Ausgabe 
25.3.1913 Erstes Blatt
 
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Aus Statt unL» Land.

Landes Universität.

** Stadttheater.

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FOt.

statt.

2 ic Franzosen in

Marokko

der Nacbt vom 19. März b heftig angegriffen, zurückgetrieben utrb batte

2üif srau-ösischer Seite

seither zugclassene Einfuhr van Schlachtvieh von dort ver« boten worden.

Diesten, 25. März 1913.

Dienstag, 25. März. Stadt- Anjang 8 Uhr.

bm entiachl, t:< Äi!i- aut

'Seip y) bir fieii'ii du: it«

W Ful I«Zchweben I Kvmmerzicm

die Feldzüge 1849, 1866, 1870/71 mit und trat am 1. April 1874, nach 30jähriger Tienstzeit, in den Ruhestand. Ter Jubilar erfreut sich noch guter Gesundheit und beschäftigt sich

Aiicscnknal ],ät Größe i

In der lebten AbostucmcutS Freitag gelangt Friedrich

Der Grostherzoa bot

** Tageskalender iür theater: .Andreas H o i e r"

nach täglich mit (Gartenarbeit.

Kreis Büdingen.

~ Bad.Salzhausen 24. März. Arn 1. Januar 1900 wurde unser Badeort von der Gemeinde Kohden all selbständige Gemeinde abgezweigt, blieb jedoch in mancherlei Hinsicht mit der Muttergememde verbunden uni gehört jetzt noch zur Bürgermeisterei Kohden, hat aber bie volle Zahl GerneinderatSmitglieder und einen Beigeordnetem Jetzt tritt eine wesentliche Äcnderung ein. Rach der neue» Landgemeindeordnung werden nämlich vom 1. April der» hiesigen Beigeordneten Röper alle Bürgermeistereigeschäftt ! übertragen, wofür er jährlich 300 Mk. Bureaukosten erhält^ Bürgermeister, Qrtsgerlchtsvorfteher und Standesbeamter unserer Gemeinde bleibt nach wie vor der Bürgermeister krontm in Kohden. Die Kirchen«, Schul- und Friedhofs- Verhältnisse Bad Salzhausens sind durch besondere Berträga mit den Gemeinden Nidda und Kohden geregelt. Doch ifc hier schon die Frage nach Errichtung einer eigenen Schülp erörtert worden: denn das Fehlen einer Schule hält vielfach I jüngere Familien ab, sich hier dauernd auf affig zu machev.

wurde ein höherer Effilier itfcmrt verletzt und iechs Mann der. mundet. Tie feindlichen Haufen in der Gegend von »?d .^eim, bie an den letzten ft impf at teil not.men. werden aut ->OOO -lami geschärt. Sic haben 200 Zelte im <-tick gelassen. Rach Angaben der Eingeborenen sind von ihnen in dem Kampf am la. aRrnr 2.50 Mann gefallen, 500 wurden verwundet und antzewew. 60t Pferde getötet.

Ter deutsche ftonsularagent Max Müller, der bekanntlich in Mexiko sestgenommen worden war, ist in Nogales Arizona angekommen Bevor er die Grenze nbtr- schritt, bezahlten Freunde 20 000 Pesoe an die Behörden von Hermosillo. Also gibt es doch noch etwas Arbeit für deutsche auswärtige Amt!

Auslnnd.

Die Beisetzung des Königs von Griechenland.

Wie das Wolff Bureau bart, wird der Kaiser bei den Bei- setzungssciertichkeiten des Königs der Hellenen durch bat Prin - zen ö ein rieb vertreten sein.

Tic Beisetzung finde,, wie jetzt endgültig festgesetzt ist, am Sonntag. 30. Mörz,

Dentscbes Reecv.

Ter Bundesrat und d i e Wehrvorlage.

Aus Rabat wird gemeldet: In wurde das Lager von El Hadsch 2er Feind wurde mit dem Bajonett fünf Tote und zahlreiche Bernmndetc.

bculfdn'r Mannerchöre entienben gegen istiOl im Jahre 1909, üiih3 in, Jahre 1903 und 2660 im Jahre 1899.

