162. Zayrgang
Zweites Blatt
25
Crlcbrtni tL-ll- mit lufnobme M Sonmag».
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50-52
46—52
83-01
M ti. K. i,l
/Ul v. ix. mu ,ii .Hi;, mir-L |ann> . orratt aum ]e;un .511, unc ’-ou.aupiui rpJSitteabb.Sübii J ^ stellt ;n haben, die in Bezug aus Osann nicht zutref lww*,hw ■ "» treffe feine Sdjuto" - hielt aber in der Btf.ct
— hielt aber in der Deficnt
SiStei
49—50
63-64
61-62
47—48
Fleischpreise in Gieße«
Knorr
40—43
39—43
Ochsen
Kälber Schweine
63—64
62—63
* iclifl?
83-89
76—81
64—73
60—64
63—64
58- 62 53—57 47—51
74—78
72—82
44-48
39-48
Schlachtviehpreise in Frankfurt a. M.
92—95
90—92
es "65 rb.
ICH >rtz 770
icht 754
erei, ratze ibme CMi tzlar ede iurd) 00531
49—50
48—49
46-49
42—44
103—106
97-102 85-91
80—84
36-39
30-33
50 Kg. Schlachtgewicht 74—93 M.
, Kg. Schlaa-tgiv 76-102 Bi
7, „ ,58—63 .
7, Kg. 86-94 Psg.
'/, , 80—84 , 7, , 64-86 ,
neu ciflfl6’ [iiniH' niesen lbri'U- 11 de"
-u. U7N
Orte, tieae oder
■b ein "der j ntö itnzer Inlieo. eisn- , erb;
74—79
60-70
Tie Marktpreise für Diel, und Frucht und die Gießener Fleisch« und Brotprcisc ain 29. Januar 1912.
oder t liier 1018 oglcr
m5dte.
F.c. TOkebaben. B ieliü oi-Marklberi ch t vom 29. Jan. Austrieb: Rinder «3 (Ccbfcu 54, Kühe 29, Bullen 0), Kalber 50, Schale 17, Lchiveine 394.
Dlai (tuet laut: Großvieh reges Geschält, Schweine ruhig, Kleinvieh nuuleieS Geschaü, ausverkaust. I*vei5 hir 100 'Uib.
* Lebend- Schlacht
gewicht
ter« ucht -A- erb. iten lär; iuie. 0740 erb. uchr und. e 10 chen ton,
Tie „ete^fner $emiltenblätter" werben dem ^ilnAeiaer* merrnal wöchentlich beige!egl. da- „KretiblGti für 6ti Kreb Gießen" zweimal wöchentlich. Die ..Landwir ichasllichcn Leit« fragen" erschetnen monatlich zweimal.
Lin UnfaHfranicnltaus in Ei-tzen.
d. Gießen, 29. Januar.
Ter heutigen Verhandlung wegen Errichtung eines Infallkrankenhauses in Gießen wohnten unter dem Vorsitz des Gcheirnerats Bichmann aus Tarmstadt Vertreter heu Ministerien des Innern und der Finanzen, der Pro« - tzmzialverwaltung, der Eisenbahndiret'tion Frankfurt a. M , ber Universität und der Stadt Gießen (Oberbürgermeister i $ecum nebst mehreren Stadtverordneten l bei, neben zahlte! chen Mitgliedern der Bernssgenossensckaften.
Ten ersten Vortrag erstattete Geheimerat B i ck - m cn n n, der die Geschickte der auf Errichtung eilte» Bit r* und Genesungsheims für Unfallverletzte abzielenden Pesstrebungen und die Gründe darlegte, die diese Dünsche pit-ten: Tie Zweckmäßigteit und Nützlichkeit einer solchen Anstalt für die Versicherten und für die Berufsgenosten- Jdiaiften, wie die Errichtung eines Lehrstuhls für 10* iioalc Medizin. Tic Verbindung mit der Universität sciwohl im .Einblick auf die Heilung wie auf den Unterricht ier jungen Mediziner sei außerordentlich zweckmäßig Levinlich wie bei dem Straßburger Kur- und Genesuugs ki:nt sei die Gründung einer Gesellschaft m b. H. ge- biahr, an der die einzelnen Beruisgenossenfchaften als Ge- ! Mchafter sich beteiligen sollten.
