Ausgabe 
5.4.1913 Fünftes Blatt
 
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31. 'Dem Hüttenarbeiter August

ireao legten öuirr a g eiren ; y euer an du .wuuit un Frauengemeinde. Durch die Hitze schmolz das Bleirohr der Wasser-

rcq ArcMniiSESBM

MV

Ä

zerstörte.

Markte

46-49

84-86

49-53

8792

81-82

79-00

März 25. Dem Bahnarbeiter Heinrich Pansch

27.

h

Beobachtungen -er Station Stehen.

Höchste Temperatur am 3.

Niedrigste , , 3.

9498

86-90

Mk. 5155 50-54

4245

4448

3741

3235

113120

108-117

100107

93IOC

Dem Taglöhner Justus Eberhard Bogel März 24. Wilhelmine Harnisch, geborene

48-51

44-47

7580

7886

7074

6069

8182

30-81

kammertag, der am liguug der Vertreter- säst Gewerbekammern tagte,

45 50-47 00

. 4143.50

Mk.

9396

9195

8085

74-79

Sterbe fälle: Becker, 63 Jahre alt.

Lebend- Schlacht­gewicht

(Geborene ?in Sohn. eine Tochter.

6872

6570

6064

55-59

Teilung, und das ansfttömende Wasser erstickte den Brand. ,yrau P a n k h u r st, die Urheberin des Anschlages gegen das Haus des Schatzkanzler Lloyd Georges, wurde deswegen sowie wegen, anderer Eigentumsvergehen zu dreijährigem Zuchthaus verur-

der Verfasser alsdann den Einflust der MetaNfadenlompe auf biet Elektrizitätswerte, die trotz der grasten Stromersparnis von etwa 70 Prozent für die Lichteinheit infolge der dadurch bemirttert größeren Verbreitung des elektrischen Lichtes einen erheblichen Mehrabsatz zu verzeichnen hatten. Erst die stromsparende Lampe hat das hinten der Strompreise und die Einführung eines Pauichal- tarises ermöglickft, denn die Anlagekosten vvn Zentralen untz Leitungsnetz sowie die Bedienungskosten sind im Verhältnis stark herabgegangeii So erfordert ein Leitungsnetz bei ausichlietzlrcher Verwendung von OsraM-Lampen nur etwa y4 der Kosten, die ein Leitungsnetz gleicher Ausdehnung bei Anschluß von Kohle- fadenlampen gleicher Lichtstärke bedingen würde,-und ebenso wird manche mir großem Kapitalaufwand verbundene Zentralenerwei- terung entbehrlich.

(Grafschaft Surrey) durch anderes Attentat ist bei gctomnteit, wo in einem vierte und einen Waggon

Georg A. Jasmatzi A.-G., Dresden

Größte deutsche Cigarettenfabrik,

wickelte jüngere Kühe

Mäßig genährte Kühe und Färsen . . Käl b ec.

Feinste Mastkälber Mittlere Mast» und beste Saugkälber . Geringere Mast» und gute Saugkälber Geringere Saugkälber

S ch a f;, Weidemastschale:

Diastlämmer und Atasthammel . . Geringere Maslyammel und Schafe . S ch w e in».

bis 4.

, 4.

April - + 15,6C. = 4- 9,26 C.

Gerichtssaal.

Paris, 3. April. Der Kassationshof verwarf die Be­rufung von neun Automobilbanditen, darunter die der vier zum Tode verurteilten Verbrechers

Familien-Nachnchten aus anderen Grien.

Geburten: Herrn Rudolf Ebertz in Tsingtau (Chma) em< Tochter. Herrn E. Wisseler in Niederscheld ein Sohn.

Verlobte: Fräulein Marie Reibling in Wallenrod nttl Herrn Karl Lippert in Rainrod. .