Wirbt

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I lcl.lt W.

den ordentlichen Professor Tr. Rud. Hübner^ in Rostock zum ordentlichen Professor in der juristischen Fakultät der Lanbesunwersilat (Sieben ernannt.

* Titelverleihungen. Der Grostberzog hat bau Leibarzt Dr. Joh. Hch. Friede. Happel zu Darmstadt den Charakter als ,,Geh. Medizinalrat" und dem Pianisten Wilh Backhaus zu Darnistadt den Charakter alsKammer, virtuoie" verliehen.

** Lehrerpersonalien. Ernannt nmrbc der Lehrer an der höh. Bürgerschule ;n Lungen Adolf Stau- bad) -um Lehrer an der Ernst -Luc ivigsictmle zu Bad Rau- Heim: der Reallehrer an der Realschule ; i Wimpfen Matt t e I zum ReaHehrer an c.

Lfsetibach. der Reallehrer an der höh. Mädchenschule vt Efsenbad) ix SR ü bin q er yim Reallclirer an e r Real­schule ztt Wimpfen, unter Belassung in der Kategorie der Pollsschullehrer. Erledigt sind die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lelirerstellr an der (üemeiudsdiule 'n S? ü 11 e n t b a 1,. T^is Präsentationsrecht steh bem fräsen zu Erbach-Fürstena t zu. 2ie mit einem iath. taje.r .u besetzende Schulstelle z t Lötzenbam.

** Bieheinfuhrverbot Wegen Einschleppung her Maul' und Klauenseuche aus bai Niederlanden ist die

Belgrad, 22. März, .heute erschieilen die Ver­treter der Groß nt ä ch t e bei dem Ministerpräsidenten, welchem der Tonen des diplomatischen Korps, der fraiu zösische Gesandte Eoullard-Dcscos, eine 9t ö t e üb er- r eichte, in der als Grttndlage für die Friedens- v e r 1) andlunge n mit der Tur lei folgende Bedingungen ausgestellt mcrbVn: Tie Grenzlinie zwischen der Türkei und Billgarieu führt von Midia nach Enos. Tie Groß­mächte setzen bi? Grenzen Albaniens fest, (»riechenland er- Ml die Fusel Kreta: über die anderen ägäischen Inseln entscheiden die Großmächte. Den verbündeten Staaten wird Veine Kriegsentschädigung zuerkannt; dagegen werden ihre Delegierten an den Verhandlungen über die Regelung her türkischen Staatsschuld teilnehmen. Der MiuistcrPräsident erklärte den Vertretern, die serbische Re- gieruug werde sich über die Perhandlungsbasis mit den

verbündeten Regierungen tns Einvernehmen setzen und hier­auf antworten

Tr. Tancw in Petersburg.

Petersburg, 23. März. Dr. Tancro ist hier ein» getroffen.

Ei« deutscher Tampfer von den OZricchen angevaltcn.

Bremen, 22. März. Ter der Deutschen Server- kehrs-Äktiengefell'chaft Midgard-Bremen gehörige Tamp ferFrmingard", auf der Fahrt von Venedig nad) Con- stantza, wurde von den Griechen bei der 3 n f e 1 Lemnos an gehalten und in den Hafen gebracht. Näheres liegt bei der Gesellschaft nod) nicht vor.

Die österreichischen Nachtragsfordernngcn für die Rüstungen.

Ten nächsten Telegationen werden, wie die Neue Freie Presse erführt, die ft o st e n der militärischen Rüst - nugen in Form von Nachtraqskrediten zum Budget von 1913 vorgelegt werden. Soweit verlautet, ist a'iv^bieiem Titel bis setzt ein Betrag verbraucht worden, der die Summe von 300 Millionen nicht wesentlich übersteigt. Wenn die Balkanvorgänge nicht unerwartete neue Aufwendungen nötig machen, dürfte demnach der von den Delegationen geforderte ftrebit sich zwischen 300 und 350 Millionen Mtonen belaufen. Fn diesem Betrag sind jene 125 Mil­lionen nicht einbegriffen, welche die Kriegsverwaltung in den im .Herbst vorigen Jahres getroffenen Vereinbarungen mit beiden Regierungen für die Zeit nad) 1915 für neue Rüstungen zu fordern sich Vorbehalten hat.

