Ausgabe 
12.12.1913 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Nr. 292

Smeites Blatt 163. Japans

EricheuN lTßttch mti th^nebrrt bri Eeentegt. t'e ,.<k|nirr jemilitebUrtrr rpetben >em »UnuKiet* etennol roöcheiiiltd) beigdegt, bat Krdillait flr bei Kreis »ietze» jaeund »öltzenlilch. Tie .^«d»lrftchOftliche» i<u. IrÄftl edttemm monatlich ,ipetniaL

Etehener Anzeiger

General-Anzeiger für Gderhesjen

5reitag, 12. Dezember (9(3

Ä»i«non*bnirf iLtb Bede« der Br üblich« Unwersttal» - Buch» und öteinbrutfetet

Ä. L' en g e,irieiL

Neda Man. Expedition und Tnnferrt: 6*u(« Krade 7. Orpräuun imb Verlag: e«i SL RrbafGonrtMWllS. ieL-?lht_ 21n|figer1BieBei*

hrlftlche Zwrilt Kamm«.

80. 'lying

h» lidrmnabt.il Dezemder

Nm 9.15 Ubr eröffnet Präsident fräbkr die Htgurd Tas raue tritt fefort in die Beratung rin. Ter

Abg Ulrich so» fährt in seiner gestern unterbrochenen 'tbr^jort. lir Wünsche der VolkSfckullehrrr fJnnrn nrr bur-5 Mr sralo L»'nrich voll erreicht werden Ter finanzielleii .rolgnt wegen adei iab sich die *Ärbrbnt de« Au»'ckuile» außerstand bior Skala an»unebmen Eine ftHflthftrlunt mir brr nntlrr'i Veam«en «st durch die Besserung der Penfionsverhällnisse erreicht Tas softem derMfbrnbrin.i- sollte die Regierung, wenn nidi flon» t'eschneiden, fo doch b.lchr inken Ter Vn» unter den B im tnt würde dann aufbärrn Tie Revenb. ichätkigung der B aintei bedeutet mein eine Benonuaung, die nur demmiigen zuteil wirb, **rt ^nrn ^jrlKI,lUrn MU zu stellen mfife An brri

txÜ bellende»üge ift aber die gegenwärtige Reirerung nicht Iftnilt Für die Erhöhung der Ministcrgehilter kann ,ch mdn ftim mm Las käme einem Vertrauensvotum gleich, und ich kann den Ministern, die mich bekämpfen, lein Vertraue» *otum anssteflen jai bin such gegen die üxraniKbuni der stabte ffir die ff.u'iri brr höheren schulen W»» den Landgemeinden recht ,it, man auch bm stabten billig kein liefe neuen Vdibm stellen eine Ungerei tiflfrit gegenüber den Äädten dar Wir werden auch gegen die in« hohunfl der Zivillistc stimmen Wir und der Ansicht, bar. die Vr bäbuitfl der Erkält er einzig und allein sacke der v>«i Haltung ift 3d> unterscheide hier zwischen 6hra6b<ru>fl und fcoioaltuna. si. nllfin bat die Pflicht, für au'kämmlickBezahlung zu sorgen, lann muft man sich eben auf andere Weise cinschränken Bon den ®a<Tfn ging men zu Anwmrd«Uen über, und wie lange wird es dauern, dann besibass, irwiii sich auch Luftschiff« Heiterkeit flud) brr beabsichtigteit Schaffung eines Manlelirietz-» triVrieM sich der binr sveziall» ratun

die staatSverivaltung zu Pereinfadxti, in bi» letzt nicht viel heraus gekommen. Will man irrrflith zu einer Bcrcin'ackung lommrn. TiutÜ man eben die .3abl der Beamten reduzieren Beii b b soz

Münch tfiatl 3di dan wo bl sagen, do ft id> nicht all »lieft die AnfmerkiarnkeN diese» £xrufet- lvanfprucke Tusmal ab-r muft ich um (Hebör Intim !3<t) bin saft der einzige akademische Beamte in diesem danke und habr da der die Psticht, iettt zu sprechen. ' >ft tKI

