r MtoemnQ
Mbie 611 ''n Äslanb iur «’J? einem VeGl «u S^Nene ” Mi kaiserliche bestimmt 'l 1 UMning bestehen w «ach Seqfolf flauer Weise kann ^erhiitderimK nach nmen werden kann, ang bedarf.
3*»*
AV?» ^-rr»L । Ä!Lnmi^ 'inüt^cnb W ’nbßrt in J*’c6?5
N- n 'S m c 1Quten. ÄdR- ^yki i iofLn^ man ^eiteüten m das
is'e aus denk Balkan und l^riechenland n erlassen morden, ttn hinmiMchoben -an m diesm Län- erch'c- notivendiqen ing dee- Proteste- -•1 nicht innerhalb ' ■’•• tr'rden konnten.
gehen in einem Ma’eer-j gwen die ■ T"r In Oesterreich • der dortigen kauf-
|V?c?c erlassen, 11 e.liinmoratorien l-rotcherhedung her« ’i(t:rn. alt diesem! irer internationalen Iciicne Bestirnimmg
als Landesgesetz c-Tift soll grundsä^ rgern und der $n* a'l! der- stiidernisses nadi^Men; au^r« t-r a.v. bttijüq Tage \ihiriff gegen fine
Düd für des 'n bieien Kreisen <n' daß künftig ... soi-..i, eine Hand- w der Lechsel- und
ider I cotchevhebung TV: der oorliegende
»tttl
chc'N
,f’*n
en ifli
<**
ff»"', rat TL Ul'Nger- ^i,ir straft-
chau.
v.T LS des 'M
,ti.rc’iitorbneten
’ 7‘’M '-" mit tuftinimung ; ' inild^n den ;;2. Handlungen
Kandidatur.
■n' „ (..qeneii M'
< inen c Hu , ort,, k hon hie
Vt 5»'«- ■p' <3h<fn unter' ^nfL schweriicli
.^ r
,. :u tmr^
'ioderStE dnbler E oi des
j r. ..' j qnonateu
;k'I' llfl^ recht' * t ■ r.en 1 . ..A-r
Ö*!a ku<
" tr, ufSn?1 rn WjW^
wutf 'N
■ '■ ’Ä
-,.;i , -bl ,
81-88
45-49
89-93
50—53
. 47.00-49.00
96—98
73
bis 4,60 Mk.
Gbrößte c&ui^chc öfl^cttenfabbik:
’s-
Färberei
Neuenweg 4, Tel. 553 GIESSEN Seltersweg 79a, Tel. 627
Scodachtungen der Station Eiehen.
Braubach & Fischer
Chemische Waschanstalt
74—80
85—89
46—49
42-45
107—110
102-108
94—100 83-93
71-72 Durch«
Mk. 51—55 50-54
35—40
30-34
79—84
72-78
+ 13,09 0.
- 2,10 0.
73—75
72-74
Preise furlOOPfd.
Lebend- Schlachtgewicht
66—73
60—69
41-44
45—49
FÄRBEREI und REINIGUNG von Herren- und Damen-Garderoben, Teppichen, Möbel-Stoffen, Gardinen, Decken, Federn,
Handschuhen ■ Kunststopferei für alle Arten von Geweben
D9/,
Ulnverdetäts-27 ach richten.
— Ernannt wurde der bisherige Piarrer Lic. Dr. Georg Stu bl laut h in Wörth a. Rh. (Pfalz) zum außerordentlichen Professorin der theologischen Fakultät der Universität B e r l i n. Er übernimmt als Nachfolger von Professor N. Müller den Lehr- stl'.hl für christliche Kunst.
XTkiv
. >0Uw
jOUw Awtwjlw
wickelte jüngere Slütje . . . - - Aiösiig genährte ttühe und Färsen .
iv ä l b e
öcinste Mastkälber. . .....
WliUlere Bia|t- und beste Saugkalbs': . Geringere Blast-» und gute Saugkälber Geringere Sauglälber S ch a r».
Miasllämmer und Ltasthanunel . . Schwein:.
Samstag nachmittag 3.30 Uhr.
Sabbat-Ausgang 8.15 Uhr.
Wochengottesdienst: Morgens 6.30, abends 8.15.
64-66
61-65
56—60
49—55
Lollfleischige, jüngere Fä rs en. Slü u:.
Lollfleischige auLgemästete Färsen
Mk.
91—97
90—96
Märkte.
