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tU „Oletzener LamUlendlötter- werten dem eilnjeiger* Piermai wöchentlich beiqrlegt, bei „Krcliblatt fflr den Krell Gieren" zweimal wöchentlich. Tie „kandwlrtschastllchen bett» fragen“ erscheinen monatlich iroeimaL
killt, hat eekoller, wird helfen in allen Pillen, wo Sie von Rheuma, Mcxentchuss, Zahn* und Kopfweh, Rücken- und Macenacbmcrzen zeplact «Ind. Amol Ist auch ein universelle*
soll jede Muller von vier HmDem eine Prämie von 500 er ballen, welche teilweise oder gänzlich zur Sicherung einer
die sich gründet auf die Ausnützung ' - vie Wortbildung, die den natur»
Hm Anschluß an die Tagung des Deutschen Vereins für Schulgesundheitspflege trat die Vereinigung der Schulärzte Deutschlands im hiesigen Hygienischen Institut zu ihrer 4. Hauptversammlung zusammen Oder- arzt Dr. konrich ^.Berlin) führte eine Reihe von schul hygienischen Apparaten vor, von denen insbesondere die
Ausland.
Ter Bericht des königlich niederländischen Ausschusses zur Revision der Verfassung in verösfentlicht wordcii. .Hein Vorschlag betreffend das Wahlrecht hat eine Mehrheit gefunden. Rur für die Einführung der Verhältniswahl ist eine Möglichkeit geschaffen Die Erste Kammer erhalt das Recht, an die Zweite Kammer Gesetzentwürfe mit der Aufforderung zurückiuoerweilen, Abänderungen daran vorzunehmen. Weigert lich die Zweite Kammer, so soll der Gesetzentwurf als abgelehnt betrachtet werden. Tas Budgetrecht und Thronfolgerecht bleiben unverändert. Prinzessin Juliana bekommt das Recht aus die Regentschaft und die gleiche Apanage wie der Prinz von Eramcn. Tie Apanage der Königin wird um 250 000 Gulden erhöht. Kein Minister soll in Zukunft zugleich Abgeordneter sein können. ,
Ter Abgeordnete und ehemalige KnegsmmiNer Metfimy brachte in der französischen Kammer einen Gesetzesantrag ein, welcher bezweckt, der namentlich durch dte letzte latiftu erwiesenen Bevölkerungsabnahme zu steuern. Danach
Kongreß 6er Schulärzte.
- Berlin, 30. Mai
Tollettenltfef. Amol stärkt, erquickt, erfrischt, belebt! Anerkannt und empfohlen von hervorr ■ den Acriten. Preis ä Flasche SO Pf, 75 Pi, I- i, 2 AL ---- Amol-Versand, Hamburg.
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Sonntag, den Juni: ,Ter Biberpelz." Montag, den L. Juni: ,Die Bildschnitzer", .Der Barbier von Berriae", „L'otid)cii5 Geburtstag". Mittwoch, den ö. Juni: „Tas kleine EhokolaDen- mädchen." Freitag, den 7. Juni: ,Tie Ahnengalene."
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rente verwendet werden kann. Der Betrag dieser Rente winde mit der Zahl der Kinder »unehmen, so daß dctipielewene eine Mutter, welche vom 20 bis 31 Lebenswahre adn Kinder dätte. mit 60 Jahren eine Leibrente von 518 irret. erhielte -i ic enoroer heben Geldmittel sollen erlangt werden durch eine befonDcre Besteuerung der Junggesellen und Ehepaare, die keine Kriider oder nur ein cin-igeS Kind haben
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Srcitag, 3t Mai 1912
lUtattenlbrud und Verlag der Br üblichen Unt»nfuätl • Buch- und 6ttinbrudettL JL Longe, »testen.
Redaktion, »rvedition und Tntcfertl: €dnd-
ftraste 7. Expedition und Verlag:
Redaktion: «ES ll». rel.-«ldr^ Anzeiger Diesten.
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Ter SBortraaenbc gab hierauf eine w .
Munn bei neuen «aufOftem» in Teutschlmd. ®et toerliefette Typus der Arbeiterwohuung war L..
^ÄetLm 7nd'sÄ"n'Lttn°b^° KSMSS'ÄTi;« MS«*? w«.«r ß kommen^ X bi^särtcr ^runbftücfe 1-5 Wohnungen 33> _> Proz. Damit war die Tagesordnung erledigt u'ib^der^m,,tz- Tas Massenmiethaus ist seit den 70er ^hren in den dcuhchen Großstädten eingebrungen und zwar in den Neubaubezirken.
