Ausgabe 
19.7.1913 Zweites Blatt
 
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IPfarrer Bechtolsheimer.

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Meteorologische Beobachtungen -er Station Sietzen.

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Nächstküustiaen Sonntag, den 27. Juli, wird in beiden Kirchen die alljährliche Kollekte für die innere Mission erhoben werden

Ter Wartburg-Verein (Wetzstcinstraße 38) veranstaltet jeden Sonntagabend einen Vortrag, jeden Dienstagabend einen Lese- und Cvielabend, jeden Mittwochabend eine Turnstunde und jeden Donnerstagabend eine Bibelstunde.

Höchste Temperatur am

Niedrigste , e

Niederschlag: 9,0 mm.

Brückenbaues schleppen zu lassen. Flöße müssen einen Schlepp­dampfer haben; falls sie breiter als 47 Meter sind, auch noch einen Bugsierdampser. Falls kein Dampfer der Eisenbahn zur Stelle ist, müssen die Schiffe und Flöße so lange verharren, bis ein solcher eintrifft. Im fraglichen Bezirke, daS heißt im Rüdesheimer Stromarm, dürfen Schiffe auch nicht vor Anker gehen. Während der Nacht haben die Baugerüste eine rot scheinende Laterne, tagsüber eine rote und weiße Flagge. Im übrigen macht ein Wahrschauer, der in einem Nachen unter- halb der Baustelle sich besindet, durch Hissen einer roten und weißen Flagge aufmerksam, wenn die Schiffe vor der Wahr­schau beidrehen und das Fahrwaffer freilassen muffen.

Hessen-Nassau.

( ) Marburg, 17. Juli. Am 29. September findet hier die erste Tagung des deutschen Gcrmunisten-Verban- des statt. Auf Einladung des Direktors des germanischen Seminars, Professor Dr. Elster, fanden sich gestern abend in der Universität etwa 75 Damen und Herren ein, die eine Ortsgruppe des Deutschen Germanisten-Verbandes grün- sdeteu und ihr als Mitglieder beitraten.

( ) Wetter, 17. Juli. Die Stadtverordneten beschlos­sen, für den verstorbenen Bürgermeister Zissel einen Be­rufsbürgermeister zu wählen.

X. H a n a u , 17. Juli. Der Hanauer Geschichtsverein hat beschlossen, zum 100jährigen Gedenktage der Schlacht bei Hanau am 30. und 31. Okrober 1813 ein Geschichts­werk herauszugeben, das Oberstleutnant z. D. Müller in Straßburg bearbeitet hat. Von den Stadtverordneten wurde ein Kostenbeitrag von 1200 Mk. hierfür bewilligt. Die Stadtverordneten haben die seitherigen Teuerungszu­lagen für die städtischen Arbeiter auch für die Zeit vom 1. Juli 1913 bis 30. Juni 1914 bewilligt, ferner die 447 000 Mark betragenden Mittel für die Erbauung einer neuen Bezirksschule zur Verfügung gestellt.

h. Weilburg, 16. Juli. Die hiesige Bürger­garde feiert am 13. und 14. August ihr hundertjähriges Bestehen durch ein Volksfest.

ok. Bad Salzschlirf, 17. Juli. Am nächsten Mitt­woch veranstalten im Hotel Wästhofen Frl. Heineck-Alsfeld (Alt) und Frl. Erna Hildebrand-Alsfeld (Klavier­begleitung) einen Konzertabend.

kirchliche Nachrichten

Evangelische Gemeinde.

Sonntag, den 20. Juli, 9. nach Trinitatis.

Gottesdienst.

3n der Stadtkirche.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Schwabe,

Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus bet Markusgemeinde.

Vormittags 9X Uhr: Pfarrer D. Schlosser.

Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und MarkuS- flemcinbc. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Vormittags 11'/« Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde.

Pfarrer D. Schloss er.

3n der Johannerkirche.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrer A u s f e l d.

Zugleich Ehristenlehre für die Neukonsirmierten aus der Jähannesgemeinde.

Vormittags 9/7 Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lickasgemeinde.

