Ausgabe 
1.12.1913 Drittes Blatt
 
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;tat)k in tr- ; wir jeden, sich belangen geben.

Baäcm ent- abMrrn, 11«

elnüsse

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Yinrikbtun^n 'bieiicncr Krvrn u-?wabl zu wist Preisen- tzWi» SST*

Artikel

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Drittes Blatt

165. Zahraano

ML 282

6ddxmi ßAtzllch mit Wirt.mtymt brt Connia

Do

flhe&cn.

Ücrmifdihfc

acnbpfleai.

fcfforS Kühl bcntiichcn Ii

frctbQe Iwwetaiut ÄiebngfU

Btobartjhingen der Station Sieben.

Meteora!

»Ute. 5nu Sa irr fet Tirrhor im Stu«nürt .un Smt unb fänr Suita eine geborene Irfbrilrf Franz me habe fitb ntmt im, 8t- rmgsten ben-udiert ft fühlt, er sei froh gewesen, ba& er DM V'CID überbaut bekam ,

hieraus wurde die Giming aus .. ijntag bertajt

* Studentische Jugendpflege In Güttingen fand hoi einiger Zeit eine ^friammluno statt, die non der dortigen StukmensLan einderufen war. AWdv Beratung über bie Zu- -jfad) einer bedeutl'arnen Nede des )lnivi rsitats-Pv>- i(, der aufa wärmste tür die schöne Arbeit der fhi- ^lugend in der Zugendpflege eintrat, stellten lick etwa iÖO Ltud.nteii und Studentinnen in den Dienst der tfulrii Sache al- (Y/iyyvcnlatcr für Wanderungen Orieflffpiri). Turnen und Schwimmen, für tzandferttgfeibvübungen. Musik und für Vorträge an den literarlfchen Äxnden.

DieOietzeuee werden den,

,Ä*4<u}tr' viermal wöedenilich deiqelegl. bat Xrtlsblati für kl Krris Etetze," zweimal wöchentlich. DieteMwinl^li^ai Leit- (regte erscheinen monatlich zweimal.

Montag, |. Dezember 19(5

Rotationsdruck und Verlern der Brüdllweo Unt»etiuät» Buch» und sreindruckerer.

8L Lange, Gesten.

Landwirtschaft.

Kiefien . 30 3ioo ihne G e i I ü g e l a u S st el l u n g veranstaltete gestern uno deute im Fettenketler Dn^Ok'lüafl- unb ^oael iuchtverein für Giesten und Umgegend 1B9<. Ttf '.lu4ndlunfl war mit 140 'Summern beschickt, em ganz vorzüalrö'cS Jjcbtz material war zur Schau gestellt Die» wurde von Pvei richtet

Redaktion. LrvediNon und Druckerei: Bänil- ftratt 7. Erveb>r»on und Vettaq e*W Rebdfnon:fc<» 112. teL-Wbr-«ninfler<Biee«n.

Ter Glückliche ..Ihre Zähne sind in einer sehe sckstcchten Lerfaisung." sagte der 3nbnarjt. ..Ta» müssen sie wohl sein." seufzte der Patient.Sie sehen so strafend glu» litb deine Mutter auch Suffragette?" ..Nein, da

kannst du ruhig sein. Mein Baier iii s.rreifer."_____________

reien und Düngemitteln. . .

Gegen die Wanderlagcr haben sich mit Ausnahme der net* sinnigen Bolksparlei alle bürgerlichen Parteien Har ausgesprochen Bei Herrn v. Pauer muhte man nicht, ob tr nun etgenttich Ntr oder gegen Die Wanderlager gesprochen bade. 98ir jebcntflll» ual len die Wanderlager für ebenso überslüssig und schädlich roif Die Warenhäuser, die Abzahlungsgeschäfte usw. Ich stimme Dem Ab­geordneten Irl darin zu. dak man das mit der Vorlage Gefor­derte nur als eine Abschlagszahlung zu betrachten habt Wir muffen zielbewusste Mtttelstand.-politik treiben. Möge Die ?Hcaienmfl die Notwendigkeit dazu erkennen, ehe es zu spat ist Bettau.)

