Ausgabe 
25.5.1912 Viertes Blatt
 
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schaftsbilder im Innern der Inseln haben des Binnenländer genug. Hier sind e> bebe Dünen litten Tälern, unbegrenzte Heideslöchen, vom einen violetten, duftenden Teppich verwandelt.

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Redaktion: 112. Tel.-Adr^ AnzeigerGieben.

stille Lieblichkeit grüner Marschen und Aecker.

mit bcbaglidxn Strohdächern und ivodl gepflegt en Härten. nnf der einen Insel mahnen Hünengräber und Burgwälle an graue Vorzeit, bie andere rühmt sich des Anblicks vorüber ziehender Handelsschiffe oder des stolzen Schauspiels der deutschen Marine. Ter Javier bringt seine Flinte mit, um auf (Sitten und See­hunde ju jagen, der Segler vergibt Geschäft und Sorgen tm fröhlichen Kampf mit Wind und Wellen. Auch hinsichtlich des Komforts und dementsprechend der .'Vollen werden sich die ver­schiedensten Erwartungen befriedigt finden. In der Bor- und Nachsaison sind die Preise ermäßigt Bon Hamburg unterhält die Hamburg-Amerika-Linie, Abteilung Seebäderdienst, in der Saison mit ihren großen, elegant eingerichteten Schnelldampfern ,,Kaiser" 1*2000 Personen fassend.(Sohra" (1500 Personen fas­send!,Prinzessin Heinrich" undSilvana" eine Mögliche Ver­bi ndimg nach Cuxhaven, Helgoland, Westerland a Sult mit An- sckstnst nach Amrum und Wist Föhr und nach Nordernet) mit Anschluß nach Borkum, Juist, Langeoog, Baltrum und Wangerooge, während der Norddeutsche Llond von Bremerbaven und Wil­helmshaven mit den SchnelldampsentNaiade",Ni^e" und Seeadler" hauptsächlich die Bäder Nordernen, Helgoland und Wangerooge mit Anschluß nach den übrigen Bädern bedient T« TampfersalMen sind der Reise mit der Eisenbahn vorzuzieheu, als sie dein Binnenländer den Genus; einer kurzen Reise zur See verschaffen. Nähere Auskunft über die Bäder und die Tampf- schiffverbindungen geben die Prospekte der einzelnen Bäder, der vom Verbände Deutscher Nordseebäder berauögegebene jVübrer burrb die Tcuticben Nordseebäder und die Prospekte der Dampfschiff-

Samstag, 25. Mai 19(2

NpftiAnsdruck .md Verlag der Brüdl'lch« llnwersitätr - Buch- und StembrudcrtL R. Lange, Steven.

harmlosen Beschäftigungen, zu denen Meer und straub locken, die Beobachtung des eigenartigen Tier- und Pflanzenlebens, der geologischen Veränderungen, die gerade an die friesischen Kulten und Inseln so jung und leicht erkennbar sind. Auch tue Land- * - ' ' 1 Neuen für den

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hphe und ebenso nach dem Lmdenbuck mit prächtigem Pavillon und Cricntierungdtofcl Bonndors-Z Kurort ist mit der Bahn, Ab­zweig von Kappel gutacbb rücke, Linie FreiburgTonaueschingen sehr gut ;u erreichen. Von der Schweiz her gibt es vorzügliche Postverbindungen Jede weitere* Auskunft über die Vorzüge dieses Platzes vermittelt das Hotel und Kurhaus Bonn- hort i. bad. Schtvarzwald von A. Vogt. (S. Ins.)

