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bis zum 1. Dezember hinauözuschieben, um in der Zwischenzeit nochmals die 9ieubildung des Syndikats zu pcrnidten. Es kam dann auch nach mehrstündigen Vcrl-andlungen unter bat bis auf einige imbcbeutcnbc Werke vollzählig erschienenen Synbikatsmitgliebemr eine Einigung dahin zustltUnde, dafi die Werke sich verpflichten, den Verkauf für 1914 dis zum 15. Hiovember nicht vorzunetmten, falls die außerhalb bco Syndikats stehenden Werke und die Nach- barverbande sich verpflichten, bis zum 17. Oktober abends, dieser Verpflichtung beizutreten.
garagieren füllen. Die Passagiere verliefen das Schiff in guter Ordnung, esherrschtekeinePanik. Die Frauen begomicit erst zu roeinai, als .Hilfe da war. Gegen 8 Uhr früh waren alle Insassen, insgesamt 400 Passagiere, vom Schiffe fort. Ich selbst durchsuchte das Schift': da niemand mein an Borb war, entschloß tch mich, auch selber das Sätzst zu verlassen uich fcfaffte mich mit dem Rest der Mannschaft auf der „Kroonland" ein. Bon bat zwei vermieten Booten haben wir nichts mehr gehört. Borüberfährende L-chiffe hielten vergebens Ausguck danach.
Le Havre, 14. SD ft. Der auf der „Tourain^ ange- kommcne Koch Mennema erzählte, die Schuld an dem Brande trage ein Raucher, der eine Zigarette weggeworfen habe. Das tfeucr wurde durch die Lebensmittxl und die Fässer genährt und griff reißend um sich. Trotz der Panik unter dar Passagieren ereignete sich kein Fall von Jndisziplin.
.New Bork, 15. Oft. Alle von dem Dampfer „Großer Kurfürst" aufgenommenat Passagiere des „Volturno" sind Männer. Der dritte Offizier des „Volturno", Disselmann, erklärte das Feuer sei durch die Explosion eines Bel)ältcrs mit Oel oder Chemikalien verursacht worden. Die Passagiere hätten sich darauf in Panik auf das Deck gedrängt, wahrend .weitere Explosionen, einer Kanonade ähnlich, erfolgt wären. Die Geretteten loben einmütig die Offiziere und Mannschaften des „Großen Kurfürsten", der das Rettungswerk zuerst begonnen hätte. Seine Boote ivären schon in Bewegung gewesen, als die der anderen Dampfer sich noch durch den hohen Seegang hätten zurückhalten lassen. Der „Große Kurfürst" wurde bei seiner Einfahrt in Nerv Bork von allen Fahrzeugen, vom Ufer und von Zuschauern auf den Wolkenkratzern ftürmifch begrüßt.
Brüssel, 15. Okt. Der Seemannsbund in Antwerpen hat den belgischen Marincminisler ersucht, fofort Erhebungen anzustellen, ob sich unter den Mannschaften des „Volturno" belgische Mannschaften befanden, die sich schlecht geführt und bei dem Rettungswerk feige benommen hätten.
Betr.: Tie Jahrhundertfeier der Schlacht bei Leipzig.
An die Großh. Bürgermeistereien des^Kreises.
Zufolge Allerhöchster Entschließung Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs sollen aus Anlaß der 100jährigen Wiederkehr des Tages der Schlacht bei Leipzig am 18. I. Mts. die öffentlichen Gebäude beflaggt werden. Auch sollen an dem genannten Tag die öffentlichen Tiensträume geschlossen bleiben. Sie wollen das hiernach Erforderliche veranlassen.
Gießen, 15. Oktober 1913.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
Dr. 11 sing er.
DanfceL
§ Rheinisch-westfälisches Zementshndikat. In der jüngften Gesellschaftsversammlung des Rheinisck>-westfälischen Zementsyndikats wird nochmals versucht, die Auflösung des Syndikats zu Ende dieses Jahres zu verhindern. Der Versammlung liegt ein Antrag vor, die bereits erfolgte Freigabe des Verkaufs wieder aufzuheben und die Aufnahme der Verkaufstätigkeit für 1914
Vermischtes.
* Un getreuer Pfarrer. Aus Mailand wird gemeldet: Der Pfarrer von Eprella bei Perugia wurde verhaftet, weil er den Hauptschmuck seiner Kirche, eine Madonna mit Kind von Pinturichio, nachdem er sie durch eine Kopie ersetzt hatte, an einen Kunstagenten für 80000 Lire verkauft lsatte.