.vjt m. Ich will >aa Nicht behaupten, da

Hausierern gibt, durch die die>er Borwur _

nicht zu beirtKikln Ein Bericht der Verwaltung brr L?a:: L."cn I dach irtflt die Schädlichkeit, die btt übermastige duroaub r im Den I Ausländern im Gefolge bot Tie Ausländer, deren 3abl übet 22»>U beträgt, bedeuten für die Verwaltung eine graue Vast ES bandelt I sich in Der fraipttache um arme Russen und Oair.tft, denen die I Tore andrer Städte verschlossen sind Tiefe suchen uch nun durch I den Hausierhandel einen Lebensunterhalt Sie orderten zu äuhern I geringen Löhnen ünd schädigen dadurch die einheimischen Arbeiter I efezeichnend ist die Stellungnahme, die die Sozialdemokraten re, I der Beratung des Reich.'- und StaatSanaehörigkntsgeiepes ein­genommen baden, wo sie für möglichste Erleichterung der Erweis bung des Bürgerrechtes eintraten In dem genannten Bericht wird auch aus die Nändige Zunahme des Zustr ömene von .l.i ländern binflcwiefen. Dabei zahlen die Ausländer fast keine Steuern, und wenn iie Schulden haben, so können sie nicht ringetrieben werden. | weil die Leut- unp'andbar sind In der Lffenbacher Zeitung tu daraus drngeww'en morden, wie gerade oft von diesen ÄHtiflnberii. die sich dem Hausierhandel zuwenden, Diebnable. ^inhd)reit> verbrechen usw begangen werden Sich dieser Elemente zu er wehren, gibt das Gesetz keine handhabe; nc fallen wie ein veu- schreckenschivarm über das ganze Land her. Es must mu dem ötunb* sah gebrochen werden /: ..Nur immer rein ins Deutsche Reich, wo wir bleiben, bleibt sich gleich!" Wir müssen die oricntahlthe Eingangspforte in das Deutsche Neick, verfchliesten. Bor allen Dingen wünschen mir eine Einschränkung der Vobnbaufierer, die nur die Erzeugnisse der Warenhäuser verbreiten und fur einen ckenlohn arbeiten Es gibt ta Ckgenben. wo das Gewerbe der £)auficrer traditionell ist. und wo es eine wichtige Erwerbsquelle bildet, z. B Das Eichsfeld Da bandelt es sich vielfach um gern

am 29. ble 30. November *4-10 8

->e, kn *4-88

Lingefanvt.

(tVür Form und Inhalt aller unter dies er Rubrik stehenden Attikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei BaanUDorUina-)

Kirch-GönS. 27. Nov Zu unterer »cipeorb^ netenwabl bitten mir unsere Gemeuideverrretnng, die Da«- wit für die Irbziter günstiger zu legen, nack) der An. nne | B. m Lano-Gön-. wo bk Wahl Ix. abends 7 Uhr dauert. Ta btt beiden Vorwahlen nur bt. 5 Uhr und Klietz: mxb M ' »4 Uhr baiftien, war es den .Arbeitern, die in den Stadien arbeiten, nicht möglich, schon um Mtttagsrett nach vaute zu whren, um an der Wadi teilzunehmen. To ein Arbeiter doch auch Steuer­zahler ist nie jeder Mann, der zu Öauie arbeitet, fo darr er Cab- r au' dos c.In1 e Entgegen kommen Auf peuch erbeben, wie jener. Tie Wahlergebnisse können auch noch am nächsten Tage bekannt ormadu nerdcn. daraus braucht man keine giüffitäx zu nehmen.

Mehrere Wohler von Lirch-l^önS.

ist es aber eine Sorte von r< begründet er'cheint. ,st

Giehener Aitzeige;

General-Anzeiger für Gberheffen

t» ^nc??elbufiV a Lrlcmen 1 c unter den

Abg. Fischer Hannover (Soz.):

Da- Gesetz soll offenbar den unauLblciblichen Dankeroll bet 2Rilteljtanb»pi'litif her Rechten aufhatten.

