Ausgabe 
18.5.1912 Drittes Blatt
 
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Dritter Blatt

nr. U6

Samstag, 18. Mai 1912

162. Jahrgang

Eichener Anzeiger

itdd)dni mit Ausnahme bei Sonntag».

General-Anzeiger für Sberheffen

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Lte wflcfifner Jfltnilknbtätter" werden dem .Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, da» Kreliblat! für den Kreis Eiehen" zweimal wöchentlich. Dierandwirtschaftlichea Lett» fragen" erscheinen monatlich zweimal.

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fpielt t>k Wahl eines wohlschmeckenden, zugleich aber ausgiebigen Raffee Zusayes eine Hauptrolle, praktische Hausfrauen haben längst eingesehen, daß ste mir dem bewährtenFranck"* am besten fahren.

Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e«ä)51.

Redaktion: e^AHL.Tel.-Adr»'AnzeigerÄieven,

antag, den 19. Mai

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Rotationsdruck und Verlag der ArüK'schev UniversitälZ - Buch- und Steindnickerei.

R. Lange, Gießen.

Fritz Esrly,

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Friedr. Krogmann

Bahnhofstrasse 30 Dm/» Fernsprecher 401

Lingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Gießen. Jetzt werden Tausende, groß und klein, ins Freie gelockt. Und cs ist auch sehr vernünftig, wenn man der Fugend ihre frische Luft läßt und ihr Streben darnach au: aile erdenk­lichen Arten unterstützt. Sv kann man denn auch sehen, wie der Trieb, der Hauptanziehungspunkt der Gießener Fugend, tag­täglich ausgesucht wird, wo daun die Kinder sich gehörig aus­tummeln können. Nun fehlt es aber an einem! Tie dort liegenden Wirtschaften werden von den Kindern geradezu gestürmt wegen Wassers. So gern in die Anwohner sich menschenfreundlich betätigen, aber die Belästigung wird zu stark! es fehlt hier eine Trinkgelegenheit. Wie wäre es, wenn jetzt, wo bald planiert und drainiert wird, auch eine Triitkgelegen- heit geschaffen würde? Tie Anlagen dazu sind da.

Krankeuhause zu. Man bedenke ferner, das iü1 an nehmen außer der Ortskrankenkasse und i>i ?... das ganze Großberzogtum umfassende lanbirirtid i !! . dem große Gebiete zu ihrer Zuständialci. > <.»lenhe gewerbliche Berufsgenossensckmfken beteiligen, d. n letzte und Kranke einer Anstalt schon zur ?. i i.j Begutachtung zugewiesen werden müi n, und man m

die in Frage stehenden Körpersck>astcn sich anders entschlossen und den Wunsch gehabt haben, die Anstalt in den Rahmen unserer Latidcsuniversität einzugliedern, so gebührt ihnen dafür Tank und die Anerkennung auch seitens unserer Herren Aerzte, die über die Ausgaben der künftigen Heilanstalt offenbar noch nicht genügend aufgeklärt waren, und von denen eine Würdigung dieser Darlegungen fine ira et studio in dem Gedanken:Vertrauen gegen Vertrauen" erbeten wird.

das; hier auch eine Benack.eilig

hat, wenn er schreibt:Einem unter so günstigen Aussichten be­gonnenen und mit so regem Eiter vorbereiteten Unternehmen kann man ohne Ucbertrcibung die Diagnosekerngesund und sehr entwicklungsfähig" stellen, und es bleibt zu wünschen, daß die beteiligten, also Staat, Landstände, Bcrsicherungsträger und nicht Kiel t die Stadt Gießen selbst, sich der Einsicht nicht verschließen, ba 13 hier eine Sache vor ihrer Verwirklichung steht und deshalb mit allen Kräften unterstützt werden muß, die das Fnteressc ' aller Kreise beansprucht und für den Fortschritt der Stadt Gießen von einer Tragweite sein wird, die vielleicht jetzt von den meisten noch gar nicht verstanden werden kann." Ter Gesellschaftsvertrag bezeichnet ausdrücklich als Gegen­stand des Unternehmens die wissenschaftliche Förderung der so­zialen Medizin, neben der Mittel für die Unterstützung Medizin- i Studierender nach freier Bewerbung und ohne jegliche Verpflichtung zur Verfügung gestellt luerben sollen. Ter Anstalt sind hierdurch ' von ihren Begründern die Richtung und die Grenzen vorge-

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Unsallttantenhaus und Aerzte.

