Ausgabe 
25.9.1913 Zweites Blatt
 
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MLrNe.

üändeti :c-, statt.

k tallmastfckast

U3-M

4546

82-00

85-3J

und geringere Manläinnter

61.5065.0)

61.0063.00

C2.00-65.00

62.0063.50

für Spieß

Netcorologische veobachtungen der Station Gies;»

Sept.

Später bat

NNE I

Sonnenfi

8

NE

4 17.1 c

fr Mitte Temperatur am 23. bl*

Rlebrigste . , 23. .

2

2

2

80.008900

76.0080.01

Tlt 113-117 1 5-117 DH-IM

751,2

7 51

Tlt.

. 66-HO . 62 -66 . 56-60

24. September

24.

er ist protestiert worden.

(Fortsetzung im 1. Blatt.)

AI./

Schweine.

Vollsleifchige Schweine von 30-100 kg Lebendgewicht

Vollfleijchige Schweine unter 80 kg

Lebendgewicht

vollfletschige Schweine von 100120 kg

Lebendgewicht

Boll fleischige Schweine von 120150 kg Lebendgewicht........

24. ?"

24 yu

2d. r-

80.00 - 830?

78.0O-81JD

^^ieW^Tuie«« ibn aber nicht zusammen m Hungen. 24. Sevt. Kommenden orte- >et er der, gernnn und mu tom ein Abkommen getronen. roonacb ne l»1 1L Jiäbrltcte L r ämi ie tu 0*,n® *r ^mirtlXahltotn

J1"k >losttng von mehreren Ruidern und lanbri'irtfckast.ie.en i c.,en*|

wandern und Reifen, Väder und Sommerfrischen.

Nordseebad Wittdün auf Amrum. 19 Sept Für den Bau einer Userschuymauer hat oer Finanzminister bu- S uminc von 205000 Mk beimlhgt. Ter itrriA beteiligt sich mit 10000 Mk, so bar von der (-Vmembe Wittdün 40000 IRF iu lablcn bleiben. Ter Bau wird im Frübiabre begonnen uif vor Beginn der neuen Saiion tertiggeüellt sein

Auch an Rosentlml batte Lüll für dessen eigene Rechnung einen "wechsel über 6500 Marl gegeben: dieser erklärte, er könne ba>' Papier nicht gebrauchen, weil der Betrag zu doch sei. motcnl '2Ve<ln"cl ui ii.">i*O Mark erlegt wurden. Rosenthal sollte ent* iv edei de n g r o ß e n W^ ck s e l oder die 3 kleinen W e ch * i e 1 in V ifehr bringen. Tiefe 6500 Mark wollte Rosenthal aut ein <viii > an;a! len, da-) er VN d-er Kaiser aller mit dem Rechner Schwalm von Lollai und der Firma 'Jlbermann u. Ulina gekauft batte. Lüll i aite immer Bedenken, die aber von beiden Angeklagten zer* streiil wurden. 'Parmann erhärte oem (trugen mehrere Male, sie betten in Afrika einen steinreichen Petter, der ihnen 30 000 'Warf schulen werde Auch Frau Rosenthal hat auf diesen reichen Belfer f uigctviefen unb so getan, ale- ob cd diesem auss Weib nicht anloinme Tic-> habe ihn dann bestimmt, dem Rosenthal blind weiter ui vertrauen.