Warnemünde, der schöne Haienort Rostocks, hat auch hygienischer Beziehung wieder einen Schritt vorwärts gemacht: die Schwemm kanalisation, deren Ein führung bereits tm vorigen Jahre begonnen batte, ist vollendet Auch die Badeanstalten sind angeschlossen Tas Damenbad ist teilweise erneuert und um 44 Zellen vergröbert worden Ter besonderen Gunst des BadepubliknrnS erfreut sich das Lust und Sonnenbad. Turch seine nnndgeschützte Lage unmittelbar an der See ist die Verbindung mit dem See bade möglich Außerdem ist es mit Brauseapparat und Liegestühlen ausgestattet, also fm Liegekuren an der See hervorragend geeignet. Verschiedene Turn apparate, ein Reck (in der Herren-Abteilung), ein Trapez (bei den Tarnen), Barren, stvulen, Hanteln erhöhen den Wert des Luft- 3trandprvmenade ist stellenweise bedeutend erweitert und bei den Badeanstalten mit Plattengang versehen. Mittelst cleftrifdjer Strandbahn ist der allbekannte, urwüchsige Hoclnvald (Rostocker Heide") in 12 Minuten erreichbar. Na turfreunben und allen Personen, die nicht an Schul- und Gericksts fericn gebunden sind, kann daher der Besuch von Warnemünde in der Vorzeit nicht warm genug empfohlen werden, rvo in dem Wald und Kurpark die Vögel ihren vielhundertstinrmigen Gesang ertönen lassen, die Rel»e, Feldhühner und Fasanen friedlich durch den Strandhafer ziehen und wo vor allen Tingen die Unruhe der Hauptzeit noch fcchlt.

* Ter Rigi und bie Rigibahn. Der aussichtsreichste Berg der Erde ist der Rigi bei Luzern. Alle Beurteiler haben dargelegt, daß nirgends so viel charaktervolle Naturschönheit bei sammen liegt und auch nirgends der Anblick der Welt so herrlich ist, als auf dem Rigi. Wie eine Hockstvacht und zugleich wie eine Insel, deren Fuß drei romantische Seelen begrenzen, steht er in der Mitte der Schweiz, auf der Grenze zwischen Hoch­gebirge und Flachland Ueberraschend i st der gewal­tige Umfang seines Panoramas und unerschöpf- li ch der Reichtum der landschaftlichen Bilder in i h m. Wer einmal auf den Höl>en des Rigi geweilt, der kann sich den mächtigen Zauber erklären, den der Berg auf alle ausübt. Von allen Schaustätten hinterläßt er die stärksten Ein­drücke. Seit ungefähr 150 Jahren ist der Rigi der Liebttngsberg der Reisenden, ein Gegenstand der Bewunderung und Sehnsucht gewesen. Er wird es auch fernerhin bleiben, so lange die Lust am Schönen besteht und die gebildete Welt ihre geistige Hohe behauptet. Früher brauchten die Rigireisenden 31.- bis 4 Stun den, um den Gipfel des Berges, nämlich den Rigikulm (1800 Meter über Meer, zu besteigen Nach der Eröffnung der Nigibahn im Jahre 1871, die von Vitznau (441 Meter über Meer) am Vierwaldstättersee hinauf fuhrt und rasch weltberühmt wurde, fährt man jetzt in l'< Stunden bequem unb mit kaum nennenswerten Kosten zum Ziel. Schon die Fahrt allein auf dem Vierwaldstättersee nach der Ausgangsstation Vitznau ist impo­nierend. Eben deshalb bietet der See den angenehmsten und be­quemsten Zugang, der sich denken läßt. In Würdigung dieses Umstandes wird die Reise auf den Rigi über Vitznau und um­gekehrt mit Vorvebe und Vorteil von den Reisenden gewählt. Di e Vitznau-Rigibahn i st die älteste unb besuch­teste Bergbahn in Europa. Die jährliche Fre­quenz beträgt 140 000 b i s 150 000 Reisende.

* Die Nordseebäber. Bon Jahr zu Jahr mehrt sich die Zahl der Arbeitsmüden und Erholungsbedürftigen, der Lei­denden und Kranken, die an bie Nordsee eiten, um in behaglicher Beschaulichkeit Körper und Geist für neue nutzbringende Arbeit zu kräftigen. In Wirklichkeit erholt man sich nirgends so schnell und so nachhaltig von den Strapazen des Alltags wie an der See. Wenige Tage reichen oft hin, um einen Menschen, der sich müde unb verbrossen burchs Leben schleppte, zu seinem Vorteil zu verändern. Zu den Erkrankungen, die sich zur Behandlung ün Seefihna eignen, zählen hauptsächlich allgemeine Schwäche­zustände, chronische Katarrhe, asthmatische Bronchitis, nervöse Er­krankungen, Erkrankungen der Zirkulationsorgane, Frauenleiden, Stoffwechselkrankheiten, Tuberkulose und englische Krankheit nsw. Auf das ästhetisch nicht entwickelte Gemüt verfehlt der Anblick in seinem ewigen Wechsel nicht eines tiefen Eindrucks, Ebbe unb Flut, Sturm unb Stille, tofenbe Branbung und leise Wellen, blauer Himmel und dunkle Wogen, Tag und Nacht: immer ist die große Natur in Bewegung und Wandel und entfaltet neue Schönheiten. Zwischen diese mächtigen Eindrücke schieben sich die