Abg Tr. Pfeiffer (Zenir.):

An dem Entwurf hat cigcnttrch niemanD eine red)ie Rreube. ^ebenfalls aber müsien wir un6 bemühen, die Schaden und Aus­wüchse des Hausierhandels zu beseitigen. Dk Spekulation auZ da» Mitleid bc» P u b 11 k >im s ^arf von dem Hausierertum nicht auSgenüht norden, .auf der anderen Seite must der ehrliche Hausierhandel Qcfdiubt rocrI**V *tn oöniacl verbot der Randcrlager mochte ich nicht befürworten. Dadurch wurde z B. auch der K u n st. und Antiquitäten- handel erheblichen Schaden erleiden.

Die Vorlage geht an eine Kommission bon 28 Mitgliedern.

Aby.

Unbestreitbar gibt <> Leine und

K;n, SÄÄSSÄiÄK

L.- ä« Ä,lt$: ßüufierer überhaupt nicht Aitlaven * ® cnxppc9ii#« aröstere Kammisston von 28 Mitgliedern.

Abg. Dr. Werner-Gteben (Wtrtsch. Vgg n

Nach der Regierungsvorlage wird burth ***^^^1 »8 Tfi und '16 c in ^ukunit der Bertn'b bvqieni . r ocoariearuiri

SÜtoi "«Men «ed,. i» »...«

ben nne ScOimramg i<6on beda» d, «

lieb nerfaut roerben Dueicn. 8brt e» ai

noch einmal getagt wird. Es gib! vau.i rri. v iübren

doppeltem Bodcn reikn und ,n bicfcn «er riet t an

bie n« nod- -en ceieel.dxn 9fcX: dtuMrti.rdn nicöt ntbren burhit * - a 2Sei'n b<r

bemokatnehen ^us'a'wng n'»l der - , beI b.:n

vrcn "ch gegen den iot ^l-arstreik a.. g o f. nn,n

dob nicht denritten werten, da» -^'dic S3rn»teucrunn .n- solchen Gebar.treik verlangt babey Sa» * b.f Vibrn langt, io verwette ich daran'. baB tit al1 ob dies- Staaten baltung verteuert »st. ga>U ob ne R uckuckst da»«^ -.atist3 EchuvioN oder ^rnhbanbcl ba^ 'U durchs, genellt worden. Ikach dem Vercht d « ,* --

Sren erklärt, der Haus.erbang . ici al5 e.nc -- -- -

Der Roman einer gräflichen Grifette.

4 Berlin, 28. Nov

3u der heutigen Verhandlung des Prox-fleS «eg« die Gräfin I Tischler tu Treu berg wurde zunächst ^/ufÄn'rvg der ^at- anwaltfchast aelabme Untersuch»ngSrrcktrr Lambritutrr ajr. yie^ n eTal. deine nemommen. Ter deuoe betunbet ba6 et e ne Uniabl von Briesen, mehrere lautend, mein -tvbeSbnefe, au Sn llt Tarunter waren auch tkirfc des .ruberat Äcfe- ?mdars Poensgen. der in einer süddcul'chen Einiäbriaer biente, und in ^ranhurt am Äflin em LiebHttrMlt nin mit der Aiiaeklagten ang-knuvst batte. Er wnk» auch einen Brief an den Bat . bS LoenSgen. der autMttchett-ilich von d. r Anaeklaaten herrühne, aber eine andere Handschrift^ austme- Der gan-e Brief machte auf den Zeugen fiiirn erpresfenichen Ern- Uck Ob in ihm direkt Geld gefordert wuide. kann er nicht mehr °9aJa wird hierauf der Zeuge v. ft o he vernommen, der Schwager nnb Vormund be» Referendar, v Mod. der ft* mrgen leinrt.leuhl-1 fertigen Lebenswandels im Xtobeetec erttinh wt aibl Auskunft über das Zuwelen^fchäst seines Lagers mit der Anatklanen und dekund-t, oast er der A^eNaa.t<mwr dwHer^s aabe der Pfandscheine über die verpfändeten Lchmuckiachen nuttß dC$°5# gelangt hierauf nochmals der g-all der D rin »esst n Luise von ft oburg wr Erönerung hierzu wird als Zeuge brr "Äutomobtlierläuier Manv VernoMmen n bdnnxt, oob| die «naettafllc an ibn heranaetreten und ihm ^t", die Brintriun braurtv Automobile Bors : -ie {ja^n bann^mit dem GeNeralbevottmächiiqten der Prinzessin Torttler nethanbdi 3fug ' Zawobl. er fragte mich, ob ich Nicht jemanb mtlie, mtt bnn men andere Geschäft, machen kSnne 3* tagte ihm darauf, ich würde «eben und ihm temanbni fckncken