Decker-, Kassierer Göbel-Frankfurt-Main und als Beisitzer Brill- Darmstadt, Hertzig-Straßburg, Krauß-Stuttgart, Ullrich Mann­heim. Die Geschäftsstelle des Gaues befindet sich in Frankfurt- Main, Kronprinzen straße 7.

Müller'sche Badeanstalt.

Wasierwärme der Lahn am 19. Juli: 15° R.

Evangelischer Gottesdienst.

Lollar: Sonntag, den 20. Juli, vormittags 10 Uhr.

Pfarrassistent Klingel.

Daubriugen: Sonntag, den 20. Juli, nachmittags x/,2 Uhr. Dekan Guß mann.

katholische Gemeinde.

Gottesdienst.

Samstag, den 19. Juli:

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit heil. Beichte.

Wetterschäden.

Tesch en (Oesterreichisch-Schlesien), 17.-Juli. Ein ge­waltiger Wolkenbruch verwandelte gestern Abend die Bäche in der Umgegend von Teschen in reißende Ströme und überschwemmte die Vorstädte Brandeis, Ellgoth und Karwin. Der Wolkenbruch richtete einen Schaden in Höhe von ungefähr P/2 Millionen an. Die Ortschaften Anders­dorf und Steinau sind überschwemmt. In Steinau steht die Kirche 25 Zentimeter unter Wasser. Die Ernte ist vernichtet.

Hamburg, 17. Juli. Im Regierungsbezirk Stade gmg ein schwerer Wolkenbruch nieder' und richtete großen Schaden an den Vieh- und Erntcbeständen an.

Nttt^ersitiits-rLachrichten.

Auf eine 50,ährige Tätigkeit als akademischer Lehrer konnte am 18. d. Mts. der Vertreter des deutschen bürgerlichen Rechts und des romüchen Zivilrechts an der Universität Würzburg Geh. Rat Prof. Dr. jur. Hugo von Burckhard zurückblicken' Der im 75. Lebensjahre stehende Rechtslehrer stammt aus Weida un Großherzogtuin Weimar.

Verantwortlich für den politischen Teil I. V.: R. Lange.

Tas B i b e l k r ä n z ch e n für S d) ü I e r höherer Lehr- anstalten findet statt int Johannessaal, und zwar jeden ®litt- woch tim 6 Uhr für die jüngere Ableitung, jeden Samstag um 6 Uhr für die ältere Abteilung. Tas Bibelkränzchen für Schülerinne n höherer Lehraitstalten aus der Johanitesgerneiitde ist jeden Dienstag ..... 6 Uhr im Johannessaal.

Abends 8 Uhr: Versammlung und Bibelbesprechung int Johannessaal.

Starkenburg und Rheinhessen.

ob. Bingen, 17. Juli. Ter Pfeilerbau an der neuen Strategischen Brücke RüdesheünKempten ist bereits soweit gefördert, daß für die rechtsseitige Strecke von dem Vor­sitzenden der Rheinstrombauverwaltung, Frhrn. v. Nheinbaben besondere Vorschriften bezüglich der Schiffahrt und der Rück­sichten, die diese auf den Bau nehmen soll, erlaffen worden sind. Ein Pfeiler wird bereits 20 Meter vom Rüdesheimer Ufer, ein zweiter 75 Meter von der Rüdesheimer Aue, dem Besitztum des Grafen v. Ingelheim, erbaut. Infolgedessen dürfen Schiffe zwischen der Aue und der Stelle, wo der zweite Pfeiler erbaut wirb, nicht mehr durchfahren. Im üb­rigen haben die Schleppzüge und Schiffe auf die verschiedenen Bestimmungen für solche Fälle Rücksicht zu nehmen. Schlepp­züge, die in gleicher Richtung fahren, dürfen im Bezirke des Brückenbaues nicht aneinander vorbei. Durch am Ufer anf- ßeitcatc Tafeln ist dieser Bezirk kenntlich gemacht. Schiffe die eigene Triebkraft haben, dürfen weder mit noch ohne Anhang mit größerer Kraft fluten, als sie zur sicheren Steuerung und zur Fottbewegung nötig haben. Schiffe ohne eigene Triebkraft haben sich von einem jederzeit bereitliegenden Schleppdampfer der Eisenbahnverwaltung durch die Stelle des

Walzen des AiiwegeS; 3. Kellerentwässerung; 4. Besetzung Lehrerstelle; gemeldet haben sich 14 Bewerber; 5. Gc-

deS Hrch. Rohrbach VII. um pachtweise Ueberlassung Gemeindegelände; 8. Die Verpachtung der Jagd.

