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16.11.1912 Fünftes Blatt
 
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Nr. 271 fünftes Blatt 162. Jahrgang

Erscheint Uiglich Ausnahme deS Sonntags.

TieGiehenrr Zamtstendlätter" werden dem ,9Inidfler* viermal wöchentlich beigelegt, das Kreisblatt für den Kreis Liehen" zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen Seit« frage»" erscheinen monatlich zweimal.

Giehener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberhessen

Samstag, 16. November 1912

RotationSdrrlck und Verlag der Br üblichen UnioerfuäiS Buch- und SteinbnideteL

R. Lange, Gießen.

1 ebaftion, @rpcbitton und Druckerei: Schul- ftroec 7. Expedition unb Verlag: al.

Redaktton:112. TeU-Adr.:AnzetgerSießen.

Reisen in Nordostsibirien und unter den Tschuitschen.

G ießen, 15. Nov.

In derGesellschaft für Erd- und Völkerkunde" schilderte Oskar Iden-Zeller, Alexanderdvrf seineReisen in Nordostsibirien und unter den T schulische n". In den Jahren 1903 und 1906 hat er zwei Reisen itt ienc unwirt­lichen Gebiete unternommen, die insofern von den üblichen For­schungsreisen abweichen, als er auf wohlausgcrustctc Expeditionen verzichtete und sich seinen Lebensunterhalt selbst non einer Teil­strecke zur andern erwarb. Als Flösser, Polizeibon, Postillion und als Knecht trat er in die Lebensgemeinschaften der Si- biriafen ein und nahm an ihrer Lebensweise teil. Tic Anregung zu dieser ungewöhnlichen Reiscart stammte von demWeisen von Jasnaja Poljana", dem Grafen Leo Tolstoi.