Auf die in der Nummer vom 4. Mai unter obiger Ucber- schnft abgcdruckte Wiedergabe der Denkschrift der o b e r h e s - fischen ärztlichen L'reisvereinc erhalten wir aus den stressen der hessischen land- und sorstwirtschaftlichen Bernfsgenosscn- schait die nachstehende Erwiderung:

Tic Errichtung eines Lehrstuhls für soziale Medizin an der La «des Universität und die damit in Zusammenlxmtz stehende Erbauung eines Unsallkrankcn- hauscs in Gießen ist der Gegenstand wiederholter Veröffent­lichungen in den Tagesblättern und auch von Berichten an die maßgebenden Stellen gewesen. Man hätte daher enrarten dürfen, daß der Zweck und die Ausgaben des neuen Unternehmens eine hinreichende Erklärung erfahren und hierdurch auch alle Be- tücchtungen über eine Schädigung ärMlidjcr Interessen oder gar der der medizinischen Fakultät ein für alle Mal als abgetan hätten gelten können. Aus der Förderung, die die gegebene .Inregung seitens der Großherzoglichen Regierung und der me­dizinischen Fakultät in ihrer Mchrl)eit gefunden hat, geht auch unzweideutig hervor, daß, wenn zurzeit noch Bedenken erhoben werden, diese zum Teil nur in persönlichen Momenten und viel­leicht gar bei einer Stelle zu suchen sind, von der man billiger­weise hätte erwarten dürfen, daß auch sic bereit gewesen wäre, oic neue Einrichtung zu fördern und ihr keincrlet Schwierigkeiten in den Weg zu legen. Ter Oesfentlichkeit sind daher die nach­stehenden Ausführungen, die im Interesse einer richtigen Beur­teilung nochmals erfolgen sollen, zweifellos willkommen, auch wird der einsichtige Teil der Aerztesck)ast sich ihr nicht ver­schließen können.

Die Berater der ärztlichen Kreisvereine Oberhessens und des >trcife§ Metzlar verkehren das Unternehmen nach ihren Tar- legungen in das gerade Gegenteil von dem, was sich schließlich in Wirklichkeit als seine Hauptaufgabe und als sein Endzweck darstellt Man sagt, um hier alle Einwendungen nochmals zu- sammcnzusassen, das UnsaUkrankenhaus schädige das Standes- ansehen und das materielle Interesse der Aerzte, es entziehe der Universität und den Kliniken wichtiges Lehrmaterial und be­einträchtige damit den Zuzug von Studenten, benachteilige ferner die kleinen Krankenhäuser und nehme schließlich den praktischen Letzten die Möglichkeit, sich in der Behandlung chirurgisck)er Fälle hinreichend zu betätigen. Tas wäre gewiß eine ganze Reihe wichtiger Einwände, die geeignet wären, die Urteilsfähig­keit der beteiligten Versicherungsträg<r in der öftentlichen Meinung berabzusetzen, wenn sie diese Möglichkeiten nicht gleichfalls ins Auge gefaßt hätten. Man wird allerdings zuvor zu prüfen haben, i ob die Vertrauensmänner der ärztlichen Kreisvereine nicht doch * aus dein Gedanken an vermeintliche persönliche Nachteile sich

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VerbälNlissen überbau in nick i vt rechnen getrabt hätten, ebens'ivenig in Frage kommt, wie eine Schädigung der Aer l.' tutb kleinen Krankenhäuser des dortigen Bezirk..

Tie Anstalt wird errichtet, das ist wohl kaum nrd) zu be­zweifeln. Es wäre aber für die Stadt G.n n, deren Vertretung mit ihrem tatkräftigen Oberbürgermeister an der Spitze die Be­deutung des Unternehmens für die künftige Entwickluitg einsehen und fördern, zweifellos ein unersetzlick.r Vertust, wenn die be­teiligten Versicherungsträger aut die Errichtung in :i ver­achten und etwa Frankfurt mit seiner kommenden Universität, das örtlich vielleicht auch mehr Vorzüge bietet, wählen würden. Hindern fatut sie daran niemand, man zweifle auch nicht baran.

