Konfekt Das ideale Abführmittel Dose 20 SL1 Mark Ärztlich empfohlen!
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Nr. A
Erscheint tS-llch irrh Ausnahme des Sonntags.
General-Anzeiger für Gderheßen
46-50
85-93
50-53
91—96
90—92
gewicht . .
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86-87
Meteorologische Beobachtungen -er Station Siehe».
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45,6
II I
Höchste Temperatur am 23.
Januar =
9liebviflfie
23.
Niederschlage 0,5 mm.
Vollständige Baby-Ausstattungen^:K:$. A.Salomon&Cie.
66—68
61-64
55—60
48-54
36—40
31—35
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102 -107 93—102 81-92
41—43
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+ 8,1' C. + 2,4 ’C.
85—90
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Mk.
93—100
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Bed. Himmel
Regen
71—78
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bestehend, führte Vorrat an Proviant und Kleider für die Eingefrorenen mit sich. Sie beabsichtigte, bis zur Trencrnburgbucht zu gelangen, wo das deutsche Expeditionsschiff liegt und möglicherweise die deutsche Besatzung nach der Adventbay zu bringen. Tie Entfernung dorthin beträgt 25 Meilen. Die Dauer der Expedition war für drei Wochen berechnet. Da jedoch infolge des starken Sturmes am Sonntag das Eis des Fjordes aufgebrochen war, mußte die Hilfsexpedition umkehren, als sie sich in der Mitte des Fjords befand. Ein Teilnehmer brach ein, wurde aber gerettet. Ta die Expedition nicht genügend Nahrungsmittel über die Berge der Sassend-Bay schaffen kann, muß sie abwarten, bis das Fjord zugefroren ist. In der Zwischenzeit wird die Hilfs- expedition versuchen, eine Verstärkung an Hunden von Green- harbour zu erhalten. Nach einem Bericht aus der Advent-Bay herrscht dort stilles Wetter. Tie Kälte beträgt bis 25 Grad.
stellen; 3. Die Ersatzreserve znr Ausbildung mit der Masst cinzubernfen; 4. Kavalleriodivisiouen schon in der Fru- denszeit aufzustellen; 5. selbständige Radfahrerkompagnien zu bilden; 6. die Artillerie zu vermehren?
bis 24.
„ 24.
C cM en.
frrPfeHtf'iae. miSaemnftete, [rocfiHett Schlachtwertes im Alter von 4-7 Jahren ....
Tie noch nickt gezogen haben (ungejocht) . . Junge, ßeisckige. nicht auSgemästete und ältere
Samstag, 25. Januar 1913
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Unioersiläts - Buck- und Steindruckerei.
R. Lange, Gießen.
Vie Deutsche Spitzbergen-Expedition.
Christiania, 23. Jan. „Aftenposten" meldet von der Advent-Bay: Um der notleidenden deutschen Expedition zu Hilfe zu konrrncn, war am Montag eine Hilfsexpeditton von der Advent-Bay unter Führung des Geschäftsführers Jngvard Jens' c n abgegangen. Die Expedition, aus fünf Mann und 13 Hunden
Die „Siebener Zamiliendlätter" werden dem „Anzeiger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Sieben" zweimal wöchentlich. Dib „Landwirtschaftlichen 3eit- ftagen" erscheinen monatlich zweimal.
Mk. 52—56 51 —55
Neue Heine Anfragen im Reichstage.
Vom Abg. Bassermann (ul.) siud noch folgende
Redaktion, Expedition und Druckerei: Sckul- straße 7. Expedition und Verlag: &^51. Redaktion:S^112. Tel.-Adr.:AnzeigerGießen.
F.C. Wiesbaden. Viebh ok -M ark 1berccht vom 24. Jan. Antrieb: Rinder (Ochsen 17, Bullen 0, Kühe 62), Kälber 103, Schafe r Schweine 244.
