Ausgabe 
3.6.1913 Drittes Blatt
 
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JOE UDE

Die

besie

Ci^arei/

£ B5 = sS-S^ CDja"

Nr. 127

Erscheint tL-ttch mit Ausnahme des Sonntags.

9800

68-70

gewicht

53*',-00

66-00

(In einem Teil der Auflage wiederholt.)

40-44

74-80

47-5:

8493

55.5055.50

63.00-72,00

Die Mder-Modarrer Genoffenschastrkrise.

53.0055.50

nsw. expto--

68.0071.00

53.5056.50

66.0068 00

53.0055.00

65.0067.0C

Fleischpreise in 61 ieße >7

Er beleuchtet auch die

Wenn diese beiden dock

Arotpreise in (L i c s; c n

Wetter

4549

80-87

5155

91-08

+ 22,9

4245

7883

.Unser

Meteorologische Beobachtungen der Ztation Eieren.

imen. eiben

8391

6876

6068

8085

73-78

Ochsen

Kälber

Schweine

80-85

7681

Mt.

93 - 100 89-96

Schlachtviehpreise in Frankfurt n. 9)1

Mk,

90-91 81-89

G^oig A JasmaIzi A-Gc-Dresden. Gxdssie deutsche C£«5äreiierifa£)r£k

102-103 9210C

86-89

77-83

7484

64-76

4549

3741

3035

6870

67-69

48-51

44-47

60-64

5459

6670 5863

5357

46-50

40-46

40-45

32-38

Preis für 100 Pfd. Redend- Schlacht' gewicht

Marlrvcrlauf: verkamt.

u verleiht.

48-59

14-47

113117 97-105 8895 8188

Sonnenschein Bew. Himmel Bed. Himmel

wenig gut enlwickelic Färsen. . . . ältere ausgemästele Kühe Ma big genährte Kühe und Färsen . .

5t ä 1 b e r.

Mittlere Mall- und beste Saugkälber.

Geringere Plast' imb gute Saugkälber Schivein e.

Dollfleischige. Schiveine von80-100 kg Lebendgewicht........

Vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht

Vollsleischige Schweine von 100120 kg Lebendgewicht........

Vollsleischige Schweine von 120-150 kg Lebendgeivicht.......

Tic Marktpreise fiiv Bich und Frucht nud Lic (tiicftcncf Fleisch- und Brotprcisc am 2. Juni 1913.

Sieb

Preise für 100 Pid Gebend. Schlacht­gewicht

Alk. 52-56 5054

/, Kg. 92-100 Pfg.

7, , 94-98 , 7, , 84-100 ,

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul« straße 7. Expedition und Verlag: esssjöl. Redaktion: 112. Tel.-AdruAn-otgerGießen.

fc. Fraukfnrt n. 9)1., 2. Juni. lOrig.-Telegr. de? .Gier. Anzeigers^.) K a rt o s f e l m arkt. Plan notierte: Kartoffeln in Waggons Alk. 4.505.00, im Kleinhandel Alk. 5.506.00 für je 100 Kg.

fc. Frankfurta.M. Vieh Hof-Ma rktberi ch t vom 2. Ium. Auftrieb: Rinder 1180, darunter Ochsen 407, Bullen 5» Kühe und oärsen 6 <>, Kälber 294, Schake 8!, Schweine 2171.

Tendenz: blinder lebhaft, bleibt Uebersland, Kälber und Schafe rege, ausverkauft, Schweine, schivcre, flau, bleibt Uebeitond.

bs. Darmstadt, 2. Juni.

(Sie Verteidigungsreden iverben fortgesetzt. Es spricht zunächst Rechtsanwalt Schödler für den Angeklagten Isaak, Er behandelt in längeren Ausführungen das Baukonsortium, das, wenn es oejtanden hat, gewiß leine Bauschwindeleien betrieben habe, denn iu bteier Annahme fehlten jede Voraussetzungen. Die Bauunter­nehmer, die mit diesem Konsortium in Verbindung getreten waren, leien ernsthafte Männer gewesen, und feiner von ihnen habe auch nur einen Pfennig schaden davon gehabt. Rechtsanwalt Schödler behandelt dann die Verbindung Pallmann-Isaak. Auch er erwähnt, wie Isaak hier als gewissenhafter Kausmann gehandelt bade und auf («runb der guten Auskünfte, die er erhielt, zu der Annahme berechtigt war, ba? 'Pallmann ein anständiger Mensch linh wohlhabender Geschäftsmann war. ~ '

DieLietzener Zamilienblätter" werden dem .Anzeiger'' viermal wöchentlich beigelegt, das ,-Kreislilctt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen Seit* fragt!" erscheinen monatlich zweimal.