Lüll erklärt, er würde die Wechsel an Rosenthal nicht gegeben

3 connenld

0 klarer 841

<Bcricf?ufaaL

tb. T a r m ft a b t, 23. Sept. Tas Oberlandesgerichtl batte sich heute nochmals mit einer aus dem Rieder* M odauerk M onkurs herrührrnben Prozeßsache zu beichöftigen. Gleich nach dein Zusammenbruch der Kasse Iwtten sich verschiedene Mitglieder derselben, um doch einen Teil ihrer Gelder für ihre Familien zu retten, veranlagt gesehen, das von ihren Frauen in die l'bc Eingebrachte auf diese zu übertragen, resp. Sickerungshstpotheken auf den Romen der Frau \u errichten. Der Konkursverwalter lieft aber diese nachträglichen Einträge nicht gelten und das Landgericht erhärte in mehreren Fällen diese SicherungskmpotHeken Tür un­gültig Die dagegen eingelegte Berufung beim £berlanbe$gcrid)t kam aber nicht zur Verhandlung, do sich die streitenden Parteien durch einen Vergleich einigten. Auch der heutige letzte Fall dieser Art wurde durch einen Vergleich beendet Für die c Bareinlage; bc-x betreffenden Landwirts und Mitgliedes des Nieder Modaner Vereins, die 50 000 Mark betrug und die durch den Konkurs vollständig verloren ging, batte der Ehemann eine Sicherheit)- hnpotl-ek von 50 000 Mark errichtet. Die Parteien sckloifeu heute einen Vergleich dahingehend ab. haft die Ehefrau das betref'cnde dofgut zum Preise von 50 000 Mark erwirbt und tenc vnpothek in die Masse fällt. Das Anwesen wird danach also der Fa- inilie des Landwirts erhalten bleiben.

Arbeiterbewegung.

0 Marbur g, 24 Sept. Nack genau viermonatlickcr Tauer bnt beute der Marburger Ba uarbeiter*A us* st a n d fein Ende gefunden. Tank der unermüdlichen Be­mühungen des Landtagsabgeordneten Prof. Tr. B redt ge­lang es. die Parteien dahin zu einigen, das; sie auf vier Fabre einen Vertrag abscklofsen, der 4 Pig. LobnerHöbung auf vier Fabre verteilt, zusickert. Tic Forderung der Bauarbeiter Hatte auf 7 Pfg. gelautet. Ter lang andauernde Ausstand bat Marburg grasten wirtschaftlichen Schaden gebracht. Be­rührt von dem Ausstand waren ungefähr 200 Arbeiter.

Der Zall Rosenthal vor der Straftammer.

tb. Gießen, 23. »Sept.

re 1911 2100 Mk. Paripiegrlung er Uten, dessen Sohn

hoben. wenn er nicht vorausgesetzt hätte, dost oie Versicherung Aärinoni"? ivalr ici, wonach Rosenthal von dem reichen Ver­wandten in Afrika 30000 Mort erholten würde. Spater hat Lüll von Rui en thol jur Beruhigung Gegenwechsel erhalten, die Roseiitlal alzeptiene. Bärmonti anSstellte und die Fron Zda Rosenthal mituntrrfdtriebcn hnt Die Papiere sind nicht bezahlt, sie wurden ausgehagt, doch wird ein Gegemvert dafür nicht zu

Limburg a. d. Lahn, 24. Sept. Frucht mar ft. Mir* fchnlttSvreiS pro Malter. Roter 2-.e-zri, 1 .35 Tlt, weißer Weiz- 15,85 Dit, Rom ll,9o Ttf.. toerfte <0/ 0 Tlt.. Valet ", 0,00 Ml

Erbsen 0,00 Wik, Kartoffeln 3.'.o i,- rit '

Eingesandt«

(tjür Form unb Inhalt aller unter t- rer Slubrif stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keiner!e

Beran twortung)

Tut Bezug auf die üijö i 195 abq-. ruckte Rotiz aus Hungen. ?* luaut. in der eine Schlägerei geschildert wird, schreibt uns Herr Rf simvalt Ctto Schoen hals -n L>ck

1 Es 'st n,ch- ri^tig. oaü der Verletzte ..ahnungslos" mit ein n ' kannten im i^npräA ftanr ale er den ~ehliig erhielt Vielmehr bat ehe tn wuchtige Sckl.i.i über den Kopf" evolqtr ci« Workweckitl ftaUg.-unben. in Oeifen V<rlai:' der Schlag fiel _ - ' _ it inner ridu ntbhfl^ Nift der schlag mit einem »ckweren üoa eriotai und der r<t-.ag ein wuchtiger vor E' bandelt "ch. wie beten, tatrfteiu i<L um ein leichte, stoddwr .trage ov er mn mw » »> «"»« »»w v*» «< . ab<t ut es auch iiii'HeidJi.'ätii, da« durch dreien Schlag eine

gelassen beben würde, betaW Lütt. Rosenthal in in feinen Augen> schwere Verletzung entstanden ist. Dies wird dadurch bewiesen.

