Nr. 290
Erschein, »glich mü flulnesme bH Beimriqt.
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vertrag Uber ..T te trocd mdfci ge ürnä br u ng bet X u I turptlanie v".
Mittwoch, IP. Dezember 1913
Rotationsdruck unb tkriag bet 9rübl*M)ra Unt»etftid:4»Buch» unb Stembrudml Ä* Sange, Sieben.
Äebahion, (hpebitimi unb Druckerei: Schub (trabe 7. (tfpebmon und Verlag e-<g 5L Aedakt,o« «-OW112, ZeL-Äbr. 'MnjetgeT^ieBCiu
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»bnen entnromrn. baf- ne gdud< merbr. um her als Jeugtn iu m'drinen. Senn (te fid) trogbrm nerbugrii biüe. to (et amu-* nehmen, bof* bas dtnidj(U<h gtiebdr llrbriant# könne ta hie vohitt ihren Aufenthaltsort ctmilieln Tii Sanier bet flnfiagt erfUrtc. ct btnble ftd) unt |iwt 'ünflaatiAlle in benen Cie Ynmeihn als Jeugm vernommen i*rbrn (olle ^*-nn btrfe Rld4 erscheine. Hei he nichts ftbrut, al» bteic Falle abtut r rnnen und nut »vetteren flnflogTpunhrn. bte in einer ipäirrm V> cdniblunq oabn fieUl bann unter WWfil, bah b-r •‘Senge Strtnbt iMödilu-n Shttbbru doch nach Monte Carlo entiloben in. unb imor weil ein "erfahren nach K 175 <3: W *8 gegen thnl Rhrotbc Leiter teilt bet onittbtgrr nut. bah er eine .Marte von bem Jeugni Mia (en Söntgi*mnnf erhalten habe, in welcher bieier mitteilt. bag er nach ber Riviera a Iw reift (ei. um (eine 4iube nnebeijuge-* minnni: er fei alrr bereit, ans nochmalige l'abung tweber tu foetltn »u eridrtnen Ito die ilngefiagi.- gewünjcht Hit, einer wmmu (anseben Vernehmung an» ihre Mosten betzuwohnm, wobei ein R«ei!errr Zeugt vernommen ivrben (oll. wirb hie Weitervcr- nanbluiig auf fort tag vertagt
tl< «•«♦retr SeeilieUlitltr“ werben bem »Uni/qer* otemwl wöchentlich beige!egt. das „KreltNatl (lr den Mrtfi «ehe. »wetrn.l wöchentlich Tie .,ta*beirif4aftll<<. leit- Kager* erfchernen manatiich zweimal.
v» Roman einer gräflifen Snsette.
1 Berit n. 8. De,
M-Sm, Mdtrr » Im, brr« drr-r,rn> ndltc rrfr. t»6 an, iwana^vn e Vonubruno der P r t n ze 111 n v p t e n b u r g mhi angängig io, t*a ihr bte Ladung nid» vrbmina^mäEig »jqefteUl war. Die Innjeuin habe dem «mit bat Brnifch cm^btüdl.
Sport.
rb. Tarrn nabt, 8 Te» Auf Veranlassung bes Deut- »cben ReichSauSichufses für Olvmoische 3vtel< war deute ttbenb nach bem hör'aal der Technischen üodmbule eine Per- lammlung einberufen worben, her auch ber (Mrofcbertog in Begleitung des ibonnarichalls fohrn. tnn U ngcrn-2tern. berg, der Vorstände bes fomg-TeutickK and-Bundes, Mcneral- ma-or errbr v L> evl. der 6bef ber xtfculabteüuna Ckb «Hot 2üf/ert. Cbmng JRat Tr. Seher u a beiwohnten. 2d)ul rat schmuck begrün'' die Versammlung unb w'es Ln auf den 3mrrf derselben bm, Aufklärung unb Anregung für die im 3ahre 191« tm Lettischen Stabian bet Berlin ftart’inbenbe -echste Cinm viaV tu verbraten Dann hielt Hknrrnliefrrt jr T t c h m emen feiidnbat Vortrag über ..Ta 6 '»örtliche Amerika unb mir", n*onn er m l-bbaäer 2<fcd.vruni ein Bild von bem hoch cnnvtdeltrn 'ponlidm Leben unb Traben in Amerika gab wu
der Ausschuß der Tcutirfvn Clomn:a nde hort vorianb ’&nr -iroRc Anrahl von Vuhrtnibem belebte bte Au-mdrunaen iv- Vebner# Der »wäre Borrragenbe. Gunmann R?esler gab Xmit edenwlls an br band woblgelunaener Lichtbilder eine nöber- Beschreibiing non bem beuh'dm 3tab<on StürnuKber Paroli her tumetft au-5 akademischen -reifen benebenben vören'chan löftr bte TTmaluna au«, baR "ch unter den lablreuben Förderern brr Clompvdjrn rtnele auch ber Orosd^rioa befindek. ber daS Stabim mit dem Manien Vemach chon persönlich g.gebend besichtigt bat
CanO*wirtf*aft.