F.C. WieSbaderr. Pi ehh of »Mark tbe richt vom 16. Avril. Au'trieb: Rinder 7 > (Ochsen 27, Bullen 0, Kühe 48), Kälber 332,
Luftschi ffahrL.
Für den Prinz H e t n r i ch - F l u g 1913 hat die Preuß. Leeresverwaltung die Teilnahme von nenn Offizieren in Aussicht gestellt. Es sind dies die Herren: Leutnant Blüthgen, wahrscheinlich mit Mars - Pfeil - Dopveldecker, E an ter auf Taube, v. Hiddefsen aus Albatroü Dovveldecker, Freiherr v. T h u e n a aus Taube, v. Mirbach auf Euler-Doppeldecker, K a st n e r und Ioly aus Taube, v. Weiter auf Woiatif und Oberleutnant Donuevert auf Taube. 'Auch die Vaperische Militärverwaltung will drei Offiziere zur Teilnahme au dem Flug beordern. In 3 b der Ausschreibung, Flugzeugbesitzer, werden voraussichtlich starten: 2 Doppeldecker der Denlschen Flugzeugwerke, Leipzig-Lindenthal, je 1 Aviatik-Doppeldecker und Eindecker, 2 Euler, 1 Albatros Doppeldecker, 1 Albatroß-Eindeckör und 1 Goedecker-Eindecker. Da der 9tennimgsfchlug erst am 25. 2lprit ist, so bedürfen die Nennungen erst der Genehmigung des Flugzeugausschusses des Deutschen Lult- fahrer-Verbandes. Die Konkurrenzen iverden noch besonders in. teressant durch die Teilnahme von Zeppelin-Luftschiffen, worüber wir ja schon näheres mitgeteilt haben.
Straßburg, 16. April. Die bayerische Heeresverwaltung bestimmte zur Teilnahme au dem Prinz-Heiurich-Flug sechs Offiziere und zwar als Führer die Leutnants Hailer, Vierling und Freiherr v. Haller, als Beobachter die Oberleutnants Leonhard, Hufenhäuser und Freiherr v. Könitz.
Sport.
Der I u n g d e n t s ch l a n d - B u n d hält nm 8. Mai in Berlin eine Sitzung der Bundesleitnng und des Ausschusses ab. Den Verhandlungen, zu denen 6)eneral°Feldrnarschall Freiherr von der Goltz fein Erscheinen zugesagt hat, folgt nm Abend ein gemeinschaftliches Essen int Bankettsaal des „Rheingold" und am nächsten Tage im Sitzungssaale des Landhauses der Provinz Brandenburg eine Mitglieder-Versanmllung, in der u. a. über die Tätigkeit dcs Bnndes im letzten Jahre Bericht erstattet merbcit wird.
Aus Stabt und Land.
Giessen, 17. April 1913.
(LN) Anmeldung KU m Besuch der Universität Gießen im So mmers eni e stcr 1913. 1. Studierende, die bereits hier immatrikuliert sind und ihre Studien hier fortsetzen Mollen, haben sich auf dem Universitäts-Sekretariat, Bismarckstvatze 22, anzumelden, um die Aus Meis karte uiNKUtauschen und ihre Wohnung anKugeben. Die Anmeldungen tnerden vom 21. April bis zum 17. Mai 1913, vormittags von 9 bis 12'/s, nachmittags von 3 bis 5 Uhr angenommen. 2. Anmeldungen zur Immatrikulation werden vom 21. Llpril bis zum 17. Mai 1913, vormittags von 9 bis 12'/, Uhr angenommen. Nach dem 17. Mai werden Anmeldungen nur dann angenommen, wenn die Verspätung in genügender Weise entschuldigt wird. 3. Bei der Anmeldung Kur Immatrikulation sind die zunt ?lbschlutz des gewählten Studiums gemäß reichsrechtlichen oder hessischen Prüfungsvorschrifteu crsordcrlichen Zeugnisse über die Vorbildung einKureichen. 9tad) dem Ermessen des Rektors können auch Bewerber zugelassen werden, die sidi durch andere Zeugnisse über Unbescholtenheit und wissensd)aftlick)e Vorbildung ausweisen. Für Frauen gilt diese Bestimmung niä)t. In jedem Fall bleiben für die Zulassitng zu einer Prüfung oder zur Promotion die Bestimmungen der betreffenden Prüsungs- oder Promotions- vrdnung allein maß-gebend. Wer )d>on eine Hochschule besucht hat, ist verpflichtet, deren Abgangszeugnis einzureichen. Ist seit Ausstellung dieser Zeugnisse eine längere Zeit abgelaufen, so ist für die Zwischenzeit ein Leumundszeugnis beizubringen. Minderjährige haben eine beglaubigte Bescheinigung ihrer gesetzlichen Vertreter darüber bei- Knbringen, daß sie mit deren Einwilligung die Universität Gießen besuchen. I