Die ungeheure Reisestrecke von 13 000 Kilometern wurde in sechs Teilstrecken zurückgelegt, deren Endpunkte durch folgende Namen gekennzeickmct wurden: Ural, Irkutsk, Jakutsk, Wercho­jansk, Srediie Kolymsk, Nishne Kolymsk und Kap Tcshcnew (Ost- kap). Der Reisende benutzte vom Baikalsee aus zunächst den Wasserweg der Lena und trat auf einem Floss als Knecht cm. Derartige Flohe sind der vielen Untiefen wegen berufen, anstelle von Schiffen die Waren der Jakuten stromabwärts zu bringen, nm dafür hauptsächlich die iwtwendigsten Hausgeräte, Ziegeltee und Tabak einzutauschen. Hat dieses "Transvortt'loß seinen Be­stimmungsort erreicht, so wird es aufgelöst und als Brennholz verwandt. Während seine Gefährten aus Heinen Booten wieder zum Ausgangspunkt zurückkehrten, wandte sich der Vortragende östlich nach Werchojansk, dem asiatischen Kältepol. Den Tempera­turen von 30 bis 58 Grad Kälte entsprechend, erwiese^ sich die Fellkleider, wie sie von den Jakuten getragen werden, als sehr vorteilhaft. Das Hanptstück dieser Kleidung ist dieKnklanka", ein hemdartig bis zu den Knien reichendes Fcllstück, das über den Kopf yestreist wird. Enge Beinkleider aus dem Sommersell des Renntiers, Strümpfe und Handschuhe aus dem Fell des Polar- Hasen und Stiesel aus Renntierfell mit Walroßsohlen vervollstän­digten die Ausrüstung. Die Jakulenschlitten sind mit Bettstücken ausgesüllt und so lang, daß der Fahrer liegend reifen und darin aurf) feine Rachtrulte erledigen kann. Die Jakuten leibst sind gastfreundliche, ehrliche Hirten von tatarischer Ab­stammung, die sich den Einflüssen des Russentums gegenüber bis jetzt als die Stärkeren erwiesen haben. Sie werden nicht von diesem aufgesogen, sondern der Russe taucht im Jakutentum unter unb ver­schwindet. Infolge dieser Widerstandskraft stellen sie auch den weitaus zahlreichsten sibirischen Volksstamm bar. Mit ihnen nahe verwandt sind die weiter ostwärts wohnenden Jalugiren und die Lamutcn. Letztere sind haitptsächlich Jäger, die in den ostsibiri- schen Urwäldern ihr ärmliches Dasein führen. Sie gehen dem sicheren Untergänge entgegen, wollen aber lieber in ihren Wäldern verhungern, als sich einer neuen Lebensweise anpassen. Tic russische Regierung hat mit ihrem Versuch, sie an den Ufern der fischreichen Flüsse als Fischer anzusiedeln, einen entschiedenen Mist­erfolg erzielt. Eine» Einblick in grenzenloses menschliches Elend gewähren ihre zalstreichm Lcprakranken, die im Urwald, ausgestoßen von der menschlichen Gemeinschaft, elend zugrunde gehen. Die russische Regierung hat auch hier helfend eingegriffen und neuer­dings eine Leprakolonie geschaffen, die diesen Aermsten wenigstens zum Teil die notwendigsten Lebensbedingungen tretet. Der nord­östlichste Teil Asiens, die Tschuktschcnhalbinsel, wird von den Tschuktschen bewohnt, die zu den Mandschns geredmet werden Ntttssen. Auf dem Jahrmarkt zu Pantcleicha trat der Vortragende durch Vermittlung eines Missionars in das Hauswesen des Tscknt- tschen Kcrkal als Knecht ein und zog mit einer Renntier karawane in die Tschaunberge. In humorvoller Weise schil­derte er, wie ihn eine alte Tlchuktsckenfrau in die Lehre nahm, um ihm das Lenken der Renntierschlittcn beizubringen, wie er an den gemeinsamen Mahlzeiten junt ersten mal tcilnalim, und man sich den Gebrauch eines »Löstels von seiner Seite als ungehörig verbat, da ihm dieser Herrenbraitch als Snicdjt nicht zu stehe. Ta ihm gleich in den ersten Tagen feine neuen Reisegefährten von seinem Eigentum alles Begehrenswerte als gemeinfanten Besitz nreggenommen hatten, so war er für 120 Tage auf Gnade und Ungnade in ihre .Hände gegeben. Als Renntierzüchter sind die Tschuktsck)cn reine Nomaden, die den ganzen Tag über auf der Wanderung sind. Ihr Zelt von Nenn- rierhäuten untcrld?cii>et sich von dem der Jakuten ganz wesentlich. Letztere haben nämlich breit ausladende Jurten, die im Sommer hüt Kuhdünger beworfen, im Winter mit Sckmee eingedeckt wer­den, und die im Innern neben dürftigstem Hausrat an den Wänden entlang Einzelbetten ausweisen, auch geheizt werben können. Tas Zelt der Tschuktschen dagegen besteht eigentlich aus zwei Zelten, von denen das äustere einen Felltasten von21/2 Meter Länge, ebensolcher Breite unb höchstens l1 «, Meter- Höhe umschliesst. Der Boben dieses Kastens ist mit einer Reisigschicht und diese mit Renntiersällen belegt unb weist auster einer Tranlampe keinerlei Hausrat auf. 'Beim Essen hocken die Familienglieder an den Wänden entlang, und nach beendigter 2tbcnbmahl$eit streckt sich jeder auf demselben Platze zum Schlafen ans, nachdem er sich vorher der Kleider entledigt hat. Gegessen wird bei den Tfckmktsck'cn nur zweimal täglich: Morgens vor dem Auszug-und abends. Aus den Tisch kommt Blutsuppe, Renntiersleisch, Fettnücke vom Remi­tier und von Robben, der grünliche Mageninhalt geschlachteter Renntiere unb Fische. Da Brennlwlz äußerst selten ist, so wirb bas Fleisch häufig roh verzehrt. Ist teure Zeit, so begnügt man sich mit Suppe aus Wurzeln unb Kräutern, die von den Frauen zusammengesucht werden, auch wohl mit klein gehackt eit Fischtöpfen. Wie bei den Jakuten, so ist auch hier der trefftichc Polarhuno der treue Begleiter des Menschen.