Mk.

50 55 4649

Weißbrot z Mg. 62 big.,' Schwarzbrot 2Kg.54 Big

.... einer Klarheit kommen Muten, wäre dies einem Laien erst recht nicht möglich.

Rach einer iurzen Panse beginnt .der Verteidiger Ihrigs, <mstizrat Hallwachs, seine Verteidigungsrede. Einleitend bespricht er die Charaktereigenschaften des Angeklagten Ihrig, der ein durch­aus ehrenwerter Mann sei. Besonders betone er hier, daß er «roh sei, vor einem Gelehr-engericht und nicht vor einem Laien- aericht zu stehen, das ja nur zu oft sich von der öffentlichen. Meinung beeinflussen lasse. len Leitsatz, den der Herr Staats­anwalt in seiner Anklagerede aufstellte, das System Jhrigs sei Vertuschung und Sicherung gewesen, müsse er unter allen Um­standen als falsch bezeichnen. Er verweist auf Briefe, in denen ^hrig. um Abstellung der Mißwirtschaft ersucht habe, und ferner daraus, daß die Bank mit etwa 400 000 Mk. an dem Rieder- Modau er Konkurs beteiligt sei, die ungedeckt waren. Wie man da von Vertuschung und Sicherung sprechen könne, sei ihm unver- Wändlich. Der £>crr Staatsanwalt habe dem Kommerzienrat öbrig aber auch den Borwurf der Unehrlichke» und der Umvahr- Iwtigteit gemacht, und dieser traf den Angeklagten am idjiuerftcn. W zur damaligen Zeit, etwa 1904, niemand an Straftaten Adams geglaubt habe, so natürlich auch Ihrig nicht. Er geht dann am die Vorwürfe, die sich hieraus beziehen, im einzelnen cm. Nichts von dem, was der Herr Staatsanwalt dem Ange­klagten Ihrig vorgeworfen habe, lasse sich wirklich in vollem Um= nnge aufrecht erhalten. In den Generalversammlungeii zu IPrcthen, habe für Ihrig jede Veranlassung gefehlt. Er sei weder Mitglied der Nieder-Modauer Kasse gewesen, noch Vorstands- mtglied. Als Direktor der geldgebenden Bank hatte er sich in ne inneren Angelegenheiten der Kasse nicht einzumischen gehabt. Auch habe sich Ihrig den Genossenschaftlern niemals aufgedrängt, me seien zu ihm gvtommen, er solle Helsen. Wenn man über den ^all Ihrig einen Roman schreiben wollte, könnte man ihm den atcl jicbenUndank ist der Welt Lohn". Insofern stimme er Jem Staatsanwalt bei, daß es besser gewesen wäre, wenn Ihrig wcht seinen Fuß nach Nieder-Modau gesetzt hätte. Daun hatte wan aber Jhirg den Vorwurf machen können, daß er nicht Helsen Mle, und daß er «kein Herz habe für die in Not geratene

a von

Höchste Temperatur am 1« bis 2. Juni

Niedrigste 1. , 2.

Liiederschlag: 4,8 mm.

Dienstag, 5. Juni 1915

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universiläts - Buch» und Sieindruckerci.

R. Lange, Gießen.

Giessen phonlGö Neustadt

Ochsen.

Voststeischige, ansgemästete, höchsten Schlacht» wertes, 47 Jahre alt........

die noch nicht gezogen haben (nngejochke) . . Junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete............

Bullen.

Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtiv.

Vollfleischige, jüngere

Färsen, K ü h c.

Vollsleischige ausgein. Färsen höchst. Schlachtiv Vollfleischige ausaemästeteKühehöchstenSchlach» werles bis zu 7 Jahren

Schafe.

Weideinaslschake:

Mastlämmer und 'Maslhammel .... 47.00-00 00 Schwein e.

Vollsleischige Schiveiitc von 80-100 kg Scbcnb- gewicht . . . . 53-54»/

Vollsleischige Schiveine unter 80 kg Lebendgewicht 52-51 "

Vollsleischige Schweine von 100-120 kg Lebend- , geioicht 54-56

Vollfleischige Schweine von 120159 kg Lebcnd-

ompfette' M* läW sowie

ilne Möbelstücke ößte Auswahl Jigste Preise^. Gediegene Erarbeitung Grünebaum itbelmagarin tbnhofstraße 3o

^»'"oflenschaft. Der Herr Staatsanwalt habe den Angeklagten als geuialuch bezeichnet. Damit wolle man mehr in' den Ange klagten htnetntragen als nötig sei. Er bedanke sich im Namen ictnes SU teilten für diese Auszeichnung.

