwegs, wurde derart

Dienstzeit ersorderlichc'N- salls bis zur Sommersession zu v eragen, hauptsächlich darauf zurückzuführen, dau mehrere Kabinettsmitglieder dem gegen jede Ueberstürzung der Militärvorlagen geri-nteten Beschlnszantrag der sozialistisch-radikalen Gruppe Rechnung tragen wollen. Uebrigens hat der Heeresausschus; der Kammer die Beratung des Gesetzent­wurfes über die dreijährige Dienstzeit noch lange nicht beendet.

u;a! j, 21. D: ärz. Ein Stur tu z e r stört.' hundcrtc zäusecu. Ungeiahr hundert Per so wen wurden getötet hundert v e r l e tz t.

'für;.. Ein Tornado er Snbti.'il und ging au er

Eineschiechte^s.

Eigenschaft

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letzten Akoiiucinknlö leg gclüiilst ß-riebrid

zur cinmoßge« Auf gleich tute Huldigiuiz 1UO. Grbnrlsiag in bi- ü'.nmß, die durch Oba irbeieilcl wirb, suib it Dagny und Brehi: kowsli, Brluhw'st.

des Orkans im Süden und mittleren

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ue ein Voriger S losen Tc'.egr - ntm von Kr:st:.zi

Märu ;Vt den Gebäuden, die in Orn'ltt ru wurden, gehört auch ein M i u e m a t o-

Wirbeiftürme in den bereinigten Staaten.

In - den letzten Tagen haben in den Bereinigten Staaten n-chrsach heilige Stürme gewütet, die großen Schaden angerichtet rtibcit, icdoch scheinen die Verheerungen, die gestern neuerlicher ; nirm anrichtete, ganz ungeheuer zu sein. Omaha, eine Stadt reu etwa 140 000 Einwohnern, am mittleren Missouri, scheint r.m ärgsten mitgenommen zu sein. Wir erhielten folgende Mel- i langen:

New P vrk, 24. Atärz. Ein furchtbarer Zyklon iahte die Stadt Omaha (im Staate Nebraska und Umgegend keim. Er legte in der Stadt selbst alle Gebäude in einem c ei) t Kilometer langen u n d s e ch s H ä u s c r g e v irrten bieiten Streifen nieder. Mindestens 100 Personen sind umgekommen, ebensoviele schwer verletzt. Zahlreiche Brände mür­ben ent sacht, konnten aber gelöscht werden. Der Gouverneur bot stir Miliz aut, um die Ordnung aufrecht zu erhalten.

New Pork, 22. März. Nach weiteren Meldungen über

( allein, wie gemeldet wird, 100 Personen umgckoinnien. Eine Aicldunck ans Chicago gibt die Zahl der Verletzten im mittleren Westen auf 600 an. Die Verkehrsverbindungen sind rod) vielfach unterbrochen. Heberali ist großer Schaden entstanden.

N e w ?)o r k, 21. März. Wie der Gouverneur von Ne krnska und der Bürgermeister von Omaha heute mittag erklärten, ir.ii mindestens 200 Menschen in Omaha durch den Orkan um» iViun geiommen: 4 0'©traf? en Omaha» wurden zum grössten 7cil zerstör!- im Neiizenzviertel wurden 150 Wohnhäuser nrlg.-mel.-l, 2;i' teitw-i'e zerstört, ebenso 15 Kirchen und S -üler. In verfemchenr. Seile'.: der Stadt brach Feuer aus.

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Schüsse trafen. Die Panik unter den Fahrgästen, zu denen türkische Offiziere gehörten, war grof..

ben sicrrn Lehrer beklagen. Er Hot mi a Watschen geben, weil i ö Wahrheit g'redr hab'/'A soll iS guat! Wos ha st'n g sogt?"Er Hot mi g'frvgt, wievülle Zähn' der Mensch Hot, und do hob' i g'sogt: 's ganze Maul voll."

beschädigt, das; 43 Passagiere aus offenem Meer auf den Tampscr Steigen" gebracht werden irtufeten.

London, 25. März. In der^ersten Osternacht herrschte in Süd-England ein furchtbarer Sturm. Wie derBossischen Zeitttng" gemeldet wird, ist die ganze Küste mit Schisfstrüm - mern. übersät. Die zahlreichen Ausslügler fanden in den südlichen Seebädern die Promenaden von der Brandung überflutet. In London zertrümmerte der Sturm tausende von F enster- scheibe n.

24Sextett«

Bulgarien sucht nm griechische Hilfe nach.