Raubeini auf ein 3a bt

Tlf Frage, ob er das - »eld dem Re entbal auch penonlick

erhalten fein.

Der 3euac schildert dann weiter, wie er am er den 13000 Mk an Ra« ent dal fpiter mieber 2 kleinere Wechsel von zusammen 1400 Mark gegeben habe.

£?aiihaeridt >rnt Prütoriu - bemerkt dem Zeugen gegen- über, es je, dort» sehr merkwürdig, wenn dieser trotz seines Mift- trauens und seiner Bcorgni). daß er bei den Wechseln Verluste erleiden könnte, sich noch bereit bitte finden lassen, noch diese 1 IDO "karl ui geben L u I l erklärt, die Wechsel habe er in C'V.icnivart der 3rau Rosenthal gegeben, und diese und ihr Monn batten ihn mit dein vimv« uc auf die auS Afrika eintreffenben IliiOOO "iarf iu der hielvnpflicbtung überredet Mit dem

Bei akuten und tbroniirfien Durchfällen der Viubfl Erwachlene» bat nd) , 8 u f e ! e in Waller oder mit -x°'n lodii. als leidjtDcrbaulicbe. die Eruabrung regelnde «oll teil zehnten nlänzenb bewabri. Es führt bem Qörver die nongea llolle ui. ohne Magen und Darm von neuem ah reizen.

Sparen ohne zu entbehren »st eine hunst, fache vrmbrungen erfordert, renn mau kann >ie an Stelle, foii: rn must an mögli' st vielen i irigb H.-ii Ära Maffee kann man i ihrlich eine gan» beträchtliche q < inivaren. wenn man den ausgezeichneten seehg, x - i wendet. Er ist wobt schm eck end. kräftig und gesund Beste, was auf diesem (ftebiet ejiftierl *

Kircbc und Schule.

)( Maar, 22. Sept. (Heftern fand hier das Jahresfest des Lauterbacker Zweigvereins der Gustav Adolf Stiftung statt. Tie Feier begann nackmittags um 1 Uhr mit einem Festgottesdienst. Pfarrer Weist aus Bieber bei Cffenbad) hielt die Festrede. Im Anschluß wurde der Jahresbericht durch Stadtvfarrer Schlösser aus Lauterbach verlesen. Rachmittags um l Uhr fand eine Rachverfammlung statt, die durch Pfar rer Zur Rieden aus Butzdorf eingeleitet wurde. Ter Po sauneuchor verherrlichte die Feier.

der gewählte Sprecher der abgehenden Aandidaien. 6 SLmbi baten gehen ob, 7 verbli b- n noch im Semester Zu ihncr lommen die neu an der Universität Eintretenden.

Hcsten-Rast'au.

(H,, F r a n k f u r t 'i M., 23. Sept. Zur BerwirNichuno der großen für 1910 und 1918 geplanten A u s st e l l u nnen ist vorerst die Aufbringung bedeutender Mittel für die Bo: arbeiten und den (tiaranueionb* nölig. Uni dies zu cJrct®en- beabsichtigt man, in den Haushaliungsplan der 3apre i n bis 19JH ic 150000 b,s 2l)0l)00 Mark einzuseven. aneben wird natürlich die Bildung eines Garantiefonds eifrig be­trieben.