Der deutsche Gesandte in Saloniki ermordet?

Der BerlinerLolal-Anzeiger" meldet aus ftonstan- t i n o p e I: Ein Gerücht meldet, daß der deutsche Kon­sul in Saloniki von den Griechen ermordet worden sei, als er bei einem Gemetzel Türken und osmanische Juden zu schützen versud)te. Eine Bestätigung dieses Ge­rüchtes sei noch nicht zu ermitteln.

Tic Türken erbeuteten in Kabaltsche einen bulgarischen Fug mit 21 Waggons Lebensmitteln.

Die Einsegnung der Lützow e r. lieber den feier lirhen Akt eristien ein amtlicher Bericht des Zobtener Magisttats. Gegen ii Uljr abend», am 27. März 1813, marschierte das Mmvo mit Musik von Zobten nad) Rogan. hier schlossen sich zwei Eokadrons an. und nun begaben sich die Mannsckmften, enva 1200 Mann, in die evangelische Kirche, wo zunächst ftürnerS Lied: Wir treten hier in Gottes »aus" gesungen wurde. Pastor Peters dielt eine -Jl ufpradK, worauf Lützow die Vereidigung voriulbm und ein Hod ansSeine Königliche Majestät von Preusc-.i" ansbrachte Tann ging es nad) Zobten zurück, an dessen Feldmarkgrenze die'gersckift sie empfing. Am anderen Morgen um Ubr mar Reveille und von da ging es in beit ürieg.

Eine N a t i o u a l sa mml nn g für ein S? c i m D'Annunzios. Ter 50 i^eburtstag T'Annnnzios bat in Pescara, dci Heimatstadt dos Poeum, den Plan erstehen lassen, den im Zorn aus sein Baierland iuid seine Gläubiger nad) Frankreich über gesiedelten T'Annunzio als nationale Ehrengabe eine prächtige Heimstätte in seinem italienischen Balerlande zu stiften. Ter Plan wurde in der letzten Sitzung des Stadtrates von Pescara vorgeschlagen und sofort einstimmig angenommen. Tas .Haus soll iid? in dem Piuienivald erbeben, _in bem der Tidner in feiner Fugendzeü io oft venveilte. die Stadt Pescara stellt ein oradstvolles ä>elände von 11000 Quadratmetern kostenfrei zur BersügimgTas Heim wird sich zwischen demi&ilbe und dem Meere erbeben und soll ein würdiges Tenfmnl der Serebninq und der Auerkenming der itaticnifdxii Nation sein Denn wie wobt T"Jinnun;io verachtungsvoll m der Feime weilt, war er tuxt' der Fnspirutor verachtungsvoll in der Ferne »eilt, nxir rr dos' landes Um die ftvsten für bat Bau des Hauses aufzubrmgcn. wird etnf nationale Sammlung eröffnet

Kurze Nachrichten aus Kunst und Wissen- schäft Ter 4. Internationale Kongreß für Phu - fiotderapie beginnt beute, am 25. März, in Berlin. - Ter 3. internationale Kongreß für Neurologie und Psvchiatrie finbet vont 20 bis 26. August in Gent statt 3it F reidu r g t. Br. ist der orbcmi-dw >'onorar yrose'sor für Geoli»i. und mie an . dvrtts t: Uniberii

lät Tt. Georg Boehm im 59. . ?n?ic >re gcstorlreu.

telegraphische Aufforderung ergehen ließ, die militärischen Lperationen vor Skutari einzustellen, ms der Mzug der Zivilbevölkerung vollständig bewerkstelUgt worden sei. Im Weigerungsfälle werde geyen Montertegro Waffengewalt angewendet werden wtiz des ^wltt scheu Bereaus. Zn Wien ist eine Bestätigung dieser Mel düng nicht zu erlangen.)