KrciS Friedberg.

--- Bad-Nauheim, 18. Juli. Bis zum 17. Juli 22035 Kurgäste angekommen. Bäder wurden bis 17. Juli 26074 5 abgegeben.

vermischte».

» Deutscher B a n k b e a m l e n - V e r e i n , E.-V. Auf Veranlassung des Zweigvereins Frankfurt-Main sanden sich Sonn' ~vSUl.1 191.3, in Heidelberg die Vertreter der süd- westdeutschen Zwetgveretne und Ortsgruppen zusammen und be- rrau Sudwestdeutschland zu bilden, dem die Landes- Dcssen-Nassam Helsen, Baden, Württemberg, Elsas:-Lo- thringen und die Pfalz angehören sollen. Der Tagung, die einen N^i^eregten Verlaus nahm, wohnte auch trr geschäftsführende Si nSr b-h ^amtverems, Herr Max Fürstenberg-Berlin, b*e"nrftcn Ausgaben der Organisation sprach Ausführungen lebhafte Zustimmung sand. In den 4^orstand^wurden gewählt als Gauvorsteher Wendel-, Schriftführer

Stait&csmntsnacbriebtcn.

Gießen.

^-c?"^Ebote: Juli lO. Friedrich Wilhelm Simon, G-> Gl!,c Göbel, beide in Gießen. - Johann <8ern- Ä ® Lokums, mit Elsa Emilie Luise Karoline Weinen ~ 1L Wllhelm Huck. Kandidat der Mathematik ui Göttingen, mit Karolmc Friederike Elisabethe Freund in M u t"; - 12 Heinrich Karl Schepp, Lehrer, mit Hedwig ah, beide in Gießen. 14. Friedrich Wilhelm Köster, iRCr Vogelmann, beide in Gießen.

15. Ludwig Schäfer VI., Hüttenarbeiter in Daubringen mit Suijc .Hosinonn in Groben Busech uarl Stein sinnMunni flcbilfe in Gießen, mit Lisette Wilhelmine Irma Käßmann ^in Dortmund. - 17. August Gerich, Pfarrer in Hopsmannsseld (Kreis Lauterbach>,mit Lina Magnus in Gießen. Ib Ebeschließnn gen: Juli 12. Johann Müller, Geschäfts­reisender, mit Frieda Luile Faber, beide in Gießen.

^seph Schlüter ein Sohn, Va.ul. 8. Acm Bahnarbeiter «vriedrich Mandler ein Sohn Heinnch Karl Ludwig Friedrich. - 10. Dem Postboten Winrich Habicht eine Tochter, Anna Marie. Dem Menger ' Eberhard Karl Boller eine Tochter. - Dem Schlosst Wilhelm Heuirich Philipp Naus eine Lachter, Elfriede Anna Mathilde Dem Hilsshnzer Hermann Heinrich Stein eine Tochter Ger- trud- - Dem Postboien Heinrich Schäfer eine Tochter, Hedwig Elisabeth Mana Luise Anna. -- 12. Dem Kanzleigehilfen Johann August Otto Neuer eine Tochter, Käthe Julie - Dem Buch bitter Gustav Frank ein Sohn, Adolf Albert Wilhelm Dem Versicherungs-Inspektor Jakob Sommer ein Sohn, Heinrich Georg Hermann. 14. Dem Schneider Hermann Obmann eine Tochter Hermine.

Gestorbene: Iuli 11. Ferdinand Seng, Kanalarbeiter 37 Kahre alt, ^temstrake 68. Heinrich Schäfer, Bremser P ' 64 Jahre alt. In den Eichgärten 31. 13 Heinrich Fchuser' Postbote, 28 Jahre alt, Ha mm st rast- 13. u ©a(tcr Hermann Heinrich Krach, 1 Jahr alt. Am Riegelpsad 2'--'ntbarim' Wagner, geb. Schneider, 78 Jahre alt. Wehstrinstraße ! i Helena Peppel, geb Scheer.-r. 67 Jahr all Wepu lngaise 33 Klara Kllngelbösfer, 73 Jahre alt, Schillerstrai Aböls Löb, Privatier, 38 Jahre alt, Alicestrast- 18.