X Griedel. 8 Ter elftem abend hielt Landwirt §toll au - Bri» 9 t au beim in her Sirrdxii ..Zum grün’ - Bannt rrr tcb.- rcidben Zrrtereisentrn einen Vortrag über Pefln gell acht ab. Er maduc u a praktische Vorschläge über Raisenauswab! Aufzucht unb ZüNerung der Liühner und brach,c zum Schluffe den Smifch tum AuSdruck. daß sich doch auch in Griedel ein Ge- slügeliuchtverein bilden möge, nm dem Himvet« auf bte großen Bort eile, bec ein derartiger Verein bi art.
Dcrmifcbtcs.
• tti n (unendlicher Tcteftin Dem SctiarfHüf unb der PcfonnenlKtl eine» iiuolf|jhrtgen Mnaben ist c» Au^uffhreibcn. das; — wie au» deut Londoner Stadtteil •Venbott nntflcteilt wird — wer Einbrecher feftgiiwmmen werden konnten, bevor e» ihnen möglich war, ihren Haub ui Sicherheit au bringen Der am Ridgewah, Golders Wreen ipohnenbe Äuabe Leslie (Hcorgc Pitt Moore fab. rote %roet frnnbe M»inner in den Rännien eines gegenüber* licgenben Dauses, beffen Bewohner abwesend woren, in verdächtiger Weise sich zu schaffen machten Von den Einbrechern unbemerit, beobachtete er diese Als bie betbrii mit einem^ gefüllten Reifesack bas L>auuerfieften. folgte er ihnen Sie legten eilig einen langen Weg zu 3uf, Aurüif unb (prangen bann auf einen Moloronmibu> Leslie hotte u>5wischen drei ÄlterSgenosseii informiert, bte mit ihm ben gleichen Cmnibu» befu gen Unweit einer Polivistation prangen bie anderen Mltabrn ab. und nur ber Keine Teter- kw behielt die ahnungslofen Manner im Auge Als bas Laar fchltehlich den Sagen verlieh, wurde es bereits von mehreren Polizisten in Empfang genommen Ter geistesgegenwärtige Knabe wurde vom Polizeirichter bei der Verhandlung sehr gelobt.
Tte Kasse bat nun weiter beschlossen, bei dem Eherner- sicherungSamt die (Menehmiqung zur Anwendung des §370 ber Reich»ver'icherung-ordriung zu beantragen Tiefer Para graDh steht vor. bafe, wenn eine Kasse feinen Vertrag mit einer au-retchenden Zahl von Aerzten ;u angcmeifcnen Be dingungen oder, wie teyt vielleicht vorerst überhaupt keinen Vertrag üb heften kann, sie widerruflich ermächtigt 'werden kann, statt der erforderlichen freien ärztlichen Behandlung den Kassennutgliedern eine bare Leistung bis iu zwei Dritteln des TurchschliittsbetrageS ihres geseylichen Krankengeldes ;u gewähren Die Aerzte (mb bann allerdings nicht verpflichtet, da iie mit den Mafien in keinerlei Bertrag»- verhältnis stehen, den Kassen bie als Ausweis dienenden Krankenscheine auszustellen. Daß aus einem solchen Zustand den Kassen gewaltige Schädigungen ihrer Finanzen entstehen bedauern bte Aerzte selbst sehr etc waren unb find heute noch bereit, einen allgemeinen, ehrenvollen, durch die Macht gelüste der großen Betriebskrankenkassenverbände vereitelten Frieden abzuschließen, während lokale Vereinbarungen aller dings abgelebnt werden müssen Die Aerzte bedauern selbst den ihnen aufgeuvungtner. Lolibaritätskampf um bie Unabhängigkeit ihres Standes unb gegen bie ^chäbigungen. die ihnen aus Bestimmungen der ReichsverficherungSordnung drohen.