** 3 ii m Wiederbeginn der Automobilfahrten gehen uns vom Allgemeinen Deutschen Automobil- Klub, Sitz München, mit der Bitte der Veröffentlichung die nackstehenden Zeilen zu: Der Automobilist ist leicht geneigt, mach längeren Fahrten die eigene Schnelligkeit !>.-< zu unter schätzen. Umsomehr liegt ilw' die Pflicht ob, sich selbst immer zu beobaclsten, ob auch die Beschränkungen, die ihm nun einmal durch das Gesetz leider (?) auferlegt sind, nicht überschritten werden. Es besteht sonst die Gefahr, daß bei der bevorstehenden Revision der A u t o m o b r l - G e s e tz e die V e f ch r ä n k u n g e n nicht herabgesetzt, sondern sogar noch verschärft werden! In anerkennenswerter Weise haben ja einzelne Verwaltungen, dem Bedürfnis ent- gezenkviumend, innerhalb geschlossener Ortschaften größere Geschwindigkeiten gestattet, als sie sonst im Gesetz festgelegt sind. Aber jüngst hat z. B. wieder das Kgl. Polizei-Präsidium zu München aur Grund der in letzter Zeit gemachten Beobachtungen ■cine ernste Verwarnung veröffentlicht, nach welcher die Sicl>er-
Schlachtwertes .... ...
Q'ellfletfd)ig3 ausgemästete Kühe Schlachtwertes bis zu l Jahren .
Wenig gut entwickelte Färsen. .
steilere auLgemästete Kühe und wmig gut ent-
Schafe 31, Schweine 441.
Geschäft mittel.
D rM e n.
PoNflelschiae, anSgemästete. höchsten Schlacht- wert eS int Alter von 4—7 Jahren ....
Die noch nicht gezogen haben (ungejocht) . Junge, fleischige, nicht ansgemästete und altere vusgemäslets .... ....
A ul ( e n.
Vollfieifchigs, ausgew., höchsten Schlachtw. . .
höchsten höchsten
Dr. B r eide r t, als Beisitzer waren tätig die Herren Geh. Jnstiz rat G ö r z, Justizrai Z u cf m n i) e v, Bürgermeister Neff- Bingen und Gutsbesitzer Link- Wahlheim. In der Klagefache des Handels- gärtuers August M öfter in Bretzenheim gegen den Vorstand der Laudivirtschaftskammer für das Groffherzogtmn Heffen megen Heranziehung zu den Beiträgen zur Laudivirtschaftskammer handelte es sich um eine g ruudfä tz.l t cl) e Entfcheidun g. Alolter hatte wegen Heranziehung zu Beiträgen bei der Landwirtschafts- kammer Einspruch erhoben, der Einspruch wurde aber als unbegründet zurückgewieseu. Ter Vorstand der Hessifchen Haudels- gärtnerueremignng hat dagegen ginge erhoben und begründete dessen Bevollmächtigter, Handelsgärtner S t e i n h a u e r -- Laubenheim, die unberechtigte Heranziehung des Alolter zu den Beiträgen für die Landwirtschnüskammer. Ursprünglich habe man die Gärtner bei der Bildung der i)lusscln"isse zur Landwirtschaftskammer auf Grund des Gesetzes zurückgewiesen, da die Handelsgärtner feine Landwirte seien und zu den Beiträgen nicht heraugezögen werden könnten. Die Gärtner hätten gerne die Pflichten übernommen, dagegen aber auch das Necht der Vertretung in den Ausschüssen verlangt. Der einzelne Gärtner könne also nicht zn den Beiträgen herangezogen werden, da sein ganzer Betrieb unter der Gewerbesteuer siehe. Wolter habe gewöhnliches Ackerland in Bretzenheim gekauft und dieses zur Gärtnerei eingerichtet. Zu den Beiträgen könnten nur^diejenigen herangezogen iverden, die ihre Grundstücke landivirtschanlich benutzten und das treffe bei einem Gärtner nicht zu wenn er neben feiner Gärtnerei auch etwas Pflanzenzucht und Obstknltur betreibe. Die willkürliche Heranziehung des einzelnen Gärtners fei nach dem Gesetze gar nicht möglich, umso weniger, als die Gärtner in der Landwirtschaftskammer keine lliechte hätten. Ter Provinzial-''Ausfchus; entschied dahin, dasi der 9läge stattzugeben und 'Holter von den Beiträgen freizugeben fei. Tie Land- wirlschaftskannner wurde zu den .9offen des Verfahrens verurteilt. Die Sache dürfte jetzt noch den Oberverwaltmigsgerichtshof beschäftigen.