Tie dichteste Anhaltung der Bevölkerung zeigt sich n.cht auch auf dein hochwertigen. glaube 3nnm|labt,
sondern auf dem ursprünglich geringwertigcn^la^DerAtzen bezirke, denen hierdurch ein künstlich Atngerter °^^n wird. Tie Entwickluiig hat ftd) ,m Widerspruch zu dm namr ließen Voraussetzungen und auch im Gegenfatz,m rn’Ä’
Nachbarvölkern vollzogen, bei denen genau die gleichen Torau- setzmigen bestanden, nämlick WirtscksaNSwe.fe tws ^MtaUsmus, Zusammendrangung in den etabten, Uebergang ^ur ^roßmduftri hierbei bildere sich die «chctd.ung aus zwts^n den Landern mi hohem Bodenpreis und niedrigem Bodenpreis, die im Mgemap zu den natürlichen Bedingungen he^e^hrt nnnde. Jn England S; l'ä-.T.ÄfÄJK I äsSfe» iRwawtf ssbs s BtaÄu»! 30 M 60 ««*»*•» ÄXte
Länder. Es ist deshalb unrichtig, wenn man dan neum «Ä Ä ÄÄÄ Zir latiDc Unternehmung energisch t o rbe r n. munot.
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Kwanaschlcchter Bauiormen
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bau». x?icr bestehen die unbetrwdigendnei ' ^ukar>:al.
leiden in Deutschland unter einer Ueberfatttgung^ g-nügenb während zugleich für die produktive ^"^v«.ndu g >K_ m Kapital zii haben ist. Der Sauvnehl« liegt m dem Wj.ni, da» ungeeignete Ebiehe schafft und das Em^e Uebert«n-rdng anstatt es heran-uziehen. Man hilft ft* taj* » bauen, Der Bauunternehmer ist gezwungen, »au imb
d. 1). er must einen äußeren Aufputz aufminbut, . -.fi
die Instandhaltung der Wohnungen ^teuertt^n - -
erwartet äberftabt feine Aenderung der bestehenden o
Wohnnngssrage und Städtebau sind nur zu verstehen, wenn wir sie erfassen als einen Teil bet neuzeitlichen Bevölkerungsbewegung, eine Bewegung von so gewaltiger Gröhe^ wie sie kein uns vorausgehender Zeitabschnitt gekannt hat. Ten Aus aangspunkt bildet die Umwälzung der Jnduslrietcchnik und die Ausbildung der Grostiiiduslrie, die seil Anfang des 19. Iaht Hunderts fortwährend neue Arbeitermassen heranzog Für diele vunderttausende war Unterkunft zu beschasscn. Man verwendete zunächst die Innenflächen der Hosslächen: ferner wurden vor ; Hande ne Baulichkeiten, Schuppen, Lagerhäuser u. n zu Wohn zwecken umgewanbelt. Altere Häuser wurden in Kleinwohnungen aufgeteilt Im übrigen baute man planlos unb regellos, ohne lebe Vorkehrung für die dicht zusammengedrängte Zusatzbevölkerung. Ter Ausbruch der Cholera im Jahre 1830 jeigte die Gefahren schlecht angelegter Wohnbezirke und zum ersten Mal bewies fetzt die Allgemeinheit Interesse für die Wohnungsfrage. In E n g - ila nb zuerst wurde die neue Hygiene des Städtebaues geschaffen in ihrer bekannten Dreizahl: Strastenpslaiter, Trinlwafwtt>er- (orgung, Kanalisation. Hieran schloss sich in England eine «enritt für Schritt ausgebildete Wohnungsgesetzgebung, die bie arbeitet- Wohnung als selbständiges Gebiet behandelt. .