Gestorbene: Frau Katharine Naumann, geb. Groth, tn Bindsachsen Herr Wilhelm Braun in Krötenburg bei Nidda. Herr Johannes Müller in Schlitz. Herr Johann Friedrich Schmidt I. in Assenbeim Fräulein Elise König m Selters. Fräulein Emma v. Strzemieezna in Michelstadt t. Odenw. Herr Heinrich Grün, Frau Christine Ambrosius Witwe, geb. Bauh, be^t in Biskirchen. Frau Karoline Nix, geb. Kranz, "i Niederscheld, Frau Margareta Meißner Witwe, geb. Thomas, in Niederhörlen. Herr Christian Manns in Sinii. Herr Karl Orth L, Frau Katharine Blecher, geb. Messerschmidt, beide tu Dillenburg Herr Konrad Hübner in Marburg.

trag zu gewähren.

* Fam ilientragödie. Aus Rostock, 3. April, wird gemeldet: In der vergangenen Nacht ließ sich in der Nähe des Rostocker Eexrzierplatzes ein unbekannter Mann vom Zuge über- fahren. Der Kopf wurde ihm^ vom Rumpfe getrennt. Spät er­stellte es sich heraus, daß es sich uM den verschwundenen Kauf­mann Bladt aus Geltzsdorf handelte. In einem hinterlassenen Briefe teilt er mit, daß 'er feine drei Kinder in die Warnow ge­worfen hätte. Die Leichen der beiden ältesten Kinder sind bereits gefunden worden, während nach der Leiche des jüngsten Kindes noch gesucht wird.

* Gestohlene Geldtasche. In bem1 Zuge Nord- Hausen Wertheim wurde eine amtliche Geldbesörderungs- tasche Mit 8000 Mark Inhalt gestohlen. 'Die Eisenbahndirektton hat eine Belohnung von 300 Mark auf!,die Ermittlung des Diebes ausgesetzt.

* Ein De nkmal deutscher Industrie! Tie.Freude des Menschen am Tabakgenuß besteht seit Jahrhunderten bis heute ungeschmälert fort: gegenwärtig herrscht die Zigarette. Kleiner, eleganter, Milder und billiger als die Zigarre, hat^sie diese schnell besiegt und eine Industrie herairgebildet, die an Schnelligkeit des Aufschwunges ihresgleichen sucht. So hat die größte deutsche Zigarettenfabrik Georg A. Jasmatzi Mt.-Ges. in Dresden einen Neubau errichtet, der mehr als 25000 Quadratmeter Nutz­fläche einniMmt, davon allein 11000 Quadratmeter für Zollager an Rohtabak. In den gesamten Anlagen werden durch ein Heer von Arbeitern mit 260 verschiedenen Maschinen täglich bis zu 7 Millionen Zigaretten hergestellt.

vermischte«.

Die rasenden Weiber in England.

Aus London wird gemeldet: In der Gartenvorstadt HaM -

G e b o r e n-e: Adärz Doll ein Sohn, Ernst.

Unsere Marine

2 Pf.-Cigarette.

Vüchertisch.

Eine Neuerscheinung technisch.-Po pu lärer Literatur. Das kürzlich im Verlage von Franz Siemenroth, Berlin, erschienene Merkchen von Dr. Jng. V e n tD ieMetall- d r ahilampe" enthält vieles auch für das große Publikum Interessante. Es zeigt zmrächft die Eigenschaften dieser Lampen- thpe int Vergleich mit anderen Lichtquellen und weist am Beispiel einer Thvaterbeleuchrung durch 1000 Lampen von 32 Kerzen nach, daß bei einem Sttompreis von 40 Pfg. und 300 Spieltagen hn1 Jahre eine jährliche Ersparnis von 15 150Mark unter Berück­sichtigung der Kosten für den Lampenersatz erhielt wird. "Tie Steigerung des Lichtbedürfnisses wird dadurch gekennzeichnet, daß zuerst von Kvhlefadenlampen meist die 16kerzige Type, dann von Osmiumlampen meist die 25kerzige und schließlich von Osram- LaMpen meist die 32kcrzige gekauft wurde. Eingehend behandelt

^^^Angesichts der Drohungen der Suffragetten werden die Eisen- bahnlinren bewacht. Trotzdem ist ein Teil des Bahnhofes Oxted - " ~ eine Explosion zerstört worden; etn

Stockport -Grafschaft Lancaster, vor- Leerzug eine eiserne Schachtel explo-

x.6. Wiesbaden. Di e hh ok -Mark tbe r icht vom 4. April. Auftrieb: Rinder 64 (Ochsen 10, Bullen 0, Kühe 54), Kälber 72, Schale 28, Schweine 170. Preise für 100 Pfd.

