Ausgabe 
15.2.1913 Fünftes Blatt
 
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leine wesentliche Erleichterung ihres Stnbtun® bedeuten. Nach vreinen Erfahrungen über die Leipziger llnuxrfitöt ist cf dieses Moment, das viele Studenten dorthin zieht und ihnen nachhaltige Eindrücke für das ganze Leben, abgesehen von bare im akademischen Unterricht erworbenen Wissen, vermittelt. Nun gehen zwar auch Mittelstädte wie Gießen besonders durch Stiftungen und Vereins­tätigkeit sehr energisch inbezug auf diese allgemeinen Bildungs­mittel vor, z. B. hat Gießen im Lause von zwei Jahrzehnten eine ausge,eichnete AlterMmssammlung mit sehr beachtenswerter vrä- historischer Abteilung, ein Anthropologisches Museum, ein gutes Theater usw. erhalten, aber es ist noch viel zu tun, 'und Frankfurt hat in diesen Beziehungen eine unbestrittene Ueberlegercheit. Der Einfluß dieses Punktes scheint mir bei den Studenten der Philo­sophischen Fakultät am meisten in Betracht zu kommen, und es ist sehr wahrscheinlich, daß Gießen in dieser Fakultät durch die Eröffnung von Frankfurt die stärkste Einbutze erleiden wird. Allerdings halten die Etamensvorschriften besonders für den Berus als Oberlehrer viele hessische Sttrdenten in Gießen, aber diese Fakultät Hot auch fast 200 Nichthessen. Es kommt dabei ferner in Betracht, daß die Anziehungskraft, die Frankfurt als natür­liches Zentrum des ganzen hessischen Gebietes lediglich wegen seiner räumlichen Lage auf die hessischen Studenten ausüben kann, gerade für die Philosophische Fakultät mit ihren etwa 550 Hessen am meisten Geltung haben wird. Anderseits ist ebenso wie bei der Medizinischen Fakultät denkbar, daß gerade, wenn sich Frankfurt entwickelt, eine Reihe von Studierenden zu bestimmten Dozenten dieser Fakultät, die durch wissenschaftliche Leistungen weithin be­kannt sind, hingelenkt wird. Immerhin ist ein Defizit der Ge­samtzahl in dieser Fakultät nach Eröffnung von Frankfurt wahr­scheinlich. Weniger gilt dies für die I u ri sti sche Fakultät, die nach den Personalbeständen überwiegend hessische Hörer hat, Lie ihr wohl mit Rücksicht auf die landesgesetzlichen Examens- Vorschriften int wesentlichen auch nach Begründung von Frank- furt verbleiben werden Auch hier erscheint es möglich, daß aus beni Wege über Frankfurt manche Studenten für einige Semester nach Gießen gelenkt werden, da es in dieser Fakultät an Dozenten, ifcrie einen größeren .Hörerkreis anziehen tonnten, als sie ihn Fetzt haben, nicht fehlt Es ist also möglich, daß auch in dieser ^Fakultät Abwanderung und Zuwachs sich ausgleichen, während sich nur das relative Verhältnis von Hessen und Nichthessen verschiebt, wie dies seit einer längeren Reibe von Jahren in der Medizinischen Fakultät geschehen ist. Gar nicht in Betracht kommt die Theologische Fakultät, da meines Wissens in Frank­furt an die Gründung einer solchen nicht gedacht wird.

Faßt man die einzelnen Ueberlegungen zusammen, so ist es wahrscheinlich, 1. daß nach der Eröffnung der Universität Frankfurt sich in Gießen zunächst eine vielleicht nicht unbe- .träcbtliche Senkung her Studcntenzahl zeigen wird: 2. daß die Medizinische -Fakultät unter den genannten Voraussetzungen in der Lage sein wird, ihren fetzigen Besitzstand wieder^ zu erlangen (und entsprechend der allgemeinen Steigerung der Sttidentenzahl weiter zu vermehren, 3. daß die Philosophische Fakultät relativ am! meisten leiden wird, 4. daß die Theologische gar nicht und die Juristische Fakultät vermutlich am wenigsten betroffen wer­den wird.