Wien, 24. März DieMontagsrevue" meldet: -tic neuerliche Note der österreichischen Regierung an Mon­tenegro ist ein Ultimatum Alle Vorbereitungen sind getroffen worden, um im Falle einer Ablehnung die Forde^ rungen der Monard)ie werktätig geltend zu machen, xie Antwort aus Cetinje wird für heute erwartet, t|t aber zur Stunde noch nicht eingetroffen.

Die Ägence Havas veröffentlicht folgende Note: xic Mitteilung der österreichisch-ungarischen R gierung von der in der gestrigen Note die Rede ivar, kündigte die E n t s e n - diing von Kriegsschiffen in die Geioasser Dal­matiens, nicht an die Stuften Albaniens, an.

*

Die Serben dementieren.

Berlin, 24. März. Die serbische Gesandt­schaft ist beauftragt, die aus Wiener Zeitungen in deutsche Blätter übcrgcnommcnen Nachriditcn, nad) denen das^e r bische Militär besd)uldigt wird, in den Törfcrn ^d)a fd)arc und Letzetza Frauen und ftinder vergewaltigt, in 29 Ortschaften in der Nahe von Uestüb 280 Gehöfte alba nesischer Mohammedaner in Brand gesetzt und alle männ- lidicn Einwohner getötet, ferner in anderen Ortschaften 288 Männer und sogar in dem Torfe Agulina einen Mann, eine Greisin und zwei Kinder lebendig öcrbrinnt zu haben, auf Grund vorgenommener amtlicher Untersud)ungcn und Feststellungen auf das Nad)drücklichste als jeder tatsäch­lichen Grundlage entbehrend und für völlig unwahr zu erklären. ' ,

Dieamtlidien Untersud)ungen" sind danadi zwar recht rasch, vielleicht darum aber nicht gründlich besorgt,worden? Wir erinnern uns, daß die später nidjt mehr bestrittenen bulgarischen und griechisdien Greuel in Mazedonien anfangs in ähnlicher Weise dementiert worden waren. Später hatten diese erschreckenden Meldungen aber dock) eine sehr ein pürendeGrundlage"'.

Die Stimmung der Bulgaren.

'Sofia, 24. Mtt.;. lW. B.) Das Blatt ..Mir" bespricht die bem Ministerpräsidenten am Samstaa durch die Vertreter der Olrostmächtc überreichte Mitteilung und schreibt: Wir sind qemiH, daß die Vermittlung sid) nid)t aut diesen odiriti beschränken sondern iv c i t e r q c b c n und den vollen Erfolg erzielen wird, der den verbündeten Balkanstaaten die ihnen qebübrenbe Beine biqnnq verschafft. Was den kategorischen Wunsch nach Einstellung der Feindseligkeiten betrifft, so zweifeln wir, das; die Ver bünbeten sich dieser Probe unterziehen könnten, ohne eine Okivuhr für den baldigen Friedensschluß zu besitzen. Tie Erinnerung an den ersten Watten,tillstand, dessen Ergebnis die Londoner Verhandlungen waren, ist nicht geeignet, sie in dieser Hinsicht zu ermutigen. . y

Wie das Rcutersche Bureau aus K o n ,r n n 11 u o p c I erfährt, machen die Bulgaren vor Adrianopel keine Fortschritte. Tie Forts sind unversehrt. Tic Serben üerlwlhm sid, untätig. Es soll Zwietracht unter den Verbündeten herrschen. Die Stabt leistet heldenmü­tigen Widerstand. Tic Ordnung ist nicht gestört. Tic Be­hörden verteilen Lebensmittel an die Bevölkerung.

Ein deutscher Flieger im türtifchen Dienst.

ft o ii ft antinopel, 22. März. Der Pilot der Deut­schen Flugzeugwerke, S ch e r f. der i n k ü r k i s ch e n D i e n - st en steht, flog heute vormittag auf seinem Mars-Pfeil Doppeldecker mit dem Fliegeroffizier Hem al bis T s d, drlu , wo die Flieger die S? auptinacht der Bu l - garen f c ft ft eilten. Der Flug hin und zurück dauerte von 6 Uhr 20 Minuten bis 10 Uhr 22 Minuten.

Die Fricdensvcrhandlungen.

