Ausgabe 
19.3.1912 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Vermischte».

erzieherischen Gründen, die speziell in der Koedukation liegen, nicht

wegen der Erwerbung von Berechtigungen, und ich muß sagen:

Deutsche Kolonien.

Die Schuhtruppe für Sndwrstafrika

Airchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

cv. ,nv.i wir streben, diesem

Zdeal naher zu kommen. Wenn wir das aber wollen, dann ist dre Vorbedingung: zunächst einmal Einigkeit des Lehrstandes, Einheit aller Lehrer in dem Bewußtsein, daß sie zusammen, arbeiten müssen als Erzieher unserer Jugend, als Arbeiter am Wohle des Volkes.

u/iuvvvv.i. A'iunt .VLILLII, IUJ cuuuyiiu uiu oquuucivc uiejtt h- L 7- ......wyimiuiium 1X0X711 ment U wir. 27,50-

JVreiie aus Gerechtigkeitsgefühl, nicht weil ich sie billigte. Wohl ^^s.^q?^^"'.^ner, also neun- und zehniahrige Jungen, Roggenmehl I Mk. aber billige ich vollständig die Klagen über die Abkehr von der »rockenrl'ck 31 - «-> - gH - *vtte

Koedukation. Wo nämlich eine Studienanstalt eingerichtet wird oder wo der Ucbergang von ,der Mädchenschule in die Obcrsckundas1

du uu -tadltirche.

Mittwoch, den 20. 'März, abends 6 Uhr:

5. PasfionSan dacht.

Psairer D. Schlosser.

Dienstag, sy. März 19(2

Rotationsdruck und vertag der Vrühlfchen Untxrfttdll Buch- und Sreindruckerel.

8L Lange, Gießen.

Rebaftten, Expedition und Druckerei: Schul« straße 7. Expedition und Verlag; 5L ««baftwrce^lll r«l.-Ad^An,eigerG>«ßen.

L deutsches Schiffcrhaus. Der langgehegte

Wunich der deutschen Schifferwelt, für ihre allen treugedicnten Seeveteranen ein eigenes Heim zu besitzen, in dem dieieollen seeratten' die ihr ganzes Leben hindurch aus schwankenbem Grund »n Wind und Welter ihrem Berus nachgingen, aus festem" Grund und Boden ui Ruhe ihren Lebensabend verbringen können, ist nunmehr in Erfüllung gegangen Durch Frau Gertrud W o c r - a^lroe des verstorbenen Hamburger Großreedcrs Adolf Woermann, ist der Verein deutscher Seeschifser zu Hamburg nunmehr in den Besitz eines eigenen Schisfcrheims gc- kommen, das den NamenAdolf-Woermann Haus" tragen soll. Frau Woermann hal in entgegenkommender Weise zu diesem Zweck das alte Woermannsche Familienhaus in der Alten Rabenstraß,

Lie werden störrisch. Tie Schule erscheint ihnen" als'PlagHnd der Lehrer als Verfolger, der ihnen nicht Ruh noch Rost läßt ^roddem gelingt es gar manchem Lehrer, bas richtige schöne Verhältnis anzubahnen, aber es gelingt durchaus nicht allen und den ^urchfchnittslehrern würde es viel leichter gelingen, wenn die Stundenzahl geringer wäre. Meine Herren, gerade die erziehe­rische Tätigkeit ift, der gemein'ame Boden, auf dem sich aka- demifche und seminaristische Lehrer zusammlnfücken können und zu,ammenn7iden müssen. Leider bestehl zwischen den bewen Grupven,eine tiefe Kluft, und diese Kkuft wird durchs schuld beider --eilen immer mehr erweitert. Aus dem Gebiete der Erziehung find die beiden Gruppen jedenfalls gleichartig und die Erziehung mu»en beide bei ihrer Tätigkeit als die Hauot- ,ache anfehen. Laut,en bat aus dem ersten deutscheii Lberleh'-ertaa di" Erer daraus' hmim--Ta-fd)?r3beaI Sezeichnet, als er nämlich die Hehrer daraus hrnwicS, iie sollten zur Hebung ihres Storches

