Ausgabe 
21.5.1912 Erstes Blatt
 
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Privatdozent für Augenheilkunde an der Universität Königsberg.

der ist.

Hylfhäuser-Technihüni Prankenhausen

bg.-e.WeriL-n.-A6L SlUäcs.-L*.

Karl Bickel

Gouvernementssekretlr am Kaiserl. Gouvernement Togo.

WelterauSsichten in Hessen für Mittwoch, den 22. Mai 1912; Unbeständig, strichweise Gewitterregen, mäßig warm.

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um Gebirge aus die »flieger durch Heliogrophen-Signole orien- irren, bei unsichtigem Detter aber einen erstmaligen Versuch

-[ Blink-Lamchni machew Auch sonst ist für bie Orientierung : .ilS beste gesorgt Jtt Gegenwart des Prinzen Heinrich von ikeu&en fand freute früh durch Oberstleutnant v. Oldershausen ine eingehende Instruktion der Flieger für die letzte Strecke statt.

Heidelberg, 19. Mai Tas Heidelberger Schaufliegen mfirn ohne jeglichen Unfall einen glänzenden Verlauf.

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Kleine Lageschronik.

Das große Los der preußischen KlasscnloUerie, das in ersten Abteilung in eine Kollekte in Magdeburg gefallen wird durchweg von kleinen Leuten in Achteln gespielt.

Bei meiner Abreise nach Togo allen Bekannten ein letztes

herzliches Lebewohl!

Giessen, 21. Mai 1912.

Luftscliissahrt.

Oberrheinischer Zu verlässigkeitsslug.

Ein Achtel ging nach Oschersleben.

In Pforzheim erschoß am Sonntag in einer Wirt­schaft der 23jährige Arbeiter Johann Nitsch seinen 33 Jahre alten, verheirateten Bruder Wilhelm, Vater von vier Kindern, im Streit.

Am Montag vormittag 2.20 Uhr wurden drei Strecken­arbeiter der Bahnmeisterei 2 Landsberg a. d. Warthe auf der

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vermischte».

* Ein Kampf zwischen Soldaten und Zivilisten. Aus Aschaffenburg wird unterm 20. Mai gemeldet: Bei dem gestrigen Gauturnscst im benachbarten Haibach kam cs in später Nachtstunde zu einem folgenschweren Zusammen st zwischen Soldaten und Zivilisten. Etwa 40 Mann und zwei Unteroffiziere des hiesigen Jägerbataillons wurden plötz­lich von Torfburschen mit Maßtrügen bombardiert, worauf die Jäger blank zogen. Tie Burschen antworteten mit Revolver­schüssen und inzwischen herbei geholten Jagdflinten. Aus beiden Seiten gab es bedeutende und zahlreiche Schußvcr- lctzungcn. Tas Garnisonkommando Aschaffenburg sandle später den Bedrängten Verstärkungen, worauf der Festplatz völlig ge­räumt wurde. Tie Unruhen dauerten bis tief in die Nacht hinein.

* M i t 100 000 Mark flüchtig. DieAmerican Ex­preß Companh" in Berlin schickte am Montaa zwei Kassen- boten nach der Dresdener Bank, um 100000 Mark abzuholen. Als das Geld abgehoben war, erklärte der eine der Boten Haase, er müsse dringend austreten. Sein Begleiter begab sich inzwisclren entgegen der Instruktion nach der Reichsbank. Als er in kurzer Zeit wieder aus der Dresdener Dank eintras, war Haase mit dem Geld verschwunden. Die Summe besteht aus 85 000 Mark Eintausendmarkscheinen, 10000 Mark Hundertmarkscheinen, der Rest aus kleineren Scheinen.