Geschäft mittel. Preise siirlOOPsd
Lebend- Schlachtgewicht
Märkte.
ließen, 25. Jan. 9)’ o rftberi dit. ?l„f heutigem Wocken- nioifte loßete: 9‘utter das Psimd 1,05—1.20 -I'IL, Hühnereier 1 Stück 9—11 2 Stück 00 Pig., Enteneier 1 Stück 0—0 Big., Gänseeier
ISt. 00 Pi., Käse das Stück 6—8 '1 fg., Kasematte 2Stück 5—6 big., Snnbeit pr 1 r. 0,^0— ],no Pik., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Pik., Vahnen rr. Stück 0,80-1,80 P.k., Enten vr. St. 2,00-3,00 Pik., Gänse das Pfd 70—80 Psa^ Ochsenfleisch pr. Pkd. 92—100 big., Rindfleisch vr. Psimd 90—94 "l ig., Kuhfleisch 80 Pfg^ Schweine- s eisch vr. Hund 90—110 Pkg., Kalbfleisch pr. Pid. 92—96 big., Hammelfleisch vr. Md 70—90 Pfg^ Kartoffeln pr. l"0 Kq. 5.00 bis 5.50 Pik., Weißkraut das Stück 10 bis 20 Pfg., Zwiebeln ver Ztr. 0,00—8,00 Pik., Milch das Vtter 22 Pfg., Nüsse 100 Stück 50—60 Pfg., per Ztr. 0—00 Mk^ Birnen das Pfund 10 bis 15 Pfg., Aepfel der Zentner 10 bis 15 Pik. Marktzeit von 8 bis 2 lllir.
fc. Frankfurt a. M., 24. Jan. Heu- und Strohmarkt. Angefahren waren 12 Wagen Heu, 0 Wagen Stroh. Bezahlt wurde t,"' p 3,50 Pik., Stroh iOarnlangüroh) O.Oo 0.00 Pik., Wirrstroh 0,00—0,00 Mk. Alles für 50 Kilo. Geschäft mittel-
. ( Tie Zlcfuhren waren aus Oberheßen und den Kreisen Dieburg " ' Ha> au.
ousgemästete ..... . . .....
Bull en.
Bollfleisckige, ausgew^ höchsten Schlachtw. . .
Pollfleischige, jüngere
V ä rs en. Ruh!«
Pollfleischiqe ausgemästete Färsen höchsten
Schlacktivertes .
Pollftelschige ousgemästete Kühe höchsten
Schlachtwertes dis r« l Jahren ...
Wenig gut entwickelte Fänen ......
Aeitere ousgemästete Kühe und wenig gut ent» wickelte jimgere Kühe . . .....
Mäßig genährte Kühe und Färsen Kä l. bei
feinste Piastkälver ........
Pr Miere Mag- und beste Saugkälber . . . .
Geringere Ptasl- und gute Saugkälber . . .
Geringere «--augtalber.........
schehen?
Ist dem Herrn Reichskanzler bekannt, daß die ne nie chinesische Elementarschulordnung vorsieht, daß i-n jeder höheren Elementarschule eine fremde Sprache und zwar in der Regel die englische Sprache gelehrt werden rnuß? Ist der Herr Reichskanzler bereit, bei der chinesischen Regierung für eine Gleichstellung der deutschen Sprache einzutreten?
Dr. Gradnauer (Soz.) fragt an: Ist der Herr Reichskanzler in der Lage, Auskunft zu erteilen, ob und rirwieweit die angeblich auf amtlichen Informationen beruhenden Zeitungs Meldungen der Wahrheit entsprechen, daß die verbündeten Regierungen neue u m f a s s e n d e M i l i - tärforderungeu, auch abgesehen von dem Ausbau der Luftflotte, durchzuführen beabsichtigen. Entspricht es im besouderen der Wahrheit, daß die Absicht besteht: 1. die Mannschaftsstärke der Kompagnien zu erhöhen; 2. dritte Bataillone, soweit sie noch nicht vorhanden sind, aufzu-
Ausland.