Geschäft mittel.

Ocbken.

Büdingen, 23 Jahre alt. 31 Johanna Henriette Elisabet Ramme in Büdingyr, 74 Jahre alt.

Handwerks- und Gewerbe- Donnerstag in Berlin unter Betei­aller 71 deutschen Handwerks- und beschloß die Errichtung einer Haupt stelle für' Ber d i n g u ng s w esen. Ihre Aufgaben sollen hauptsächlich sein: 1. Die Berttetung und Verbreitung ein­heitlicher gesunder Grundsätze auf dem Gebiete des Berdingungs- wesens, 2. die Beratung und Unterstützung der einzelnen Kam- inern und üjrcr Berdingungsämter sowie der aussclweibenden Stellen, 3. die Anregung zur Bildung von Lieferungsverbänden und Submissionsgememsckxiften des Handwerks für größere Be­zirke. Gleichzeitig rickstet der Deutsche Handwerks- und Ge- werbekammertag an den Bundesrat und Reichstag^ die Bitte, zur Durchführung dieser Aufgaben einen jährlichen ausreichenden Bei-

Lustschiffahri.

Deutsche Ofsizi ers fki eg er int Hunsrück.

Metz, 3. Llpril. Leutnant st Ne r und Major Sie­ge rt der Metzer Flieger station unternahmt gestern einen'Flug in bem' von der Firma Stahlbecker gestifteten Flugzeuge, einer Taube, nach dem Hunsrück. Da dort noch nie ein Flugzeug gelandet war, wurden die Offiziere als französische S Pi owe an gehalten. Nachdem sie sich ausgewiesen hatten und sogar von einem Einwohner, der früher im gleichen Regi- mente gedient hatte, persönlich erkannt worden waren, wurden die Herren in liebenswürdiger Weise vom Bürgermeister in Rhein­böllen bewillkommnet und zu Gaste geladen. Nach diesem Inter­mezzo flogen die Offiziere nach Darmstadt weiter.

Aufgebote: März 29. Johann Karl 'August Geppert, Weißgerber, Mit Thekla Mina Lisette Löhr, beide in Friedberg. 31. Wilhelm Truschel, Konditor, mit Johanna Katharina Schmitz, beide in Friedberg.

Geborene: März 28. Dem Kulturtechniker Christoph Bernet eine Tochter, Berta Luise., 29. Dem Hilfsheizer Johann Schenkelberg ein Sohn, Heinrich Johann. April 1. Dem Musikdirektor Philipp August Emil Schäfer eine Tochter, Meta. Dem Schuhmacher Franz Novotny eine Tochter, Margarete. 2. Dem Lehrer Heinrich Grünewald in Von- hausen eine Tochter, Margarete.

Sterbefälle: März 26. Karl Ludwig Hermann Binder­nagel, Buchhändler, 38 Jahre alt. 30. Ludwig Hillenbrand, 2 Jahre alt. April 1. Peter Nau, Rentenempfänger, 81 Jahre all Betty Stern, geb. Scheuer, 70 Jahre alt, 2. Rosine Eisenmann, geb. Sauer, 88 Jahre alt. Sarah Lorch, geb. Cramer, 72 Jahre alt.

Heuchelheim.

Geborene: März 24. Dem Eisenbahngehilfen Otto Henkel­mann ein Sohn, Adolf.

Mein-Linden.

Aufgebote: März 27. Heinrich Weigel, Landwirt mit Marie Wolph, beide in Klein-Linden.

St er befalle: März 30. Kath. Heckroth, Witwe, geb. Häuser, 60 Jahre alt.

Bierau eine, Tochter, Fllwck jjtana zsenruo.

Nidda.

Aufgebote: März 20. Friedrich Ringshausen, Glaser- meister, mit Katharine Ries, beide in Nidda.

Geborene: März 27. Dem« Rechner August Mann etiti Tochter, Emilie. v .