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viertes Blatt 162. Zahrgcmg -

Gießener Anzeiger

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Arbeiterbewegung.

Ter Ausstand im Hasen von London

hat sich, wie von dort berichtet Wirb, noch nicht völlig entwickelt, da die Losung ausgegeben worden ist, daß die Arbeiter ihre kontraktlichen Verpflichtungen erfüllen unb erst nach 24 stündiger Kündigung in den Aus stund ein- treten sollen. Die Zahl der Ausständigen wird verschieden angegeben. Sie schwankt zwischen 50- und 140 000. Die Forderungen der Mrbeiter sind, erstens, daß von den organi­sierten Arbeitern nicht verlangt werden soll, daß sie mit Nichtorganisierten Zusammenarbeiten unb zweitens, baß im Hafen von London burchweg gleichförmige Löhne für bie verschiebenen Arbeiterkategorien gezahlt werben sollen und zwar auf der Basis der höchsten blitze, die gegenwärtig bezahlt werben. Außerdem wird Beschwerde darüber ge­führt, daß die Arbeitgeber daS Abkommen, welches den großen Aus stand im letzten Sommer verhinderte, in meh­reren Punkten nicht eingehalten hätten. Die Londoner Lebensmittelmärkte sind durch den Ausstand über­rascht worden und haben datier weniger Vorräte angelegt als im vorigen Sommer. 150 Schiffe, die zum Teil Lebens­rnittel verschiedenster Art führen, können ihre Ladung nicht löschen. Auf dem Fleischmarkt von Smithfields sind die Preise schon gestiegen, und andere Märkte kündigen Preis- erhöhungen an für den Zeitpunkt, da der Ausstand beginnt.

Das Ausstands-Unterkomitee hat heute nach­mittag eine Entschließung angenommen, die den Trans- Portarbeitern in den anderen Teilen des Landes außerhalb Londons empfiehlt, kein Schiff zu laden ober zu entladen, die von London nach anderen Orten dirigiert worden sind. Diese Entschließung ist eine Folge des Gerüchts, daß eine Anzahl Schiffe von London nach Hüll und Southampton abgesandt worden seien.

Ausgaben und Wesen der presse.

So viel Zeitungslofer es gibt die wenigsten haben einen Einblick in den Herstellungsbetrieb der Presse. Wir haben vor ringen Tagen schon einzelne Fragen in dieser Beziehung berührt. Redaktion unb Geschäftsstelle sind sorgsam zu unterscheiden Tic Zusammenstellung des Inseratenteiles obliegt der Geschäftsstelle Es ist selbstverständlich, baß bie Redaktionen itjre Kulturarbeiten nur leisten können auf der Grundlage einer gesunden und gedeih lüheu Führung des geschäftlichen Teiles, und insofern sind beide Teile lebendige Zweige eines gemeinsamen Unternehmens.

