Ausgabe 
31.1.1912 Zweites Blatt
 
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der Tai

162. Jahrgang

Sweiter Matt

r. 26

fctldjetnl a-llch mti Au»nahm< de» Bonntagk

Für spätrrk Erweiterung

Srrrfib.iufl

ArrestbaiiS

Justizgebäude

Ostanlage

Justizgebäude

Plan A

Ostanlage

Plan C.

ArrrstdanS

Erliefe

Justizgebäude

Ostanlagc

Plan B.

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ftlll. ta'dk #hOq

Der Keuban des Gietzener Amtsgerichts.

Aus den Kreisen der hiesigen Justizbeamten erhalten frtt folgende beachtenswerte Zuschrift:

nigsschlös!

uransnahme.

npensamm'

moresk?,

sr Banmeis

Lchlaqer.

'» 3 Akte. cr 1 Ttunbe. - »eimnii "de Komödie.

Mittwoch, 31. Januar 19(2

Retanon<bTud und Bevtap Oer 8t übHcfien Uniectindie - 8ad>- und Strmörudtctt.

Ä. Lange. v'Lven.

DieGießener ZnmlttendlSNer- werden bem ,Dn<eiqer' otennal mörbenrhd) betgdeaL bal »Kretsblafi ffii den Mrd» Gießen' pmnal wocyenilich. Dte ..condwiriilyauiichev 3cU» fragen" erjchemen monatlich *ioeunaL

Anmerkung der Redaktion:

Noch glücklicher als das im Plan B angedeutete Pro­jekt scheint uns die in der Stadtverordneten-Versammlung angeregte Lösung zu sein, die je einen weniger tiefen Anbau aus den beiden Seiten des i e 13 i a e n I u- ftizgebäudes vorsieht.

schallt laut und frei und sie war am Tazre vorher so tiberankestrenst worden, dass am Abend kein Ton mehr heraus kam. EinpaarWyb er t- Tabletten haben die Stimme v je­der rein, den Hals frei gemacht. Sie sind für niemanden zu entbehren, und laut zu sprechen hat. Eine Schachtel mit ca400 kostet in allen Apotheken nur 1 Mark. ss*/«

in Giessen; Pelikan-Apotheke Kreuzplatz 2.

Rebaftten. fcpcbihon und Tnirfeirt: Scbul- ftranr 1 tfcrpcötnon und ötrlng et« 5L Reduknoir «-SK l 1L Lek-Adr^AnzetgerEtesen.

Donnerstag 4 blr

Kaffeekon

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f)anöcl.

Don der Aeimsbank.

Berlin, ?0. ftan. In dkr Sitzung des Zentral-Aus- ich u Ises der Reichsbank gab Präsident Haven klein die Derändernna des Status der Bonk vmn 23. bis 27. Januar be- fonitl. Tanach nahm der Melallbestand um 18 Biillioneu aeaen 22 Millionen un Vorjabre zu ; die Anlaaen nahmen um 36 Millionen neqcn 20 Millionen im Variable ab. Tie fremden (Selber er'ubren eine Abnahme um 7 MUltoncn, iväbreud sie im vorigen Jahre um 29 Millionen zuuahmen. Tie Zunahme der Notenreicrve be­trug am 27. Januar 243 Millionen Mk. gegen 217 Millionen Mk. tut Vorjahre. Präsident vaveunein fühlte aus, daß eine T i s k ank­er m ä n i g u n g nicht beabsichtigt sei, da die Einlagen sich noch höher stellten als im vorigen Jahre, und abneivaitet iverden muffe, ob die (veldstsissigkeil am ofseuen 6 clbtnorfle»eine dauernde biev-c feiner dürften auch die Tevl^enkurse nicht außer Acht bleiben. *

Duisburg, 30. Jan. Tie (Setreideimportsirma Heinr. Straeler ist durch i e b l g e s eh l a a e n c tt e k r e i d e I v e k li­la tiouen in .''ablungsschivierigleilen geraten und bat den Konkurs auqemeldet. Tnrch die Zahlungseiuslellimg ist auch die Jlrma I. B. Vedder, Mühlenwerke, in Mitleidenschast gezogen.