Nach ' _>1 Uhr unterbricht der Verteidiger seine Ausführungen, die er morgen fortsetzen wird.

Sensen

iziell mein erstkl. bei» brikatSonne-Sew

Universitäts-Nachrichten.

Geheimrat Pros. Tr. Karl von Anwers, Ordinarius und Direktor des chemischen Instituts in Greisswald, Hal einen Rus an die Unwersität Marburg als Nachfolger von Geh Rat Prof. Zmcke erhalten.

, Dem Privatdozenten für astgemeine Pathologie und vatho- logische -liiatonne an der Berliner Universität Professor Tr. Rtchard S e st r e i ch^isl ein Lehrauftrag für vathologische Anatomie und Histologie für studierende der Zahnheckkunde erteilt worden. ... bk. ^.em Privatdozenten an der Universttät B c r l i n Pro- lelior ^.r. Eugen Mittwoch ist em Lehrau'trag für südarabische Epigraphik und abessinische Sprachen erteilt worden.

Bei astgemcin mittlerem Mcschä't ans-

50 Kg. Cchlachtgeivicht 7495 Mk.

7, Kg. Schlachlgw. 92-108 Pf.

'/, 6572

vermischter.

* Ein Mädchen eingemauert! Äüs Barcelona wird eine schauerliche Geschichte gemeldet, die angeblich die Polizei der großen tatalonischon Hafenstadt auf das angelegentlichste beschäftigen sott. Dieser Tage, heistt es, leien zu einem in einem Vororte von Barcelona wohn­haften Maurer einige feingek'leidete ftftreii gekommen, bre lhit daz-u häbeii wollten, dast er sofort eine baufällig gewordene Mauer in der Nähe ausbessere. Sie versprachen ihm eine besonders hohe Entlohnung, wenn er sogleich sich mit ihnen auf den Weg mackx. Der Maurer ergriff sein vandwertszeug und ging mit ihnen. Nach einer Weile sah er ein Automobil auf der Landstraße stchen, das auf jemand zu lvarten schien. Ehe sich der Maurer noch einen Gedanken darüber machen konnte, ergriffen ihn seine Be­gleiter, knebelten ihn, verbanden ihm die Augen und warfen ihn in das Automobil, indem sie ihm zuriefen, daß sie ihn aus der Stelle niederschiehen würden, wenn er um Hilfe rufen sollte. Er fühlte auch die kalten Eisen an der Stirne, ^ann raste das Automobil in voller Fahrt dahin, um erst nach etwa zwei Stunden anzuhalten. Der Maurer wurde seiner Fesseln und Augenbinde entledigt, er stand vor einem Hause, und während seine Begleiter die Revolver ans ihn gerichtet hielten, befahlen sie ihm, eine Nische zu vermauern, ut der er zu seinem Entsetzen ein bildschönes junges Mädchen sah. Sie war gefesselt und geknebelt und blickte ihn mit verzweifelten Augen an. Die Revolver der Fremden zwangen aber den Maurer, zur Kelle zu greifen und er mauerte die Nische zu. Tann drückte man ihm einige Goldstücke in die Hand, verband ihm wieder die Augen, fesselte ihn von neuem, und wieder sauste das Automobil mit ihm davon, diesmal den umgekehrten Weg nehmend, denn als er aus dem Automobil hinausgehoben und seiner Fesseln und Augenbinde befreit wurde, befand JJfy oort, wo man ihii in das Automobil geworfen hatte Während der Kraftwagen davonsauste, eilte der Maurer so schnell ihn seine Beine tragen konnten, nach Hause,' um sich dann, nachdem er sich von seinem ersten Schrecken erholt hatte, nach der Polizei zu begeben, wo er die An- §eige erstattete. Die Polizei ist bemüht, in einem Umkreise vmi zwei Stunden bas betreffende Haus ausfindig ?,u machen. °

Märkte.