Ttaate ungern dazu beguemen wich, alle Afabrmifrr gleich zu be- liandekn Das ift immer so: der Melfter wird seine d-ionderen <He keklen bobrn Der Redner bebandelt dann einaebcnd die Stellung der Cberkbrrr, denen man »u Unrecht den Bor^mirf madi*. daft sie zu viel freie ;>it bLttrn unb fixti »u früh pensionieren ließen. Ein Lehrer werde eben stärker i'rrtwraudit seine Ausführungen neben babin, die (Hleichsiellung der Direktor.it der nninfiaHiint Schulen mit den Landgerichd-dircklare,i jni erlangen

staatsnnnifter Tr von Ewald Eine (H!i ichsiellung der Cberlebrrr nnf den Richtern ift nicht ob»c weitere» durchzuiühren Sein Beruf ist wobl so materiell gesäbrdel nne der Richterstand Da» muft man bei dieser kerag.- vor allem berücksichtig-n. Die Regreftp flicht sei ein bedenklicftei Punkt Ter Minister ver­lieft rann eure lange Reibe von Fällen, in denen Amtsrichter zur Regreftpflickl berangezogen Wochen waren Tiefe Sette der sacke berücksichtige der AuSschuftberidU nickt genügend, freilich, io sagt btt Minister weiter, seien dieser <Hefabr nur die 9lint»rid)ter au» grin-t flbrr auch birr müsse man bedenken, daft die Landrichter au» dem Vlmtäricbterfianbe bervorgeganaen seien

Wa>» mm die Ausführungen de» Adg. Ulrich angeht, so be­merke id, d zücklick der 3imIIiftc. daft von den geforderten .'»00<U) Marl dem Olrofibcnoa auch nicht ein Pfennig .ufällt Alles soll für die Aufbesserung der vofbeamten verwandt werden lieber die Beschaffung von Luftschiffen kann id) den Abg Ulnck beruhigen. Terartiges ift nickt geplant. freirrrfrit.) Venn der Mi Ulrich weiter meint, daft er in eine Erhöhung der Mtniftergebälter nicht willigrn könne, weil er feinen Einstuft auf die T^esetzung dieser Stellen hätte, so muft der A>r ja die Besoldungsvorlage über­haupt ablebnm, denn auf die Besetzung der übrigen Be amtrnftellen bat er dock and, keinen Ein stuft. Taft ick dir Ve- ftiebnngen de>5 Abg Ulrich bekämpse, tft richtig 3* kann ihm auch keine Hoffnung macken, daft es ander» werden wich

Abg lamm «Fortsckr Vp : Der Redner ift auf der Tribüne schwer verständlich Er ionckt über br zu Hobe Belaftiing der «Stadt Friedberg durch die neuen sckml kosten E» fei and, ein Unrecdt, daft man Friedberg bei den On-zulagen nicht berück­sichtigt habe

Rach einer Pause macht Präsident üore11 die Mitteilung, daft morgen vormittag eine Sitzung de» 3inan,ausscd«sse» abge ballen werden soll, um über die dem Haufe vorliegenden Anträge zu beraten

Aba Bufo 1 d soz : Vtr werden araen die Erhöhung der Zivillifte stimmen, da die Pflicku, für dir Anfbesierung der Mebält-r der hoftieamten zu sorgen, nur oem Arvftherzog obliegt 3m weiteren Perlauf seiner Rede konnm der Abg Bnsold in d,e Rolle des T^o'.k^redner» buiein und fpridx Vvn ..verehrteii Anwefenden", ma» einen stnrm brr Heiterkeit erregt E» w.che vielfach über die JfVaintnibeiolbunq geNagt Senn man im flrbeitmtanbe die Herren iiehv die ent sehr ivät auf da» Bureau gehen und bereif» am frühen Radmiittag mit der Flinte auf dem Rücken jagen geben. Io kommt ein gewisser R id an» Dazu kommt noch daft der Bee !fbr mit den Beamten mdu leickt ift sie könne i immer noch ni.bt begrei'rn daft sie de» Publikum» wegeii da sind Auch w-rrden noch Viclfoch Tnnkgelder abamommen Es muft dafür gesorgt werben, daft da» Trinkgelderunweien beseitigt tverde Die summe v.m 12000 Mark, die für die Minister gezahlt werden, ift an sich nitbt viel E» kommt nur darauf an. wer diese summe emofängt, und ob eine entsprechende Gegenleistung dafür vorbanden in ier Vergleich, den der siaai»minifter utrtnem >rennde Ulnck qegenüber angewandt bat. daft er ja auch keinen Ernftuft au, d,e Beieviind der anderen stellen habe, «timmt nickt 7ie anderen Beamten find un» mdu verantwortlich. d,e Minifier aber nb lin* verantwonlich Sir Ttvllen gar nickt, daft fick der Minin r iu unserer Anndu bekehrt, aber wir wollen, daft er un» al» gleich- bfr-(t:mt anerkennt solange er da» nidu tut. werden wir ibm bie Erbobuna renveigern. 1er R ebn er bedanbelt dann d,e sckul ltntfrLtlnmg»kftnt. die fJr Friedberg itbon ifbr bock ieien 2oU'c man dem tVn-irfk- die ^isf.mmung geben, so beantrage er m Artikel 3 Adiab 2 folgenden iufav autiunebmen: .criirbl i,ck bdbe. rin Betrag bm ibrr 1 Mark Soften, dann Hal eine B< sckränkung au« dreien Betrag »u ertolqen."