Rach Bernebmung b:e Srutnar H a g « no w. bet an einem BüchMefchäst mit der Trirma Schröter b tnligt war, wurde GerichtSasfefsor R d I b c r remommen, der bekundet bafe ein Ärrunb ton ihm. ein Herr v ^ranm^.ber »uerstbn.^rvottchast tn ^lifTabon und 'väier bei brr beutuben Botichast in Madrid erster Attache gewesen wa- nach feiner JHü(f!'hr den Zeugen achten habe, ihm Geld zu beschaffen. Die Angeklagte habe innen ttrain? ^ran-.ui1 an Domaru. gewiesen, der ibn tu Jarifer nährte 3ran,iuS habe -wn Pariser gegen ein Dreimonat-Akzept von loOCKi Mark 13 5«) Mark bekommen. Auf De'ragen bekundet der

-L. .. iMiriiM.id in n'ilm frwi i 1, n rt^frhf

(?in Vertagungsantrag wird angenommen.

'Montag 2 Uhr: Inlerpellaiwn Delsor ((flfaffer) übet 3aberu, Handelt Provisorium mit England, Bramkendisziplsnar« Novelle. Petitionen.

Schlust 3H Uhr.

Mb. Deutscher Reichstag.

Sonnabend, den 29. Aodember 1913.

Hm euebelratetndi; Dr. Li » co, fluU

Präsident Dr. Reemof eröffnet bie Sitzung um 12 Uhr 11 Rtn

Einige Rechnungssachen, darunter bie Rechnung über den Haushalt bet Schutzgebiete für 1908, werden ohne Erörterung an die RechnungSkommission verwiesen.

E, folgte bie erste Beratung der Bemerkungen bei Rechnungshofes zur allgemeinen ElatSrechnung für 1909.

Abg. RoSke (Soz.):

-S ist unhaltbar, bah wir bic Bemerkungen deS RcchnungS- hole» etil vier d,S fünf Jahre nach dem Abschtust de» jeweiligen EtatSjohreS erholten. D>e StaolSsckrcläte hätten ollen Anlast, wenn SckntSüderschieitungen oder sonstige Unregclmästigkc,ten irgendwie Vorkommen, dem Rechnui.gSdof beizeiten das Material gugujicBen, damit wir frül/et informiert werden können.

Abg Srzberger (Zentr ):

Dos Kontrollrecht dc» Reichstage» ist noch wichtiger al» dov AuSgal'erccht. Es ift daher in der Tal zu wünschen, dast der Rechnungshof instand gefetzt wird, feine Arbeiten zu beschleu. nigcn. SBo bleibt da» E t a t » w i r I f ch a f t» g e s e tz , da» unfl seil vierzig Jahren versprochen ift?.

Staatssekretär im Reichssckiatzamt Köhn:

Ein ElalSwirtschafiSgesctz zu machen ist nicht fo leicht, wie et den Anschein hol. Der Nci^iag bat sich ,a in früheren 3ahren schon selbst wiederholl damit beschäftigt, ohne zu cnem Ergebntt zu gelangen. Da» RcichSschatzanit ha! genau dasselbe Interesse an dem Zustandekommen eines solchen Gesetzes, rote der Reichstag. Air iverden da» Ttenerfcierjahr (Heiterkc'tt benutzen, um den Entwurf so schnell wie irgend möglich vorzuvereiten. Die Einbringung wird, wenn auch vielleicht nicht in dieser Tagung, so doch jedenfalls in der nächsten erfolgen.

Die Bemerkungen gehen an die RechnungSkomMission.

Darauf wird da» Gesetz, betreffend die Beschäftigung von Hilfsrichtern beim Reichsgericht, in dritter Lesung angenommen.