Professor Tr. Bötticher legte in entern eingehenden i Petricht die Zwecke und Ziele dar, die mit der Errichrunc brL Krantenhauses verfolgt würden: rasche Verbringung
len iss. nn, teil
Gerichtssaal.
4 Tee Selb st Mörder als Erpresser. Tiit einem eigenartigen Tuck versuchte der Kaufmann Mar Wolf» die Re- dänioueu Ka 1 1 sr n b e r Blätter hüreinziilegen. Im vorigen Monat batten die Karlsruher Blätter die 'Jiadividu aebradit, daß fiel) em Kaunnann jr'oln erschossen habe. Tie Mitteilung war den Blättern von einem Manne zuaeaaugeu, der sich Weher nannte. Na-bdem die Selbslmorduoti; en" jenen war, besuchte ein Bruder Öes vermeintlichen Selbstmörders die Redaktionen und teilte mir, daß die Nachricht unrichtig fei, fein Bruder le e noch. Bald trat auch der zum eelbümövber geßemvelte -Bruder ent, tat sehr ent- rüstet über die ial'd.e Notiz, gab aber zu t et neben, daß er gegen eine Entschädigung bereit ict die Nugelegeubeit nicht den Gerichten zu imterbrciicn Tarant ließen sich natürlich die ^ettumien nicht ci •, sie iahen sich vielmehr zunächst den Herrn einmal aenancr an nnö machten dabei die verblüffende Euldeckinig, daß der Uei er= billiger der 91adnichl von dem Selbstmorde und der angebliche Selbstmörder em und dieselbe Person feien. Daran' en'ol te gegen de>i ingeniösen veirn Wolff die Anzeige wegen versuchten Betruges. Tie Sira kammer verurteilte ihn zu einer G e s ä n g n 1 s st r a l e von fünf iU 0 naten
'"»»>.» Üiller ’■ Main
ist em uraiuGr ^iderepruch,
daß alle Vergnügen des Menschen auch die größten Gefahren in fick schließen. £b 'ich s nun um Balle, um Ctotoort und Schliiteniadrten handelt — immer in die Möglichkeu vorhanden, daß man sich tüchtig erkältet und das Vergnügen in lanaer Ziubcnbafr, mit Schmerlen und den Idingen Er scheiuungen schwerer Kar rar'he büßen muß. Darum füllte man bei allen solch«, Beramtaltungen immer ,vaus achte Sodener Mineral-Pastillen bemioen, die in ihrer beauemen Anwendungsiorm kein Bergnügen Hören und doch d-e <Äe> ganz erheblich berabfeßen. Fays Lodener tourt man überall für 85 Pfennig Öte Schachtel. »s‘•/»
Redaktion, ExvediNon und Druckern: Schrü» straße 7. Erved.tion nnb Vertag: 5L
Redaktion:«^! 12. Tel.-Ndr-N:uetger<Lteffen.
en. lifle ne- im»
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ic- ist fein 3n)«fc(, dai? die Untertonrt der SIbg. schon- z-aers, ton der Wott wissen mußte, daß sie in Unkenntnis t Sachlage gegeben war, ihre Dirlung aus viele nationallibcralc Zähler nicht versagte . . Andere Wähler mussten ans bem Dem wieder annehmen, daß die Parteileitung mit Schätzels Aus- kl. ung nicht einverstanden sei." ... ~.
Wie wir bereits bericktet haben, wurde in der Sitzung
Wahlprüfttngsausschusseo vorn 25. d. Mts. beschlossen, ■;ber einige dieser Punkte Erhebungen durch die Regierung üifteUeit zu lassen. Andererseits wurde aber auch betont, bcß die angeführten Gründe nicht ausreichend seien, die zahl des Abg. Wolf-Stadecken für ungültig zu erklären.
der Verletzten in sachgemäße klinische Behandlung, sorgfältige Heilung und möglichste Wiederherstellung der tunp tioncllen Leistungsfähigkeit, besonders aber genaue gut- acktliche Feststellung des Grades der Erwerbs.ähigteit zweck« Bemessung der Rente feien die Vorteile für Versicherte und Beruf sgenossenschasten und daß die Lehre der sozialen Medizin einen Platz unter den Disziplinen der UniDcrftial verdiene zeige der Umstand, daß das kleine Kolleg, da^> er seither über sie gehalten habe, stark frequentiert gewesen fei. .