Kranhefafan unö Aerzte.
Ter Vorstand deS Verbandes ber taffen» arjle für bie Provinz Eber helfen schreibt un»:
um eine Irreführung ber öffentlichen Meinung zu verhüten, sieht (ich ber Verband ber Kassenärzte für die Pro- mn* Lberbefitn gezwungen, in Bezug auf ben Bericht ber 7« § ranft-nkasfe ^eßen über ihre Hauptversammlung n ”,nf r '®,,*n9rT vom * Dezember nachfolgende rubtig- Itellenbe Aufklärungen zu geben
Tte l rielranfenfaffc spricht von einem drohenden ^epte streik Die Aerzte protestieren entfchieden gegen btef» Bezeichnung des in Aussicht stehenden einfach Der- tragslosen Zustandes zwischen Aerzten und Krankenkassen. Die Aerzte werben auch nach Ablauf der Verträge am Januar 1914 icbem Kafsenmitglied sede erforderliche Hilfe AH ieder^Zeit gewähren Wo ist ba bie Rede von einem «lerne • t r e i f' Tatsache ist leknglich. baß die Verträge mit säniilichen Mranfenfaffm im Deutschen Reiche am 1 3anuar 1911 ablaufen Sic nrusten infolge der ver- anl>erten Bestimmungen der Sleichsversicherungsorbnung gekündigt werben Die großen Betriebslrankenkassenverbandr, welche auch bi* Ortskrankenkassen mit Pertroten, haben burd, den Abbruch der Verhandinngen den Abschluß von neuen Verträgen vereitelt, durch welche b.*r Deutsche fleryc- beretybunb allgemeine für Tentschlanb gültige VeNrags- bebinqunaen nil der Verpflichtung der Regelung von strei- tiglriten durch Schiedsspruch vereinbaren und damit ein dauerndes friebfertigre Zusammenarbeiten erzielen wollte Mddu die i'oiiorarfragc brachte die V.-rhandlungen zum -chettern, nein nur das Verlangen der Kassen nach der Macht über die Aerzte
Tecbalb wollten die Krankenkassen keine Verträge mit Aerzieverbänden. deshalb keine freie Arztwahl D r einzelne Ar.zt sollte in feiner ExfsteuH abhängig gehalten werden von bem Kassenvorstand, wahrend die Aerzte wünschen und verlangen, frei und unabhängig durch bie sie nuisasfendcu Crganifahonen bie Verträge abznschließen unb die Bedin-
gungrn zu vereinbaren, unter welchen sie ihre Tätigkeit den Kasfenmitgliedern zu widmen haben Das sind die Ltreit- punkte, unb uns will eS dünken, daß gerad? die Mitglieder der Crtcfvanrcnfaffen dafür wahrlich Verständnis haben sollten.
Wenn nun ferner die Ortskrankenkasse in ihrem Be- nchi behauptet, daß die gestellten Forderungen der Aerzte mit einem Beitragssape von 4 Proz, das ist mit einer Erhöhung um , Proz „bei weitern nicht bestritten merbeu konnten", so ist dieses nach ztvei Richtungen bin unzu- trefienb Tenn erstens sind der Ortskrankenkasse seidst .vonorarforbmmgeu überhaupt ued) nicht gefteflt worden, zweitens erforderten die in Aussicht stehenden einzelnen anderen ffranlr '..issen bekanntgegebenen Dünsche um (*t- hohung der Aer.-ielionorare bei der Ortskrankenkasse nicht eine Steigerung um Proz, also auf 4 Proz der Bei trage, sondern sie können mit '. Peoz (Erhöhung brr Bei- trage voll unb ganz erfüllt werden, was mir zahlenmäßig nachzuweisen in ber Lage finb Die von ber OrtSkranken- raffe ongrbcutete Erhöhung ihrer Beiträge aus 1 Pr-n hat andere Gründe ’’
3m Z nie resse ber minberbcmutclicn Kassenmitglicder würben mir ben »vortfaU ber Familienvcrsicherung bedauern. Andererseits mutet uns das starke Betonen des pekuniären Standpunktes bei einer Kaffe sonderbar an, der es möglich war, in ben lebten drei Fahren allein über 100000 Mk (DerqL ,,®ieBcncr Anzeiger" vom 12. Fun, 191.3 . in bem ^ahrr 1912 sogar 3K0ÖO vergl. Jahresbericht 1912) über bie ,hr 'icfciilich obhegenbrn Verpflichtungen hinaus aus zugeben Dir erkennen voll und ganz bas Verdienstvolle dieser crbobien Haftungen zu (Munftrn ber Maffenmitglieber an, dich erwachst bei wichen Möglichkeiten der Kasse auch die Verpflichtung, den Aerzten für bie Leistung-, ihres schweren Benn es bas Honorar einigermaßen einsprechend zu crhö’.en ®cnn wir erwähnen, daß der aus der Pauilpalvergütung auf die einzelnen Leistungen der Aerzte Besuche b Tag u Rächt entfallende .vonorarantal sich nur auf wenige Bruchteile einer Mark beziffert, so wird wahrlich niemand in der Forde- rung einer mäßigen Erhöhung eine Unbilligkeit erblicken können, um io weniger al« selbst nach deren Erfüllung damit bei der KaNcnbezahlung noch nicht einmal bte ben Aerzten in der ikk-bührenordnung von 1815, also vor 100 Jahren zugebilligten Zätze erreicht werden.