Kreis Welzlar.
w Wetzlar, 16. April. Der Direktor der Winterschnle, K. Courtin, der die Anstalt 11 Jahre lang mit gutem Erfolge geleitet hat, ist nach langwieriger Krankheit im ?llter von 50 Jahren gestorben.
— Katzenfnrt, 16.Llpril. Der dritte Hau?ha ltungs- kursus für das verflossene Winterhalbjahr ist hier in diesen Tagen beendet worden. 23 Mädchen, davon drei aus Dill- Heim und 20 ans Katzenflirt, waren an dem siebemvöchigen Kursus beteiligt. Fräulein Müller hatte zuvor zivei gleich gut besuchte Kurse in Braunfels und Laufdorf abgehalten.
Hessen-Nassau.
h. Nied a. M., 15. April. Die Mitglieder der sich in Liquidation befindlichen Spar- und D a r l e h n s ka sse wurden jetzt aufgefordert, bei Vermeidung von Weiterungen, ihren Anteil von 200 Mark bimten 14 Tagen einzuzahlen.
fc. Wiesbaden, 15. April. Graf v. Gersdorf, der vor acht Tagen in einer ausierordentlichen Generalversammlung zum Vorsitzenden der Krieger- und Militär- Kameradschaft „Kaiser Wilhelm II." gewählt worden war, ist von diesem Ehrenamt zurückgetreten und aus der Kameradschaft ausgetreten. Jnstizrat Heintzmann, der Ehrenvorsitzende der Kameradschaft, hat ebenfalls seinen Austritt genommen.
Gegründet 1848 . Grösster Betrieb dieser Branche in Hessen Nur erstklassige Arbeit bei billigsten Preisen
Aufmerksamste Bedienung ■ n ■ Rascheste Lieferzeit ■ ■ ■
Höchste Temperatur am 15. bis 16. April
Niedrigste , , 15. „ 16.
Niederschlag: 1,5 mm.
ausfchusi Friedberg Einspruch, der jedoch kostenfällig verworfen wurde. Die gegen das Kreisausschußurteil verfolgte BPmftrug wurde edenftrNs heute abgeiviesen, weil W. nach Ansicht des ProvinzialausschufsEes in Nauheim einen steuerlichen Wohnsitz h-atte.
3. Antrag a u f Entscheidung über die örtliche Gem e ind este u erp flich t. Rcichstcrgsabbeord- ittefcCL* Dr. B. wohnte bis Kum 4. Febr. 1912 in Sprendlingen, meldete sich aber dann nach Ludwigshöhe ab. Er besitzt sowohl in Sprendlingen Ivie in Ludwigshöhe ein .Haus, wohnt jedoch den größten Teil des Jahres, soweit er nicht in Berlin weilt, in Ludwigshöhe. Beide Gemeinden er- hob-eri Anspruch auf die Gemetndeeintommensteuer und die Gemeinde Sprendlingen beantragte die Herbeiführung einer Entscheidung in dieser Hinsicht. Nachdem der Gr. Ver- waltungsgerickstshof, weil Gemeinden aus verschiedenen Provinzen in Frage stehen, den Proviuzialausschuß Oberhessen zur Entscheidung bestimmt hatte, wurde heute verhandelt. Auf Grund der Zeugenaussagen gelangte der Pwvinzialausschuß zu der Ansicht, da st" Ludwigs höt>e als der Hauptwohnsitz des Dr. B. zu betrachten ist und entschied demgemäß.
«lttvchliehe Nachrichten.
Irraelitischr Religionrgemeinde.
Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlage).
Samstag, den 19. April 1913;
Vorab end: 7.15 Uhr.
Morgens: 9.00 Uhr.
Nachmittags: 3.30 Uhr. Schriftcrklärnng.