Bad Homburg v. d. D. 23 Sept. lStadwerord^ netensihung. Tie Stadtverordnetensitzung Halle nck yeute mit einer merkwürdigen Geschichte zu betonen, ^ci eme Besuch amerikanischer Aerzte wurden dteien 10^Trchchken von irgendeiner Amtsperson bestellt. rotzdem d»e ^vagen nicht benutzt wurde», soll die Stadt letzt 12" «rk Fahr gelber bezahlen, eine Forderung, d glokl.^bgclehnt wurb- Tie Versammlung lehnte auch den Abschluß der >^bresrech* nunfl für 1911 üb, da ihr das Recht verwehrt wird, (riunckl in bi. Akten des Kuratoriums des illhmuanums und der Realschul. ;u nehmen, um test zustellen, ob nicht ^bhne wohl­habender Eltern ungerecktferligter Weise von der -Wohltat der Schulgeldbefreiung (Gebrauch machen. Für die segens­reich wirkende Schulzahnklinik bewilligte mau eine lahrl.che Beihilfe von 2000 Mark aus laufenden Mitteln. Tw Schul­zahnklinik erfordert insgesamt jährlich <>000 bis 6800 Mark, der Rest wird durch freiwillige Sammlungen aufgebracht. Tie Versammlung setzte sodann für die städtischen Gebäude und die OkbäuDe der Hur* und Badeoerwaltung den zvaiicr preiö auf 20 Pfg. und den Gaspreis auf 10 Pfg. Tur dav Mubifineter herab.

an Mann gewesen, der mit Oklb CMb w verdienen verstanden, ! tu. len Amisgericktsrat m B-d Auheim, 'omeim t^rZ^ habe er nicht gekonnt, er glaube nicht, haft tx tucicm 3000 gLborgt hätte, r.-enn er direkt zu ihm'nen wäre

Lüll biabt auf Befragen des Roientbal, datz er Ende Apri twd> 8000 Mk Weck'" auf Svieft. giriert bat.

Der Jeugc erNart, oast er an Rventhal »m ganzen 30OMMtz eher mehr wie roemger, verloren habe, ohne die spießtcken »eckM Ter gesamte ^TluH, den rr durck die derckndung mu Angeklagten Rosenthal erlitten hat. betragt 64 000 bis UtOOO 3X1 tonrntbal habe ;..n fevwer geuhabiflt, er könne Iftne 0Haub,<n

kirchliche Nachrichten.

Israelitische NeUgionsqemetnde.

Gottesdienst in der Synagoge (Süd-Anlages e 0 m s tag. bet 2 7 -enternder 1013.-

Vorab endi 6,00 Ut)te

Dlorgen4: 8.30 Uhr.

91 a d) m i 11 a g fl: 4.00 Uhr.

Labbatausgang: 7.0<> Uhr.

Israelitische Nettaionrgesellschast.

6ott<$Men(L

Sabbat feier am 27. September 1913:

fiteitaa abend 5.4» Uhr.

Samstag vormlttaq 8.00 Uhu

SamStag nackmttta i 4.00 Uhr.

Sabbal-'Aiißgang 7,00 Uhr.

2LochengoiteS2ieistt:

Morgen» : Lonntag und Mittwock ».00 Uhr.

Moniag und Dienotag 5.1» Uhr.

«bend»: 5.30 Uhr.

Der nackstc Zeuge ist der durch die Verbindung mit Rosen­thal volhfäm.Li rin Hl von G'cßen. <ir icbUäcrt bas

ii Rosenthal hatte. Rosenthal sc, im "i-il,re 1911 mit hem Ersuchen an ihn hcrangekommen, der

