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Viertes Blatt 162. Jahrgang
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Samstag, 30. März 1912
Rotanontbrud und Verlag der Br üblichen Umuerfuät» > Buch- und 6tembrutfeteL 9L Lange, Liesen.
Vedaktion. (hrptbuton unb Tnitferet: Schul« strage 7. Eroeduion und Verlag: bL
Redaktion:I 12. Tel.-Adru AnieigerLietzen.
Der Polizcipräsett.
W. Paris, im März.
Polizeipräfekt Lupine ist, wie aus den Berichten über die Automobilbanditen zu ersehen war, heftig angegrmen worden, weil die Gauner schon seil Monaten umherschiveisen ohne da» es der Polizei gelungen wäre, sich an ihre Spuren zu heften.
Ter dritte Napoleon hat einmal erklärt, daß der mächttgste Mann m Frankreich — mächtiger als der Kaiser selbst — der Untersuchungsrichter sei. Wir glauben, da» der Herr am Boul» vard du Palais, der .Pariser Polizeipräsekt nämlich, nock viel mächtiger i|I Er hat die Stadt Paris mit allen ihren Bel-örden, vom Staatspräsidenten bis zum letzten Türsteher, in der Hand und mit der Stadt Paris Frankreich und die Republik. 'Er kennt alle Geheimnisse des Scinebabels und ist daln-r eine ebenso wichtige wie unbequeme Persönlichkeit. Ter heutige Präfekt ist nur ein kleiner Herr mit grauem Zwickelbart, aber die Ba,rditcn fürchten ibn ebenso wie die anarchistischen oder rovalistischen Radaumacher. Zn schwierigen Lagen wendet man sich an ihn um Rat, und wenn den Präsidenten und Ministern ihr Latein ausgegangen iit, lassen sie Meister Löpine rufen. Er ist gehaßt und gefürchtet und dabei einer der populärsten Männer der Republik.
Ter Polizeipräfekt hat sich zunächst mit der Vo'imd)cn Polizei ju beschäftige,i, mit Wahlen, politischen Versammlungen und den großen Massenkundgebungen. Ebenso obliegt ihm die Sorge für Ordnung und Sicherheit bei Feierlichkeiten und Volksfesten. Ter Polizeipräfekt ist der Herr und Meister der Presse und der Theater- er ist verantwortlich für die alten Verbrecher wie für die kleinen verlaufenen Kinder, sogar für die gefundenen und ausgesetzten Bob6s. Er beobachtet die Fremden, beaufsichtigt die Maße und Gewichte, verwaltet die Gefängnisse und Irrenhäuser, regelt den Verkehr in den Straßen und auf Her Seine und nimmt sich liebend der Gesundheitspflege in der alten Seinestadt an, die es sehr nötig hat. Alles dies, und noch viele andere Tinge gehören zu bett Obliegenheiten des Polizeipräsekten, den man bei jedem Streik, bei jedem Krawall, bei jeder Feuersbrunst, bei jeder Morduntersuchung, bei jeder Studentenkundgebung, bei jeder Ttaatsseierlichkeit und bei jeder Theaterpremiere an erster Stelle sieht. Er ist allgegenivärtig und schläft anscheinend nie. Zu seiner Unterstützung dienen zunächst die höheren und niederen Beamten seines Kabinetts und der zahlreichen Bureaus, sodann das Heer der Polizeikommissäre, der Ofsiciers de la paix, der Schutzmannschaft, der Sicherheitspolizei, der uniformierten und nicht uniformierten Agenten und fchließlich der republikanifchen Garde zu Fuß und zu Pferde. Tic Schutzleute allein bilden schon eine Armee von etwa 9000 Mann, mit Brigadiers und Unterbrigadiers mehr als 10 000 Mann: die republikanische Garde zählt drei Bataillone und bret Schwadronen schwerbewaffneter Männer Ebenso beliebt wie trotz seiner Strenge Läpinc ist, ebenso unbeliebt sind seine Untergebenen, die das bösliche Pariser Volk mit allen erdenklichen und immer neuen Schimpfnamen bedenkt. Erwähnt seien hier nur bxe üblichen Kosenamen: der mildeste ist noch „sergot". Tann haben wir den ,,moud)arb" eigentlich Spitzel). Gewisse Tarnen, die mit der Polizei unangenehme Erfahrungen gemacht haben, bedienen sich des hübschen Wortes „fite", das aber, seitdem der Ministerpräsident (Shmicnccau sich einst als erster „Flic" Frank- reidid bezeichnet bat, aus alle Polizeibeamten angcnxinbt wird. Ins Zoologische kommen wir mit dem Wort „bourrique", das am liebsten von den roten Genossen gebraudjt tvtrd, und „vache". Mort aux vachcs ist der Kampfruf, mit dem sich die Apachen aus die Polizisten stürzen.