Professor Tr. Poppert, Direktor der chirurg^ Universitätsklinik, erklärte, wie die ganze medizinische ^akul- töt den Plan immer snmpathisch beurteilt habe. Das neue Institut und die Kliniken müßten m i t c i n a n 0 e r , mar gegeneinander arbeiten, es möge nicht als zweite chirurgische Klinik erscheinen — als die es der Universitat^klinii zu sehr das für den Unterricht nötige Material en.- ziehe —, sondern als eigentliches Kur- und Genesungsheim, in dem die Kranken nach der ersten chirurgischen Hilfe weiter behandelt, der Grad ihrer Erwerbofahrgkeit sestgestellt nnb letztere nach Möglichkeit durch geeignete Be Handlung wieder l^erbeigeführt ivcrbcn soll. .
In ähnlichem Sinne sprachen die Professoren Geheimrat Strahl, Geheimrat Sommer, Geheimrat Biermann und Geheimrat Vossius ihre Sympathie bezüglich des Unternehmens ans.
Bergrat Flemming aus Saarbrücken stellte die Unterstützung durch Zuweisung von Kranken durch die Knapp- schaftsberussgenossensckiaft in Aussicht und drückte den Wunsch aus, daß das Schiedsgericht in Gießen eine freundlichere Haltung gegenüber den nichthest'ischen Interessenten
Giehener Anzeiger
General-Anzeiger für Gderhefjen
Dienstag, 50. Januar 1912
Noranon4bruck und Verlag der Br übliche» Universliais»Buch- und Eieindruckerei.
R. Lange, Dießen.
Ochsen.
T'ollsieffckige, ouSgemasiele. böcksten- Schlacht- iverte) nn Alter von 4 7 Jabreu ....
Tie nod) nicht gezogen babcu iiuigejocht) - Online, lieiscbige, nicht auSgeuräilcte und ältere ausgemä'iet:
Aiaßlg genährte junge, gut genährte ältere . . Butten.
Bollsleifckige, ausgeiv^ höchsten Schlachtw. . .
Botlfleischrge, jüngere.........
v a r e n. K ü h *.
vollste,fchrge ausgemästete äärsen höchsten
Schlachtivertes .
1 olls.elictuge auSgemastete Kühe höchsten
SchlachtiverteS bis zu < fahren . . . . -
Wenig qut enhuiaeUe «iärjen 'heitere ausgemäslet« Kühe und wenig gut ent- wicteUe lungere Kühe . . .......
Ambig genährte Kühe und Färsen M al ü ec.
feinste Aiastkätber . . . . 'JJi allere Wia|i- und beste Saugkälber . . . , ir,errugers UJian- unö gute Saugkälber . . . iL-enngere «Laugkatbec ö ä) 10 e i it e.
'L ollsteischige Schweine von 80—100 kx Lebend- geivichl............ •
L oUs.eifchige Schioeine unter 80lcb Lebenbge>vicht 'L-ollsleischige Sch,verne von 100 —1-0 kg Lebendgewicht
Boilslerjchige Schweine von 120 — 150 kg Lebendgewicht .....
danken ihrenWeltruf dem hohen S’ährgehalt, der leichten Verdau- ichkeit und der gewissenhaften Auswahl des Rohmaterials.
Ans Hessen.