Hlige NabrunqSmiti en kann als bisdn

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ruhten, das; sie fein Sonnenstrahl treffen und daß eine onze Anzahl durch den alten Gerichts- und Arresthausbau erdunkelt würde.

Anders verhält es sich mit dem zweiten Projekt, welches tinen für sich allein stehenden, schon in seiner äußeren torm prächtig wirkenden Bau auf dem Fuldaschen An- dkssn, mit der Front in der verlängerten Landgrafen- fafie vorsieht, der in Höhe des ersten Stockes durch eine muü 23 Meter lange Brücke mit dem alten Bau verbunden ist, wie nachstehende Stizze veranschaulicht.

Gießener Anzeiger

Eencral-Anjeigcr für Gderhesien

In der Stadtverordnetcnsihung vom 25 d. Mts. tour- len an Hand der vom Ministerium vorgelcgten vier Plan IfcieDerum Verhandlungen gepflogen und dtese hatten dac ßcgebnis, sich dahin aueziksprechen, daß zwar keiner bicfci k'.äne als eine günstige Lösung oer Frage zu betrachten fei, |af; man aber den Plan, welcher einen Flügelanbau an dac Ikyige Gebäude vorsieht, befürworten soll. Damit hat dir ktadtverordnetcnversammlung u. E. erst recht einen Miß- jrilf getan, denn es würde damit ein Bau geschaffen, der einmal absolut unpraktisch ist, zum andern aber fine arge Verschandelung des Gesamtbildes jebrutet. In der Frage, ivelches Projekt den Bcdürf- ^|li | f c n entspricht, haben u. E. die Beamten des §kerichts, welche mit den Verhältnissen auf das Ge- liaucftc vertraut sind, doch jedenfalls das bessere kiss en, man sollte deshalb auf deren Vorschläge zu­nächst achten: an der Frage des Gesamtbildes ist aber Mit gesamte Einwohnerschaft Gießens inter-

aUsgeXell6"Pr

, jiü gewiesen, daß diese eine durchaus unpraktische, unzrlang- llche und den Bedürfnissen in keiner Weife genügende je n Ennte, denn es würden sich nicht genug Räume schaffen, inb diese würden sich nicht in der Weise anordnen lassen, ne dies zweckentsprechend wäre. Man bedenke nur, daß ie Arbeitsräumc sämtlich nach Norden gelegt werden

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Hieraus dürfte sich ergeben, daß dieses Projekt schon ha en seiner äußeren Gestalt eine Befürwortung nicht fcrbient Was die Einrichtung anlangt, sei darauf

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Dieses Projekt, welches eine glückliche Lösung der Be- -r f n i s f r a g e mit derjenigen der äußeren Form in sich vereinigt, verdient u. E. allein Befürwor­tung. Daß man sich in der Stadtverordnetenversamm­lung für dieses Projekt nicht ausgesprochen hat, scheint Kinnen Hauptgrund (vielleicht sogar den einzigen) darin ru finden, datz man eine Beeinträchtigungdes hübschen lusblidS in das Wiesecktal" befürchtet. Wer den Plan im Bilde gesehen und aufmerksam betrachtet hat, wird Mten, daß dies nicht der Fall fein wird. Im Gegenteil:

rrverimentaloortrag über die Ursachen und Be­dingungen des Feuers durch Professor Dr. Pt ar tert 'wtt, der für alle Feuerwehrleute von größtem Interesse iem wird.

