Ausgabe 
18.12.1913 Drittes Blatt
 
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Nr. 297

trldfetid Mßflch iwtt VutRflfym« betonntog<.

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Mail : Dic St-lawanfficht ist ooit NotweM»

rtatLi bejrufet die Hilfe al- Mittel tut

Iottsepung morgen 10 Uhr

de

?ß>rt Ul t ich'(Soz) gebt auf die Angriffe gegen seine Partei einzelnen ein.

Abg Schott bigfett.

Abg. ginget

Ein treuer Freund

Golt»» wrr!^ Lo auch Satt- i^ulfeon ßür die K £ * " aaoaunt-

Übung der

Rehaftwn, ttrpebinon und Tntcferti: Srtiul« (trabe 7. Crpeiilion und Seriog: fUM bl. Rebafi.on fcevlli- ZeL*3lbr- jliiicigerMlicec»*

vermischtes.

J ii i e d) st in dcu Tod Ter Mannheiiner Polizei- dt'ticht meldet: Segen ehelicher JiDtfti gleit en versuchte am !."> o. Mts. im Vanfe bet nadimithifl» die (thesrau eine» Iadrikardciters sidi mit ihren füni Bindern im Alter von sechs, vier, drei, einem und einem Vierteljahre in ihrer verschlossenen Wohnung bnrd) (mahnen von Leuchtgas t Dergiftrn. Turd) den starke» (*kiegeru(h wurden die Leute der 9tad)barfd)ail aus den Vorgang aufmcrfjam und er­brachen die (iinflanflothr der Wohnung 3ic sanden bie Muttor und minder in beroiiütlofem -Zustande vor Durch einen sofort herbeigerufenen Ar-,t wurden Wiederbelebung-. versuche angestellt, die von üriolg begleitet waren.

Eisenbahn Unfall AAachen, 17 Dez, wird omlltd) gemeldet: Auf dem Bahnhof Si o n 1 n n t> fuhr gestern nachmittag 2 Uhr eine Lokomotive beim »tangieren in die iUanfe des einfahrenden Personenzuges 000. Ter Lokomvttv- führer des Personenzuges wurde getötet, der Heizer fdiroer verbrüht und sieben Reisende leicht verwundet. Ter Betrieb wurde durd, Umsteigen aufrecht erhalten und ab 0 Uhr abends wieder regelmäßig ausgenommen Ter Ma­terialschaden ist beträchtlich

tw »tzletzener jewth rill Itter** werten bem ,tln*rie:* tiermal n>< nultd) beigetegi, bat MreUblelt ftr bei Kreit tiefeea iwennal wöcheiulick». tielansWittichattltche» teil- iriHci" «schemen menacud) yoetmaL

gearbeitet hab.! Ter Nenner verteidigt sich dagegen, dafe ihm der Vorwurf gerne du würbe, hab er bie Beamtenschaft verdächtige

Abg Moltdan 'Jentr.): fBenn meine Parte, einmal ..um aeiallen" tft, io geidtöb es au» Staaisrückfichten Er bittet, dasz dic Regierung nicht au' ihrem 3:anbpunft beharren möge

Abg Tr. 3 d> m i 11 dentr i enotdert auf bie Ausführungen Busolds

Tic .Zweite Lämmer wolle befthhefeet,, die (Mrofefe. Regierung zu rriud*en,

1 im Bundesräte für bie titniubuing der Re,ch»arbeitslofen BeriickZerung zu wirten.

2 im njftijen Budget den Betrag von .3000(1 Mark bereit *u stellen, au. erm bmicnigcii (Gemeinden rm Iufchusi gewährt wird, die eine Art eitelosen Unterst utzang zur ihnfflhrung bringen "

E» tritt dann eine Paaie em

Nadi dteier rügt Brändeat Tr. 3 d> m 111 ben von dem Abg von Brentano gebrauchen Ausdruck, dafe der Borwun Bufoldo

giermiasvorlaa- entinmen, da es sonst an Tcrfung fehle Abg Lang Noll bleibt unverständlich Abg Bäbr Zhd verteidigt sich gegen flngnffc. Aba Busold Soz Man habe iiüdi Wrunb*n gesucht, ....