Ahg S ol f« etabedrn Bdd. j.tr rür d,e Rntrrgclung der Beamteuaebälfr aumewandie summe «et :u dock Man würbe e» braunen belfer verstehen, wenn man etnxi» barunter oebl-.eben imt' Betmlligt man. banr bat man die Steuerzahler ;u «ea- nem. bertnlliirt man ruck:, die Beancken vnierfnt 1.* annie Veam. ngekolt« rbökn-mg falle in eine 3nt w-.r: a» N'chcn . . "7 aange Petcm»reckt darf den Beamte, mrbc qe'ckmilen tocrfcOL Senn man iah aber alle Pechncmen. die an d" üanro- aclanqt find, annedt. in muft man sagen, baß man die flrbaf wesentlich erleichtert halte, wenn man «ick de«ckrankt nt:r Bei vielen dieser Eingaben find die trauen d,e trnb.n.vn 6e- mesen Heiterkeit 1er Redner beixiät dauo die uuer-u.ckliche Arg, wie sich .in;elne Beamtengrupven untfrrinonber be. mprrn und* -rinnet', an die mitU.rcn Beanucn und die Boik-'.^ulledrer Ich dedaut- fährt der Rcdncr fort, daft die ZivilUne auch zugleich ixt Lrdc^. kosten enthält. 3ch bätxc sonst gegen tne *ü!tcn rar »u

Lti<n ge".immt 1V Art, wie Titel und Ceben verliehen werben fiTtee vielfach bet guten dessen Befremden

Ad., U 111 0 b t sronickr Bp nimmt tue Beamten in scku? I cgen d,e Borwurie. d,e von einzelnen Bori dnern gegen sie .1 I oben worben sind Senn die «trauen vielfach die frr.b.nbeii Mm I

Bedürftigkeit lenn he allein haben den rechten Maftnad' ir Pre, e der Lebensmittel Er fteflr bann Bergleicde an zimidn-n vmBtotn onum und bet Regierungsvorlage und komm» zu dem sckluft. das» die L verlebter babn hei ander» itblrht weggekimme -

l lann b gründet der Redner einige Antrige. tir auch r lit un'etzeidmet bat Roher gehe er ein auf den An'rag über d»e ileickftellung der sd»sdivekitten mit b<*i Am zeiicht»d>rtckroren

2if skala der Regierung bri den t^edölieen b-r Volk.' ch»>llehrn i't nicht nrtrrnbai mit bet Resolution, br >mr bei brr Betab '.h.rbuna bei Provisorium» g faftt haben, die allein die Brrg'i g «uni mi »lAuftimmen Auch er rornbrt f> ,1 gen da» tteseh Lrr ' c Soften brr höheren sdmlen

Erhekuiii der schnllaften an» Di- Aufivendnng der Städte für dir scknilen in i^rni i<bt au|>rotder.fl,ch gtoft. und neue Lasten könnten kaum nock arra-wn rorrbnt

lataui id liefti hi - Sitzung um i-2 Uhr Fortsetzung morg-n

10 Uhr mit der gleichen Tagesordnung

Dctiffcbc# 21cicf>.