Ninünt man nun selbst eine Verringerung der Studentenzahl in Gießen durch die Eröffnung von Frankfurt an, so kann dies kein Grund sein, um gegen die Eröffnung von Frankfurt Ein- sprucki zu erheben, schon deshalb nicht, weil es sich hierbei um eine innere preußische Angelegenheit handelt, in die von einer hessischen Korporation ober Stadt nicht hincingeredet werden kann. Auch sind solche Sclnvankungen der Frequenz in der Enttvicklung ber deutschen Universitäten nicht selten. Während eine Reihe von ,anderen Universitäten speziell in einzelnen Fakultäten an Hörern «andauernd eingebüßt haben ober nicht entsprechend der allge- meinen Steigerung der Studenten zahl fortglffchritten sind, hat 'sich in Gießen seit ungefähr 40 Jahren die Studentenzahl ver­vierfacht, die Zahl bet hier studierenden Nicht Hessen fast ver- achtfacist. Auch wenn es ungefähr 200 Studenten einbußt, wird es doch nicht mehr zu den Keinen Universitäten im alten Sinn gehören, und die Universität, an der Liebig, Ihering, Leuckart, Harnack, Röntgen u. a. gerade die entscheidende Zeit ihrer geistigen Entwicklung durchgemacht haben, wird auch dann noch ihre Stel­lung in der Reihe der deutschen Universitäten bewahren., Tie AL-- itoefor gegen die eventuell begründete Universität Frankfurt kann von Gießen aus nur durch eine Zusammenfassung aller be­teiligten Kräfte geschehen. Ein richtiges Zusammenwirken »von Staat, Stadt, Universität und Bürgerschaft -bildet die Voraussetzung zum Gedeihen unserer Hochschule nach Entstehen der Universität Frankfurt. Das Gleiche scheint mir im wesentlichen auch für die anderen beteiligten Nachbaruniver­sitäten zu gelten. Ich erblicke in der Errichtung der Universität in Frankfurt den Abschluß einer Entwicklung, die im Grunde mit her großartigen Stiftung des Arztes Saickenberg begonnen hat. Mit dieser ist die Gießener Universität durch ein rechtliches Band untrennbar verknüpft, da die Dekane der Juristischen und der Medizinischen Fakultät der Universität Gießen alljährlich der Revision des Stiftungsvermögens beizuwohnen haben. Tiefe ärzt­liche Stiftung hat den Kern gebildet, um den sich allmählich der

große Ring von humanitären, naturwissenschaftlichen und Unter- rickstsanstaüen in Frankfurt gebildet hat. Auch wenn man eine Schädigung des jetzigen Besitzstandes von Gießen burd) bte Uni­versität in Frankfurt für möglich hält, so kann dies nicht ab­halten, in ihrer Errichtung den selbstverständlichen Abschluß einer längeren Entwicklungsreihe zu sehen.

Uationaifpenöe zum Laiserjnbiläuni für die christlichen Missionen in unseren Kolonien und Schutzgebieten.

Unter dem Protektorat des Herzogs Johann Albrecht zu Mecklenburg, des Regenten von Braunschweig, Präsidenten der Deutschen Kolonial-Gesellschaft, hat sich ein Ausschuß gebildet, der folgenden Aufruf versende:. Tas Ani'chreiben ist an die beiden großen christlichen Konfessionen gerichtet und in zwie­facher Ausfertigung gehalten. Tie abweichenden Stellen geben wir in Klammern wieder:

Tas Regierungsjubiläum unseres Kaisers steht bevor. Auf ihn blickt in Verehrung und Dankbarkeit das deutsche Volk und es sucht einen Weg, diese Gefühle zum Ausdruck zu bringen.

Tie 25 Jahre feiner Regierung sind eine Zeit großen natio­nalen Aufschwungs auf wirtschaftlichem und geistigem öcbiele ge­wesen. Das Deutsche Reich hat nicht nur unter den Völkern Europas seine Großmachtstcllung behauptet, eS hat sich eine Weltmachtstellung und entscheidenden Antell an den Aufgaben der Weltpolitik errungen, es hat seine Kolonien ausgebaut und in Blüte gebracht. ..... . ~ ..