vüchettifch.
— Philipp Buxbaum .Wegwarten" Treuherzige (Ue> fdndilen auS dem Obenwald Mil Autobiographie und Portrot des Verfassers. Vornehm in Umschlag gchruet 2 Mk, elegant gebunden 2^0 Mk. Verlag von E Roth. (Mirften 1913 Mcrabc an seinem <° Weburtetage bat ber Unermüdliche wiederum eines fcnrr Werk'- verössentlicht, durch die er einem großen Leserkreis m stmer leffeln- brn Weise die ^nntniS von Land und Leuten des Odenwalds erschlossen bat. Aus seiner vorauSgeschickten Lebensbeschreibung erfahren wir au4 seiner eigenen Fiber, wie er als Lehrer im Obe,,- wald gründlich die Odenwälber Bevölkerung \n den Mühen «bte* har,en Lebenskampfes kennen und achten lernte, rate er ihren An hditen über Gegenwart unb Zukunft lauschte unb über ihren echten Volkshumor mitladue, wenn er sich urwüchsig und eigenartig über Penonen und öanblungen ergoß Es ift ihm eben dadurch gelungen, die spräche der Bewohner zu ersori'chen, ihrem eigenartigen -Lcafcn unb Fühlen nachzugehen und das Alles naturgetreu roieber- lugeben. Dabei versäumte er auch nicht praktisch und thcoretiidi oas ctubium der Natur So kam e». daß er die m,nerolognchen unb geologncheu Verhältnisse bes Obenwalds und seine Tier- und Psionzenwelt eingehend kennen lernte Und wo- er sich ip fahre- langem fchweren Ringen unb burch eifriges wisfenfchaliliches Studium auf dem (Gebiete der Naturkunde erkämpfte, das hat er für dos Volk Auent in ber Volksschule, bann 24 x3ahrc lang als Semtnar- lehrer mit Sjaatffbieneroualität besonders jur die Natiirwissenschai' ten an dem Lchullehrerserninor in Bensheim in anrrfnnnter Weife verwertet und weiß eS auch jevt nndt al» Pensionär feit 1905 m feinen Dorfgeschichten unaufdringlich erzieherisch an den Mann zu bringen. Alles an dem neuen Buch ist Natur, alles bodenständig ES spricht m ihm die Liebe zur fceimot aus warmem «der»en So wird es denn auch wieder zu Herzen geben und in den Winterabenden wiederum, wie seine Vorgänger, als echtes Volksbuch die Leser, besonders tm Odenwald, und alle Freunde echter Dorfgeschich. ten ergößen Möge bem Versai'fer noch recht lang ein recht heiterer Lebensabenb vergönnt sein! Möge er uns noch recht oft mit ähnlichen Erzeugnissen seiner Muße unb Muse erfreuen!