Die Witwen- nnb Waifenpenffoaen der Volksschtillthrer.
bs. Darmstadt, 29. Zmi. Der Zweiten Kam- Je r wurde ein Antrag Ur habt und Gen ossen vor- degt, der solgenden Wortlaut hat:
„Wir benntragen, die Stoatsrcgicrung zu erfutben, eine Vorige einzubringcu, daß die, Witwen-- und Waisenpen- ■ i) n c n der Volks sckullchrcr nach denselben Grund- ctz e n flcr?nclt )c.'rbfn wie bic der Staatsbca m ten , und ch auch tnc Witwen dir vor 1900 abgegangenen Lehrer den
Donnerstag 4 i*1 laffeein -Käü67to weiblich.Anges -gss ^Plockitra^ Kolossei Dir. H*rlP'
T ägl. v.
grosse
Sport.
— Fußball. Die Kreisspiele um die Meisterschaft des hessischen Kreises nahmen am vergangenen Sonntag ihren pro- grammäßigen Fortgang. Beide beteiligten hiesigen Vereine waren in Tätigkeit und zwar spielte der Sportverein von 1900 in Marburg gegen den dortigen Verein für Bewegungsspieler. Anfangs war Marburg sehr im Vorteil, doch dank der ausgezeichneten Verteidigung der hiesigen Mannschaft blieb jeber Erfolg aus. Fn der zweiten Halbzeit kam auch Gießens Angriff mehr in Säiivung und drängte den Gegner etwas zurück. Durch genaues Schießen vor dem Tore blieben auch bic Erfolge nicht aus und am Ende baue die hiesige Mannschaft mit dem Ergebnis von 4:0 Toren das Spiel für sich entschieden. — Ter Verein für Bewegungs- pieler Gießen »vielte in Gießen gegen den Kasseler Fußballverein. Da der Platz deS V. s. B. an der Marburger Straße vereist war, sand das Spiel auf dem Platze des Sporivereins statt. Der hiesige Verein hatte von seiner früheren Spielstarke verloren und konnte daher ixm Gegner schlecht Stand halten. Mit 3:1 Toren blieb Kassel siegreich. Durch diese Niederlage ist der hiesige Verein von bem ersten auf- den* dritten Platz zurückgefallen, n-ähwend der Sportverein von 1909 sich nunmehr bis auf den zweiten Platz vorgeschoben hat. Tie Führung hat zurzeit noch Fulda.
** Der Gießener Reiterverein hielt am Mittwoch den 24. Januar d. I. im Hotel Gcoßherzog von Hessen seine Generalversammlung ab, die sehr gut besucht war. Aus dem Zatresberichl ist zu erwähnen, daß der Verein 54 Mitglieder ,tollt, davon 16 mit eigenen Pferden. 3um ersten Vorsitzenden wurde Herr August Schwan durch Zuruf gewählt, die übrigen Vorstandsämter werden von den Herren Louis Lotz fr., £ttü Ratschlag.Dr. Gailjr, E. Niemann und Ad. Fischer jr. verwalier. Während der Wintermonate sind, wie alljährlich, unter Leitung des Universitätsreitlehrers Herrn Ereutzburg Reiterkurse in der gedeckten Bahn abgehalten worden, die sich guter Beteiligung erfreuen Tonnten. Bei Eintritt^der günstigeren Witterung seilen wieder gemeinsame Ausritte, Schnitzelfagden ui'w. veranstaltet werden:'der Termin für die Veranstaltungen wird jeweils am „schwarzen Brett" in der Reitbahn bekannt gegeben.
Dir; **?$• r-VdF
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einnehme.
Syndikus Schloß wacher aus Frankfurt a. M. (chemische Industrie) und Geschäftsführer Klammer aus Dortmund (Brauerei und Mälzerei), Stadtverordneter Petry-Gießen (Hess. Nassau. Daugewertsbcrufsgenouen- schaft), äußerten sich zustimmend zu dem Prosett, wah^- rcnb Geheimrat D i e tz-Tarmstadt die Mitwirtung der Lanbesversicherunasanstalt durch Gewährung eines Dar-- lehens zusagte. Stabtverordneter Grünewa lb-Gießen wies, entgegen der zu Tage getretenen Ansicht, als ob in der Nähe Gießens nicht viel Industrie sich befinde, auf die Bergwerks-, Eisen- und Maschincninbustrie Lberhcsfens sowie des Lahn- und Dilltals wie der Sieggegend hin und erklärte Gießen wegen feiner zentralen Lage als vorzugsweise geeignet zum Sitz der neuen Anstalt. Daß der Lehrstuhl, nickt bloß der Lehrauftrag, für soziale Medizin von Regierung und Ständen beschlofien werde, beziveifle er nicht. Geheimerat Dr. Weber, Vertreter des Ministeriums des Innern, bestätigte dies mit dem Bemerken, daß jedenfalls zunächst ein Lehrauftrag, wenn einmal die Grundlage, die Anstalt selbst, vorhanden fei, bewilligt werde; die Entscheidung liege bei bett Landstänben.
