viertes Blatt
162. Jahrgang
ttjebeinl tÜgNch mtt AuSnahm« brS Sonntag»
UnterseebootZ'U ifalle
iiimtigfcit zusilgt, ivutdc cm c nieder zur großen Kalamität
Sinbi
durch Arbeit ober selbständigen
ol tut öi'l
ic begatten eine besondere Vereinbarung über ihre ehe ichen VermögenSverhältnisse nicht getrofscn haben, und ei lertragsmaßiges Güterrecht, wozu die allgemeine Wutei temeinschast, die Errungenschastsgemeinschast, und die,Fab^ «isgemeinschaft gehören. von der Frau in die Eb lngcbrachte oder während derselben erworbene Vermögei i teils eingebrachies Wut, teils Borbchallsgut. Ter Mann lbernimml die Verwaltung und Nutznießung des Vermö tens der Frau, doch nicht unbeschränkt, er soll wie ein Mer Hausvater ordnungsgemäß beyrüber wachen unb !am tut über verbrauchbare liegenftänbe, z. B. Gelb, verfugen Wertpapiere, Grundstücke u. bergt kann er nur unter Zu- immung ber Frau veräußern und mutz für abhanden ge ommene Vermogensteile Ersatz leisten. Ferner hat er bn .aften ber Ehe allein zu tragen, also für ben Unterhalt von lieber das Boibehaltsgut,
Frau und Kinder zu Jorgen ourch Ehevertrag jcftgclcgt, bi---- .
Betrieb eines Erwcrbögcsck)äfts erworben ober zum Person lichcn Gebrauch bestimmt, kann die Frau selbständig ber
könnte manäze Arbeiterfamilie, die im Sinter im Vogelsberg nicht Arbeit und Brot findet, unb deshalb ins Bergwerk und in die Fabrik abwandern muß, auf diese Weise dem oanbe erhalten und so auf die denkbar beste Weise dem oft beklagten Mangel an Arbeitskräften in der Erntezeit vorgebeugt werden. Dank der milden Witterung haben die Wintersaaten einen so herrlichen Stand, wie man es noch selten erlebt hat. Tie Wiesen überziehen sich schon mit frischem Grün, was man sonst erst im April und Mai beobachtete und heute sahen wir die ersten blühenden Schnee glöckchen. Tie $>af elftaub en stehen in Blüte. Tie letzten
Samstag, 24. Februar 1912
JUtanontbrud anb vertag bet Vrültt'lchev Unwersuäls - vuch- unb Stembrudertt 9t Lange. (Bieben.
!Cte „Gießener KamilienblStter- werden dem tbqdqer* viermal roöcheniltd) deig-legt, das ^XrtHblan für de« Kreis Gießen- jroetmal laScheniUch. Tie .^andwttßchastttchev Seit.
fragen" erscheinen monatlich jroeimaL
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ftebafrtan tpsebthon unb Tnidertt- Schul- ftraßr 7 Ervedinon unb tlerlaa £>L Rebartiorce^eB 112- teL«'Jlb^'}lnae»oer<Biefeen.
:en, Marktstr. ' j , L. Bernhardt ■ator-Stiefeli. 1W straße. Wilh. B#i Chasalla-Norm« jen.HeinrlehI| I. Reie*, Schul -rz-Schuhwaren1. 1
(ficridUsicinl.
Eine dreifache Giftmörderin.