* T i e hessische Nuchternbeitsbewegungim Vormarsch Man schreib uns: Eine für Freunde und Feinde der Al'stinenzfadie gleich beachten:werte V e r s a m m l u n g tagte Ende voriger Wache in Frankfurt. Sie war vom Zcrband evangelijch-kirchlicher Blautreutvereine und dem hei - fischen Verein abstinenter Psarrcr gemcimam nnbe­rufen und sollte bei- Einführung der organinerten kirchllchen Blaukreuzbewegung in Hessen die Wege bereiten. 55 bot ja schon bisher nicht an kleinen Gruppen des HaupweretnS vom Blauen Kreuz in Hessen gefehlt, ;. auch hier in Gießen. Sie waren ober in der Regel ohne nähere Fühlung mit der Landes­kirche, ja teilweise in durchaus nebenkirchlichem Fahrwasser bet Gemeinschaften und Sekten Jetzt aber tritt auch der feit e'.wo 10 Jahren bestehende Verband evangelisch'kirchlicher Bl-oukreu;- vereine bei uns in die Arbeit ein. Er unterscheidet sich von dem großen älteren Verbände (ea. 40- nnd 50000 Mitgliedern) ein­mal durch seine grundsätzliche Eingliederung in den Rahmen der Landeskirche, dann aber auch neuerdings immer mehr durch Er­weiterung seines Arbeitsprogrammes von der bloßen Trinker- rettung zur vorbeugenden allgemeinen Bekämpfung der Triuk- sittcn, ja des Alkoholgenusses überhaupt. An die Stelle des Bündnisses mit der Mäßigkeit Bewegung tritt daher bei ihm immer mehr ein fold>e-5 mit der Nüchternheitsbewegung, die ja nach der neuesten Zählung in Teutschland jetzt auch schon etwa 200 000 eingetragene Mitglieder hat. Gerade für Hessen nun bat die kirchliche Blaukrenzhewegung bei der genannten Tagung bte schärfere Tonart mit auf den Weg bekommen, sofern sich ihr hier sofort bei diesem ersten Auftreten der hessische Verein abstinenter Plärrer als ausführendes Organ iur Verfügung gestellt hat. Tiefer noch ganz junge Verein, 1909 mit 5 Mitgliedern ge­gründet, hat heute schon fast 50 Mitglieder unter den evange­lischen Pfarrern unseres Landes, mithin 10 Proz des ganzen Standes: insgesamt mögen wohl 60 oder mehr hesniche Pfarrer auf bem Boden völliger Enthaltsamkeit stehen. Tiefe Vereini­gung hat fick sofort einmütig zum Zusammenarbeiten mit dem kirchlichen Blaukreuzverband bereit erklärt und aus ihrer Mitte einen Ausschuß aus Vertrauensmännern und Laienbei'iueru der bm Provinzen geli'b t Taß dieser Ausschuß nicht untätig Meilen wird, dafür biirat die scharfe Kampfesstimmung der Bereinigung, die ia feit neustem auch durch 7 ihrer Mitglieder in engste Fühlung mit den Guttemplern, der stärksten und entsckpebcnslcn aller alkoholgegnerischen Organisationen, getreten ist. Auch konnte dem neuen Ausschuß sofort eine kleine Schar von Orts­gruppen gemeldet werden, die bis dahin der Oefsentlichkeit un­bekannt geblieben waren, davon eine in Gießen und 4 ober 5 in oberh'stsisch.'n Dörfern Tie Anfänge zu zielbewußter Arbeit sind damit also zweifellos gegeben. Ter Eifer der Guttempler mit ihren aufblühenden Logen in Offenbach ''3!'), Mainz, Worms, alle mit cmgefchlossenem Jug udwerk, uno seit kurzem auch Lärm* stabt, nicht mrüber das Beispiel und bie FüMung mit b m.,,Alkohol- gegnerbunb", der in der Hauptstadt unseres Laubes schon über 100 Mitglieder zählt, vom Arbeiter bis zum Hochschulprofessor, werben auch d"r kirchlichen Blaukreuzbewegung bauernde An­triebe geben. Aller Voraussicht nach wirb also die CefientlicM* feit an ihr bald nicht m"6> ' ' mnahme vorüber können.

Kreis Lauterbach.