Das Programm der französischen Regierung.
Eine am Frei ag im französischen Parlament verlesene ministerielle Erklärung besagt: Das neue Kabinett wird die allgemeine Politik des vorangegangenen fortsetzen, das so allgemeine Zustimmung im Parlament und im Lande gefunden hat. Es wird auf dem Gebiet der inneren Politik die Verständigung aller Republikaner, auf dem der uatio- nalen Interessen die enge und solidarische Vereinigung aller Franzosen durchführen. Die Regierung wird die Wahl- re form ohne Verzug durch das Zusammenwirken aller Republikaner auf der Basis einer ntwemefjenen Vertretung der Minoritäten zu Emde führen. Ebenso erscheint es angebracht, die Einkommensteuer, die Reform des Obersten Kriegsrates, das Kadregesetz für die Kavallerie, das Pir die nationale Verteidigung unentbehrlich ist, zustande zu bringen. Mehr als je ist es notwendig, die Aufmerksamkeit auf die außerpolitischen Probleme, die sich besonders im nahen und fernen Osten erheben, gerichtet zu halten. Treue gegen unsere verbündeten Freunde bleibt das unveränderliche Prinzip unserer auswärtigen Politik.
Das Frauenstimmrecht in England.
Lloyd George und Sir Edward Grey empfingen eine Abordnung Don Arbeiterinnen aus verschiedenen 2an= desteilen, welche das Frauenstimmrecht forderte. Lloyd George erwiderte der Abordnung, daß er sicherlich für den Greyschen Abänderungsantrag zur Wahlrechtsbill stimmen werde, der den Zweck verfolge, das Wahlrecht auch auf die Frauen auszudehnen. Lloyd George stellte nachdrücklich die Meldungen in Abrede, die besagen, daß ein Mitglied der Regierung zurücktreten wolle und daß die Mitglieder der liberalen Partei gegen die Bill in der dritten Lesung stimmen würden. Er erklärte namens der Regierung, daß, falls Greys Abänderungsantrag oder ein anderer von ihm abhängiger Abänderungsantrag angenommen würde, dieser Abänderungsantrag damit zu einem wichtigen Teile der Bill würde, welche die Regierung durchzubringen versprach, selbst mit dem Abänderungsantrag für die Wahlberechtigung der Frauen. Grey erklärte der Abordnung, er sei mit den Ausführungen Lloyd Georges einverstanden.
Deutiches Reich.
Der Kaiser sprach am Freitag vormittag beim Reichskanzler vor. Eine amtliche Erklärung über die Heeres- v orla g e.
Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt: Ein hiesiges Blatt will erfahren haben, daß seit längerer Zeit zwischen den maßgebenden Stellen der Reichsregierung um die neue Militärvorlage erbitterte Kämpfe geführt werden. Es handelt sich hier um aufgeregte Treibereien, mit denen der Sache, die ht Frage steht, schlecht gedient ist. Die maßgebenden Stellen sind selbst darin einig, daß eine Reihe von Bedürfnissen unseres Heeres b e frie d i g t we r d en müssen. Es ist beab.ich igt, dem Reichstag iin Laufe dieser Tagung eine Vorlage zugehen zu lassen. Die Vorarbeiten dazu nehmen ihren regelmäßigen Fortgang. Vor dem Abschluß können natürlich keine Angaben über den Inhalt gemacht werden.