Meine Lchweuer war sehr blutarm und nervös. Biele sonst an­gewandten Ltiitel ivaren ohne den gewünschten Erfolg. Schon nach kurzem orebrauch von Bwson dagegen zeigte sich eine merkliche Bes> ferunft. ^lach Gebrauch von nicht ganz 2 Paketen in etwa 5 Wochen Hai nch die Rervontäl vollständig gehoben, ihr Aussehen befferte sich von Tag zu ^.ag, auch konnte eine Zunahme des Körpergewichts . . . - , lVMr. It..nrn x«. , »enge,teilt werden. >Zch kann Ihnen Niemeil besten Tank aussprechen

WÄtt SM»ÄS

in doch anerkannt, das gerade das Zusammenaufwachsen der oewen Geschlechter als Schulkameraden von unten auf erzieherisch autzerordenllich wertvoll ist, (Sehr richtig!) Tie Frauenvereine

haben neulich eine Eingabe gemacht, es möchte doch vor der end- öultigen Regelung des Mädchenschulwesens noch einmal eine Kvn- Ik.rcnz einberufen werden. Ich will diese Bitte unterstützen, denn ^schriftlichen Gutachten, die eingereickst worden sind, genügen «rcht, um wirklich die Meinungen, die Strebungen und 5tim» Zungen der verschiedenen Kreise zu klären und das richtige zu ressen. Auch da ist mündliche Verhandlung entschieden vorzu- «leyen, und es müssen Mittel und Wege gefunden werden, um M. au&er den Frauen, die von den Frauenvereinen geschickt 7/9e,n' auch die eigentlichen Mütter, die Nichts-als-Mütter, heran- ^"ina t.eiL ^äre sehr leicht, wenn wir den Elternrat hätten, c., ®nc ich noch einmal, auch im Anschluß an das, was der -.ecr College Korell-Angenrod über die ss,r:stlichen Arbeiten aus-

lliekK-MMck braucht nicht an=zufallen. meine Herren, wenn Sie sich amrewöhnen, Wy bert-Tabletten bei sich zu fuhren und bei belebter Stimme oder rauhem Hals davon zu nehmen. ,.Es Kibt kein besseres Mittel, um . .. , die Stimme sofort klar und frisch

?? vD1CS 1St der- ^^alt zahlloser Zeugnisse über die

£ ch/Lr Wirkunp: unerreichten W vbert-Tabletten, die Apotheken 1 Mark pro Schachtel kosten. [sss/u Niederlage in Gleesen : Pelikan-Apotheke, Kreuz 2.

Zur Beratung des $d}uktats im hessischen Landtage.

9k6oänU r b 1 ,cn^ct 11 n§ Stenogramm seiner Rede vom 13. d. M. Wir entnehmen daraus folgendes'

n,i: bienmc "IM K'TJS

Verwaltung Anwendung gefunden hat. Es sind nicht ^nur^die (7b r&cT hnrh? m fur,"lc Ober tut, ruhig als cbciiburtig anschcn. TaS schadet ihnen durwauS

Direktionen, die Lehrerkollegien und die Kuratorien gefragt wor- bann 061 Wrunhfnfe ®*fMh»*rhuifh.itA -mh h^lmrfita im ------«-

den, sondern auch Fachvereine und zahlreiche hessische Frauen- bermisse ich aber eine Gruppe und zwar eigent­lich die wichtigste: die Eltern, die Familienmütter. Durch die Ml tirpAlf Mrtpn iinh k. . ,

Wirb mit dem 1^, April d. I. eine Verringerung um 209 Köpft Zähren. Tie L>chutztruppe wird olsbann zählen 90 Ossizicce, -Sanitätsoffiziere, 22 Obcrbeamte. 16 Unterbeamte, 369 Unter» osfiziere und 1444 Mannschaften, insgesamt 1970. Von dieser Zahl sind im Lktober 390 Köpfe abzulöscn.

weKntli^^^^, tvird, ist es sehr, vor allen Dingen nach wissenschaftlicher Tätigkeit streben, sich

KI v®' oaß auch die Ellern wirklich dabei imtreben können. Ruhm als Gelehrte und Forscher enverben Gewiß meine Herren

das muß ich sagen, meine Herren: unter den Oberlehrern! der Oberlehrer muß lirf/tüdnig »ciH.c^.nuü^incn

verdammen '^ch t^e r*1 ®r*jlnl> unbt 11 'visscnschastlidi beherrschen und muß mindestens in einem

ammen. Zch tue das nicht, ich erkenne den guten Ge-f.vacke, das er vertritt, auf der Höbe der Wissenschaft sich zu ei-

kJ l. mj v 1 u *, 1LL;?8 X* vvkiwuHiH unnmiu iu? lujaocr lynen ourmauo

barm Grundsatz der Selbfwerwaltung und bed nichts, im Gegenteil, das trägt zur Hebung be4 gesamten Lehrer-

scibftbefttmmung nicht so zur Durchführung gebracht sei, wiel standes bei. (Bravo!)