-- Lauterbach, 31. Jan. Zu der unter ~ Lauterbach, 28. 3an., in Nr. 24, gemeldeten Bersicherungsgeschichte wird uns von bem juristischen Vertreter des dabei als beteiligt erwähnten Vaters folgende Darstellung des der Notiz zugrunde licgcnbcm Vorganges gegeben: Ter betr. Vater erhielt von einer Ver­sicherungsgesellschaft noch zu lebzeiten des Sohnes im Mai v. I. die Aufforderung, für feinen Sohn bie jährliche Versicherungsprämie zu zahlen. Ta weder er noch der Sohn von einer Versicherung wußte, legte er die Aufforderung weg, ohne zu zahlen. Im Nov. v. I. teilte der Versicherungsagent mit, daß der Sohn doch versichert sei und zwar sei dies durch den Sohn seines des Vaters) Bruder im Nachbarort gescheiten. Da der Vater des Versicherten niemals mit seinen Verwandten über eine Versicherung ver­handelt habe, könne er nicht angeben, wie die Sache zusammen- hänge und inwieweit seine Verwandten daran beteiligt. (Nach den bisherigen Ermittelungen der Gerichtsbehörde ist diese Darstel­lung zutreffend. Den Vater des Versicherten trifft also keine Schuld. Wir stellen dies fest, indem rotr bedauern, daß bie Notiz in Nr. 24 einen unrichtigen Rückschluß zuließ. Dem Ein­sender der Mitteilung war es nur um die Mitteilung eines interessanten Gerichlssalles zu tun. D. Red.).

Hessen-Nassau.

= Frankenbach, 30. Jan. Am Samstag abend feierte unser Gesangverein Teutonia Staiierdgc* burlstag. Zunächst war Fackel^ug durch den Ort, daran anschließend in dem Saale der Lours Heller Ww. Gesangs- vorträge, Ansprache des Dirigenten, humoristische Vorträge und Tanz. Die Feier verlief in schöner Weise.

Die Ausführung dieses Projektes würde die Nachteile der beiden anderen vermeiden. Tie beiden Flügel würden jedenfalls eine bessere Raumausnützung ermöglichen und die langen Korridore aller anderen Projekte würden nicht erforderlich sein. Neben dem Fortfall der Straßenüber­brückung erscheint als weiterer Vorzug dieses Projektes, daß bei seiner Ausführung die Straße nach dem Philo­sophenwald so bleiben könnte, wie sie jetzt projektiert ist. Auch die in vorstehender Zuschrift mit Recht hervorgeho­bene Verschandelung des Gesamtbildes wäre damit ver­mieden, und, was uns die Hauptsache zu sein scheint, die Ausführung dieses Planes würde sich am billigsten stellen, da das dafür erforderliche Bauland fast ganz schon im Besitze des Staates ist und damit die nicht billige Er­werbung des größten Teiles der Fuldaschen Besitzung un­nötig würde. Auch daß damit der jetzige schöne Garten erhalten bleibt, liegt sicher im Interesse der Allgemein- hett, jedenfalls mehr, als seine Bebauung mit einem großen Gebäude, das seiner Bestimmung nach und mit Rücksicht auf das bestehende Justizgebäude nicht allzu schmuckreich

Kakao NÄrwettc er ! wir bis vor nichi al r Zeil viel zu jten. Aulb ist Kak e Kaffee. Wer bm -auöbalie ein lbealL hstiilk- ober Weir der versuche die ntr wlltailo einen' ins jo aubcrgewiWt

irifnieberlane:

Kcitersweg'

?urch die Brücke, die zweibogig gedacht ist und sehr schön- stormen aufweist, erscheint dos ganzrt Bild abgerundet un? Die im Rahmen gesehen. Jedenfalls kann g.'sagt werden 'an jetzt der Blick von dec Ost-^lnlage aus auch nicht rei, sondern durch Baum- und Strauchwerk verdeckt ist tnd das Bild dem Auge sich erst dann in seiner ganzen Schönheit zeigt, wenn man das Ende des Fuldaschen Gar­tens erreicht hat. Durch die Brückenanlaae wird aber auch )ie Möglichkeit der Durchführung der elektrischen Straßen- bahn ketneswegs ausgeschaltet, denn die Bogenöfinung der Brücke wird eine größere Höhe erhalten, als diejenige au Der Bahnbrücke an der West-Anlage, woselbst die Straßen­bahn bereits durchgeführt ist.