Sonntag, den 20. Juli, 10. Sonntag nach Pfingsten: Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte.

, um 7 Uhr: Tie erste hl. Meße.

u um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion.

, um 9 Uhr. Hochamt mit Predigt.

um 11 Uhr: Hl. Messe mit Predigt.

Militärgottesdicnst.

Nachmittags um 2 Uhr: Ehristenlehre: darauf fakramentalische Bruderschafts-Andacht.

Gottesdienst in der Diaspora.

Sonntag, den 20. I u l t: In Sich um 97, Uhr.

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bie ,reuerwchrlommandvs nicht günstiger als die Lehrer behandelt werden sollen.

Gerade dieser letzte Punkt ist es aber, um den cs sich bei Gesuchen der Volksschullehrcr, die den Feuerwehr dien st betrafen, immer drehte. Sie wollten nicht besser, aber auch nicht schlechter behandelt werden wie die Beamten. Welche Wirkung gerade dieser ^Appell haben wird, muß die Zukunft lehren.

** Stadttheater-Abonnement 1913/14. Vom nächsten Montag an wird die Einzeichnungsliste für das Abonnement im nächsten Winter in der Musikalienhandlung von E. Challier aufgelegt (f. Anzeigenteil). Die seither- gen Monnenren haben ihre Plätze fast ausnahmslos wieder belegt; es ist ober zu wünschen, daß auch noch recht viele neue Abonnenten hinzutommen. Die Vorteile des Abonnements sind zwar hinreichend bekannt, wir wollen sie aber trotzdem nochmals hervorheben, besonders für diejenigen, welche erst im letzten Jahre nach Gießen gezogen sind. Zunächst be­trägt oie Preisermäßigung gegenüber den Tagespreisen fast die Hälfte, eine Logenkarte zum 1. Rang kostet z. B. »an der Tageskasse 3.50 Mk., während sie sich im Abonnement auf nur 2 Mk. stelli Zweitens erhalten die Abonnentin? eine Anzahl Karten für die außer Abonnement, z. B. beim Auftreten berühmter Gäste, gegebenen Vorstellungen, auf Grund deren sic ermäßigie Preise bei diesen Vorstellungen genießen. Ebenso 'betommen sie solche Karten für die im Sommer stattfindenden Operettenaufführungcn. Einen be­sonderen Anreiz zum Abonnement bietet endlich die Einrich­tung der Gutscheine, die, soweit uns bekannt, an keinem anderen deutschen Theater besteht. Es kann jeder Abonne­ment seine Platzkarte zu einer Vorstellung, die er nicht be­suchen kann ober mag, gegen Zahlung von 1020 Pfg. gegen einen Gutschein Umtauschen, der es ihm dann frei» stellt, eine beliebige andere Abonnementsvorstellung zu be­suchen. Diese Einrichtung der Gutscheine gewährt so außer­ordentliche Vorteile und Annehmlichkeiten, daß wir in ihr einen Hauptgrund für das hier im Vergleich mit anderen Städten auffallend starke Abonnement erblicken. Beim Abonnement nur eines Platzes z. B. durch eine Familie kann man hin und wieder einen Gutschein nehmen, um manchmal zu zweien ins Theater geben zu können. Zlvei zusammen­liegende Plätze sind fast zu jeder Vorstellung zu erhalten, selbst im 1. Parkett, toeii die beiden ersten Reihen (Or> chesterplätze) überhaupt nicht abonniert werden.

" Oberhessischer Kunst verein. Da eS sich auf Wunsch ermöglichen ließ, die Sammlungen von Bai)er- Nlannheiin, En gel h a r dt - K y f fhäuser - Magdeburg und Barthel-Gießen bis morgen auSzustellen, sei deshalb nochmals darauf hingewiesen, daß nur noch morgen die Aus­stellung zu sehen ist.