Sabbatausgang: 8.15 Uhr.
Israelitische Religionsgesellschast.
Sottesdienft.
Sabbatfeior am 19. April 1913:
Freitag abend 7.00 Uhr.
Samstag vormittag 8.30 Uhr. Predigt.
Lollfleischige Schweins von 80—100 k* Lebendgewicht 57-58' /.
Lollfleischige Schweins unter 80kg Lebendgewicht 56-58
Vollsleischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht .........58-60
Vollfleischige Schweine von 120—150 kg Lebendgewicht 56*4-571/,
Limburg a. d. Lahn, 16. April. F r n ch trnarkt.
schnittSpreis vro Aialter. Dieter Beizen (nassauischer) 17,10 Alk., weißer Weizen (angebaute ßrembfortcn) 16,60 f., Slorn 12,70 Mk., Gerste: ,Kittergerste 10,50 Mk., Braugerste 0,00—0.00 Alk., Hafer 7,00—8,50 Mk., Saal Ou,oO Mk., Erbsen 0,00 2)1 fN Kartoffeln 4,00
bcitsorgcmc angewiesen sind, zu schnell fahrende Automobilisten unnüchsichtlich zur Anzeige zu bringen, und auch in vielen kleinen Gemeinden ist in letzter Zeit die Ansrüstmig der Sicherheits- .organc mit Stopvnhren erfolgt, nm einwandsfreie Feststellungen zu ermöglichen Die Fahrer werden also int eigensten Interesse die hierin liegenden Wainungeu beachten. Wir sind stets be strebt, die Interessen der Fahrer bei den Behörden in Schutz zu .nehmen und zu fördern, bitten aber ebenso dringend, dcnWün- f cf) c n d e r Behörden in lohalster Weise entgegcnzukommen, die b e st e h c n d e n Gesetze zu achten und die nach Lag e der Verhältnisse zulässige bs e s ch w t n d t g k e t t nicht zu überschreiten. Ebenso empfehlen wir jegltche Rücksichtnahme auf das gleichfalls die Landstrasie benutzende Publikum und bitten, das starke Oelgeben wegen der Gefahr dcs Rauchens der Fahrzeuge und das Oeffnen der Auspussklappen besonders an Promenaden und lebhaften Verkehrsstrasten zu unterlassen, das Auf wirbeln des Staubes jeweils durch langsameres Fahren zu verringern und bei R e g e n w e t t e r auf Fustganger und Radfahrer jede gebotene Rücksicht zu nehmen. Wenn dann hierdurch auch int nichtfahrenden Publikum allgemein anerkannt wird, dast seitens der Motorsahrer und Automobtltsteu j e d e m o g - l i ch e R ü ck s t ch t genommen wird, dann kann "v-- das in dem Kantvf, den wir gegen die rücksichtslosen Plstdesnhrhalter, die schlecht gepflegten Verkehrsftrahen und die sonstigen dreien Femde
Automodilisrnus zu führen haben, eine sehr gro&c »tlfe
Kreis Schotten.
O Vom Vogelsberg, 15. April. Viele Verheerungen baben in manchen Gegenden die Maulwürfe auf bestellten Acckcrn angerichtet. Die Tiere traten diesmal m großen Mengen auf. Hierzu mag der milde Winter und die uber- groste Zahl der Engerlinge wesentlich beitragen. Faft alle Gemeinden bezahlen Prämien auf die Vertilgung des durch seine Wühlarbeit unangenehmen, sonst aber nützlichen Insektenfressers. Viele Gemeinden aber tun in Matkäfer- flugjahren zur Vertilgung des schädlichen Käfers nichts, so daß die Folgen nicht ausbleiben.
Starkenburg und Rheinhessen.
a Maint 16. April. P r o v i n z i a l - A n s s ck, n n der P r o v i n z N h e i n h e s s e^cn Vorsitz führte Herr Geheimrat
April
1913
Barometer auf 0° reduziert
Temperatur der Lust
Absolute j Feuchtigkeit -
Relative Feuchtigkeit i
Windrichtung __i
Windstärke
Grad her Bewölkung in Zehntel der sichtb. Hiinnielsfl.
Wetter
16
743,5
13,0
4,2
37
SSW
4
5
Sonnenschein
16.
9 st
741,4
9.3
51
58
SW
2
10
Bed. Öimmel
17.
7'1
738,8
7,9
7,7
96
still
still
10
Sprühregen