A .Ic' Austrage bes Bunbeßl he in München vernommen mrbfn möchte seitdem fei h»
in C-?a " LWltJC 2? L Ve^'n Mittwoch, her I *üt ba* Hkndx nicht mehr iu rrrndrn arn'.ini ttm R -A
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a11geme . ne GefI üge 1 A u » .. ellung statt Tie Aus- ftelluna mir» eine «edr Harte Beschickung au« aus allen Teilen Mit
1 länt*- besonders auch aus O derhesfen, itr zählte «oft
' ■?,Rummem Ter Besuch ber Ausstellung war kehr gut Tic Prämiierung baue folgendes Ergebnis: A Abteilung Hüb
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tbeitel-xarmitabl: b Eoch » n Ehrenpreis Karl Berntheiiel- Darmstadt: e) Mechel ner l A,ch -chuli-Berkersheim: d x l n m o u t b : 1 Otto ^alomon-Rird>bain. vemr Reomann Kunrel, Karl -chwarz-Trohe: v beutfdje LangSdan i. .uanv cd>lee-Cffenbdd) o M. > K Lanagöns-Lang-ikönS: f u ▲ ot 1 r ■ 1 V Retnhard -chlw. »Hq ^chm,dt-K,nzett'
back, Ehrenpreis (ftg Reinbarb-Dchlw. 2 Pb Döbler Nieder munben, v Reinhard-Dchlttz, Hetnr Marie,ner-Bad-Ems. H Mstl- ler-Wetic-r. He>nr Okrbig-edilib: g C* r p i n g t o n : Ehrenpreis: sr »rrank-Vallendar, 1 Frank Vallendar. 2 3ob Füll,nar.iden siegen: M a t a ven : Ehrenpreis ft Berniheiscl-Tarmstadt.
> u 2 Berntheiiel-Larmstadt, 2 E ftcrrl-ftaffel: i Rote m bobr( ä n be r : 1 Fr Dchmidt-ZKroß-Rechtenbach, 2 Heinr Legen-Oßenbach. ,3 Ddimidt Gr -Rechtenbach k Dominika " fL UOr Faverollc» Ehrenpreis £»cinr Köbler-Ostenbach a HM , u Keerl-Kaffel, 2 V Rumenavh-Nenkirchen. ! Rhein- 'üuder: Ehrnpre,»: Fr schmid,-<Kr Rechtenbach. 2 E Kecrl Kastel: m Reichshühncr '2 W Morip-Herborn. m WinorFa Ehrenpreis: Ludw Rübiamcn-Nennig. 2 Ed sckä- ’rr ^"Eenbauicn o (Italiener, 1. rebbubn farbig : 1 ftarl Vogt I -Vidi. Fr Schuhmacher Mordetm b Kolk, 2 R Wüst- Rodbetm v d fc» : 2. schwarz : Ehrenpreis: ft Busche-z?er- born, 1 Rich Kuhnele Deiters, 2 LoutS Vop-vunbtftabt: 3 g e - tperberte I Karl Ptp-Laubach. 2 Will, Pi» Laubach: 1 3 t a 11 e n c r , weiß : 1. Zoh Krebs-Dicgburg; 5 (Italiener, 9.el b : I Konrad schäfer-Bettendaufen p) Hamburger s ch w a r »lack : 1 Hetnr Högn-Laubach, 2 L Dolz-Hundtstadt, vögv-Laudach: q) Zwcrghubner und Bantam Edrenpres Fr Steher Zena, 1 Louis Ditter, We?lar. K Vernldetfel'Tormstadt, 2. M Müller Lang-lköns. L Titten- ®eglar: r Buten 1. k Bufche-Herborn B sammel
: Edrenpres » stark Krofdorf, W Dtaaden- ^rudr Aonuna. L Tittcrt-Srtdot: 2 Hetnr Högv-Laubach. d^tlb -^(ht Neukirchen. Fob Pfarrer-Weckesbeim, Konrad !l.-Weckesh<im. Karl Bogt l.