anzuidno-rzen, vierleicht nur darum, weil mir an dem Werl nut

Abg v Brent oji o 3tr 3<b werde mich für den Antrag Winkler enint-Tben 3<h bab.- die Auna-iung. tast an sich. citw1 nrnbrlid -ach ut, die wir lnrr traben Es könnte fern Nil aud -::i an.- - : Tdl d Wife? r.nmnl ,n Not f?i;r.nt' Ter Redn r n arm vor allzu irnteu Staat^aunid,! Es könnte jnn. daß bie denuche-n Ofrrnoffrnichoftrn den henttaai Tag td-ujari cnitre d n T,^ronh dti " bat nicht io imrrdu, wenn n<- tctcjp:~: :-r - ? r »er i Genossen «ebanen unf r allen

cotts

Emulsion

IRnIWn nnb Ambra. hm sie tortff bortnlbch auf tu ganze Entwicklung «a- koaut tft Scott» fcnt-'^n für wt Jugend nn beften einuc ra thaatb und Heller.

*1 Ürbrrtrei UQfi. »1^:1

** «J. wr.r: ..

UbMMl Isrve »A IteeeM l» c tfi. Befln ISAläbM i_- fliw.Robd,. »cMütrnan|rlZ;:

nicht anitanbii" sei

Abq. w a u rf Bbd bleibt tast iinperttänblid

Abg L uv Böd Man sollte iich nicht zu ichr von der

Tamil ist die aUgemciue Tebattc geschlossen.

Abg. Tr £ fa n n tiatl.> will, da« du (iiiuelabftimmung nicht

Lesung^ Aba Molt bau dentr mmmi den .luoiilbrungen de» Abg Tr £ionn zu Abg Tr Weber Bbd.»: zfo darf kein einzelne» (»leien hcrausge,innen werden. (?r schlagt vor, den Bor. schlag Tr Ciaitn» ,n vrüien. Abg Henrich irortfmr. Bo

beantragt, die Beshandlungen abznbrechen Tr. £ sann betont nochmal», das; ein Mantelgesep notwendig sei.

Tie Abstimmung wird vertagt

R a ch m i 11 a g 4 i i b u n g.

Protident nobler eröffnet um 1 Uhr die 3iynnq An­wesend sind die drei Minister und eine Anzahl Mimsierialräte

Ta-.- Hans tritt ein in die Beratung über die Regierungsvor­lage. betreffend die Hingabe eines T a r l e h n s von einer Million Mark an die Zentralkasse der Landwirt­schaft 11 ch e n Genossenschaften

Abg. Tr W c b c i Bbd. als Berichterstatter: Wir erkennen die Rot der (»lenossenicl.asfn an Ter Redner gibt zunächst eine

Mark, sondern aus 1 Mil! v i Mark feftgefebt (Ls war aber noch ein anderer An las' i orbnnhrn, die vtri,n..'age des Geselle» zu ucr- id leben Tie 3iaatsaiifsid: kann mdit an das Tatlehn allein ft'-bnnben werden, sondern inur iich aui eaö ganze Abkommen erüreden. Wir haben deshalb einen Tmuiatirannag getafet, der diese grunblcgniht Biüminiung alr (»lesev regelt. Jur bin der Ansicht, das die (WenoUcmd nhen stets 5?err der Tituotion bleiben werden Einigen sie sich aus den Manag des Ausschüsse»

Ministerialrat T d, lieohake stellt die ursprüngliche Zor- beruitg an die Regierung dar, die sich au, mehrere Millionen et> irrrrfi habe Tu* (irit^i Sammer habe bitte cur 2 Million em reduziert.