filrina Sv'cf, in )?omburg l')(X)O Mark zu leihen gegen gute innen tfr ichlug vor. lener Firma den Verp'ändiiiigsickein, den Viifl für eine Einlage von 50000 Mark besaß, an ^-ineli zu jedieren Rosenthal schilderte ihm die Verhältnisse von -L-Pieft al-i hoch prima"; das große Vermögen fei angelegt in wert­vollen Liegenschaften, So. habe eine glänzende betrat vor mit einer Amerikanerin Die Fabrik usw. sei mit 100 000 Mark tariert und nur mit einer wölbet von 2.>0 000 Mark bcldltcl. ^Ptcft w.-rde .ich mit einer eioesstaUlicken Versicherung r>ermilchten, weiter keine Belastung auf seine Immobilien vorziinehmen., Aus Veranlassung Rosenthals reiste der Zeuge nut diesem nach .vom bürg und besichtigte den Besitz des Spieß woram RoientHals Vorschlag von Lüll angenommen wurde, rer auf die Urkunde erbeItene Mrehit mar aber für Spieß zu klein und so kam Lull bom, ebenfalls mirdi Rosenthal veranlaßt, Wechsel in großen Beiriigen für Spieß zu akzeptieren ober zu girieren, wobei der Vermittler stets erklärte. Liill werde nie an Spieß was verlieren.

Für die Vergabe der Unterschrift erhielt der Zeuge 1 Prozent.

Tic Wechsel wurden stets erneuert Rosenthal besorgte die Ein­

lösung der Wechsel Anfangs schrieb auch Rosenthal für Spieß auf den Lull Wechseln seinen Ramcn. später nicht mehr. Es (ie.cn mit cur Zeit für 35 000 Mark solcher Wechsel. Am 1. Mai 1912 wollte der Zeuge Lüll die Verbindung mit Spieß aufgeben.

Rosenthal und Spieß überredeten ihn aber, und die Wcchselgesckräste gingen weiter. Anfang Februar 1913 Hakle LÜH den Entschluft gefaßt seinen Rainen tür öiefc Wechsel nicht mehr herzugeben. Der Angeklagte Bärmann überredete die Frau des Zeugen, dock ben Spieß nicht sitzen zu lassen Es sei bei dem beschatt gar feine (ftcfabr, das gleiche behauptete Ros-ntHal. Bärmann ver- milaßte Lüll, mit nach Homburg zu reifen, um sich dort zu er- funbigen Tic E starung einer Buchhalterin des spie», baft ou4 der Fabrik ci.ic Gesellschaft tverben mürbe, beruhigte den

bar. bie Wunde nickt einmal vom Arzte vernäht zu w.ncken drauckte daß der Beriente fick stets wobt berunben bat. »OTterm ging UNS ..VI Tav iv.'icr 'ckon wieder am Segel'Viele teil« ge^mmen bat. Rack, alledem kann von einer brutalen S?cinb*\ *Un*Tfrngrgcnübet* blei?*uiOer Mitarbeiter dabei, daß d" B'r« fall so wie er ibn gefdulbrrt habe, richtig fei Wer reckt bat. mirtT mobl au-- der ivegcn Körperverletzung eingelöteten Berbandliin, bervorgehen.

Ewige Quellen der Kraft und des Seg k find uniert 'i'ctloucUcn. Unter ihnen siebend vtii ui Re iue.t:c r l.- i n 7 , nusmiianer ier ? elli i Sesn ballßeitiilrn. die ouc- den mineialiftbeii flud'iai'C*®' L-ucUcngeiuoniicn ivci tfen.üonlictiuortcilba't ivic )ie irlbi ivitfen mnllen. Wer acncn MatmrJc Cn'ien.«**? niiina. .indisoalliion x. - tt an »* adne Sodener Shmew stillen rerwendei bat allo nud> bieiftrroaür dafür, d i' er lidi 'oirtiamc Bestandteile im fintaebrandj be.iw Quellen erhalt. Aauc - odener kosten auci nur^viOW überall eibaltlico Beionderrv Sennzeicken Jlmil des Büraernistr.-Aniieo Bad Soden a-T.auf wein

TrinktSanitätsikraftbie:

Giessener Brauhaus, A. & W. Denningh

I3to]

bat ihm noch als Sicherheit Anteilscheine der Tbeatcrgcicllschaft L»ol'Ci>,ollem in Frankfun als Sicherheit gegeben Er bemerkte

erhallen, wobei Rosenthal getagt bat. Tietert »ei ihm den Betrag schuldig

Tev Vorsitzende erklärt Beuge, es bandelt sich ftr uns dorr in ' st iustcllcn. ob Rofentbal Sic mit vm Veckfel Tirtert betrogen bat; od er Ztznen voractanicht bat. Tietert iei ihm d<n Weck icldetrag schuldig und od Sie fick dadurch r ranlaf t iahen, ihm für den Wechsel Wlb ui geben