Auf dem Festland fiel die Führung zunächst an F r a n k reich, das unter Napoleon III. das Ideal der neuzeitlichen kontinentalen j Groststadt schuf. Paris wurde das einflustretche Vorbild der Grostsladi auf dem Festland. Bald zeigte es slch.iedoch, bau dieser monumentale Städtebau mit seinen Prachtstrasten für das Kleinwohnungswesen keine Verbesserung, in vielen Beziehungen sogar eine Verschlechterung gebracht balle. 2» Berlin wurde Int Iahte 1863 der neue Bebauungsplan geschaffen und damit dte Mielkaserne als allgemeines System der Bauweise absichtlich feil- I gelegt. In einer bemerkenswerten Urkunde wurde von dem Urheber des Bebauungsplanes ausgeführt, dast die Arbeiterwohnung ein. w«»«. v. ^M^Miels'ptVise 'sei'die Erhöhung der Hypotheken- I dast SM IÄÄ te 1893 ÄÄ ÄKMÄli fr- Und bex'^x MI NN. . inen „ut
Schilderung des Arbeiterstands gegeben, den man als eine ab «rt wJJnS Untemetaerib öic nur geringe ober gar Mn Äapitat oerantroortlicb für bai llnglücf, roeilfic es unterlaßen haben, rc*t- hangige Prolelatierklasfe betrachtete. laben. Ein solcher Kleinunlernehinet kann eine Wohnung von zwei zeitig die Notbremse zu ziehen.
Ter neuzeitliche Städtebau . I a.inmern und Kückie nicht unter 40 dis 42 Mark vermieten. Wenn ^er «laatsanwali beantragte gegen den Tlngeklagtcn l a t
beruht auf ber Erkenntnis, dast die Stadlanlage dem Llanbe und Kleinwohnung im grostlapitalisttschen Betriebe hcrgestelll len 2'/- Jahre Gefängnis unter Anrechnung bet der Schichtung der städtischen Bevölkerung entsprechen mu&. jp^ben tonnte, würde sie Tür 30 Mark vermietet werden können, Uniersuchungshast, gegen den AngeNagten Bahr 6 Monate unb bei zeigte cs sich, dast das sozial schlechte Bausystem auch zu- (d)CUIt lwd) nicht beachtet worden zu sein. Bet dem ersten gegen Mannte -- '..«anale u.hingm». gleich das wirtschaftlich ungünstige ist. Tic fcmedjtcn aaötiiajen I gj^ag fehle ein klaret Reformplan, was getan werden soll. --------- ----------
Bausormen sind künstlich l-erbeigefuhrt. -i-ie wirtschaslltchen unD ^^stkavital habe versagt, weil es sich mit dem Vermieten an CanOWirtfcbaft»
Beihebungen sind einä “"b.;?;ä^li)etun8 bcr 6nt. heme Leute n.-ht abgeben wollte ES tnüfih ba eine Dritte Obeehesfischc Z u cht ° ie h - Au kt i ° n ,u
xcuriananb 2v<. übuilicfcris besondere Organisation gcfdiaffen Alsfeld. Die vom Landwitlschaflskammer - Ausschuh Der*
bis in die 60er Iahte das werden, die das Vennieleii bcr Wohnungen in die Hand nehme, anstaltete Zuchtviehauklion entsprach zwar in ber Art ihrer Durch- s war als allgemeiner Em Radikalmittel gibt es nicht, sondern es werden eine erülle Don fü^Tung allcn Erwartungen, erzielte jebod) nicht den erhofften Um- ' — ■" ’— '—T’- . fau an Zuchttieren. ES waren aufgetrieben 125 Simmentaler
,uyi»uiunuiiy luivt»1 «“*' Vorsitzende l A^kcn und 23 Eber. Anlieferung, Taxation, Auslosung und D. Baumgarten Kiel) schloss die Tagung mit einem ^«"hserfteigerung spielten sich m mustergültiger Weise ab unb cs an die Teilnehmer des Kongresses. oetbicncn ganz besonders die Verkäufer Anerkennung für die