.'nnieiien d. r Landtvirtichaü nicht geitxibrr. Ter Redner bc mmgelt, das keine Auswrach. in diesem Hanse staiigefnudcii lwbe Wählend des ganzen Sommere ist nicht» geicheben Ti« dol<w trar der dufammmbrnd) vi.l.r Wcnoncnidwiiieii dcpi komnit end heb die Berlage, die aber ni(ft dem cnupridu, iva» sich abgespielt ta, Ti-1 teylge Borlage yt nichts andere, als eine Unim'iüiuing der noilribrnbni Genosse,isrf asten Tie dnsammenbrüch habm and' ettisde Weite uniidtid. Tic Regierungsvorlage ist ,-i-i kornrromift ran Wollen und Richtwollru T -i Redner wendet sich dann den Prefeangrisseu gegen die Genoii'enschaiten u. di.-

bestand leinerlei Beranlassung zu iuldxn Angrifien T.r An,rag R.ch zcigi, iw« man - md:* macl .i soll Tirin Antrag wibcr- iprid c dem geiwise» schriftlichen Webau len llebeilMHipt hab«* bi; ganze ,3rage merkwürdig fluid.lunngcn ;utag< treten lassen

L

il m banlbei sein xorell dng lliein: 3d: verzichte' Ad, tue be«. laib dock'

--- bei fei iiiima di. d.ntralfaiie habe nid:1 mehr wie eine M uliou- .-rlang! 3d bin ermächtigt, zu erklären, bafe da» >

i.u damit begütigt, um wenigstens bi» ZUM I 3anuar etwas ZU

uo i> u ( .r. I "icn .. t £h' öilfe derBrdufeailaiic wären wir

taugte Hr<öiigewäbn.'ii.i rtarahmiieri sich so, das-, der Ttaat von seinem irnfe.-n Uredii einen Brud e,t an die notleidenden i'b noisen'd a .en abgibt_ Wo» d- Ttaouauiiidi: anlaiigt. io rtebt

geiollfii laiirn . i verr eist au' die flu-ivrud - des £ekonomie ran Walter ia der Zlr.i u Mamax.-r. «B-ital-

vonnerrtag. 18. Vezemdet 1913

Äofahcnibnirf und Serteq der Br u: . chea Nnwersuäi« - Biny- und c:embmdereL

F^rhprpiCiphr Qn\/pr Gießen,Marktpiatzis , "T' Te

j VJCUI I\kJ V CI Frankfurt a. M. chemische Waschanstalten

I Chennsche» Relulreu b. Flrben t®> Dame«., Herren, b. IladerraNerohe.Vorhinreu. Decke« TfBI)|,k,n ...... u J L

j Z,.U. .000 IT

Wiedelbringung des Vertrauens.

Abg -Torsch Bbd.> berütthgt einige seiner Bemerkungen.

Tie iituing schliefet um 3 ih Uhr.

*. inden b,.- selbstbilje lein i'afl linier den brütigen Sribdlt» n. ii will i r den 2 taatrtrmnnifir idMuaai Aber ich "jemr vor einem dunwn ar bfn Wn bim «'n uns md« auf eine .'iitfbeiung der oknoiienübaiten einlaffen

Ab* v a u rf Bbd Tie selbstInl' olKin ist nadi den Bor- nidv mehr auernebenb Ter Redner briwnbeli im n.iehiea die iOeschtiiswbrung der Wcnoffemibdtien. l?r erNäN seine ..uuimmung zu dem Anträge BinNer

ainanzminlster Tr Braun Man ist gewohnt, bah der Nr girrung stets der i'orrouri der Una<id)<rfli*frii a»nacht wirb. t»err

-'"ch bat sogar gefragt, n>arum denn die Regierung nicht iwt dem lu-aiiimendruch eingeanften habe Wir i,nd mit dem Abg Wmver »er^inverstanden. dafe ein (aiwererer schlag kaum mehr zu denken Tie Situation iorberl, dafe icbrr von im» sein Bestes rmiefrt

-3ir wollten und wollen, wenn w.r den «^enossenirfmfisgedankrn ch? 'chaden wollen, nicht mehr bring;n, als was die dmerrfienten »ui nötig hielten und ballen Wr. geben auseinandei in tvo aae. welcher Weg wird der nditige sein zur Linderung der Rot