Glänzende Erfolge haben die BerirUläußer der großen Wettmärsche BerlinDresdenSchwerinMagdeburg u. a in, errungen, die in diesem Jahre Continental Gummi-Absätze trugen. Es ist ja gar keine »frage, daß das Tragen von Gummi Msätzcn von günstigem Einfluß ist, da anerkanntermaßen die Gehleistungs­fähigkeit bedeutend erhöht nnd -infolge des elastisch-weichen GairgeS eine große Schonung von «Körper und Nerven erzielt wird. Außer­dem sind die Continental Gummi Absätze zweckmäßiger als Leder- absätze, sck>on wegen der enormen Haltbarkleit der ersteren. Es ist also wohl nicht zu kühn, zu behaupten, daß der Continental Gumnn-- Absatz eine Notwendigkeit darstellt für jedermann.

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»nb sein Mitttlliurer Lenhardt haben ihm den Sieg gesichert.

Znifl ">ar ziemlich gleich verteilt, hatte in der ersten Halb <a Gieren die Führung, so übernahm stc in der zweiten Marburg, n >'ie kurz vor Schluß wieder an Gietzen abzugeben Gießens irfc lag in brr Verteidigung, der Sturm fpidtc sehr ver brrn. Man nicD aus dem Sonst verlaus seine Lehren ziehen und . iit neuem Mut im nächsten Jahre von neuem kämpfen

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Männer-Turn-Verein. Zu einer Besprech, über die pfingst-Rhein-Tour werden die Mitglieder, die sich daran beteiligen wollen, aus .Tlittwoch, '22- d. Mts., abends 9 Uhr, in die Turn balle des RcalgvmnafiumS freundlichst eingcladcn.

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Letzte 21acbricbtcn.

Friedrichshafen, 21. Mai. Tas neue Luftschiff Z. 3 stieg heute nacht 2>. Uhr unter Führung des Grafen Zeppelin zst einer Fahrt nach Freiburg auf Es begleitete von dort btc Flieger des oberrheinischen Rundflugcs nach Konstanz, wo daS Luftschiff um 5.17 Uhr eintkaf Auf Einladung des Grasen Zeppelin gingen die vier Flieger des Zuverlässigkeitsfluges an Bord des Luftschiffes und trafen mit ihm 7.55 Uhr in Friedrichs­hafen ein. Tas neue Luftschiff entspricht den Anforderungen, die man stellte, in jeder Weise.

verein deutscher Zeitungrverleger.

Der Verein deutscher ZeilunIsverle aer, der sich wahrend seines nahezu zwanzigjährigen Bestehens große Verdienste um die materielle und ideelle Hebung der deutschen Presse cr- »orben hat, hielt dieser Tage in Magdeburg seine Hauptversannn- urifl ab, die sich Tm wesentlichen mit inneren Vereins angele gen­estelt besckäfligte Der Verein deutscher Zeitungsverleger, der di unter Verzicht auf mancherlei materielle Vorteste, seit Jahren darf gegen allen Sclmnd und Schmutz in Wort und Bild ne «endet bat und inrrd) seine zielbemutzte Haltung schon viel cr- ioricfrlirfyed in dieser Hinsicht geleistet hat, ist sich stets seiner

Rheinische Zeltmisflon

Heute abend 8'/, llbr:

Hindernisse des Glaubens♦ NM

Mittwoch abend Vortrag für Gebildete:

Thema: Weltzweck.

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Autounfall des Prinzen von C mberland.

Prinz Georg von Cumberland und sein Kamm er Herr von Greve sind einem Automobilunfall in der Mark zum Opfer gefallen. Ter Prmz befand sich aus dem Wege nach Kopenhagen und faß selbst nm Steuerrad des Automobils. Nachdem er Montag nachmittag 5 Uhr Friesack passicn batte, gab er dem Wauen die volle Gcschw-ndlgkeil von 90 bis 100 Kilometer in der stunde. Etwa 10 Ltilometer hinter der Stadt werden zurzeit an der Land­straße Ausbesserungen vorgenommen. Das - Automobil fuhr in voller Geschwindigkeit in die Frisch gepflasterte, aber noch nicht gcwal^e Chaussee hinein. Der Wagen geriet ins Schleudern und wurde in .den Straßengraben geworfen. Der Prinz schlu g^v or nüber mit j>em Kopf aus das Blechgehäuse des Motors. Sein Kopf war vollständig zermalmt. Tas Steuerrad fritte dem Prinzen den Brustkorb cingc< druckt Kammerherr v. Greve hatte frei dem Sturz das Genick gebrochen. Der Prinz und sein Begleiter waren auf der Stelle tot. Dem Chauffeur, der im Innern des Wagens saß, wurde der linke Arm zerschmettert. Die beiden Leichen wurden in die Kirche des nah? gclegegen Dorfes Nakc 1 gebracht.