; - _—- genaue Befolgung der ihnen auf erlegten Bestimmungen. Die zum
Deutsche» Reich. Verlaus stehenden Tiere konnten von den Kaufliedhabern sowohl
(n„„hp.rrtt tn7rh iirfl bereits in nächster Zeit bei der laration als auch auf den ihnen angewiesenen Platzen Der Bundesrat wird sich bereits in nagtet ^eii i VorfÜhrungsnng bei der Versteigerung auf baß
mit den Entschlievungen des Reichstags betrLffs ^„.^^ndste besichtigt und in Vergleich miteinander gestellt iverdcn, legung einer Besitz st euervorlage beschäftigen. xicL =Q- »ßor,ügc un0 ^(er bei Den einzelnen Tieren sehr leicht Entscheidung über den Antrag Bayerns betreffend die 21 u S- ^^„„bar waren. Das Zuchlmatcrial entsprach zu einem Drittel legung des Jefuitengefetzes wird im Bundesrat ben höchsten Ansprüchen und erreichte die Güte besten, importierten erst kurz vor den Sommerferien erfolgen. Materials, ein weiteres Drittel bei Auftriebs stellte eine gute,
Tie Reichstagsnachwahl für den ersten mocklenburgi* sonst sehr gern gekaufte Mittel wäre bar uno der Reit hatte selbst scheu Wahlkreis Hagen ow^Grevesmühlen wurde auf den bet vorhandener Kauflust infolge zu geringen AllerS, schwacher •>o Juni festgesetzt. Ernährung infolge bcr vorjährigen ^"erknappheit oder schlechter
In der Sitzung des bayerischen Reichsrates am Eignung zu Zuchlzweden^nicht auf Absatz rechnen können. Es Donnerstag sühne Ministerprä,ident v. Her Hing bei der Be- wurden versteigert 29 Simmentaler Vullen, die^emen Erlös ratung des Voranschlags des Ministeriums des Innern aus, er von 17 270 Mark im Ganzen oder 596 Mark das -stuck erzielten, betrachte die SozialDemokratie keineswegs als bloße Arbeiter- Tic Preise schwankten zivischen 380 und 8oo Mark, hiezwischen varlei. Tie SozialDemokratie sei ihrem GrunD und Wesen nach Kommission und Verkäufern vereinbarten MtnDeslpreise, zu oenen eine revolutionäre Partei. Man Dürfe in der Sozialpolitikder Zuschlag erteilt werden konnte, entsprachen fast Durchweg dem nicht müde iverDen. Wir müßten den berechtigten Wünschen der reellen Zuchtwert und waren m Unbetracht der zurzeit hohen Arbeiter möglichst cntgegenkommen. Wir Dürften uns in der I Schlachiviehpreife durchaus angemessen x-\e -Steigerer loarcn ment fortgesetzten Sozialpolitik nicht dadurch abhaltcn lassen, daß sie Lberhesslsche Gemeinden und vereinzelt Käufer aus Den Kreisen bisher einen Erfolg nicht hatte. Den viele erhofften. Ueberaus Eisenach, Hünfeld und Ziegenhain. Von den cmfgetriebenen Ebern wichtig fei auch Die sortgesetztc Belehrung und Aufklärung bei rourDcn 9 Stück zum Geiamtprcis von 103o Mark abgesetzt. der Arbeitenugenb. Wenn es auch sehr zu bedauern ist. Daß sich « diesem Jahre nur
1 ---------------------' verhaltnismätzig wenig Gemeinden Die autzerorDentlich bequeme,
billige und iUDcrlaifige Art Der Zuchtoiehbeschaffuiig zu Nutze machten, so roirD der ^anDwirtschastskammer'AuSfchuß Das System Der Zuchtvieyauktionen Doch nicht aufgeben, Da er «ich bewußt ist. Daß derartige Neuerungen sich erst nach und nack, bei der Bevölkerung einbürgetn müssen und Das Gute sich doch noch Bahn bricht.
iit abnehmbaren losenbugel J lÄSOo er »Ni.