A Graudcnz, 21. Fehr Unter der Anklage des d r t i - sacken Giftmordes bat fick die Witwe Kick c r geb. 3anfa aus Älein-Vübfau vor dem Schwurgericht in Granden-, zu veram Worten. Sie wird bcfdiulbigt, den Tob ihres '.’.’i a n n c S, des Be- sitzers W. Kieper, sowie ihrer Mutter, der Altbesiherin -r. rcidiel, und ihres Stiefvaters Treichel, abfidulid) durd) A r f e n 11* Vergiftung berbeigembrt zn haben Tie AnaeNagte war dreimal oct heiratet und soll auch ihren ersten im Fahre 18bu der ftorbeneii Ehemann, den Maurer Gustav Rcschke, mit Aricnck vergiftet haben: dodi muütc man die Anklage in biefer radjc fallen lassen. Ihre zweite Ehe mit dem Besitzer Mabron wurde im Jahre 1894 geschieden. Mit ihrem dritten Manne, dein Besitzer Will). .Kieper, lebte sie in ständigem Unfrieden. Kurz vor dessen Tode kam es zwis'd>en den beiden Eheleuten zn h.'stigcn streitig- feiten wegen ber Heimat einer Tochter der Kieper ans früherer Ehe. AIS bald nach diesem Streit der Ehemann, der im besten ManneSalter stand, und) kurzem Krankenlager am 12. Januar 1911 starb, wurden Gerüchte laut, das, er Feine« nntürlidxnt Todes gestorben sei. Tie Leiche wurde ausgegraben und die Unter-- suchuug ergab, bau der Tob burri) Arsenikvergijtung venirfacht mar. Tic Ehefrau wurde daraufhin int April 1911 verhaft et. Sie wollte nun den Verbäckst von sich ablcnfen und behauptete, jpr '."'.inii habe ihren Stil svater et mord : und in” b inn s'i ibsi t > Aus diese schwere Anschuldigung hin wurde miet) die Leidx des int Januar 1901 gestorbenen Stiefvaters, sowie der einen Tag zuvor gestorbenen Mutter der Angeklagten auSgegraben mck ' - ergab sich, baft auch bei diesen beiden alten Leuten die Todesursache Arsenikvergiftung war. In der Annahme, bau auch berente Ehemann, der Maurer Gust tob s gestorben sei, grub man aud bessert ' >err fest, daß aud) hier Bergistung burd) Arsenit vorlag. Tic Angeklagte stellt entsdneben in Abrede, ben breifadym Giftmord begangen zu haben. ,
Paris, 22. Febr. Tic Strafkammer verurteilte die bekannte Schwester Eandide, die ehemalige Leiterin ber Lungern Heilstätte Dmeffon wegen Vertrau ensbrudrs zu 1 M o - u a t c n Gefängnis mit Straiauifchub, zn 1000 ,z-ranks Geldstrafe und zur Rückzahlung verfdriedener Lummen.
age waren Nar, sonnig unb warnt rvie Maitage w-ent* ich bringen die Frudiabrsfroste kerne Enttäuschung nn-irr. Loch ivären noch weitere Niedersckstäge sehr zu wünschen, '-?nn Erbarbeiter versichern, daß die Wirkungen des letzten .egenlosen Sommers nodi nicht ausgeglichen seien und dar, .rotz der häufigen Niederschläge int S?erbft die Feucht gttr iod) nicht über 40 Zttn. lies in den Boden eingedrurtgen sei. Falls das Frühiolir nicht dern Boden noch viel Grund- .-nchtigkeil zufügt, würde ein Sommer mit spärlichem Regen .nieder zur arvsten Kalamität werden.
Heilbewahrt bei Katarrh en. Hu sten Heiserkeit. Verschleimung Magen- säure.Jnfluenza u.Folgezustande. Überall erhältlich in Apotheken, Drogen-und Mineralwasser Handlungen.
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhefftn
Drillinge,
Als uns der Himmel im Juli v. I. Drillinge schenkte, empfahl uns ber Arzt bald, wir sollten die Kinder zu ihrer Stärkimg unb Kräftigung ständig Scotts Emulsion cm« nehmm lassen. Wir haben dies daher über ein Jahr lang regelmäßig durchgeführt und sind ber festen Überzeugung, eS nur Scotts Emulsisn zu verdanken, baß sich die Kleinen (2 Knaben und 1 Mädchen) so prächtig entwickelten und auch für die Zukunft das Beste versprechen. Der Appetit der Kinder ist andauernd ausgezeichnet, ihr Geist lebhaft; die Zähnchen sind, ohne Beschwerden zu verursachen, dnrchgel rochen, und alle drei, die ziemlich zu gleicher Zeit Imif'n lernten, bewegen sich jetzt zu unserer großen Freude flink und sicher umher. Der Arzt hat kürzlich erst wieder bestätigt, die Drillinge seien kiäf- tigc, blühende Geschöpfchen ohne irgend ein Zeichen von englischer Krankheit oder ähnlichem. Scotts Emulsion ist tatsächlich ein wahrer Segen für unsere Drillinge gewesen.