Sterbefälle: März 21. Elise Rmgshausen, geb. Rrddek 30 Jahre alt. 27. Wilhelm Braun, Landwirt und Müllep 20 Jahre alt. April 1. Korolina-Kratz, geb. Runk, 57 Jahre alb

billig, sie erhält für die Stunde 4,80 Mark, das sind täglich 48 Mark Arlwitslohn. die dieser geduldige Arbeitsriese bezieht. Mit Beischiusi des Beitrages zur Erhaltung der Kreisstt-aßen gibt die Stadt - wohl gemerkt nur die Stadt jährlich über 100 000 Mark für Instandhaltung ihrer Straßen aus. Dafür haben wir aber auch den SornMer hindurch (Straßen, die aussehen, als ob sie mit gelbem Samt überzogen nwren. Ein noch zu­verlässigerer Frühlingsbote als die Dampfwalze aber ist unser, in diesen Tagen zurückgekehrter Kurdirektor Oberst von Fran Feit berg. Dem alten Sprichwort folgend,daß jeher Stand seine Plage hat", muß der Aermfte seinen Urlaub, da er im Sommer nicht entbehrlich ist, im rauhen Winter nehmen. Er verlebt ihn ganz hinten, an der englischen Küste, wo nrau selten oder.nie ein deutsches Wort zu hören be kommt und kann sich mit unseren Vettern von jenseit des Kanals, die im- im Sommer mit ihrem Besuch beehren, in ihrer Mutter spräche unterhalten, als ob er mit Themsewasser getauft märe. Ms Hilfskraft hat irtan unserem Kurdirektor einen Assessor von Darmstadt geschickt.Der wirket leise im häuslichen Kreise", während der Kurdirektor sich Mehr dent öfsentlichen Leben widmen muß. Das ist notwendig, denn das Reich des Kurdirektors ist groß und umfangreich. Der B a d e d i r e k t o r, unser verdienter Ge­heimrat Dr. Es er, arbeitet den Winter über feste. Seine Ver­antwortung ist riesengroß. Die Existenz Bad-Nauheims liegt in ferner Hand, denn in seiner Verwaltttng liegen untere Quellen. Vor einigen Tagen ließ er sie steigen. Der große Sprudel, ganz von seinen Fesseln Schiebern, Absperrhahnen usw. befreit, erreichte eine Höhe von nahezu 15 Metern. Ein Teil des Svrudelbassins, das mit Bildwerken, nach Entwürfen von Prof. Jobst in Darmstadt geschmückt wird, ist zwar noch mit Brettern umgeben, damit man die Bildhauer, die dahinter be­schäftigt find,' nickst in der Arbeit stört, aber sonst ist es im Reich des Babedirektors schon ganz Frühling. Tic Badehäuser sind feit Anfang März geöffnet und viele Hundert Kurgäste, die eine Frühlingsbir gebrauchen, sind anwesend. Mit der belebenden Lust des Frühlings kehrt auch die Hossnung wieder, daß Bad- Nauheim infolge der neuen Heeresvorlage G a r ni s o n s or t wer­den könnte. Zweimal ist der Versuch, Soldaten hierher zu be- komwen, schon feblgeschlagen. Ob er ein drittes Mal unternommen von Erfolg gekrönt sein wirb? Wer kann es wisseir. Uebrigens sind die Ansichten über bie Vorteile einer Garnison geteilt. Im Winter wäre bie Sache ja mitzunehmen, aber im Sommer, bei 35 000 Kurgästen, können wir sie entbehren. Zurzeit liehen sämtliche Fenster in Hotels, Villen und sonstigen Wohnräumen geöffnet, um die kräftige Luft des Taunus in die Zimmer zu lassen. Betten, Möbel, Teppiche usw. werden gesonnt, gelüftet und geklopft. Uebcrall herrscht reges Leben und überall rüstet man sich für den Einzug der Gaste. In wenig Tagen öffttet das Kurhaus seine Pforten, im Konzerrhaus beginnen die Konzerte nnt> wie lange wird es noch'dauern wir sind mitten drinnen in der Saison, vvn der ich ein andermal erzähle.