-'Cv wl»u aus den verschiedenen Forderungen? dnerst I Millionen, enn zwei und iegt ein. Million Riemand ist in der Lage, zu lagen, was überhaupt notig ist helfen wir den momentanen Be- biirtnmen ab Wenn e» nicht langt, so werden mir weiter tun. waS umere gern erfüllte Pflicht ist 3d, denke gar n,d,l daran, den 0k- noffem(haften^einen Bonvurf ut machen, wenn sie nach einer mög- ^chu hoben summe greifen. Tas Benranen ;u der eigenen Qraft muu aber aufrecht erhalten werden Tn - ist allein der t^iund un­serer durudbaltimn gewesen. JVür den überzeugten '^enosieiischafler i>t es keine leidite Aufgabe, nach skaatsdilte zu rufen Denn auch aus MenoueMivaitskreiken setzt der Rui nach Ttaotödutfidu erichallt, 10 '«hl »ich das piudiologiid, nur so erflären, dass er diese veränderte Weitahimg am'iebt als eine Art U n s a l l p e rsi che r n n g Mit be,n Tank an die PreuNenkalse und ii|r«Leiters bin ich nofi und gatiö einverstanden Ter Rus nach Staatsaufsicht scheint mir be einilufet durch die momentane Lage.

Alm Ven r idi ,>ortschr Bp nimmt für die Zweite Sommer tn Anivinch. oas; sie die Angelegenheit in Rufe gebracht bade. An den zuiammengebrochenen ^enofsenfchasten kann brr (Hrbank an sich nidn mehr zu fd>abcu kommen Dir können uns mit her Staatsaufsicht nur befreunden, foweik f,e notwendig ist zur Siche« rung de Tarlehens Redner wendet sich gegen verschiedene Be- nimmungen der Borlage, insbesondere dagegen, hast es m brr Macht des Regie,.ingskommifsors liegen soll, die CR-neralver- sammlung einzuberuten. Aufeerdem l"-anstondet er einen Passus, ter im Ansschnst in die Borlage htneingerommrn ist, wonach l^enossenschasteu, die leinen Ätebit beanspruchen, in einigen Punkten der Staatsaufsicht unterftefit sein soNen

Al i W o I s > S t a de ck e n Bdd : Wii verlangen den LtaotSlmnmisfar nur darum, weil der Revision.werband voll- ständig veriagt^bab Tav trauen wirb niemals voll uirüif- fehren. Tie Staatsaufsicht ist ein Perlangen aller (»lenofsm« sd,alter.

Abg. Ulrich Soz Wir und keine Gegner der Staats­aufsicht Bei den Genossenschaftern bandelt e-> sich um einen außerordentlichen Notstand Wenn die (»cnoijenfAaiten ihr Ber trauen von der Staatsaufsicht abhängig machen, so ist das sehr bedenklich.

R bner geht bann auf die einzelnen Beamtenkate,,orten ein. Was ote Endqedaite anlangt, io finde ich, bafe einzeln; Ulasten recdc dHedX meggrfommnt sind Ter Redner wünscht ein bessere Be i« Ölung ds Ritt ernte, sters am Landgestüt Ihne en »bloe Annahme will der Redner nicht Was bie Bolksschullehrer anaebt, so hoffe d nodi auf ein Nachgeden der Regierung Wav bie Regierung für die mt1tl<rrn Beamten tut, must sie auin itir die Lehrer tun. (fr bfldvthig! sich bann mtt den fluffübrunty t 0 Abg Morell- Inqe|het«i r<mt gestrigen Tage, bie er im einzelnen näher non 'einem Standpunkt aus beleuchtet tt* ist selbstverständlich, hast auch die Beamten des Vote-j aufg£brf,rrt werben müssen Was >ie fit die .Uoiilifi g-rorbertr Summe ausmadn. io erreicht sie wohl nicht die Vdbe ber Annahmen aus den dem Staate ükr lassen en stronguter» Wenn ich trotzdem gegen die £rbni5foften 'mmr. io gei(h?*ht es der Sackte wegen Tie £rben werden »u Ptd bet heben auch an solche Personen, die sie nicht verdient haben t?ier mühte Wandel geickaffen werden Ter Redner gebt bann auf di Techingsfrage ein und bemingelt bac l^fev Aber die Moücu d'i höheren Scktulen In behandelt hier in, besondere,, die Beitrage,