* Eis en bahn Unfall. Aus Liverpool, 15. Okt., wird gemeldet: Der Expreßzug nach Manchester st i e ß heute nachmittag aus dem St. James-Bahnhos in Liverpool mit einem anderen Zuge zusammen. Sechs Leichen sind geborgen worden. Man befürchtet, daß zehn Personen getötet und viele verletzt worden sind. — Amtlich wird mitgeteilt, daß bei dem Eisenbahnunglück in Liverpool sechs Personen getötet seien. Die Zahl der Verletzten wird auf 23 angegeben, einschließlich der Schwerverletzten.
* Ein Serum gegen Pilzgift? Der Pariser Chemiker Oliviero t ilte in der Mitglieder-Sitzung der Gesellschaft für vergleichende Pathologie mit, daß es ihm gelungen fei, aus dem Hammelblute ein Serum zu gewinnen, durch das die Wirkung der Giftpilze aufgehoben werde.
Kleine Tageschronik.
Durch einen Einbruchsdiebstahl in die Villa des verreisten Grafen v. Schlieffen in Eberswalde wurden für etwa 10000 Mark Gold- und Silbersachen und 12 Orden gestohlen.
Vergwerksunglück.
Cardiff, 15. Oft. Die Feuersbrnnst in den Schächten ist gelöscht. Man rüstet jetzt Rettungsmannschaften aus, um das' Bergwerk zu durchsuchen. Bis heute früh 10 Uhr sind 26 Leichen geborgen worden. Tie CKsamt- zahl der Geretteten beträgt 487. Das Schicksal von 393 Mann ist noch unbekannt.
Gießen, 16. Okt.
Es hat Verwunderung erregt, wie in der gestrigen Mittwochs- Vorstellung der Schluß von Emil Rosenows „Kater Lampe" einfach gestrichen luurbe. In dem Moment, wo sich der Knoten der Geschehnisse löst, die Darsteller von dem Kern- und .Herzpunkt der ganzen Fabel Kenntnis nehmen, fällt mit einem plötzlichen Ruck der Vorhang. In der Buchausgabe (Verlag Cotta) folgen noch sechs Seiten. Der großschnäuzige Gendarm kriecht zu Kreuze und bittet bei dem Ortsvorstanb um gut Wetter. Dieser muß dem Gesellen Reumerkel, dem drolligen Helden, sein Geld zurückzahlen („Die Erbschaft ist wieder beisammen") und zwar aus seiner Tasche. Die Gemeinde weigert sich. Der große Spielwarenverlcger Neubert hat zum Schaden noch ben Spott und verzichtet auf seine — für Gießen eben sehr aktuell! — Gemeinderatskandidatur. Der rothaarige, bucklige Held behauptet nebst seinem Meister als Triumphator den Kampfplatz. Und anderes mehr kommt in feinen Einzelzügen zur Geltung. Was mag die Veranlassung zu dem plötzlichen Schluß gewesen sein? I. B.
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hatte. Nach Einnahme von Benzin, stieg er um Vz9 Upr wieder ans und flog in der Richtung rheinabwärts weiter.
w. P a r i s, 15. Okt. Der an dem Gordon Bennett "a $!e ^ckltehmende amerikanische Ballon Good-Heal ist über den Aermelkanal geflogen und bei dem Hafen von Brid- ungton in Vorkshire gelandet. Bon dem österreichischen Ballon Frankfurt, Führer Lehnert, der zuletzt bei Grandville geachtet wurde und gleichfalls dem Meere zuflog, ist bisher reme Nachricht eingetroffen.
, Aa ris, 16. Okt. Bon dem österreichischen Ballon /yranf- !u r * ' »führet £ebnert und Kirsch, fehlt noch jede Nachricht. Ueber oas Echrckfal der Luftschiffer herrscht große Besorgnis, da sie an- Ichemenb den Weg übers Meer genommen haben.
(w) Lons-le-Saunier, 14. Okt. Der Freiballon, der mit vier Deutschen, darunter einem Reserveoffizier, bemannt war, landete in derNähe vonSalins imJura. Der Un- terprafekl von Polignp, welcher von Gendarmen, die bei der ~anbung geholfen hatten, benachrichtigt worden war, begab sich zur Landungsstelle, um die Untersuchung vorzunehmen. Es handett sich um Touristen aus Freiburg i. Breisgau, die vom Wind verschlagen und durch Mangel an Ballast gezwungen, landen mußten. Sie beabsichtigten nach der Schweiz zu fliegen Papiere, die die Landesverteidigung interessieren . litten, ■।Gölten sie nicht mit sich. Die Bevölkerung trug em bösliches Benehmen zur Schau. Die Luftschiffer sprachen den Behörden von Salins ihren Dank für die genossene Gastfreundschaft aus. Sie werden die Erlaubnis zur Rückkehr er- hallen, wenn sie den Zoll bezahlt haben.
alles andere Gemüse, Rotkraut, Wirfiua, .Kartoffeln billigst. Jakob Freihaat. Biblis (Hessen). 6678
Letzte Nacl)richten.