Tic Tschuktschen sind Heiden, die auster dem Schamanentum keinerlei religiöse Gebräuche fernten. Ihrer Sch'verkranken ent­ledigen sie sich, indem 1ie sie erdrosseln, und die Leichen ein­fach den Wölfen und Eisfüchsen* zum Fräst überlassen. Sie erkennen kein Oberhaupt über sich an: der Geack tetste ist der, der am meisten die andern zum Sckmause einladen taiui. Solange ihr europäischer Gast noch Vorräte besäst, schätzten sie die Anwesenheit ihreslieben Freuttdes" und behandelten ihn gut. Als aber diese aujgezehrt, und sein letztes begehrenswertes ^lusrustmtgsstück in

Der Terragraph.

Was ist ein Terragraph?

Ein Rcgistrierapparatunter der Erde", ein Apparat, der die Derkhicbernten Lcbensvorgängc unserer Tiernwlt, die unserer Beobachtung entzogen sind, auwmatisch festhält, d. h. registriert und Photographien!

Registrieren und photographieren, damit greifen wir den Kern der Sacke lyeraite unb lernen ben Avvarat in seinen Einzelheiten kennen. PräzissionSarbeit unb Llelnoteckprik arbeiten hier Hand in Hand Eine einzige Berührung bc-5umid'tbarcn, entweder in der Erde ober im Wasser liegenden Kontaktes, und der Bruck- teil einer Sekunde genügt um verschiedene ^lpparate in Gedanken­schnelle zu tätigen. Auf der Registrierscheibe wird die Zeit vcr- zeicknet, dabei da? Blitzlicht cnltünbet, tvälfrcnb dessen sich ba5 Objektiv des photographischen Apparates selbsttätig öffnet unb schlief t. Und dys alles während wir vielleicht zur mitternächtigen Stunde wol lgeborgen im Schlummer liegen, oder etwa mit Grausen ins Freie bilden, wo e5 ivettert und stürmt!

Dem Natnriorsck'-er, Ornithologen und Waidmann ist damit ein Mittel an die Hand gegeben, tiefer in die Glcheimnisse der Natur einzudringen und es scheint nun die Möglichkeit gegeben in manch strittigen Fragen den Schleier des Geheimnisvollen zu lüsten.

Zur richtigen Beurteilung, über Nutzen und Schaden einer Bogel- ober Wildart bedarf es eingehender Beobachtung unb es bürfen nickt Zufälligkeiten entscheidend sein. Deshalb hatten die Behauptungen über Mitzcn und Schaden in überwiegender Mehr­zahl nur ganz geringen wissenschaftlichen Wert, da cs an zu­verlässigen Beobachtungen fehlte. Nun hat der Jagdschriftstcllcr Ludwig von Mercy, dessen unter dem NamenHegendorf" er­schienene Werke ja zur Genüge bekannt sind, durch ben Terra­graph das Problem glänzend gelöst.