Deutsches Wesen und deutsche Kultur sind die stärksten -träger von Deutschlands Macht in fernen Weltteilen, sind ihre Grund­festen in den eigenen Schutzgebieten.

Zu den wirksamsten Pionieren deutscher Gesittung- in den Schutzgebieten gehören die christlichen Missionen.

Tas ganze deutt'che Volk hat die Pflicht, das nationale und menschenfreundliche Kulturwerk der christlichen Missionen in den Schutzgebieten anzuerkennen und zu fördern. Andere Kolonial­staaten haben das für sich längst erkannt und bringen unabhängig von politischer Ueberzeugung und vom Glaubens- und Bekenntnis­stand des einzelnen aus nationalen Gründen für ihre Missionen reiche Opfer. Daran fehlt eS noch bei uns.

Das Regierungsjubiläum des Kaisers fordert dazu auf, diese Lücke in der Erfüllung unserer nationalen Pflicht zu schließen und den unter Geldmangel leidenden Missionen in unseren Kolo­nien wirksam zu helfen. i

So hoben sich Vertreter beider Konfessionen in dem Ge­danken gefunden, den Ehrentag des Kaisers durch eine, wie wir wissen, ihm willkommene Spende für ihre Missionen in den deutschen Schutzgebieten zu feiern.

Der Herr Reichskanzler und die Herren Staatssekretäre des Reichsmarin^amts und des Reichskolonialamts haben die Förde­rung dieses Unternehmens zugesagt.

Die evangelischen Glaubensgenossen haben die Arbeit in den Kolonien und Schutzgebieten mutig in Angriff genommen. Neben ihren religiösen Aufgaben haben die Missionen ein ausgedehntes Schulwesen und einen umfassenden ärztlichen Samariter dienst eingerichtet. Es gilt, den Eingeborenen zu einem verständigen brauchbaren Arbeiter, zu einem zuverlässigen Menschen, zu christ­lichen Lebensanschauungen zu erziehen. Außerdem aber bedarf die eingeborene Bevölkerung dringend ärztlicher Hilfe zur Be­kämpfung der verheerenden Seuchen und der Kindersterblichkeit, die das schwerste Hindernis einer gedeihlichen wirtschaftlichen Ent­wicklung bilden.

(Das Wirken unserer katholischen Missionen zur Verbreitung des heiligen Glaubens ist bisher von der nachhaltigen und tief­gehenden Begeisterung der deutschen Katholiken getragen worden. Diese Begeisterung hat durch Spenden des katholischen Volkes unseren Missionen die Mittel geboten zu erfreulichem Aufschwung. Große Aufgaben aber mußten noch ungelöst bleiben.)

Das Regierungsjubiläum des Kaisers bietet uns die Gelegen­heit, durch eine Spende unseren Missionen zu helfen und damit zugleich ein nationales Interesse zu fördern. Möge auch fetzt die Opserwilligkeit sich bewähren und der Größe des Bedürf­nisses wie dem hohen Zwecke entsprechen.

Mle Gaben, große wie kleine, sind willkommen.

Bei Uebergabe der Spende wird Seine Majestät gebeten werden, die von den Gebern etwa ausgesprochenen Wünsche wegen der Verwendung ihrer Gaben zu berücksichtigen.

Zur Einsammlung der Gaben werden in den einzelnen Bundes­staaten und Provinzen besondere Ausschüsse gebildet werden.

Die Hauptsammelstelle der Gaben für die evangelischen Mis­sionen ist das Bankhaus Delbrück Schickler u. Cv., Ber­lin W. 66, Mauerstraße 61 .'62, die für die katholischen Missionen das Bankhaus P. P. Cahenslh in Limburg a. b. Lahn.

von Wedel, Präsident des Herrenhauses.

Dr. Graf von Schwerin-Löwitz, Präsident des Hauses der Abgeordneten.

Spielplatt des Eichener Stadttheaterr.