Hausierhandel mir Müdrr'aaer.

Tie Beiatung ber einschlägigen GcroerbeorbnungSnodell«; wird fortgesetzt.

Abg. Stolle (Soz ):

Senn die Regierung glaubt, durch Verbot deS Hausierhandel» mit Mitteln zur Verhütung der Empkangni» den Geburtenrückgang zu bekämpfen, so geht sie von falschen Voraussetzungen auS. Der «zedurtenrückgang ift eine Folge bet verfehlten 2Birt« fchaftSpolitik der Regierung. Sorgen Sic für billigere vebenlmittrl. dann werden Sie nm Geburtenrückgang am beften neuem. Der Vorwurf, dast es sich bei b<n Hausierern nut um betrügerische Elemente handelt, ift unberechtigt. Durch den Hausier­handel iverden Tausende von fleißigen Händen in Bewegung ge­setzt. so dast bic Fabriken Arbeit haben. Darum müssen wir den Entwurf ablehnen.

Abg. Patily-Nocheim (Zentr ):

Die geben nicht gegen den scsthailen Handel vor, sondern gegen bie Wanderlagcr. W,e solche Wauderlagcr zustande kommen, weist innn ja; ich l>db» frlbix mit gemacht! (Heiterkeit.) D»e Schmarotzer bei Mittelstände» müssen beseitigt werden. Weisen Sie doch in unserem neuen Kamerun den Wandcilogern cm Gebiet an! (fccikdfit.)

Aba. Arnstadt (.ftonf.):

Der solide Hausierhandel soll nicht beseitigt werden.

Abg. blöeifl (So-.):

Den «ermsten unter den Armen will man an den Strogen Und doch sind r» oft alte Stnegcr, Iie kümmerlich einen Erwerb suchen. Venoechscln Sie doch den würdigen Hausierer nicht md Berliner Eckenstehern, die Streichhölzer und Schnur- knlcl verkausei- Ma,, stellt die Hausierer mit Spitzbuben auf eine Stufe. Wundern S'e sich nicht, wenn die Hausierer suh da» nicht gefallen lasten.

Abg. Astor (Zcnlr):

Dir wünschen ein vollkommene» verbot bet Banberiagcr. Die NcgierungSvorlage iji nur eine Haid- beit. Isi daS lRiHelftanb»peh!il? Bisher ist cS bei Berten oebfieben; wenn w,r nicht endlich einen praliikchen machen.

Bann verliert bei MUteli.e.b aCe«> B <111a u e n zur Regte, tung unb zur eolf»virir:Umg. Ein Wanderlager legt o i einen ganzen Geschäft»»»^ für cm Iabr brach, feebr n*hp. im Zentrum > Tic Regierung ift tn der Frage der Landerlager ganz falsch unterrichtet.

gesehene Gäste: auch wir geben zu. . -u - sind, vielmehr eine wirtschaftliche Notwenbiglen baritellrn.

In bie Vorlage müssen im Interesse bei anfälligen iichhan- bels Bestimmungen eingefügt werben, bic ein Verbot deS ^?au|itr- handels mit MleiberftoTicn fefilegen. Auch der Hausierhandel mit Cbftbäumen wirb mißbräuchlich betrieben Cft werden den Aoneh' mern Bäume mit fttanrhritnt angehängt ober solche, bi? ganz anderen Obstsorten aitgcbörm, alo von den Hauiierern behauptet wurde Hier haben bic Leute gleiche Nachteile, wie bei brn same-

5öblcr ' lieber iHemünbcn befonbrt bcrior gehoben fr teuft

.>eunde ber Geilügelzucht hatten zahlreiche Edrnipieiie geftinel. auch die Stadl batte einen Betrag zur Prämiierung ül^rwiei«. Die fluvftfllung wurde am SamStag burcki eine Amprache be» Schloilermeisterh Stohr erdifnet, alfl Vertreter der ctabt maten die Stadtverordneten Simon unb Vetter» erschienen Iie Yr6* in i t e r u n g hatte folgende» Ergebnis: Abteil u n g 1, Hüh­ner Klaffe 1: iUnmoutb Ehrenpreis ^-diroarp i rrbe,

Vob Anerk C Deib-Gienen; SM aff e 2, C r D i n fl Iton: 3. Pr F. Becker-Gienen: «lasse 3. Wnanbottel: Edrenprrise: Becker Giesten, M. Rübsamen Gieüen, W-

2 Pr I Lob-Gicsten. W Derbert-Giesu-n. 3. Pr ft RÜbsamen. Gienen. 3 ob Lob^siesten. F Becker-Gienen <2J. Lob Anerk ti Schunk-Giesten, W. Teckicrt-Gresten, H Schneider Ziesten, ttlaise 4, Schwarze Minorka: 2 Preise: H. Mover.