Bad Brückenau, 3. -April. Tie rein natürlichen Mineral­quellen gehören ohne Zweifel zu den wirkfamften Heilmitteln der acsamten Therapie. Besonders das Wernarzer Wasser aus dem Kgl. bayer. Mineralbade Brückenau hat sich durch seine bedeutenden Heilerfolge bei Nieren ,, Blasen- und den anderen Erkrankungen der öarnorganc, ebenso als ärztlich empfohlenes Getränk bei der jetzt so häusig vorll-mmenden Arterienverkalkung, einen berechtigten großen Ruf in ganz Deutschland, wie auch im Auslande erworben.

Vollfleischige, ausgemästets, höchsten Schlacht- wertes im Alter von 47 Jahren ....

Die noch nicht gezogen haben (ungejocht) . Junge, fleischige, nicht ausgemästete unö alters ausgemästete

Bit(l en.

Dollfleischige, ausgew., höchsten Schlachtw. . .

Vollfleischige, jüngere

Fürs en. h

Dollfleischige auSgemästete Färsen höchsten

Schlachtioertes

Dollfleljchige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes bis zu l Jahren ...

Wenig gut entwickelte Färsen

A eitere ausgemästete Kühe und wenig gut ent-

Kann Ihr Kindchen gehm?

Wenn nicht, so wird Scotts Emulsion es kräftigm und seinen Knochen die fehlende Stärke zufiihren, fo daß es schon früh sich auf die Beinchen stellen und laufen totrb. Scotts Emulsion ist so erfolgreich, weil sie schr reich an Nährstoficn ist und die zur Knochenbildung unerlätzlrchen - mineralischen Salze enthalt.

Heotts MM Emulsion

Scotts Gnnilfton wird von un8 au6» 11 schlictzlich im großen verkauft, und zwar me ' ZWI lose nach Gcwrcht oder Matz, sondern nur rn WlrpsT Verriegelten Original flaschen in Karton mtt

W' 'IQ nuferer Schutzniarkc «Fischer mit dem Dorsch).

Z3 «Scott & Dowue, E. m. b. H., Frankfurt a. M.

M //S Bestandteile : Feinster Medizinal-Leber-

idl/il/ trau 150,0, prima Glyzerin 60,0, unterphoS- IS1.' b .>ö, pyorigsaurer Kalk 4,8, unterphosvhorigsaureS --y »tiVUi Natron 2,0, pulv. Tragant 8,0, fernster arab. Gummi Pulv. 2,0, Wasser 129,0, Alkohol,11,0. .*» 'JpSSa Hierzu aromatische Emulsion mit Zimk».

mbel- und Gaultheriaök i« 8 Trapfell. *

Standesamtsnacheichten.

Gießen.

Aufgebote: März 31. Johann Friedrich Reinhardt, Maurer, mit Marie Katharine Hofmann, beide in .Mendorf cm ber Lumda. Heinrich Stumpf, Schneider, mit Katharina Schmidt, beide in Gießen. April 1. Friedrich.Karl Leusch, Reisender in Gießen, mit Martha Agnes Banse in Leipzig-Lindenau. 3. Eberhard Paulus, Fuhrmann, mit Sophie Pfaff, beide in Meßen. Friedrich Albert Augustin, Schutzmann in Fulda, mit Anna Helene Werner in Lollar. 4. Reinhard Lehmann, Fuhrmann, mit ?tima Graulich, geb. Hof, beide in Gießen.

Eheschließungen: März 29. Georg Korell, Vizefeld- webel, mit Emma Klöß, beide in Gießen. Dr. Ludwig Geduldig, Chemiker in Berlin, mit Gertrud Wetzel in Gießen. ölpril 2. Ernst Wilhelm Gustav Kvause, Gerichtsafsesfor, mit Ida Klara Keller, beide in Berlin-Steglitz,

Geborene: Marz 23. 'Dem Rpchtsanwalt Paul 'Wolf Homberger eine Tochter, Lotte Frida Martha. 26. 'Dem Bankbeamten Friedrich Greb eine Tochter, Hedwig Anna. 28. Dem Elektromonteur Heinrich Gisse! ein Sohn, Heinrich Andreas. 29. Dem! Fabrikarbeiter Johann Weiershäuser eine Tochter, Anna. Demi Artisten Friedrich Karl Andreas Vetter ein Sohn, Friedrich Heinrich. 31. Dem! Viehschweizer Leo Bemhart ein Sohn, Joseph. Dem Küfer Ludwig Becker eine Tochter, Marie Sophie. April 1. Dem' Taglöhner Hermann Georg Richter ein Sohn, Karl. 3. Dem Arbeiter Heinrich Leinberger ein Sohn.