Seit 1800 hat es 47 Polizeipräsekten von Paris gegeben. Lupine hält den Längenrckord. Er ist seit 1893 — mit einer kurzen Unterbrechung von 1897 bis 1899 — Präfekt der Hauptstadt gewesen Ter erste war Graf Tubois. Er fiel in Ungnade, als bei den Hockzeitsfeierlichkeiten Napoleons mit Marie- Louise in der österreichischen Botschast Feuer ausbrach. „Wo ist Tubois?" rief der Kaiser. „Auf seinem Schloß in Ditry." „Eh bien, da soll er auch bleiben!" — und Tubois wurde durch Baron Pasauier ersetzt, der 1814 die ausländischen Herrschaften zu begrüßen hatte. An Pasquiers Stelle trat Gras Deugnot, der bei Beginn der Restauration das klassische Wort aussprach: „Mchts ist in Frankreich geändert — es ift nur ein Franzose mehr da!" Gisauet nahm den berüchtigten Banditen Vidoeq — sagenhaften Andenkens — in ho Iw Polizeiämter. Teleffent schrieb am 23 Februar 1848 seinen famosen Bericht an das Mmtsterium, in dem er darlegte, daß Paris vollkommen ruhig und nicht das mindeste zu befürchten sei. Nock) ehe dieser Bericht verössentlickü werden konnte, mar Louis-Philippe sckon über alle Berge. Maupas erhielt am Abend des Staatsstreichs, dem 2. Tezember 1851, durch den Herzog von Moral) die Anweisung, sich nickt zu beunruhigen unb ruhig schlafen zu gehen, was er auch tat. Ter erste Präfekt der dritten Republik war Monsieur de Keratrh. Von den Polizeipräsekten des letzten Jahrhunderts ist keiner eines gewaltsamen Todes gestorben — woraus zu ersehen ist, daß es weniger lebensgefährlich ist, der General der Ordnungsarmee gegtm die Pariser Verbrecherwelt zu sein als Erzbischof von Parts, von dessen Vorgängern im 19. Jahrhundert bret ermordet imd
von der Lichtvehandlung des £upus.
Wer die Lick)tbehandlung für eine Errungenschaft der letzten Zeit hält, befindet sich im Irrtum, ^dwn vor 3000 Jahren hatte man in China eine Art von Lichtbehandlung., Dr. .cmwld weist in einer Züricher Doktorschrift darauf bin, datz dte Chinesen zu jener Zeit scl>on ihre Pockenkranken in rot beleuchteten Zimmern behandelten Ties Berfabretr ist jahrhundertelang rn Vergessen- beit geraten, aber man hat jetzt wieder gelernt, bet gewissen Krankheiten das rote Lickt in Anwendung zu bringen. In den
80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erfand der amm ramidx Arzt Dr. Kellog das OHühhditbab Ta sich bei unS bald die Kurpfuscher zur sogenannten auecksilberlosen Heilung der Lhphilis dieser Behandlungsmethode bemächtigten und das Ber- sahren baburd) in Mißkredit brachten, war es mir der aufsehenerregenden Einführung der Lichttherapie durch Ftnsen beim sogenannten Lupus tu verdanken, daß die Lickttbcrapic auch in iono - Örtlichen Kreisen Eingang fand. Als Finsen im Jahre 1893 seine ersten Erfolge mitteilte, benützte er noch daS fonym- tnerte L-onneiilicht, und vielen sind wohl noch jene Bilder in Erinnerung, in denen diese Methode veranschaulicht war Man sah auf diesen Bildern Luvusssranke auf dem Rücken liegen und über den erkrankten Haut Partien einen mächtigen optischen Apparat, der das Sonnenlidü konkurrierte
Tie Anwendung des Sonnenlichtes ist nun seit etwa zehn Jahren bei der Lupusbehandlung so gut wie völlig durch das elektrische Bogenlicht verdrängt. Roch im Jahre 1905 erfuhren die von dem bekannten, vor einigen Jahren verstorbenen Berliner Hautspezialisten Pros. Lassar mitgeteilten Heilungen eine abfällige Kritik Finsen legte den Hauptwert bei seiner Methode der Lichtbehandlung auf die sog. ultravioletten Strahlen. Man suchte deshalb nad» LidstDuellen, die daran reicher waren als das Kohien- bogenlidjt. Zurzeit ist am meisten die von dem Phniiker Tr. Arons erfundene Quecksilberdampflampe in Anwendung. Eine Modiftta- tion dieser Erfindung ist die sog. Uviol-(Ullramolett-)Lampe von Axmann. Jloiol ist eine besondere Glasart, die von dem bekannten Glaswerk Schott in Jena hergestcllt wird unb die Eigentümlick) Teit besitzt, ultraviolettes Licht reichlich durchtreten zu lassen. Eine weitere Ddodifilalion ist die mcdizinisdre Quarzlampe Don Kromaner. Sie bietet einen iPcrtDolIen Ersatz für die Methode Finsens. Rach^dem Urteil erfahrener Forsckfcr stellt sie einen nennen«?merten F-oNsckritt gegenüber den Finsenschen Lichtanwen> düngen dar : diese wirken mehr in die Tiefe, wälw.nd erstere einen besonders starken Einfluß auf die mehr oberflächlichen Teile der eriranften Haut ausübt. Da aber jeder einzelne Fall sich durch gewisse (Sigcntümhdrfciten von anderen unterscheidet, läßt sid> nid)t in einem jeden mit der gleichen Aussicht auf Erfolg die gleiche Methode amvenden. Die Besonderheiten des einzelnen Falles bedingen entweder die Anwendung der Methoden von Finsen, oder die Benützung anderer, wie z. B. die Röntgen-, Radium- oder QueckfilbetdampflichttDehandlung.