Nach Ausbildung an der Unlversit&tsaugen- klinik zu Leipzig bei Geheimrat Sattler und langjährig. Assistentenzeit an den Univ.-Augen­kliniken zu Würzburg bei Geheimrat von Heß und Königsberg bei Professor K rück mann (jetzt in Berlini sowie Lehrtätigkeit an der Universität Königsberg habe ich mich

in Gießen Selterwweg 79 II als Spezialarzt für Augenkrankheiten niedergelassen

Operative Behandlung in der Wohnung sowie im evangelisch, oder katholisch. Schwesternhaus.

Sprechstunden: 811 u. 24 außer Donners tag nachmittags; Sonn- u. Feiertags 810; zu anderer Zeit nach vorheriger Verabredung.

Teleph. Nr. 607. Dr. C. H. Sattler

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Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Reaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Großen-Buseck. Durch das unvermutete Auftreten bn? Maul und Klauenseuche in einem diesigen Gedöste sind« unsere Landwirte durch die erlassenen Vorschrist >maßr egcln in eine recht unangenehme Lage versetzt, indem kein >vuh-Fuhrwerk mtfrr das Dorf passieren darf. Da wir hier in Großen-Buseck zirstr 95 Prozent Landwirte dicken, die nur mit Rindvieh ihre wirtschaft betreiben, so kann man sich denken, wie es gegenwärtig mit der Feldbestellung aussieht. Da wir vorige- Jahr die große Trockenteil und damit F-uttermangel bitten, so -nutz jetzt zu­meist mit Grürrfutter gefüttert werden Zkartosielhäufen und Pstan­zen se een stehen vor der Tür und mit keinem Euhfltbrwcrk darf die Sache besorgt werden. Ta unsere Landwirte im vergangenen Jahr schon genug Schaden gehabt haben, so glauben wir, berechtigt zu fein, den Wunsch aussprechen zu dürfen, daß für die notwendige Feldarbeit die Fuhrwerke freigegeben werden. Jeder Landwirt wird gern alle Maßregeln unterstützen, welche einer Weilcrverbrcitung du Maul- rmd Klauenseuche vorbeugm. Da aber nur in einem Gehöst die Seuche lonftatiert wurde und fett über 8 Tagen kein weiterer Fall vorgekommen ist, so könnten doch die oben gerügten Maßncstnnen erleichtert werden, mofür die landwirtsckwsttreibende Bevölkerung von Großen-Buseck sehr danb- bar wäre.

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in ,nnem Testament der WohttahnskaCe 50 000 Mk vermacht habe. iLebh. Best 2te Versammlung beschloß dain, die bnitldxn Dichter und Schriftsteller bei Vollendung bes 50 «Geburtstages durch Aufführung ihrer Werke zu ehren Synd,tu» Tr. Fekisch (Berlin» behandelte die Beüunmungen des Privatdeanttenverstcher iug' geietzes, fowert fie für Bühnenangchärigc in Bettacht kommen Graf v. Seebach Tvesden berichtetet über die Arbeiten des Ausschusses, der ftdi mit Der Frage zu beschäftigen hatte, mcldx Maßnahmen gegen da.'. Ueberdandnehmen der Kinematographen- theat. r zu ergrei'en sei. Er verlangte Erwesterung des S 33 a der Reic1>sgewe7b' ,'rd n u n g aut alle kinematograpH,scheu Theater, gleiche Bauvorschriften für alle Theater und eine schärfere Ueber- waämng der Film 2ic Versammlung erklätte sich mit den Forderungen einverstanden.