IRUtriliing Don Herrn Robert Cäirp, tlberfelb, Saianbtfn. M, ben 11. Tq. 1810
2)?an verlange und kaufe nur -Scotts Emulsion.
ecotli ttnnlfion wirb Don un« ouUchiikhlich im groben Derfoufl. unb zwar nie lote naQ ober Mob. Irnbern nur in Derfte^eUen Cngtnalflauen in Kanon mH unlrrtr Lchuhmarke (Fischer mit bew Torlch,. Llv-.I & iotone 6> m. b. H., ytanfhirt a. M.
1 üeltancteiie: Fein'iri SHebizinal-Lebertran 160,0. prima ®1 Pterin v. unter» Dpolpporigfaurer Aait M, unttrptoCpäorigfaurca 'Jiaton 2J>, puiD.2ru-j.tt 3,0. ttinher arad. Cummi pule, i/t, SBafTtt 121X1, Vllohvt 11A Hier>u arotoatiffii tmuinon DU Ltmt», Sianbel» unb flkruttpenaol je 7 tropfen.
_ Clttfitn* I ^tiunbt s ®ißi|tb
Ang. W, ^Ikubti i
Kuranstalt Hofheim TZ"
(1 28tande von FrankfurtfOrErholungswdurf' t:-. - Nerven- und innere Kranke Sommer und hinter n- «MM ------ Prospekte durch ------- 183
Dr. M, Schulzc-Kahlcyss, Nervenarzt. X.
Spielplan de; Siebener Stadttheater;. Tirektion: Hermann Steiugoettcr.
Sonntag, den 25. Februar, abends 7'/, Uhr, bei kleinen Preisen: Benefiz für Negisseur üermann N o r d c n : ,3m weisjen 91Ö6L* hierauf: ,9ll§ ick wiederkam.- Ende 107, Nbr. Montaa, den 26. Februar, abends 7 Uhr, bei gewöhnlichen Preisen: Sonder- Vorstellung : .Julius Cäsar/ Ende 10 Uhr DienSta >, den 27. Februar, abends 8 Uhr (17. Tienötags-AlonnenienlS-Vor- telluna): „Tie Bildscknitzer.' Hieraus: „Ter Barbier von Berriac.- (Neuhett!) Komödie in einem Akt von Mar 'Mell. Zum Sdjlust: „Lottckens 6)eburtstag." (9leuh''it!) Vuftlviel in einem Akt von Ludwig Thoma. Ende 107« Uhr. THttmod), den 28. Februar, abends 7 Uhr (18. Mittwocks-Abonncment-Vorstellung): „Julins Cäsar.- Ende 10 Uhr. Freitag, den 1. März, abends 8 Uhr (18. Freitaas-Abonnement-Vorstellung>: .Ter Herr Senator/ Ende 10 Uhr. Sonntag, den 3. März, nachntittagS 37, Uhr, bei kleinen Preisen: „Julius Cäsar/ Ende 6% Uhr. Abends 77, Uhr, bei gewöhnlichen Preisen: Benefiz für Negisseur 'Jhibolf Goll. Gast- piel von Neinhold Lüttfohann vom Stadttheater in Halle unb von Lina Salten vom Etadttheater in Hagen: „Noscnmoniag." Ende 107, Uhr.