Ter Kaiser 1111b Emtl R a 1 ii e n a n 4*1 nuitet lieft dem ®eh Banrat Tr. Tr 3ng Einil Ra 1 henau sollende» Olluckwunsckteleqratn'n ntgeben ..liird) (Motle# Ohne ist e» 3bncn heute vergönnt, aus 7.'» 3ahtf ein.» reich gelequeien, arvetlS- und erfolgreichen Lebens zurück »ublicken 3n dankbarer Anerkennung 3l»rrr hervorragen­den Verdienste um die Enftvickltrng der deutschen eleflro- l eck Nischen 3ndnstrte gereicht e» mir zur Freude. Ihnen meine,' wärm ft en Ollückivunsch zum heutigen Tage nu»- zufprechcn." Auch der Reichskanzler sandte ein l^lück- wnnschtclegramm.

Eine Bekanntmachung betreffend lieber- gangsbe st immungen zur R e i ch S v e r f, ch e r u n g » 0 rdnung ift hem Reichstage zugeganoen Auf oirnnb be» 21rlikel HX) br» Einftthrungsgeseyes zur Reichsversikln'runa- orbnung Hal ber Bunde.rat folgende.« u a bestimm: B^i neuerrtchleten allgemeinen Ertffranfcnfoficn stellt für die ersten Wahlen der Vertreter im Au »schuft ba4 Versicherung», amt Wtihlertisten. getrennt für bie Arbeitgeber unb die Per sicherten, auch bann auf, wenn bie Tsahlorbnnng die ?1 if- stellung solcher Listen nicht voniehl In ber Wählerliste für bie Arbeitgeber ist and, bie Zahl ber bett einzelnen Wahl­berechtigten nach ber sayung »nkommenben stimmen zu vermerken. Ta» Berficherungsaml forbert bie Wablbereck tiflten burch öffentliche Bekanntmachung auf, sich zur Ein­tragung in btefe Wählerlisten zu mciben. Eine bcfonberc Benachrichtigung ber einzelnen Wähler finbet nicht statt, auch wenn bie W^ahlorbnung sie vorschr. ibt sotoeit bei neiterridi- leteit allgemeinen Srlskrankenküssen bie Veneter im Aus- schuft ober bie Mitglicber oder ber Bor iyenbe deS Bnrstanbes am J. Cflober noch nicht gauählt sind, nimmt ba» Ber- sicherungsamt ihrc'ttkfdMfte selbst otH*r burdi Beauftragte bis zum Zu stan bekomm en ber Wahl wahr Verträge, bie bas Versicherung»»,«! ober seine Beauftragten für biefe hoffen

1 'n Angestellten sowie mit Aerzten, sahnärzten und technilrrn, h ranken ufern, Apotheke,1 und öergleidicn ob» schlieften, Fann ber gewählte hassen vor staub, sofern ber Ver­trag Feinen frübereu Termin vorsiebt, mit breimonaligec Frist zum 1 Oktober 1914 künbigen

D» e Aufforderungen zur Abgabe ber 8er- mögenSerktärung für bei, Webrbeitrag werben feiten» ber stcuerbebörben an bie Versicherungspflichtigen bereits in ben nächsten Tagen ergeben Den Beiiragsvflich- ligen werben bie betreffenbeu Formulare für bie Einkon, mm» unb Vermögensabgabe gleichzeitig mit einer Anwei- fung über b,e An her Ausstellung zugeben