nid t damit einverstanden wire, dafe Bübingen nicht mehr wie 1 Warf auf den stvv ber Bevölkerung zahle Alte Borrechte müsse man im gewissen Sinne respektieren Turdi iixitergrbmbe Ber eiitsachmut ber *taater.*rwalning könnte man viel Geld ersparen. Man solle nicht io Viel akaormilckn Beamte ein stell en Jlbg Bähr geht bann am die B.'> d.ing der Notanatsstellen ein, bie er btinangxIi (fmc solche Stelle in (Mrofe-iHerau sei, wie er gehört ab; nur darum beieN, ro.-il der Bekrenende einen Verwandten

in'der Regierung liabe

Ter Prii'idenl 'Inreil niat einen Au-druck des Redners iiibejua auf die Berieslung ber Crben

Staatsminiiter Ti ton <swa 1 d: Ich habe niemals erfiirt, ban ein Nowriat. bas durch Tod freigrivsrbrn ist. nicht wi.ber heirat werben solle Ich habe nur erklärt, das; birjniigeii 5teilen nicht besetzt werben sollen, iro kein Bedürfnis vorhanden ist 'in Bebürfins Ln auck' in t>rof>4Herau vor 3war landn- eut- b.iDi-gunq aus Linblufccn Mreifen auf, die gegen bie Besetzung 'n Notariats genditet war ?>n industriellen Mreifen aber wir man anderer An licht Cvd» bab« auch wiederholt Wünickie am Errichtung eines Notariats abgelehni Tie ^ustizverivaltung ist aber nicht dazu da. Ih-fpan-ine ;:i nujdxn

Abg Hebel Itr besplich: bi.* Stellung bei Lehrer, iui

vinrnbuna in die Beamtentarife Tie gestrigen Ausführung.n brö Ministers be# Innern verraten eine, d-diuerliche Berkennung d.i Situation sie wiberip. den der Meinuu«, des Hames Ich daffe. dafe da: <?au - den u bat, sein n Wünschen '.ad5riu?

nid:: für aut, üd' dein Mompi amir de Hanse nnz,tschliefeen, so mögen diese gntMrf n'vu Faktoren auch die Berantwortun, tragen

Ab«i M o 11 h a ii 31* wend t sich gegen einige Ausfüh­rungen bei Ab- Bil. und Jantz, die Sirmürfe gegen bie Ber-

aui einen Aitikcl in d i Beamtenzeitung ein, ber ungerechte Bor ürfe ent balle Tr artige Ät heilen ich, den den Beamten Ter Redni r hat hi tfafiafiung. bar em .instandekoinmen bev (Gesetzes " i« am beut Bod. ti des Aui<idiuf*antiag.' möglidi ist Tic R. rierung solle nicht mit dem Iruer spielen

bie Lehrer feilens der Regierung erwartet Tie Lehrer warteten am da erlösende Wort, da»; ihre Arbeit ebenso hoch gewertet werbe, wie i ie der mittleren Beamten

Mtni'ter v X) o m b e r g r Ihne Einreibung der Lehrer -it die arnlemcbafl m nicht möglich, da sie docki kein,- völligen staai-. ' «-amten s-'icii Beridneden.- Redner hätten die Wärme bei mir per miftt t«er;ri:. märnie laiir ,ch mir nicht ahn reiten >?icr aber handelt

'.ich um e,ne ?rtnan*iraac. und da hört die lAemüihdrfeit au, fcnrr helfe: Oar urteilen, und das bat die Regierung getan