2fiU ctfläri. er könne dies nickt sagen Lüll bat C'-m Rol'm- tbal auck hnc4 (*dh geliehen und itvar im Fahr Ter AnaeNagte fott diesen Betrag unter her ' langt haben, er le.l* das OS-fb '.ür einen Bcan, al' EimÜbriger dienen solle *u| nv Fad:

Au- > ."rraet, od er d- 'cn B u- aut berieli^hen haben würde, wenn Rosenthal ihn für «ick hätte leiten vollen rftärte 2ün daß er im Vertrauen au* Ro-ntdal- vbri- hfeit ciOen B- trag auck aeliehe" bitte. <fin Fahr Mter also 1912, aU die opo qi/flTr zurück aewblt werden sollten, la- er -rntbnl iuxb 9«*« Mk daiu gcacben. ttK'il Roienthal >n tckp ir't er brauche biet'- :bxX) Mk für einen «mtsgerichtsrat in Bad

60000 «k und 1918 15 000 Mk. erhalten werden.

Gtabtiefrctar i. P xietert Ba^RauHeiM kennt

Hmentbal über 6 oder 7 Fabre, er lxit ihm heutig Wetalltn I «ehern, 23. Sept. Bei qnnstiaer Witternni niirde beult keitswecki'cl gegeben und dieie find bezahlt worden. k . flfnnnnle 2. toebernei 'iHarlt abgc alten. An Schweinen

bat ihm früher einmal Meld besorgt JStück auigetrieben. er va. d l am. ..eil

nach zuruckgezahlt hat Dieter will dem. ^oienthal ^m ^cklus Verkäuler die der Kän'er weit übercug nickt ant.

S*.».«"«"'''f Ä"eW 7-.0 Solen n'nrben 30 40 Alk , hir 10- t ii

ausdrücklicken Bedinguiig^ daß tic Pamere sämttick ^be^I ^«o'chige 40-50 TU. g.-.ablt je Paar. Läufer waren fast kaum als über 300 Mk. das Stück ausgeullt wurden, «^al frü ^ro°d) Oc w Lchweme waren keine vorhmiben.

dessen ungeachtet bie Paniere hoher ausgestellt unb ihn burthNn ihrem ,5 «,

feinen Zusammenbruch ruiniert: feine ^amOi nmitglieber sind l. Friedberg, 24 Sept ^er . .ntige vie^ nnJ, tp'| durch die Affäre Roienthal krank geworden -einen schaden be- außerordentli ' stark mit Schweinen ef.i wen. t T

zittert der Zeuge auf 10 000 Mark. Er kann nickt tagen, W viel mor,n trieben, kchon ,.m 7 IIin- l-ciann b r ; ;u- UNO wi hohe Wechsel auf ihn durch MHofentbal IN UmlautI^hends waren es schöne Lterr . eranlasii durch btc l bf - mib

gesetzt sind. Roienthal hat 'eine Verhältnisse stets als glanzend K.irtosielernte waren nickst fo viele flau er cuchienen. ,er lanbei bingeftcllt; er hat gesagt, er besitze in Gießen drei idäuier, anfangs flau, belebte ft* erst . egeu -.ittaa .U4 ae..en I - l 1 was ihm durck andere Leute in Gießen betätigt -.vorben fei. nbleräinnt ivurbe. .oaren nickt a'.e riere v«r au er el kost t ..