Tic ausgedehnten Versuche an Vogelnestern und den verschie­densten Wildarten beweisen jbie praktische und vielseitige Ver­wertungsmöglichkeit des Terragraph und cs ist Staunen erregend, welck)e Ergebnisse bereits gezeitigt wurden. Man denke nur, ivelchrn Aufwand von Mühe, Energie und Ausdauer notwendig ist, um irgend eine Vogel- obg: Wildart einige Tage lang so zu be­obachten, dast man zu dem augeftrebren Schluß kommt. Und nun vergleiche man das gewonnene Ergebnis mit'jenem, die unter gleichen Verhältnissen mittels eines Tcrragraphs erzielt werden. Ter Apparat ist unabhängig von Wind und Wetter, und ein Ver­sagen ist ausgeschlossen. Es ist einerlei, ob die tägliche Beobach­tung 12 ober 24 Stunden dauert, ob es sich um Tage, Wochen ober Monate handelt. Tas kann nur ein Apparat, niemals aber ein Mensch leisten und schon daraus erhellt sieh die große llcbericgcnf/eit des Apparates dem Menschheit gegenüber. Zur Illustrierung nur einige Beispiele. Unter anderem war cs Hegen­dorf durch Entgegenkommen des Großh. Oberförsters Eggers mög­lich, den Terragraph an ein Scknvawzmeisenncst, tnbem sich Junge befanden, die von den Alten gefüttert wurden, änzuschliesteu. Acht Tage lang registrierte der Llpparat von morgens halb vier bis abends.gegen sieben, fünf Meter davon unter der Erde, die Ar­beitsleistung der Vögel. Diese ergab das überraschende Ergebnis, daß die munteren, zierlichen Tierchen nicht weniger wie zirka 2000 Raupen von dem gefürchtetenEichenwicklcr" oerzel-rten. Im Monat mackn das eine Summe von 60 000 Raupen, die eine einzige Vogclfamilic vertilgt. Tic Beobachtung an Schwalben­nestern ergab, daß die in neun Gehöften wohnenden 32 Schwalbcn- familien annähernd 3 000 000 Insekten int Monat vernichten. Hochinteressante Ergebnisse lieferte ferner die Brut der Trauer» fliegenschnäpper und der Horst einer Waldohreule.

Zahlen verfehlen auf die große Masse niemals ihre Wirkung und sie sind beweiskräftiger unb aufflärenber, wie seitenlange Betrachtungen unb Vermutungen. Gerade deshalb erscheint e5 bringend notwendig, das; die weitesten Kreise auf diese geniale Erfindung aufmerksam gemacht werden. In demselben Maße, wie sich der Apparat zum ziffermäßigen Nachweis des Nutzens der Vögel Dcrroertcn läßt, können mit ihm auch die verschiedenartigsten Beobachtungen an unserem heimischen Wilde angestellt werden. Tic Versuche, welche damit sowohl an Fuchs Dack)Sbauen und auf Wildwechsel vorgenommen wurden und sich beim Dachs auf eine 67tägigc, ununterbrodjenc Beobach.tungszrit erstreckten, haben ben BeiveiS erbracht, daß ber Terragraph die einzige Möglichkeit bietet, die Tiere in ihren intimsten Gewohnheiten zu beobachten.

Nun kommt aber der hauptsächlichste Vorteil unb zwar die Möglichkrit, mittete des Terragrapl-s die verschiedenartigsten vhoto- grarhisckxm Nackt- und Tagaur nahmen, auwmatisch, durch sinnreich lonüriüertc Kontakte zu tätigen. Hegendorf hat mit einigen ausge­zeichneten Apparaten «eine Serie prächtiger und seltener tim nahmen mittels des Terragraphs automatisch ausgenommen und hat'damit einen Beitrag zur Bereicherung der Wissensck>aft geleistet, wie cs nack dieser Richtung nur wenigen vergönnt mar.

Es fei jedoch vorweg gesagt, daß der Terragraph kein Mädcken für alles" ist, also FeinUniversalapparat", mit dein alles Unklare geklärt und sich jede aufgeworfene Frage beant­worten läßt.