St erbe fälle: März 30. Daniel Georg Friedrich Wie- chard, Lokomottvführer i.P., 69 Jahre alt, Lahnstraße 14.' Karl Schließ, städt. Arbeiter, 69 Jahre alt, Frankfurter Straße 79. 31. Jakob Wilhelm Lärm, 1 Jahr alt, ^Frankfurter Straße 82.

Joseph Bernhart, 1 ? Stunde alt, Klinikstraße 24. April 1. Katharine Meixner, geb. Ott, 43 Jahre alt, Marktplatz 6. 3. Georg Hartmann, Fuhrmann, 34 Jahre alt, Neuftabt 31.

rUten-Vuseck.

Aufgebote: Wilhelm Hofmann in Alteu-Buseck mit Marie Sommer in Ettingshausen.

* Der Deutsche

Dollfleischigs Schweins von 80100 k» Lebend­gewicht 63-64

Vollfleischige Schweine unter 80kg Lebendgewicht 62 V,-63

Vollfleischige Schweine von 100120 kg Lebend­gewicht ....... 641/2-651/,

Vollfleischige Schweine von 120150 kg Lebend­geivicht ..............63-00

Laubach.

23. Dem Spenglermeister Friedrich

vüdingen.

Eheschließungen: März 29. Georg Schütz, Kultnr- techniker-Aspirain in Lauterbach, nut Marie Hansel in Büdingen. 30. Georg Glanz, Landlvirl in Büdingen, mit Elisabeth Bernhardt von Lorbach.

2 t-e r be f ä 11 c: März 28. Heinrich König, stud. Phil, in

Lich.

Aufgebote: März 18. Hcänrich Ludwig Hechler, Post­assistent in Gießen, mit Lina Wahl in Lich. Karl 'Albus, Ge- sckrästsreisender in Gießen, mit Anna Luft in Lich. Karl Weisel, Metzger in Lich, mit Lina Marie Philippine Margarete Meyer in Lich. - 2. Christian Vater, Tachdecker, mit Anna

Katharine Fischer, beide in Lich.

Eh e s chl i e ß u n g e n: März 26. Heinrich Ludwig Hechler, Postassisteitt in Gießen, mit Lina Wahl in Lich. April 5. Karl Albus, Geschäftsreisender in Gießen, mit Anna Lust in Lich.

Geborene: März 11. Dem Gastwirt Mathias Ettl eine Tochter, Elfe. 27. Dem Handelsmann Bernlmrd Lind ein Sohn, Isidor Isaak. Dem Biersuhrmamr Ludwig Menges II. eine Tochter, Sophie Elisabeth Helene.

Sterbefälle: März 19. Caroline Goldschmidt, 52 Jahre alt. Katharine Schvttdt, 64 Jahre alt. 31. Johann Philipp Spahr, Maurer.

Lollar.

Aufgebote: Mril 2. Friedrich Albert Augustin, Königl. Schutzmann in Fulda, mit Anna Helene. Werner in Lollar.

Geborene: März 24. Dem! prall. Arzt Dr. med. Carl Christtan Nordmann eine Tochter, Laura Anna Carola. 28. Dem Hüttenarbeiter Johannes Scherer eine Tochter, Margareihe. Dem Bureauvorsteher Emil Eidmann ein Sohn, Ottkar..

Temperatur , der Lnst

Absolute Feuchtigkeit

Relative Feuchtigkeit

Wind­richtung

Windstärke

Grad d«r Bewölkung in Zehntel der stchtb. Himmelsfl.

. .i=»

Wetter

April

1913

Barometer auf 0° reduziert

4. 226

744,5

15,0

7,7

60

ENE

4

4

Sonnenschein

4. 926

743,6

10 9

7,4

76

ENE

4

1

Klarer Himmel

5. 72b

740,7

8,4

6,0

73

NE

4

0

Sonnenschein