Nun muß noch die Frage gestellt werden: Ist die Brücke überhaupt erforderlich? U. E. nicht, denn dienstliche Gründe etwa Rücksichtnahme auf die Interessen des rechtsuchenden Publikums und der in Be> tracht kommenden Justizbehörden in Bezug auf etwaige Erleichterungen des Verkehrs untereinander liegen nicht in dem Maße vor, daß die kostspielige Ueberbrückung der Straße nicht entbehrlich wäre. Die Brücke scheint man hauptsächlick nur im Interesse einiger vielbeschäftigter Rechtsanwälte geplant zu Haben, damit sie in der Lage wären, mvglickist gleichzeitig Termine am Land- und Amts­gericht abzuhalten.

Es soll nicht unerwähnt bleiben, daß der im Fuldaschen Garten geplante Neubau derselbe ist, wie er ursprünglich auf dem Platz hinter dem Arresthaus zur Ausführung kom­men sollte.

Die von Herrn Adalbert Bindewald vertretene Ansicht können wir nur insofern zu der unsrigcn machen,^als wir mit ihm wünschen, daß die Negierungmit dem Schwerte Alexanders den gordischen Knoten durchhaucn", im übrigen aber das Fu l d a s ch e P r 0 j e k t zur Ausführung bringen lassen möge.

werden wird. _______________________________________

Aus Stadt und Land.

Gießen, 31. Januar 1912.

- DaS Gießener Polksba.d hat im Kalenderjahr 1911 im Ganzen 123 182 Bäder abgegeben, gegenüber dem Vorjahr 6103 mehr. Ten stärksten Besuch brachte in der Anstalt der Juli mit 16 405 gegenüber 12 754 Bäder tn 1910. Am wenigsten wurde im Januar gebadet, wo nur 7510 Bader abgegeben wurden. Tte Gesamtemnahme aus Badern betrug Mk. 40 492.31, gegenüber dem Vorjahr Vik- 1579,07 mehr. Dec Wasserverbrauch in der Anstalt stellte sich trotz der Zunahme der BemMungSziner nur auf 2326 kbm (gegenüber 2446 kbm 1910). An Kohlen wurden I rund 8000 Zentner (7900 in 1910) verbraucht. An (Sc> ballern und Löhnen wurden 12 400 und für Beleuchtung Mk. 1240 auSgegeben. Im Großen und Ganzen ist das Ergebnis des Vollsbades, bei desien Betrieb es auf einen Gewinn nicht abgesehen ist, befriedigend. Allerdings be­kommen die Aktionäre keine Dividende, vielmehr werden die erzielten kleinen Ueberschüsie zu Verbesierungen der Anstalt verwendet.

- Vortrag über das Feuer. Am Donnerstag abend findet im Versammlungslokal in der alten Gewerbe- ' schule am Aslerweg für die beiden hiesigen Feuerwehren em

Kolossei

Dir. Karl Tägl. v.abends grosse»

(flirrt, weswegen man die Pläne dieser ebenfalls zur leimtnis bringen sollte. Dies könnte durch öffentliche Aus- pellung geschehen, wie dies letzthin mit den Plänen über die llm^estaltung des Laudgraf-Philipps-Platzeo der F-all ge- vts n ist Geschähe dieses, bann würde sicherlich allseitig ...... . lenvahrung eingelegt werden gegen den von der Stadt-

1 3 öcmunnlr. verordnetenversammluna befürworteten Plan de-^ Fliigel- -nbnues. Wie er ausschaut, veranschaulicht nachstehende kunstlose Skizze.