es wünschenswert wäre. Ferner empsiehlt der Redner, die W i r t s- Von dem Slandvunkte her A..a -n

Säää ÄTtiT,: a

ÄÄJfrfl 1?U Jr? bl4 ^tt'chauungen, die Stimmungen fakultatives Unterrichtsfachs würde "^enn' man d e S !°?Cre .Fachlehrer für das Turnen angestellt werden, die natur»

Fannlienmütter, ich möchte einmal zum Schulfach ^a^^tc, ntirb? bcl"Diden blc ^u^tb ul^^ LK S! au6Cn Turnstunden auch noch andere Stundi-n n geben «-LLäWäWÄ B,%ää:»

en:

Nicht genügend zur Geltung gekommen. Wenn man bei einer solchen V machen hone. (Aha!) Die Regierung ist ja auch I rechts der Scküler Ä »clbuuern.ültun^.

Reform d i e Kreise zur Mitarbeit bcraiuiebcn will htc innärhftl ,c^onr mu fluteni Beispiel Borangegangen durch Die Beseitigung I ' .^"'^bung des WirtshauSverbolS und des

davon betroffen vierten, dann d!rf m!n nZ? die fottsch^I ^e-b Mässen in Darmstadt und D?d. Tas ifcfan Stundenzahl der Schüler aus

lichen Elemente heranziehen, sondern man muß auch die tonser. «^^fül-rt hat, schmerzlich für die An- stärkere Brbmmna des ö>,:nbcn ? Söettcr: viel

valiven hören, und in dieser Sache sind eben die Nickis- nffl ,5er auf das höhere Lehramt: aber die Interessen dieser An-1 .^^hcrischen auf unseren höheren Schulen,

Familienmüller die konservativen Elemente Meine Herren "Essen zurückireten hinter den Interessen der Gesamtheit ! SSEÄll.b akademischen Lehrern auf

Sic sehen, wie objektiv ich fein !ann (Säterteit - Lte anth 2S Not der Anwärter ist groß, und ich glaube, es.dürste sich emp- ? ro,rb? "des Jahr hier die Ein-

Aber, man wird sagen, wie sollte man diese Mütter her anziehend IKS1' «J? Abhaltung der Reifeprüfungen auch einmal aus ^O"^rs von der Sette.da drüben. Meine

Nach welchen Gesichtspunkten sollte man sie auswähleii' 3<ß I tCkAu ,wl-c2K' ^-ie ?ad Dor einigen Jahren mit cd ;rt ^b^ fcr^*^e der Einheitsschule ein I d e a l. Aber

glaube, diese ischwierigleil war Schuld daran, daß man sick auf I QUT das luristtsche isruomm geschehen ist. Die Lenin.a ltz? 4 tft Eigentümlichkeit des Ideals,

die Frauenvereine gestützt hat. Es zeigt sich daneben, wie be- Mafien ist deshalb um so weniger zu be> mei^burA Grunge, erreicht, sondern schritt,

däuerllch es ist, daß nicht an jeder Schule ein wirklickicr Eltern-! roci- die dadurch entstandenen Klassen durchaus nichtig-., allmähliche Reformen müssen

rat besteht, der bei solchen Dingen das Recht hat, gehört zu .ctl^.ßcfalit mir Dabet nicht, daß

werden. Dieser Elternrat, die gewählte Elternvertretuna wird ^ct' bie >^i durch Die Zusammenlegung ein halbes

'N der Programmschrift des Bundes hessischer Schulrefvrmer ge- ^.,?^l"lnen, gez.vungen werden, das ganze Jahrespensum fordert, und ich hoffe, daß nicht nur d i e s e Forderung ^s .» halbm Jahre zu bewältigen. Daruver sind mir Klagen