Anfang Februar d. I. ist das englische Unterseeboot „A 3“ ■*[ge eines Zusammenstoßes mit dem Kanonenboot „Hazard u ; .t Höhe der Jnfel Wight gesunken. Nach dem Sinker, flpitb Lust in bcträd)thdy r Menge aus dem Unterseeboot, eil daß das Boot vollgelaufen war. Tie Besatzung bestand 'n 4 Offizieren und 10 Mann. Unterseeboote pflegen die al. ei.inc Aufmerksamkeit mehr durch Unglücksfälle als durd) ihre Mungeii zu erregen. Tics kann nickt wundernehmen: denn oral haben Unterseeboote überhaupt noch keine zttiegserfolgi Muwcisen, andererseits werden diese eigenartigen Fahrzeuge von m Staaten mit einem mehr oder minder geheimnisvollen Tunke Egtben. So bringt über deutsche Unterseeboote saft gar nickt-: Stic Oefscntlichkeit und man weiß kaum, wie viele Unter ftc-ote Tciit)d)lanb besitzt. Im folgenden wollen wir uns nicht gjt ber Konstruktion, aud) nickt mit den Vorzügen und Nadi td n der Unterseeboote, beschäftigen; indessen rüst der eingangs ert Hute Unglückssall allerlei Erinnerungen ivad). Aus der re Er reichen Unfallstatistik wollen wir einige interessante Fälle MUsgreisen: , --------- ------ - „ r
| Zunächst ein Beispiel, welches für uns Deutsche von bc I fügCn Das in der Ehe erworben wird, untersteht der fr rem Interesse ist Am 1. Februar 1851 machte sich baoLp,crroa(tu unb Nutznießung des Mannes, die Frau kann Bt beutld)c Untmeeboot baurd) bekannt, bau es sank, unb ■ ^T-runaenkchastr-n macken Tas Vermögen der Frau E.“Ä’S'.&KÄS-« «TS. PÄtt-tÄSIÄÄ L S fftsys. ÄS “’Ä
Mitt unter dem Miel ber bairischen Blockabeschin'e einen Branber ist, 3. bei Scheidung, 4. bei der AutHebung t>er cnciiaxn ■ringen, der vom Boot ans mittelst Elektrizität entzündet Gütergemeinschaft, 3. wenn über das Vermögen des Mannes Wrtm konnte. Tas Fahrzeug war 37,5 T. schwer, ein wahres > Monkurs verhängt ist, aber nicht bei einer bloßen Trennung Ittungchcuer mit gewölbtem Rücken unb eigenartigem Kopie, Ehegatten Tas vertragsmäßige Gütcrrcckt findet c ein kaum 50 Zentimeter großes Bullauge icigtc; es Ausdruck im Ehevertrag. Es kann darin allgemeine
G!: nad Boot uvcimal, unb stets gelangte es micbcr an dre Frau. O cc cs kann dre Errungcnfchaftsgcmernschast verein Aerfläche. Tas brittc Mal versagte das Pumpwerk Der mit hart werden, wobei alles Vermögen, das durch vetoersettrge b- \unebmcnben Tiefe wachsende Wasserdruck preßte die öan Arbeit oder als Ertrag des eingebrachten Vermögens wah- Mfl'ii ein, die Nähte wurden unbid)t unb bas Wasser ftrömte I rcnt> her Ehe erzielt ober errungen wird, zur Bestreitung Mm Tas Boot ja»r mit feiner kühnen Besatzung auf den I bcr ehelichen Lasten dient Endlich können die Ehegatten Mresgrund. Der K'ommanbant .^ecfd) von ber im Kieler »oKn an stelle des ehelichen Gitterstandes die sogenannte Fahr- ■ruhen Kanonenbootflottille liefe sofort versuchen, bas Boot das bewegliche Vermögen umfaßt.