Landkreis Gietzeru

r. Lollar, 18. Juli. Eine öffentliche Gemeinde­rat Ssitzung findet am Mittwoch, 23. Juli, abends 6 Uhr, im Rathause zu Lollar statt. Die Tagesordnung lautet: 1. GemeinderatSwahl 1913; 2. Ueberdecken und

. Alsfeld.

mit ®nnneWirM: ^kob Lutz, Stadtsekretär in Worms,

mit .Inna Bickel zu Köngernheim. fturt Friedrick Hnns Ähnlicher Eisenbahnsekretär in Alsfeld, mit Gila ©1^4 m Zoppot. - 8. Johann Heinrich Klein Tele- Alsstld'°^^ in -udenscheid, mit Anna Katharine Horst in

HWÄ1? Ä*' ®aftrtnrt in Zett, mit Ottilie (Geborene: Juni 30. Dem Erdarbeiter Julius Kamva Tochter, Hedwig Käth-. Irmgard. 10 Tcm Schlosser- «eWfcn Semnd) Georg Wettläufer eine Tochter. taVfit

°n-°ktt!

datia, Maurergehilfe von Belluno in Ober-Italien, 31 Jahre alt.

, Büdingen.

Wngner^n Sodn.Armon?"' St6lCinn

43 JahrVatt.' °1 °^Uh 1L Maurer, Fabrikant,

qr , , Friedberg.

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der in Frankfurt a.' M.^,"mir Mara" -ÜnC^Qlb/ Schnei-

Friedrich Christian Mar. Handlungsgehilfe mit^^9- 12. in erneöbcrg. 15 Mar "iifrch wiX. ß tQ bcioc mit Elisabeiha Faatz MriSg*8' itau'matln in Köln, Langbein ein Sohn? Ot'to' Frst''Diedrich Bartolo B-.'na^a ein 5nhn \ ' ,n ^dx^enicbfeifer

eine Tochter, JliTatr^i Hinrich Kimpel

GcorL Chvolo ein Sobn, Heinrich. ' *"Lm ^ilisichaffner 76 aUe: ^Ult 1L Äat^nna Corv.nus, geh. -«rott.

Grohen-Linden.

50f älle: Juli 10. Ludwig Hankel II., Zugabfertiger, <tO Jahre alt. 15. Johannes Faber XII., Landwirr, 63 I. alt.

Grünberg.

Eheschließungen: Juli 6. Georg Müller (Sbauffmr in Grunberg, mit Maria Elisabeth« Baille in Groß-Gerrm

Schreiner und Kirchendiener Wilhelm Kreuder eine Tochter, Elsiabethc Auguste Christine.

Ulein-Linben.

$arÄb rine:s?K Si^elm. «Mm

0töfc<77b3a5tVtft.9Uli 1L ®a,6arina Ettmbethe Klein, geb.

Lollar.

"" ÄÄ ^iÄte^ÄW"' SohE Willl.^E' 3uh 9. xem Schlosser Heinrich Völpel ein iveiß^75^hre M.' Waxiü Wissemann, geb. Schön- Nidda.

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Laubach.

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Vereinsnachrichten.

** Stenographie. Der Gabelsberger-Steno- graphen -Verein eröffnet am nächsten Montag in feinem Vereinszimmer (Postkeller) einen Anfänger-Kursus (siehe auch Ins.).____________ _______________

wandern und Reisen, Bäder und Sommersrischen.

®.a I*11 e n' 131 Fuli. Bis zum heutigen Tage ''»nd 2950 Perjoueu zur Kur hiev eingetroffeu.

Für dringende Fälle ist am Sonntag, den 20. .Inli, sicher anzutreffen : D 1/,

7ohnar7f Wertheim, Seltersweg 70.

CiaUUdlLl Fernsprecher 787.

Die nach- A nr7tfl sind am Sonntag, 20. .Inli 1913 stehenden juLvI&iIv von 12 Uhr mittags bis 12 Uhr nachts, nur für dringende Fälle sicher anzutreffeu: D19,.

I>r. Richter, Frankfurter Strasse 4.

Sanitätsrat Dr. Zinsser. Goethestrasse 10.

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