Hii B n i o I d^ Soz i meint, dafe weitere Aus'ubrnngen kaum n 'di Wert hätten Ta. .kn:r;im wurde wohl dock, nock, um'allen

fda Tr £ f a n n natl weist ziinackist einig, Angrii'e auf hie Beamtenld»ast uirftcf. bi- von ber Sozialdemokratie gemach? worben find Auckk di fl - * it des Iinanzausichuttec verleid,gr der Redner geg.m die Beschuldigungen des Aba Bähr (jr weist nad>. >ife wo bl Terfung porbaiuvn lei: erstens aus den 'Wrhrergebnifien der steuer und bann ans rtnrr Besserung der Staats, iniiabmeu. die der! Restfond.' lugute kamen Angesichts dieser Tati'adie soll:.- d>, Regierung fick' nick'! einem einstimmigen Botum wid>netzen Tu Regierung wolle wohl audi nicht ablehnen, sondern sich nur den Rlirfen decken gegenüber der tfrften Mammrr

Abg p Brentano J.ntr verteidigt feine Partei gegen hie .Ingriffe des Abi Buiold. die nicht anständig inen und der 3abrbrit auch ut keiner Weise entsprachen Tic Sozialdemokratie fälle es leicht, u: Benammlungen Berfprechungen zu machen

Staatsmimster Tr r ip a I b: Ter Abg Tr. £iann bat der Regierung den Bonvurf ,i ntactor.^dafe sie die Beamtenicha't gegen >t'- Borwürfc nicht genügend m Schutz nähme Soweit e? sich uni -en Borwun der Bestechlichkeit bandelt, so ist die Regierung der Ansicht, dafe ihre Beamten so hoch weben, dafe sie von einem solchen : Seewurf nickst berührt werden, und dafe bie -Regierung cs astch nicht tätig hat ihre Beamten dagegen in Schutz tu nehmen Braoo

Tie sozialdemokratische irraftton hat folgenden Antrag ein c-bradit:

Drittes Blatt 165. Jahrgang

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberhefjen

hessische.Zweile Kammtr.

K3. Sitzung

bs Tarmftabt, 17. Xe*.

fräean Möhler eröffnci um 9,25 Uhr d,e Sitzung An. seiend sind d,c bret Hhntftrr. (eeie eine flmabl M ni lerialräic

"s wirb fnrtgriobrm tn der Beratung über bie Be olvuags otdnung iunächst lprickst der

Ab« Bähr Bbd . Ich hatte erwarirt, dafe sich bie Ans taoen ir einem anderen Rahmen halten wüiben Ich halte es lr ttu4-je«ch|oi*rn, bafe wir neue Steuern erbeben können ferner bebeurr ich. bdfe der flu<idtife selbst über untere S itze hinaus- d'aanaen M erlr'ulfch dafe der Unterdjir^i 1 Wischen Stadt «nb Land iiemhd- anigehsbeu ist, und das; nach d.m iirun^'-rtz terialrren wirr glnd. Boikildung. gleiche Bezahlung Venn uh uA bebau re, hab da.r Vohnungsgelb nicht ganz oer'cbwundcn ist, ist es bcub ein Jett schritt, dafe das Wohnungsgcld an iid) aeiallen ü' Ich halte es für eine falsche Grundlage, dafe die aan». Borlagc ui Not Lrovi'orni« gutgebaut wurde Je bitten die allen Sätze in Anichlai cbrutht werd n muffen Tic Anträge iu der Vorig,.- ktl-en im fli'sfchiif- erne etwa merhrürbige Behandlung gefunden Ich hoffe aber, bafe noch einige Änderungen angebracht werden ki-nnen Ich bin gegen bie R beneinkommen ber Beamtem Ter

Al r o, ,Bdd Ter Redner wünsch: die £bcrauiiid>l xtaotc um ti.uxiünvniden ;;\c Ibng nicht die £bcrUand ocn.iine-i ;i: lass.,» Jr allein ui 11 die Berannrottung für den In eimni ndruck IXan iann r rst.'h n. wenn audgeriffcn trurbe: ra ch Dilic komm, dann st e nt/imiii ec ist )fl tzeklagcnr wert, bor d. frri.-n Genossenschaften nach. Staat-htlic «dnnoi mün. n. at:r .« bl .n nichts anderes übrig Tie unhr'cht inktc vonung ist em Raudttersnstem