Der Lanbeseifenbabnrat.bot, rote berReichs­anzeiger" mrlbct, in feiner sipung am 10 Tezember fol- genbe roiditiflcren Befchlusfe gefaßt I'm allflemeuicrni In­teresse rourbe bie Verlängerung ber Ole.nuigsdauer be» Ausnahmetarifs 7g für Eisenerz in bat vertrag­lichen sonbenftgen von dem sieg-, Lahn unb Till (Heb, et n a d, Oderschles ien um drei Zahre 'bi» Enbe 1917 befürroorlct Tic iil» nviegenbc Mehrheit bes Lanbcsettcndcibnrates sprach sich für bi? «Frachierm,ß,- gungen aus, bie bie Eisenbahnverroaltung für Eisenerz ufrc. unb hoiS auch holskohle« zu (Hunfteit von Eisenerzberg- roerlen, >?ochosenbezirkei, unb Einzelroerlen in Aussicht nahm, bie von ben geplanten Frachtermäßigungen iur Eisenerz unb *oF» im ?RubT- unb Moselverleb^ berührt werden Zugcftimml wurde ben Beschlüssen be» stänbigen Tarifausschusse» ber bculschen Eisenbahna, auf Ablehnung zweier Anträge betreffrnb bie (Hewährung be» Eilautspzzial- tarif» für Marinaden für die Zett vom I flpnl bi» 31 August und betreffend die Ausnahme von gebrauchten leeren Mineralivasferflaschen ober Lüsten thftcn mit solchen Haschen in S30 ber allgemeinen Tanfvorschrtflen bes beut- schen Eisenbahnguienarif» Teil 1 Buchstabe b

Be1 ben LanbtagsroaHlen im Fürstentum Reuß jüngere Linie würben am Mittwoch zum ersten Male nach dem neun, Pluralroahlfvstcm genxibU: 9 Ratio nalhbcrale, 1 konservativer, 1 Fortschrittler, 1 Bunb her Lanbwirte. 1 bürgerliche', «eompromis konbidat unb 1 so- zialbcmokrat Es sinben 6 r 11 d, ro a h I e n statt, woran bi-tcihat sind 4 Rationalliberale. I sozioldemolraten. 2 Bund der Landwirte unb 2 fortschrittliche Ltolkspana

(Hegen ben Reichstagsadgeorbnctcu Wen - bei ist wegen einer tm Funi begangenen MaieftätShel^idi' gunp auf Anorbnung ber FranFiuner HbcrsuratsanroaU- ickatt bie Antiage erhoben worden lie W.esbadrner staois- anroaltfdwirt halte feiner 3eil bie Erhebung ber yloge abgelehnt

Aus Stadt und Land,

Tieften. 12. Tezember l^lS.

Lebensrnittel und V e r b r a u ch s ge g en- tränbe. In Gießen ftanoen nach ber amtlichen Feft- fteFluna bie freue für bie wichtigsten Lebensm,t:e! unb fer- brauchsgegenstände im Chober in folgender Höhe: Ichirr Neisch das Pfund 92- r» ; Pfennig, Rinbi.aich 94, Ratbflasch 949i, z>ammeMasch 96, schrociuesleijch 90100, gewöhn- luht Leberwurst 90, g«x>hnliche Alutwurft 90, geräuchertem

: peck 11O -I21), Schweineschmalz inländisch **, ausUindisch 1 >Kr>, Weizenmehl 2022, Roggaimehi 16 17. Brot 12 14, Erdfen 28, spcncbohneii 20 .4, Linsen 2 » «>>, Hnr- tosseln der Zenn,er 2.W, da» Pfund Buuer, sußrahm l «0, Land 11.5 i.ü), Trinkeier 90100. uochaer 9». Voll- i'.nildb ber schz'ppcn 11, Petroleum der Liter 22, otnnfoblrn der Zentner 12.5 und BrounkohlatdrilettS 110 Pfainig

" i 0 b r«ä 11 e 1 m 3 u I 1 u n h 11 a u 9. ')'a h ber jetzt reräflewtlid) en amtlldien Staltnif den »gl die ^ridintrabl der lobri*

c

'luqiih Wo, i-.wi'oii aul ließen (RretO 186 <3uli) 95 (l-.iaufl) .n.ln'.'e", nut 42 85, Büdinoen 41 31, ,,iiehbera ** 71, Vniitrrbad) 84 10 und schonen 8581. 21 ui -mtfenhun kommen 680 k>») cke:»ideiie, darunter Tnniiüa6t l 7 121, du' R dem treffen Uw i|0; lomil a-l da- nrhinte

van 7<« u'»> mehr Fohren 322 (3u(ü. - W tstuguul. > :u« unter 60 , adieu .- 86. untri 1 3abr 225 ! 6

uilft 70 3dl>tfn 19i» 207, oon 1 bie unter 16Jahre» !4 * 1 ,

001t 13 bi» unter 30 Iahirn "v 67. Tav»» find ui Cbcr- äe||en 43 43 (unter 1 Zadr«, 88 15 (l bi4 15 3 . 1- 18