Auf der 18. ordentlichen Hauptversammlung des Vereins deutscher Zeitungsverleger, die wir schon erwähnt haben, wurde bargetan, daß der redaktionelle Teil gerade der deutschen Presse sich weit über das Geschäfte und Sensattons Niveau etwa der amerikanischen erhebt Nach dem jetzt vorliegenden amtlichen Bericht liest sich der Oberpräu^nl der Provinz Sachsen, Erzellen; von Hegel, in seiner Begrüßungsansprache sehr treffend über die Aufgaben und das Wesen der Presse aus, in dem er u. a. folgendes ausführte: ES ist niemand mehr im Zweifel darüber, daß bie Presse nicht nur Lruckerscknvärze aufs Papier bringt, sondern eine Großmacht be­deutet So hat niemand die große Bedeutung, auf gute Be­ziehungen zur Presse zu halten, mehr erkannt, als die Staats­regierung. Nicht, als ob fte sich unterfangen wollte, mit äußeren Mitteln sie zu beeinflussen: das würbe heutzutage wenig ver schlagen, ober verschlägt wenig, sondern sie fühlt sich mit der von ihnen vertretenen Presse eins in den letzten Zielen ihres Strebens, in der Sorge um die Größe unseres Vaterlandes, die Wohlfahrt der Mensckch-il In den Aufgaben ihres Vereins erblicke ich einen hohen Gewinn für unser öffentliches Leben, den man nidü dankbar genug begrüßen kann, wenn man erwägt, wie sehr eine von so hohen Idealen erfüllte Presse das Volksleben zu veredelit und e ne schlechte Presse es zu verderben vermag: denn welches politisch Erziehungsmittel gibt es, das sich heutzutage put der Presse in ihrem Umfang vergleichen darf?

Nack» einer weiteren Begrüßungsansprache des Bürgermeisters Schm iedel als Vertreter der Stabt Magdeburg, in der er be­tonte, daß bie Presse bas wickstigste Binbeglicd zwischen den städ­tischen Körperschaften auf der einen unb ber Bürgerschaft auf der anderen Seite bilde, sprach zunächst Kommerzienrat Dr. H. Krumbhaar (Liegnitz) überReckst und Wirtschaft". Tann wurde die von uns schon besprochene sensationelle Prozeßbericht, erstattung erörtert unb bie von uns ebenfalls schon mitgeteilte Entschließung angenommen, wonach sich die Berichterstattung über die unter Ausschluß der Oefsentlichkeit geführten Verhanblungen nach Möglichkeit enthalten soll.

Im Anschluß daran sprach Prof. Dr. Kock (Heidelberg' über den Journalismus als Gegenstand des akademischen Unterrichts an der Universität Heidelberg, über den seine Kollegen erst spöttisch f^dädrelt hätten. die Aufgabe seines journalistischen Seminars ri, che Eiusickst in Wesen und Wirkung ber Presse weiteren aebildeten Kreisen zu erschließen und etwa vorhandene Fähigkeiten so anzuleiten und ;n bilden, daß sie später in möglichst vollkom­mener Weise praktisch werden

Nun verbreitete sich Tr. W. Wolf (Oberndorff über ur­beberrechtliche Fragen unb nach einer kurzen Pause sprach Bode (Pforzheim) über bie Maschinensetzerschule in Karlsruhe, für die der Verein eine jährliche Zubuße von 1500 Mk bewilligte.

Nach der Mittagspause würben einige Anträge besprochen und bann der JahreSberickst und die anderen üblichen geschäft­lichen Verpflichtungen erledigt. Als Ott der nächsten Tagung Wurde Köln gewählt. _________________________

Wandern und Reifen, Bäder und Sommerfrischen.

= Salzungen, 24. Mai. Bis zum heutigen Tage sind 473 Personen zur Kur hier eingetroffen.

Bonndorf im bad. Schwarzwald ist wohl ber am günstigsten gelegene Vermittlungs punkt zwischen Schwarz- Wald unb der Schwei ,. Bonndorf liegt 850 Meter über dem Meere, am südöstlichen Ablmngc des Gebirges, 2 Stunden von der Sckweizergrenze entfernt. Auch im heißesten Sommer bleibt die Luflzirkulation ungehemmt. Umgeben ist dieser hochgelegene Amts­sitz von unergründlichem TanUenhochwald. Südlich und nörd­lich liegen bie landschaftlich reichen Talgebiete zweier Zuflüsse des Rheins: ber Steina unb ber Wutach, beide Täler mit aroßem Tourengebiet: Lubwig-Neumannweg, Gauchachschlucht, Lottenbachschlucht, Schlücksttal, Rotl>aus, Roggenbacher Schlöller, I Feldberggebiet usw. Von Bonndorf aus führen stundenlange, ebene Spaziergänge in die herrlichen Waldungen, kleinere Spa- | Mcrgängc durch den schattigen Plstlosophenweg nach der Jsack-

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