WicBcn, 2. Juni. Marktbericht. Auf bentmem Wochen- markte kostete: Butter das Pfund 1,00-1.15 Mk. Hiilmereier'lSt.'ck «8 2 Stück 0 P'p., Enteneier 1 Stück 80 Pfa.. Gänsener

l^Lt. 12 P'., Käse das Stück C8 xl fg., Käsematte 2 Stück 56 Iffl. rauben vr Br. 0,801,00 Pik., Viibnev pr. St. 1,001 60 Mk Taimen rr. Etiicf 1,502,50 Pik.. Enten vr. St. 2,003 00 P?k' Eäuse das Psd. 7080 T-fq., Ochsensleisch pr. Pfd. 92100 Bia " Rmdfleisch vr. Piund 90-94 Pfa., Knhfleisch 80 Pfq^ Schweins f.eisch pr. Ifiuib 84100 Pig., Kalbfleisch vr. Pid. f4 9,8[ in £aU-nÄu!fh - ^-96 Pfg., Kartoffeln pr. 100 Kg. 5.00

bi-, o.oO Atk^ Weißkraut das Ltuck 00 bis 00 Pf» Zwiebeln ver gtr. 0,00-0,00 Mk., Pickcb das <iter 2? Pi^ Nüss- 100

P'g., ver Ztr. 000 Mr* Birnen das Pfund 12 bis loPfg., Aevfct dcr Zentner 00 bis 00 Pik. Marktzeit von 7 bis 1 Uhr

H'. Wiesbaden. V i e h h o f - Al a r k t b e r i ch t vorn 2. Juni' Austrieb: Rinder "3 (Ochsen 42, Bullen 5, Kühe 17), Kälber 50 Lchccke 18. cdnucine 330. '

Ochse n.

Bollfleischigc, ausgemästetc, höchsten Schlacht- wertes im 2llter von 4 7 Jahren . . .

Tie noch nicht gezoaen haben timgejochte) .

Junge, fleischige, nicht ausgemäslete und ältere ausgemäitete Bullen.

Vostfleischige, ansgew., höchsten Schlachtiv. . .

Vostfleischige, jüngere

Färsen, K ü h e.

Voltfleischige ausgemästete Färsen höchsten Schlachtivertes

Vostfleischige ausgemaflete Kühe höchsten Schlachtivertes bis zu 7 Jahren.....

Aeltere ausgemäslete Kühe und wenig gut ent* wickelie jüngere Kühe

Mäßig genährte Kühe und Färsen . . ' * * Gering genährte Kühe und Färsen Kälber.

Feinste Mastkälber

Mittlere Ata st- und beste Saugkälber .... Geringere Mast- und gute Saugkälber . . . Geringere Saugkälber

Derbanöstag Nassauischer Bürgervereine.

m dicb sich Rhein), 1. Juni. Dcr Verband Nassauischer Burgervercuic, der über 40 Vereine mit zirka 4000 Mitgliedern erlügt, hielt heute hier seinen diesjährigen Vertretertag ab m Ä - elegierte aus ganz Nassau erschienen waren.

Nach der Erotsnung der Tagung durch den VerbandSvorsitzendeu (5tobtocrorhncten Bleichrodt Ems, hielt Landesbankrat Rensch »W.»aben> einen Vortrag überN c u e Maßnahmen zur Ätnberitng der Hhpotheken not". Der Vorsitzende er­läuterte die von der Nass. Landesbank getroffenen HilsSmas; nahmen zur Bekämpfung der .Hypothekennot an .Hand folgender 4$UH HC '

1. Errichtung der Nassauischen Lebensversicherungsanstalt, 2 .Hypothekenvermtttlung und Verwaltung durch die Nass Sparkarse und

3. Gewährung von Hypotheken über die Mündelgrenze hin- aus (2. .Hypotheken) durch die Nassauische Landesbank unter ^arcmtie der Stadtverwaltung ovrerst nur Wiesbaden).

C Vortrag fand eine sehr beifällige Aufnahme. Nach Feststellung der Anwesenheitsliste, BeAchterstattung über den Wen Verbandstag in Hattenheim und Rechnungsablegung de- Kafjierers mit Entlaftungseiteilung trat die Versammlung in vrc Beratung der von den einzelnen Berbandsvereinen gestellten Anträge em.