Dermifcbtcs.
* Papst Pins X und das Geläut des Markus- türm es in Bene di g WieDie der „lag“ meldet, wird der Papst im Vatikan am 25 9Lpril bei Einweihung des restaurierten MarkiiSttirmes in Venedig die Glocken deS Turmes' läuten hören. Auf Betreiben des Bauleiters, Architekten Moretti, bat der Post- minister seine Zustimmung erteilt zur Ausführung der notigen Arbeiten zur Einrichtung einer Anzahl Telephonapparctte auf dem Markusplatz, ihre Verbindung untereinander und mit dem schon bestehenden Draht nad) Rom DaS Verbatten brr italienische» Regierung ist ein Akt zartester Ausmerksamkeit für bcn Papst, der bekanntlich Venezianer ist und vorn venezianischen Patriarmenamt hinweg auf den päpstlidw» Stu bl beruien würbe. Von den fünf Glocken bes Markusturmes wurden, tote ennnerlid) fein wird, vier beim Einsturz zerstört, unb bic neuen sind ein Geidwnk des Papstes Tie größte, bicjogenanntc „Marangona“, wurde seinerzeit unversehrt auS den Trümmern des TurmeS gezogen
21 Tage im Eif en b a b n ; u g c. ?ae> phonieorchester unter Leitung von Arthur Rikisch macht in bicien Tagen bic große Reise übers Wasser, um in Amerika Ruhm und Geld einzuheiniien. Am 5. April werben bic hundert Mitglieder des Orchesters in Neuhork eintreffen Eine der schwierigsten Ausgaben war das Verpacken und bic Beförderung bei In um mente, bic einen Wert von 120000 Mark barftcllcii. klebrigen» hatte ledes Crdicflcrmüglieb bcn auierikanisckbn Zollbehörden einen Garantieschein auszustellen, daß die mitgebrachten Instrumente bei der Rückkehr sämtlich wieder mitgenommen werden. Auf der Ucbcrsahrt wird das Lrckcsici ein Wohltätigkcitskonzert geben, unb es wird wohl daS erstemal fein, daß ein Orchester von dieser Größe aus dem Ozean konzertiert hat. 24 Tage nur stehet', dem Orchester für bic Amerikareise zur Verfügung, unb um icbe kostbare Minute auszunutzen, wirb baS Orchester die gesamte Zeit in einem Extrazuge verleben, den es nur bei bcn Konzerten verlassen wird. Ein prächtiger Salonwagen ist für bcn Tin - genten Arthur Rikisch bestimmt: es ist derselbe Wagen, den der Herzog von Eonnaught auf seiner kürzlichen Reise nad) Rm - York benutzte.
* Minnas Kunstverständnis. „Gott, wo ist denn die kostbare antik Vase?“ — „Dct Ting mit den jrofjeii Sprung ' Tet hab' ick in ’n Müllkasten jeschmissen, et jenterte mid) sdwn immer in die feine Einrichtung!"
Die erste Katastrophe eines Unterwassertunnels.
Ein Jahrhundert ist es her, daß der Mensch zum erstenmal das Wagnis unternahm, sich unter dem Wasser einen Verkehrsweg zu bahnen. Das war 1809, als Beseh vergeblich versuchte, die Themse in London zu untertunneln. 1823 wurde der Versuch crfolgrcid) wieder ausgenommen, aber bei dem Bau des ersten Unterwafsertunnels ereigneten sich Schlag auf Schlag eine ganze Reihe von gefährlichen Einsturzkatastrophen.