Schematisieren läßt sich die Natur nicht und der Ersinder sagt in seinen Aufzeichnungen sehr treffenb: T-er Terragraph ist nurHilfsmittel" zur Erforschung unserer heimisck-en Tierwelt und bestimmt dorthelwnd ehr?ugreifen, wo menschlichem Wollen ein unfreiwilliges Ziel gesetzt wird". Günther.

ihren Besitz übergegangen war, betrachteten sic ihn als Last. Taber Freund" nun zum Ueberfluß auch noch erkrankte, ge dachten sic ihn zu töten und vertrösteten ihn bereits mit einem angemessenen Begräbnis. Tirrt!) allerlei Hokuspokus gelang eS ihm jedock, sic einzuschüchtern, so daß sie ilrrc Absicht nicht aus zuführen wagten. Sie brachten ihn scküießlich an das Nördlickre Eismeer und überlieü.m ihn dort seinem Sck.ckfal. Fünfttndfiebzig einsame Tagesmärsche hatte er von hier aus, ohne jegliche Be­gleitung an der Küste enttangziebend, zuruchzulegen, ehe er am Ostkap wieder mit Menschen zusammcntraf und sich als gerettet betrachten bunte. Vier Jahre hatte er inner den fibirh'cfrn Nomaben zugebrackt und dabei, mic krin Forscher vor ilftn, tiefe Einblicke in die Lebensweise dieser Völker tun dürfen. Tavon legten auch die zahlreichen farbigen Lichtbilder Zeugnis ab, die zum Schluß noch einmal Land und Leute veranschaulickchen.

öermifcbfc».

3mpfgegner in Afrika. Tie Jnipfgegner sind bei uns immer noch nicht au5nef:orben unb von Zeit zu Zeit wird logar befamit, daß wisseufchastlich gebildete Leute sich gegen das Impfen erklären. 3o erst vor wenigen Tagen ein Arzt m Ham­burg, der deswegen eine Ehrenstellung in einer imHcnfcbahlirhen Vereinigung nleöcrlcgen mußte. In seiner cke^uerschaft gegen den Impfzwang trifft er 'ich mit unseren LandSlenten in Afrika, die sämtlich einen brioxbeven Laß gegen die Aerzte mit der Lniuvhe haben. Eine drollige Geichickle wird auö Kamerun erzählt, wo der RegienmgSarzt zur Inspektion inS Znnere in die Einacborcnen- dörier kommt. Ta die Emwohner, wenn em ebuiinnaim kommt, immer glauben, sie sollen gennpst r. erben, hatten sie sämt­lich daS Tori verlassen und sich im Busch verkrochen. Nur der König, ein älterer vernünftiger Mann, mit einer venelianischen Fischermützc auf seinem erhabenen Haupte, tuar zu Hanke geblieben. Als man ihm versicherte, es dächte diesmal kein Rlensch an5 Impfen, schrill er bedächtig zur großen Valaucrtronunel und teilte seinen im Dickicht versteckten Untertanen in ber Trommelsprache mit, sie sostteii ruhig nack Hause (ommen, es passt er e ihnen nichts. L'ange Pause. Tann Trommelsignal an6 dem irisch: .Sie glaubten ihm nicht, der weiße Massa big Doktor lügt " Ter König trommelt:Ist nicht roahe!' Untertanen trommeln:Ist doch wahr/ Nach langem Trommelpalauer kamen die werten Dori- leute denn endlich einer nach dem anderen zunr Vorschein. 3ucrfi hatten sie die alten Weiber geschickt, auf die kam eS ja nicht so sehr an.

*Nun. Isaak, nttin Junge," frtgfe Santuek zu seinem Sohne,ich habe mein Testament gemacht und dir alles hinter­lassen." -Tas ist sehr gütig von dir, Bawr," versetzte Isaak ttn,> guckte ,hn mißtrauisch an.Aber eS hat eine Menge Geld gekostet für den Notar, für ben Stempel unb bergkeicken." Ja, ja," sagte Isaak nock um einen Schatten mißtrauischer. ES ist nickt recht unb billig, baß ich bas, aNes zahlen, «füllte, nicht wahr? Ich werde cS dir daher von deinen nächsten Monatsgehalt in 2kbzug bringen."

k Getroffen.Eigentümlich, daS Barometer zeigt feit gestern gleich." Stubenmädchen:Tarnt hat vielleicht die Gnädige vergessen, es aufzuziehen"

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