man notgedrungen auch die Errichtung des Krankenhauses als solchen als zweckmäßig ansehen, denn eines ist ohne das andere nach der Art, wie iich der Üinische Unterricht an der Hoch­schule vollzieht, Stückwerk. Es ist dem Dozenten bei dem Fehlen eines »tranken Hauses schlechthin unmöglich, sich aus den Kliniken die in Betracht kommenden Patienten mühsam zusammenzusuchen. Vor allem bedenke man aber auch, und das sei nachdrücklich betont, daß l'.'utjutaae die Unfallheilkunde ein Spezialgebiet geworden ist, dessen wissenschaftliche Förderung sich die Versicherungsträger, wenn man von idealen Werten absehen will, schon aus dem Grunde angelegen fein lassen müssen, einmal, weil es ihre Pflicht ist, zum andern, weil die Aufsichtsbehörde eine Betätigung aut dem hochwichtigen Gebiete verlangt, und weil, rein materiell be­trachtet, sastecht oder nicht binrcidtenb geheilte Verletzungssolgen eine Belastung in einer Weise berbciiührcn, daß der Hausl>alts plan der meisten Berussgenossenschaften heute nur noch mit Mil­lionen rechnen muß, so daß hier eine weitere Steigerung aus nationalwirtschaftlichen Gesichtspunkten geradezu unmöglich ist. Wer von Den Herren Aerzten sich übrigens über die Behauptung, daß die Unfallheilkunde ein Spezialgebiet geworden ist wie jedes andere klinische Spezialfach auch, noch des näheren belehren will, lese den an gleicher Stelle früher veröffentlichten ArtikelTie Errichtung eines Lehrstuhls für soziale Medizin an der Landes- universitär nochmals durch. Er enthält neben einer Reihe an­derer für die Beurteilung der uns beschäftigenden Frage auch zahlreiche einwandfreie Belege, nach denen Männer der medi­zinischen Wissenschaft die gleiche Forderung erheben, wie sic durch das Unternehmen in Die Tat umgesetzt werden soll.

Es war oben schon angebeutet, daß es von dem Willen der Ver­sicherungsbehörden völlig unabhängig ist, wie sie sich l)eutzutage zu den ihnen durch das Heilverfahren übertragenen Aufgaben stellen. Tas Reichsversicherungsamt bat für dasselbe ganz bestimmte Richt­linien vorgezeichnet und Anleitung gegeben, nach denen zu handeln ist, und deren Durchführung, wie auch schon gesagt, von der Auf­sichtsbehörde zudem überwacht wird. Vor einigen Wochen sind von dem Reichsversicherungsamt sogenannte Leitsätze veröffentlickst worden, welche Vorschriften dieser Art enthalten und ein rasches und entschlossenes Vorgehen verlangen. Diese Leitsätze sind unter Mitwirkung hervorragender medizinischer Sack)vcrständiger, unter anderen eines erst kürzlich in das hessische Ministerium berufenen Medizuialbeamten, dem niemand eine Hintenansetzung ärztlicher Standesinteresscn wird nach lagen tonnen, ausgearbeitct worden. Es heißt darin,daß nicht Geldunterstützung, sondern die Wieder­herstellung der Leistungsfähigkeit und damit der Arbeitsfreudig­leit auf dem schnellsten und besten Wege oberstes Gebot ist. Bei einer erheblichen Zahl entschädigter Betriebsunfälle sind es nicht unabänderliche und unvermeidliche Unsallb-gen, sondern ein un­zureichendes ober zu spät eingeleitetes Heilverfahren, bas die Höhe einer später notwendigen Rente ungünstig beeinflußt". Es wird niemand Verständigem cinfallcn, den Aerzten aus diesen Mängeln einen Vorwurf zu machen, ober biesc Zustände anders als aus den gegebenen Verhältnissen heraus zu beurteilen, die eine baldige Heilung namentlich von Verletzten auf dem Lande beeinträchtigen ober mitunter völlig unmöglich machen. Wenn baher das Reichs- vcrsicherungsamt hier Wanbcl schaffen will, so haben hieraus bie behandelnden Aerzte am allerwenigsten eine Schädigung ihres Standesansehens ober einen materiellen Nachteil zu gewärtigen. Man hac zwar in den Leitsätzen für bcitinnntc Verletzungsfolgen die Anstaltsbehandlung als notwendig bezeichnet, verlangt jedoch keine schablonenhafte Behandlung, sondern ein dem Einzelfall angepaßtes Verfahren, das durch die erforderlichen Maßnahmen den günstigen Einfluß auch auf die künftige Belastung gewähr­leisten soll. Darin liegt der Schwerpunkt für bie Entschließung ber vereinigten Ver sicher ungs- träger. Sie wollen nicht jeben Fall wakstlos einem Kranken­hause überweisen, vielmehr unter Mitwirkung ber behandelnden Aerzte einen Weg gehen, der beide Teile befriedigt, legt dock, das Reichsversicherungsamt auf die verständnisvolle Amvendung seiner Einleitung selbst das allergrößte Gewicht. Gerade das in Gießen zu erbauende und der Universität auf Deren Forderung hin un­mittelbar als Lehranstalt zu Verfügung stehende Unfallkrankenhans soll das Bindeglied abgeben zwischen Versicherungsträgern, dem jungen und älteren Arzt, denen es Rüstzeug und die Anregung geben will, die großen Aufgaben ber nächsten Zukunft in bezug auf eine wirksame Durchführung der Heilbehandlung gemeinsam zu erfüllen. Nicht aus tlcinlidjen, sondern aus ibeeilen Rück­sichten, gerade auch auf bie berechtigten Interessen einer tüchtigen auswärtsstrebenben Aerzteschast, soll für unsere Universität ohne Kosten für den hessischen Staat eine neue Bildmrgsmöglichkeit gefdwfjen werden, bie keinem Nacksteile bringt und Den Zuzug der Medizin Studierenden nach Gießen nicht hemmen, sondern erheblich fördern wird.