Eß wurde einstimmig eine Entschließung gefaßt, die die Errichtung der Anstalt und den Lehrstuhl für Sozialmebizin als ein Bedürfnis erklärt. Auf Antrag Flemming wurde ein Zusatz beschlossen, der die Zweckmäßigkeit der Beschäftigungstherapie betont.
Brotvreise m Gießen
VveiBbrot z Kg. 62 'lag- Schwarzbrot 2 Kg. 54 big.
ff eit und in Wahlversammlungen sowie nochmals in einem tiefe an den Abg. Bach seine Behauptung, baß die Abgg. tr Osann und Tr. Winkler ihm den Wahlkreis versprochen bitten, aufrecht."
Tie Unterschrift des Alterspräsidenten der national liberalen Partei Schönberger unter einem Wahl- r u f für ZL 0 lf, die seinerzeit so großes dtuffehen erregte, findet in dem Wahlproteste folgende Erttärung: „Der Abg. Wott^Stabecken ließ in der Oppenheimer „Lands- -taitV' und dem Niersteiner Lokalblatt „Niersteiner Warte" durch ■ Rnü-ratc sowie in Flugblättern und Plakaten wiederholt einen iulTui 511 seinen Gunsten verbreiten, der außer den UnterjAnfiai U Abgg Brauer und Korell die Unterschriften des Abg. Schön - ictper, Mitglied der nationalliberalen Fraktion des hessischen hiibtageo, trug. Abg. Schönberger war von Wolf teleph-.'^ 5 lisch nm Ueberlassung seiner Unterschritt unter 1*8 Aufruf gebeten worden. Er hatte als Mitglied
Bundes der Landwirte kein Bedenken getragen, dem bauern» : ündlerischen Kandidaten Wott seine Unterschrift untn ben Aus- I M zu geben. Dagegen wußte er nicht, daß Wolf gegen rntit von her nationalliberalen Partei aufgestellten und von icr nationalliberale,i Landespartei offiziell als solchen a n - kt könnt cn nationalliberalen Kandidaten kandi i hte Diese Tatsackte bat ihm der Abg. Wott verschwiegen, ixtie Sckwnbergei dieses gewußt, so hätte er seine Nntcrtchntt
Getreidepreise in Di a n n h e i m
Weizen ttw Ug. ^2.50 2^.-5 ’bik. Roggen 100 Kg. 20.25-Ou.OO Alt.
Eingeneirner Ä halber findet bic 1 Lmstnnde im 2=
FelseM statt. Um *.5 Wüten wird ncbcir v»/, Ter ilton lieHi
Die me* Sinßsllliidkß
Spielplan der vereinigten Sroirtiurter Staötttjeater
©f-rnHas*.
Mittwoch, brn 31. Jan., abeno-3 7' Uhr: .Ter 4.roubabonr. Tonner-tag, den t. ßebrnar*): .Tie Jüdin/ Jrcitag, den 2. ,vcbr., neldXofien. EamStag, den S.Febiuar . .Oberst Ebobert ^ omuag. ben 4. Februar, nachmittags 3', Uhr: .Die luftige *J.'itiue. Abends 7 Uhr: .Vobciigriiu* Biontag, den 5. ^ebruar^ abcuoS 1 % Uhr: ,Tie geiriiiedene Fran.' icii^taq, den ♦». (vcbvuar:
Tell." Mittwoch, den 7. Februar: 3. Abonnements-Konzeit. §chauspielhau5.