Auf diese Angabe allein bin bat er Rosenthal Vertrauen getAenft. bl6 35 Tlt. b v5 laar fiaufer lamcn auf 40 bii .v» 1 r - J

Anfänglich habe er nur Wechsel eingenommen, die vorher mit bcnl .vnor und evrmger auf 60 bi« «0 f. 41eben, xie in r

Beträgen ausgefüllt waren Ende 1912 sei Rosenthal gekommen -chweine sind heruntergegangen. ^.er flramern. art. -..e und Habe um Blanketts gebeten. Der Zeuge versichert, er habeLeine Bedeutung. - Auf dem Cbftmnrtt würben -J'^tf be. dem Rosenthal wiederholt rorgehalten. daß er das Risiko mit ben nut 4 bi« 5 Tlt. und Aev'el nut 14 Tlt. der Zentner bezahlt, flat» Wechseln nicht übernehmen könne, dieser aber Hat da raut bin-|tOpC|n famen auf 2,50 Tlt. ber 3entner gn ftehen.

gewiesen, daß seine Verhältnissesolid und prima" seien und er airckhain. 84. Sevt. Dem heutigen Sieb mar ft mürben icklicßlick die Wechsel ia dock l'e.zablcn müf,e. Es wird an 5*nb| Schweine, etwa 530 Stuck, mac ahren. E, kosteten tut

der Beweise festgestellt, daß eines der Tietcrtfcbcn .m0*cn alte heikel 24-4 > TIL ' Dlouatc alle Läufer 50 bil

nnm Angeklagten Bärmann mit 994 Mk ausgetullt, au«gefttlll «nbl j unö flrjfceve Ware *0- 110 Mk das Paar. Ter Donbti in Verkehr gebracht worden ist. . 3 n I n<nrt"

Bärmann erklärt, er habe von einer Vereinbarung des Zeugen . .. ~ .

mit seinem Sdnvagcr wegen der Blankowechsel nichts gewußt, >e. Franfsnrta.M. V iehbo f-Ma rtt der, cht von' als er den Wechsel ausgefüllt und ausgegeben habe. . Auftrieb: Rinder 113, Ockfen1, Bullen 0, Rübe unb järfen

Ter Beuge 'Tietert erklärt, er habe niemals erfahren, daft Kälber 907, Schafe 255, Schweine 1320.

die Blankowechsel über 300 Mk lauten: er habe den Roienthal renben;: Ralbec gebrückt, Schal« rege, Schweme ", 1 - 5

wie einen Bruder behandelt und habe seine Unterschrift nickt etwa geringer Ueberstaub. ,,lrc J

bezahlt erhalten. Tie Behauptung, daß Rosenthal, und m einem

Fatte dessen Schwager, bei Tietert Wechsel gefälidit hat, wird gciviaji 6

durch Vorlage der Papiere in 8 Fällen festgestellt. Jrn ganzen 1 Ralber.

bandelt cd fick um einen Mehrbetrag non 1200 Mk Fm Mait Feinste Mastkälber

habe Rosenthal eine Anzahl der Blankoakzepte an den Zeugen Mittlere Mast* und beste ^auzläwee zurück geschickt und bemerkt, er habe dafür keine Verwendung Geringere Must- unb gute -muhalber . mehr. I e*n^-

Gerichtsvollzieher Ludw. Weisel Ba^Nauheim

ist von Rosenthal veranlaßt worden, ihm aus Gesälligkeit 3000Mk Mastlämmer unb pmgere 111 - 2nnne- j . Lüllwechsel, die dieser akzeptiert hatte und die von Roienthal Aeltere Mastbainincl. uui genuinte timge-<.)a,e aiisgcstellt waren, mit bem Giro zu versehen, damit er sic in

Bad-Nauheim zu Geld machen könne. Der Angeklagte Rosenthal hat erklärt, Lüll, der ein reicher Mann ni, fei ihm den Betrag für Provision schuldig. Es fei bei der Gefälligkeit nicht das ge­ringste Risiko, denn er, Rosenthal, habe ia in Gießen 3 ioainer, er sei doch für 3000 Mk. gut. Lüll hat den Wechsel nicht bezahlt.

16.5, 7,4 53

10.5 7.9 >4

6 1 6,6 ! 93

S Z eo