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&»*, n». A»" iigenomme ,h«r, d« S

DieNorddeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt: Fn der abgelaufenen Woche erledigten die zuständig.n Bundes ratsausschüsse die Wehrvorlagen und förderten die Be­ratung der Vorlagen zu deren Deckung so rasch, daß der Vorstellung der Spielzeit am _ .

Absck)luß unmittelbar bevorsteht. Dan die WehrvorlageIHebbelsMaria M agdalei^e" zur einmal..-^u Ans mit erfreulicher (Sidinii igl.it angenommen würd', konnte si.hr, ,ng. Die Vorstellung bcbcutcl zugleich eine Huldigung von vornherein nicht zw if lhaft sein. Auch in der schwi -,--r b(C g);nncn Dichters, dessen 1«)0. Geburtstag in die rigen Zrage der >to,tendeckung und über du Erhebung Woche fiel. In der -lnsiührung. die durch Ober. ;

diacs EinvcrsläiwnlS cnielt u-orbin: tn» gleiche b-.t, s'.r -vaiiptrollen be,ch»nigi b:c -amen

die Deckung der laufenden Ausgaben nad) den b shcrigen sowie die Herren .<!llewer, wor.o r?: ;, Brucn witz, Verhandlungen mit Sidyerl;fit angenommen werden Imsen und Bo Ick.

Ter Besuch der W e l f e n f a m i t i e in Berlin. '' D't Musterungen im Ar-iS Gießen erfolq«

Prinz Ernst August, Herzog von Braunschweig und Lüneburg. am --coittaa, ul. - «arz. i n i.cn^tnn, . -iv.. , -»u > *

verabschiedete sich am Montag mittag vom Naiserpaar. Ter berg im Hotel^um Pulcheu ; von JJuttivJcl). _. .lpiit, v» Prinz reist in Vertretung seines Vaters, des Herzogs vom Cumbec SamStag, 5. 9lpril, zu Vid) in der Turnhalle, und von land, zu den T r a u e r f c i e r l i d) f e i t c n in Athen ab und ' - q(pnl c,,.-; Dienstag, 15. Apnl, zu Gießen in

ÄÄn(tiÄrtfil »r t 1

Keinen SlrcujcrBreslau" von Brindisi nad) bem Pi rau-: begibt. A n die c l er a nt u r i -. ,\ii 1 1 d- . ain v

Ter Besuch der eunibm ländischen Herrschaften wird infolge der Wilhelm. Wir bcabsidn.gen, gelegen!'! ' c 'inr< nt**#» Trauer um den verstorbene,! Bruder der, Frau Herzogin erst jubilaums eine möglichst vottst i'.eu',! . - i:-'M i »»

i unter stattfinden. Ter K aise r. die Kaiserin und Prinzessin I Kriegsteilnehmer oes Zns Reg sei - J,r

Viktoria Luise werden sid) an: 27 März abends oom öftcntlidien. Es wäre un - oesbatb sehr erwünscht, iveim Neuen Palais zu längerem Aufenthalt nad) Homburg v. Mu1b- öjc Veteranen zur Vervollständigung unserer Listen, Höhe begeben. ihren Namen, Wohnort, Tienstgrad und ftompagnie mög-

Tie erste große Feier in Bauern zur Erinnerung mitteilen wollten Tie Zuschriften, yi denen

an bie Befreiungskriege ' I eine Posttarte am besten eignet, sind an die R e d a k-j.

reranstaltete am Ostersonntag der bäuerische Wcchrkrast Verein bei . s Gießener Anzeigers zu richten.

her BesreiungShallc in ft c b 11) e i m lieber 3700 Jungen hatten l ~C1ICV \ijnl ersten Diterfeicnage, abends gegen 8 Uhr, sich Lu den Füßen des Denkmals ^wmnttlt, das,^Mwig 1. vor Feuerlärm. Es brannte eine bir alten H olzfach-

>0 x) obren zur Erinnerung an bie Er beb» ng TeuNchland-,> weihte. , ; ci- , u n c u in ^er o tzclSgas i e , deren oberer Teil