Saloniki, 25. März. Bulgarien, dessen Truppen in­folge der Kämpfe an der Tschataldscha - Linie 50 Kilometer zurnckgehen mußten, hat bei der griechischen Regierung nm Hilfe nachgcsucht. Griechenland hat die Stellung von Hilfs­truppen zugesagt unter der Bedingung, daß König Konstantin als Generalissimus die Oberleitung sämtlicher Truppen bekommt.

Die Antwort des Balkanbundes.

: Sofia, 25. März. Priv. Tel. Die Antwortnote der B a 11 a n ü e r b ü n b e t e n auf die Note der Großmächte ist verbindlich in der Form, aber entschieden im Inhalt. Die Ver­bündeten verlangen eine Grenze von Mi d i a M u r a b l c na ch S a r o s. Sie halt c n a n c i n e r St riet) s - c. u t s rl: ä b i g u n g f e st und halten die Einstellung der Feind­seligkeiten nur für möglich, wenn A drianopel übergeben und die türkische Armee demobilisiert wird.

London, 24. März.' Wie b-ae* Reut er'sch e Bureau erfährt, sind die Mächte über die Grenze Albaniens von D sch a ko w a bis zum Ochride-E^'1 einig Unter den Orten, über die ein Einverständnis erzielt '.norden ist, befinden sich Slutari und Dschcstona Eine ossizi -.ie Erklärung dar­über steht unmittelbar bevor - und wird rvahrfcheinlicl) morgen erfolgen. Die Verbün" eien werden c ine .üollcktiv- note der' Mächte über dieses Ergebnis erhalten.

S ch l e chte Stimmung in . ;i o n t e n c g r o.

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_ Dst:-an in ZUinois, Schaden an.

s^ür einen Friedhof ist bereits an der Straße nach Gciß- I?Lidda ein geeignetes Grundstück erworben worden.

Kreis Alsfeld.

A Elpenrod, 24. März. Der 70 Jahre alte Förster s agcr ans Elpenrod wurde auf dem Wege zwischen ; fluppertcnrob und Elpenrod unwohl und starb nach wenigen Isiunbcii. Der Verstorbene ist ein Kriegsteilnehmer ||jon 18 6 6, bei Frohnhofen wurde er verwundet.

Starkenburg und Nhcinhcssen.

rm. Auerbach, 24. März. In Zürich ermittelt unb MM genommen wurde der Steinmetzmeister Titus Groh Moon hier, der Kreditschwindeleien begangen hatte.

Kreis Wetzlar.

rv Wetzlar, 24. März. Die hervorragenden Dienste, ppu die deutsche Optik und Diechanil der Wissenschaft aller |fc?anber geleistet hat, werden von allen Seiten willig an- Iktannt. Für die Wertschätzung, deren sich die deutschen Er- jcugnisse auf diesem Gebiete in der ganzen Welt erfreuen, pricht wohl am besten die Tatsache, daß eine unserer be- Dcutenbften optisch-mechanischen Werkstätten, Ernst Leitz in lLetzlar, kürzlich das 150 000 Mikr oskop vollendet zot. Die Firma Leitz hat das Instrument zu einer Ehrung deutschen Forschergeistes ausersehen, indem sie dasselbe Ge- zeimrat Professor Dr. Ehrlich in Frankfurt überreichen ließ. Pii§ 100 000 Leitz-Mikroskop wurde seinerzeit dem Begründer )?c modernen Bakteriologie, Stöbert Koch, gewidmet.

Schwalb ach, 24. März. Heute wurde hier ein Aiesenknabe konfirmiert, der ohne Schuhe die statt­liche Größe von 1 Meter 78V2 Zentimeter erreicht hat.

Hessen-Nassau.

W Fulda, 22. März. Der Bahnarbeiter Heß aus Ach web en wurde von dem Automobil eines Berliner Kommerzienrats überfahren und getötet.