Mittwoch, den 31. Januar'): .Aach mir . . / Donnerstag, ben 1. Febiuar, abends 7'/, Uhr: .Bürt.' Fieitag, den 2. ^ebruar, aoendS 7'/, Uhr: .tolaube unb veuuat." Samsiaa. ben belnuac: Nach mir! . . Sonntag, den 4. Februar, nachmittags Uhr: 'Bürl' Abends 7 Uhr : .Die Vergnügnngsreife/ Moniag, den 5. Februar: .Tie Vergnügungsreise." Tienstag, den 6. Februar: .Geipenster/ Äiittivoch, den 7. Februar: ^^amlet."
•) Anfang, wenn nickt anders bemerkt, abends um 7 Ubr.
erbautes, anwcsen in qH iteaneb.ö aoiuchl. S^rijti
^Auneben in öer ftoMeöJieBen.j,
o^oeit. Vöbetin;
0Z MaSketikM vetto.z.vccht!ud^ i Silbmit Jn» mil goldener Seite & vom Ricaelvsad B2 ^hnbofjtb^uflek pkiohn. stiicgelvsti Klimt LÄ 9nbalt,2aid)cmui: vietieiutielobnunfli:. Brandgoiir 11t,
Univerittäls-Will Portemonnaie mit verloren.
Meres in der Heit: des Gienener Ant^ tmlifl Ml,
tiNtcn gleichgestellt werden."
Wahleinsprach.
bs. Darmstadt, 29. Ian. In der Begründung des tmfpnid)^ gegen die Wahl des Landtagsabgeordneten l 0 l f - S t a d e ck e n im 8. Wahlkreis der Provinz Rhetn- ijjrn, sind neben fünf Punkten, die die Verstöße gegen ie Varsckristen de^ Wahlgesetzes, wie ungenügende Große er Wahlzettel, Dorhandeniein von Zetteln mit dem Namen
Gewählten in der Wahhzelle selbst, Abgabe unabg." jeiKpeltcr Wahlkuverts usw. auffuhren, auck eklatante Fälle Ion Wahlbeeinslussungen durch den Abgeordneten Itoff und feiner Anhänger angeführt. Es heißt in der drctestschrift:
„Zwei Monate vor dem Wahlkampf Dcrfanbtc_ber damalige t6flix)rbncte für Wörrstadt, Mickael Dolf von Stadecken, ein Klu,blatt, in dem er bic Behauptung aufstellte, der neue W.ihl- f (' Nierst *in Nied Saulheim sei 1 inö
Lmcn zum neuen Wahlgesetz und zur neuen 23ablFrvi-5cintei(ung Mi dem Abg. Dr. Winkler und anderen namhaften national; ilioiralen Abgeordneten als Ersatz für den an den Freisinn ge^ IUrnen Wahlkreis Wörrstadt versprockion wordetr. 4-ie gleiche tliuptung wiederlwlte bei Abg. Wott in einem zweiten »ylug- die, das von faft allen Abgeordneten des Bauernbundes mit- itrezcichnct war und auch in verschiedenen Briefen an Kollegen ite Politiker.
Als anderen namhaften nationallrberalen Abgeord- - neten, der ihm den Wahlkreis versprochen haben sollte, be- zeichnete Abg. Wolf später den Abg. Zustizrat Dr. Osann. ’ Ti. Mag. Tr. Osann und Tr. Winkler bestritten in öffent- . htfi'tt Erklärungen teilweise im „Mainzer Tagblatt" und ■* tnlroeife in der „Landskrone" zu Oppenheim wiederholt, L*mb Mg. Wolf irgendwelche Zusagen gemacht zu haben ? vnd erklärten die Behauptungen Wolfs und des Beigeord- t dcken Naab von Schwabsdurg, der mit seiner Unterschrift ill'i Großherzoglicher Beigeordneter dem Abg. Wolf in einer W^isentttcken Ertlärung in der ,^?andskrone" gegen den Abg. >, r Winkler beigesprnngen war, klipp und klar für Unwahr- II ittn. In einem zweiten Briefe an den Abg. Dr. Osann 1 ah Wolf auf.Osannt Vorhalt auch selbst zu, eine Behauptung
Hafermehl
und
Reismehl