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Nr. 126 Zweiter Blatt 162. Jahrgang
General-Anzeiger für Gberhesjen
/ZnAHAAlilÄ I Nachdrücklich ist Ixrvorzulrtben, daß Die Vertzolniisie "'Teuttch-
Evangettfcy-fozialer Kon^rCQ. lanb auch beute noch nicht einheitlich und gleich-iNig sind
~ Essen, 30 Mai I hat Die Mietkaserne und Preistreibung der Bodenwerte Nicht alle In ber heutigen Sitzung Des Evangelisch-sozialen Kongresses Teile von Teutschtand erreicht. Es bat sich im Westen, im iHbcin« erstattete Zunächst ber Generalsekretär Lic. Schnee melcherl land, Westfalen, in Ulm der Widerstand tatkrastia geregelt, .tver Berlini den Jahresbericht Er gab einen Ueberblid über Die | aerobe Die Art, in Der Diese Reformlätigkeit eingesetzt hat, betautet Entwickelung des Kongresses in den letzten 10 Jahren unter Dem für unsere allgemeinen bodenvolitischcn Verhältnisse K,ne von- Präsidium von Professor Tr. v. Harnack. Ter Kongreß habe sich nung, sondern eher eine Versperrung des Fortschritts xnvnuv auf das günstigste entwickelt und die Mitgliederzahl sei in 10 Jahren! den Städten mit Mietkasernensviiem find Dte GemeinDeverwat- um das Doppelte gestiegen Fast ein Viertel Der Mitglieder gc-1 hnigen gerade Die Vertreter der sehlerhafden Bauwetfe. Hierdurch hören dem Kongreß seit feinem Bestehen an Ter Kongreß werde! wird der Kampf erfuhrt, weil auch versuchen, evangelisch-soziale Fr a u e n kur se einzuführen. bic Jnnehaber Der Selbstverwaltungsbefugnisse Ter Rebner teilt Dann mit. Daß bcr Vorstand beschlossen .u.lcid) bic Schöpfer unb Die Interessenten Des zu bekämpsenDen hat, Ezz. Prof. Tr. v Harnack neben bem alten Ehren- Bauivstems finb Tie Wohnungsreform will nicht etwa eine Präsidenten Exz. Prof. Tr. Wagner zum zweiten Ehren- Beschränkung der Selbswerwaltung, sondern im Gegenteil ihre Präsidenten zu ernennen Er fügte hinzu, Harnack habe kE^imi, und Befreiung von dem Druck der spekulativen antt to” «mi ?>- »räsidcnl «>«»«,>„äsi weil er bi«« «rntco ( 3ntetc(jnl. bieicr id-unchl mufc «Mfiltame ^^1 Ä'SÄTintaKRi mirtä; mit' dbnm durch «attt müde sei, sondern wegen UcberbürDung mit anderer Arbeit roerben. Tie Gegensätze, Die heute in den Stabten unfer Volk Apparate ^nieref r crrigli. , * fen.ieftell wer
sei auch nicht wahr, daß er Deswegen Dos Amt mcDcrgelegt bebe, jPQltcn unb unsere innere Entwickelung lährncit, müssen beseitigt gcn etwaige ErtnuDungen von ^uiltiiid f I fl weil ber nongreß linksliberal geworden sei und er rechts stehe, sverden. . . den können. — sodann sprachen xr. o l ü) a u (.l ijni-
Tas alles treffe nicht zu. Harnack glaube nach wie vor. Daß! An zweiter Stelle sprach Beigeordneter S ch m i d t (EssenV! lottenbnrg), Prof Tr. Petrufchkn -raitzig Mio ^.i Der Kongreß unter Dem neuen Präsidium noch zu höherer unb un(fr beiien Leitung Die stäbtebauliche EntwicklunglSchultz ^Berlin) über die „B e k a m pfU n g b er Mas c r n reicherer Blu'e ansteigen werde Evangelisch unb sozial gehörten! EssenS im letzten Zah-rzchnt gestanden hat. Er zeigte an Hand u n & bcv Dip ytherie i n D C i Schul e ' ?i Pol zusammen, es gelte zu schaffen unb zu arbeiten, ohne zu Der- üon vld,tbiiDcrn Die Entwicklung Essens von einer tbDllilcbeit ücr[anfltC/ daß nicht clivti bei bem Ausbruch einer Schul zweifeln. . , Landsckuttt zu einer modernen Großstadt. Ter lähe Hercindruch Ihie naiue Klaffe geschloffen werde, sondern daß
Hieraus wandte sich der Evangelisch-soziale Kongreß dem dritten I xjncr großen BevölkcrungSmasse »m letzten Jahrzehnt brachte Die h - . Maserncpidentie nur die von der Krank- stnb letzten Thema seiner Diesjährigen Tagung, Der Gefahr, Daß wie in Berlin, .auch m Es^en ^i6Ü«n^iim I §^taDbCcfDQClllcncn 5d)uiriubcr unb Die SlinDcr, bei welchen
L G "rsta d t (Berlin, «nagcfUA
^r fuötic auö. .... « - I Parzelle vorherrschte. WährenD nun Die Großindustrie sich tm bQ^ t>ie Kinder -um schütze gegen Diphtherie nut umi
NorDen lonzeuirierte, ist ein gut georDiictes Wohnviertel im .^üden, I Serum geimpft werben. Tr. Beriihard (Berlin) Lsten unb Westen Der reizvollen welligen LanDick-aft bineingcwach-1.-x,xhort, daß bic gemeinsamen Trinkbeck>er von ben Sckinl- sen, mit reichlichen Spiel- und Sportplätzen. Um Da« ilcancl jnel |L,runneH entfernt luerDcn, tvcil gerade diese am meisten jnHfdjen '^erg unb Tal noch ju öcrßröiKrn, finb Uebertragung von ansteckenden Kransheitcu beitragen,
auf martamc Höhepunkte gestellt und die Bckmunng m ihrer I b Aussprache wurde verschiedentlich bic gesetzliche febt9Iftr*if^ n ” f i n D' % tu p^c n "i D i ?i*! cbet Wohn maßen cingvglicDett. Anzeigepslicht für bie ^«f ent verlangt. — Zum 'm; AIS Hausfrau ist im weseiuttchen Dit Gruppcnbau mit zwei, beschastiate sich der Kongreß noch mit orthopädischem - nnl höchsten» Drei Vollgefchossen unter möglichster Beschränkung Der turnen, sowie mit den in den schulen vorkommenden Haat- Flügelbauten unD Verbot aller Hinterhäuser in bcr gciqn»ten I jran^e|ten.