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:n Einschleppung bti itbcrlaubtii ist bit idüvid) von dort vet:

ise Evinttv Vigo; ungefähr 5 ) MÄrschen sind st verletz! worden. Der angcrichtete Schaden ist

Der 10. internationale Geographen- K o n g r e ß tritt demnächst in Mi o m zusammen. Der neunte Kongreß hatte int Fahre 1908 in Genf beschlossen, daß von dem fünsjährigen Turnus abgewichen und der nächste Äongreß bereits int Jahre 1911 in Rom, aelegentlich der Feste zur Erinnerung an die Proklamation des Königreichs Italien, abgehat'ten werden solle. Diesem Plane stellten sich aber Schwierigkeiten in den Weg, so daß der Kongreß zweimal hinausgeschoben werden mußte. Als Vertreter der Reichsregierung sind angemeldet: Prof. Dr. Hermann W a g n c r (Göttingen >, Geheimrat Prof. Dr. Albrecht P c n ck (Berlin), Prof. Dr. Alexander Supan (Breslau), Prof. Dr. Carl Uhlig, Prof. Dr. Earl Sa p per (Tübingen) und Prof. Dr. Siegfried Pass arge (.Hamburgs

* Sic verschwundene n Juwelen. Tie der russi­schen Dame vor einigen Tagen in Berlin entwendeten Juwelen sind sämtlich h e r v e i g o s ch a f f t und der Eigentümerin zurück- gestellt worden. Verhaftet wurde in dieser Angelegenheit in Bansin ein Juwelier, der es übernommen Hatto, die wertvollsten Stücke der Juwelensammlung für 40 000 Mark zu veräußern. Der Wann der verhafteten Frau Pfeffer, welcher Selbstmord beging, ist an dem Diebstahl unbeteiligt. Er war zwar am Abend der Tal im Uniontlicater, aber nicht, um sich am Diebstahl zu beteiligen, sondern aus Eifersucht. Als Frau Pfeffer, die übrigens die eigentliche Urheberin des Diebstahls ist, der Selbstmord ihres Mannes mitgeteilt wurde, wollte sie ebenfalls Selbstmord begehen. Sie legte darauf ein umfassendes Geständnis ab.

Mi 1 chsohler. Ter große Nährwert der Milch macht dieses wichttgo menschliche Nahrungsmittel auch zu einem günstigen Nährboden für viele unerwünschte Batteri.n. Ihr flüssiger Zu­stand ermöglicht eine rasche Verteilung di.ser so schnell wachsend: n Kleinlebewesen. Doch haben di.se Milchfehler Anlaß zu be­merkenswerten' Forschnngen gegeben, die noch nicht aogeschloss n sind. Eine winzige runde Batterie beispielsweise verändert die phhsikaüsch-e Beschaffenheit der Milch so, daß sie dick, Kh.'im.g. fadenziehend wird. Das Aus tret en blauer Flecken wird ebenfalls durch ein kleines Lebewest n v-rnrsacht, Has eine Art Gesell sch ast mit einer anderen Bazillenart bildet. Der Blaubildner gedeih nämlich nur zusammen mit dem Milchsäureba 1 terium. Durch die Notfärbung der Milch gibt sich die Anwesenheit eines andere i Heinen Färbemeisters kund, des Norbazillns oder der Rotsarcinc. Ist der ttck'schmack der Milch wesentlich verändert, so Faun das seine Ursache in den Stofswechselprodulren verschiedener Batterienoram haben. Seifige, bittere, faulige fOtild; entsteht aus diese Weise. Die Erscheinung der schweren Aiisrahmbaackeir der Milch ist noch nicl.i völlig aufgeklärt. Man nimmt an, das: der Salzgehalt träger" Milch iso wird die schlecht aufrahmende Milch genannt) und damit der Ouellnngszustand des >! isestoffs Veränderungen erleidet, die aüßergewöhnlick e, für den Austrieb eines Teiles der Feltlügelc! en unüberwindliche Widerst inde erzeugen. väbt eme Mub fanbige Milch, so lässt dies aus eine abnorme Beschaffenheit dcs Futters ober auf Krankheit der st uh schliesien. Zn den Kanälen des Emers sck:eidet sich phosphvrsanrer Kalk in seinen Kristallen aus der Milch aus, die Zitzen verstopfen sich und es bilden sich int Euter io genannte Milchsteine und Konkremente. Blutige Milch hat ihre Ursache in einer Verletzung des Euters ober in inneren Krankheiten ber Kühe.