Zwischen Rothcrhithe und Watting begann im Jahre 1823 der französische Ingenieur Jsambert Brunel mit dem Tunnelbau. Auf der Seite von Rotherhittw, 47 m vom Wasser entfernt, wurde mit dem Eintreiben eines Schachtes begonnen; als er tief genug wqr, begannen die Arbeiten in wagerechter Richtung mit dem bekannten, nach seinem Erfinder Brunel benannten Schilde. Tas war ungefähr zu Neujahr 1826. Zuerst arbeitete man in festem Lehmboden, dann fanden die Arbeiter lose, nasse Sandlagen, unb im Juli wurde das Flußbett erreicht. Jetzt begann der Bau gefährlich zu werden, beim obwohl der Tunnel ein Gefälle von 3 v. H. hatte, näherte sich seine Decke dock) in bet Mitte des Flusses dem (Strombette ganz bedenklich. Tas Wasser fing an durdrzusickern, und als Brunel selbst sich mit der Taucher glocke in die Themse hinabließ, unb dort einen Versuch über bas Turcksickern anstellte, machte er eine höchst bedenkliche Entdeckung; er ließ närnlid) auf dem Grunde dec- Wassers ein paar Werkzeuge zurück. .Wenige Tage später fanden die Arbeiter im Schilde diese Werkzeuge in einer schlammigen Schicht wieder. Innerhalb weniger Tage Quoten die Werkzeuge also durch eine 9 Meter tiefe Sand- und Schlammschicht durchgeglitten, woraus sich die bedenklichsten Schlüsse auf die Festigkeit des Baugrundes oberhalb des Tunnels ergaben. Diese Verbuche hatte Brunel im April 1827 gemacht, als man beinahe in der Mitte des Flußbettes arbeitete Wenige Wochen später folgte eine Katastro^e: am 18. Mai warfen mehrere große Schiffe unmittelbar über dem Tunnel Anker, unb die Folge war ein Einbrechen des Tunnels. Die Arbeiter konnten sich zwar retten, aber innerhalb einer Viertelstunde war bet Tunnel vollständig mit Wasser und Schlamm angefüllt. Es tvurdcn viele tausende Zentner Lehm in Körben von oben her in der Gegend der Tkrchbruckstellc versenkt; bann würbe bet Tunnel mit Dampfmaschinen ausgepumpt und vom Schlamm bo
Dreimal täglich
Scotts Emulsion, längere Zeit regelmäßig genommen, macht zarte Binder stark und lebenslustig.
Nur muß es die echte Scotts Emulsion sein, keine Nachahmung.
Werner Breuers
Verdirbt nicht den reinen Kaffee-Geschmack!
freit unb einen Monat später konnten bie Arbeiten fortgesetzt werden.
Wenige Monade darauf erfolgte eine zweite, noch heftigere Katastrophe Am 12. Januar 1828 brachen die Wasser der Themse tincber in den halbvollendeten Tunnel ein, unb dieses Mal kostete der Durchbruck 6 Arbeitern das Leben. Auch der Sohn Brunels wäre beinahe ums Leben gekommen. Die Gaslichter waren bei der Katastrophe sogleich erloschen. Der junge Brunel tastete sich ein Stück in völliger Finsternis fort, dann erreichte ihn der Wasserstrom, glücklicherweise riß er ihn zum Schachte, in dem er sich dann retten konnte. Wieder wurde der Tunnel ausgepumpt, dann mußten die Arbeiten wegen Geldmangels einige Jahre unterbrochen werden, und als sic wieder auf genommen wurden, fanden noch dreimal ähnliche Durch brüchc statt, bis der Tunnel am 13. August 1841 vollendet wurde
Die Pflege der Stimme erweist sich immer mehr als ebenso notwendig wie dlejeniy- etwa der Hände und der Zähne. Unter allen Mitteln, di- eine klare freie Stimme schaffen, wohltuend auf Rachen und Ha wirken, üblen Geruch aus dem Munde nehmen, hat sich keinr- nur annähernd so verbreitet und behauptet, als die in ihn r Wirkung unvergleichlichen W v her t-Tablett en. Sie gehören zum eisernen Bestände jedes Haushaltes wie Seife und Za । pulver. Die lange ausreichende Schachtel kostet in allen Ai theken IMk. Niederlage L tile**en: Pelikan-Apotheke.Kreuzp!. 2.
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£QU^n Msche und andere Sachen waschen. (Sichtung! Tie Kavon-Seife gibt sofort Schaum. Starkes Ausdrücken wie bei «nde-cn 'elfen ist unnötige Verschwendung! Bei richtiger Behandlung muß man mit halb so viel Seife wie sonst auskommen.
Wer mit Kavon-Seife einmal gewaschen hat, nimmt keine andere Seife wieder.
Es ist jeder Hausfrau aufs dringendste anzuempfehlen, unbedingt einmal einen Versuch zu machen, und sie soll zu diesem Waschversuch empfindlichere oder besonders verschmutzte Sachen nehmen. Man wird die Wäsche nicht wiedererkenueu, so schön