Bundes bei der Revision des S^ulgesetzes und bei anderen Re> schristtich und mündlich zugegangen. Tas be-

formen, die in Aussicht stehen, zur Ausführung kommen wird, ÄP Ä« ganz fürchterliche Anmengung. Ich

sondern auch noch manches Nützliche, das der Verfasser dieserI PÄi^"e nichts geschadet, wenn man denen einfach einen Schrift, Lehrer Jung, sel/r schön zusammengestellt hat. ^r Redner machr den Vorschlag:

k . Meine dereen. es ist erj-enlich. daß man in dessen die Stu- b ? StuTn*ÄftÄ

Ä! L"Ä Mn'M ÄSäM I

- di° Obttfatunb. einer Ober? Lnb Ln Xta'Z? M ben^t Ä a - C; I Mliyen, IN ähnlicher Weise vorgeht es ist da allerdings mit

ES ist eifreulich, daß man nun dabei nicht einer Minderheit Nuck,icht aus den Unterricht schwieriger, so könnte noch eine ju liebe Den Lehrplan der Oberrealschule einfach auf die Mädchen- weitere bettächtliche Summe erspart werden. iZuruf- Und erst schule übertragen hat, sondern daß den Mädchen, die in die an den Volksschulen!) 1

^ b^reaEchule übergehen wollen, der Uebergang dadurch ermöglich ....^uu wird man den Einwand machen: die Reichsickulkom- wird, Dqb |ie sich daS mathematische Pensum der entstnechenden wisfion wird sich einmischen, sie wird sagen: Eure Leistunaen Klanen n: der Lberrealschule durch fakultativen Mathemalikunter. nicht mehr, ebenbürtig. Meine Herren, ich glaube daß das nt$l inoCI°ncn .Juimerhin hat doch schon die tlcine Resorm ^ast der Fall sein wird. Wenn wir den Stoff auch etwas ein- vow 1909 eine stärkere Belastung der unteren Klassen in den 'chranlen, das Können braucht deshalb durchaus nicht aerinaer i7nhb?iH^nFGn nJ!t ?Rc?ns\Un^ Mathanatik zur Folge gehabt, ia lmmer die Forderung erhoben: es muß uuniuICi^» m per ziiten maven,trotz,

uni) iveitu Elternkreise find durchaus nicht erbaut davon. Wenn ^iser gesiebt werden! Ja, meine Herren, die wirklich begabten ,n Hamburg nebst einem ansehnlichen Geldbetrag zur «er lie gefragt morben mären, bann hatten sie wahrscheinlich schon ^ungm konnten selbst ^s, was fetzt verlangt wird, auch in einer sügung gestellt, der zur Unterhaltung des Schifferhauses bienen fol£ bamaU' gegen bic Vermehrung des Rechnens und der Mathematik u.m ^Junben wöchentlich verkürzten Schulzeit leisten und 1,1 " - - - __

in der Mädchenschule Front gemacht. Es zeigt sich auch da wieder, die Auchcheidung der unbegabten würde bann um so prompter Märkte

wie dringend notwendig eine wirkliche Elternoertretung an feder erfolgen Ärauffurt a M ih , /ai

Schule ist. ^.Tenn, meine Herren, bei aller Anerkennung des . Welche Stunden sollen nun aber gestrichen werden? Ja, meine, Anz.'. AmUich^iottermioen^

spezifischen Bildungswertes der Mathematik muß man doch diesen ^^en, in das Wespennest will ich nicht stechen. (Heiterkeit., Weizen (hiesiger- Slt 21^1 90 "fnüf «Von

Ärcncrt zugestehen, daß es gerade für künftige Hausfrauen und nur den Vereinfachungsausschuß auf ein recht ergiebiges Wetterauer ^Mf 00 0000 00 ' Sionoen

Mütter wertvollere Tinge gibt als die Mathematik. (Sehr richttg.') \eincr Tätigkeit Hinweisen. Es w.rd nach meiner feften big tXiOO Verte

93iellcid)t kann man dieser antimathematischen Richtung bei der Überzeugung viel zu viel Stubenweisheit gelernt: es wirb bei Pfälzer, Ried Mk 00 ^000 00 Haiei^ Mk 21 10 ^1^-,'^!'^!!' enbgultigen Regelung des Mäbchenschulwefens etwas ioeitet ent- zu viel eingesessen. t«ehr richtig!-. Tie übergroße Stunben 17.80-18.15 S 31 2^31^0 T

gegenkommen, ohne ben wirklich guten Grundgebanken der Reform b^n?^-^ur§d)C ^r vielen Klagen über bic höheren Alk. 29.2529.50, Weizenmehl 111 "ck 26 25-26 50

zu gefährden. Meine Herren, ich. erwähne.die.Beschwerde biefer Am Gymnasium haben mehl o M. 27^-28.K7 Rog^...nehl

wöch^Mllch R°S°°NM°H- IM 2330-28.75, W-Ij-.-tt.i- 2)11. rüb-lMo',

fcetretrenben Ortes einjutreten. Run haben aber doch früher sck^n g^tze Uebel,lande Einmal in Waggons Mk. 8.259.25, im Kleinhaiibel Mk. 10.00-11.00^je

zahlreiche Eltern ihre Töchter hauptsächlich aus erzieherischen Grün- ... sagte, die mtullativen Unterrichtsgegenstände 100 Kg.