Zeder gewissenhafte Arzt weist beule schon einen Schwer­verletzten und Kranken, dessen Wiederherstellung unter den häus­lichen Verhältnissen im Zweifel steht, einer Klinik oder einem

1 Einsätze erröcke .

schrieben, innerhalb bereu sie sich künftighin zu betätigen^ hat. ES ist damit auch die Richtlinie gegeben, Die eine angebliche Schä­digung des ärztlichen Standesansehens völlig ausschließt.

Die ärztlichen Vereine erkennen nach ihren Ausführungen bie Notwendigkeit der Errichtung eines Lehrstuhls und Damit Die Zweckmäßigkeit einer besonderen Vorbildung Der Aerzte für Die soziale Versicherung und Die ihnen später in Der Praxis zu- fallenden Aufgaben derselben rückhaltlos an. Es bedarf auch keines besonderen Beweises, daß diese Vorbildung auf dem Ge­biete des Heilverfahrens, das Ijeutzutage bei Verletzungsfolgen nach den Forderungen ber Versicherungsträger insbesondere auf eine tiiebcrberftellung der Funktion hinausläuft, und eine Summe spezieller Kenntnisse erwidert, in besonderem Maße und wie- | d.rum nur durch die praktische Unterweisung des jungen 9)ie» Ibb.jinerö auf Der Universität burebgefübrt werben kann. Wenn man |< baijer die Erteilung des Lehrauftrags für notwendig hält, muß

weine kleine Anneliese konnte im Alter von 14 Monaten noch nicht laufen und hatte Noch kein Zähnchen. Der ihr zur Stärkung gegebene ge­wöhnliche Lebertran wollte nicht helfen, besonders, weil er von Dein Kinde nicht vertragen wurde. Ich ersetzte diesen daher durch Scotts Lebertran-Emulsion, welche das Kind sofort gern nahm und andauernd gut vertrug.

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(Dtz.) Frau Anna R11t1 i Breslau, «dalbertstr 9, 34 Januar 1911.

Eo gut und heilkräftig der gewöhnliche Lebertran an und für sich unbestritten ist, so kann doch nicht qeleugnei werden, daß die Mehrzahl der Menschen, und zwar Kinder tote (Erwach-ene, chn feines Geruches und Geschmackes wegen einfach nicht nehmen können. S c o tt i Lebertran-Emulsion hingegen, worin die Eigenschaften und Werte des Lebertrans noch durch Zusätze verbessert sind, wird von den metftm Menschen gern genommen und auch bei längstem Gebrauch leicht vertragen.

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