Maximilian H ar den als Festredner.
Berlin, 16. Okt. Der „Berliner Lokalanzeujer" meldet: In dem Vortrag 1813—1913, den Maximilian Harden gestern hier in der Singakademie hielt, führte er aus: Die Stimmung, die dahin führte, daß Preußen an der Spitze stand und einen „ungeheuren Menschen" niederwerfen konnte, war nicht die allzu oft als Heilmittel angepriesene Willenserregnng, vielmehr war im Volk in jeder Person das Gefühl, es fei unmöglich, in Knechtschaft zu leben, und das Land habe ein Recht auf Befreiung von den Fremdlingen. Harden charakterisierte Friedrich Wilhelm III. als „guten und bürgerlichen König" und Blücher als „großen preußi- sclfen Menschen". Bett'. 1913 schätzte Harden, die Balkanereignisse streifend, die Verluste der deutschen Politik gleich einer verlorenen Schlacht ein. Er ermahnte ferner, nicht chls einem Heldenvolt ein Handelsvolk zu werden urth forberte, daß wir nicht von dem bequemsten, sondern dem stärksten Menschen regiert würden, tapfer gegen den äußeren Feind und furchtlos gegen Wahngebilde, die uns al§ innerer Feind vorgeführt werden, die weder die Kraft noch den Willen haben, den Staat zu sprengen. Hardens Ausführun- gen über, die Welfenfrage ernteten stürmische Heiterkeit.
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3um Brand des volturno.
Der Bericht des Kapitäns.
Rew Pork, 15. Okt. Kapitän Inch vom Dampfer „Vol- lurnv" lanbtc heute nacht folgendes Telegramm von dem Dampfer „Kroonlaud" ab: Am 9. Oktober nm 6,50 Uhr früh, als wir unter 49 Grad 2 Minuten nördlicher Länge uitb 34 Grad ol Minuten westlicher Länge befanden, meldete der erste Offizier <>>eilcr im Lagerraum Nr. 1. Um 6,55 Uhr brachen die Flammen durch die Lute Nr. 1 und setzten das ganze Vordeck und die ganze Ausrüstung auf Deck in Feuer. Wir verlangsamten unsere Ge- schwmdigkeit und hielt das Schiff vor dem Winde, umdieDampf- wichapparate und drei Spritzen in Betrieb setzen zu können. Die Flammen griffen rasch um sich und erreillsten das Licht auf dem ^opmaste. Die Wache unter Deck war c i n g e s ch l o s s e n und kam i n d e n F l a m m e n u m. Am Vorderdeck erfolgte eine R eihe von Ex p l o s i o n e n, die den Salon und das Hospital in der Mitte des Schiffes zerstörten. Ich ließ durch drahtlose Telegraphie sofort um Hilfe bitten, als die Flammen die Luken ergriffen.
Kapitän Inch schilderte nun das Herablassen der Bote. Nr. 13 und Nr. 5 wurden zerstört. Nr. 2 mit den Passagieren 1. Klasse Und den Stewards unter dem Kommando des Ersten Offiziers schlug im Wasser um, richtete sich aber wieder auf und mehrere Mitglieder der Mannschaft, darunter der Erste Offizier, kletterten wieder in das Boot. Nr. 6 unter dem Befehl des Vierten Offiziers mit Zwischendeckpassagieren fuhr gut ab. Nr. 7 geriet beim Herablassen unter das Heck und wurde völlig zertrümmert. Inzwischen kämpften der Erste Ingenieur, zwei Matrosen und ich mit dem Feuer, und da wir anscheinend die Flammen gedämpft hatten, ließ ich keine Boote mehr abgehen, weil auch die „Car- mania" Nachricht gegeben hatte, uns um 11 Uhr früh zu erreichen. Rettungsgürtel wurden nun verteilt und jedem Passagier angelegt. Die Passagiere wurden jetzt ruhiger. Um 9 Uhr stellte es sich 'heraus daß die Bunker in Flammen standen. Da es dort wegen der Gase unmöglich war, die Flammen zu löschen, so wurden die wasserdichten Türen geschlossen und Wasser durch die Luke Nr. 2 in das Feuer gepumpt, das sich aber die ganze Zeit hindurch immer mehr ausbreitete. Um 11 Uhr kam die „Carmania" an, ließ ein Boot hinab, doch konnte es das Schiff wegen des hohen Seeganges nicht erreichen. Ich ersuchte die „C a r m a n i a", das Boot Nr. 2 zu sichern. Dann kam der „Sey blitz" und ließ ein Boot hinab, konnte aber nicht herankommen. Etwa um 3 Uhr nachmittags kehrte die „Carmania" zurück und versuchte uns mit zwei Rettungsbooten zu erreichen, doch waren diese alle vom Bug zu weit entfernt. Um 11 Uhr abends waren mehrere Dampfer angekommen. Die Boote des „Kroonland" machten vier Versuche, zu uns zu gelangen, wurden aber jedesmal weggeschwemmt. Um 9,30 Uhr befanden sich die erste Kajüte und das Kartenhaus in Flammen. Das Deck, die Kommandobrücke und alles vor dem Schornstein brannte nun lichterloh.