I Ureieck. B Philipp^S^einberg, 3 Pr Fr Becker-G,esten. H Woa- ner NeinbardSham, Lob. Anerk Fr. Becker-G.ekern «lass t ... -------- --------- Italiener »I r e b bu b n s a r b i g: ^<-"pre,'^ S? ^**5'

es sich viclsach um gern Alten Buseck. C Werst-Giehen, 2 Pr M I L'ch, I

, bafe biese nicht lastrg Alten Bujeck, 3 Pr 9. Lotz>Ulem Linbe» 2). I Lob-Okciicn, ' C Ehriü Grünberg. L Schwalb Alkeir-Buseck 2i, Lod Aiierk.

L. SSaaiier II Alten Bujeck. H Schneider Grest.n. V. ^throalb. Alten Bujeck, M Lotz klein-Linben. .st fr Hier II M schwarz: 3. Pr unb Lob Anerk M Rabetzktz-Lrch. o) w er st: 2 Pr Eb Dretrrch-Hatterirod: d) gelbe: 2 Pr .st Sülnamen- Gicsten. 3. Pr E Wahl-Alten Buseck, e) fi(ber ball ifti 2. Pr Eb. Dretrich-Hatterrrob: Klasse 6, H a mbu r g,r r: Ehrenpreis unb 3. Pr H Hogo Larrhach. 3. Pr ft. !H<ihcbfü tidj, Lob Anerk Ernst Petri-Gresteu; ft l a i i e 7 , Mi he i n l ä rrbe r: 2 Pr st Schwarz Irobe. Klasse8, 'Zwerghübner: ®xen preis Ernst Haserkorn-Annerod: Mlafie 9, Sammel.Halle für Hühner: al Dvandotte»: Ehrenprer» H .Vi»gi>*Lau. bad), 3. Preis Ioh Loh-Gresten. Lob. Anerk O. Edrrst^Srüoberg: b' Italiener: Ebreiiprer» unb 3 Pr 3 Kbäht III -Dietzen, 3. Pr. M Vogt I Lich: M"lasse 10, Truthühner: 3. Pr iC. Christ Grunbcrq, ft Nübsamen-Greben: .'ibteilung II, Wassergeflügel: 1 Ganfe: Emdener: Ehrende,o ft. Nübsamen-Gichen. 2. Pr B Philipp Sternberg. Enten: a) B e f i n q : Ehrenpreis. 2 Pr und 3. Pr ft. Rübsamttz-G,esten, 1 Preis B Philipp.Steinberg. Lob Anerk. O öbriu WrünbcTa: hi Indische Lauf enten. 2 Pr 5 schwaw IIL-Mifthgru, Lob Anerk fr. Schwalb Miödgen. B. HinN^r Watzenlwrn (2);

Kajuga: 3. Pr. F. Wahl Grosten-Bufeck, «btcil u np III, tauben: Elirenorcise: fr Mai)er-W>eieck. Ü Mtcuhng t^irRcn, fr. Schneider-Gievcn. derselbe. 2. Pr fr. HSgv-Loubach G.> For- bach-Gichen. 3. Pr. fr. Geuzner-ReinlmrdSbam Ib- Sirfer- (Miffcen. Hcki. Hogv-Loubach, Lod. Anerk M. Jicu ing^lidKiu Ga Forbach-Gichen. fr. Wagner-Reinbardshaii': beridbe, frnnrich Schneider, derielbe: Abteilung IV, Geräte "Nd^utter-. mittel: Ehrendiplom: Edg. Vorrmann^stesten, DH. flirret-

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