Sonntag, den 16. Februar, abentS 8 Uhr, fei kleinen Preisen: Benefiz iür Herrn Reaisienr Hermann Norden: .Tie Herren Söhne.* Lustspiel in 3 Allen von Lskar Walter und Leo Stein. Ende 10V.U r. Tienstaa, den 18. Februar, abend« 8 Uhr, bei ge­wöhnlichen Preisen (17. Tienstag-Aboimement-Dorstellung):Jpintec Planern." Ende 11 Uhr. Mittwoch, den 19. Februar, abends 7 Uhr, bei aewöhulichen Preisen (1*. Mittwoch-Abonnenrenl-Dor- fte(luna):Ter Weg zur Hölle." Ende 9'/, Uhr. Freitai, den 21. Februar, abends 8 Uhr (17. Freitag - Abonnement - Dor- stellung:Mein Freund Teddy." (Neuheit!) Lustspiel in 3 Allen von 9lnbrp Rivoire und Lucieu-Besnard. Deutsch von Bolten- Baselers. Ende 10'/. Uhr. Samstag, den 22. Februar, nach­mittags 3'/, Uhr, bei Dottspreisen: Schüler-Vorstellung: ,9(115 eiserner Zeit." Ende gegen 6 Uhr. Sonntag, den 23. Februar, nachmittags 3'/, Uhr, bei kleinen Preisen: ,Der Weg zur pötte/ Ende 6 Uhr. Abends 7V, Uhr, bei kleinen Preisen (unter Mit- wirkung der Kapelle des Jnk.-Reats. Kaiser Wilhelm Nr. 116), zum letzten Male:Autoltebcheu.* Ende nach 10 Uhr.

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SalemAleikum nut Hohlmundsfuck SedemGold Goldrnundstilck Cigaretten

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war es, als nebenstehende Schuh für Apotheker Schweizerpillen (am. ahmungcn. 91. ®. Richard Brandt,

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Marke unter gesetzlichen Richard Brandts Wir warnen vor Rach- bornt. Apotheker Schaffhausen (Schweiz)

Rhelnliches """^TascnTneiTliauTSotTröTeöTHrn? eennikum Bingen

1. Ziehung 2. KL 2. Preuss.-Siiddeutsche (238. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie f Ziehung vom 14. Februar 1018 Vormittage.

Auf Jede ireroxene Kammer lind zwei gleleh höbe Ge­winne rofullcn, and «war Je einer uaf die Loee «-Jeher Nummer In den beiden Abteilungen 1 and II

Mur die Gewinne über 96 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beigefügt.

(Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.)

131 76 98 764 [200] 929 67 1234 662 [200] 610 614 69 2004 101 72 266 368 631 876 969 1200) 3533 648 743 829 960 4000 71 207 72 84 497 666 836 01 940 5239 628 780 885 6021 79 773 7095 136 43 412 94 559 748 892 921 8066 679 9043 223 611 20 696 746

10056 818 949 11031 77 104 201 496 609 28 39 88 666 816 12020 44 69 424 66 85 668 1200] 610 780 13533 37 72 89 656 907 39 14121 715 (2001 850 953 15088 808 929 16605 723 17183 98 261 99 620 816 26 643 18159 91 479 90. 669 610 31 769 19295 360 858

20475 96 21032 640 827 73 931 22015 136 238 535 991 23083 257 300 648 645 2 4396 945 2 5073 266 78 82 313 444 600 62 734 26000 421 648 [200] 911

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1 10065 10t 231 383 498 794 867 944 62 111063 96 216 862 112683 [200] 901 113273 369 674 668 114187 292 336 84 634 115223 28 429 621 699 110174 266 376 440 616 826 934 (2001 117067 118 229 60 68 376 421 610 734 969 118072 148 537 689 749 819 48 901 45 119154 317 87 420 620 736 91

120095 107 40 81 221 34 307 37 74 730 865 98 942 92 121264 61 378 457 641 773 919 122002 115 25 220 440 74 652 985 (400] 123053 67 303 433 621 (400] 667 836 [300] 971 124197 231 361 477 125047 257 401 99 (2001 827 126140 207 47 630 81 783 127184 220 83 300 97 672 608 769 992 128149 218 366 404 643 798 809 39 63 963 1 29189 271 742 45

130025 67 74 144 75 95 651 83 784 131247 (400] 65 305 419 510 65 [200] 983 1 3 2 410 991 133070 184 217 91 307 8 (200] 64 539 722 862 76 910 134195 266 370 556 725 [200] 63 871 135483 03 [2001 98 550 683 98 945 139303 431 689 776 846 910 137051 80 612 681 773 805 82 138379 87 491 503 612 740 806 998 139266 602 860 002