wurde beschlossen, die bisher zweimal monatlich heraus .gegebene Verbandszeitschrist, die eine sehr günstige Entwicklung genommen hat auch weiterhin erscheinen zu lassen, und zn>ar rm bisberigcm Verlage der Bnchdruckerei Alwin Boege in Elt Mir Ferner wurden folgende Anträge angenommen': Bei den kommenden Behörden vorstellig zu werden wegen Bildung von örtlichen S t e n e r e i n s ch ä tz u n g s t o in mif) tonen statt der aus Angehörigen verschiedener Orte zu sammengefetzten Kommissionen auf dem Lande: betr. die Auf bebung der Sonntagsruhe für Ladenbesitzer im Nheingau kreise an den Kirchweihsomitagen: Einführung des Nachbarorts Verkehrs zwischen Frankfurt a M. und Schwanheim a. M.; Ver­besserung der Bahnhossverhältnisse in Schwanheim a. M.: In- ftandletzung der Wegestreck? Kettenbrücke Bergnasfau bei Nassau a. Lahn: Sperrung von Straßen, die besonders stark dem Frem­denverkehr dienen, für den A u tvm o b i l v e r ke h r, nament­lich in und bei Kur und Badeorten. Ferner wurde der Bürger- verein Bad Soden ermächtigt, auf Verbandskasten der Frage, ob em Bürgerverein ein politischer Verein im Sinne des Reichs vereinsgesetzes ist, gegenüber der dortigen Polizeiverwaltung ge­richtlich anszntragen.

Bei der V o r st a n d s iv a h l wurde der bisherige Vorsitzende, Stadtverordneter Bleichrodt :Bad Ems), sowie der zweite Vor­sitzende, Schendua, Stadtverordneter in Biebrich, wieder und Herr Stoll-Limburg (Lahn- als Kassierer neu gewählt. Die Ver­sammlung stimmte ferner dem Antrag, ein Verbandssekre- tariat ;,u schaffen, zu und ivählte zum Verbandssekretär Re- vakteur .Hankc Biebrich). Als Ort des nächsten Verbands­tages wurde Schwanheim a. Ai. und zur Tagung der demnächstigen wNierordentlichen Delegiertenversammluiig Freiendiez gewählt. Ter Vorfitzende schlos: den Verbandstag mit einem begeistert auf- genonrmenen Kaiserhoch.

Drittes Blatt 163. Jahrgang

Gießener Anzeiger

Genera!-Anzeiger für Obertzefjen

Gutachten der beiden Sachverständigen, die in verschiedenen, oft weientlichen Punkten auseinanderliesen. gewiß sachkundigen Männer nicht zu pinnten, wäre dies einem Laien

Bioson ftähitKörPev und N erven!

, Nachdem ich verschiedene Stärkungsmittel ohne den aerinniten Eriolg angewandt hatte, trank ich Bioion. Scbon nach der zwei en ^.ose hatte ich 2 Kilo zugenoinmen, meine Kräfte luarcn merklich Örcn und mem Allgemeinbefinden hatte bald eine bedeutende Besserung erfahren. H. Osthoff, Mülheim «Ruhr., Diekswall Ä Unterichrtst beglaubigt: 11. Februar 13., Dr. Becker, Kal Notar Sioion nur echt in groyen Paketen ä 3Wf.3.-in Apotheken, Drogerien

Kader,

Mtz-

Getreidepreise in 2)1 aunhei m

Weizen lcü jcq. 21.75-22.00 'Mk.

Roggen 100 Kg. 18.0000.00 Pik.

Müller'sche Badeanstalt.

W a s s e r w ä r m e b e r 2 a (j n a m 3. Juni: 17 ° st.

jc* ^rnu^,,rt fl. 9W., 2. Juni. (Oria.-Zclegr. desGieß. Sins. ) Amtliche Notierungen dcr heutigen Frucht marktvrei ie. Weizen lhiesiger» 21.0021.25, Kurhcsnscher Alk. 21.1000,00, Wetterauer Mk. 00.0000.00. 9>oggcn (hiesiger) Alk. 17.50 bis 17.60, Gerste (Wetterauer) Alk. 00.00',0.00, Gerste, Franken, Pfälzer, Ried Alk. 00.0000.00, Hafer Mk. 17.5019.0 >, Mai, 'Mk. 15.7?. bis 16.00, Weizenmehl 0 Mk. 32.5032.75, Weizenmehl 1 M. 30.5030.75, Weizenmehl III Pik. 27.2527.5Roggen- mehl 0 Mk. 27.7528.00, Roagemnehl 0'1 Mk. 26.5026.75 Roggenmehl I Dik. 00.00-00.00, Weizenkleie Mk. 10.60-11.80 Weizenichalen Mk. 11.00-11.15, Roggenkleie Mk. 11.25-11.50 lvialzkeime Aik. 13.0013.25, Biertreber 14.0014.25, Raps Mk 09.00-00.00. Alles per 100 Kg. ab hier.

Juni

Baronieter aus 0° reduziert

Temperatur der Luft

Absolute Feuchtigkeit

Relative Feuchtigkeit

Wind- richlmig

2. 2"

749,7

22,4

10,8

53

SW

2. 971

748,6

17,6

11,7

78

WNW

3. 7 21

750,8

14,6

12,0

97

W