In der Aussprache -vurde bedauert, daß die Presse die Äinr malographenrheater nicht mit der gleichen Schärte kritisiere, wie die aickeren Tlteater. Wester wurde mitgcteilt, daß in Jena bereits ein Erlaß besteht, wonach Eltern bestraft werden, wenn sie ihre irinber in >finematoqraphentheater schicken, die nicht be­lehrenden Zwecken dienen

Nach Erledigung werterer geschäftlichen Angelegeicheiten wurde zum Ort der nächsten Versammlung Eisenach gewählt. Eine außerordenttiche Generalversammlung soll im Herbst in Berlin abgehalten werden.

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X*"«: Berthold Kühne

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______ lieben und hat stets einen starken Strich ^vischcn 'er anständigen Presse und.den nach amcrifaitifcfrcm Nruster ge -steten Scnsationsbl'ittern gezogen Der.erste Schritt in dieser stiziehung war die uirbedingte Trenirung des ri^avion eilen Teiles nb des Anzeigenteiles, utrd durch sein entschiedenes Vorgeben l es ihm gelungen, .bei allen Ins seren Zeitungen bezahlte Ge- iMsreklamen aus dem Tert teile fern zu halten. Da .Zeitungen sbstverständlich audt G.-schäftsuntcrnehmen sind, mar ifrnen die i.inlwltung des redaktionellen Teil ^nur mit eigenen Opfern wglich, aber dieses Opfer war unbebingt notig, menn der an-

flf D. R. G. >L Ns 280848 UL ganze Länge 45 cm a. 'Jrtr.--C.uaL Stadl.

Unübertroffen zur Freistellung v. Kulturen Ent­fernung d. Forstunlräutem, zu Lauter ngen, Susvutzen o.Jagdmegen.Lick.Mk.2.70.

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Strecke BerlinSchneidemübl in der Stäbe des Bakmdofs Zantoch' am dem Wege zur Arbeitsstelle vom Zug T 7 überfahren und getötet. . .

Auf der Promenade in Nizza schon nn tunfltr

aut den frübemt Bräutigam feiner Schwe st e^r, der im Oktober vorigen JadreS zur Hochzeit nicht auf dem Standesamt erschienen war und den et jetzt zufällig traf. Er verletzte ihn schiver

Aus Smvtna wird gemeldet: Zwischen Uftbaf und ÄI aJ d) a b i r bedeckten Heuschrecken in so großen Mengen die Bahnstrecke, daß die Züge nur mit großer Mühe vorwärts kamen Von amtlicher Seite wurden energische Schritte zur Ver­nichtung der Schädlinge unttrnotmnen. Auch lang» der eng­lischen Ackinbahn tritt da* Uebd stärker auf.

Nach einer Llonds-Meldung aus 91 (bar Bassorah wurden infolge eine- Feuern ui den Gebäuden der Agentur der Hamlmrg- Amerika-Linie die Ucbergong->gütcr für Bagdad vollständig zerstört. Ter Schaden wird auf 4000 Pfund geschätzt.

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'r' iburg, 20. Mai Wik von der Flugleitung mit* {;tedt wird, beabsichtigt man, wenn das Detter günstig bleibt, bte lek e Etappe des oberrh iNischen Zuverlässigkeitssluges Frei­burg Ko ast an i ml Schwa rzwaldü berg uerung bereits morgen,

liciv tag, zu beginnen Um den Fliegern eine gute Orientierung^- u i.-. feit zu sichern, und außerordentliche Maßnahmen getroffen.

loerden auf der Sttecke drei große Rauchseucr brennen Fern i :cb der fodien ein getroffene Cbnlcutnant Freiherr v. Bitti