;!' T e rF esse11an z". Der bclannte Pariser Dandv Andre ce FougniereS ist kürzlich von einer Emdeckungsr.sts. nach st,'ew Bork heimge-ehrt und hat seinen Pariser Bewunderern neben allerlei amerikanischen Impressionen auch eine große Ucberraschnng miigebrad.t: einen neuen Modetanz. Diese amerikanische Neu­heit, die in Paris Bcg-isteriing erregt, ist berFesseltanz'. Den Herren werden im Balls mle Haudsck eilen angelegt, die durch ein hübsches kleines Schiost feftgcl,allen werden. Die Schlüssel zu diesen Schlössern aber werden unter die Tänzerinnen verteilt, und nun ist es die Aufgabe der Damm, während des Tanzes jenes Sch.lof aussinoig zu machen, das sieb mit dem Schlüssel, den die Tänzerin in der chand hüll, öffnen läßt. Die Damen, die während des Tanzes denPartner" nicht entdecken und nicht befreien, müssen Dann ein Pfand geben, das im Lause des Festes ausgelöst wird.

neue Züge zwischen Butzbach nr.i folgendem Fahrplan:

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brach. Bis je' t sind 1 5 0 0 0 .. ck a n n g eia l len. Drittel des Bestandes derIrmee. Tie ösientlichen in Cetinje sind mir Schweröerpjundeten überfüllt.

T i e Lage in M o n st a n H n o p cf.

Konstantinopel, 24. Mir?,. Seit gestern

Gerücht über die V e r h a f 1 u n g m c h r e r er Ossizi

II Für Erholungsbedürftige und leichtere W «Mim F : kranke.»w1onSrsüncdht R VA M h? 1 V?;!-.j i; W Küranstalt Hofheim i. T.

M w to @ M 1ii Stunde v. Frankfurt a. M. Prospekte

M Bl W. durchDr.Schulze-Kahleyss,Nervenarzt

<. r'L'ii. von Trümmern waren, gestalteten sich die :i ir.66u) tarn ein stärkerer Negensall ihnen g 3a,Leiem* Plünderungen wurden verübt. Wie

wird, sind drei Vororte Omahas vollständig zerstört

Nikita allein die großen Opfer nersch'lldet f,a' jetzt bringen muf ie. lämtlick e Männe.- n- eintcrufen sind, ist das Luch verödei and ;

chal-au, d e in mehreren Prozessen

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Äitiwsch, 2, Slptike

>cr X.irnhaflc, unb . sipril, gii (Sieb'»' hcitziges Ütcisllch 31i r". Weg. KüttN iinid) He* dieginnnfr ( Li: aller nom feW*

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unserer List«. iS und ftompognte ich> ' Zuschriften, zu denn, i sind an die 8ieda>- irs zu richten. | [ßqc, abends gegen q uc, e'btr alten ^oUia° flfliic, deren oberer ir 7ic Aammen , li d-a MinglmSe^ Tic »tänbige -3!UÜ1;. mi einem tbmarui -'L H lf Micdr i«

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-iane WH'U 0 ist so iugen^ei.

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Die Besihstener des Nciches.

'*'* bin, 2a. März. Priv -Tel . Die ,,:-töln. Ztg." meldet aus Berlin, dast sich der Bundesrat über die A usbe h ftn n g ber Erbschaftssteuer und eine allgemeine Besitz- (teuer geeinigt habe, die von den Einzelstaaien auf Grund ber Bcrmögenssteuerveranlagnng erhoben werden soll.

Pamphlet verteilt, welches mit < e i v nicht mehr warten" beginnt. T- Verwünschungen gegen a 5 mit ec. gegen den '-'rcf.-nciir Mabw die früheren Grostwesire Dtttt ; ii.a die früheren Minister Df bo-id und Bey und erhebt gegen die G .taiiiOen

Tas angeblich ö ft e r r e i ck i

25. März. (Priv.-Tel.) Im ganzen Lande der Al r i c g s i ü h r n n g d c s M ö n i g S eine

' Man iqio j 1' 25.9)|ör ö *73- z 8 Uhr. '' e,Qb'*l

* Fakultät Der hat bcui

' Darnistadt den ? dm Pianist^ 11 llct alsÄQHiinet#

Gerücht ist jedoch sck'einbar überoäc .-c,. Di 'sionsieneral Dschahid

Bet'Ktttttmachung

Laut Beschluß der 19. ordeittlicheu General­versammlung vom 10. März 1913 ist die Molkerei- Genossenschaft, eingetragene Genossenschaft mit un­beschränkter Haftpflicht zu Hungen in eine solche mit beschränkter Haftpflicht umgewandelt worden.

Die Gläubiger werden hiermit aufgesordert, sich bei der Genossenschaft zu melden.

Hungen, den 21. März 1913.

Molkerei (Genossenschaft eingetrag. Genossenschaft mit unbeschränktcrHaftpflicht zu Hungen.

O. Klingclhöffer. mon PH. Seibert II. II I deülsciie o. Iraozösische Sie HopMerscliiiille

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E. Dort, Walltorstr. 45.