Stabtcriucitcrung vorgesel-en. Ten Forderungeii der uefthctirl. - — . . ""
wurde im 5traben- "Nb Hausbau weitgeheitb Rechnung g"r°gen $ MÜllheiMek LlseNbahNUNglÜck V0k Gericht. In Essen herrscht kein Mangel an Kleinwohnuiigen, Da sich hier f ‘ ~ ‘ .
Groß- unD Kleinunternehmer und auch Genossenschatten seit Jahr-! O Freiburg, 3) -tat.
zehnten mit Dem Bau von Kleinwohnungen besckMigt Haden. Nach zweiwöchiger Verhatidlnng ist Der Prozeß gegen Den Ader eins bestand in Essen, ein M angel an Großwoh- Lokomotivführer Platten, Den Zugführer Bähr unD Den nungen. Dem wurDe Durch Schaffung baureifen Landes ui 6cijcr Niäi»n 1 e soweit geDiehen, Daß am ^amslag Da» Urteil schöner gesunder Wohnlage entgegengetreten, wodurch em hoch- „warten steht. In Der heutigeii Verhandlung gab Der wiastmste gelegener WvhnstaDtteil im Südosten entstand. Em gleiches Viertel Sachverständige in Dem Prozeß, Regierung»- unD Baurat F u d> s , entstanD irn Südwesten. Ter BoDenpreiS tn guten Lagen betragt b|)„ 6er Generaldirektion Der ReickiSeisenbahnen ut Straßburg, wenig über U bis zur Hälfte Derjenigen in Berlin-4prunewasD. I Gutachten ab. Er kam Dabei zu Dem Schlüsse, Daß alle
In ber Aussprache IDrei Angeklagten an Dem Unglück schulD seien, hauptsächlnli habe
meinte Tr Kahn lFranliurt a. M. , daß in Den GroßstäDten aber der Kokonwtivführer Platten durch sein vi liclii iuibi i
bie Mietsvreise un Mittelpunkte Der Wohnungsreform ständen.! ges Verhalten die Katastrophe her beiges uhrt. -r er «ach
Hn Fr an tu rt seien die Mietspreise die höchsten in verständige führte aus, daß Der Zug m Basel vollständig bor, n a n j Deutschland, Uiid Doch herrsche ein großer Mangel schristsgeniaß zusammenaesetzt wurde und daß iNSbeionderc die an kleinen W o h nung c n. Eine Untersuchung über bie hol-en Bremsvorrichtungen bei der Bremsprobe m Basel durchaus richtig Mietsprefteb habe ergeben? daß Die Stabt sehr viel Geld und funktionierten. W der Umbau in Der Station Müllheim fei Boden"erworben, aber nicht Weiterverkauf! habe. Weiter sei auch vollständig sachgemäß durchgefuhrt worben. Ebenso seien btt bie Steuerpolitik der letzten Jahre schuld. Im großen und ganzen Signale in der Station Müllheim tu Ordnung gewesen, ^.as werbe bie ^Umsatzsteuer auf die Mieter abgewälzt. Ein anderer Entgleisen des Zuges sei hauptsächlich dadurch venirsacht worben,
I weroe Die umi.uvnni» ,uui .. , K-r. Platten mit der vorschriftswidrigen Geschwmbigkeil von 115
ometer in bic Weiche in der Station Müllheim entfuhr. Aber