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Vorbildlich hat der Verein deutscher Zeitungsverleger auch aus Dialern Gebiete gewirkt, indem er zwischen Arbeitgebern und .'lrbeitnelmrern gerechte Tarisverttäge schuf, und ferner durch seine llnbedimstc Wahrung der Selbständigtert der deutschen Presse

Für die All>ieine.inheit von Interesse sind die Beratungen, die über die Handhabung der Gerichtoberichtcrstattung gepflogen imrrden. C-> wurde dabei gefordert, daß die anständige Presse unter Verzicht ans alle sensationelle Aufbauschung und Auf­machung nur insoweit über gerichtliche Verhandlungen berichten < i*, als sic öffentlich waren, und den Inhalt der unter Aus- f»! der Oeffentlichkeit erledigten Prozesse nur kurz zu skiz- rittcn.

Möchte es dem Verein auch gelingen, die Unkenntnis, die m dem Publikum über Wesen und Art der Presse herrscht nick bit trotz aller Bemühungen der einzelnen Zeitungen sich seither nur wenig gebessert haben, endgültig zu beseitigen. Schon viel märe gewonnen, wenn die Leser endlich etuschen lernten, daß emschen Redaktion und Geschäftsstelle ein großer Unterschied ist, nnb daß die Redaktionen mit dem Anzeigenteil ihres Blattes nicht da- geringste zu tun haben.

Kcnrralversammlnng 6es öcutfchen Vühnenvereinr.

Tie 43. ordentliche Generalversammlung des Deutschen ^bnenvereins, wurde unter zahlreicher Beteiligung unter dem Pvrsive des Barons zu Putlitz iStuttgart) in Breslau ab- gebalten. Nach dem Geschäftsbericht, den Rechtsanwalt Wolff erstattete, betragt der Voranschlag für das kommende Geschäfts­uhr 43 000 Mk , wobei mit einem Ucberschuß von etwa 8000 Stark zu rechnen ist. Aus der Wohlfahrtskasse sind Unterstützungen von über 17 000 Mark bezahlt worden. Seit ihrem Bestehen bai die Wofrlfalntskasse 86 000 Mk. für Unterstützungen aup gewendet. Es wurde darauf mitgeteilt, daß Geheimrat Barnap

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Vorsitz des Herrn meran schloß sich ein £J etzlar.

e Evang. Arbeiter- ni 1 Medberg, Gießen, ho^- »ielten heute hier eine $(:.U ch einn Begrüßung durch .! n und Erstattung des Otikiti ießen einen Borttag über nimg eingetrelenen Ülcnb'] sicherungsgesetzgebuii über die sozialen Einrichtung Nach Besprechung weitaer %. = inen Borttag über die Stellajl ugendfrage. An den &j| mde Besprechung. Tie n-nuU ieptember in Wehlar statt. uttliches Zusammmsein mit xJ 1 statt, das ebenso roie die b es.

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Äe bis jetzt angestellten i i in Miesbaden haben ergr-- en Invaliden Peter Veim senbach alv Äörder nidli ist, wie enbgültig feststeht, bc ibt eingettcken, die unter * : Den ist. Tie LlaatsaMalntr Steinbrucharbeiter, benrsmr in Bettacht komnü. w * itben ErploswnsrrrMmmeltu-. trab M- fofort nntbc das m lemer vanb.. SvMta&nbgmy Fedettetle aus dem hen wurden. __

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kirchliche Nachrichten.

3sraemi|die dehqioii$ceic!lld)aft.

Mittwoch, den 22. und Donnerstag, den 23. Mai W2: Wochenfest.

1. Tag. Vorabend 8.1» Uhr.

Morgens 8.00 Uhr. Predigt.

Nachmittags 4.00 Uhr.

2. Tag. Vorabends 9.05 Uhr.

Morgens 8.00 Uhr. Nachmittags 4.00 Uhr.

FesteSausgang 9.10 Uhr.