(15 b-x 3 3 ), 88 - 72 (80 Li4 60 I), 61 54 (Au di 70 I) und 111 <8 .von 7» 3. (in); In (Hiefien 17 16 unter 1 3), 3 7 (1 He 15 3 ). '» 7 (15 vis 3 JJ. 31 - 87 (SO 116 60 3 ), 22 13 16) bi» 70 3.) und 34 (22 von 70 I an): Rlelfld 4 4, 4 0, 3 2. 9 8, 0 8 und l'i 13; in Biiblnaen 5. 3 - 2, 3 0, 10 5, a 8. 14 n. in Ot eddera 9 lu, 13 2, 1 - 4, 21 22, 17 - 17. 24 18; m VmKer- i'ad, I - 3, 4 1, 3 3, 8 4, 5 3, 11 5; schollen

I 1 3, 0 2, 4 6, 5 6 und 12 9. Aul <lnrf<n-

burg lallen nach be» oben angegebenen ller<grenzen die Zahlen 112 - 149, « 2 - 61, 43 - 37, 123 123, 7 1 - 91, 121 - 135

und auf Rnemhefsen 68 95, 45 47, 38 22, 93 89,

65 62. 90 95

C b c r i r b i f d) r Telegraphenlinie Tic kaijer- iche L?bcr-Postbirettion teilt 11116 mit. baft ber Plan über bie Lrriduuug einer oberirdisdreu Telegraphen!un.' an ber Landstraße in Bieber (hi Bicb.nlopf bei dem ütoifcrltdien Telcgraphenamt in (Hießen von heute ab 4 Wochen au» liege