-Lich. Aug Maier-selters. V v^ofiergcflügel 1 (Hä nie Edreuvreis ? Teuker Rodde,m: 1 und 2. Pr. K Berntdrifel-Darmstadt. T Deuker Jhobbemi: 2 Enten Ehrenpreis Daniel Peter Eöldc: I Pr Louis Dittert-Dedlar. L. stiegel Fronhoufen. PH Dööler-Nieber- Gemünden: 2. H. Hogy-Laubach. Otto Ehrist Neumüble bei Mrunberg, a Peter-Eölbe. Ed Heins-KXrchbain, -i>di Lob-Wedlor W'lh. Riihl -ZiegenHam 3. s a m m e l k l a s f e: l und 2 Pr Mutt Bcttcher-Lüngerich. D Tauben Ehrenpreis Allendörfer Weklar. Aug K Faber-Lang Möns. Wilh Romer ll Kirchhain, Karl Pip, Laubach, (Hg. Freund W. hlar. Heinr Buck Köln Linden kbal. H. RenmanrnRunkcl. Becker Berngenrode, ft Burger Weil bürg, ft ftabn-Öettar: 1 Pr' D Ebel Lang Möns, ft Kräcker- Wallmenroth, Ed. Bör-Ntddo. Ernst Matthm steinach. M Bern tl-eifel Darmstadt, ^ranz Braun-Limburg. Zakob kReupper II Diebrtck a RH. Karl ^3orn-Biebrich, ft Burger^Wetlbura, Ed Bar-Nidda. V iltevmann-Stunkcl n d Labn Allendörfer Scplar ft Berntdeiiel-Tarmstobr, ,3aber-Lang Möns. 5,1 Dchäfer I -Mia- tenbctch. Ad ?ügcr II -Ansbach t Taunus, '29tlln Ebel Lang- Won.:, Ernlt Mart bar-steinach M Ulrid> Dchalkau, Jbanr Buck- Kol n Lm>n,hol. Tb Vo<N-Reilhelshe,m. Becker Berngenrode W Kamp-.tzöhr. Zokob ffeupper II -Biebrich, .Vncg Ansbach d Revmonn Runkel
Markte.
fr- ^ranThirt n. M. ?chwet nemarkt K- ri chk no-n 10. 7e< Vnloftiifbr» waren ’«7l edupeiite. 9'onfle(l*ine kckwei„e non AO bl» 100 ke Leben^ae'vicht Schlachtgewicht
71/0-TVX) Tlf., celireifd ige Dchweine unter kg Lebendgewicht ^6. - 7.00 Tlf., ert'loditaen.'id't " .00—72.0 T-f. oollstelschiga Lchwetne von >00—120 kg Lebendae richt 5 /jO—F>B.OO TIC Schlachtgewicht 71.00—7 Mk. roQflei|.1 i^e 6dinebte von I2C bil 160 ktr Lebendgewicht 56.00— ?,hj o Mk, Dchlachtaeivicht 70—7 -/O Mk. < efchalt langlnm, bleibt lleberfmnb.
le- pTfleHert e. 10. Te^ lOria^Teleir. „(IHei.
“m.*> ® n tlicfe 9 olienmoen t« leuticen frucht markt s reii - Vesten kbiesiger' Mk. 19. - fUirbcfMl nee f. 10. 25-00.0 •
i/etierouer f 0(/0—00.00. Roggen ( te -geh Mk. 16.25 bi«
1*1 erfie (Belterouet) l’tf. 16.25-1 -ch«, (Merkte, .'ranfeu, P«äl»e' Ttieb D '. lojM—llAy-, Cofer Mk. 16.00—17.00. Mait l'lf. 14 75 ti« . ', 4 et#eiin cM 0 T f. O .(<)—< o.<a Weizenmehl 1
-lt* f (• O—f* /> , Leigennvbl JU Mk. < O.wj—Oi .>>, 'toxatn- medt 0 Mk. Of.<L— • .'Xj, Roa e. mehl 0 l rJl(. -0/K>—OOijft Roogenwe < I Mk. 00.00 —00.00, Werzenklei: Pik. O.'^i—O/,Q 2- fueni teilen Mk. 0. . -0.<ez S.oqae.rk!err Mk. 0 ..00-00/)i TiallfeLue Mk. ■ O^X)—OOXKv äiedrebec «/O.o'j—<L Jiapi oe - -j'-eOJX>, ,3uttetqcTite $if. uu,üu—00,00. Alle« per 100 IU ab biet.
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luO^l- fl6ni Rtembandd Mk. 5» «üc j:
Tac> 2nniincty'utrf)cn — die leite löififeefarle!
(nne raube, risttgc €>anb fompromitucrt ib»cn Ben per demahe noch mehr, als ein ungeoftegter Mestchtstemt. Nur roiberroifiiq druckt ne tm anderer Aber eine £*anb nut weicher, »artet £huh. mir oolicrien .zinaernaaeln erweckt die beste Meinung von der Multur «bttS ^(e nperS oder ihrer Bestvetin. Taft leben wohl alle ein n---> 1 anbei ste das Dämmetoiöichen erforberc viel »euraubenbe Und
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üiertes Blatt 165. Jahrgang
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Gberhesjen
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