den in die unteren Klassen der Knabenanstalten geschickt, ausn? ^eben ungeheuer 11_---

erzieherischen Gründen, die speziell in der Koedukation liegen, nicht in m'Jyk öer Z e l ch e n u n t er r i ch t. Bei

Wegen der Erwerbung von Ärechtigungen, unb ich muß sagen: , . in hKirfv^?i5p!^?<2ft>lC»^!?9eU^^Ue-3Cr^c^t'rn,cn' ^61 meine zweijährigen E^ahrungen auf diesem Gebiete sind die denkbar L lon,tl,n .'ta5 l|t, n:^ Faulheit von!

günstigsten gewesen. Herr Geheimrat Süss er t hat ja auch es L £ ÄiJh ni5_mnn'

im vorigen Jahre erfiart, daß die Erfahrungen mit her Koeduka- qe;t hip &lClbt ütClfa^ 6ar keine!

tion, so wie sie bei uns bisher bestanden hat, recht günstige ge- »riva/em Wege "alfo Ü Sn !f -aflcn aui

wesen seren. Man bricht ja auch nicht durchweg und vollständig mit !racnn eine^olcke beionber? Talents,

der Koedukation weder in Volksschulen noch in den höheren damit hem .n-n r «. age ausgebildet werden kann, so gibt----,

Lchulen. Warum will man da nun in einer Anzahl von Städten -,-r mehr wen 9fl[ä eraCU unfl5!eue,S} mu,

~ in denen, wo Studienanstalten bestehen, ober wo der andere musikalisch wobl beaabie luna? , Aber mancher

Weg jetzt eröffnet ist, bic Koedukation in den unteren Klassen es einfach nickt mehr maeber? n »r?b9e6en' vollständig untersagen? Ich möchte deshalb die Bitte aussprechen, Leben sehr bedauerlich unS bas nt ,etn späteres

d?h man den Freunden der Koedukatjon entgegenkommen unb Tas allerschlimmste aber ift hi- dleies Verbot wieder zurücknehmen möge. Tie ^urchsührung der zieberischen Tätigkeit Durch die ühernrn^1^1 Ü^1 ^^r er-

Richtlinien wird dadurch nicht gefährdet: denn weitaus die meisten, öcr achr.L. b entfckieaer?^m ^nnc

fie ihre Töchter zur Neif?prÜfung und zum Studium bnrtgen meine it? - rVr ? Trinen er'

wllcn, werten ja den andern Weg wählen: den durch d>e, «e?häl,ms des Freundes und Rerar-» l"eh?!riÄ£| enwleolen' '"7

ntyttg:j I empTcoien. Duyt bei Kirchberg 'Württemberg!, Den 16. Aug. 19LL - -------- ---/ - - u! c Lrhrrr. Unterschrift beglaubigt: Bezirksnorar

. - .- -Stundenzahl werden die Schüler abgestumpft ?^.tlj«g, Roltenburg. Bioson Das beite und billigste Vahr unb le werden rote Pferde, denen man eine .i große Lmt auflabt ^ramgungSmittel feiner Art. Dose (ca. 1Kilo» Mark 3.- in Aoo- * av* /rrj- r - ^ekew Drogerien. Verlangen Sie vom Bioiouwerk Frankfuri iMain)

Gratisprobe unb Broschüre.

Kr. 67 Zweiter Blatt 162. Fahrgang

Erscheint KgsNch mti Ausnahme bei Vsnntagi. J W

Di- ..«'ebener §mnttiendlStter- werden dem AV

ssr-Ä'Ä wlvnvllvl 44IIIVIUVI

wSchenttich. Die .^andwirlschastlichev Lett- V My

-richten monalluh .w-.m-l. WCltCFÜl = Htl^ClOCf sÜk