Das achte B it tsch ri f t e n v e rz ei chn is ist im Reichstage ausgegeben worden. Zum Konkur- renzklauselgesetz erbitten verschiedene Handlungsgehilfenverbände das vollständige Verbot der Konkurrenz- tlausel, während die Hanblungskammer in Elberfeld die Bitte ausspricht, den Entwurf nicht zuungunsten der Arbeit geber abzuändern. Ferner werden Vorschläge überreicht, die Konkurrenztlauselfrage auch für die technischen Berufe zu regeln. Zum Gesetz über das Verfahren gegen Jugendliche wird vorgeschlagen, auch Volksschullehrer- innen als Schöffen bei den Jugendgerichten zuzulassen. Sehr zahlreich sind die Eingaben zum Petroleummonopolgesetz. Auch zu dem künftigen W o h n u n g s g e s e tz liegen eine Reihe von Vorschlägen vor, die sich dafür einsetzen, daß bei einer reichsgesetzlichen Regelung der Wohnungsfrage die private Bautätigkeit nicht benachteiligt werde. Eine Reihe von bekannten Juristen, darunter Prof. Kohler, bitten um Bereitstellung von Mitteln durch den Etat zum Zwecke der Vorbereitung und Ausführung einer Geschichte des deutschen Strafrechts und Strafverfahrens.
Die polnische Reich stags f r a kt i o n hat mit Unterstützung des Zentrums einen Antrag über die Enteignungsfrage eingebracht, in der es heißt: Was gedenkt die Reichsregierung zu tun, um den dem Geiste der Reichsverfassung widerjpreaienben Maßregeln entgegenzutreten.
Ans Hessen.
Aus dem Finanzausschuh.
bs. Darmstadt, 24. Jan.
In der heutigen Sitzung des Finanzausschusses wurden die sämtlichen Berichte festgesetzt und genehmigt, einige noch rückständige Abstimmungen wurden vorgenommen. Die Forderung von 12000 Mark für eine Lehrkraft zur Anwei- snngin Leibes Übungen an derLandesuniversität Gießen mürbe g czg e n eine Stimme bewilligt. Auch gegen eine Stimme wurde der Antrag, 10 000 Mark ju Jnsor- mationskursen, Mittel zur Fortbildung der Volksschullehrer durch Jnstruktionskurse, insbesondere in landwirtschaftlicher Naturkunde unb Biologie sowie für Reisen zu derartigen Kursen usw. zu lewilligen, angenommen. Bei Kapitel 81, Gewerbeaussicht, soll ien Gehilfen bei der Gewerbeaufsicht, die aus dem Arbeiterstande hervorgegangen sind, eine entsprechende Aufbesserung zu- gcwiesen werden, wie sich solche aus analogen Stellungen in len Staatsbetrieben ergibt. Bezüglich der Schreibgehil - fen, Kapitel 12, direkte Steuern, Regalien usw., und andere Kapitel des gesamten Ressotts, wurde seitens dreier Mitglieder Les Ausschusses der Antrag .gestellt, die Prozentzahl der ange- stellteu Schreibgehilfen von 20 auf 30 Prozent zu erhöhen und während einer Uebergangszeit von 5 Jahren nicht unter 20 Prozent der Schreibgehilfen jedes einzelnen Ministeriums entscheidend sein zu lassen, sondern Zusammenzählung in beit drei Ministerien.
Wenn ferner eine Befreiung der Schreibgehilfen von der Ungestelltenversick-erung nicht möglich ist, soll den Sckneibgehilsen die Anwartschaft auf Ruhegelsalt und Hinterbliebenenrente nach dein Angestellten-Versichcrungsgesetz. gewähtt werden, und wenn auch Las nicht angängig erscheint, möge man die Gehalte der Schreib- '.qchilfen um die Beträge erhöhen, die von diesen als Beiträge zu der Versicherung für Angestellte zu leisten wären. Zu Kap. 89 wurde &on den 3 gleichen Antragstellern beantragt, die Regierung zu er suchen, die Stellen der Hilfsgerichtssclneiber um dreißig zu erhöhen zugunsten der Gerichtsschreibergehilfen und diese Aenderung rod) im Budget 1913 durchzuführen. Dieser Antrag fand Ablehnung seitens der übrigen drei anwesenden Ausschußmitglleber. Eine Forderung der Landwirtschaftslämmer, welche von ftnem Mitgliede vertreten wurde in Höhe von 45 000 Mk. zur Förderung der Viehzucht (Kapitel 75 a) konnte nicht mehr beraten werden, weil eine Meinungsäußerung der Regierung nod) nicht vorlag. Diese Angelegenheit wurde deshalb zurückgestellt.