hrris Büdingen

S? Büdingen, 10 T z i^cmeinbrratlfiBuno Trt 'Weg burdi den nördlich von Büdinien gclegenen Berg, der iiigleich al» Vir.nalwrg nach dein ein, stunde oon Büdingen rnttrmt ge­legenen Tors «W 1 t e I a u fuhrt, nach früheren B cklüfsen zu einem großen Teil neu gepflanen worben Zn her le'U :i " emnnde- ratoiinunq war vom Beigeordneten T Otter b.e.nfianbet werden, oaü bie Deniettung gegen andere Feldwege viel »1 tr.i.-r sei. Lfr will bie Piiafterung eingesiclil und £» weitere fcierfteUnnfl be» Wege» durck uhaufficrunq ai:»gelühil wissen Eine nockmal fiotl- gcfunbcnc Bencktigung hat ergkben, daft die» uidit angängig ift, mich der sachverständige r»t davon ab E» wird beidilohcu, daß bie fteil zu Berg gehenden Teile de» W> gc» weiter gepflafterl, hie übrigen burdi ($haufflerunn uergeftellt werden Audi her Weg ,wifcken Tnrsckgraben und Bandbau' nach dem (Hcbürf soll umge- vilaHcrt rcerb-n Ter größte Teil be» sccweg' wirb dem vorgc- Icfltcn hoi'tenvoranscklag enfiuredirnb burdi Lfhaiifficrnna in einen gut falirbaien Zustand versetzt Tic fürstliche Verwaltung leistet einen Zuschuß 411 ben Mollen von 1000 Mark Ebenso wird bic Herstellung eine» stuck Fußsteige« im s lein weg auf <Mudi eine» ben» in ber Rahe der unteren Bahnhofstraße soll ungesäumt er­folgen Tie Arbeiten werden im Tagelohn ausgeiübn Ter offene Bewässerungsgräben in der Rohe des Mcvichei Anwesend war burck einen Rohrkanal bdrmqi worben h.n sich letzt ergeben, daß ba» Waner, ba» zur Bewässerung bi» ^irfengrunbe» bient, wegen dem schlechten (Oeialle nickt durch tu- Rohre geh! Ter cärunb- stücksoniieger Metz macht den Vorschlag, die Rohre wieder ent­fernen 111 lassen und erfl irt 'ich benit, da» frei werdende (Hriänbf käuflich zu erweroen Belichngiing wird beschlosien Tie Ver - legung bei Ä*i beschäftigte micocrbolt ben («Irmeinbrrot Mit her Verlegung der Frier aui ben zweiten C tcrteirrtan müßten alle öffentlichen Lust­barkeiten. bic von oerschiebenen Büdinger Snnnen an diesem Tage abgehancn würden, unterbleiben Trr Bürgermeister rät zur An­nahme und glaubt, daß al» öfienlhdi Luwbarkeiten nur Tanz­vergnügen zu versieben seien, die von Wirten veranstaltet würben Ter (Hemcinberat kann iick zur sofortigen Beschlußfassung mitt entschließen und beauftragt den Bürgermeister, beim '-ftofth Mrei»' amt Erkundigungen ein.uneben, ob bie Vereine in ihren Feiern, bie meinen al» oiientlicken Vergnügungen in Betracht kommen, nicht gestört würben Tie billigen Turnvereine bezahlen bri Benutzung ber ftäbtiftben Turnhalle olc Enllckädigütig iür Rei nigung, Heizung und Beleuchtung lahrlick HO Mark sie ersuchen um (»rlaft die «er (Hebübr. hierzu kann sich der (Herneinderat nickt cnlfcklieften, sondern er ermäßigt den Betrag auf Antrag oon »tam- merbirehor Tr. öewicr unb (Hemcnderat sckuIz au« jähr­lich 50 Mark Tic Errichtung eines Crteitotut zur (Srh Lun^ einer F i I i a I st e u e r in Büdmgen ift vom (Hemanberat bricklof­fen Tie Bürgermeisterei legt einen <5itl»urf vor, in dem sorge- sehen ift, daß die Bier- unb Bant'ilialen oon ber steuer bereit futb Ter^Entwun iinbel wegen bieser Bestimmung keine Wrneb- migung T£t (Hegenftanb wird an den ^manzausickuft lutüdrer- roiefen stein da uerm einer Ehri'uan (Hödel- Büdingen . rfuckt um Erlaubw», in dem fläbufdirn Bruch in ber steiiiröde steine brechen zu laiien, um fest zustellen ob fick ber dortige Bafalt n- Pflasterfteinen eignet Als Ernschadigung bietet er brr stabt iür leben Üfubifmeter Pflastersteine 1,10 Rork Tie Absallßeme, bir fick zu Stückst einen £ur Ausbeffer.ing von Feld und Waldwegen eignen, will er der stadl den Ihibifwirr zu 10 Pfg ub<rlaffen. Tie Cberföritcret ift unter gewissen Jrbmgungen inoerftano-n; duck ber (Rmeinderat ball das Angebot für entiprrchenh urn gibt feine (Henebmigung mir der weiteren Erlaubnis, auch an anderen stellen im Tiftrih sternröde Büd. siadlwalb. Einschläge nach Basalt auSzuführen.

hesteN'Rafseu

Marburg. 11. Tez lie hiesige Polizei nahm einen Mann fest, der in ber üleidnng eines Forsters und unter der Vorspiegelung, er sei ein Cherförfter 0 T oio Veutc zu befchrotnbfln beziv anzubetteln versuchte.

Die grosse des WMW roürbiat jeder bureb em prathfdKS Okf»cnf an Snacbönoe unb Bekannte schenken i<t aber eine schwere »unft. .Für jedes Alter mb kür »eben siand muß man das Richtige wählen unb rinden, damit »ao atelchenk denEmotänger auch wirklich crircui. Am be u n erreichen 2ic das. wenn sie die dem beungen Blatte beiaefun:c fktloae einer enouen Turcknchi untrrzieben. Tiefe Beilage fall dem kau «enden kuwemen Uebcrblick über einen ?crl czl'n\ geben, mc

T. Wronker A (£d., Frankfurt a. Main, an wohlfeilen unb preiSwerien Seibnadiftfleitbenfcn in den 2<erfauf bnn.ii Senn Sie oerfOnlich nach ,3ranffur: fahren " n. fo -mpfieblt es n<L da» frübteirtg zu run. derm letzt finben ie noch : e CTflifbia^e Sukwad' nnd der Andrang ifi nod «art als wie kurz vor dem ?refifaae. £«aben Sie feine> tannen sie 3bre Wüniche unb Befrellunoen auch per Bon aufgeben. und die Firma wird Jfceen das Gewünschte pump*. 4uiteUen .D V*