Tie Dynamomaschinen für die Pumpen versagten aus Mangel an Dampf. Die Markonitelegraphisten arbeiteten mit Akkumulatoren bis 11 Uhr, wo die Maschine auf der Brücke explodierte. Verschiedene Passagiere sprangen über Bord. Da Boote nahe bei waren, wurden sie gerettet. Um Mitternacht bewölkte sich der Himmel, das Wetter wurde böig und die Rettungsarbeiten wurden ausgesetzt, da die Leute auf den Booten nicht mehr sehen 'tonnten. Das Feuer hatte mittlerweile durch den Zwischendeckraum für Frauen das Hinterteil des Schiffes ergriffen, aber dieses wurde vor den Passagieren geheim gehalten, bamit sie die Nacht hindurch sich ruhig verhielten. Der erste Ingenieur, die Maschmiften und ich selber verbrachten die Nacht durch Herstellung kleiner Flöße für den Fall, daß das Feuer vor Tagesanbruch durch das Deck durchbrennen sollte. Um 5,15 Uhr erschienen die ersten kleinen Boote langsseits -es Schiffes. Das Wetter und die See batten sich beruhigt und ermöglichten nun, daß die Passagiere schnell ausgeschifft werden konnten. Alle Dampfer schifften zahlreiche Boote aus. Wir.konnten drei mit
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Konkursverfahren.
Das Konkursverfahren über den Nachlaß des Jakob Arnold II. von Gießen wird nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins hierdurch aufgehoben.
Gießen, den 10. Oktober 1913.
Großherzogliches Amtsgericht. B16/10
n Hotel Mett färb n her Bahn Kirch- die Ortschaften des der Eifenbahn-Arek- kassel erschienen. Es verkehren zu lassen. ben Achtungen, also vorhanden ntfe&nng ber Mjn r im nüfrften 5rülp
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wieder zwischen aus- nmulten. Da auch es eine Anzahl Ber- ^ ckuß in den Leib, artmrger Aimk, teils
den Waldverkmf der s für Zwecke der Er- . für das 18. Armee- chsbls etwa 1208 ha iffchen der Stadt und vom Novmber v. I.
^ark an den Reichs- eosministcrium dieser en wohl deshalb, wnl Mtachten des Forst« > Oberförsters Drep einim'Wroert.etn f (an. M langen-
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,eianli”b St”01’ t, Shu to
m ^naen können auf edingungen w
Märkte.
— (Sebent, 14, Okt. Der heutige 3. ©ebener Markt war, wie der vorhergehende, auch mit Schweinen stark befahren. Es wurden erwa 600 Stück auiqetneben. Bei schleppendem Handel wurde nur für das Paar Ferkel 40 Mk. bezahlt. Mehr als die Hälite der Verkäufer imifetcn, ohne einen Handel abgeschlossen zu haben, nach Hause fahren.
b. Frankfurt a. M., 15. Okt. Tie rasche illuswärtsbewegung der Fleischpreffe im letzten Jahre hat ein erhebliches Sinken der Verkaussziffer von schlachtreifem Vieh zur Folge gehabt. So lieferte die hiesige landwirtschaftliche (tzefchäftsstelle in ihrem Geschäitsjahr 1912—1913 an ihre Abnehmer Vieh int Werte von 4 021 002 Mk. gegen 4 688 259 Mk. im Vorjahr. Im einzelnen wrirden abgegeben 255 Stück Großvieh (1911: 329), 31671 Schweine (1911: 48 037) oder rund 33'/, Proz. Rückgang, 244 Kälber (474) oder 50 Proz. Rückgang, 16 Schafe (120). Infolge des Rückgangs wandte sich die Verkaufsstelle inehr vom SUeiii- verkauf ab und verhandelte ihre Ware meistens im großen an die Zleischergenossenschailen der Städte Darmstadt, Fulda, Gießen, Hanau, Mainz unb Wiesbaden.
Wetteraussichten in Hessen für Freitag, den 17. Okt. 1913: Zunächst wolkig, meist trocken, zeitweise aufklarend, später erneute Trübung, Regenfälle, westliche Winde.
l’Wrme (Schuh
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