Eine Fraktionsfitzung des Bauernbundes
bs. Darmstadt, 24. Jan. Die Frage der U e b e r f ü h - rung von Familieneigenttum in Staatseigentum, die bekanntlich zu einem Anträge des Finanzausschusses der Zweiten Kammer geführt hat, bildete heute einen wichtigen Gegenstand der Beratungen der Fraktion des hessischen Bauernbundes gelegentlich einer Fraktionssitzung. Der Bauernbund tritt mit allem Nachdruck für diese Ueberführung ein, da sich die Einkünfte des Großherzoglichen Hauses auch auf einem anderen Wege regeln lassen als nur dadurch, daß zwei Dritteile der gesamten Domänen als sogenanntes Familieneigentum verfassungsmäßig festgelegt sind und deren Etträgnisse zur Bestreitung der „Be- vLfinisse des Großherzoglichen Hauses und , des Hofes" dienen. Der Bauernbund wird auch voraussichtlich seine Stellungnahme Rit der beabsichtigten Erhöhung der Zivilliste von dem Entgegenkommen abhängig machen, das seine Wünsche in dieser Beziehung finden.
In der hessischen Verfassung heißt es unter Titel II, der von dm Domänen handelt: Artikel 6: Ein Dritteil der sämtlichen Domänen, nack) dem Durchschnittsertrag der reinen Einkünfte berechnet, wird, nack) Auswahl des Großherzogs, an den Staat abgegeben, um, mittels allmählichen Verkaufes, zur Schuldentilgung verwendet zu werden.
Artikel 7: Die übrigen zwei Dritteile bilden das schuldm- freie unveräußerliche Familieneigentum des Großherzoglichen Hauses.
Tie Einkünfte dieses Familiengutes, worüber eine bejondere Berechnung geführt wird, sollm jeboch in dem Budget aufgeführt and zu den Staatsausgaben verwendet werden, die zu den Bedürfnissen des Großherzoglichen Hauses und Hofes erforderlichen Summen sind aber darauf vorzugsweise radiziert und, ohne ständische Einwilligung, soll auch von diesem Familiengute nicht verhypotheziert werden."
Es handelt sich also bei biefer Frage nicht etwa um ben Privatbesitz des Großherzoglichen Hauses, der natürlich denselben Schutz genießt wie der jedes Bürgers, sondern um ein Staatseigentum, das dem Großherzoglichen Hause nur unter der Bezeichnung „Familieneigentum" überlassen wurde, gewissermaßen als eine Art Garantie.
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B Anfragen, gestellt worden:
Ist dem sHerrn Reichskanzler die Vergewaltigung des | deutschen Ansiedlers Stössel in Marokko durch französische I Truppen bekannt? Welche Schritte sind zur Wahrung der Interessen des Geschädigten und zu dessen Schutze ge-
Drittes Blatt 165. Jahrgang
Eichener Anzeiger
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WeidemaMchals:
Mastlämmer und Pialthaimnel ... 43 50—44 50 Sch >oer >r
Vollsteischigs Schweine von 80—100 k* Lebendgewicht 67-68
Lollsteiichige Schweine unter 80k» Lebendgewicht 66'/,-67 Pollsteifchige Schweine von 100—120 kg Lebend-
-- E Ls-ß. ©gj-oc?
Jan. ||o
191; 111
Em guter Rat io teurer Zeit.
Ohne teures Fleisch kann die Hausfrau wohlschmeckende, nahrhafte Suppen herstellen, wenn sie die bekannten Magai's Suppenwürfel zu 10 Pfg. für 2—3 Teller kauft. Maggi'S Suppen stehen den besten mit Fleischbrühe zubereiteten Suppen in nichts nach. — Mehr als 40 Sorten. — Beim Einkauf achte man aber auf den Namen Maggi und die Schutzmarke „Kreuzstern".