140512 69 718 141313 686 608 708 926 142233 356 521 632 766 83 98 840 86 143077 247 73 83

627 35 61 82 98 804 970 144038 366 81 83 670 809

145066 226 927 (200] 146185 230 732 859 919 86

147384 478 618 76 841 148574 631 67 722 924 38

149052 186 426 503 615 970

158340 704 151113 63 369 616 43 624 152384 86 429 49 [600] 153043 258 417 630 154089 500 762 155255 [200] 670 831 156086 272 633 664 805 157153 67 216 693 615 716 88 876 158090 359 477 667 159389 583 907 32

160369 785 161104 35 613 733 162102 78 305 742 869 164025 402 782 904 165103 276 668 85 689 932 70 79 166225 87 702 42 167050 489 707 168036 281 400 614 888 169002 176 207 309 97 888

170175 224 305 649 863 911 171176 [300] 351 622 664 172058 296 633 723 173108 (300] 96 356 403 631 (200] 873 174053 (3001 392 545 90 902 33 86 175027 30 50 60 442 566 637 05 98 788 (200] 171292 38x3 490 177152 278 487 591 (2001 673 702 831 78 087 178001 549 58 618 179201 370 468 724 99 1200]

119071 420 535 67 672 856 181317 442 691 871 182445 60 80 546 872 934 183433 571 184325 61 610 657 794 819 185140 384 450 641 769 043 186316 497 (3061 187077 122 337 64 481 188343 676 188107 735

180276 424 56 57 87 (3001 811 60 95 191076 02 117 643 73 062 67 182005 [200] 395 611 856 1880,3 336 61 470 61t 65 759 820 l»4n39 230 Oft 12001 321

86 608 36 81 769 1 8 5 034 674 698 1 98033 164 368 71 86 707 197477 666 737 855 188024 222 (200] 188044 316 20 437 737 876

188176 463 610 972 (4001 95 201313 57 409 658 05 |208] 702 966 282258 308 749 203647 127 61 739 894 285244 730 88 [2001 052 200392 736 87 906 287045 43 92 153 262 2 8 8039 80 121 267 367 405 46 64 970 208637 56 ,

2 1 8039 298 < 200t 506 43 623 961 63 211165 403 47 6 4 526 2 1 2236 434 2 1 3159 399 404 u,2 725 57 803 28 954 2 1 4004 664 8.9 G53 69 75 215344 08 490 09 896 2 1 8017 11 100 266 322 468 H000) 71 83 539 54 eG 964 217190 712 45 891 2 1 8376 966 844 981

I. Ziehung 2. KI. 2. Preuss.-Siiddeutsche (228. Königlich Preuss.) Klassen-Lotterie Ziehung vom 14. Februar 1913 nacbminne?.

Anf Jede gezogene Hammer elnd zwei gleich hohe Ue* wlnue (tcUllen, and zwar Je einer anf die Loao gleicher Sammer in den beiden Abteilungen I and U

Nur die Gewinne über ft« Marte sind den betreffenden Nummern in Klammern beifjeftlgt.

(Ohne Gewfthr.) (Nachdruck verholten.)

208 363 476 93 769 819 63 1047 86 187 231 656 [200] 948 62 86 2133 321 4? 72 487 684 725 3396 416 633 996 4140 62 296 324 408 36 43 49 803 922 33 5021 67 ( 200J 105 12CCJ 36 252 397 707 827 6074 209 433 60 ( 200J 80 664 818 7 044 127 345 436 536 8C29 93 1200] 168 221 84 474 915 8148 364 467 693 1200] 716 877 (2001

10248 57 304 739 845 11068 80 322 62 611 911 12088 93 166 261 391 442 663 1 3124 248 76 607 14073 166 65 366 436 604 633 996 1 5104 6 24 4-38 680 99 912 1 6161 28? 349 62 617 34 71 641 17002 748 96 1200] 18026 62 167 231 63 358 411 630 706 19120 214 368 8r' 956 79