Tic Feier, die einen schlichten und crnjtcn^barahcr trug mürbeP uZ Strohvorräten gefüllt war T-e Flammen sclckugm durch einen oeldgottesdienn enigeleitet. za,l.l(j -im; T0(f;C hinaus und die Lage mar bei bei gedrängten -Öebau*

die Mamuchait am dem weiten Wteienplan westlich des geivalttgeii t,cr loneldgaffc sehr 1 rbiohlid'. Tic stündige Sonmags- 7enrpels, mo der Be;irksamttmmn v d»arzdttz die Bcgrußungs | -t.^friur!(^. t>ic vom 1. Cftcrfeicrug i einem Übmann unt amprache Hielt. Es folgte nne^uldMing m> den L-;-- i.nnn Hrnx-brlruten von 3 5 Ul,r a \ sehr schneit an

den Protektor des Bere.n-. 3bren .vohcvunlt erreichte orctcr ^uinwonn t ir.;in>Uliqeu Wchc -n trafen

durch eine Ansprache des Generalleutnants z. D Ro,ch und eine dem Fran: - -u L ; - Aus

Acftrcbc des Gumnaiialdtrektors Tr. 6erfltvränd)cn, ber ein t rcn g{f;[aud4C1 rungen :mirb< das br iincnbc Gebmd mit packendes Bild der Bx^uimskrtege entwarf CHorgemnae un. ^id'üctet und dessen Nachbarschaft mürbe gegen da-

Vorträge vatriotudier Gedicote durch die Zungen b«.d herein n .i^roretien >' Brande i.idmrt M mnidjaften v r städtischen vervollständigten das FesstuograiNnt. Nach dem eigentlichen Fest ! des r o . } . jnd Stroh,

alt wen bie "funtten. tn die «efremn,»balle. w° aemetmam dte /esa n -t . riH.fäbrhdK Irbat.l,

rochen LehrkrmttVerem^ ^anl unb Otrutz Mi o ~ kt bvr Zotzelsgaise stehenden alten Gebäuden, von denen cm Ted

Zur hundert) Hg^burg^ Qtt C ® C ber Stabt gehört, nieder gelegt ) verben.

von ber Fremdherrschaft wurden in Hamburg bereits am Oster- Landkreis GiehkN.

somtlag an den Grabstätten und Trnhuälern derjenigen Männer Annerod, 24. Ltärz. Am 27. März feiert der äliesst und Frauen, die vor hundert Fahren Gut und Blut für das Vater «r§ t;C§ Hessischen Lcib-Dragoner-RegmientS Nr. 24, bei land qeoofert haben, OKdachtnisielern veranstaltet, '(m Cnerlomi hieran ürö y 7/ 7 mU;r .. mi Ä l

tag wurden in allen ftirdien Festgottesdienste veranstaltet. Nad, von hier gebürtige Wachtmeister Philipp Mohr in ^arm« mittags bewegte iid) burd) die festlich geschmückten Hauptstraßen stadt seinen 90. Geburtstag. Er nt 1823 geboren unt bei gutem Wetter ber große historische Festzug, welcher L März 1845 in das Regiment eingetreten. Er machst 11 a. den Einzug des russischen Generals Tettenborn m> ......

Hamburg im März 1813 barftclltc. Weitere Gruppen veranschau [id)tcn das Leben Hamburgs in der damaligen Zeit, die vorüber gebenb' Mick kehr des französischen Militärs, die Gründung der hanseatischen Legion und schließlich den Einzug Blüchers in Ham tnirg Als der Fcstzug auf dem Rathausinarkt eridnen, hielt Bürgermeister Schröder vom Rathausbalkon eine Ansprache; weithin erklang über den Rathausmarkt seine ckliahnnng. alle Zeit einig zu sein, alle Zeit Hamburg nach den besten fträften zu bienen und alle Zeit treu zu stehen zu Kaiser und Reich. Brausend erklang das Hoch auf Kaiser Wilhelm und Hamburg. Am Abend irurden an vierzehn verschiedenen Stellen patriotiidie Abendfeiern veranstaltet, darunter eine Feier in der Börse. Svät.'r folgten auf ben Hauptvlätzcu Promenadenkon-erte und Illumination.

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