Maeschloffencn schon für tot. Ta zeigte sich ein mäckstrger einem Notar. Soll hierdurch du Verwaltung oder Nutz Gtnidcl eine Mütze tauchte aus bcr Tiefe empor. Kurz baraus nießung des Mannes ausgefchlofsen oder geändert werden, Wellten Bauer unb feine beiben Begleiter ganz ermattet aber k0 muß der Vertrag im Gitterrechtsregister des betreuenden wii lebend an die Wasseroberfläche Es war ihnen >n„.der Amtsgerichts in fernen wesentlichen Teilen eingetragen und I ■langft gelungen, das Ventil am Wopfe des Bootes zu loien, bcfan^f aemachi werden Verschiedene, aus der Versamm I Maui die burd) das entströmende Wasser stark znsammengcchretzte^^^ heraus gestellte Fragen wurden von dem Vortragen
Ai „n Boote bic Manen l>erauSMleube-te^ Das F°l>r»eng » Hieraus schloß die Vorsitzende mit Wor-
|^r ^^^-'^Ta^^'ber^eSmarmeB H ten des Tankes an den Redner die Versammlung^ Wktzfchwimmlrans gehoben: nunmehr steht es tm Garten der
Mrine-AIademie m t or J ** Bon der B ur g e r g e s el lsch a f t wird uns sehr
Tcr Unsall des Baner'sckten Bootes hat grotze Aehnuchkett u^jücüet geschrieben: Am Samstag, 17. d. Mts., hielt der teil dem, ivddxr dem russischen Unterseeboot '-^lphm °m esanqverein Bürgergefellschaft in der festlich geschmückten S 3uni 1904 auf feinem Sicge»la6 an ber Bolnschen -chn frinCTt diesjährigen öffentlichen Maskenball ab,
®rit bei Petersburg zusueß Das nabrieng. hatte schon «er- 4,urntzatte 1 Gruppentanz, der um
^^emackt^^m a?nmm,e7 Tage "war?n festere nicht m lo Uhr stättsand, war oorztiglich gelungen, llurz oar zwölf «-m und bas Boot sollte einiae unbebeutenbe Versuche, wahr Uhr verkündete der Adjutant des Prinzen Karneval den Grnlid) iur 'lubbilbunfl von Personal, mailten. So fielt man Besuch des Prinzen nebst dessen Hosstaat, Unter den matt 12 Personen — es klingt unglaublid)! — 36 das Fahr klangen des Narrhallamarsches zogen dte Herrschaften em KU besteigen, welche Mehrbclastttng ein so starkes Erntancheni^^ daß es ihnen bet den „Bürgern" gefallen hat zetgte buckle daß die Cberfautc des Einsteigeluks hctnabc tn &öhe Tnnf# bcn ber Präsident der Gießener Karnevalgesell- Wasserspiegels kam. Während man noch damit befctnlMgt war, 1911 H^r Hornberger, aussprach; Närrinnen wie
B Luk zu schließen, stthr em Schlepper vorbn; seine H ck roaren voll Begeisterung ob des Besuchs und dte
■Ä"£ 2 ägftxa- “ —
Hk« un? w''Lnk'v.tt Lmt?^edad!!rch ’^ett'S iS? .'Vom evaua, Arbeiterverein wird uns ge.
die Mri« räsalmng !iu OisiVier unb 23 Mann, ertrank schrieben: Gestern aLend sand tn bett oberen «alen der Lch ber sofort angestellten Bergungsarbeiten gelang es-erst nach - »Stunden, das Boot mit Hilw eures Krans an die Oberftache 11 bringen. Wahrenb man nun daher war, das Boot zu kenzen toi^upuinvcn\ versuchten nachts em Lfnzter und drer. --»ann 'ti Bootsinnere zu sehen, indem sre cm Lrcht hmemhrelten. Es ■folgte eine Erplosion, welche vier Penonen verletzte . Ettvälmt zu werden verdient and) daS Boot, welckres den Hb r einzigen Erfolg der Unterseeboote zu verzerchncn hat^, m- br. es int amerikanischen Bürgerkrrege am 17 tvebruar 1864
! b Hasen von Charleston das Kriegs schuf ..-Houlatomc zn- Irte. Acht Mann der Beiatzung bewegten das Boot durch irbcht, die auf dem Schranbcmchatt faßen, vorwatts, wahrend kt neunte der Lootfc war Tas.Boot fucktc unter dasemdlrcke
biss Ul gelangen und einen >io"wkt-Torpedo losrulofen. Bei i Angriff auf den „Houfatomc" f--* n,Af
ir Wasser, sondnn nur bis "■ der Warnung des Erbauers onrn »lofion des Torpedos schlug eine L..
trr Wasser: die Besatzung ntrank
Herberge' zur Heimat die erste G e s am t p r o b c des Lr- chcstcrveretns und der Gesangsabteilung des Evangeltfchen Arbeitervereins für das am 10. März in der Turnhalle stattsindende Kon z e r t statt. Der Verlauf dieser Probe berechtigt zu der Annahme, daß dte Veranstaltung des Vereins sich den früheren würdig anschließen wtrd.