20060 56 24 246 77 659 21408 687 863 22321 495 601 9 87 637 2 3439 663 770 118 2 4094 112 366 406 16 653 86 907 2501 61 297 304 637 50 83 95 625 28 28048 492 546 46 658 961 2 7 083 417 662 1200] 793 612 61 911 2U086 136 228 37 390 602 672 737 980 2 8234 600 37 46 77 1300J 81 (200) 727 73 943

30089 667 803 31346 648 60 738 802 32639 803 33155 96 286 98 432 672 931 3 *477 693 798 963 36080 96 243 76 98 344 451 837 36290 849 490 98 609 10 37764 812 18 42 36096 120 27 311 45 738 76 38103 246 448 511 66 640 930

4U027 209 1400] 14 438 91 517 47 739 66 41563 769 903 1200] 42039 270 471 631 893 43537 66 830 37 44430 4 5050 273 81 696 604 4 6003 294 377 625 42 749 4 / 314 418 868 946 4 8031 216 76 , 300 ] 460 73 l200] 600 8CW 971 4 9018 34 220 306 37 49 84 456 96 514 960

bO14O 12001 326 65 86 872 77 86 51110 240 48 863 66 5 2177 314 432 1300] 49 53318 64 434 35 608 75 54216 364 747 944 55422 657 56.117 342 72 644 810 5 7025 78 157 778 55427 5 5068 196 325 409 667 781

60268 671 706 99 384 988 6 1 029 110 228 409 21 686 99 772 «2130 31 212 467 641 757 68 824 924 1200] Ö3003 547 919 6 4 208 471 703 862 6 5 002 245 308 26 30 12C0J 60 498 »6164 434 ( 200 J 531 700 87178 673 676 68674 766 873 6 9190 234 354 68 1200] 432 41 637 89

VU129 801 20 487 658 ( 200] 800 71113 374 84g 719 74 344 ( 200 ] 960 72002 167 292 502 1500] 625 776 96 996 73120 99 1200] 540 48 731 850 902 7 4031 312 460 625 833 958 7 5:61 556 880 992 7 «073 208 410 726 309 7 7137 66 634 80 7 8360 741 342 78039 139 216 1300] 369 74 598

UOC56 167 337 641 83 621 342 960 81182 379 397 492 b73 800 82276 47 2 200] 669 702 10 16 83290 618 28 720 836 8 4039 398 653 80 826 8 5 897 876 919 8 8 207 390 416 766 8 7 004 54 72 154 2?C 1200] 92 93 140000] 97 430 631 615 840 43 986 88213 46 722 28 67 95« 89010 |20ÖJ 14 562 686 807 44

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642 854

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886 795 997 [300] 170072 83 212 397 464 614

177031 208 352 927 170188 371 581 84 92 704

844 951 109002.

275

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429

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303 447 646 6*8 781 157036 314 150022 26 353

667 781 865 159218 29 66 352 87 628 804 9

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557 652 79 (500] 716 1 02075 93 180 297 324

681 782 807 932 1 63042 712 96 1 64134 68 84

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992 (200] 102008 82 160 306 47 412 521 319 1200] 59

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104141 92 293 360 86 678 648 61 797 821 105134 213

82 316 7 4 566 643 87 1 06066 207 763 92 10/053 625 832 903 72 108066 130 256 640 1200] 161 488 C4 803

110373 606 660 700 37 ] 11420 672

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140002 6 67 97 104 449 632 615 818 21 48 96® 141074 170 (200] 480 836 40 [200] 98 901 76 142128 226 31 483 601 18 94 1 43123 244 60 87 875 1 4408» 605 60 [20C] 72 92 771 145448 636 745 71 54» 140098 198 400 79 740 147042 614 140284 316 96 420 900 1 49172 213 48 347 90 720 26 ( 2001 37 84 954- 15 0 210 368 775 844 1 51175 293 361 676 609 878 988 1 5 2040 264 643 703 812 1 53 231 79 306 781 904 154039 161 225 64 77 82 [300] 690 834 [ 200] 15502$ 37 66 182 83 354 446 569 708 884 1 50044 264 68 7t

489

67,

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210010 463 211404 (2001 930 212081 288 431

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