" Lokomotivführer-Verein. Heute abend feiert die hiesige Ortsgruppe des Lokomotivsuhrer-Verbandes ihr 16. Stiftungsfest in der Turnhalle. Zu der Feier wurde ein gutes Programm zusammengestellt. Die Musik wird von der Regimentskapelle ausgeführt.
■ " Eine Versammlung des Bienenzüchter-
lief" das Boot nickt ganz Vereins für Gießen und Umgegend findet am Sonntag zur . Höhe der Luken die.man I . üt „„ ^Einhorn^ statt. Der bedeutendste Imker S^hinÄunb ribb^ BvM OberhesienS, Herr Henlel ou- Hirzenhain, spricht in breser -r '«auer: vte -veramum —„ , . , . «-rsammlung Alle Bienenzüchter und Jreunbe ber Btenen-
Erinnert fei aud) nod) an den Untergang des deutschen 1mb willkommen.
ierseebootcs „U 3" am 17 Sanuar Kreis Lauterbach.
tfer Bückt bei Kiel, bei welchem drer ^auit h Herbstein, 23. Febr. Der außerordentlich ge-
* Sehen kamen. Die Katastrophe dnrste ^ch I .-n. H^b st^ ärmeren Teil der Be-
— Äglcich^ die Unterseeboote verhältnismäßig schon febr Lölferung ermöglicht, den ganzen Win t e r^hindurch rm itollkommnet sind^ dürste uns die Zukunft, das mrchten wu, A r b e i t u nd V e r dte n st zu suchen, früher alt-ie
jf nod) manchen Unfall bringen. ______ konnten diesmal dte Holzfäller tm LbermaQemttthren
—----- Arbeiten fertig werden, und was das erfreultchste tst,
I Aus StaOr UN- manches Stück Lcd land konnte u r b a r g e m ach t wer»
tt)ies en, 24. Februar 1912. I ben Besonders sah man bei Lanzenhain sletytge Roder an ber Arbeit Es ist sehr dankenswert, daß der borttge Lrts- Fraucn und eheliches Ghitmcdjt Vorstand sich dazu verstanden hat, die milde Wttterung zu
In einer gut besuchten, int Hotel schütz benutzen um durch Meliorieruttg von (vemeindehutwetden
knihmg der dem allgemeinen deuftchen. A^^ve be r tz Verdienst und der Gemeinde eine Der-
Whörenden Ortsgruppe Gießen jprad) Dcn^rn ^„^mmens zu verschaffen. Es wäre wun-
Slgis ch über das Thema: Was multtn die F en v ,en-wert, daß diese vernünftige Art kommunaler Fürsorge
lMlicheu Gütcrrccht und der Schuldenhastung ^lcn Gemeinden des Vogelsbergs, die noch Dedland
prte ungefähr aus: Es ist für bte (yraii oon -.icpti^ , Winter mit Energie betrieben wurde. Es
Ei Klarheit über das feit dem 1- Januar 1900 in Sttan | paaen, ^4,.,^ im
Kretenc eheliche Güterrecht zu verfchanen, zumalvor- le cn den einzelnen Gebietsteilen unseres?Eittsth Mdes gerade in dieser Beziehung die verschiedenartig^ Kimmungen bestanden. So bestimmte eine GHej »Draimg aus den neunziger Jahren des 18. Jahrhunde t , l<5 Lrrungeiifchastsgemeinsckiaft anzunehmen fot, we ttii'itberer Ehevertrag abgeschlosseii wurde, wahren^
civile in den linksrheinischen Landen, f owte a )
Aü)«cn in vorgenanntem F-all Fahrnisgemeiittchtt fcimtc. Tas Bürgerliche Gesetzbuch schuf ein 9cJc^ld - KitLrrecht, dessen Bestimmungen überall da euureien,
liichesTrager
Pfennig.
EmserWasser


